Grapefruitkernextrakt


Grapefruitkernextrakt ist ein natürliches Antibiotikum, ein echter Powerstoff, der gegen zahlreiche Bakterien, Pilze und Parasiten wirkt.


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Grapefruitkernextrakt – Das natürliche Antibiotikum

letzte Aktualisierung am 28.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) – Grapefruitkernextrakt gilt schon lange als Geheimtipp im Kampf gegen Bakterien, Pilze und Viren. Gerade in Zeiten mit erhöhtem Infektionsrisiko – wenn Grippen und Erkältungen grassieren – sollte der Grapefruitkernextrakt zur Hand sein. Begeisterte Anwender berichten regelmässig davon, wie ein paar Tropfen Grapefruitkernextrakt, verdünnt in einem Glas Wasser getrunken, Durchfall oder eine Grippe stoppen konnten oder auch wie Ekzeme und Hautpilzinfektionen endlich ausheilten. Zahlreiche Studien stützen die Patientenberichte über den erfolgreichen Einsatz des Grapefruitkernextrakts.

Grapefruitkernextrakt © ExQuisine - Fotolia.com

Grapefruitkernextrakt – Konzentrierte Natur

Grapefruitkernextrakt wird aus den zermahlenen Kernen und der Schale der Grapefruits hergestellt.

Die natürliche Heilkraft des Grapefruitkernextrakts wurde wie so oft nur dank eines glücklichen Zufalls entdeckt.

Im Jahr 1980 beobachtete der Arzt und Immunbiologe Dr. Jacob Harich, dass die Grapefruitkerne auf seinem Komposthaufen kaum verrotteten. Sie schienen resistent gegen Schimmelpilze, Fäulnisbakterien, Viren und Parasiten.

Der Forscherdrang des Amerikaners war geweckt und alsbald machte er sich daran, diesem aussergewöhnlichen Phänomen auf die Spur zu kommen.

Schnell wurde deutlich, dass Grapefruitkerne über einen sehr potenten Schutzmechanismus verfügten, der sie vor der biologischen Zersetzung durch Bakterien und Pilze bewahrte.

Verantwortlich für diesen Schutzmechanismus sind die spezifischen sekundären Pflanzenstoffe im Grapefruitkern – u. a. die sog. Bioflavonoide.

Anschliessende Studien gingen sodann der Frage nach, ob diese Stoffe wohl nur den Grapefruitkern oder womöglich auch den Menschen vor schädlichen äusseren Einflüssen schützen können. Die Erwartungen der Forscher wurden nicht enttäuscht.

Auch im Menschen wirken die Substanzen aus dem Grapefruitkern tödlich auf schädliche Bakterien, Viren und Pilze – jedoch merklich nur dann, wenn sie in Form des konzentrierten Grapefruitkernextraktes, also in einer entsprechend hohen Dosis angewandt werden.

Grapefruitkernextrakt – Das pflanzliche Antibiotikum

Grapefruitkernextrakt reihte sich aufgrund dieser hervorragenden antimikrobiellen Wirkung schnell auf die vorderen Plätze der natürlichen Antibiotika ein und ist daher bei allen Infektionserkrankungen, entzündlichen Prozessen sowie Hautunreinheiten angezeigt.

Diverse Studien konnten zeigen, dass Grapefruitkernextrakt bereits in einem Verdünnungsverhältnis von 1:1000 seine antibakterielle Wirkung entwickelt.

Die im Journal of Alternative and Complementary Medicine publizierte Studie aus dem Jahr 2002 ist nur eine von vielen Studien, die dokumentieren konnte, dass Grapefruitkernextrakt gegen eine Vielzahl von Bakterien und Viren wirksam ist.

Die Forscher der University of Texas beispielsweise testeten dabei die antibakterielle Wirksamkeit gegen verschiedene Bakteriengruppen. Im Ergebnis konnte festgehalten werden, dass Grapefruitkernextrakt tatsächlich die meisten Erreger unschädlich machen kann.

Aber auch gegen Viren und Pilze zeigt der Grapefruitkernextrakt bei vielen Erkrankungen hervorragende Ergebnisse.

Sogar in Bezug auf die sog. Krankenhauskeime (MRSA) könnte der Grapefruitkernextrakt eine lang erhoffte Alternative zu den konventionellen Antibiotika darstellen.

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Grapefruitkernextrakt gegen antibiotikaresistente Bakterien

MRSA steht für Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus und bezeichnet Staphylokokken (eine Bakterienart), die gegen einige der am häufigsten eingesetzten Antibiotika resistent sind.

Für gesunde Menschen mit starkem Immunsystem sind MRSA kein Problem. Bei einer geschwächten Abwehrkraft jedoch – was bei Patienten im Krankenhaus häufig der Fall ist – kann es zu einer folgenschweren Infektion mit höchster Todesgefahr kommen. Denn Antibiotika wirken nun nicht mehr und die Schulmedizin ist folglich in diesen Fällen relativ hilflos.

