Naturheilkunde und Schulmedizin


Diese Petition fordert, dass Naturheilkunde und Schulmedizin von den Krankenkassen gleichgestellt werden, um den Patienten die freie Wahl der gewünschten Therapien offen zuhalten.

Petition über freie Therapiewahl

Veröffentlichung am 10.11.2010 um 10:33 Uhr / Aktualisierung am 21.09.2011 um 16:55 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Ihre Stimme zählt! Wir fordern freie Therapiewahl und damit Naturheilverfahren für alle! Wenn Sie auch der Meinung sind, dass jeder Mensch – wenn er das möchte – selbst bestimmen können soll, mit welchen Heilverfahren er behandelt wird und dass die Kosten dafür – sollte er sich für die Naturheilkunde entscheiden – genauso von den gesetzlichen Krankenkassen getragen werden, wie das bei schulmedizinischen Therapien der Fall ist, dann unterstützen Sie die entsprechende Online-Petition und zeichnen Sie mit!

Petition Naturheilkunde Es eilt! Ihre Stimme zählt.

Online-Petitionen – direkte Demokratie für alle

Erfolgreiche Online-Petitionen wecken das Interesse in der Öffentlichkeit. Erfolgreiche Online-Petitionen werden von den Medien aufgegriffen und ziehen so die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf Themen, die den Bürgern am Herzen liegen. Erfolgreiche Online-Petitionen führen dazu, dass der Initiator der Petition vom Petitionsausschuss im Bundestag angehört wird und die Petition nach entsprechender Prüfung an die Bundesregierung weiter geleitet wird. Online-Petitionen sind eine wunderbare Möglichkeit für jeden einzelnen Menschen, Demokratie zu leben und jenen Stein ins Rollen zu bringen, der zu einer gesunden und freien Gesellschaft führt.

Gemeinsam für neue Ziele kämpfen

Die Online-Petition von Susanne Wiest aus Greifswald für das bedingungslose Grundeinkommen feierte im letzten Jahr annähernd 53.000 Stimmen. Am 8. November diesen Jahres (2010) fand die Anhörung von Susanne Wiest vor dem Petitionsausschuss statt. Das Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ erregte allein durch diese Online-Petition großes öffentliches Aufsehen und schon jetzt zeichnet sich ab, dass unser gegenwärtiges Sozialsystem nicht mehr zeitgemäß ist und früher oder später Neuem weichen muss.

Mit augenblicklich über 100.000 Mitzeichnern ist die Online-Petition gegen die geplante Einschränkung des freien Verkaufs von Heilpflanzenpräparaten ein überwältigender Beweis dafür, wie Gleichgesinnte das Medium Internet nutzen können, um sich gemeinsam für ihre Interessen stark zu machen.

Freie Therapiewahl für alle

Ein Hauptinteresse, das uns alle eint, ist unsere Gesundheit. Wer als Pflichtversicherter krank wird und schulmedizinische Therapien und Medikamente NICHT wünscht, sieht sich mit mindestens zwei Problemen gleichzeitig konfrontiert.

Der Hausarzt kennt sich mit Naturheilverfahren nicht aus und der Heilpraktiker wird von der Krankenkasse nicht bezahlt. Das Vertrauen in den schulmedizinischen Arzt fehlt oft völlig – gerade weil er Schulmediziner ist und daneben nichts anderes gelten lässt.

Was bleibt dem Patienten nun anderes übrig? Schulmedizinische Medikamente schlucken? Oder tief in den Geldbeutel greifen, um sich naturheilkundlich beraten und behandeln zu lassen? Wo bleibt da die Freiheit jedes einzelnen Menschen? Uns wird das Recht auf Selbstbestimmung genommen.

Über unsere Köpfe hinweg wird entschieden, was gut für uns ist. Doch ist es in vielen Fällen leider eben gar nicht gut für uns, geschweige denn für unsere Gesundheit.

Gleichzeitig wird die Schulmedizin als aller Weisheit letzter Schluss gefeiert und das, wo sie bei chronischen Krankheiten rein symptomorientiert behandelt und die Patienten glauben macht, es handle sich um unheilbare Krankheiten, nur weil eben sie, die Schulmedizin, in vielen Fällen haltlos überfordert ist. Das Ergebnis ist zwar eine blühende Pharmaindustrie, aber leider auch ein vollkommen überlastetes Gesundheitswesen, kranke Menschen und unzufriedene Patienten.

"Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten so ungeheure Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt".

Aldous Huxley

Was fordert die Petition?

Holger Lüttich fordert in seiner Online-Petition vom 7.10.2010 die Gleichstellung von Naturheilverfahren und Schulmedizin. Bis zum 15.12.2010 können Sie diese Petition unterstützen und mitzeichnen.

Würden die Vorschläge dieser Petition umgesetzt, dann würden Forschungsgelder gerecht aufgeteilt – zwischen der Naturheilkunde und der Schulmedizin. An den Universitäten würden Naturheilverfahren in genau derselben Intensität gelehrt wie die Schulmedizin.

Der einzelne Mensch hätte das Recht, frei zu bestimmen, wie er sich behandeln lassen möchte und für welche Therapieverfahren seine Kassenbeiträge – zu denen er schließlich verpflichtet ist – verwendet werden.

Geheilte Menschen und geringere Kosten

Studien beweisen (siehe u. a. Petitionsbegründung), dass Naturheilverfahren chronische Krankheiten bei einem Großteil der Patienten binnen eines überschaubaren Zeitraumes ausheilen können und dass außerdem Krankenhaus- und Arbeitsausfallkosten mit Hilfe der Naturheilkunde deutlich reduziert werden können, so dass deren verstärkter Einsatz zu Einsparungen in dreistelliger Milliardenhöhe führen könnte.

Wenn aus dieser Vision Wirklichkeit werden soll, machen Sie mit! Bis 15. Dezember 2010 kann die Petition zur Gleichstellung von Naturheilverfahren und Schulmedizin unterstützt werden. Stimmen Sie für Ihr Recht, als mündiger Bürger selbst zu entscheiden, was für Sie und Ihre Gesundheit am besten ist.

Unterstützen Sie die Petition zur Gleichstellung von Naturheilverfahren und Schulmedizin

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Martina Martens
geschrieben am: Samstag, 16. April 2011, 09:42
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So soll es sein-
Da unsere Gesundheit unser höchstes Gut ist haben wir Menschen alle ein Recht zu entscheiden wie wir wieder Gesund werden möchten.Keine Pharma Industrie kein Artzt darf vorschreiben welchen Weg wir wählen.
Tabletten Heilen meistensteils nur ein und nicht aus.Es ist oft ein ZTudeckeln der Krankheit.Wenn die Hälfte an Pharazeutika noch verschrieben wird ist es auch noch genug.Wenn Ganzheitlich geheilt wird kann das möglich sein.
Liebe Grüße Martina Martens
B. Haj Ali
geschrieben am: Donnerstag, 25. November 2010, 08:52
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Liebes ZDG-Team!
Naturheilverfahren an den Universitäten gefordert. Diese Neuerung wäre ein
großer Fortschritt. Wie sieht es allerdings mit einer Akzeptanz der
Anwendung solcher Heilverfahren durch Angehörige nichtmedizinischer Berufe
aus bzw. einer Anwendung außerhalb des ärztlichen Tätigkeitsbereiches, wie
bei den Heilpraktikern. Auch hier braucht es die gesetzliche Anerkennung bei
einer soliden Ausbildung. Ansonst könnten diese Methoden in Zukunft
Viele Grüße
B.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Al Haj Ali-Kuehas,
vielen Dank für Ihre Mail. Unserer Meinung nach könnte mit Hilfe entsprechender Zulassungsmodalitäten der Bevorzugung von Medizinern sicher vorgebeugt werden. Auf diese Weise könnten auch Heilpraktiker oder Angehörige anderer Heilberufe die Weiterbildungsangebote an Universitäten nutzen. Andererseits schließt eine Integration naturheilkundlicher Fächer in die schulmedizinische Ausbildung die parallel stattfindende herkömmliche und bewährte Heilpraktikerausbildung an privaten Schulen ja nicht aus, sondern sorgt lediglich dafür, dass auch Schulmediziner Einblick in die Fähigkeiten der Naturheilkunde gewinnen und diese folglich von den Kassen unterstützt wird (ob von Schulmedizinern angewandt oder von HPs).

