Tödlicher Grippe-Impfstoff


Berichte über ungeklärte Todesfälle nach der Grippe-Impfung sorgen nicht gerade für beruhigende Gefühle bei der eigenen Grippe-Impfung.



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letzte Aktualisierung am 19.10.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Zahlreiche Todesfälle nach Grippe-Impfung

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(Zentrum der Gesundheit) – Über zehn Menschen starben in Italien unmittelbar nach der Grippeschutzimpfung. Der Impfstoff stammt aus dem Hause Novartis, einem Schweizer Pharmakonzern, und wurde von den Behörden zwecks Überprüfung zunächst einmal beschlagnahmt. Weitere Impfungen mit besagtem Impfstoff durften nicht verabreicht werden. Impfbefürworter bezweifeln selbstverständlich einen kausalen Zusammenhang, während Impfgegner davon überzeugt sind, dass Impfstoffe durchaus tödliche Eigenschaften aufweisen können.

Todesfälle nach Grippeimpfung © Floydine - Fotolia.com

13 Todesfälle nach Grippeschutzimpfung

In Italien sind inzwischen 13 Todesfälle zu beklagen, die in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit der Grippeschutzimpfung des Schweizer Pharmakonzerns Novartis stehen.

Die betroffenen Personen starben 48 Stunden, nachdem sie den Impfstoff FLUAD erhalten hatten.

Die italienischen Gesundheitsbehörden reagierten umgehend und verboten den weiteren Einsatz der Chargen, die im Verdacht standen, Auslöser der Todesfälle zu sein.

Allerdings beschwichtigte die italienische Gesundheitsbehörde (AIFA) im Gleichzug jegliche Verdachtsmomente gegen den Impfstoff und liess verlautbaren, dass niemand in Panik verfallen müsse. Es sei nicht erwiesen, dass die Todesfälle tatsächlich durch die Grippeschutzimpfung ausgelöst worden seien.

Was aber könnte mit einem Impfstoff nicht stimmen? Was kann einen Impfstoff tödlich werden lassen?

Es könnten nicht ordnungsgemäss inaktivierte Viren oder Verunreinigungen enthalten sein. Auch zu hohe Dosen manch umstrittener Zusätze könnten für den einen oder anderen Geimpften problematisch werden.

Höchstmengen an Quecksilber in Impfstoffen

Das Labor des Internetmagazins Natural News untersuchte im Juni 2014 die Zusammensetzung von Grippeimpfstoffen. Im Ergebnis fanden sich Impfstoffe, die eine 25.000-fach höhere Konzentration an Quecksilber enthielten als der erlaubte Höchstwert im Trinkwasser.

Wird Quecksilber mit Nahrungsmitteln konsumiert, etwa beim Essen von Fisch, wird ein Grossteil des Quecksilbers durch den Körper geleitet und nahezu unverändert wieder ausgeschieden.

Ungleich dramatischer ist die Aufnahme des Giftes, wenn dieses mit Impfstoffen injiziert wird. Weil das hochgiftige Quecksilber direkt in die Blutbahn appliziert wird, kann es sich in verschiedenen Organen anreichern und erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen.

So wird Quecksilber mit Geburtsfehlern, Fehlgeburten, Nierenversagen und diversen neurologischen Schäden in Zusammenhang gebracht.

Auch extrem hohe Konzentrationen von giftigem Aluminium wurden in kürzlich durchgeführten Untersuchungen von Impfstoffen nachgewiesen.

Nach neuester wissenschaftlicher Studienlage, gibt es erhebliche gesundheitliche Bedenken, Aluminium in Impfstoffen zu verwenden. Trotzdem wird es nach wie vor als Wirkstoffverstärker eingesetzt.

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Impflobby ist sich sicher: "Die Opfer wären sowieso gestorben"

Auch wenn Aluminium und Quecksilber jedoch hochtoxisch sind, so ist die in Impfstoffen enthaltene Dosis zu niedrig, um unmittelbar zum Tode zu führen.

Die entsprechenden Untersuchungen in Italien brachten erwartungsgemäss dann auch keine Unregelmässigkeiten im Impfstoff ans Tageslicht.

Denn selbst wenn es Qualitätsprobleme gegeben haben sollte, so ist kaum anzunehmen, dass diese tatsächlich an die grosse Glocke gehängt worden wären. Zu stark ist die Lobby der Pharmakonzerne, die jetzt wieder vorrechnet, dass die Verstorbenen nach statistischen Berechnungen sowieso gestorben wären – auch dann, wenn sie keine Impfung erhalten hätten.

Was also bleibt, sind viele Fragen und die Verunsicherung der Patienten, die mit jeder neuen alarmierenden Meldung zunimmt.

Wir sollten allerdings nicht vergessen, dass sich die meisten Krankheiten – vor allem jene in den Wintermonaten - auch ohne Impfung vermeiden lassen.

Allein eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise, die ausreichende Versorgung mit Vitamin D und viel Bewegung an der frischen Luft schützen meist zuverlässig vor Infekten aller Art, so dass sich das Abwägen, sich nun gegen Grippe impfen zu lassen oder nicht, eigentlich gar nicht lohnt.

Kerngesundes Mädchen stirbt nach HPV-Impfung

Auch Impfstoffe gegen Humane Papillom Viren (HPV), die bei Frauen Gebärmutterhalskrebs auslösen können, sind in die Kritik geraten.

Immer wieder tauchen Meldungen von plötzlichen Todesfällen nach Verabreichung des HPV-Impfstoffes auf.

So starb im September 2014 völlig unerwartet ein kerngesundes 12jähriges Mädchen aus Wisconsin in den USA, das nur wenige Stunden zuvor eine Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil® vom Pharmaproduzenten Merck & Co. erhalten hatte.

Aus dem Begleitschreiben des HPV-Impfstoffes wurde schnell ersichtlich, dass die junge Patientin offenbar Opfer einer besonders selten auftretenden Nebenwirkung geworden war.

Als die Medien den Fall aufgriffen, liess die Firma Merck & Co. von einem bestellten Professor und Mediziner des Milwaukee Gesundheitsministeriums erklären, dass die Impfung mit dem Todesfall in keiner Verbindung stehe.

Mehr zum Thema HPV finden sie hier: Nebenwirkungen der HPV-Impfung und Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff.

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