Ginseng – Das Allheilmittel


Ginseng gilt als Allheilmittel. Wir stellen die sieben wichtigsten gesundheitlichen Auswirkungen des Ginsengs vor.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 07.06.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Sieben Vorteile von rotem Ginseng

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Ginseng gilt schon seit Jahrtausenden als Allheilmittel. Und in der Tat: Kaum eine Substanz hat diese Bezeichnung eher verdient als der Ginseng. Die Liste seiner Wohltaten ist lang. So gilt Ginseng als Mittel beispielsweise gegen Krebs und Entzündungen aller Art. Aus kürzlichen Studien weiss man ausserdem, dass der Ginseng selbst bei der Therapie der Grippe eingesetzt werden kann. Doch hat der Ginseng noch ganz andere Eigenschaften! Vielleicht gerade jene, die auch Sie derzeit brauchen könnten?

Ginseng © leungchopan - Fotolia.com

Ginseng – Starkes Allheilmittel seit Jahrtausenden

Ginseng ist eine krautige Pflanze, die ursprünglich aus Korea und Russland stammt.

Man nutzt die Wurzel der mindestens vierjährigen Ginsengpflanzen schon seit vielen Jahrhunderten in den traditionellen asiatischen Heillehren – meist als allgemeines Stärkungsmittel bei Schwächezuständen aller Art (auch geistiger Art), aber auch als Potenzmittel sowie als natürlichen Blutverdünner (Blutgerinnungshemmer).

In den letzten Jahren wurden immer wieder Studien zur überragenden Wirkung der Ginsengwurzel veröffentlicht. Nachfolgend stellen wir Ihnen die interessantesten Ergebnisse vor:

Ginseng gegen Grippe

Wissenschaftler zeigten beispielsweise, dass die langfristige Einnahme vom Roten Ginseng konkret vor der Grippe (Influenza A) und Erkältungskrankheiten (Husten, Schnupfen) schützen kann.

Die Grippe – eine Infektionskrankheit der Atemwege – bedroht bekanntlich jedes Jahr Millionen von Menschen mit angeblich immer neuen Virustypen. Einmal ausgebrochen kann sich die Krankheit rasch von Mensch zu Mensch ausbreiten.

Die tägliche Einnahme von rotem Ginseng über einen längeren Zeitraum ergab nun, dass die Wirkstoffe des Ginsengs die Überlebensfähigkeit von infizierten Lungenepithelzellen verbesserten und die damit verbundene Entzündung reduzieren konnten.

Die Forscher vermuten, dass für diese vorteilhafte Wirkung die immunmodulierenden Eigenschaften des roten Ginsengs verantwortlich seien. Ein gestärktes Immunsystem könne folglich die Grippe entweder schon in ihren Anfängen abwehren oder aber ihre Symptome beträchtlich mildern und die Heilzeit beschleunigen.

Da der Ginseng die Atemwege so hervorragend vor der Grippe schützen kann, ist es naheliegend, dass die Heilpflanze auch bei anderen Atemwegserkrankungen hilfreich sein könnte, wie z. B. bei Asthma und Heuschnupfen.

Anzeige:

Ginseng bei Asthma und Heuschnupfen

Herkömmliche Asthma-Therapien sind nicht ohne Nebenwirkungen. Daher wäre es nicht schlecht, könnte man die Atemwege mit natürlichen Möglichkeiten besänftigen, um weniger Medikamente zu benötigen.

Ginseng soll laut einer Studie, die im Fachjournal Allergy and Asthma Proceedings veröffentlicht wurde, bei asthmatischen Mäusen eindeutig die Symptome chronischer Lungenschäden gelindert haben.

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie aus dem Jahr 2011 zeigten sich auch bei Menschen mit Atemwegsbeschwerden vorteilhafte Wirkungen des roten Ginsengs. An der vierwöchigen koreanischen Studie vom Department of Internal Medicine des Seoul National University College of Medicine nahmen 59 Patienten mit chronischem Heuschnupfen teil.

Nach vier Wochen berichtete die Ginseng-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe über deutlich freiere Atemwege und eine insgesamt bessere Lebensqualität. Auch die Empfindlichkeit der Haut gegen Allergene nahm nach der Ginsengtherapie ab.

