Schönes Haar mit natürlichen Ölen


Natürliche Öle - allen voran biologisches Kokosöl - zaubern nach wenigen Anwendungen volles, glänzendes und gesundes Haar. Die Haarpflge ist preiswert und gesund.



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letzte Aktualisierung am 25.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Haarpflegetipps: preisgünstiger und gesünder

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(Zentrum der Gesundheit) - Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Mittel gegen Haarausfall sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.

Natürliche Haarpflege © Lars Zahner - Shutterstock.com

Giftige Zusätze in Haarpflegeprodukten

Sicher wird auch Ihr örtlicher Supermarkt eine schier unüberblickbare Auswahl an Haarpflegeprodukten bereit halten. Doch werden Sie kaum eines darunter finden, dass aus natürlichen Zutaten besteht. Stattdessen sind dort giftige Chemikalien enthalten, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zu schaffen machen.

Von Ekzem bis Krebs ist alles möglich

Zu den giftigsten Inhaltsstoffen von Schönheits- und Pflegeprodukten gehören Natriumlaurylsulfat, Propylene Glycol, Polyethylenglycol und Parabene (Methylparabene).

Natriumlaurylsulfat wird mit Ekzemen, trockener Haut, Hautirritationen, Haarausfall, Infektionen der Harnröhre und sogar Krebs in Verbindung gebracht.

Polyethylenglykol ist ein auf Petroleum basierendes Produkt, welches ebenfalls mit Krebserkrankungen im Zusammenhang stehen soll.

Parabene sind bekannte Östrogen-Nachahmer, die zu einer Östrogen-Dominanz führen können und Symptome hervorrufen wie das Prämenstruelle Syndrom, Gebärmutterfibrome und Brustkrebs.

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Warum der Kräuterextrakt meist nutzlos ist

Viele Produkte werden mit Aussagen geschmückt wie etwa "mit Kräuterextrakt", was sich zugegebenermassen sehr natürlich anhört. Leider ist der Kräuterextrakt dann entweder nur in minimalen Mengen im betreffenden Produkt enthalten oder aber er befindet sich darin in äusserst schlechter Gesellschaft. Denn die möglichen Vorteile eines Kräuterextraktes können in einer Mischung aus Phosphaten, Petroleumprodukten, Ammonium-Salzen und vielen anderen gefährlichen Chemikalien deren mannigfaltige Nachteile kaum kompensieren.

Studieren Sie die Inhaltsliste!

Viele dieser Chemikalien sorgen dafür, dass Haut und Haar kurzfristig schöner aussehen. Aber die Giftbelastung, die all diese Stoffe für Ihren Körper bedeuten - zusätzlich zur heute üblichen Umweltbelastung - kann sich eines Tages bemerkbar machen und dazu beitragen, dass Ihre Haut plötzlich doch Falten wirft und Ihr Haar schütter wird.

Es ist also absolut empfehlenswert, die Inhaltsliste von Kosmetik- und Haarpflegeprodukten zu studieren. Wenn Sie dabei auf einen Begriff stossen, den Sie kaum in der Lage sind, richtig auszusprechen, geschweige denn eine Ahnung davon haben, was sich dahinter verbergen könnte, dann stehen die Chancen gut dafür, dass er schlecht für Ihren Körper ist.

Für Haar und Haut nur Essbares!

Was auch immer Sie für die Pflege Ihrer Haut oder Ihres Haares verwenden, wird irgendwann durch die Haut in Ihren Körper eindringen und im Blut landen. Eine prima Regel ist daher die folgende: Alles, was Sie auf die Haut, den Körper und das Haar auftragen, sollte etwas sein, dass Sie auch mit Genuss essen könnten. Daher sind natürliche Öle besonders gut für die Haut- und Haarpflege. Sie liefern der Kopfhaut und den Haarfollikeln viele Nährstoffe und schützen diese Regionen vor oxidativem Stress.

