Erfolgreich und gesund Gewicht verlieren


Lassen Sie die POWS links liegen und erreichen Sie auf diese Weise gesund und fit Ihr Idealgewicht. Was sind POWS? Das erfahren Sie jetzt.

Gesund und fit zum Idealgewicht

Veröffentlichung am 27.04.2011 um 11:06 Uhr / Aktualisierung am 04.03.2012 um 18:24 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt Menschen, die sich jahrzehntelang übergewichtig durch ihr Leben schleppen. Plötzlich geschieht mit ihnen eine Verwandlung. Sie werden schlank und bleiben es auch. Doch werden sie nicht nur schlank. Die Verwandlung geschieht auf allen Ebenen ihres Seins. Diese Menschen strahlen von innen heraus. Sie sind plötzlich selbstbewusst, erfolgreich, sportlich und sexy. Kennen Sie deren Geheimnis? Wir verraten es Ihnen.

gesund abnehmen Dauerhaft und gesund abnehmen!

Diäten machen viel - nur nicht schlank

Diäten macht man, um lästige Pfunde loszuwerden. Es geht bei Diäten also selten darum, den Abspeckwilligen eventuell auch gesünder zu machen. Diäten sollen zu Gewichtsverlust führen - und zwar zackig. Diäten macht man außerdem nur eine gewisse Zeit lang, also gerade so lange, bis man das erträumte Gewicht erreicht hat, um dann möglichst schnell wieder zu jener Lebens- und Ernährungsweise zurück zu kehren, die einen überhaupt erst rund und füllig werden ließ. Dies führt gemeinschaftlich mit dem allseits bekannten Jojo-Effekt dazu, dass die Kilos, die einen kürzlich verließen, eilig wieder heimkehren - und zwar meist nicht allein, sondern in Begleitung weiterer Pfunde.

Das Resultat ist ein Mensch, der nicht nur immer runder wird, sondern auch immer kränker und immer unzufriedener. Oft finden Übergewichtige letztendlich ihr Heil nur noch darin, sich psychologisch beim Ich-liebe-mich-auch-wenn-ich-fett-bin-Prozess begleiten zu lassen. Doch auch diese Lösung macht weder attraktiv noch schützt sie langfristig vor gewissen Gesundheitsrisiken, die mit Übergewicht in Zusammenhang gebracht werden.

Vergessen Sie Diäten!

Vergessen Sie also Diäten. Stellen Sie stattdessen Ihr Leben auf den Kopf - und zwar mit Begeisterung! Erkennen Sie: Ihre bisherige Ernährungs- und Lebensweise machte Sie - äußerlich und innerlich - zu dem Menschen, der Sie augenblicklich sind. Wenn Sie dieser Lebensweise treu bleiben, wird sich auch Ihr Erscheinungsbild nicht ändern.

Eine Drehung um 180 Grad genügt

Menschen, die nicht nur Ihr Äußeres dauerhaft verändern, sondern auch ihre Ausstrahlung, Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit und ihren Gesundheitszustand verbessern und außerdem plötzlich fantastische berufliche Erfolge feiern, Menschen, die einst im Fernsehsessel festgewachsen schienen und jetzt an Sportwettkämpfen teilnehmen, haben ein Geheimnis.

Das Geheimnis

Das Geheimnis lautet: Diese Menschen änderten sich selbst, ihre Gewohnheiten und ihre Ansichten um etwa 180 Grad. Sie verschwenden keinen Gedanken mehr an seltsame Diäten. Sie erkannten stattdessen, dass eine Ernährungsweise, die uns die Lebensmittelindustrie auftischt, nicht ihnen selbst, sondern der Industrie nützt. Sie erkannten, dass die herkömmliche Ernährungsweise, die von allen als "normal" und deshalb auch als richtig oder zumindest als unschädlich eingestuft wird, alles andere als normal und unschädlich ist. Sie erkannten, dass sie in Wirklichkeit etwas viel Besseres verdienten. Sie erkannten, dass sie sich für vitalstoffarme Industrie-Billignahrung aus dem Discounter einfach zu schade waren.