Wie konkret sich der Petent eine Umsetzung seiner Vorschläge vorstellt, ist uns nicht bekannt. Wenn Sie sich an der Diskussion im Petitionsforum (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=5467.0) beteiligen möchten (der Petent selbst wird Ihnen sicher Frage und Antwort stehen), erfahren Sie dazu bestimmt interessante Details.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

Gatterbauer Georg
geschrieben am: Montag, 22. November 2010, 18:41
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Die Zeit ist reif!!
Rosemarie Hetzel
geschrieben am: Donnerstag, 18. November 2010, 13:30
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Ich fordere die Freigabe aller natürlichzen Heilmethoden sowie alle natürlichen Nahrungsergänzungsmittel
Rosemarie Busch
geschrieben am: Mittwoch, 17. November 2010, 17:24
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Ich fordere die absolute Freigabe aller alternative Heilmethode und alle natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Zentrum der Gesundheit:

Untertstützen Sie bitte die Petition.
Renate van Laer-Hein
geschrieben am: Mittwoch, 17. November 2010, 16:34
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Wenn jemand Naturmittel fuer sich beansprucht, soll er es auf eigene Kosten tun. Sie wollen doch nicht etwa eine Vergewaltigung unseres Systems veranlassen. Die Schulmedizin ist jahrelang studiert, alles andere ist nur in den Wunschvorstellungen effektiv. Wir sind doch noch keine HOTTENTOTTEN-Wirtschaft!

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrte Frau van Laer-Hein,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Natürlich bestreitet niemand, dass "die Schulmedizin jahrelang studiert" ist, doch schlösse ein jahrelanges Studium die Integration naturheilkundlicher Fächer nicht aus. Im Gegenteil, es böte endlich jenen Ärzten, die derzeit von gewissen Verordnungen in ihren Behandlungsmöglichkeiten rigoros eingeschränkt sind, die Möglichkeit, gemäß ihres Wissens und ihrer Überzeugungen (und nicht nur zugunsten der Pharmaindustrie) zu therapieren. Dass dies nötig wäre, zeigen all die von der hilflosen Schulmedizin im Stich gelassenen (austherapierten oder chronisch kranken) Patienten, die schließlich in der Naturheilkunde Heilung oder zumindest Erleichterung fanden.

Ein System, das heute noch nicht weiß, wie es seine drohenden Defizite in Höhe von 11 Milliarden Euro im nächsten Jahr finanzieren soll, kann nicht mehr vergewaltigt werden. Es liegt bereits erschöpft am Boden. Ein Grund dafür dürfte das Unvermögen der Schulmedizin sein, bei vielen, insbesondere chronischen Krankheiten eine Heilung oder auch nur eine Linderung herbei zu führen. Naturheilverfahren in Kombination mit einer Aufklärung in Bezug auf eine präventive Lebens- und Ernährungsweise dagegen, würde eine gravierende Verringerung der Ausgaben mit sich bringen.

Abschließend möchten wir Sie noch darauf hinweisen, dass nicht nur der Begriff "Hottentotten" diskriminiert (wie von Ihnen vermutlich beabsichtigt, wobei die in der Vergangenheit von unseren Vorfahren nicht gerade vorbildlich behandelten afrikanischen Volksstämme sicher nicht dafür herhalten müssen, einen unerwünschten Zustand unserer Wirtschaft zu beschreiben), sondern auch die Bezeichnung "Schulmedizin". Letztere wünscht, von ihren treuen Befürwortern, "Wissenschaftsmedizin" oder "evidenzbasierte Medizin" genannt zu werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr ZDG-Team
Hansjoerg Klopper
geschrieben am: Mittwoch, 17. November 2010, 15:40

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Ich bin unbedingt für die Gleichstellung beider Heilkunden. Beide Sind notwendig:
Akut: oft Schulmedizin,
Therapie:Naturheilkunde
anna amrhein
geschrieben am: Mittwoch, 17. November 2010, 13:56
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...ob sich niemand derjenigen die solche Gesetze erlassen im Klaren darüber ist, dass er selbst mal angewiesen sein könnte auf das, was er nun unterbindet?
Sigrid Bujack-Blecher
geschrieben am: Mittwoch, 17. November 2010, 08:29
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Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne möchte ich die Petition unterschreiben,habe aber doch einige Bedenken! Wenn es das Ziel sein soll dass natürheilkundliche Therapien an den Unis unterrichtet werden, (damit sie der Schulmedizin gleichgestellt sind),kann man ja ziemlich sicher erwarten dass die Schulmediziner auch diesen Sektor für sich beanspruchen werden. D.h. wer wird das z.B. unterrichten? Bestimmt keine HeilpraktikerInnen,auch wenn sie viel Erfahrung haben,und vielleicht SpezialistInnen auf diesem Gebiet sind. Und zu guter letzt,-ist damit nicht unser Tätigkeitsfeld in Gefahr?? Ich betrachte dies also sehr skeptisch und bin noch nicht überzeugt vom Sinn und Nutzen der Petition! Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren!
Vielen Dank für ihre Informationen!
Herzliche Grüße,Sigrid Bujack-Blecher (HP)

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Bujack-Blecher,

vielen Dank für Ihre Mail. Ihre Bedenken bezüglich einer möglichen Akademisierung des Heilpraktikerberufes sind einerseits sicher gerechtfertigt, andererseits ist die Formulierung der Petition so gehalten, dass - unseres Verständnisses nach - lediglich die Weiterbildungen in den einzelnen Fachbereichen (also nicht unbedingt die Grundausbildung) AUCH an Universitäten statt finden können, was neben einer höheren Akzeptanz durch Patienten und Krankenkassen auch zu einer höheren Kompetenz der Therapeuten und so zu einer Sicherung des Berufsstandes führen könnte. Was aber die Details betrifft (z. B. wer unterrichten wird etc.), empfehlen wir Ihnen, mit dem Petenten Kontakt aufzunehmen. Das geht ganz einfach über das Petitionsforum. Den Zugang finden Sie auf der Seite der betreffenden Petition ganz unten (Link "Diskutieren Sie mit") oder über folgenden Link https://epetitionen.bundestag.de/index.php?board=2670.0.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Thomas Ring
geschrieben am: Mittwoch, 17. November 2010, 08:15
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... ich habe die Petitions bereits unterzeichnet und in meinem Großverteiler (ca. 1000 Leser auf der 1. Ebene und mindestens ca. 100.000 Leser auf der 2. Ebene auch um die Mitzeichnung gebeten - DANKE für Weiterverbreitung dieses wichtigen Petitionsaufrufes.

Hoffnungsvolle Grüße & eine erfolgreich,
freud- und sinnvoll genutzte Zeit
- carpe diem - *

Thomas Ring

PS: * aus dem Latainischen wörtlich übersetzt:
'Pflücke den Tag', oder Laß den Tag (die Gelegenheit, die Zeit) nicht ungenützt vorübergehen!
Dieser Sinnspruch des Horaz (Oden I, 11) wird als Krönung epikuräischer Weisheit angesehen.
Der griechische Philosoph Epikur (341 bis 270 v.Chr.) gilt als Lehrer der verfeinerten Kunst des sinnlichen Lebensgenusses, der Seelenruhe mittels kluger Zügelung maßloser Begierden.

... und deshalb werden meine 'Unterschriften', oder Grußworte CARPE DIEM immer begleiten - nicht nur damit ich mich immer wieder daran erinnere und danach leben kann, sondern im Wissen darüber, anderen Menschen eine Möglichkeit zu zeigen, nach der auch sie über alle Schwierigkeiten des Alltags leichter hinwegkommen!

.. das mag eventuell auch meine Antwort auf vieler Menschen Fragen sein,
''wie machst & wie meisterst Du das alles?"
Rolf-Peter Liebold
geschrieben am: Dienstag, 16. November 2010, 22:12
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Ich fordere die absolute Freigabe allser alternativer Heilmethoden sowie aller natürlicher Nahrungsergänzungsmittel!!!
Gerd Blohm
geschrieben am: Dienstag, 16. November 2010, 22:01
eMail-Adresse hinterlegt
Bitte denken Sie an Ihre eigene Gesundheit, an die Ihrer Kinder , Enkel und Urenkel.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.