Haarausfall deutet auf Störungen hin
Aus naturheilkundlicher Sicht ist Haarausfall immer (bei jeder Art von Haarausfall) ein Anzeichen dafür, dass deutliche Störungen im Organismus vorliegen. Diese Störungen können sowohl die körperliche, als auch die seelische Ebene betreffen.
Schluss mit HaarausfallJeder verliert Haare und zwar täglich. Das ist völlig normal. Denn das Haar erneuert sich in regelmäßigen Abständen immer wieder selbst – so wie unsere Haut, unser Blut und alle anderen Körperzellen das ebenfalls tun. Haare fallen aus, neue wachsen nach. Haarausfall gehört also zu einem ganz natürlichen Kreislauf.
Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt. Dann spricht man von Haarausfall. Oft wird die Zahl 100 als Anhaltspunkt genannt: Wer täglich nicht mehr als 100 Haare verliere, so heißt es, befinde sich noch im Normbereich.
Doch was, wenn 101 Haare in der Bürste stecken? Sollte man sich dann schon einmal um die passende Perücke kümmern? Geduld, denn oft genug gibt es Phasen oder Situationen, in denen der Körper aus den verschiedensten Gründen irritiert ist. Dann fallen zeitweise auch einmal mehr Haare aus, aber nur, um dann wenige Tage oder Wochen später wieder umso dichter und gesünder nachzuwachsen. Und was ist, wenn die Mehrheit dieser 100 Haare an einer einzigen Stelle ausfällt und diese immer kahler wird? Ist das dann auch noch normal? Nein, denn dann war man die längste Zeit im akzeptablen Normbereich. Dann handelt es sich um Haarausfall.
Haarausfall ist also eine individuelle Angelegenheit und dennoch braucht der oder die Betroffene meist keine Diagnosehilfe mehr. Das Haar wird insgesamt deutlich lichter oder der Kopf stellenweise kahl. Allein in Deutschland leben acht Millionen Menschen, die unter Haarausfall leiden. Acht Millionen Menschen, die gerne wüssten, warum sie ihr Haar verlieren. Acht Millionen Menschen, die auf dieses „Warum Haarausfall?“ routinemäßig keine befriedigende, geschweige denn hilfreiche Antwort bekommen.
Eine Antwort bekommen die Betroffenen natürlich schon, aber ist diese auch hilfreich? In den meisten Fällen nicht. Denn was ist beispielsweise an der Diagnose „ erblich oder hormonell bedingter Haarausfall (Alopecia androgenetica)" besonders hilfreich? Diese Diagnose schließt jede realistische Chance auf eine Besserung des Haarausfalles aus. Zumindest auf eine Besserung, die der Patient selbst in der Hand hätte.
Medikamente stehen natürlich zur Verfügung und werden auch gerne – meist auf Kosten des Patienten – verordnet. Ob diese – aufgrund ihrer langfristigen und oft noch unbekannten Nebenwirkungen – jedoch von großem Nutzen sind, darf bezweifelt werden. Sie müssen ein Leben lang eingenommen werden und setzt man sie ab, dann kehrt der Haarausfall zurück – meist stärker als je zuvor. Bleibt letztendlich wirklich nur noch der Gang zur Haartransplantation? Mit Kosten in vier- bis fünfstelliger Höhe? Oder geduldet man sich lieber noch ein wenig und wartet auf eine hoffentlich bald auf dem Markt erscheinende Gentherapie gegen Haarausfall?
Wer an kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) leidet, bekommt auf die Warum-Haarausfall-Frage die Antwort, es handle sich vermutlich um eine Autoimmunerkrankung, was heißt, das Immunsystem wendet sich plötzlich gegen den eigenen Körper (anstatt Viren, Bakterien und sonstige Eindringlinge zu vernichten). Allerdings weiß man das nicht so hundertprozentig und gibt zu, in Wirklichkeit nicht die leiseste Ahnung von der tatsächlichen Ursache dieser Art von Haarausfall zu haben. Denn die nächste Frage wäre ja, WARUM richtet sich denn das Immunsystem gegen den eigenen Körper? Von irgendetwas muss das Immunsystem so derart irritiert werden, dass es offenbar nicht mehr weiß, was es tut.
Wer nicht nur an bestimmten Stellen sein Haar verliert, sondern insgesamt immer lichteres Haupthaar sein eigen nennt, der leidet an diffusem Haarausfall. Die Auslöser dafür können vielfältig sein. Sie beginnen bei seelischen Problemen und reichen über (Umwelt-)Gifte (Quecksilber, Pestizide etc.) und chemische Haarpflege- bzw. Haarfärbemittel bis hin zu Stoffwechselkrankheiten (Diabetes, Schilddrüsenfehlfunktionen etc.). Nun beginnt also das große Rätselraten, welcher der unzähligen in Frage kommenden Auslöser denn nun der Schuldige ist. Vielleicht findet man ja eine dafür verantwortliche Krankheit und flugs werden Medikamente verordnet. Medikamente, die vertuschen, betäuben, unterdrücken.
Medikamente mit meist schädlichen Nebenwirkungen. Diese wiederum sorgen dafür, dass bald ein neuer Leidensweg mit neuen Symptomen und neuen Medikamenten beginnt.
Das wirklich ursächliche Problem von Haarausfall aber, wird ignoriert. Und genau aus diesem Grund findet man auch keine gesunde und zufriedenstellende Lösung. In der Naturheilkunde ist Haarausfall immer (bei jeder Art von Haarausfall) ein Anzeichen dafür, dass massive Störungen im Organismus vorliegen. Diese Störungen können sowohl die körperliche als auch die seelische Ebene betreffen. Je stärker der Haarausfall umso gravierender das gesundheitliche Problem, das sich dahinter verbirgt.
Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und in ihrem Glanz UNSERE Stärke und UNSEREN Glanz wider. Sind wir „in Form“ und gesund, sind es unsere Haare auch. Stellen sich in irgendeiner Form Kopfhautprobleme, wie z. B. Haarausfall ein, ist das natürlich auch ein Zeichen dafür, dass der Mensch als Ganzes nicht mehr im Gleichgewicht ist. Haare vermitteln uns tiefe Botschaften, wenn wir offen und aufmerksam die Signale aufnehmen.
Da unsere Haare Vitalität und Kraft symbolisieren, zeigt der Verlust der Haare einen Verlust an Kraft, Macht, Einfluss oder auch einen gewissen Gesichtsverlust an. Haarausfall kann sogar durch Verlustängste hervorgerufen werden (Angst vor Neuem oder Unbekanntem). Durch den Verlust der Haare wird noch mehr Angst geschürt: Angst, dass man das, was noch geblieben ist, auch noch verliert und letztlich mit nichts dasteht - ohne Vitalität, ohne Kraft und auch ohne Haare.
