Toxine in Körperpflegemittel
Kinder reagieren besonders sensible auf Toxine in Körperpflegemittel. Täglich sind unsere jüngsten über 60 verschiedenen Chemikalien ausgesetzt, welche wiederum Auslöser für Allergien, häufige Inektinen, Erkältungen und Verhaltensstörungen sein können.
Veröffentlichung am 26.09.2008 um 15:40 Uhr / Aktualisierung am 19.03.2012 um 14:42 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische gemeinnützige Interessensgruppe EWG (Environmental Working Group) weist darauf hin, daß Kinder durch herkömmliche Körperpflegeprodukte täglich durchschnittlich 60 verschiedenen Chemikalien ausgesetzt sind. Sie gelangen entweder über die Haut, oder über die Atmung in den Körper.
Kinder reagieren sehr viel sensibler auf Toxine, als Erwachsene. Selbst keine Mengen chemischer Substanzen können einem kleinen - noch in der Entwicklung befindlichen - Körper erheblich schädigen. Allergien, häufige Infektionen, Erkältungen bis hin zu Verhaltensstörungen sind die Folge.
In der Ausgabe der Zeitschrift Pediatrics vom Februar 2008 wurde zum ersten Mal darüber berichtet, dass selbst Babys und Kleinkinder Toxinen aus Pflegeprodukten wie Shampoo, Körpermilch und -puder, ausgesetzt sind. Abhängig von den Inhaltsstoffen dieser Körperpflegeprodukte für Kinder, steigt die Gefahr einer Überlastung mit Toxinen.
Duftstoffe, künstliche Färbemittel, Konservierungsmittel, starke Detergentien und Salicylate sind einige der schädlichen Bestandteile der Körperpflegeprodukte.
Die meisten Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, in welchem Maß selbst Babyprodukte mit chemischen Stoffen belastet sind.
Auch Natriumlaurylsulfat - ein Schaumbildner - ist ein gängiger Zusatz in Kinderpflegeprodukten und fast allen Zahncremes, Shampoos, Schaumbädern und anderen Hautpflegeprodukten zu finden.
Besonders gefährlich ist die herkömmliche Kinderzahnpasta. Viele der beliebten Kinderzahncremes enthalten Glitzerpartikel, leuchten in bunten Farben und schmecken nach Kaugummi. Künstliche Süßstoffe sind ebenfalls ein gängiger Bestandteil der Kinderzahnpasta. Wir haben unsere Kinder mittlerweile so abhängig von Zuckergemacht, daß es schwerfällt sie zum Zähneputzen zu motivieren, wenn die Zahnpasta nicht süß schmeckt. In den meisten Fällen wird für den süßen Geschmack Saccharin verwendet. Dieser Süßstoff war früher auch in den USA von der Arzneimittelzulassungsbehörde FDA verboten, gilt mittlerweile aber wieder als sicherer Zusatzstoff.
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(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper hat einige Bereiche, die er gezielt zum Ausscheiden von Giften nutzt. Sie befinden sich u.a. in den Kniekehlen, hinter den Ohren, in der Leistengegend und in den Achselhöhlen. Über die Schweißabsonderung kann der Körper viele Gifte ausscheiden - vorausgesetzt, man verwendet keine so genannten Antitranspirants. Diese verhindern nämlich die Schweißbildung, so dass der Körper über die Achselhöhlen keine Gifte mehr ausscheiden kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die Hautgesundheit zu erhalten, da diese zwangsläufig mit der allgemeinen Gesundheit zusammenhängt.
(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.
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