Haarausfall
Unsere Haarausfall-Spezialisten klären Sie über die Ursachen von Haarausfall auf. Sie verfügen über eine Vielzahl von Lösungen, die Ihren Haarausfall stoppen. Neuer Haarwuchs ist ebenfalls - nach Ursachenfindung - erreichbar.
Jeder verliert Haare und zwar täglich. Das ist völlig normal. Denn das Haar erneuert sich in regelmäßigen Abständen immer wieder selbst – so wie unsere Haut, unser Blut und alle anderen Körperzellen das ebenfalls tun. Altes Haar fällt aus, neues wächst nach. Ein ganz natürlicher Kreislauf.
Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt. Dann spricht man von Haarausfall. Oft wird die Zahl 100 als Anhaltspunkt genannt: Wer täglich nicht mehr als 100 Haare verliere, so heißt es, befinde sich noch im Normbereich.
Doch was, wenn 101 Haare in der Bürste stecken? Sollte man sich dann schon einmal um die passende Perücke kümmern? Geduld, denn oft genug gibt es Phasen oder Situationen, in denen der Körper aus den verschiedensten Gründen irritiert ist. Dann fallen zeitweise auch einmal mehr Haare aus, aber nur, um dann wenige Tage oder Wochen später wieder umso dichter und gesünder nachzuwachsen. Und was ist, wenn die Mehrheit dieser 100 Haare an einer einzigen Stelle ausfällt und diese immer kahler wird? Ist das dann auch noch normal? Nein, denn dann war man die längste Zeit im akzeptablen Normbereich.
Haarausfall ist also eine individuelle Angelegenheit und dennoch braucht der oder die Betroffene meist keine Diagnosehilfe mehr. Das Haar wird insgesamt deutlich lichter oder der Kopf stellenweise kahl. Allein in Deutschland leben acht Millionen Menschen, die unter Haarausfall leiden. Acht Millionen Menschen, die gerne wüssten, warum sie ihr Haar verlieren. Acht Millionen Menschen, die auf dieses Warum routinemäßig keine befriedigende, geschweige denn hilfreiche Antwort bekommen.
Eine Antwort bekommen die Betroffenen natürlich schon, aber ist diese auch hilfreich? In den meisten Fällen nicht. Denn was ist beispielsweise an der Diagnose erblich oder hormonell bedingter Haarausfall (Alopecia androgenetica) besonders hilfreich? Diese Diagnose schließt jede realistische Chance auf eine Besserung aus. Zumindest auf eine Besserung, die der Patient selbst in der Hand hätte.
Medikamente stehen natürlich zur Verfügung und werden auch gerne – meist auf Kosten des Patienten – verordnet. Ob diese – aufgrund ihrer langfristigen und oft noch unbekannten Nebenwirkungen – jedoch von großem Nutzen sind, darf bezweifelt werden. Sie müssen ein Leben lang eingenommen werden und setzt man sie ab, dann kehrt der Haarausfall zurück – meist stärker als je zuvor. Bleibt letztendlich wirklich nur noch der Gang zur Haartransplantation? Mit Kosten in vier- bis fünfstelliger Höhe? Oder geduldet man sich lieber noch ein wenig und wartet auf eine hoffentlich bald auf dem Markt erscheinende Gentherapie? (Mehr siehe erblich bedingter Haarausfall, hormonell bedingter Haarausfall und Glatzenbildung ist umkehrbar).