Aus naturheilkundlicher Sicht ergibt sich die Notwendigkeit, den vom Haarausfall betroffenen Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten. Das Gleichgewicht im körperlichen, wie auch im psychischen Bereich muss wieder hergestellt werden. Doch ist es generell meist so, dass seelische Probleme, Schocks, Ärger und Stress vom Organismus so aufgefangen werden können, dass sie auf körperlicher Ebene keine oder kaum Symptome hinterlassen (also auch keinen Haarausfall auslösen), WENN der Mensch auf körperlicher Ebene stark und kraftvoll ist. Das ist er aber nur dann, wenn er vollständig mit allem versorgt ist, was er wirklich braucht und mit nichts (oder möglichst wenig) belastet wird, was ihm schaden könnte.
Die Grundursache eines jeden Haarausfalls (abgesehen von akuten Vergiftungen) ist daher ein mit Vital- und Mineralstoffen mangelhaft versorgter Organismus. Ein Organismus, der seit vielen Jahren leidet (oft unmerklich), der seit vielen Jahren verzweifelt versucht, die permanente Mangelsituation zu überstehen und die Folgen des anhaltenden Mangels mit allen erdenklichen Mühen in Grenzen zu halten. Während die Menschen in den Entwicklungsländern unter einer quantitativen Mangelernährung leiden (also einfach zu wenig zu essen haben), verhungern die Körper der wohlhabenden Menschen in den Industrieländern vor üppig gefüllten Töpfen und Tellern und leiden unter einer Ernährung, die dermaßen arm an lebenswichtigen Vital- und Mineralstoffen ist, dass sie ebenfalls als Mangelernährung bezeichnet werden kann und – je nach Veranlagung – zu Haarausfall führen kann.
Wäre der Organismus aber nun lediglich Opfer dieser Mangelernährung (zu wenige Vital- und Mineralstoffe), hielte sich der Schaden vielleicht noch in Grenzen. Dazu kommt aber noch die heute übliche Fehlernährung, die jeden Organismus mit Giften, Säuren und Ablagerungen belastet sowie eine Lebensweise mit wenig Bewegung, wenig Sonnenlicht und mehr Stress als Entspannung.
Natürlich reagiert nicht jeder Mensch auf die heute übliche Mangel- und Fehlernährung mit Haarausfall. Manche Menschen reagieren mit Allergien, andere mit Hautausschlägen, wieder andere mit Asthma, Autoimmunerkrankungen oder mit Gelenkproblemen. Auch Hormonstörungen, Verdauungsbeschwerden, Organschäden und viele weitere Symptome mehr können als Folge der modernen Lebensweise in Erscheinung treten. Wie konkret der einzelne Mensch auf die moderne Lebensweise reagiert – ob mit Haarausfall oder mit anderen Beschwerden – hängt von seinen ganz persönlichen Schwachstellen ab, die in seinen Erbanlagen festgelegt sind.
Die unmittelbare Folge ungeeigneter Nahrung und ungesunder Lebensweise ist eine Übersäuerung des Körpers. Mit Übersäuerung ist eine Anhäufung von Säuren in Blut und Gewebe gemeint. Diese Säureflut hat zur Folge, dass die pH-Werte sinken (je niedriger ein pH-Wert, umso mehr Säure zeigt er an). Ein sinkender pH-Wert ist für unseren Körper aber indiskutabel. Ein sinkender pH-Wert würde uns innerhalb kürzester Zeit töten, WENN der Körper keine Gegenmaßnahmen ergreifen würde, um den pH-Wert im richtigen Bereich zu halten. Das bedeutet konkret:
Der Körper MUSS die entstehenden Säuren um seines Überlebens willen neutralisieren. Unser Blut zum Beispiel muss IMMER basisch sein, also einen pH-Wert von 7,3 bis 7,45 haben, jeder andere Wert ist für den Körper lebensbedrohlich. Daher werden entstehende Säuren SOFORT neutralisiert. Die Neutralisierung geschieht mit Hilfe basischer Mineralien, die den verschiedenen Mineralstoffdepots des Körpers z. B. dem Haarboden entnommen werden. Haarausfall kann die Folge sein.
Und genau diese basischen Mineralien sind in wohl fast jedem modernen Körper absolute Mangelware. Da sie mit einer modernen Ernährung nur in kläglichsten Mengen eintreffen, gleichzeitig aber in großen Mengen (seit Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten) für die Neutralisierung der täglichen Säureflut benötigt werden, sind die Mineralstoffspeicher des Körpers so gut wie leer und es geht sozusagen ans Eingemachte. Das heißt, der Körper entnimmt die dringend nötigen Mineralstoffe den Organen, z. B. den Knochen, die bekanntlich reich an basischem Calcium sind. Oder den Arterienwänden. Und nicht zuletzt auch dem Haarboden. Schließlich sind Haare nicht lebenswichtig und ein an Mangel leidender Organismus muss Prioritäten setzen. Also nimmt er lieber einen darbenden Haarboden und damit Haarausfall in Kauf.
Natürlich kann ein solcher Raubbau nicht ohne Folgen bleiben. Basische Mineralien sind an allen Körperfunktionen beteiligt. Wenn sie fehlen, können an allen Ecken und Enden Symptome und Krankheiten auftauchen. Dazu gehören all jene Erscheinungen, die gemeinhin unter der Bezeichnung „Zivilisationskrankheiten“ zusammengefasst werden, wie z. B. Diabetes bzw. Probleme mit dem Blutzuckerspiegel, Bluthochdruck inkl. aller Herz-Kreislaufprobleme, rheumatische Erkrankungen, Osteoporose und Krebs. Dazu gehören ferner Autoimmunerkrankungen*, Schilddrüsenprobleme, unerklärliche Hormonschwankungen - neben Haarausfall - und vieles weitere mehr.
Doch wird der Haarboden eines übersäuerten Organismus nicht nur seiner Mineralien beraubt. Er wird auch als Müllhalde missbraucht. Schließlich wollen neutralisierte Säuren (saure Stoffwechselschlacken) irgendwo gelagert werden. Das geschieht u. a. im Haarboden. Der Haarboden ist jetzt verschlackt und entmineralisiert. Ein solcher Haarboden wüsste keinen Grund, warum er unter diesen katastrophalen Umständen noch Haare sprießen lassen sollte. Er kann es schlicht nicht mehr. Die Folge ist Haarausfall und unter Umständen bleibende Kahlheit (wenn sich die Umstände nicht ändern).
Die Übersäuerung des Körpers kann viele Ursachen haben:
Zur Übersäuerung führen in allererster Linie gewisse Nahrungs- und Genussmittel, die zum Teil sogar gemeinhin als gesund oder zumindest als relativ unschädlich propagiert werden. Insbesondere sind das tierische Eiweiße (Fleisch, Wurst, Käse, Fisch, Eier und Milchprodukte). Gefolgt von Zucker und Weißmehlprodukten bzw. einer generell getreidelastigen Ernährungsweise sowie Süßwaren, Kaffee, schwarzem Tee, süßen Getränken, kohlensäurehaltigem Mineralwasser, Alkohol und Nikotin.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Überernährung mit den erwähnten Nahrungs- und Genussmitteln. Wer nicht nur Falsches isst, sondern davon auch noch viel zuviel, wundere sich nicht über Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm. Die dadurch entstehenden Blähungen entwickeln toxische Gase, die den gesamten Organismus zusätzlich stark belasten, weiter übersäuern und schließlich die Entstehung von Haarausfall begünstigen.
Jahrzehntelange Fehlernährung führt zu einem funktionsgestörten Verdauungssystem. Die hereinkommende Nahrung kann nicht mehr richtig verstoffwechselt und die sowieso nur in geringen Mengen eintreffenden Nähr- und Mineralstoffe nicht mehr vollständig aufgenommen werden. Die erwähnten Mangelerscheinungen (die leider nicht als solche erkannt werden) verstärken sich, der Haarboden wird nur noch unzureichend (oder gar nicht mehr) mit Nahrung versorgt, die Haarwurzeln verhungern buchstäblich und die Haare fallen aus.
Da Darm und Haarboden außerdem auch energetisch miteinander in unmittelbarer Verbindung stehen, wirkt sich eine Schädigung des einen sofort auf das Wohlergehen des Energiepartners aus. Ein gepeinigter Darm hat daher immer eine negative Auswirkung auf den Haarboden kann somit zu Haarausfall führen. Glücklicherweise funktioniert der gegenseitige Einfluss auch umgekehrt: Ein reines Verdauungssystem beeinflusst Haar und Haarboden höchst positiv.
Bei Haarausfall ist also – ganz unabhängig davon, ob eine Störung der Darmfunktion subjektiv spürbar ist oder nicht – eine sorgfältige Pflege des Darms eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Umkehr des haarlosen Zustandes und stellt ein unverzichtbarer Ansatzpunkt bei jedem Haarausfall-Verfahren dar.

Ein ganzheitliches Basis-Konzept bezieht den gesamten Menschen mit ein. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es reinigt, entsäuert, mineralisiert und verleiht eine vollkommen neue Lebensenergie. Ein Basis-Konzept gegen Haarausfall besteht aus 6 Komponenten. Unter 7. sind darüber hinaus all jene Maßnahmen zusammengefasst, welche die Basis-Verfahren ergänzen und begleiten können.
Achten Sie konsequent auf eine gesunde Ernährung in Form einer basischen Ernährung. Dabei meiden Sie automatisch sämtliche säurebildenden Nahrungs- und Genussmittel. Zusätzlich können Sie verstärkt solche Lebensmittel zu sich nehmen, die besonders jene Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente enthalten, die sich direkt auf die Haargesundheit auswirken.
Details zur richtigen Ernährung bei Haarausfall finden Sie unter Ernährung bei Haarausfall und basische Ernährung.
Entsäuern und remineralisieren Sie Ihren Organismus innerlich und äußerlich. Dazu eignen sich hervorragend spezielle Haarausfall-Kuren (6-Wochen-Haarausfall-Kur und 3-Monats-Haarausfall-Kur). Diese Kuren unterstützen den Körper insbesondere dabei, die im Haarboden eingelagerten Säuren zu neutralisieren, auszuleiten und auf diese Weise den Haarausfall zu stoppen. Zusätzlich werden Körper und Haarboden äußerlich und innerlich mit hochwertigsten, leicht aufnehmbaren Mineralien und Spurenelementen versorgt, so dass neuem Haarwuchs nichts mehr im Wege steht. Da eine basenüberschüssige Ernährung (siehe unter 1.) den Körper vor weiteren Säuren bewahrt, fällt und steht der Erfolg einer Entsäuerung unter anderem mit der konsequenten Praktizierung einer basischen Ernährung. Eine Haarausfall-Kur sollte daher immer in Verbindung mit einer basischen Ernährung durchgeführt werden.
Ein besonders wertvoller Bestandteil sowohl einer 6-Wochen-Haarausfall-Kur als auch der 3-Monats-Haarausfall-Kur sollte die Sango Meereskoralle sein, die sich nicht nur für den Einsatz im Rahmen einer zeitlich begrenzten Kur eignet, sondern sich vielmehr für die dauerhafte Versorgung des Organismus mit lebenswichtigen Mineralien empfiehlt. Die Mineralstoffe und Spurenelemente der Sango Meereskoralle liegen in ionischer Form vor. Das bedeutet, sie durchdringen aufgrund ihrer winzigen Größe problemlos die Zellwände und gelangen auf diese Weise sehr schnell an ihre Zielorte: die Zellen. Dort sind sie an unzähligen Stoffwechselprozessen beteiligt. Wenn die mineralischen Ionen der Sango Meerekoralle in die Zellen des Haarbodens eindringen, remineralisieren sie diesen, wirken Haarausfall entgegen und schaffen auf diese Weiese eine wichtige Voraussetzung für neuen Haarwuchs.
Um gelöste Schlacken und Gifte schnellstmöglich und schonend auszuleiten, sollten Sie über den Tag verteilt mindestens zwei Liter reines kohlensäurefreies Quellwasser trinken. Zusätzlich können Sie basische Kräutertees zu sich nehmen, die je nach den Eigenschaften der eingesetzten Kräuter zur Lösung von Ablagerungen, Neutralisierung von Säuren, zur Mineralisierung oder zur Entgiftung noch zusätzlich beitragen und damit Haarausfall wirksam begegnen können.
Der basische Morgentee ist der ideale Einstieg in einen basischen Tag. Mit 28 basischen, mineralstoffreichen Kräutern ist er in der Lage, Säuren zu neutralisieren, so dass der Körper sie schließlich ausscheiden kann.
Der basische Abendtee wird im Laufe des späten Nachmittags getrunken. Die Kombination aus 14 basischen Kräutern stärkt in der Nacht die Ausleitungsorgane und unterstützt auf diese Weise die reibungslose Ausscheidung von Säuren, womit einer wichtigen Ursache für Haarausfall vorgebeugt wird: der Übersäuerung.
Das regelmäßige Bürsten der Haut mit einer speziellen Massagebürste unterstützt den Körper bei der Ausleitung von Säuren und Giften. Mit einer täglichen Bürstenmassage von nur wenigen Minuten können Sie nicht nur Ihre Haut in blühende, straffe Pfirsichhaut verwandeln, sie reinigen damit auch ihr gesamtes Lymphsystem. Schlacken und Ablagerungen, die bislang Ihr Lymphsystem blockierten und Wohlbefinden verhinderten und die Entwicklung von Haarausfall begünstigten, können jetzt u. a. über den Darm ausgeschieden werden. Eine tägliche fünfminütige Bürstenmassage ist diesbezüglich in etwa so viel wert wie ein halbstündiges, intensives körperliches Training – natürlich ohne dessen Säurebildung.