Bewusstseinserweiterung

Es geht beim Geheimnis dieser Menschen also nicht um eine bestimmte Diät, um eine spezielle Pille oder sonst einen außergewöhnlichen Trick. Es geht um nichts anderes als um eine Bewusstseinserweiterung. Deren Konsequenz ist eine ganz neue Sichtweise u. a. in Bezug auf die Ernährung. Der Mensch verändert sich daraufhin ganz automatisch. Da eine Bewusstseinserweiterung nicht mehr rückgängig zu machen ist, sind Rückfälle in die frühere Lebensweise inkl. Übergewicht ausgeschlossen.

Neue Erkenntnisse

Natürlich ändert sich das Bewusstsein nicht über Nacht. Dazu ist Input in Form von Informationen nötig. Diese finden Sie u. a. auf unserer Seite (www.zentrum-der-gesundheit.de), aber auch in der einschlägigen Literatur im Buchhandel. Während Sie lesen, Zusammenhänge erkennen und neue Erkenntnisse gewinnen, verändern Sie Ihre Ernährungsweise Schritt für Schritt in eine optimale und gesunde Ernährungsweise.

Wie packt man`s an?

Leichter gesagt als getan. Denn: Wie sieht eine solche optimale und gesunde Ernährungsweise in der Praxis aus? Wie lernt man, welche Lebensmittel gut sind und welche nicht? Woher weiß man, wann welche Lebensmittel gegessen werden? Wie erfährt man, wie sich - ernährungstechnisch gesehen - ein gesunder Tag gestalten lässt?

Eine optimale und gesunde Ernährungsweise orientiert sich an den folgenden drei Grundregeln:

  1. Konzentrieren Sie sich auf frische und unverarbeitete Lebensmittel wie z. B. Gemüse, Salate, Früchte, Nüsse, Sprossen, Kräuter, Samen und hochwertige Öle.
  2. Trinken Sie täglich 2,5 bis 3 Liter reines kohlensäurefreies Quellwasser.
  3. Meiden Sie POWS.

POWS - Was ist das?

POWS ist eine Abkürzung aus dem englischsprachigen Raum. Zu den sog. POWS gehören die folgenden Nahrungsmittel-Gruppen:

1. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel (P = processed foods)

Meiden Sie alles, was weiterverarbeitet wurde, und somit nicht in seiner natürlichen Form vorliegt. Zum Beispiel Wurst, Fertigprodukte aller Art, Brot- und Backwaren, Knabberzeug, Fast Food, Softdrinks, Süßigkeiten, etc. Bei Produkten, die Sie nicht selber machen möchten, bevorzugen Sie biologische Lebensmittel aus dem Naturkosthandel,
z. B. pflanzliche Brotaufstriche, Bio-Vollkornbrot, Bio-Würzsoßen etc.

2. Ölige Nahrungsmittel (O = oily foods)

Meiden Sie frittiertes Essen sowie alles, was übermäßig viel Öl enthält, wie zum Beispiel Chips, Erdnüsse, Gebäck wie Krapfen, Pommes Frites, Fertig-Mayonnaise etc.

3. Isolierte und konzentrierte sog. leere Kohlenhydrate (W = "Whites")

Meiden Sie Produkte, die "weiß" sind, wie z. B. Weißmehl, Weißbrot, weißer Reis (= polierter Reis), Haushaltszucker sowie Produkte aus diesen "Whites". Diese Nahrungsmittel sind deshalb weiß, weil man ihnen aus Haltbarkeitsgründen jene Bestandteile entfernt hat, die Vital- und Mineralstoffe enthalten würden. Übrig bleiben äußerst vitalstoffarme hochkonzentrierte Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index, was bedeutet, dass sie sich zu nichts so gut eignen, wie dazu, den Blutzuckerspiegel in den Wahnsinn zu reiben. Wählen Sie also Vollkornbrot von einer vertrauenswürdigen Bio-Bäckerei, die Sie gerne über die verwendeten Zutaten und die Herstellungsweise informiert. Nehmen Sie Vollkorn-Teigwaren und Vollkornreis, besser noch Hirse und Quinoa. Statt Zucker steigen Sie auf die unter 4. erwähnten Alternativen um. Achten Sie ferner darauf, dass Kohlenhydrate nur noch eine kleine Beilage in ansonsten von Gemüse dominierten Mahlzeiten darstellen.