Wer an kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) leidet, bekommt auf die Warum-Frage die Antwort, es handle sich vermutlich um eine Autoimmunerkrankung, was heißt, das Immunsystem wendet sich plötzlich gegen den eigenen Körper (anstatt Viren, Bakterien und sonstige Eindringlinge zu vernichten). Allerdings weiß man das nicht so hundertprozentig und gibt zu, in Wirklichkeit nicht die leiseste Ahnung von der tatsächlichen Ursache dieser Art von Haarausfall zu haben. Denn die nächste Frage wäre ja, WARUM richtet sich denn das Immunsystem gegen den eigenen Körper? Von irgendetwas muss das Immunsystem so derart irritiert werden, dass es offenbar nicht mehr weiß, was es tut. (Mehr siehe kreisrunder Haarausfall)
Wer nicht nur an bestimmten Stellen sein Haar verliert, sondern insgesamt immer lichteres Haupthaar sein eigen nennt, der leidet an diffusem Haarausfall. Die Auslöser dafür können vielfältig sein. Sie beginnen bei seelischen Problemen und reichen über (Umwelt-)Gifte (Quecksilber, Pestizide etc.) und chemische Haarpflege- bzw. Haarfärbemittel bis hin zu Stoffwechselkrankheiten (Diabetes, Schilddrüsenfehlfunktionen etc.). Nun beginnt also das große Rätselraten, welcher der unzähligen in Frage kommenden Auslöser denn nun der Schuldige ist. Vielleicht findet man ja eine dafür verantwortliche Krankheit und flugs werden Medikamente verordnet. Medikamente, die vertuschen, betäuben, unterdrücken.
Medikamente mit meist schädlichen Nebenwirkungen. Diese wiederum sorgen dafür, dass bald ein neuer Leidensweg mit neuen Symptomen und neuen Medikamenten beginnt. (Mehr siehe diffuser Haarausfall und dünnes Haar)
Das wirklich ursächliche Problem von Haarausfall aber, wird ignoriert. Und genau aus diesem Grund findet man auch keine gesunde und zufriedenstellende Lösung. Aus naturheilkundlicher Sicht ist Haarausfall immer (bei jeder Art von Haarausfall) ein Anzeichen dafür, dass massive Störungen im Organismus vorliegen. Diese Störungen können sowohl die körperliche als auch die seelische Ebene betreffen. Je stärker der Haarausfall umso gravierender das gesundheitliche Problem, das sich dahinter verbirgt.
Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und in ihrem Glanz UNSERE Stärke und UNSEREN Glanz wider. Sind wir „in Form“ und gesund, sind es unsere Haare auch. Stellen sich in irgendeiner Form Kopfhautprobleme, wie z. B. Haarausfall ein, ist das natürlich auch ein Zeichen dafür, dass der Mensch als Ganzes nicht mehr im Gleichgewicht ist. Haare vermitteln uns tiefe Botschaften, wenn wir offen und aufmerksam die Signale aufnehmen.
Da unsere Haare Vitalität und Kraft symbolisieren, zeigt der Verlust der Haare einen Verlust an Kraft, Macht, Einfluss oder auch einen gewissen Gesichtsverlust an. Haarausfall kann sogar durch Verlustängste hervorgerufen werden (Angst vor Neuem oder Unbekanntem). Durch den Verlust der Haare wird noch mehr Angst geschürt: Angst, dass man das, was noch geblieben ist, auch noch verliert und letztlich mit nichts dasteht – ohne Haare, ohne Vitalität, ohne Kraft.
Aus naturheilkundlicher Sicht ergibt sich die Notwendigkeit, den vom Haarausfall betroffenen Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten. Das Gleichgewicht im körperlichen, wie auch im psychischen Bereich muss wieder hergestellt werden. Doch ist es generell meist so, dass seelische Probleme, Schocks, Ärger und Stress vom Organismus so aufgefangen werden können, dass sie auf körperlicher Ebene keine oder kaum Symptome hinterlassen (also auch keinen Haarausfall auslösen), WENN der Mensch auf körperlicher Ebene stark und kraftvoll ist. Das ist er aber nur dann, wenn er vollständig mit allem versorgt ist, was er wirklich braucht und mit nichts (oder möglichst wenig) belastet wird, was ihm schaden könnte.