Alljährlich sterben 16 Millionen Patienten weltweit an MRSA-Infektionen, mit denen sie sich erst im Krankenhaus ansteckten.

Details dazu lesen Sie hier: Ebola – Ein Supererreger (unter „Supererreger sind im Krankenhaus tödlicher Alltag")

Dem Schreckgespenst MRSA endlich Einhalt gebieten zu können, wäre ein bahnbrechender medizinischer Erfolg.

Eine Studie der Manchester Metropolitan University aus dem Jahr 2004 widmete sich daher der Wirkung des Grapefruitkernextrakts gegen MRSA.

Die englischen Forscher stellten in dieser Untersuchung fest, dass insbesondere eine Kombination von Grapefruitkernextrakt und Geraniumöl die besten antibakteriellen Ergebnisse gegen MRSA erzielte.

Grapefruitkernextrakt gegen Helicobacter pylori

Ein Stoff, der MRSA besiegen kann, wirkt natürlich auch gegen sämtliche andere Bakterien und Mikroben.

So zeigte sich in einer polnischen Studie aus dem Jahr 2004, dass der Grapefruitkernextrakt bei Entzündungen der Magenschleimhaut sehr gut wirkte – und zwar deshalb, weil er gegen das hartnäckige Magenbakterium Helicobacter pylori vorgehen kann.

Helicobacter pylori gilt als Verursacher von Magenschleimhautentzündungen (Gastritis), aber auch von Zwölffingerdarm- und Magengeschwüren bis hin zu Magenkrebs.

Auch in einer italienischen Studie wurde gezeigt, dass die gefürchteten Magenkeime durch die Anwendung von verdünntem Grapefruitkernextrakt im Wachstum gehemmt und abgetötet werden können.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Antibiotika, die ausschliesslich gegen Bakterien wirken, blockiert der Grapefruitkernextrakt als natürliches Allround-Mittel auch Pilzinfektionen.

Herkömmliche Antibiotika fördern hingegen meist ganz auffällig die Ansiedlung von Pilzkolonien, so dass Patienten sehr häufig nach einer Antibiotika-Therapie zunächst einmal eine Anti-Pilz-Therapie benötigen.

Grapefruitkernextrakt gegen Pilzinfektionen

Pilzinfektionen betreffen nicht nur die Haut, auch nicht nur die Füsse (Fusspilz) oder die Scheide (Scheidenpilz). Sie können im Extremfall sogar in den Blutkreislauf gelangen und von dort innere Organe betreffen.

Der gesundheitliche Schaden kann dann verständlicherweise immens sein, so dass systemische (den ganzen Körper betreffende) Pilzinfektionen unbedingt vermieden werden sollten.

Grapefruitkernextrakt kann dabei helfen!

Laut aktueller Studienlage kann der Grapefruitkernextrakt gar bei über 100 verschiedenen Pilzarten eine antimykotische (pilztötende) Wirkung entfalten.

Eine polnische Studie aus dem Jahr 2001 konnte vor allem die herausragende Wirkung von Grapefruitkernextrakt auf das Wachstum von Hefepilzen (wie z. B. Candida albicans) nachweisen.

Gerade Candida albicans kann zu sehr lästigen Symptomen führen, wie z. B. Heisshungerattacken, massiven Verdauungsproblemen, chronischen Scheidenpilzinfektionen oder chronischen Müdigkeitszuständen.

Oft leiden Betroffene jahrelang, ohne dass ihnen geholfen werden könnte. Nicht selten finden die Leidtragenden dann über das Internet oder dank naturheilkundlich orientierten Therapeuten zum Grapefruitkernextrakt – und ihre Beschwerden finden häufig erst dann ein jähes Ende, wenn die Pilzinfektionen unterstützend mit Grapefruitkernextrakt behandelt werden.

Eine junge Patientin klagte beispielsweise schon seit Monaten über anhaltende Blähungen, Durchfall und nachlassende Leistungsfähigkeit. Die eingeleiteten schulmedizinischen Therapien konnten ihre Leiden nicht verbessern. Erst mit einer Anti-Pilz-Diät (kein Zucker, keine isolierten Kohlenhydrate, keine süssen Früchte) und dem Einsatz von Grapefruitkernextrakt konnte die Pilz-Fehlbesiedlung im Darm korrigiert werden.

Zunächst begann die Patientin mit einer niedrigen Einstiegsdosis von drei Tropfen pro Tag, um die Entgiftungsreaktion des Körpers in einem erträglichen Mass zu halten. Nach und nach konnte die Enddosis auf 3 x 20 Tropfen pro Tag erhöht werden. Innerhalb weniger Wochen normalisierte sich der Stuhlgang und die Leistungsfähigkeit kehrte nachhaltig zurück.

