Glutathion


Durch Anhebungen des Glutathion-Spiegels wurden interessante Wirkungen in der Krebstherapie, Aids und anderen schweren Immunerkrankungen festgestellt.


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Glutathion-Spiegel

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(Zentrum der Gesundheit) - Der Glutathion-Spiegel ist einer der wichtigsten Prognosemarker für fast alle Immunerkrankungen. Sinkt der Glutathion-Spiegel, dann ist die körpereigene Abwehr geschwächt und Krankheiten haben leichtes Spiel. Glutathion ist ein körpereigenes Antioxidans, das den Körper vor vielen Gefahren schützt. Seine Eigenschaften und Wirkungen stellen wir nachfolgend vor.

Glutathion für das Gehirn © wavebreakmedia - Shutterstock.com

Glutathion - Der Brennstoff für unser Gehirn

Glutathion besteht aus drei der lebenswichtigen Aminosäuren: Glutaminsäure, Cystein und Glycin. Glutaminsäure ist ein wichtiger "Brennstoff" für unser Gehirn und fördert als Glutamin die Intelligenz.

Nach Dr. Mindell wurde es erfolgreich bei der Behandlung von Senilität eingesetzt, aber auch bei Erschöpfungszuständen, Depressionen und Impotenz.

Bei der gezielten Beeinflussung der körpereigenen Abwehr durch Anhebungen des Glutathion-Spiegels sind auch interessant Wirkungen in der Krebstherapie, Aids und andere schwere Immunerkrankungen auszumachen.

Wenn sie in der Lage sind, therapiebegleitend ein gut funktionierendes Immunsystem wiederherzustellen, würden sie nicht nur die Zukunftsperspektiven der kranken Menschen verbessern, sondern wären auch für viele Betroffene ein Segen, die nicht unter lebensbedrohlichen Krankheiten leiden.

Die Bedeutung für die Gesundheit

Glutathion ist ein schwefelhaltiger Eiweissstoff, dessen Bedeutung auf die Gesundheit immer wichtiger wird. Glutathion bzw. reduziertes oder aktives Glutathion (GSH), wie die wirksame Form genannt wird, ist in jeder Körperzelle vorhanden und wird in der Leber aus Glutaminsäure, Glycin und Cystein gebildet.

Als reduziert bzw. Reduktion bezeichnet man einen Vorgang, bei dem ein Atom oder Molekül Elektronen aufnehmen kann. Durch die Elektronenaufnahme ist reduziertes Glutathion z.B. in der Lage, freie Radikale zu entschärfen und besitzt im Gegensatz zu oxidiertem Glutathion ein energielieferndes Elektron.

In dieser aktiven Form spielt dieses Tripeptid für viele Prozesse im Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Seine besondere Fähigkeit ist es aber, das Immunsystem wie kein zweites körpereigenes Element zu unterstützen.

Je mehr reduziertes Glutathion in der Zelle ist, desto günstiger entwickelt sich in vielen Fällen ein Krankheitsverlauf und umso intakter ist der zelluläre Status.

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So kann reduziertes Glutathion helfen

1. Reduzierung freier Radikale

Nach Meinungen vieler Ärzte sind freie Radikale (oxidativer Stress) die Hauptursachen für Herzerkrankungen, Krebs und Alzheimer. Die schädigenden Wirkungen aggressiver Sauerstoffverbindungen sind zwar bekannt, werden aber kaum behandelt. Mit reduziertem Glutathion könnten Entzündungsprozesse, Zellschäden und die Oxidation von Fettsäuren effektiv vermieden werden.

Der potentielle Nutzen von GSH ist aber nicht nur der direkte Schutz vor freien Radikalen. Es hat auch die Fähigkeit, bestimmte Radikalenfänger (z.B. Vitamin C, Flavonoide, Vitamin E, Provitamin A, Selen, Coenzym Q 10), die durch die Reaktionen mit Sauerstoffradikalen selbst zu Radikalen geworden sind, zu "recyceln". In der aktiven Form können diese Vitalstoffe vom Körper erneut genutzt werden.

2. Verbesserung der Sauerstoffversorgung

GSH verhindert den Abbau und Zerfall schwefelhaltiger Proteine in der Membranhülle von roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und unterstützt deren Funktionsfähigkeit.

