Haarausfall bei Frauen
Haarausfall bei Frauen kann durch hormonelle Umstellungen geschehen. Es muss allerdings nicht zwangsläufig an den Hormonen liegen - es kann auch eine profane Übersäuerung die Ursache sein.
Haarausfall bei Frauen tritt meist in Verbindung mit Hormonstörungen auf oder hängt mit einer Doppelbelastung – Stress in der Familie und im Beruf – zusammen. Doch ist weder das eine noch das andere die wirkliche Ursache des Haarausfalls.
Der Körper hätte keinen Grund für Hormonstörungen und er könnte auch einer Doppelbelastung standhalten, WENN er selbst optimal versorgt wäre. Bei der herkömmlichen modernen Lebens- und Ernährungsweise ist er davon jedoch weit entfernt. Die moderne Lebens- und Ernährungsweise übersäuert, verschlackt, entzieht dem Körper lebenswichtige Mineralstoffe und sorgt leider nicht einmal annähernd für ausreichend Nachschub an gerade diesen Mineralstoffen. Der Körper arbeitet auf Sparflamme. Ihm fehlt Kraft und Material. Gleichzeitig ist er bis zum Anschlag voll mit Ablagerungen und sauren Stoffwechselschlacken.
Einen Großteil der Schlacken, Säuren und Gifte kann die Frau aber mit der allmonatlichen Blutung wieder ausscheiden. Das wusste schon die Heilige Hildegard von Bingen (1098 - 1179). Die einstige Äbtin formulierte es seinerzeit so: „Die Frau scheidet während ihrer fruchtbaren Zeit einmal im Monat ihre schlechten Säfte aus.“ Die Monatsblutung der Frau stellt also eine natürliche Art der Entschlackung dar und verhindert eine übermäßige Übersäuerung des Körpers.
Bleibt jedoch in der Schwangerschaft oder in der Menopause die Möglichkeit dieser natürlichen Entschlackung über die Periode aus, können die anfallenden Säuren nicht mehr einfach ausgeschieden werden. Sie müssen eingelagert werden. Zuvor muss jedoch der Teil, der sonst während der Periode einfach ausgeleitet werden konnte, mit Hilfe basischer Mineralstoffe neutralisiert werden. Dazu werden die körpereigenen Basendepots „geplündert“. Der Haarboden ist ein solches Depot, das sich aufgrund seines vergleichsweise geringen Stellenwertes anbietet.
Werden nun von dort die für das gesunde Haarwachstum erforderlichen Basen zur Neutralisierung der entstehenden Säuren entnommen, verschiebt sich das Säure-Basen-Gleichgewicht im Haarboden zugunsten der Säuren. Der Haarboden ist übersäuert. Die Haarwurzeln finden keine basischen Mineralien mehr vor und können folglich nicht mehr wachsen. Die Haare fallen aus und wachsen nicht mehr oder nur noch sehr schwach und langsam nach.
Wenn Haarausfall bei Frauen auftritt, die noch sehr wohl über die Monatsblutung entschlacken können, handelt es sich oft um Frauen, die unter einer besonderen Art von Belastung leiden. Gerade Frauen mit der Doppelbelastung Familie und Beruf sind häufig von Haarausfall betroffen. Der psychische und körperliche Stress ist bei ihnen so groß, dass sie unter einer unverhältnismäßig starken Übersäuerung leiden (Stress kann mindestens so stark übersäuern wie falsche Nahrung, Alkohol oder Kaffee).
In diesen Fällen sind die Kapazitäten des natürlichen Entgiftungsprozesses über die Periode bereits komplett erschöpft. Diese Form des Haarausfalls ist häufig bei Frauen um die 35 Jahre zu beobachten. Oft haben sich diese Frauen aber außerdem noch einen säureüberschüssigen Lebensstil mit viel Kaffee, Nikotin und schnellen, nährstoffarmen Fertiggerichten angewöhnt, was die Situation natürlich nicht gerade besser macht.
Noch schlimmer verhält es sich, wenn die betreffenden Frauen hormonell verhüten. Sie nehmen sich damit selbst die monatliche Chance der Entgiftung und Entschlackung. Die Blutung unter dem Einfluss der Antibabypille ist keine echte Menstruation mehr. Es handelt sich um eine sog. Entzugsblutung, da diese erst an jenen Tagen einsetzt, an denen die Pille nicht genommen wird. Außerdem legen Pillenhersteller ihren Kundinnen mittlerweile verstärkt ans Herz, die Pille doch durchgehend einzunehmen.
Erstens lassen sich auf diese Weise mehr Pillen verkaufen und zweitens „müssen“ die Frauen dann nicht mehr bluten (oder nur noch zwei- bis viermal jährlich – ganz wie die betreffende Frau sich das wünscht). Dass die Menstruation in Wirklichkeit nichts mit „müssen“ zu tun hat, sondern eher Grund für Dankbarkeit bietet und einen überragend positiven Einfluss auf die Gesundheit hat, wird mehr oder weniger verschwiegen.
Wenn Frauen also heute immer häufiger unter Haarausfall leiden, so ist das angesichts dieser Tatsachen kaum verwunderlich. Haarausfall ist eines von vielen möglichen Symptomen, die von einer ungeeigneten Lebensweise ausgelöst werden können. Dabei handelt es sich um ein so deutliches Signal für eine Störung des Gesamtorganismus, dass ein Konzept sich nicht nur auf den Haarausfall konzentrieren, sondern eher eine „Grundsanierung“ des ganzen Körpers anpeilen sollte – auch um weitere und ernsthaftere Symptome zu vermeiden, die vielleicht andernfalls ans Tageslicht kämen.
Ein ganzheitliches Konzept bei Haarausfall zielt darauf ab, den Organismus wieder in sein ursprüngliches gesundes Gleichgewicht zu befördern. Denn ein Körper, dessen Fähigkeit zur Selbstregulation voll funktionsfähig ist, steckt auch den Stress einer Doppelbelastung deutlich besser weg, als ein schon im Vorfeld geschwächter Organismus, der sein Gleichgewicht verloren hat.
Unser ganzheitliches Begleitkonzept bei Haarausfall bezieht daher den gesamten Menschen mit ein und hinterlässt keinerlei negative Nebenwirkungen. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und befähigt den Organismus wieder, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Unser Begleitkonzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Maßnahmen zusammengefasst sind, welche das Konzept ergänzen und begleiten können:
Das reine Natur-Shampoo von VicoPura macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.
Dieses vollkommen naturbelassene Haarwuchsmittel ist ein Nährstoffkonzentrat, das den Haarboden ganz gezielt mit konzentrierten Nährstoffen versorgt. Es beinhaltet – neben vielen hochwertigen Kräutern eine speziell energetisierte Alge, die den Haarausfall stoppt und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigt – was in unserer Haarausfallstudie bewiesen wurde.
Beide Produkte sind Bestandteile unserer Haarausfallkuren, deren Wirksamkeit bereits in einer erfolgreichen Haarausfallstudie nachgewiesen wurde:
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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