Natürliche Pflege von trockenem Haar

Trockenes Haar ist in der Regel das Resultat von lang anhaltender Dehydrationschlechter Ernährung und dem übermässigen Gebrauch von giftigen Haarpflegeprodukten.

Die besten Öle bei trockenem Haar sind Olivenöl (als Basisöl) sowie wenige Tropfen vom ätherischen Basilikumöl und ätherischen Pfefferminzöl. Mischen Sie diese Öle und tragen Sie sie auf die Kopfhaut auf.

Natürliche Pflege bei Schuppen

Schuppen entstehen normalerweise aus einer Kombination vielerlei Ursachen. Dazu gehören schlechte Ernährung und eine darauf folgende Übersäuerung sowie eine Anfälligkeit für Pilzinfektionen.

Weitere ursächliche Gründe für die Entstehung von Schuppen sind Dehydration, extreme Temperaturen, Schuppenflechte, instabile Blutzuckerwerte und Nahrungsmittelallergien. Zur natürlichen und wirksamen Behandlung von Schuppen gehört in erster Linie eine vitalstoffreiche und gesunde basische Ernährung.

Begleitend dazu eignen sich hervorragend hochwertige ätherische Öle. Mischen Sie dazu einige Tropfen Lorbeeröl und Teebaumöl in Olivenöl und tragen diese Mischung auf die Kopfhaut auf.

Natürliche Pflege bei Haarausfall

Auch Haarausfall hat in den seltensten Fällen nur eine einzige Ursache, sondern ist meist die Folge eines insgesamt irritierten Systems. Beteiligt an der Entstehung von Haarausfall sind hormonelle Störungen, Krankheiten, schlechte Ernährung (Übersäuerung und Vitalstoffmangel), Giftstoffbelastung und chronische Dehydration.

Einige bei Haarausfall sehr nützliche Öle sind Jojobaöl, Klettenöl und Rosmarinöl. Diese Öle verbessern den Blutfluss in der Kopfhaut und in den Haarfollikeln. Dies wiederum steigert die Aufnahme von Nährstoffen in dieser Körperregion, hilft bei der Stärkung der Haarfollikel und aktiviert so den Haarneuwuchs bzw. stoppt bestehenden Haarausfall.

Die beste Haarpflege mit Kokosöl

Vielleicht das beste und äusserst vielseitig einsetzbare Öl, welches auch auf der Kopfhaut und am Haar wundersame Veränderungen bewerkstelligen kann, ist das Kokosöl. Kokosöl besteht vor allem aus mittelkettigen Triglyzeriden (MCT). Diese MCTs besitzen die perfekte molekulare Struktur, um schnell in die Kopfhaut und die Haarfollikel einzudringen und um dann effizient die dortige Nährstoffzufuhr zu verbessern.

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Natürliche Antioxidantien im Kokosöl

Eine der wichtigsten Fettsäuren im Kokosöl ist die Laurinsäure. Die Mikroflora auf der Kopfhaut interagiert mit der Laurinsäure und bildet Monolaurin. Dieses wiederum besitzt sehr wirksame antibakterielle und pilztötende Eigenschaften. Pilzansiedlungen wie etwa Candida und anderen infektiösen Erregern wird auf diese Weise der Garaus gemacht.

MCTs wirken ausserdem als natürliche Antioxidantien und beschützen die Haarfollikel vor einer Schädigung durch freie Radikale. Das Ergebnis einer Kokosölanwendung ist jedoch nicht nur eine gesunde Kopfhaut, sondern auch wunderschön glänzendes und volles Haar, das sich leicht frisieren lässt.

Die Anwendung von Kokosöl auf Haar und Kopfhaut

Nehmen Sie einen Esslöffel Kokosöl in die Hand und warten Sie, bis das Öl flüssig wird. Massieren Sie es dann in das trockene Haar. Lassen Sie es zwei Stunden oder über Nacht einwirken und waschen Sie dann das Haar wie gewöhnlich mit einem basischen Shampoo

Lesen Sie auch unseren Text: Natürliche Mittel gegen Haarausfall

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sebyrn
geschrieben am: montag, 23. juni 2014, 01:54
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Wie sieht es aus mit raffiniertem Kokosfett als billigere Alternative? Bei der Nahrungsaufnahme kommt nur unbehandeltes Öl in Frage, aber als Haaröl für die äußere Anwendung sollte das doch reichen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sebyrn
Bei der Raffination können verschiedene Prozesse stattfinden, wobei auch die gerade erwünschten Fettsäuren entfernt oder reduziert werden könnten. Leider ist auf dem Produkt selten vermerkt, wie intensiv jetzt das Öl/Fett raffiniert wurde. Da ferner mit dem Kauf von raffiniertem Kokosöl - das meist ein Nicht-Bio-Produkt ist - häufig grosse Monokultur-Plantagen unterstützt werden, raten wir auch für die Haarpflege zu einem hochwertigen kalt gepressten Bio-Kokosöl.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonyma
geschrieben am: mittwoch, 02. mã¤rz 2011, 01:53
eMail-Adresse hinterlegt
All das nützt wenig, wenn Sie ihr Haar mit Handtüchern abtrocknen, die mit konventionellem Waschmittel gewaschen wurden. Da können Sie auch gleich eine Mischung von Chemiereiniger und Magnesia eimassieren. (Schon seltsam, daß die Haare nach dem Abtrocknen nicht mehr quietschen, sondern sich anfühlen wie eingecremt!) Haben Sie es aber geschafft, Füllstoff- und Reinigerreste durch ausschließliche Verwendung von Waschnüssen aus den Handtüchern zu entfernen (langwieriger Prozess), können Sie sich ohne Pflegemittel an seidigem, ultraglänzendem Haar erfreuen. Trockene Spitzen und störrisches Kräuseln: Ade.
Bis dahin trocknen Sie Ihre Haare besser mit Küchenkrepp ab, das ist auch sauber.
Neurodermitis werden Sie auch besser los, wenn Sie darauf verzichten, sich mit austrocknenden, basischen Ekeltextilien abzutrocknen. Terra Aktiv für Buntes ist keine Alternative: Da stehen die Füllstoffkrümel nur nicht drauf! (Widerlich!)

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Anonyma,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis.

Wir stimmen mit Ihnen überein, dass Textilien aus ökologischen und gesundheitlichen Gründen keinesfalls mit handelsüblichen Waschmitteln gewaschen werden sollten. Deren Rückstände in Handtüchern können tatsächlich ohne weiteres zur Entstehung von Haar- und Hautproblemen beitragen. Doch sicher wird in den meisten Fällen nicht allein die Verwendung eines anderen Waschmittels zu schönem Haar verhelfen, da hier mehrere Faktoren beteiligt sind.

Auch wenn Waschmittelrückstände in Handtüchern Haarprobleme begünstigen können, so liegt das keinesfalls am pH-Wert der Rückstände, sondern an deren Reizpotential (z. B. synthetische Duftstoffe, reizende Tenside etc.). Eine konsequent basische Haarpflege nämlich - gerne in Verbindung mit dem Abtrocknen mit Küchenkrepp - erweist sich gerade in der Eliminierung von Haar- und Kopfhautproblemen als äußerst erfolgreich.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
brigitte hopp
geschrieben am: dienstag, 01. mã¤rz 2011, 08:41
eMail-Adresse hinterlegt
Seit einigen Monaten wasche ich meine Haare mit speziellen Haarwaschseifen oder Olivenölseife. Danach gut ausspülen und nochmal kurz kalt spülen. Es kostet mich auch nicht mehr Zeit, ist billiger (4.50 E für ca. 5 Monate) und die Haare laugen nicht aus und sehen voller und gesünder aus.

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