Die Grundursache eines jeden Haarausfalls (abgesehen von akuten Vergiftungen) ist daher ein mit Nähr-, Vital- und Mineralstoffen mangelhaft versorgter Organismus. Ein Organismus, der seit vielen Jahren leidet (oft unmerklich), der seit vielen Jahren verzweifelt versucht, die permanente Mangelsituation zu überstehen und die Folgen des anhaltenden Mangels mit allen erdenklichen Mühen in Grenzen zu halten. Während die Menschen in den Entwicklungsländern unter einer quantitativen Mangelernährung leiden (also einfach zu wenig zu essen haben), verhungern die Körper der wohlhabenden Menschen in den Industrieländern vor üppig gefüllten Töpfen und Tellern und leiden unter einer Ernährung, die dermaßen arm an lebenswichtigen Vital- und Mineralstoffen ist, dass sie ebenfalls als Mangelernährung bezeichnet werden kann.
Wäre der Organismus aber nun lediglich Opfer dieser Mangelernährung (zu wenige Vital- und Mineralstoffe), hielte sich der Schaden vielleicht noch in Grenzen. Dazu kommt aber noch die heute übliche Fehlernährung, die jeden Organismus mit Giften, Säuren und Ablagerungen belastet sowie eine Lebensweise mit wenig Bewegung, wenig Sonnenlicht und mehr Stress als Entspannung.
Natürlich reagiert nicht jeder Mensch auf die heute übliche Mangel- und Fehlernährung mit Haarausfall. Manche Menschen reagieren mit Allergien, andere mit Hautausschlägen, wieder andere mit Asthma, Autoimmunerkrankungen oder mit Gelenkproblemen. Auch Hormonstörungen, Verdauungsbeschwerden, Organschäden und viele weitere Symptome mehr können als Folge der modernen Lebensweise in Erscheinung treten. Wie konkret der einzelne Mensch auf die moderne Lebensweise reagiert – ob mit Haarausfall oder mit anderen Beschwerden – hängt von seinen ganz persönlichen Schwachstellen ab, die in seinen Erbanlagen festgelegt sind.
Die unmittelbare Folge ungeeigneter Nahrung und ungesunder Lebensweise ist eine Übersäuerung des Körpers – die sogenannte Azidose (Details zur Azidose finden Sie hier: Entsäuerung, und hier: Basische Ernährung). Mit Übersäuerung ist eine Anhäufung von Säuren in Blut und Gewebe gemeint. Diese Säureflut hat zur Folge, dass die pH-Werte sinken (je niedriger ein pH-Wert, umso mehr Säure zeigt er an). Ein sinkender pH-Wert ist für unseren Körper aber indiskutabel. Ein sinkender pH-Wert würde uns innerhalb kürzester Zeit töten, WENN der Körper keine Gegenmaßnahmen ergreifen würde, um den pH-Wert im richtigen Bereich zu halten. Das bedeutet konkret:
Der Körper MUSS die entstehenden Säuren um seines Überlebens willen neutralisieren. Unser Blut zum Beispiel muss IMMER basisch sein, also einen pH-Wert von 7,3 bis 7,45 haben, jeder andere Wert ist für den Körper lebensbedrohlich. Daher werden entstehende Säuren SOFORT neutralisiert. Die Neutralisierung geschieht mit Hilfe basischer Mineralien, die den verschiedenen Mineralstoffdepots des Körpers z. B. dem Haarboden entnommen werden.
Und genau diese basischen Mineralien sind in wohl fast jedem modernen Körper absolute Mangelware. (Den Grund dafür lesen Sie bitte hier: Entsäuerung). Da sie mit einer modernen Ernährung nur in kläglichsten Mengen eintreffen, gleichzeitig aber in großen Mengen (seit Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten) für die Neutralisierung der täglichen Säureflut benötigt werden, sind die Mineralstoffspeicher des Körpers so gut wie leer und es geht sozusagen ans Eingemachte. Das heißt, der Körper entnimmt die dringend nötigen Mineralstoffe den Organen, z. B. den Knochen, die bekanntlich reich an basischem Calcium sind. Oder den Arterienwänden. Und nicht zuletzt auch dem Haarboden. Schließlich sind Haare nicht lebenswichtig und ein an Mangel leidender Organismus muss Prioritäten setzen.