Aufgabe der Erythrozyten ist der Sauerstofftransport zu allen Geweben. Sie sind daher von elementarer Bedeutung für Vitalität, Energie, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

3. Stärkung des Immunsystems

Glutathion stärkt das Immunsystem auch durch die Reproduktion und Aktivierung von Lymphozyten. Lymphozyten gehören zu den weissen Blutkörperchen und werden auch als die "Gedächtniszellen" im Immunsystem beschrieben.

Dringt ein Krankheitserreger zum ersten Mal in den Körper ein, merken sich die Lymphozyten dessen Struktur. Bei einer erneuten Infektion wird der Eindringling von den Lymphozyten als krankmachend erkannt und sofort vernichtet.

4. Entgiftung

Die toxische Wirkung von Schwermetallen geht stark mit einem Abfall an Glutathion einher. Reduziertes Glutathion bindet Gifte als erste Abwehrlinie im Verdauungstrakt. In zweiter und dritter Abwehrlinie hilft es der Leber bei der Entgiftung und als Co-Faktor vieler Entgiftungsenzyme.

5. Schutz des Erbguts

Auf Zellebene schützt es das Erbgut vor unterschiedlichen Strahlenschäden (UV- und Röntgenstrahlung, Strahlungstherapie bei Krebs) und bösartiger Zellveränderungen.

Was geschieht wenn der Glutathionspiegel niedrig ist?

Bei einem dauerhaften niedrigen Glutathionspiegel können chronischen oder degenerativen Krankheiten entstehen. So wurden bei Aids-Patienten besonders niedrige Glutathionspiegel gemessen.

Dieser Umstand wird von vielen Forschern damit in Verbindung gebracht, dass ein Glutathionmangel im Mittelpunkt dieser Erkrankungen steht oder zumindest ein zentraler Risikofaktor ist.

Aber auch bei zahlreichen Krankheitsbildern wie Tumorerkrankungen, Lungenproblemen (z.B. Mukoviszidose), Autoimmun-Erkrankungen (z.B. Rheuma, Multiple Sklerose), Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bakterielle und virale Infektionen (z.B. chronische Herpesinfekte) wird ein schlechter Glutathion-Status beobachtet.

Ursachen für einen niedrigen Glutathionspiegel

Der zentrale Punkt ist der erhöhte Verbrauch an Glutathion aufgrund seiner antioxidativen und entgiftenden Wirkung. Leider sind die Quellen für freie Radikale und chemisch unverträgliche Verbindungen in den letzten Jahrzehnten überproportional gewachsen.

Umweltbelastungen, Ozon, Strahlen und andere, durch Technologien verursachte Prozesse, haben die Zahl der freien Radikale in unserer Umwelt enorm gesteigert.

Lebensmittelzusätze, übertriebenes Sonnenbaden, Stress, bestimmte Krankheiten, Schwermetallbelastungen, Rauchen, Drogen, Suchtmittel, Medikamente oder starke körperliche und geistige Verausgabung führen ebenfalls zu einer starken Zunahme der Oxidationsprozesse.

Dieser Flut von Verbrauchern ist das reduzierte Glutathion nicht gewachsen - es wird aufgebraucht (wie andere Radikalenfänger auch) und steht für die eigentlichen Aufgaben und als Schutzfaktor im Körper nicht mehr zur Verfügung.

Weitere Faktoren:

  • Denaturierte Lebensmittel leisten kaum noch einen Beitrag zur Glutathion-Biosynthese. Aber nicht nur die Quantität fehlt, auch die Qualität leidet.

    Durch die Hitzeeinwirkung gerinnen die zur Synthese nötigen Eiweissstoffe und verlieren ihre Funktion als Bau- und Gerüststoff teilweise oder ganz.

  • Bei schadstoffbelasteten Nahrungsmitteln ist der Gehalt an Glutathion schon vor dem Verzehr reduziert. Es verbindet sich mit den Giftstoffen, entschärft diese und wird dabei verbraucht.

    Ausserdem fehlt in unserer Ernährung häufig Selen, welches ein wesentlicher Faktor für die Produktion von Glutathion im Körper ist.

