Glutathionperoxidase


Glutathionperoxidasen sind Enzyme. Therapeuten kennen den therapeutischen Nutzen von Glutathion gut. Allerdings haben die meisten pharmazeutischen Produkte, die zu einem Anstieg des Glutathion-Spiegels führen, auch Nebenwirkungen

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Veröffentlichung am 21.08.2009 / Aktualisierung am 10.03.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Glutathionperoxidase

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(Zentrum der Gesundheit) - Glutathion-Peroxidasen sind Enzyme, die bei der Abwehr von oxidativem Stress beteiligt sind. Mit Hilfe von Glutathion, welches als Reduktionsmittel dient, reduzieren sie Zellgifte wie zum Beispiel Wasserstoffperoxid zu Wasser. So werden diese Stoffe für die Zellen unschädlich gemacht und entsorgt. Glutathion dient so als Reduktionsmittel, welches recycelbar ist. Andererseits kann Glutathion auch Gifte binden und zusammen mit ihnen ausgeschieden werden.

Glutathion Glutathion unterstützt die körpereigene Abwehr

Glutathion gegen oxidativen Stress

Glutathion wirkt als zelluläre Abwehr gegen die Folgen von oxidativem Stress. Glutathion ist ein Tripeptid, das aus Glutaminsäure, Cystein und Glycin besteht. Glutathion befindet sich in jeder Körperzelle und kommt auch in der Gallenflüssigkeit, in der epithelialen Auskleidungsflüssigkeit der Lunge sowie, wenn auch in geringerer Konzentration, im Blut vor.

Glutathion schützt den Körper

Das Glutathion wird natürlicherweise im Körper produziert und hält dort wichtige Schutzfunktionen aufrecht. Besondere Bedeutung erlangen Glutathion-Peroxidasen als Bestandteil der zellulären Abwehr gegen die Folgen von oxidativem Stress. Ohne Glutathion würden die Zellen durch die ungehinderte Oxidation zerfallen, der Körper hätte kaum Widerstandskraft gegen die im Stoffwechsel anfallenden Säuren und die Leber würde wegen der Anhäufung von Toxinen letztendlich schrumpfen.

Glutathion-Mangel

Jede einzelne Körperzelle ist selbst für die Versorgung mit Glutathion verantwortlich. Deshalb müssen sie über die notwendigen Ausgangssubstanzen verfügen, aus denen sie dann Glutathion herstellen können. Es gibt immer einen großen Bedarf an Glutathion, denn es wird bei emotionalem oder körperlichem Stress, bei Erschöpfung, oder selbst bei leichter sportlicher Betätigung rasch verbraucht.

Einige weitere Gründe für einen Abbau von Glutathion sind

Glutathion als Antioxidans

Antioxidantien spielen eine wichtige Rolle für eine gute Gesundheit. Deshalb ist der Körper in der Lage, seine eigenen natürlichen Antioxidantien herzustellen. Das Glutathion zählt zu den wichtigsten Antioxidantien, da die richtige Funktion aller anderen Antioxidantien vom Vorhandensein des Glutathions abhängen. Glutathion bindet sich an Toxine und bildet einen wasserlöslichen Komplex, der dann mit dem Urin oder der Gallenflüssigkeit ausgeschieden werden kann.

Glutathion und Lymphozyten

Erhöhte Glutathion-Spiegel versetzen den Körper in die Lage, verstärkt weiße Blutkörperchen (Lymphozyten) zu bilden. Diese sind sozusagen die "Müllmänner" im Körper und die wichtigsten Zellen, um die Sterilität der Körperflüssigkeiten aufrecht zu erhalten. Glutathion spielt auch eine wichtige Rolle bei der Aktivität der weißen Blutkörperchen.

Glutathion zur Entgiftung

Über die Atemluft bzw. über die Nahrung nehmen wir ständig eine Vielzahl verschiedener Giftstoffe auf. In diesen modernen Zeiten ist das leider durch die verschmutzten Städte und die häufig stark belastete Nahrung nicht mehr zu vermeiden. Ist der Körper bei guter Gesundheit und bekommt er die benötigten Nährstoffe in ausreichender Menge, so arbeitet er unermüdlich, um die Giftstoffe wieder loszuwerden.

Allerdings lassen die ständig wachsende Umweltverschmutzung die Glutathion-Speicher im Körper immer schneller abnehmen. Unser Hauptentgiftungsorgan ist das lymphatische System sowie die Leber. Studien haben gezeigt, dass niedrige Glutathion-Speigel zu einer schlechten Funktion des lymphatischen Systems und der Leber führen, so dass es durch die Giftstoffe, die in immer größerer Anzahl im Körper zirkulieren, letztendlich zu Schäden an den einzelnen Zellen bzw. Organen kommt.

Glutathion in der Naturheilkunde

In der Komplementär- bzw. Alternativ-Medizin wird schon seit langem der Einsatz von Mariendistel bei Leberproblemen empfohlen. Es hat sich gezeigt, dass diese Pflanze die Glutathion-Spiegel leicht erhöhen kann.