Natürlich kann ein solcher Raubbau nicht ohne Folgen bleiben. Basische Mineralien sind an allen Körperfunktionen beteiligt. Wenn sie fehlen, können an allen Ecken und Enden Symptome und Krankheiten auftauchen. Dazu gehören all jene Erscheinungen, die gemeinhin unter der Bezeichnung „Zivilisationskrankheiten“ zusammengefasst werden, wie z. B. Diabetes bzw. Probleme mit dem Blutzuckerspiegel, Bluthochdruck inkl. aller Herz-Kreislaufprobleme, rheumatische Erkrankungen, Osteoporose und Krebs. Dazu gehören ferner Autoimmunerkrankungen*, Schilddrüsenprobleme, unerklärliche Hormonschwankungen und vieles weitere mehr.
Hier wird jetzt auch deutlich, dass weder die oben aufgeführten Krankheiten noch die dagegen verordneten Medikamente – wenn sie für Haarausfall verantwortlich gemacht werden – die wirkliche Ursache des Haarausfalls sind. Die Ursache von Haarausfall ist Mangel- und Fehlernährung sowie eine ungesunde Lebensweise. Daraus resultieren Mineralstoffmangel, Übersäuerung und Verschlackung, was zu Krankheiten und diese wiederum zu Medikamenteneinnahme führt. Und wenn jetzt Haarausfall folgt, werden üblicherweise die falschen Schlüsse gezogen.
Zurück zum Haarboden: Ein Haarboden ohne Mineralien bietet alles, nur nicht die besten Voraussetzungen für gesunden Haarwuchs. Damit aber nicht genug. Der Haarboden eines übersäuerten Organismus wird nämlich nicht nur seiner Mineralien beraubt. Er wird auch als Müllhalde missbraucht. Schließlich wollen neutralisierte Säuren (saure Stoffwechselschlacken) irgendwo gelagert werden. Das geschieht u. a. im Haarboden. Der Haarboden ist also jetzt verschlackt und entmineralisiert. Ein solcher Haarboden wüsste keinen Grund, warum er unter diesen katastrophalen Umständen noch Haare sprießen lassen sollte. Er kann es schlicht nicht mehr. Die Folge ist Haarausfall und unter Umständen bleibende Kahlheit (wenn sich die Umstände nicht ändern).
Die Übersäuerung des Körpers kann viele Ursachen haben:
Zur Übersäuerung führen in allererster Linie gewisse Nahrungs- und Genussmittel, die zum Teil sogar gemeinhin als gesund oder zumindest als relativ unschädlich propagiert werden. Insbesondere sind das tierische Eiweiße (Fleisch, Wurst, Käse, Fisch, Eier und Milchprodukte). Gefolgt von Zucker und Weißmehlprodukten bzw. einer generell getreidelastigen Ernährungsweise (siehe Getreide) sowie Süßwaren, Kaffee, schwarzem Tee, süßen Getränken, kohlensäurehaltigem Mineralwasser, Alkohol und Nikotin.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Überernährung mit den erwähnten Nahrungs- und Genussmitteln. Wer nicht nur Falsches isst, sondern davon auch noch viel zuviel, wundere sich nicht über Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm. Die dadurch entstehenden Blähungen entwickeln toxische Gase, die den gesamten Organismus zusätzlich stark belasten und weiter übersäuern.
Jahrzehntelange Fehlernährung führt zu einem funktionsgestörten und verschlackten Verdauungssystem. Die hereinkommende Nahrung kann nicht mehr richtig verstoffwechselt und die sowieso nur in geringen Mengen eintreffenden Nähr- und Mineralstoffe nicht mehr vollständig aufgenommen werden. Die erwähnten Mangelerscheinungen (die leider nicht als solche erkannt werden) verstärken sich, der Haarboden wird nur noch unzureichend (oder gar nicht mehr) mit Nahrung versorgt, die Haarwurzeln verhungern buchstäblich und die Haare fallen aus.
Da Darm und Haarboden außerdem auch energetisch miteinander in unmittelbarer Verbindung stehen, wirkt sich eine Schädigung des einen sofort auf das Wohlergehen des Energiepartners aus. Ein gepeinigter Darm hat daher immer eine negative Auswirkung auf den Haarboden und damit auch auf den Zustand der Haare. Glücklicherweise funktioniert der gegenseitige Einfluss auch umgekehrt: Ein reines Verdauungssystem beeinflusst Haar und Haarboden höchst positiv.