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(6)

Fior
geschrieben am: freitag, 08. april, 20:43
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Abend, liebes ZdG Team. Ich lese gerade ein höchst spannendes Buch von einem amerikanischen Arzt, welcher sich intensiv mit dem Leaky Gut Syndrom auseinandersetzt und dabei von den Vorzügen von L-Glutamine spricht. Beim Recherchieren auf Ihrer Homepage wurde mir dabei die Seite mit Glutathion angezeigt. Nun frage ich mich, ob die beiden Stoffe miteinander verwandt und verschwägert sind bzw. was der Unterschied ist? Und gibt es eine Verbindung zwischen Glutamat (welches ich als Geschmacksverstärker und wenn ich mich nicht komplett täusche als Stoff im Hirn kenne), L-Glutamine und Glutathion? Vielen Dank für Ihre Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fior
Wenn Sie den Glutathion-Artikel lesen, erfahren Sie es ;-) - und zwar schon in der zweiten Zeile. Glutamat ist das Salz der Glutaminsäure, einer Aminosäure. L-Glutamin ist eine weitere Aminosäure, die entsteht, wenn Glutaminsäure Ammoniak aufnimmt. Geschmacksverstärker sind nicht empfehlenswert. Davon gibt es unterschiedliche, z. B. Mononatriumglutamat, Monokaliumglutamat, Calciumdiglutamat etc.
Das im Gehirn vorhandene Glutamat wird vom Gehirn selbst hergestellt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Corina Mandel
geschrieben am: sonntag, 11. april 2010, 16:39
eMail-Adresse hinterlegt
Auf unserer Informationsseite finden Sie ergänzende Informationen zu Gluthation sowie auch einen Bericht der Charité Berlin rund um das Thema Glutathion.
Claudia Hillmeier
geschrieben am: sonntag, 04. april 2010, 23:33
eMail-Adresse hinterlegt
Welche aetherischen Oele wuerden Sie empfehlen. Und wieviel reduziertes Glutathion in Kapselform sollte man zu sich nehmen?
Anja Maurer
geschrieben am: donnerstag, 25. mã¤rz 2010, 17:19
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,

ich finde diese Studie nirgendwo. Gibt es einen Link zu dieser Studie?

Zentrum der Gesundheit:

Die Studie finden Sie unbter folgendem Link:

http://www.biokrebs-heidelberg.de/user/download/GfBK_website_Glutathion.pdf
Ulrich Schmidt
geschrieben am: freitag, 27. februar 2009, 01:50
eMail-Adresse hinterlegt
Ist diese Studie irgendwo publiziert?

Zentrum der Gesundheit:

Hier finden Sie die Informationen, gehen Sie auf die Suche und geben Glutathion ein:

http://www.biokrebs-heidelberg.de
Michael Göhner
geschrieben am: freitag, 08. februar 2008, 18:49
eMail-Adresse hinterlegt
Inwieweit können Sie belegen, dass ätherische Öle (welche?) den Glutathion-Spiegel anheben?

Zentrum der Gesundheit:

Dass eine Mischung ätherischer Öle den Glutathionspiegel verbessert, bestätigt eine im Jahre 2002 doppelblind kontrollierte Studie an der Universität von Yaounde in Cameron. Es nahmen insgesamt 60 Aids-Patienten teil. Leiter war der Virologe und Dekan der Fakultät für Medizin und biomedizinischer Wissenschaft Professor Peter Ndumbe.

Gemessen wurde vor, während und nach der Studie die Anzahl der CD4-Zellen (T4-Zellen, Helferzellen, T4-Lymphozyten). Diese besondere Art der weißen Blutkörperchen koordiniert das Immunsystem und hilft Infektionen zu bekämpfen. CD4-Zellen sind ein Prognosemarker bei HIV-Infizierten. Bricht die Krankheit aus, reduziert sich deren Anzahl.

Der Zusammenhang zu Glutathion ergibt sich aus der Beobachtung, dass ein niedriger GSH-Wert immer auch mit einer geringeren Anzahl der CD4-Zellen einhergeht. Steigt der Glutathionspiegel, erhöht sich auch die Anzahl der CD4-Zellen.

Das Ergebnis:
Die Patienten, die mit einer Mischung von ätherischen Ölen
(3-mal täglich 10 Tropfen) behandelt wurden, zeigten ohne jegliche Nebenwirkungen signifikant bessere Werte als die in der Placebo-Gruppe

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