Ginseng gegen Mundgeruch

Eine weitere Studie widmete sich dem Ginseng und seiner Wirkung auf Mundgeruch. Mundgeruch tritt oft in Zusammenhang mit Magenerkrankungen und folglich häufig parallel mit Helicobacter-Infektionen auf.

Helicobacter pylori ist ein Bakterium, das Magenschleimhautentzündungen und auch Magenkrebs begünstigt bzw. verursacht und für nahezu alle Zwölffingerdarmgeschwüre verantwortlich sein soll.

Die 2009 im Fachmagazin Digestion veröffentlichte wissenschaftliche Arbeit zeigte, dass roter Ginseng jenen Mundgeruch, der infolge einer Helicobacter-Infektion auftritt, verhindern helfen kann.

Ja, das Studienergebnis war gar so eindeutig, dass der Mundgeruch nach der Eradikation (Eliminierung mit Antibiotika) des Helicobacters und einer zehnwöchigen Einnahme von rotem Ginseng gar vollständig verschwunden war.

Parallel zur oder spätestens nach der Antibiotika-Therapie ist daher die Einnahme von rotem Ginseng eine natürliche und nebenwirkungsfreie Methode, um störenden Mundgeruch los zu werden.

Gleichzeitig sollte unbedingt an den Aufbau der Darmflora gedacht werden, da diese unter derart starken Antibiotika-Therapien, wie sie bei Helicobacter-Infektionen eingesetzt werden, extrem leidet.

Rasch kann es infolgedessen schnell zu sämtlichen unangenehmen Folgen einer Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmflora) kommen – wozu sogar Übergewicht gehört. Doch auch hier kann der Ginseng hilfreich eingreifen...

Ginseng gegen Übergewicht

Ginseng kann sogar die Gewichtsabnahme unterstützen bzw. die Gewichtszunahme verhindern, da ein Stoff im roten Ginseng – Ginsenosid Rg3 – die Zellen daran hindern soll, Fett einzulagern. Das zumindest war das Ergebnis einer Studie, die im Fachmagazin Journal of Ginseng Research im April 2014 veröffentlicht wurde.

Begleitend zu Entschlackungskuren oder Diäten kann der Ginseng also sehr gut eingesetzt werden.

Ginseng gegen Müdigkeit

Der Ginseng als Muntermacher ist natürlich bekannt. Denn wer chronisch müde ist und sich einfach nicht so recht leistungsfähig fühlt (obwohl körperlich alles in Ordnung zu sein scheint), greift meist früher oder später zum Ginseng.

Ginseng ist ein natürlicher Energiebooster und eignet sich auch ganz besonders als Kraftspender für Menschen mit schweren Krankheiten wie Krebs oder Multipler Sklerose.

So fanden Wissenschaftler der Mayo Clinic heraus, dass eine tägliche Dosis von 2000 mg Ginseng bei Krebspatienten nach einer achtwöchigen Einnahme ganz eindeutig die Lebensqualität verbessern konnte, weil damit die mit dem Krebs einhergehende Müdigkeit bekämpft und das Energielevel angehoben werden konnte.

Ginseng bei Diabetes

Viele Wirkungen des Ginsengs, die in der traditionellen Medizin schon seit langer Zeit aufgrund einschlägiger Erfahrungen anerkannt sind, werden von wissenschaftlicher Seite aus leider noch immer angezweifelt.

Von zwei Eigenschaften des Ginsengs ist man jedoch auch hier überzeugt – nämlich davon, dass der Ginseng ganz enorm das Immunsystem stärkt und er ausserdem den Blutzuckerspiegel regulieren kann.

Letzteres macht den Ginseng natürlich zu einem hervorragenden Nahrungsergänzungsmittel für Diabetiker oder auch für Menschen, die an Blutzuckerschwankungen leiden.

Das Department of Nutritional Sciences der University of Toronto/Kanada führte dazu eine randomisierte Doppelblindstudie mit 19 Typ-2-Diabetikern durch, die über 12 Wochen hinweg roten Ginseng einnahmen. Man wollte die antidiabetische Wirksamkeit, aber auch die Sicherheit einer Ginsengeinnahme überprüfen.

Die Studienteilnehmer nahmen begleitend zu ihrer üblichen Diabetes-Therapie (Diät und/oder Medikation) drei Mal täglich 2 Gramm Roten Ginseng ein.