Glutathion in der traditionellen Medizin

Notärzte, Toxikologen sowie Leber- und Lungenspezialisten kennen den therapeutischen Nutzen von Glutathion gut. Allerdings haben die meisten pharmazeutischen Produkte, die zu einem Anstieg des Glutathion-Spiegels führen, auch Nebenwirkungen und sind somit für den langfristigen Gebrauch ungeeignet.

Glutathion und Krankheiten

Glutathion spielt eine wichtige Rolle bei der Prävention und Behandlung von unterschiedlichen Krankheiten. Klinische Studien zeigen, dass ein erhöhter Glutathion-Spiegel die acht größten gesundheitlichen Probleme unserer Zeit positiv beeinflussen kann.

1. Herz-Kreislauf

  • verhindert Herzerkrankungen 1
  • verhindert Schlaganfall 2
  • verhindert Arteriosklerose 3

2. Krebs

Ein Mangel an Glutathion wird mit vielen Arten von Krebs in Verbindung gebracht. Ein erhöhter Glutathion-Spiegel kann:

  • die Ausbildung von kanzerösem Gewebe verhindern
  • das Tumorwachstum unterdrücken
  • karzinogene Säuren beseitigen
  • oxidativen Stress hemmen
  • auszehrende Krankheiten verhindern
  • die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie mindern

3. Lungenerkrankungen

Glutathion ist der leistungsfähigste Radikalfänger in den Atemwegen. Dutzende von Studien haben nachgewiesen, dass Schäden durch freie Radikale eine zentrale Rolle bei der chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) spielen 4

Ein erhöhter Glutathion-Spiegel

  • löst Schleim auf 5
  • hilft bei zystischer Fibrose - Glutathion neutralisiert schädliche Oxidantien, die in die Lungen gelangt sind oder von den Zellen abgegeben werden 6
  • hilft beim Emphysem 7
  • hilft bei Lungenfibrose 8

4. Altern

Es ist bekannt, dass das Altern mit einem starken Abfall des Glutathion-Spiegels einhergeht. Niedrige Glutathion-Spiegel werden mit den unterschiedlichsten Alterserkrankungen, wie Linsentrübung, Alzheimer oder Parkinson in Verbindung gebracht. Glutathion ist äußerst wichtig für das Gehirn. Glutathion hilft, das Gehirngewebe zu erhalten, in dem es Schäden durch freie Radikale verhindert. Außerdem hilft Glutathion dabei, Vitamin E zu recyclen, das ebenfalls die Fähigkeit hat, die Azidität im Gehirn zu vermindern 9

Glutathion ist zum Schutz des Gehirns wichtig. Dieser Schutz fehlt vermutlich im Gehirn von Parkinson-Patienten aufgrund eines Mangels an Glutathion 10. Auch gibt es Studien, die auf den Nutzen von Glutathion bei Erkrankungen wie Huntington, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Arthritis, Makuladegeneration oder Prostataproblemen hinweisen 11.

5. Verdauung

Ein Mangel an Glutathion wird mit folgenden Erkrankungen des Verdauungssystems in Verbindung gebracht:

6. Toxikologie

Glutathion ist in der Lage, die verschiedensten Schadstoffe, Gifte und Karzinogene zu entgiften.

Es konnte gezeigt werden, dass Paracetamol die Glutathionproduktion reduziert, was zu einer erhöhten Zerstörung des Gehirns durch im Stoffwechsel anfallende Säuren beitragen kann 12. Glutathion kann zur Entgiftung durch eine Überdosierung von bestimmten Drogen beitragen. Es hilft bei der Entgiftung von Substanzen, die sich im Zigarettenrauch oder in Autoabgasen befinden 13.

Glutathion unterstützt die Entgiftung von Schadstoffen wie Schwermetalle und Pestizide. Erhöhte Glutathion-Spiegel können das Gewebe vor einer Lipid-Peroxidation schützen, die durch eine Exposition bestimmter Schwermetalle hervorgerufen wird 14.

7. Immunologie

Niedrige Glutathion-Spiegel bei HIV-Patienten können zu deren Immunschwäche beitragen, da Glutathion eine wichtige Rolle bei der Funktionsweise der Lymphozyten spielt. Einige Lymphozyten benötigen angemessene Glutathion-Spiegel, um richtig arbeiten zu können. HIV ruft oxidativen Stress hervor, der für eine Entleerung von Glutathion in den Zellen sorgt. 15

Die Lyme-Erkrankung (Borreliose) ist eine multisystemische Erkrankung, die durch bakterielle Exotoxine ausgelöst wird. Glutathion hilft dabei, diese Exotoxine und/oder mykotoxische Säuren zu entfernen, indem es mit diesen Substanzen eine lösliche Verbindung eingeht, die dann über den Darm bzw. den Urin ausgeschieden werden kann. 16

