Grapefruitkerne
Nicht nur in Klinischen Untersuchungen wird die positive Wirkung des Grapefruitkern-Extrakt belegt, sondern wird auch von Anwendern welterweit bestätigt.
Grapefruitkerne bieten eine erstaunliche Bandbreite an Fähigkeite die sich nicht nur auf Heilung bezieht, sondern findet auch Verwendung im Haushalt und der Kosmetik.

Jede Zeit hat ihre besondere Charakteristik. So werden wir im hoch technisierten und kapitalistischen Zeitalter immer mehr mit Krankheiten und Leiden konfrontiert, die für unsere Vorfahren noch undenkbar waren. Viele Erkrankungen lassen sich dabei auf eine unnatürliche Lebensweise, Umweltgifte, Luftverschmutzung, übermäßige Belastung im Beruf und auf den so genannten Freizeitstress zurückführen. Das Gleichgewicht des Menschen gerät in zunehmendem Maße aus den Fugen.
Betrachten wir nur die stetig ansteigende Anzahl der Allergiker. Es gibt kaum noch einen Stoff, dem nicht eine allergische Wirkung nachzuweisen wäre. Angefangen vom harmlosen Blütenstaub, bis hin zu kosmetischen Präparaten oder gar Nahrungsmitteln.
Wurden antibiotisch wirkende Medikamente vor nicht allzu langer Zeit noch als das Allheilmittel für infektiöse Erkrankungen angesehen, manifestiert sich jetzt mehr und mehr eine hartnäckige Resistenz der Bakterien gegenüber Antibiotika.
Eine positive Wirkung, die der Grapefruitkern-Extrakt auf den menschlichen Körper hat, wird nicht nur in klinischen Untersuchungen belegt, sondern auch von vielen Anwendern weltweit bestätigt.
Einige Wissenschaftler glauben in ihm gar eine Art Jungbrunnen entdeckt zu haben. Sie gehen nämlich davon aus, dass die Einnahme von Grapefruitkern-Extrakt den Vitaminen sozusagen eine Brücke direkt in die Zelle baut und so für eine stabilere Zellmembran sorgt. Dies führt letztlich dazu, dass die Zellen vor oxydativer Schädigung, wie sie beispielsweise von freien Radikalen hervorgerufen wird, geschützt werden.
Freie Radikale sind chemisch instabile Sauerstoffmoleküle, die ständig in unserem Stoffwechsel entstehen. Für ihre Vollständigkeit benötigen sie ein fehlendes Elektron. Dieses rauben sich die aggressiven Moleküle einfach aus dem Bauplan einer gesunden Zelle. Diese geht nach dem Übergriff meistens zugrunde.
Manche Forscher behaupten auch, dass die freien Radikalen ursächlich an der Entstehung von Krebs beteiligt sein könnten, dann nämlich, wenn sie bis zum Zellkern vordringen, so dass dieser entarten und sich zur Tumorzelle ausbilden kann.
Ein intaktes Immunsystem ist in der Lage, die aggressiven Störenfriede unschädlich zu machen. Allerdings vermehrt sich die Anzahl der freien Radikale, bedingt durch unsere Umweltsituation.
Sie werden aktiviert durch die zunehmende Luftverschmutzung, Smog, radioaktive Strahlung, Zigarettenrauch, UV-Licht, chronische Entzündungen und ebenso durch Stress und seelische Belastungen. Auch im Hautgewebe befinden sich freie Radikale. Da sie gesunde Zellen zerstören sind sie maßgeblich am Alterungsprozess der Haut (und des ganzen Körpers) beteiligt.
Mit Grapefruitkern-Extrakt als wirksames Antioxidans gegen freie Radikale können Sie diesem Geschehen entgegen wirken. Antioxidantien, so nennt man jene Präparate, neutralisieren die freien Radikalen in ihrer Wirkung.
So empfehlen viele die reichliche Einnahme von Antioxydantien z.B. in Form von Vitamin C oder E. Bei einer ausgewogenen, natürlichen Ernährung ist dieser Vitaminbedarf normalerweise gedeckt, doch aufgrund veränderter Ernährungsgewohnheiten wird die zusätzliche Einnahme von Vitaminpräparaten notwendig.
Viren können nur überleben, wenn sie sich auf dem Nährboden einer fremden Zelle einnisten (Wirtzelle). Sie veranlassen dann die Wirtszelle dazu, weitere neue Viren hervorzubringen. Deshalb können sie sich in wenigen Stunden millionenfach vermehren. Die bekannteste Übertragungsart von Viren ist die Tröpfcheninfektion. Beim Husten, Niesen oder Sprechen kann der Erreger auf andere Menschen übertragen werden.