Bei Haarausfall ist also – ganz unabhängig davon, ob eine Störung der Darmfunktion subjektiv spürbar ist oder nicht – eine sorgfältige Pflege des Darms eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Umkehr des haarlosen Zustandes und stellt ein unverzichtbarer Ansatzpunkt bei jedem Haarausfall-Verfahren dar.
Unser ganzheitliches Basis-Konzept bei Haarausfall bezieht den gesamten Menschen mit ein. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und verleiht eine vollkommen neue Lebensenergie. Unser Basis-Konzept besteht aus 6 Komponenten. Unter 7. sind darüber hinaus all jene Maßnahmen zusammengefasst, welche die Basis-Verfahren ergänzen und begleiten können:
Achten Sie konsequent auf eine gesunde Ernährung in Form einer basischen Ernährung. Dabei meiden Sie automatisch sämtliche säurebildenden Nahrungs- und Genussmittel. Zusätzlich können Sie verstärkt solche Lebensmittel zu sich nehmen, die besonders jene Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente enthalten, die sich direkt auf die Haargesundheit auswirken (mehr dazu unter Ernährung bei Haarausfall).
Details zur richtigen Ernährung bei Haarausfall finden Sie unter Ernährung bei Haarausfall und basische Ernährung.
Entsäuern und remineralisieren Sie Ihren Organismus innerlich und äußerlich. Dazu eignen sich hervorragend einerseits unsere Haarausfall-Kur (6-Wochen-Haarausfall-Kur und 3-Monats-Haarausfall-Kur). Die Entsäuerungskuren unterstützen den Körper insbesondere dabei, die im Haarboden eingelagerten Säuren zu neutralisieren, auszuleiten und auf diese Weise den Haarausfall zu stoppen. Zusätzlich werden Körper und Haarboden äußerlich und innerlich mit hochwertigsten, leicht aufnehmbaren Mineralien und Spurenelementen versorgt, so dass neuem Haarwuchs nichts mehr im Wege steht. Da nur eine basenüberschüssige Ernährung (siehe unter 1.) den Körper vor weiteren Säuren und Schlacken bewahrt, fällt und steht der Erfolg einer Entsäuerung unter anderem mit der konsequenten Praktizierung einer basischen Ernährung. Unsere Haarausfall-Kuren sollten daher immer in Verbindung mit einer basischen Ernährung durchgeführt werden.
Ein besonders wertvoller Bestandteil sowohl unserer 6-Wochen-Haarausfall-Kur als auch unserer 3-Monats-Haarausfall-Kur ist die Sango Meeres Koralle, die sich nicht nur für den Einsatz im Rahmen einer zeitlich begrenzten Kur eignet, sondern sich vielmehr für die dauerhafte Versorgung des Organismus mit lebenswichtigen Mineralien empfiehlt. Die Mineralstoffe und Spurenelemente der Sango Meeres Koralle liegen in ionischer Form vor. Das bedeutet, sie durchdringen aufgrund ihrer winzigen Größe problemlos sogar Zellwände und gelangen auf diese Weise sehr schnell an ihre Zielorte: die Zellen. Dort sind sie an unzähligen Stoffwechselprozessen, an der Entgiftung und der Einschleusung von Sauerstoff beteiligt. Wenn die mineralischen Ionen der Sango Meeres Koralle in die Zellen des Haarbodens dringen, remineralisieren sie diesen und schaffen auf diese Weise eine wichtige Voraussetzung für neuen Haarwuchs.
Um gelöste Schlacken und Gifte schnellstmöglich und schonend auszuleiten, sollten Sie über den Tag verteilt mindestens zwei Liter reines kohlensäurefreies Quellwasser trinken. Zusätzlich können Sie basische Kräutertees zu sich nehmen, die je nach den Eigenschaften der eingesetzten Kräuter zur Lösung von Ablagerungen, Neutralisierung von Säuren, zur Mineralisierung oder zur Entgiftung noch zusätzlich beitragen können.
Der basische Morgentee ist der ideale Einstieg in einen basischen Tag. Mit 28 hochbasischen mineralstoffreichen Kräutern ist er in der Lage, Säuren zu neutralisieren sowie Ablagerungen – auch im Verdauungstrakt – zu lösen, so dass der Körper sie schließlich vollständig ausscheiden kann.
Der basische Abendtee wird im Laufe des späten Nachmittags getrunken. Die Kombination aus 14 basischen Kräutern stärkt in der Nacht die Ausleitungsorgane und unterstützt auf diese Weise die reibungslose Ausscheidung von Schlacken und Ablagerungen.
Das regelmäßige Bürsten der Haut mit einer speziellen Massagebürste unterstützt den Körper bei der Ausleitung von Säuren und Giften. Mit einer täglichen Bürstenmassage von nur wenigen Minuten können Sie nicht nur Ihre Haut in blühende, straffe Pfirsichhaut verwandeln, sie reinigen damit auch ihr gesamtes Lymphsystem. Schlacken und Ablagerungen, die bislang Ihr Lymphsystem blockierten und Wohlbefinden verhinderten, können jetzt u. a. über den Darm ausgeschieden werden. Eine tägliche fünfminütige Bürstenmassage ist diesbezüglich in etwa so viel wert wie ein halbstündiges, intensives körperliches Training – natürlich ohne dessen Säurebildung. Mehr erfahren Sie unter Trockenbürstenmassagen.
Bei einer effektiven Darmsanierung wird der gesamte Verdauungsbereich gereinigt. Die gelösten Ablagerungen und Gifte werden gebunden und ausgeschieden. Gleichzeitig stellt sich mit Hilfe einer Vielzahl nützlicher Darmbakterien das natürliche Gleichgewicht der Darmflora wieder ein. Erst nach einer gründlichen Darmsanierung ist der Darm wieder in der Lage, effektiv und problemlos seine Aufgaben zu erfüllen und den Organismus mit allen lebensnotwendigen Nähr- und Mikronährstoffen zu versorgen sowie Gifte und Stoffwechselendprodukte zuverlässig und vollständig auszuscheiden.
Verwenden Sie möglichst keine herkömmlichen Haarpflegeprodukte mehr. Sie enthalten viele bedenkliche Inhaltsstoffe, die zwar der Haltbarkeit und Konsistenz des jeweiligen Produktes, nicht aber Ihrer Gesundheit dienen. Billige chemisch-synthetische Zutaten in gewöhnlichen Haarpflegeprodukten irritieren die Kopfhaut, übersäuern den Körper zusätzlich und sorgen für eine völlig unnötige Belastung mit überflüssigen Chemikalien. Dasselbe gilt für chemische Haarfärbemittel. Strähnchen gelten als akzeptable Variante, da in diesem Fall die Kopfhaut so gut gar nicht mit der verwendeten Chemikalie in Berührung kommt. Bevorzugen Sie natürliche Haarpflegeprodukte, die keine gesundheitsschädlichen, sondern ausschließlich hochwertige Zutaten enthalten und die außerdem der Entsäuerung und Mineralisierung des Haarbodens dienen.
Wir empfehlen Ihnen folgende Einzelprodukte zur Haar- und Kopfhautpflege und zur Förderung des Haarneuwuchses:
Das reine natürliche Shampoo von VicoPura macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.
Dieses vollkommen naturbelassene Haarwuchsmittel ist ein Nährstoffkonzentrat, das den Haarboden ganz gezielt mit konzentrierten Nährstoffen versorgt. Es beinhaltet – neben vielen hochwertigen Kräutern eine speziell energetisierte Alge, die den Haarausfall stoppt und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigt – was in unserer Haarausfallstudie bewiesen wurde.
Genau wie herkömmliche Haarpflegeprodukte enthalten auch herkömmliche Körperpflegeprodukte oft gesundheitsschädliche und überflüssige Chemikalien (Konservierungsstoffe, Emulgatoren, synthetische Duftstoffe, Stabilisatoren etc.). Ihr Körper hat tagtäglich mit giftigen Umwelteinflüssen, Stress und anderen Strapazen genug zu tun. Warum ihn mit zusätzlichen Schadstoffen belasten? Noch dazu, wo diese so leicht vermeidbar sind, indem Sie sich und Ihrem Körper natürliche, chemiefreie und gleichzeitig hochwertige Produkte gönnen.
Zwei Produkte aus unserer basischen Körperpflege-Serie möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen:
UrDeo® ist ein völlig neuartiges, natürliches Deo auf der Grundlage basischer Mineralien, welche das saure Milieu von Schweiß neutralisieren und so das Wachstum der geruchsbildenden Bakterien unterbinden. Außerdem unterstützt das Deodorant die Entsäuerung des Körpers über die Achseln. Es ist frei von Aluminium (welches im Verdacht steht, an der Entstehung chronisch degenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson beteiligt zu sein), Parfum, Farb- und Konservierungsstoffen. Ein Deo, dass Ihnen bis zu 48 Stunden Sicherheit bietet.
Das sehr ergiebige, mit reinen ätherischen Ölen beduftete Duschgel-Konzentrat unterstützt mit einem basischen pH-Wert von 7,4 die natürliche Ausscheidungsfunktion der Haut und regt die Entgiftung des Körpers an. Es pflegt mild, reinigt gründlich, regt die körpereigene Rückfettung an und schenkt Ihnen ein angenehmes Wohlgefühl. Es ist aufgrund der hohen Qualität seiner Zutaten auch hervorragend für Problemhaut geeignet.
Machen Sie sich auf, Ihre Ängste zu ergründen. Was auch immer für Probleme bestehen, es gibt Lösungen dafür. Lösungen, die Sie finden werden, sobald Sie wieder an sich selbst glauben. An sich selbst und an Ihre Kraft, alles erreichen zu können, was auch immer Sie sich vornehmen. Beginnen Sie mit einer Methode der Stressbewältigung, um unnötigen Druckaufbau zu vermeiden. Ohne innere Blockaden können Sie schließlich wieder voll ins Leben einsteigen. Denken Sie daran: In dem Maße, wie Ihre Ängste nachlassen, wird auch Ihr Haarausfall zurückgehen. (Vergessen Sie aber die Grundvoraussetzung dafür nicht: Ihr Körper muss mit allem versorgt sein, was er braucht, um gesundes neues Haar wachsen zu lassen.)
Dieses Basis-Konzept gegen Haarausfall können Sie – ganz nach individueller Vorliebe – um weitere Maßnahmen erweitern. Maßnahmen, die Sie Ihrem Ziel (Haarausfallstopp und Haarneuwuchs) auf natürliche und nebenwirkungsfreie Weise rasch näher bringen können. Ob Sie sich für spezielle bei Haarausfall geeignete Schüßler-Salze entscheiden, ätherische Öle im Rahmen einer Aromatherapie einsetzen möchten oder lieber chinesische Heilkräuter anwenden, bleibt Ihnen überlassen.
Wichtig ist, dass Sie sich über alle Ihnen zur Verfügung stehenden natürlichen Therapiemöglichkeiten informieren und dann voller Kraft und Energie durchstarten. Werden Sie aktiv und nehmen Sie Ihre Haargesundheit konsequent in die eigenen, verantwortungsvollen Hände.
Hier finden Sie Informationen zu sämtlichen natürlichen und nebenwirkungsfreien Begleitverfahren gegen Haarausfall:
*Autoimmunkrankheiten: Wenn sich das körpereigene Immunsystem gegen die eigenen Körperzellen richtet, spricht man von Autoimmunkrankheiten. Werden beispielsweise Nervenzellen vom Immunsystem angegriffen, kann sich Multiple Sklerose entwickeln, sind die Zellen der Schilddrüse Ziel des Abwehrsystems, können Morbus Basedow oder Hashimoto entstehen. Weitere Autoimmunerkrankungen sind Colitis ulcerosa, Neurodermitis, Schuppenflechte, etc.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