Nach 12 Wochen stellte man fest, dass in der Ginsenggruppe die Werte nach dem Oralen Glucosetoleranztest im Vergleich zur Placebogruppe um 8 bis 11 Prozent und die Nüchtern-Blutzuckerspiegel sowie die Insulinwerte um 33 bis 38 Prozent sanken.

Nebenwirkungen von Ginseng

Ginseng ist eine sehr stark wirksame Heilpflanze. Sie sollten sie daher mit Bedacht verwenden und die Reaktionen Ihres Körpers beobachten.

Gerade wenn Sie bereits an einer bestimmten Krankheit leiden und regelmässig Medikamente einnehmen müssen, kann es sein, dass Sie nach einiger Zeit der Ginsengeinnahme Ihre Medikamentendosis reduzieren können.

Denn stellen Sie sich vor, Sie sind Diabetiker und nehmen Ginseng. Der Ginseng wird damit beginnen, Ihren Blutzuckerspiegel und die Insulinempfindlichkeit Ihrer Zellen zu regulieren. Also werden Sie mit der Zeit natürlich auch immer weniger Diabetes-Medikamente benötigen.

Ähnlich verhält es sich mit Medikamenten, die zur Blutverdünnung (Blutgerinnungshemmer/Antikoagulantien) eingesetzt werden, da der Ginseng ja auch blutverdünnende bzw. blutgerinnungsregulierende Wirkung hat.

Sollten Sie also Medikamente nehmen und/oder chronische Krankheiten haben, informieren Sie am besten Ihren Arzt darüber, dass Sie eine Ginsengkur machen (z. B. vorerst über 12 Wochen lang) und deren Auswirkungen testen möchten.

Wenn der Ginseng bei Ihnen voll einschlägt, können Sie ihn natürlich auch über einen längeren Zeitraum (z. B. in zwei Drei-Monats-Kuren jährlich) oder sogar dauerhaft zu sich nehmen :-)

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Potenzstörung - Was tun?

(Zentrum der Gesundheit) - Noch vor 20 Jahren wurde kaum über das Thema Potenzstörungen – heute als erektile Dysfunktion bezeichnet - gesprochen. Es gab damals in der Tat auch deutlich weniger Betroffene als heute. Auch der Prostatakrebs trat sehr viel seltener auf, als dies heute der Fall ist. Ein weiteres Phänomen unserer Zeit ist der auffällige Rückgang der Spermienzahl erwachsener Männer. Er liegt mittlerweile etwa 50% niedriger als noch vor 50 Jahren. Die Geburtenrate ist aufgrund dessen auch entsprechend stark zurückgegangen.

weiterlesen

 

Mundgeruch | Ursachen und Beseitigung

(Zentrum der Gesundheit) - Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen – etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schliesslich beseitigt werden kann.

weiterlesen

 

Magenbeschwerden natürlich behandeln

(Zentrum der Gesundheit) - Der Schuldige für Magenbeschwerden wie Magenschleimhautentzündungen, Magengeschwüre oder Zwölffingerdarmgeschwüre ist in den Augen der Schulmedizin in den meisten Fällen das Bakterium Helicobacter pylori. Mit starken Antibiotika-Therapien soll diesem Bakterium der Garaus gemacht werden. Bei manchen Patienten klappt es, bei manchen jedoch nicht. Wir stellen natürliche Möglichkeiten vor, wie dem Helicobacter das Fürchten gelehrt werden könnte.

weiterlesen

 

Sex im Alter – Nie war Sex besser

(Zentrum der Gesundheit) - Sex im Alter kann eine Herausforderung sein. Sex im Alter kann aber auch wunschlos glücklich machen. Vielleicht denken Sie, dass Sex mit 50 oder 60 ja gerade noch machbar sein wird. Sex mit 70 oder 80 dagegen sicher nur noch eine vage Erinnerung an alte Zeiten ist. Falsch gedacht! In Wirklichkeit ist es so, dass nicht wenige Menschen ab 50 oder 60 den besten Sex ihres Lebens haben – vorausgesetzt die Gesundheit macht keinen Strich durch die Rechnung. Wie also stellt man es an, damit Sex im Alter noch genussvoll und aufregend sein kann?

weiterlesen

 