Bei einer effektiven Darmsanierung wird der gesamte Verdauungsbereich gereinigt. Die gelösten Ablagerungen und Gifte werden gebunden und ausgeschieden. Gleichzeitig stellt sich mit Hilfe einer Vielzahl nützlicher Darmbakterien das natürliche Gleichgewicht der Darmflora wieder ein. Erst nach einer gründlichen Darmsanierung ist der Darm wieder in der Lage, effektiv und problemlos seine Aufgaben zu erfüllen und den Organismus mit allen lebensnotwendigen Nähr- und Mikronährstoffen zu versorgen, sowie Stoffwechselendprodukte und andere Schadstoffe zuverlässig auszuscheiden. Eine Darmsanierung wirkt also gleich auf mehreren Ebenen dem Haarausfall und den ihn auslösenden Mechanismen entgegen.
Verwenden Sie möglichst keine herkömmlichen Haarpflegeprodukte mehr. Sie enthalten viele bedenkliche Inhaltsstoffe, die zwar der Haltbarkeit und Konsistenz des jeweiligen Produktes, nicht aber Ihrer Gesundheit dienen. Billige chemisch-synthetische Zutaten irritieren die Kopfhaut, übersäuern den Körper zusätzlich und sorgen für eine völlig unnötige Belastung mit überflüssigen Chemikalien - was in seiner Gesamtheit wiederum Haarausfall fördert. Dasselbe gilt für chemische Haarfärbemittel. Strähnchen gelten als akzeptable Variante, da in diesem Fall die Kopfhaut so gut wie gar nicht mit der verwendeten Chemikalie in Berührung kommt. Bevorzugen Sie also natürliche und basische Haarpflegeprodukte, die keine gesundheitsschädlichen, sondern ausschließlich hochwertige Zutaten enthalten die außerdem der Entsäuerung und Mineralisierung des Haarbodens dienen und auf diese Weise Haarausfall entgegen wirken können.
Wir empfehlen folgende Einzelprodukte zur Haar- und Kopfhautpflege und zur Förderung des Haarneuwuchses:
Ein Basen-Shampoo macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.
Ein vollkommen naturbelassenes Haarwuchsmittel in Form eines Nährstoffkonzentrates, das den Haarboden ganz gezielt mit wichtigen Nährstoffen versorgt, beinhaltet viele hochwertige Ingredienzien, die den Haarausfall stoppen und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigen.

Genau wie herkömmliche Haarpflegeprodukte enthalten auch herkömmliche Körperpflegeprodukte oft gesundheitsschädliche und überflüssige Chemikalien (Konservierungsstoffe, Emulgatoren, synthetische Duftstoffe, Stabilisatoren etc.). Ihr Körper hat tagtäglich mit giftigen Umwelteinflüssen, Stress und anderen Strapazen zu tun, so dass er nicht auch noch mit zusätzlichen Schadstoffen belastet werden sollte. Noch dazu, wo diese leicht vermeidbar sind, indem Sie sich und Ihrem Körper natürliche und basische Produkte gönnen können.
Ein basisches Deo auf der Grundlage basischer Mineralien, welche das saure Milieu von Schweiß neutralisieren und so das Wachstum der geruchsbildenden Bakterien unterbinden, unterstützt die Entsäuerung des Körpers über die Achseln. Es sollte frei von Aluminium, Parfum, Farb- und Konservierungsstoffen sein und Ihnen dennoch bis zu 48 Stunden Sicherheit bieten.
Ein basisches Duschgel unterstützt mit einem basischen pH-Wert die natürliche Ausscheidungsfunktion der Haut und regt die Entgiftung des Körpers an. Es pflegt mild, reinigt gründlich, regt die körpereigene Rückfettung an und schenkt Ihnen ein angenehmes Wohlgefühl.
Machen Sie sich auf, Ihre Ängste zu ergründen. Was auch immer für Probleme bestehen, es gibt Lösungen dafür. Lösungen, die Sie finden werden, sobald Sie wieder an sich selbst glauben. An sich selbst und an Ihre Kraft, alles erreichen zu können, was auch immer Sie sich vornehmen. Beginnen Sie mit einer Methode der Stressbewältigung, um unnötigen Druckaufbau zu vermeiden. Ohne innere Blockaden können Sie schließlich wieder voll ins Leben einsteigen. Denken Sie daran: In dem Maße, wie Ihre Ängste nachlassen, wird auch Ihr Haarausfall zurückgehen.
Dieses Basis-Konzept gegen Haarausfall können Sie – ganz nach individueller Vorliebe – um weitere Maßnahmen erweitern. Maßnahmen, die Sie Ihrem Ziel (Haarausfallstopp und Haarneuwuchs) auf natürliche und nebenwirkungsfreie Weise rasch näher bringen können. Ob Sie sich für spezielle bei Haarausfall geeignete Schüßler-Salze entscheiden, ätherische Öle im Rahmen einer speziell bei Haarausfall wirksamen Aromatherapie einsetzen möchten oder lieber chinesische Heilkräuter gegen Haarausfall anwenden, bleibt Ihnen überlassen.
Wichtig ist, dass Sie sich über alle gegen Haarausfall zur Verfügung stehenden naturheilkundlichen Möglichkeiten informieren und dann voller Kraft durchstarten. Werden Sie aktiv und nehmen Sie Ihre Haargesundheit konsequent in die eigenen, verantwortungsvollen Hände.
*Autoimmunkrankheiten: Wenn sich das körpereigene Immunsystem gegen die eigenen Körperzellen richtet, spricht man von Autoimmunkrankheiten. Werden beispielsweise Nervenzellen vom Immunsystem angegriffen, kann sich Multiple Sklerose entwickeln, sind die Zellen der Schilddrüse Ziel des Abwehrsystems, können Morbus Basedow oder Hashimoto entstehen. Weitere Autoimmunerkrankungen sind Colitis ulcerosa, Neurodermitis, Schuppenflechte, etc.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Guten Tag und vielen Dank für Ihre Antwort. Ich möchte Sie eigentlich nicht damit belästigen, aber Ihre Antwort ist ausweichend. Ich bestreite nicht, dass ungesunde Ernährung & Lebensweise die Ursache von vielen gesundheitlichen Problemen ist. Ihre Artikel auf Zentrum der Gesundheit erklären aber niemals die Hintergründe Ihrer Thesen und nennen im Allgemeinen keine Quellen.
Es gibt viele Wissenschaftler, welche die Existenz von Stoffwechselschlacken als Mythos abtun und im Hinblick auf das Säure-Basen-Gleichgewicht behaupten, der Körper habe beim Säure"konsum" viel grössere Puffermöglichkeiten und sowas wie "Schlacken" würde gar nicht erst abgesetzt. Ich werde jetzt nicht eine Reihe von Quellen nennen. Ihre Behauptungen auf Ihrer Webseite klingen immer plausibel, die Gegenseite jedoch nicht weniger.