Besonders angenehm am Grapefruitkernextrakt ist, dass er wirkt, ohne negative Nebenwirkungen mit sich zu bringen. Doch wie genau funktioniert das?

Der Wirkmechanismus des Grapefruitkernextrakts

Grapefruitkernextrakt wirkt, indem er die Zellwände der Bakterien und Pilze angreift. Es kommt in der Folge zum Aussickern der Zellanteile, so dass die Mikroorganismen gewissermassen ausbluten.

Ein anderer Wirkmechanismus des Grapefruitkernextraktes ist, dass er ferner Funktionseinbussen der Zellwände verursacht, wodurch Bakterien, Parasiten und Pilze keine Nährstoffe mehr aufnehmen können und sodann verhungern.

Trotz dieser gefährlich klingenden Wirkung, bleibt der Grapefruitkernextrakt ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Die Vorteile des Grapefruitkernextrakts gegenüber Antibiotika

In einer Studie der University of Texas aus dem Jahr 2002 konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass Grapefruitkernextrakt selbst bei hohen Dosen ungiftig ist und auch äusserlich bei längerer Anwendungsdauer keine Irritationen auftreten.

Wer also nicht gerade eine Zitrusfruchtallergie hat, verträgt den verdünnten Grapefruitkernextrakt in aller Regel problemlos.

Eine bekannte Nebenwirkung von Antibiotika ist überdies, dass diese insbesondere die Darmflora schädigen. Diese jedoch spielt eine massgebliche Rolle im Immunsystem.

Wird die Darmflora geschädigt, sinkt die körpereigene Abwehrkraft – weshalb häufig, wie oben erwähnt, Pilzinfektionen einer Antibiotikatherapie folgen.

Im Gegensatz dazu bleibt die Darmflora nach der Einnahme von Grapefruitkernextrakt intakt bzw. wird sogar – sollte sie zuvor nicht intakt gewesen sein – wieder aufgebaut.

Leider hält sich die Studienlage dazu verdeckt. Lediglich ein Hinweis zu einer Studie ist auffindbar, die gezeigt haben will, dass Grapefruitkernextrakt im Darm zwar Escherichia coli dezimiert, die überaus nützlichen Bifidobakterien aber nicht antastet und die Lactobazillen nur unmerklich beeinträchtigt.

Das Fazit dieser Untersuchung war daher auch, dass die üblicherweise empfohlenen Dosen Grapefruitkernextrakt der Darmflora nicht schaden. Im Gegenteil. Grapefruitkernextrakt verbessert das Darmmilieu so, dass sich pathogene Keime verabschieden und sich die nützliche Darmflora wieder ausbreiten kann – wodurch das Immunsystem und damit die Selbstheilkräfte des Organismus massgeblich gestärkt wird.

Die Flavonoide im Grapefruitkern stimulieren überdies die Immunabwehr so, dass es zu einer vermehrten Produktion von Antikörpern kommen kann.

Die Antikörper nehmen nun erfolgreich den Kampf mit den krankmachenden Bakterien, Viren und Pilzen auf.

Der Grapefruitkernextrakt wirkt also in doppelter Hinsicht: Er zerstört eigenhändig die unerwünschten Mikroorganismen und stärkt nebenbei das körpereigene Immunsystem – und all das ohne die Gefahr einer Resistenzbildung.

Grapefruitkernextrakt – Immun gegen Resistenzbildung

Die gefürchteten Resistenzen, die Bakterien gegenüber Antibiotika entwickeln können, umgeht der Grapefruitkernextrakt dadurch, dass er über eine viel komplexere Struktur verfügt, so dass Bakterien nicht den passenden Schlüssel finden, um sich ihrem Angreifer anzupassen.

Bakterien können daher gegen den Grapefruitkernextrakt keine Resistenzen bilden.

Der Grapefruitkernextrakt hat interessanterweise nicht nur eine antimikrobielle, sondern auch eine organschützende Wirkung, was sich in einer Studie aus dem Jahr 2004 im Hinblick auf die Bauchspeicheldrüse nachweisen liess.

Grapefruitkernextrakt bei Bauchspeicheldrüsenentzündung

In der Untersuchung – veröffentlicht im Journal of Physiology and Pharmacology – konnten die polnischen Forscher den schützenden Effekt des Grapefruitkernextrakts bei Bauchspeicheldrüsenentzündungen (Pankreatitis) nachweisen.

Die Studienautoren notierten, dass Grapefruitkernextrakt derart entzündungshemmend wirke, dass er entzündungsbedingte Veränderungen des Bauchspeicheldrüsengewebes vorbeugen konnte.

Der Grund für diese schützende Wirkung ist im Flavonoid Naringenin zu finden – ein antioxidativ wirkender Pflanzenstoff des Grapefruitkernextraktes. Naringenin ist jene Substanz, die der Grapefruit auch ihren bitteren Geschmack verleiht, besonders aber in den Kernen und der Schale der Frucht steckt.

Grapefruitkernextrakt – Eine Wohltat für Ihre Gefässe

Naringenin gilt überdies als Stoff, der vor dem sogenannten Metabolischen Syndrom schützen könnte. Unter diesem Syndrom sind die vier der heute am weitesten verbreiteten Zivilisationsbeschwerden zusammengefasst: Bluthochdruck, hohe Blutfettspiegel, Insulinresistenz und Übergewicht

Das nützliche Bioflavonoid hilft nämlich dabei, Gefässwände abzudichten und elastisch zu halten sowie Mikroablagerungen zu reduzieren.

Naringenin hilft ausserdem bei der Normalisierung des sog. Hämatokrit-Wertes (ein Blutwert, der z. B. eine Anämie anzeigen kann) und fördert den Abbau alter roter Blutzellen. Zudem senkt Naringenin erhöhte Cholesterin- und Triglyceridwerte, verbessert also insgesamt die Blutqualität ganz erheblich.

Auch das Flavonoid Hesperidin findet sich im Grapefruitkernextrakt. Es wirkt ebenfalls positiv auf das Herz-Kreislauf-System, da es beispielsweise die Funktionen der Kapillaren verbessert und deshalb zur Senkung von erhöhtem Blutdruck beiträgt.

Zusätzlich schützt Hesperidin die Funktion der Venen und kann bei Venenproblemen sehr stark unterstützend wirken.

Grapefruitkernextrakt ist jedoch nicht nur ein hervorragendes natürliches Antibiotikum, sondern kann auch in Haushalt, Küche oder bei der Herstellung von Kosmetika ausserordentlich hilfreich sein.

Grapefruitkernextrakt als natürliches Konservierungsmittel

Da Grapefruitkernextrakt antibakteriell wirkt, eignet sich sein Einsatz ausgezeichnet als natürliches Konservierungsmittel, z. B. in Kosmetika.

Wenn Sie daher selbst gesunde Salben, Cremes und Zahnpasta herstellen möchten, dann könnten Sie zu deren Haltbarkeitsverlängerung Grapefruitkernextrakt verwenden.

Bei Parodontitis oder Zahnfleischproblemen, sollten Sie überdies nach jeder Verwendung die Zahnbürste mit Grapefruitkernextrakt desinfizieren. Dazu genügt es, einen Tropfen auf die Zahnbürste zu geben.

Grapefruitkernextrakt im Haushalt

In den USA wird der vielseitige Grapefruitkernextrakt schon lange als Desinfektionsmittel in Haushalt, Medizin, Industrie und Landwirtschaft eingesetzt.

Ob in Haushaltsreinigern, Teppichreinigern oder Spülmitteln, der Grapefruitkernextrakt ist allgegenwärtig. Auch in Kliniken und Krankenhäusern wird er häufig als Desinfektionsmittel verwendet.

Alle diese Produkte auf Basis des Grapefruitkernextraktes sind genauso antibakteriell, antiviral und pilzabtötend wirksam wie chemische Produkte – nur ohne deren gesundheitliche Schattenseiten.

Grapefruitkernextrakt – Die Anwendung

Nachfolgend stellen wir Ihnen verschiedene innerliche und äusserliche Einsatzgebiete des Grapefruitkernextraktes vor.

Die Anwendungsdauer hängt von der Art der Erkrankung ab und sollte nach Abklingen der Symptome mindestens noch für eine Woche fortgesetzt werden.

Bestimmte Parasiten, Darmpilze und Bakterien, wie zum Beispiel das hartnäckige Helicobacter pylori, sollte man mit mindestens sechswöchiger innerer Einnahme behandeln.

Die innerliche Anwendung von Grapefruitkernextrakt

Die innerliche Anwendung von Grapefruitkernextrakt ist bei allen Infektionen angezeigt, die mit Bakterien, Viren oder Pilzen einhergehen.

Ob also Grippe, Erkältungen, Husten, Schnupfen, Darmgrippe, Parasiten, Herpes, Candida, Entzündungen oder was auch immer, testen Sie den Grapefruitkernextrakt!

Gehen Sie folgendermassen vor:

  • Zu Beginn der Einnahme sollte eine geringe Einstiegsdosis gewählt werden, die dann langsam gesteigert werden kann.
  • Beginnen Sie am Anfang vorsichtig mit 1 bis 3 Tropfen pro Tag auf ein Glas Fruchtsaft oder Wasser.
  • Steigern Sie dann die Dosis allmählich bis zur gewünschten Dosis von ein bis dreimal täglich 3 bis 15 Tropfen des Extrakts.
  • Sollten während der Steigerung Symptome auftauchen (Heilkrise, siehe weiter unten), reduzieren Sie die Dosis wieder bis zur gerade noch verträglichen Menge und trinken Sie viel Wasser, um die Ausleitung der absterbenden Bakterien oder Pilze und deren Toxine zu unterstützen und zu beschleunigen.
  • Bleiben Sie bei der noch verträglichen Dosis und steigern Sie diese erst wieder nach einigen Tagen.
  • Bleiben Sie bei der höchsten erreichbaren Dosis bis zum Abklingen der Symptome. Trinken Sie zu jeder Dosis mindestens 250 bis 400 ml Flüssigkeit – idealerweise Wasser.

Die beschriebene langsame Vorgehensweise ist zum einen wichtig, um eine noch unbekannte Allergie gegen Zitrusfrüchte zu erkennen. Zum anderen soll das Risiko der oben erwähnten Heilkrise möglichst gering gehalten werden.

Heilkrise durch Grapefruitkernextrakt?

Eine Heilkrise tritt dann auf, wenn infolge des Grapefruitkernextraktes sehr viele Erreger (Bakterien, Pilze etc.) auf einmal absterben. Dadurch werden sehr viele Toxine frei, die nun den Körper belasten oder auch überlasten. Dies wiederum kann zu sog. Entgiftungssymptomen wie leichtem Unwohlsein, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden oder Müdigkeit führen. Die Heilkrise ist da und wird an manchen Stellen auch als Herxheimer Reaktion bezeichnet.

Kinder können ebenfalls vom Grapefruitkernextrakt profitieren.

Als Richtlinie gilt: 1 Tropfen pro kg Körpergewicht, das heisst eine Person mit 60 kg Körpergewicht sollte maximal 60 Tropfen pro Tag einnehmen (auf mindestens 3 Dosen verteilt). Bei Kindern verringert sich die Dosishöchstmenge entsprechend.

Die äusserliche Anwendung von Grapefruitkernextrakt

Es gibt überdies eine grosse Bandbreite an Symptomen, bei denen sich der Grapefruitkernextrakt auch äusserlich einsetzen lässt.

Antiseptische Mundspülung mit Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt gilt als ideale natürliche Mundspülung mit starker antiseptischer Wirkung. Geben Sie dreimal täglich 1 bis 3 Tropfen in ein Glas lauwarmes Wasser und gurgeln Sie kräftig.

Bei Heiserkeit dreimal täglich mit einer Lösung aus 1 bis 5 Tropfen Grapefruitkernextrakt gurgeln.

Zahnfleischentzündungen

Geben Sie 1 Tropfen auf die angefeuchtete Zahnbürste und putzen Sie die Zähne dreimal täglich damit.

Schnupfen

Falls vorhanden können Sie ein Grapefruitkernextrakt-Nasenspray dreimal täglich in die Nase sprühen. Zusätzlich sollte Grapefruitkernextrakt innerlich angewendet werden.

Akne und unreine Haut

Es empfiehlt sich das Gesicht anzufeuchten und 1 Tropfen des Extrakts mit den feuchten Händen gründlich in das feuchte Gesicht einzumassieren. Etwas einwirken lassen, gut abwaschen und trocken tupfen. Falls der Extrakt in die Augen kommt, gründlich mit Wasser ausspülen.

Schuppen und juckende Kopfhaut

Zur Haarwäsche nehmen Sie eine Portion Shampoo mit 5 bis 10 Tropfen Grapefruitkernextrakt vermischt und massieren die Emulsion circa zwei Minuten ins nasse Haar und die Kopfhaut ein. Danach gut ausspülen.

Fusspilz und Nagelpilz

Wenn die angegriffenen Nägel nicht zu empfindlich sind, kann der Extrakt pur oder mit einem Körperöl im Verhältnis 1:1 aufgetragen werden.

Im befallenen Bereich sollten die Nägel anfänglich alle 3 bis 4 Tage, später alle 3 bis 4 Wochen behandelt werden. Beim Waschen von Socken, Strümpfen oder Strumpfhosen sollten etwa 20 Tropfen Grapefruitkernextrakt ins letzte Spülwasser gegeben werden, um eine Neuinfektion zu vermeiden.

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Schweissfüsse

Bei Schweissfüssen geben Sie etwa 30 bis 50 Tropfen auf eine Schüssel warmes Wasser (das Wasser sollte bis zu den Knöcheln reichen) und baden die Füsse darin 5 bis 10 Minuten. Danach achten Sie bitte darauf, die Füsse sehr gut abzutrocknen.

Grapefruitkernextrakt – Die Qualität

Grapefruitkernextrakt wird am besten durch schonende Verfahren, wie z. B. Kaltwasserauszug gewonnen. Selbstverständlich sollte der Extrakt frei von Zusätzen sein. 

Letzteres war bis vor einigen Jahren noch nicht selbstverständlich, da seinerzeit in Grapefruitkernextrakt-Produkten gesundheitsschädliche Stoffe gefunden wurden, wie z. B. Benzethoniumchlorid, Triclosan und Methylparaben. Dabei handelte es sich um chemische Extraktionsmittel und Konservierungsstoffe.

Das vielleicht wichtigste Qualitätsmerkmal des Grapefruitkernextraktes neben der garantierten Reinheit und Unverfälschtheit ist ein hoher Wirkstoffanteil an Bioflavonoiden.

Sehr gut sollen Präparate sein, die einen Flavonoidgehalt von 40 bis 50 Prozent aufweisen. Leider gibt es auch Grapefruitkernextrakte auf dem Markt, die mit weniger als 1 Prozent Flavonoiden ausgestattet sind. Es gilt daher: Je höher der
Flavonoidgehalt, umso besser.

Grapefruitkernextrakt sollte trotz aller Natürlichkeit nicht in den Kontakt mit den Augen gelangen und dort auch nicht angewandt werden, da er im Auge zu Irritationen, Brennen und unangenehmen Reizungen führen kann.

Generell gilt, dass Grapefruitkernextrakt niemals pur (ausser bei der Behandlung von Nägeln bei Nagelpilz), sondern nur in verdünnter Form auf die Haut, die Schleimhäute oder den Intimbereich aufgetragen werden sollte.

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Liebe LeserInnnen

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(11)

Anonym
geschrieben am: montag, 30. november 2015, 14:51
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Hallo, ich habe verschiedenen Freunden Ihre Mitteilung über das gesundheitsfördernde Grapefruitkernextrakt versandt. Nun bekam ich von meiner Schwester die in der Anlage beigefügte Warnung. Wie stehen Sie dazu? Ich kaufe allerdings hier in Kenya das Mittel von UK, Inhaltsstoffe: Grapefruit seed extract (34 %) (glycerine, antioxidant: asorbic acid), vegetable glycerine-. Ist das Antioxidant: asorbic acid schädlich wie Benzethoniumchlorid? Ich bitte um kurze Mitteilung. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail. Das beschriebene Problem war vor etwa zehn Jahren aktuell, heute jedoch nicht mehr. Nachdem die Sache mit dem bedenklichen Zusatz publik wurde, haben sich die vertrauenswürdige Hersteller entsprechend umorientiert und stellen heute Grapefruitkernextrakt ohne problematische Zusätze her. Die von Ihnen genannte Ascorbic Acid ist Ascorbinsäure, also synthetisches Vitamin C und ist in den zugefügten Mengen meist kein Problem. Bitte erkundigen Sie sich aber bei dem von Ihnen gewählten Hersteller noch einmal ganz explizit nach seiner Herstellungsmethode und möglichen Zusätzen. Sicher wird er Ihnen ausführlich antworten. Tut er es nicht, halten Sie nach einem anderen Lieferanten Ausschau, der Ihnen die gewünschte Stellungnahme senden kann.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lisa
geschrieben am: freitag, 01. mai 2015, 13:11
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Hallo, wie ist die Dosierung gegen Scheidenpilz. Muss man es verdünnen wenn ja wie? In welchem verhältnis? Und kann man sich das auch mit einer Spritzte vaginal einführen? Quasi eine Spülung machen? Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lisa
Bitte lesen Sie dazu den Text unter 1. Bekämpfung des Scheidenpilzes.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

freuleind
geschrieben am: mittwoch, 09. juli 2014, 17:41
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Ich habe eine Frage zur Einnahme die ich nirgends beantwortet sehe. - Kann man das GKE auch zu den Mahlzeiten einnehmen oder eher auf leerem Magen? - Kann die Einnahme von GKE die Nährstoffaufnahme der Nahrung hemmen? - Wenn man zb noch ein Vitamin oder Mineralienpräparat einnimmt, kann das GKE die Aufnahme beeinträchtigen (zugleich Medikamente einzunehmen wird ja abgeraten)? - Ich habe ausserdem gelesen dass man GKE während einer Darmsanierung nur in geringen Mengen einnehmen sollte. Wie findet man die geringe Menge heraus wenn die Maximalmenge auf 5 Tropfen pro 10 kg Körpergewicht berechnet werden sollten? Danke und LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Freuleind
Grapefruitkernextrakt kann nüchtern genommen werden. Bei empfindlichem Verdauungssystem auch zum Essen.

GKE hemmt die Nährstoffaufnahme nicht, im Gegenteil, er verbessert langfristig die Darmflora und somit die Verwertung der Nahrung. Grapefruitsaft, nicht aber GKE, kann sich negativ auf die Wirkung mancher Medikamente auswirken.
Wenn Sie eine kurze Darmsanierung (bis 4 Wochen durchführen), können Sie einfach mit GKE in der normalen Dosis starten, während Sie das Probiotikum erst nach 14 bis 21 Tagen beginnen einzunehmen. Dann müssen Sie sich um die richtige Dosierung, um den guten Darmbakterien nicht zu schaden, keine Gedanken machen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

enzo
geschrieben am: dienstag, 17. juni 2014, 20:10
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Hallo liebes ZDG-Team, ich habe Gke aus ihrem Shop bestellt. Jetzt stellt sich die Frage, wie ich eine geöffnete Flasche aufbewahren soll. Geht das im Kühlschrank, vor allem jetzt im Sommer? Und noch die ungeöffnete Flasche? Ich bedanke mich im Voraus Liebe Grüße Enzo




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Enzo
Am besten wenden Sie sich an den jeweiligen Händler, wo Sie Ihren Grapefruitkernextrakt gekauft haben (Servicenummer oder Service-Mail-Adresse auf der Rechnung). Wir - das Zentrum der Gesundheit - sind "nur" ein Informationsportal, verkaufen aber keine Produkte.
Lieben Dank für Ihr Verständnis und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mila
geschrieben am: samstag, 08. mã¤rz 2014, 10:39
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Hallo , Ich nehme seit längerem das Kernextrakt zu mir, und wollte nun nach meiner frühjährlichen Heilfastenzeit bald mit der Darmsanierung mit Hulup und Combi Flora beginnen. Ich würde gerne wissen ob ich die drei parallel zu mir nehmen darf oder ob ich fortünergehen auf das Kernextrakt verzichten sollte? Vielen Dank im Vorraus :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mila
Hohe Dosen des GKE sollten nicht gemeinsam mit Probiotika eingenommen werden. Geringe Dosen können jedoch - zeitversetzt - während einer Darmsanierung sehr gut zur Anwendung kommen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lebenslust
geschrieben am: donnerstag, 13. februar 2014, 18:59
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Hallo, erst einmal ein großes Dankeschön für diese Internetseite mit den vielen hilfreichen Tipps. Seit 2 Jahren stöber ich durch etliche Seiten dieses Portals und habe dadurch für mich auch einiges verbessern können und eine grundsätzlich andere Einstellung/Haltung zu bestimmten Dingen bekommen.

Seit 3 Wochen mache ich nun auch eine Candida Albicans - Behandlung mit Grapefruitekernextrakt, nachdem ich den Selbsttest Anfang Januar gemacht hatte. Dieser fiel sehr eindeutig aus. Ich nehme nun 10 Tropfen 3x täglich (mit 3 Tropfen begonnen und innerhalb einer Woche auf 10 Tropfen erhöht). Dazu läuft auch gerade zeitgleich eine Quecksilberausleitung mit 20 Tabletten á 250 mg Chlorella vulgaris + Bärlauchwürze.

In einer Woche kommt Korianderkrautwürze hinzu. Meine Nasennebenhöhlen sind schon etwas freier geworden, der Kopf überhaupt... Der Darm grummelt nicht mehr so heftig. Anfangs hat dieser sehr stark auf GKE reagiert. Allerdings bin ich neuerdings unglaublich müde und habe spätestens ab 17 Uhr so tiefe Augenringe, was ich sonst von mir gar nicht kenne.

Hat das jetzt mit der Entgiftung zu tun? Ist beides zusammen vielleicht zu viel oder hebt sich möglicherweise die jeweilige Wirkung auf? Ich habe ein wenig Angst, etwas falsch zu machen. Vielleicht können Sie mir dazu sagen. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lebenslust
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Bei einer gleichzeitigen Schwermetallbelastung rät man gewöhnlich dazu, erst die Schwermetalle auszuleiten und dann erst Candida zu bekämpfen. Diese Reihenfolge deshalb, weil Candida Schwermetalle aufnehmen kann und den Organismus daher sogar vor der schädlichen Wirkung der Schwermetalle bewahrt. Wird nun Candida bekämpft, dann werden die in den sterbenden Pilzen eingelagerten Schwermetalle ja wieder frei und belasten den Körper zusätzlich.
Vielleicht konzentrieren Sie sich unter diesem Gesichtspunkt auf die Schwermetallausleitung und steigen erst später mit der Anti-Pilz-Therapie wieder ein?
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lebensfroh
geschrieben am: montag, 10. februar 2014, 09:28
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Hallo, seit 2 Jahren lese ich Ihre Beiträge und habe schon vieles in meinem Leben dadurch verändern können. Dafür ein großes Dankeschön, denn ich verstehe Zusammenhänge viel besser und es geht mir auch deutlich besser. z.Z. mache ich eine Candida Albicans - Behandlung mit GKE. Ich bin in der 4. Woche.

Parallel dazu mache ich eine Quecksilberausleitung mit Chlorella vulgaris und Bärlauch Würze. In 2 Wochen kommt noch Koriander hinzu. Ich bin z.Z. viel müder, fühle mich jedoch insgesamt deutlich besser. Da die Präparate ja alle nicht sehr billig sind und diese Müdigkeit zum Nachmittag hin so extrem wird (ich habe auch ungewohnt heftige Augenringe unter den Augen), wollte ich wissen, ob es sein kann, dass sich Chlorella und GKE gegenseitig möglicherweise behindern oder die Wirkung aufheben? Oder ob das eine normale Reaktion ist, wenn der Pilz abstirbt?

Ich nehme täglich 20 Tabletten Chlorella á 250 mg und 3x10 Tropfen GKE. Die anfängliche Erstreaktion von heftigen Blähungen sind verschwunden. Meine Nasennebenhöhlen werden deutlich freier, doch die deutlich stärker gewordene Müdigkeit bewegt mich nun zu meiner Frage an Sie. Vielen Dank im Voraus und mit herzlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lebensfroh
Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar :-)
Normalerweise wird empfohlen, erst eine Schwermetallausleitung und dann eine Anti-Pilz-Therapie durchzuführen. Pilze schützen den Organismus in gewisser Weise vor den Schwermetallen, da sie diese aufnehmen. Tötet man die Pilze, werden natürlich wieder Schwermetalle frei, die den Organismus zusätzlich zu den Pilztoxinen und den ohnehin vorhandenen Schwermetallen noch weiter belasten.
Konzentrieren Sie sich also besser zunächst auf die Schwermetallausleitung und gehen Sie dann zur Anti-Pilz-Therapie über.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Liting
geschrieben am: sonntag, 30. juni 2013, 16:54
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Teams, Ist Grapefruitkernextrakt für Kinder geeignet? Mit freundlichen Grüssen Liting Baechi




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Liting,
Grapefruitkernextrakt kann man auch bei Kindern anwenden. Die Dosierung ist jedoch mit dem jeweiligen ganzheitlichen Therapeuten abzusprechen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Smallville
geschrieben am: mittwoch, 23. januar 2013, 19:26
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Hallo, nehme Grapefruitkernextrakt seit 3 Wochen nur zur Vorbeugung,da ich nicht sagen kann ob ich gefährliche Pilze,Bakterien,Viren im Körper habe. Kann eine Einnahme des Extrakts bei keiner Infektion schädlich wirken oder kann ich es kurmäßig weiterhin einnehmen. Wenn ja,wie lange kurmäßig oder kann ich es zur Vorbeugung dauerhaft nehmen? Bitte um Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Smallville,
Grapefruitkernextrakt können Sie 1 bis 2 mal jährlich als allerhöchstens sechswöchige Kur einnehmen, z. B. in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr (Grippe).
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Paul
geschrieben am: dienstag, 25. oktober 2011, 00:48
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Hallo, ich hab da mal eine eher freche Frage :-). Da ich Student bin und mir leider nicht wirklich viel vom ZDG leisten kann, versuch ich immer eine kostengünstige Alternative zu finden. Wenn ich den Artikel richtig verstanden hab dann wird bei dem Grapefruitkernextrakt nur der Kern der Grapefruit verwendet (wie der Name ja auch schon sagt…). Jedenfalls hab ich mich gefragt ob man denn auch mit dem Verzehr von Grapefruitkernen auf die gleiche Wirkung kommt?

Und wenn ja, wie viele Kerne bzw. Grapefruits bräuchte man um auf die empfohlenen 7 Tropfen/Tag zu kommen? Es wäre ja dann auch praktisch diese Kerne oder besser gleich die ganze Grapefruit in einen Mixer zu werfen und mit weiteren Zutaten einen Smoothie zu erstellen, das müsste ja dann nahezu identisch mit dem hier erwähnten Grapefruitkernextrakt sein oder? Vielen Dank! :-)




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Paul,
vielen Dank für Ihre Frage.

Wir stellen weder Grapefruitkern-Extrake her, noch verkaufen wir diese. Wir empfehlen Ihnen, dieses Experiment selbst auszuprobieren. Über einen Bericht von Ihnen würden wir uns sehr freuen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Michael Baer
geschrieben am: donnerstag, 29. september 2011, 17:13
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Seit etwa vier Jahren nehme ich ein bis zwei mal am Tag fünf bis sieben Tropfen Grapefruitkernextrakt (GKE) ein. Seitdem haben sich mehrere chronische Erkrankungen verabschiedet.

Jeden Winter habe ich Nasennebenhöhlenentzündungen gehabt. Sie sind nicht mehr aufgetreten.

Zwei bis drei mal im Jahr habe ich eine Blasenentzündung gehabt. Sie sind nicht mehr aufgetreten.

Wunden sind sehr schlecht abgeheilt. Wenn sie angefangen haben zu eitern, habe ich mit Zugsalbe die Infektion behandeln mnüssen. Jetzt heilen Wunden schnell ab.

Regelmäßig habe ich Durchfälle gehabt. Sie sind nicht mehr aufgetreten.

Ich bin absolut überzeugt vom GKE und kann es jedem weiterempfehlen.


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