Ein Artikel in der Fachzeitschrift Medical Hypothesis geht davon aus, dass Glutathion beim chronischen Müdigkeitssyndrom aufgebraucht sein könnte. Glutathion wird sowohl für das Immunsystem als auch für die aerobe Muskelkontraktion benötigt. Die Autoren vermuten, dass eine Erschöpfung des Glutathion durch ein aktiviertes Immunsystem zu der muskulären Erschöpfung und der Myalgie beiträgt, die mit dem chronischen Müdigkeitssyndrom verbunden sind. 17

8. Stoffwechsel

Auch bei Diabetikern sind sehr niedrige Glutathion-Spiegel im Blut und Gewebe festgestellt worden. 18

Der Organismus eines gesunden Menschen mit einem erhöhten Glutathion-Spiegel ist in der Lage, saure Giftstoffe, Krankheiten, präkanzeröse Zellen und den Alterungsprozeß an sich effektiv zu bekämpfen. Verminderte Glutathion-Spiegel sind ein Zeichen des Alterns und besonders deutlich sichtbar bei Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson.

Das Eiweiß Glutathion spielt außerdem für sportlich aktive Menschen eine gravierende Rolle. Viele Weltklasse-Athleten haben festgestellt, daß ihnen ein ausreichend hoher Glutathion-Spiegel einen Vorteil über ihre Wettbewerber verschafft. Sie haben dadurch mehr Kraft und Ausdauer, eine kürzere Erholungszeit nach Verletzungen und weniger Muskelschmerzen. 19

Quellen:

1) Shimizu H, Kiyohara Y, Kitazono T, Kubo M, Ibayashi S, Fufishima M, Lida M. Relationship Between Plasma Glutathione Levels and Cardiovascular Disease in a Defined Population: The Hisyama Study. Stroke. 2004 Sep; 35(9):2072-7.

2) Paterson PG, Juurlink BH. Nutritional Regulation of Glutathione in Stroke. Neurtox Res. 1999 Dec; 1(2): 99-112.

3) Coppola L, Grassia A, Giunta R. Glutathione Improves Hemostatic and Hemorrheological Parameters in Atherosclerotic Subject. Drugs Exp. Clin Res 1992; 18:493-98

4) Rahman I, MacNee W. Oxidative Stress and Regulation of Glutathione in Lung Inflammation. Eur Respir J. 2000 Sep; 16(3):534-54.

5) Rahman I, MacNee W.; Oxidative Stress and Regulation of Glutathione in Lung Inflammation. Eur Respir J. 2000 Sep;16(3):534-54

6) Roum JH, Buhl R, McElvaney NG, et al. Systemic Deficiency of Glutathione in Cystic Fibrosis. J Appl Physiol 1993; 75:19-24

7) Lamson, David, MD, Grignall, Matthew, ND. The use of Nebulized Glutathione in the Treatment of Emphysema: A Case Report. Altern Med Review. 5(5);429-431, 2000 Oct.

8) Ishii T, Fujishiro M, Nakajima J, Teramoto S, Ouchi Y, Matsuse T. Depletion of Glutathion S-Transferase P1 Induces Apoptosis in Huamn Lung Fibroblasts. Exp Lung Res. 29(7);523-36, 2003 Oct-Nov.

9) Perlmutter D., BrainRecovery.com; July 2004, 5th ed:13

10) Di Monte DA, Cahn P, Sandy MS. Glutathione in Parkinson's Disease: A Link Between Oxidative Stress and Mitochondrial Damage? An Neurol. 32 Suppl; S111-115, 1992.

11) Journal of Clinical Epidemiology 47:1021-26, 1994

12) Perlmutter D. July 2004, 5th ed:108

13) Rahman I, MacNee W. Lung Glutathione and Oxidative Stress: Implications In Cigarette Smoke-Induced Airway Disease. Am J Physiol. 277(6 Pt 1);1067-88, 1999 Dec.
14) Foster, JS. Kane PC, Speight N. The Detoxx Book. 2002;90

15) Townsend DM, Tew KD, Tapero H. The Importance of Glutathione in Human Disease. Biomed Pharmacother. 2003; May-June;57(3-4):145-55. Droge W, Holm E. Role of Cysteine and Glutathione in HIV Infection and other Diseases Associated with Muscle Wasting and Immunological Dysfunction. FASEB J, 11(13):1077-89 1997 Nov.

16) Can Glutathione Help Lyme Disease Suffers? Excerpt from: The Glutathione Report: Opitmal Health with the Master Antioxidant, Issue 4, Volume 1, May 2004).

17) Bounous et al. 1999.

18) De Mattia G, Bravi MC, Laurenti O, Cassone-Faldetta M, Armiento A, Ferri C, Falsano F. Influence of Reduced Glutathione Infusion on Glucose Metabolism in Patients with Non-insulin Dependent Diabetes Mellitus. Metabolism. 1998 Aug;47(8):433-8.

19) Journal of Applied Physiology 87: 1381-1385, 1999


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