4. Zucker (S = Sugar)

Meiden Sie nicht nur Haushaltszucker (wie in W = Whites erwähnt), sondern alle Zuckersorten (inkl. braunem Zucker, Rohrzucker, Fruchtzucker, Milchzucker, etc.) sowie Süßstoffe aller Art (außer Stevia). Keine Panik! Das bedeutet nicht, dass Sie ab sofort nichts Süßes mehr genießen dürfen. Wenn Sie ein Süßungsmittel vermissen, nehmen Sie Stevia (insbesondere für Getränke), Agavendicksaft (in Maßen) und Datteln (oder andere Trockenfrüchte).

Das Experiment

Testen Sie diese Art der Ernährung vier Wochen lang. Sie werden dabei - auch ohne Sport zu treiben - Gewicht verlieren (und zwar schön langsam, aber dauerhaft). Noch besser ist es natürlich, wenn Sie immer schön in Bewegung bleiben. Gestalten Sie Ihren Tag wie Ihre Ernährung: Bewusst!

Was übrigens ganz extrem den Prozess der Bewusstseinsveränderung fördert, ist das Ignorieren des Fernsehgerätes. Ihr Leben ist viel zu wertvoll, um es mit diesem - im Großen und Ganzen sinnlosen - Zeitvertreib zu verplempern.

Betreute Ernährungsumstellung

Sie wissen bei der Fülle an Regeln und Tipps nicht, wo anfangen? Kein Problem. Ein Einstieg in eine gesunde basische Ernährungsweise bietet eine Entschlackungskur. Sie stellt Ihnen eine detaillierte Anleitung mit vielen Rezepten zur Verfügung und bietet darüber hinaus telefonische oder Mail-Betreuung.

Der Wortteil "Entschlackung" deutet auf die Wirkungsweise der Kur in den ersten Wochen hin. Die während dieser Kur praktizierte basische Ernährungsweise ist jedoch eine Ernährungsweise, die - im optimalen Fall - dauerhaft gelebt werden sollte. Abgesehen von ihrer entschlackenden und entsäuernde Wirkung sorgt sie für gesunden Gewebeaufbau, ausgewogene Nähr- und Vitalstoffversorgung, harmonische Verdauung und ein starkes Immunsystem. Diese Ernährungsweise bietet Ihnen die idealen Voraussetzungen für die Wandlung zu jenem Menschen, den Sie schon immer sein wollten. Es ist Ihre Chance! Greifen Sie zu :-)

Quellen

Quelle 1
Quelle 2


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(1)

Flo
geschrieben am: Mittwoch, 27. April 2011, 15:29
eMail-Adresse hinterlegt
Wie sieht es aus mit Xylit als Zuckerersatz? Ich habe gelesen, es wirkt basisch, ist körpereigen und hat auch 40% weniger Kalorien als Saccharose. Ich verwende es schon eine Weile anstelle von Zucker und es lässt sich genau so verarbeiten wie Zucker. Zudem schmeckt es nicht so nach Süßstoff wie Stevia und es wird auch natürlich aus Holz oder Maiskolbenresten gewonnen.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Flo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Xylit wird in einem sehr aufwändigen industriellen Verfahren gewonnen, dürfte also keinesfalls als naturbelassener als beispielsweise Zucker eingestuft werden. Da Xylit fast ausschließlich aus Maiskolbenresten hergestellt wird, sollte man beim Xylitkauf auf Xylit aus gentechnikfreiem Mais Ausschau halten (falls man darauf Wert legt).

Wir empfehlen Xylit für Mundspülungen, da sich der Zuckeraustauschstoff hier als antikariogen erwiesen hat und auch wieder ausgespuckt wird. Xylit in größeren Mengen einzusetzen (Kuchen, Süßigkeiten, Getränke, etc.) halten wir hingegen für weniger empfehlenswert - jedoch weniger aufgrund einer möglichen Schädlichkeit des Xylits als vielmehr aufgrund der ungünstigen Wirkung der übrigen Zutaten süßer Speisen auf den Organismus (Mehl, Stärke, Milchprodukte, erhitzte Eier etc.), deren Säurepotential die Basizität des Xylits in den meisten Fällen wieder aufheben. In geringen Mengen und im Vergleich zu den üblichen Süßungsmitteln dürfte Xylit aber sicher vorteilhafter sein.
Liebe Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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