Für Leute ohne wahrhaftig vertiefte Kenntnisse in Biochemie und Lebensmittelwissenschaft sowie Medizin sind Ihre Behauptungen nicht einfach so nachzuvollziehen. Was mich interessieren würde, ist die Qualifikation der Leute, die Ihre Artikel schreiben bzw. die Informationsquellen, aus denen sie schöpfen. Mir ist klar, dass es nicht der Zweck Ihrer Seite ist, die biochemischen/medizinischen Hintergründe jedes einzelnen Ratschlags ausführlich zu beleuchten. Gerade dann ist aber die Angabe der Quellen ausserordentlich wichtig!
Mit freundlichen Grüssen
Lieber Marko,
vielen Dank für die Mitteilung Ihrer Gedanken und Zweifel. Gerne versuchen wir, uns deutlicher auszudrücken: Bei den von uns empfohlenen Massnahmen gegen Haarausfall geht es nicht um Therapien der evidenzbasierten Medizin. Folglich gibt es auch keine offiziellen klinischen Studien mit nachfolgender Veröffentlichung in wissenschaftlichen Fachmagazinen. Gottseidank, meinen wir, denn - wie Sie möglicherweise wissen - gilt in der Medizin, dass es kein Medikament und keine Therapie gäbe, die nicht auch gleichzeitig unerwünschte Nebenwirkungen hätte, was jedoch für die auf unseren Seiten vorgestellten Möglichkeiten zur Selbsthilfe nicht zutrifft, da es sich dabei lediglich um Massnahmen im Rahmen einer gesunden Lebensweise handelt, keinesfalls also um Medikamente.
Um dennoch die positiven Auswirkungen dieser Massnahmen zu zeigen, führte die ZDG GmbH eine diesbezügliche Haraausfall-Studie durch.
Was nun die von medizinischer Seite so sehr angezweifelte Existenz von "Schlacken" betrifft, so handelt es sich hier um nichts als ein Definitionsproblem (siehe auch hier:
Zwar behaupten viele Wissenschaftler, es gäbe keine Schlacken, im selben Atemzug bedauern sie jedoch die wachsende Zahl jener Menschen, die an Arteriosklerose leiden (Ablagerungen in den Blutgefässen) oder solchen, die an Nieren-, Blasen- oder Gallensteinen leiden (Ablagerungen in den Nieren, der Blase oder der Gallenblase). Auch ist inzwischen bekannt, dass sich so manche Umweltgifte (z. B. Quecksilber oder Aluminium) im Körper einlagern können. Die Naturheilkunde bezeichnet diese (und andere) Ablagerungen als Schlacken. Wenn Wissenschaftler diese Bezeichnung ablehnen, dann scheinen sie lediglich ein Problem mit dem Begriff an sich zu haben, nicht jedoch mit der Existenz von Verbindungen, die sich im Körper ablagern, dort aber nicht hingehören und folglich zu Gesundheitsbeschwerden führen können.
Letztendlich sind die von uns empfohlenen Massnahmen einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise für solche Menschen, denen einleuchtet, dass die heute übliche Ernährungs- und Lebensweise, die hauptsächlich auf industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, Genussgiften, Bewegungsmangel und ungünstigen Lebensgewohnheiten basiert, nicht dazu geeignet ist, bei gesundheitlichen oder optischen Problemen beibehalten zu werden. Menschen, die dafür wissenschaftliche Beweise einfordern, müssen sich in Geduld üben, wobei an dieser Stelle die Frage ist, ob ihre Geduld jemals belohnt werden wird. Schliesslich wird für gewöhnlich nur dort geforscht, wo Gelder fliessen und Gewinne in Aussicht stehen, was hier nicht der Fall ist.
Nichtsdestotrotz sind die meisten unserer Artikel - sofern vorhanden - mit den entsprechenden Quellen bestückt. Von den 10 aktuellsten Artikeln sind beispielsweise 9 mit Quellenangaben versehen, der zehnte enthält gesunde "Back"-Rezepte, für die bislang noch keine wissenschaftlich untermauerte Unbedenklichkeit gefordert wurde ;-)
Interessante Artikel
Unsere redaktionellen Mitarbeiter stammen aus verschiedenen Bereichen. Darunter sind insbesondere Redakteure, Journalisten, freie Autoren, Diplom-Biologen und Diplom-Oekotrophologen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Mich würde interessieren, woher Sie Ihre Informationen zum Thema Haarausfall, seiner Ursache und seiner Therapie haben - und wie verlässlich diese Quellen sind. Die Anzahl anderer Webseiten, die Haarausfall als \"in jedem Fall umkehrbar\" beschreiben und ihn immer auf ein gestörtes Säuren-Basen-Gleichgewicht zurückführen, ist nämlich vergleichsweise gering.
Lieber Marko,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zunächst möchten wir darauf hinweisen, dass es selbstverständlich auch Haarausfälle gibt, die nicht mehr umkehrbar sind, nämlich dann, wenn sie bereits sehr viele Jahre zurückliegen. Haarausfall jedoch, der akut Tag für Tag in der Haarbürste und an lichten Kopfhautstellen sichtbar ist, kann in vielen Fällen mit einer gesunden Lebensweise behoben werden.
Ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht ist die Folge einer vitalstoffarmen- und antioxidantienarmen Ernährungsweise, eines Überschusses an ungeeigneten Nahrungsmitteln und eines Mangels an Bewegung, Sonnenlicht, Entspannung etc. Gleichzeitig führt eine latente Übersäuerung zu einem chronischen Mineralstoff- und Spurenelemente-Mangel. Das alles kann zusammengefasst werden mit dem Begriff "ungesunde Lebensweise". Eine ungesunde Lebensweise ist die Ursache vieler optischer und gesundheitlicher Probleme. Dazu nun wissenschaftliche Beweise zu liefern, wäre angesichts deren Übermacht und der allgemeinen Bekanntheit dieser Tatsache in etwa so sinnvoll wie der Versuch, Ihnen die Kugelform der Erde beweisen zu wollen, nachdem schon jeder längst davon überzeugt ist.
Der Haarboden und die Haarfollikel sind ein Teil des Körpers, werden mit den täglich eintreffenden Nähr- und Vitalstoffe versorgt sowie mit den täglich eintreffenden Schadstoffen und den im Körper entstehenden Stoffwechselrückständen belastet. Auch das Hormonsystem, das oft Mitverursacher von Haarausfall ist, kann von einer ungünstigen Lebensweise irritiert werden. Folgerichtig kann eine Umkehrung der Situation zu ganz neuen Voraussetzungen im Körper und so auch zu einer Verbesserung des Kopfhaut- und Haarfollikelzustandes mit Haarausfallstopp und Haarneuwuchs führen.