Bis heute gibt es keine wirksamen oder nebenwirkungsfreien Medikamente gegen Viren. Denn Antibiotika richten nichts gegen Viren aus, sie werden nur gegen Bakterien eingesetzt. Virostatika können nur das Eindringen der Viren in die Zellen und deren Vermehrung verhindern. Oftmals treten bei diesen Medikamenten aber starke Nebenwirkungen auf.
Mit dem Wort Bakterien bezeichnet man eine Gruppe einzelliger Kleinstlebewesen. Sie befinden sich überall, in der Luft, im Wasser, im Boden und auch im menschlichen Körper, wo sie zum Funktionieren des Gesamtorganismus unentbehrlich sind. Antibiotika können Bakterien zwar abtöten, aber bei einer Infektion wird der Arzt meistens den genauen Erregertyp feststellen, da viele Bakterien gegen bestimmte Antibiotika bereits resistent sind. Antibakterielle Präparate sollten ausschließlich pathologische Bakterienstämme an der Fortpflanzung und Ausbreitung hindern.
Im Gegensatz zu Antibiotika besitzt Grapefruitkernextrakt genau diese besondere Eigenschaft, so dass die natürliche Darm- oder Scheidenflora nicht angegriffen wird, sondern nur krankmachende Bakterien. Interessanterweise bleiben nach der Einnahme von Grapefruitkern Extrakt die der Gesundheit dienenden Bakterien des Organismus unbeeinflusst, wohingegen die pathologisch wirkenden Bakterien durch die antibakterielle Wirkung des Grapefruitkern-Extrakts eliminiert werden.
Eine durch Pilzbefall verursachte Krankheit wird als Mykose bezeichnet. Die auf dem Markt befindlichen Antimykotika sind vom Wirkungsgrad nicht gerade als effektiv zu bezeichnen. Der chemische Angriff auf die Zellwände der Pilze sorgt zwar dafür, dass deren Zeltfunktion gestört wird, bringt aber gleichzeitig chemische Abfallprodukte in den Blutkreislauf, die wiederum Nebenwirkungen an anderer Stelle hervorrufen können.
Die bekannteste und gegen chemische Präparate nahezu vollständig resistente Pilzerkrankung ist der Befall mit dem Hefepilz Candida Albicans. Gerade bei dieser schwer therapierbaren Erkrankung hat sich der Einsatz von Grapefruitkern-Extrakt sehr bewährt. Aber auch beim weit verbreiteten Mundsoor und den verschiedenen Haut- und Fußpilzen. Im Unterschied zu den pharmakologischen Antimykotika zerstört der Grapefruitkern-Extrakt nicht den Pilz, sondern er verändert das Milieu und zerstört so die Lebensgrundlage des Pilzes.
Die Wirkung von Grapefruitkernextrakt hat sich bei einer Vielzahl von Viren, Bakterien und Pilzen in klinischen Studien bewährt.

Der Grapefruitbaum stammt aller Wahrscheinlichkeit nach von den karibischen Inseln. Heute befinden sich in Florida die größten Anbaugebiete, aber auch in Brasilien, Mexiko, Südafrika, Spanien und Israel. Die Plantagen dienen in erster Linie der Fruchtsaftgewinnung und erst in den letzten Jahren hat man sich mit der Nutzung der Grapefruitkerne beschäftigt.
Lange Zeit wurden sogar spezielle Züchtungen favorisiert, die kaum Kerne besaßen. Hier zeigt sich ein interessanter Gedanke, der die Denaturierung unserer gesamten Lebensmittelgewinnung widerspiegelt. Der Mensch entfremdet die Pflanze vom natürlichen Kreislauf, vom Stirb und Werde. So degenerierte Pflanzen verlieren nicht nur ihre Widerstandfähigkeit gegen Schädlinge und Parasiten, sondern sie werden auch in ihrer Fortpflanzung kastriert.
Glücklicherweise konnte in den Samen der Grapefruit eine therapeutisch gesehen äußerst wirksame Substanz nachgewiesen werden, so dass nun auch die Plantagenbesitzer einen Gewinn aus den für langen Zeit als wertlos geltenden Grapefruitkernen ziehen können.
Quelle: Artikel aus Matrix3000
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