Maca – Das Potenzwunder der Inka

(Zentrum der Gesundheit) - Maca ist das Superfood der südamerikanischen Inka. Heute wird die Knolle als natürliches Aphrodisiakum eingesetzt und findet in der Naturheilkunde Anwendung bei Libidomangel und Potenzproblemen, aber auch bei unerfülltem Kinderwunsch und in den Wechseljahren. Sportler nutzen Maca ferner zur Leistungsteigerung, während Kopfarbeiter die von Maca verliehene geistige Wachheit lieben. Maca kann aber noch mehr. Lesen Sie bei uns alles über die Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten des Potenzwunders Maca.

weiterlesen

 

Welches Gleitmittel ist gesund?

(Zentrum der Gesundheit) - Gleitmittel sorgen für mehr Sinnlichkeit in der Liebe, sind aber auch bei Scheidentrockenheit eine grosse Hilfe. Auf der Suche nach einem wirklich gesunden Gleitmittel muss man sich jedoch häufig durch nicht enden wollende Listen an chemischen Inhaltsstoffen lesen, von denen nicht selten die eine oder andere Substanz schleimhautreizend oder allergen wirkt. Welche Gleitmittel sind unbedenklich? Wie kann man ein Gleitmittel selbst herstellen? Oder noch besser: Wie lässt sich die körpereigene Feuchtigkeitsproduktion wieder anregen?

weiterlesen

 

Sex - Wichtig für die Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Sex ist eines der spannendsten Themen des Lebens. Sex macht überdies nicht nur Spass, sondern ist auch noch gesund – und zwar so gesund, dass manche Ärzte Sex gar regelrecht „verschreiben“. Drei bis vier Mal Sex pro Woche sei äusserst empfehlenswert – so die Mediziner. Allerdings ist es bekanntlich nicht so ideal, Sex als rein sportliche oder anderweitig zweckmässige Aktivität zu praktizieren. Tut man es doch, könnte es durchaus sein, dass der Partner von der ärztlichen Verordnung bald gar nichts mehr hält und man diesbezüglich rasch auf sich allein gestellt sein könnte. Doch auch dann – in Form von Selbstbefriedigung – ist Sex gesund…

weiterlesen

 

Helicobacter pylori: Probiotika gegen das Magenbakterium

(Zentrum der Gesundheit) - Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Magenschleimhautentzündungen und auch Magengeschwüre nehmen immer mehr überhand. Das Magenbakterium Helicobacter pylori soll an dieser Situation nicht unbeteiligt sein. Die Schulmedizin bekämpft das Helicobacter pylori mit starken Antibiotika und einem Säureblocker. Probiotika werden dabei völlig vergessen. Doch sind diese bei der Helicobacter-Therapie – ob schulmedizinisch oder ganzheitlich – aus verschiedenen Gründen unerlässlich. Erfahren Sie überdies alles Wissenswerte zur ganzheitlichen Helicobacter-Bekämpfung.

weiterlesen

 

Natürliche Blutverdünner

(Zentrum der Gesundheit) – Blutverdünner hemmen die Blutgerinnung und beugen auf diese Weise Blutgerinnseln vor. Andernfalls könnte es zu Gefässverschlüssen und infolgedessen zu Embolien, Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Blutverdünner aber sind nicht ohne Nebenwirkungen. Gefährliche Blutungen können eintreten, die Knochen leiden und Demenz wird wahrscheinlicher. Natürliche Blutverdünner halten das Blut vorbeugend und nebenwirkungsfrei gesund. Wir stellen die besten natürlichen Blutverdünner vor.

weiterlesen

 

Asthma natürlich behandeln

(Zentrum der Gesundheit) - Asthma ist heutzutage eine sehr weit verbreitete Erkrankung der Atemwege. Bei einem Asthmaanfall schwellen die Muskeln der Atemwege an, was zu einer Verengung der Bronchien führt und die typischen Symptome wie Kurzatmigkeit, keuchender Husten oder ein Engegefühl im Brustbereich zur Folge hat. In schweren Fällen von Asthma können die Folgen dieser Luftknappheit auch zu Angstzuständen, Schweissausbrüchen, der Blaufärbung der Lippen und einem erhöhten Puls führen. Erfahren Sie hier, welche natürlichen und ganzheitlichen Methoden es gibt, um Asthma zu lindern.

weiterlesen