In derart positiven Ergebnissen resultierte auch die Haarausfallstudie aus dem Jahre 2007 , bei der alle Probanden mit Hilfe der von uns vorgeschlagenen Vorgehensweise nicht nur zu einer besseren Kopfhaut- und Haargesundheit, sondern zu einer insgesamt besseren Allgemeingesundheit zurück fanden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe seit einiger Zeit Haarausfall. Ich habe mit Interesse Ihre Lösungen gegen Haarausfall gelesen, und stelle mir die Frage, ob ich die Methoden ohne ärztliche Unterstützung durchführen soll, oder welcher Arzt eine solche Behandlung unterstützt. Könnten Sie mir im Raum München einen Tipp geben. Vielen Dank u. viele Grüße
Lieber Helmuth,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ob Sie die von uns vorgeschlagenen Massnahmen gegen Haarausfall in Begleitung eines Arztes durchführen müssen, hängt davon ab, wie konsequent und intensiv Sie unsere Vorschläge umsetzen möchten und wie Ihr Gesundheitszustand ist. Konkret bedeutet das, dass eine gesunde Person hier in den meisten Fällen ohne Einschränkungen auch ohne Arzt tätig werden kann, ja unsere Intention ist es, ganz besonders solche Massnahmen vorzustellen, die jeder Einzelne eigenmächtig durchführen kann.
Personen jedoch, die gesundheitlich angeschlagen sind, leiden oft unter einer Überlastung oder Funktionsstörung der Ausleitungs- und Entgiftungsorgane, so dass beispielsweise eine effektive Entsäuerung in Kombination mit einer plötzlichen und umfassenden Ernährungsumstellung bei diesen Menschen zu Problemen führen könnte.
Die Anwendung von basischen Haar- und Kopfhautpflegemitteln, von einem hochwertigen Mittel zur Förderung des Haarwuchses und das Bürsten der Kopfhaut mit spezieller Bürste kann jedoch auch ohne ärztlichen Rat erfolgen. Falls Sie einen Arzt ins Vertrauen ziehen möchten, dann müssten Sie die Internetsuche unter "naturheilkundlicher Arzt in München" bemühen. Allerdings ist nicht automatisch davon auszugehen, dass jeder Therapeut genau so therapiert, wie auf unserer Seite vorgeschlagen.
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Guten Tag, ich habe Ihre Ausführungen zum Thema Haarausfall gelesen, da mich dieses Thema interessiert und ich das Gefühl habe, selbst an verstärktem Haarausfall zu leiden. Sie begründen den Haarausfall damit, dass der gesamte Organismus im Ungleichgewicht ist und übersäuert etc. ist. Ein solches Ungleichgewicht ist ja nicht geschlechterspezifisch, sondern muss bei Männern und Frauen in gleichem Maße vorliegen.
Wie kann es dann also sein, dass es kaum Frauen mit Glatze oder Geheimratsecken gibt, dieses Phänomen bei Männern aber bei den meisten irgendwann einsetzt. Es würde mich freuen, wenn Sie mir antworten und meine Frage beantworten würden.
Mit freundlichen Grüßen Chris
Hallo Chris,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zwar zeigt sich der Haarausfall bei Frauen und Männern in einer unterschiedlichen Weise (Frauen leiden eher an diffusem Haarausfall), die Ursache ist jedoch oft dieselbe. Jeder hat erblich bedingt eine andere Schwachstelle. Je nachdem, wo diese liegt, treten bei suboptimaler Lebens- und Ernährungsweise die Probleme auf.
Beim einen sind es die Gelenke, beim anderen die Augen, beim dritten ist es der Hormonhaushalt, der aus den Fugen gerät und beim vierten fallen die Haare aus. Oft sind manche Schwachstellen mit dem Geschlecht bzw. den Geschlechtshormonen verknüpft, so dass Männer häufiger unter einer Glatze zu leiden haben und Frauen eher an diffusem Haarausfall.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Auf den Informationsseiten bezüglich Haarausfall sowie dünnem Haar, trockener und schuppender Kopfhaut empfehlen Sie ein gutes Styling-Gel zu verwenden (an Stelle von Haarspray). Können Sie mir ein oder zwei bestimmte Styling-Gels empfehlen? Für Ihre Hilfe wäre ich Ihnen sehr dankbar. Herzliche Grüße Nadine
Hallo Nadine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Styling Gels, die in Bezug auf ihre Inhaltsstoffe unbedenklich sind, wären z. B. das Styling Gel, Natural Former von Santé oder auch das Hair Styling Haargel von Lavera (beides im Naturkosthandel erhältlich). Allerdings reagieren Haar und Kopfhaut auf Styling Gels unterschiedlich. Es handelt sich also nicht um Styling Gels, die explizit für dünnes Haar und trockene Kopfhaut entwickelt wurden.
Bei trockener Kopfhaut hat sich in manchen Fällen das Rechtsregulat als hilfreich erwiesen. Es wird 1 zu 1 mit Wasser vermischt und auf die Kopfhaut getupft oder gesprüht. Das Regulat lässt man trocknen und frisiert dann das Haar wie gewohnt (mit oder ohne Gel).
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo! ich würde gerne von ihnen wissen, macht es eigentlich Sinn mehrere Kuren gleichzeitig zu machen? In welcher Dosis nehme ich diese wie oft am Tag, über welchen Zeitraum ein? Sprich Entsäuerung - Darmsanierung - und die Kur führ dichteres Haar?
Ich bin erst Mitte 20 und habe in den letzen Jahren beobachtet dass ich Konstant an Haardichte verlor. ( Ist es eigentlich überhaupt möglich dies Rückgängig zu machen, und wieder dichtes Haar zu bekommen? ) Wie lang kann das in der Regel den dauern bis ich eine Verbesserung bemerke. Mir ist aber allerdings bewusst dass dies nicht von heut auf morgen geschieht, umgekehrt hat es ja auch Jahre gedauert das mein Haarverlust optisch richtig bemerkbar wurde! Jahrelanges einnehmen Homöopathischer Helfer?
Ich bin aber 100% davon überzeugt dass dies sicherlich mit dem Körperlichen Wohlbefinden zu tun hat. Ich habe mich schon durch ihre Seiten über Haarausfall Gelesen und es treffen da Tatsächlich enorm viele Punkte zu die zu meinem Problem führen. -enormer Stress -mache extrem viel Sport dementsprechende Ernährung -Esse gerne und oft Fleisch aber weniger Obst und Gemüse (Übersäuerung ? ) -mein Stuhlgang ist in der Tat seit Jahren nicht wie er sein sollte -habe definitiv ein Problem mit meinem Haarverlust! -ständig kalte Füße trotz extremem Sport Oder sollte ich mich besser mit meiner Glatzenbildung anfreunden und zurechtfinden Ich würde mich über eine Antwort zu meinem Problem sehr freuen! Mit freundlichen Güssen
Lieber Jürgen,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir empfehlen Ihnen, nicht zu viele neue Massnahmen in den Alltag zu integrieren. Beginnen Sie mit einer Entsäuerung. Diese kann problemlos mit einer Haarausfallkur kombiniert werden. Stellen Sie gleichzeitig Ihre Ernährung auf eine möglichst basenüberschüssige Ernährungsweise mit viel Gemüse und Salaten um.
Nach drei Monaten könnten Sie dann - bei Bedarf - eine Darmsanierung anschliessen.
Welche Kur wie lange zu dauern hat, hängt von Ihrem Zustand, Ihrem Ziel und der Geschwindigkeit, in der Ihr Körper auf Ihre Massnahmen reagiert, ab, so dass die Dauer der Kur ganz individuell gestaltet wird.
Spätestens nach einem halben Jahr sollten Sie erste Veränderungen an Ihrem Haarwuchs feststellen. Allerdings sollten Sie sich auch um ein adäquates Stress-Management kümmern, da Stress extrem säurebildend wirkt und im ungünstigsten Fall nahezu alle anderen Bemühungen wieder zunichte machen kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Eine Frage an das super ZDG-Team, Was halter ihr von dem Mythos Knoblauch ( Knoblauchöl) in die haare einmassieren u einwirken lassen. Das würd mich sehr interessieren.! Danke im Voraus
Hallo Hakan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Wirkstoffe im Knoblauch sind dafür bekannt, die Gefässe zu erweitern und damit die Durchblutung zu fördern. Wird hochdosiertes Knoblauchöl auf die Kopfhaut aufgetragen, dann führt das unweigerlich zu einer besseren Durchblutung derselben und so zu einer besseren Versorgung der Haarwurzeln mit Nähr- und Vitalstoffen. Wenn jetzt noch die nötigen Nähr- und Vitalstoffe für das Haar mit einer gesunden basenüberschüssigen Ernährung zugeführt werden und mit Hilfe einer Entsäuerung ein Abbau der möglicherweise im Haarboden eingelagerten Stoffwechselabfallprodukte forciert wird, dann kann das Knoblauchöl ein wertvoller und durchaus wirksamer Bestandteil einer Haarwuchskur sein.
Da eine solche Kur über mehrere Monate hinweg durchgeführt werden sollte (also nicht einfach auf den Urlaub gelegt werden kann, dürfte die Geruchsbelästigung für die Umwelt äusserst intensiv und nicht sonderlich angenehm sein ;-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, herzlichen Dank für Ihre Antwort! Ich werde mich gleich auf den "Weg" zur Ihrer Webseite zur Darmreinigungs-Shoppingtour machen Ich habe übrigens das Gefühl, dass meine Schilddrüse nach mehr Hormonen verlangt - ich bin in letzter Zeit wieder sehr oft müde, habe leichte Schwindelgefühle und seit ein paar Tagen habe ich wieder vermehrt Haarausfall.
Ich bin nicht sicher, was ich jetzt tun soll. Erst mal die Dosis von einer 1/2 Tablette L-Thyroxin beibehalten und abwarten ob ich mit Ihren Tipps Veränderungen bemerke, oder soll ich zu meinem Hausarzt gehen, der wahrscheinlich einen Bluttest machen und einfach die Dosis erhöhen wird? Ich möchte in nächster Zeit auf jeden Fall noch zu einem Heilpraktiker gehen, aber ich befürchte da werde ich länger auf einen Termin warten müssen... Ich möchte nur nicht noch mehr Haare verlieren
Hallo,
vielen Dank für Ihre Mitteilung. Probieren Sie unsere Empfehlungen, der Haarausfall sollte stoppen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team von Zentrum-der-Gesundheit.de,
erst einmal ein großes Lob und herzlichen Dank für Ihre sehr interessante Homepage! Ich lese seit einiger Zeit begeistert und querbeet Ihre Artikel Ich hatte von November 2009 bis Ende Oktober 2010 Haarausfall und mindestens die Hälfte meiner Haarpracht verloren. Ich war Mitte Oktober 2010 bei meinem Hausarzt (Schulmediziner), der eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt hat. Ich habe, wie sollte es anders sein bei der Schulmedizin, Tabletten (L-Thyroxin) bekommen und seitdem ist der Haarausfall auch besser geworden.
Ich habe, ich glaube sogar in einem Ihrer zahlreichen und sehr interessanten Artikel, gelesen, dass der Auslöser für eine Schilddrüsenunterfunktion die Pille sein kann, die ich seit meinem 18. Lebensjahr (bin jetzt 34), allerdings mit Unterbrechungen, eingenommen habe. Ich habe vor 2-3 Wochen dieses „Gift“ endlich abgesetzt und möchte natürlich verhüten. Die L-Thyroxin Tabletten nehme ich allerdings vorerst weiterhin ein da ich Angst habe, dass der Haarausfall wieder kommt und ich noch mehr Haare verliere. Allerdings weiß ich, dass diese Tabletten nur die Symptome behandeln, die Schilddrüse aber weiter vor sich hin leidet und womöglich weiter ihren Dienst einstellt, warum ich auch sie über kurz oder lang wenn möglich absetzen möchte. Besteht die Chance, dass die Schilddrüsenunterfunktion sich mit dem Absetzen der Pille und der Körper sich wieder regeneriert hat wieder bessert? Was kann ich sonst noch tun um die Schilddrüse gesund zu machen und sollte dies funktionieren nachhaltig gesund zu erhalten?
Weiters habe ich meine Ernährung aufgrund Ihrer Homepage umgestellt – ich vermeide seit einigen Wochen Fleisch, Milch (ich ersetze sie durch Hafer-, Reis- oder Mandelmilch. Durch das vermeiden von Milch hat sich mein ständiges räuspern wesentlich gebessert, merke es aber sofort, wenn ich etwas milchhaltiges zu mir nehme), Weizen (ersetze ich durch Dinkel, aber nur sehr wenig) und vor allem Zucker (ich verwende Stevia statt dessen) und versuche mich zum größten Teil mit Gemüse und Obst (sehr viel auch roh) zu ernähren; was sich tlw. allerdings als recht schwierig gestaltet bei Kantinenessen - sogar die vegetarischen Gerichte werden meistens z.B. mit Soßen, Sahne und, ich vermute, Analogkäse usw. „verfeinert“... Da ich mich aber trotz der Ernährungsumstellung noch nicht zu 100% wohl fühle, möchte ich auf jeden Fall noch eine Darmreinigung (bzw. –sanierung?) machen, bin aber unsicher welches Ihrer Pakete für mich am besten geeignet ist. Könnten Sie mir hierzu bitte behilflich sein?
Bezüglich meiner derzeitigen Ernährung möchte ich Ihnen noch ein paar Beispiele nennen, wie ich sie in letzter Zeit gestalte. Es wäre nett, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob das so in Ordnung ist, was ich anders machen bzw. womit ich die Ernährung noch ergänzen könnte. Morgens: Frühstücke ich meistens eine Schüssel Heidelbeeren (die ich liebe und deswegen auch bevorzuge), Himbeeren oder eine Beerenmischung und blütenzarte Haferflocken (sind Haferflocken gesund?) mit Hafer-, Reis- oder (eher selten, weil teurer) Mandelmilch. Dazu eine Frage: Sind Beeren aus der Tiefkühlpackung in Ordnung? So habe ich nämlich immer einen Vorrat zu Hause. Ich kaufe Tiefkühlbeeren ausschließlich ohne Zuckerzusatz! Mittags: Versuche ich in der Kantine so weit es geht gesundes Essen aus dem Angebot rauszupicken. Sehr selten esse ich Hähnchen und manchmal Fisch (wobei ich natürlich nicht weiß wo beides herkommt; ich denke allerdings aus Massentierhaltung bzw. Fischzuchten, wie das bei Kantinen wahrscheinlich meistens der Fall ist. Ich werde beides in Zukunft vermutlich eher vermeiden…), Reis, Gemüse, Gemüsegerichte sofern sie ohne Sauce, Sahne oder Käse zubereitet wurden, gemischten Salat von der Salattheke. Abends: Mache ich meistens einen Smoothie aus verschiedenem Obst oder es gibt rohe Gemüsesticks mit Schnittlauchquark als Dip (wie kann ich den Quark ersetzen?) oder Salat (z.B. Avocado/Tomate…). Sollte ich dann noch Hunger haben gibt es noch ein kleines Dinkelbrot mit einem pflanzlichen Brotaufstrich. Manchmal koche ich auch eines Ihrer veganen Rezepte nach, das aber meistens nur am Wochenende. Ich versuche tagsüber viel zu trinken (mind. 2 Liter) – wenn es kälter ist Kräuter- oder Matetee, sonst Leitungswasser (ich muss erst einen Filter kaufen, dann gibt es gefiltertes Leitungswasser). Zwischendurch knabbere ich übrigens ungeschälte Mandeln.
Ganz ganz selten schaffe ich es nicht an einem Dönerstand vorbeizugehen (der unglücklicherweise direkt vor dem Supermarkt steht, in dem ich meistens einkaufe). Diese Sünden bringen alles wieder durcheinander, oder? Apropos Supermarkt … ich möchte noch einen Bioladen in meiner Nähe finden, um eine bessere Qualität an Obst und Gemüse zu konsumieren. Allerdings muss ich dafür wahrscheinlich ein paar Kilometer mit dem Auto fahren, was der Umwelt wiederum nicht gerade gut tut – schwere Entscheidung, was ist nun wichtiger... Was noch fehlt ist, mich regelmäßig an frischer Luft zu bewegen. Ich bin ein furchtbarer Sportmuffel Das einzige wozu ich mich ab und zu durchringe ist, dass ich zu Hause "Zumba" mache – für den Anfang zumindest besser als nichts… Es wäre nett, wenn Sie mir noch ein paar Tipps geben könnten, meine Ernährung noch besser zu gestalten. Ich werde auf jeden Fall weiterhin ein treuer Fan Ihrer Homepage bleiben.
Zum Schluss möchte ich mich noch bedanken, dass Sie meinen „Roman“ tatsächlich bis zum Ende durchgelesen haben ;) Liebe Grüße
Vielen Dank für Ihre freundliche Mail, die uns sehr gefreut hat :-) Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
Besteht die Chance, dass die Schilddrüsenunterfunktion sich mit dem Absetzen der Pille und der Körper sich wieder regeneriert hat wieder bessert?
Der menschliche Körper wird immer den Zustand der Harmonie und Gesundheit zu erhalten versuchen oder diesen anstreben. Ob ihm das letztendlich gelingt, hängt von vielen Faktoren ab, u. a. von der Belastung des Körpers mit Stoffwechselendprodukten (Schlacken, Säuren), mit möglichen pathogenen Keimen, Toxinen (Umwelt-, Zahn-, Wohngifte), mit künstlichen Hormonen, Medikamenten, Stress etc., von seinem Versorgungsstatus mit Vital- und Mineralstoffen, vom psychischen Wohlbefinden und von den Entgiftungsmöglichkeiten, die der betreffende Mensch seinem Körper in Form von Entschlackungskuren, Entsäuerungsprogrammen oder regelmässigen Darmreinigungen anbietet. Da die Pille die Schilddrüse beeinflusst, ist das Absetzen der Pille in jedem Fall vorteilhaft für die Erholung der Schilddrüse.
Was kann ich sonst noch tun um die Schilddrüse gesund zu machen und sollte dies funktionieren nachhaltig gesund zu erhalten?
Um die Aufhebung einer Unterfunktion mit der Ernährung zu unterstützen bieten sich z. B. AFA-Algen an. Bereits 1 Gramm (ca. 4 Presslinge) enthalten etwa 20 Mikrogramm Jod, was bereits 10 Prozent der empfohlenen Tagesdosis entspricht. Anregend auf die Schilddrüse wirken überdies Alfalfa-Sprossen, Erbsen, Bohnen und Nüsse, welche die Vorstufe der Schilddrüsenhormone enthalten. Gleichzeitig können Sie Kohlgemüse und Gemüse, die Senföle enthalten (Rettich, Kresse, Senf, etc.), meiden, da diese die Schilddrüsenfunktionen bremsen.
Da die Unterfunktions-Schilddrüse ausserdem von pflanzlichem Progesteron profitiert, wird hier die Yamswurzel empfohlen (Wild Yam).
Welche Darmreinigung für Sie in Frage kommt, hängt allein von Ihren Wünschen in Bezug auf Dauer und Intensität ab. Bei empfindlichem Verdauungssystem und Neigung zu Verstopfung eignen sich besser sog. Kombinationspräparate wie z. B. Colon Activ.
Frühstücke ich meistens eine Schüssel Heidelbeeren (die ich liebe und deswegen auch bevorzuge), Himbeeren oder eine Beerenmischung und blütenzarte Haferflocken (sind Haferflocken gesund?) mit Hafer-, Reis- oder (eher selten, weil teurer) Mandelmilch. Dazu eine Frage: Sind Beeren aus der Tiefkühlpackung in Ordnung? So habe ich nämlich immer einen Vorrat zu Hause. Ich kaufe Tiefkühlbeeren ausschliesslich ohne Zuckerzusatz!
Beeren (auch Tiefkühlbeeren sind in Ordnung) sind ein hervorragendes Frühstück, besser als jede andere Fruchtsorte. Falls Sie die Kombination mit Haferflocken vertragen und mögen, ist das in Ordnung. Eine Optimierung bestünde darin, eine weniger säurebildende Getreideart zu wählen, wie z. B. Hirse- oder Reisflocken oder das basische Müsli.
Ihre übrige Ernährung klingt prima - wobei ein Essen auswärts (Kantine) immer Kompromisse erfordern wird. Wählen Sie eher Seefisch als Hühnchen. Alternativen zu Quark finden Sie in diesem Text in Form von Joghurt oder Frischkäse auf Nussbasis:
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit