Schönes Haar mit natürlichen Ölen
Natürliche Öle - allen voran biologisches Kokosöl - zaubern nach wenigen Anwendungen volles, glänzendes und gesundes Haar. Die Haarpflge ist preiswert und gesund.
Veröffentlichung am 28.02.2011 um 10:16 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 13:03 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
Schönes Haar mit natürlichen ÖlenSicher wird auch Ihr örtlicher Supermarkt eine schier unüberblickbare Auswahl an Haarpflegeprodukten bereit halten. Doch werden Sie kaum eines darunter finden, dass aus natürlichen Zutaten besteht. Stattdessen sind dort giftige Chemikalien enthalten, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zu schaffen machen.
Zu den giftigsten Inhaltsstoffen von Schönheits- und Pflegeprodukten gehören Natriumlaurylsulfat, Propylene Glycol, Polyethylenglycol und Parabene (Methylparabene).
Natriumlaurylsulfat wird mit Ekzemen, trockener Haut, Hautirritationen, Haarausfall, Infektionen der Harnröhre und sogar Krebs in Verbindung gebracht.
Polyethylenglykol ist ein auf Petroleum basierendes Produkt, welches ebenfalls mit Krebserkrankungen im Zusammenhang stehen soll.
Parabene sind bekannte Östrogen-Nachahmer, die zu einer Östrogen-Dominanz führen können und Symptome hervorrufen wie das Prämenstruelle Syndrom, Gebärmutterfibrome und Brustkrebs.
Viele Produkte werden mit Aussagen geschmückt wie etwa "mit Kräuterextrakt", was sich zugegebenermaßen sehr natürlich anhört. Leider ist der Kräuterextrakt dann entweder nur in minimalen Mengen im betreffenden Produkt enthalten oder aber er befindet sich darin in äußerst schlechter Gesellschaft. Denn die möglichen Vorteile eines Kräuterextraktes können in einer Mischung aus Phosphaten, Petroleumprodukten, Ammonium-Salzen und vielen anderen gefährlichen Chemikalien deren mannigfaltige Nachteile kaum kompensieren.
Viele dieser Chemikalien sorgen dafür, dass Haut und Haar kurzfristig schöner aussehen. Aber die Giftbelastung, die all diese Stoffe für Ihren Körper bedeuten - zusätzlich zur heute üblichen Umweltbelastung - kann sich eines Tages bemerkbar machen und dazu beitragen, dass Ihre Haut plötzlich doch Falten wirft und Ihr Haar schütter wird.
Es ist also absolut empfehlenswert, die Inhaltsliste von Kosmetik- und Haarpflegeprodukten zu studieren. Wenn Sie dabei auf einen Begriff stoßen, den Sie kaum in der Lage sind, richtig auszusprechen, geschweige denn eine Ahnung davon haben, was sich dahinter verbergen könnte, dann stehen die Chancen gut dafür, dass er schlecht für Ihren Körper ist.
Was auch immer Sie für die Pflege Ihrer Haut oder Ihres Haares verwenden, wird irgendwann durch die Haut in Ihren Körper eindringen und im Blut landen. Eine prima Regel ist daher die folgende: Alles, was Sie auf die Haut, den Körper und das Haar auftragen, sollte etwas sein, dass Sie auch mit Genuss essen könnten. Daher sind natürliche Öle besonders gut für die Haut- und Haarpflege. Sie liefern der Kopfhaut und den Haarfollikeln viele Nährstoffe und schützen diese Regionen vor oxidativem Stress.
Trockenes Haar ist in der Regel das Resultat von lang anhaltender Dehydration, schlechter Ernährung und dem übermäßigen Gebrauch von giftigen Haarpflegeprodukten.
Die besten Öle bei trockenem Haar sind Olivenöl (als Basisöl) sowie wenige Tropfen vom ätherischen Basilikumöl und ätherischen Pfefferminzöl. Mischen Sie diese Öle und tragen Sie sie auf die Kopfhaut auf.
Schuppen entstehen normalerweise aus einer Kombination vielerlei Ursachen. Dazu gehören schlechte Ernährung und eine darauf folgende Übersäuerung sowie eine Anfälligkeit für Pilzinfektionen.
Weitere ursächliche Gründe für die Entstehung von Schuppen sind Dehydration, extreme Temperaturen, Schuppenflechte, instabile Blutzuckerwerte und Nahrungsmittelallergien. Zur natürlichen und wirksamen Behandlung von Schuppen gehört in erster Linie eine vitalstoffreiche und gesunde basische Ernährung.
Begleitend dazu eignen sich hervorragend hochwertige ätherische Öle. Mischen Sie dazu einige Tropfen Lorbeeröl und Teebaumöl in Olivenöl und tragen diese Mischung auf die Kopfhaut auf.
Auch Haarausfall hat in den seltensten Fällen nur eine einzige Ursache, sondern ist meist die Folge eines insgesamt irritierten Systems. Beteiligt an der Entstehung von Haarausfall sind hormonelle Störungen, Krankheiten, schlechte Ernährung (Übersäuerung und Vitalstoffmangel), Giftstoffbelastung und chronische Dehydration.
Einige bei Haarausfall sehr nützliche Öle sind Jojobaöl, Klettenöl und Rosmarinöl. Diese Öle verbessern den Blutfluss in der Kopfhaut und in den Haarfollikeln. Dies wiederum steigert die Aufnahme von Nährstoffen in dieser Körperregion, hilft bei der Stärkung der Haarfollikel und aktiviert so den Haarneuwuchs bzw. stoppt bestehenden Haarausfall.
Vielleicht das beste und äußerst vielseitig einsetzbare Öl, welches auch auf der Kopfhaut und am Haar wundersame Veränderungen bewerkstelligen kann, ist das Kokosöl. Kokosöl besteht vor allem aus mittelkettigen Triglyzeriden (MCT). Diese MCTs besitzen die perfekte molekulare Struktur, um schnell in die Kopfhaut und die Haarfollikel einzudringen und um dann effizient die dortige Nährstoffzufuhr zu verbessern.
Eine der wichtigsten Fettsäuren im Kokosöl ist die Laurinsäure. Die Mikroflora auf der Kopfhaut interagiert mit der Laurinsäure und bildet Monolaurin. Dieses wiederum besitzt sehr wirksame antibakterielle und pilztötende Eigenschaften. Pilzansiedlungen wie etwa Candida und anderen infektiösen Erregern wird auf diese Weise der Garaus gemacht.
MCTs wirken außerdem als natürliche Antioxidantien und beschützen die Haarfollikel vor einer Schädigung durch freie Radikale. Das Ergebnis einer Kokosölanwendung ist jedoch nicht nur eine gesunde Kopfhaut, sondern auch wunderschön glänzendes und volles Haar, das sich leicht frisieren lässt.
Nehmen Sie einen Esslöffel Kokosöl in die Hand und warten Sie, bis das Öl flüssig wird. Massieren Sie es dann in das trockene Haar. Lassen Sie es zwei Stunden oder über Nacht einwirken und waschen Sie dann das Haar wie gewöhnlich mit einem basischen Shampoo
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin, die diesen Haarausfall Androgenetische Alopezie nennt. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen.
Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren täglich, spricht man vom Haarausfall.
Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden.
Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen.
(Zentrum der Gesundheit) - Sammeln sich in der Haarbürste einmal mehr Haare als gewöhnlich, ist dies kein Grund zur Besorgnis. Fallen jedoch pro Tag mehr als hundert Haare aus, liegt Haarausfall vor.
Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
Kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) wird meistens mit nebenwirkungsreichen allopathischen Medikamenten zu Leibe gerückt. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
(Zentrum der Gesundheit) - Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen.
Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
(Zentrum der Gesundheit) - Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen.
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.
Bis dahin trocknen Sie Ihre Haare besser mit Küchenkrepp ab, das ist auch sauber.
Neurodermitis werden Sie auch besser los, wenn Sie darauf verzichten, sich mit austrocknenden, basischen Ekeltextilien abzutrocknen. Terra Aktiv für Buntes ist keine Alternative: Da stehen die Füllstoffkrümel nur nicht drauf! (Widerlich!)
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Anonyma,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis.
Wir stimmen mit Ihnen überein, dass Textilien aus ökologischen und gesundheitlichen Gründen keinesfalls mit handelsüblichen Waschmitteln gewaschen werden sollten. Deren Rückstände in Handtüchern können tatsächlich ohne weiteres zur Entstehung von Haar- und Hautproblemen beitragen. Doch sicher wird in den meisten Fällen nicht allein die Verwendung eines anderen Waschmittels zu schönem Haar verhelfen, da hier mehrere Faktoren beteiligt sind.
Auch wenn Waschmittelrückstände in Handtüchern Haarprobleme begünstigen können, so liegt das keinesfalls am pH-Wert der Rückstände, sondern an deren Reizpotential (z. B. synthetische Duftstoffe, reizende Tenside etc.). Eine konsequent basische Haarpflege nämlich - gerne in Verbindung mit dem Abtrocknen mit Küchenkrepp - erweist sich gerade in der Eliminierung von Haar- und Kopfhautproblemen als äußerst erfolgreich.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit