Hanföl enthält Omega-3-Fettsäuren


Im Vergleich zu anderen Pflanzenölen weist Hanföl das ausgewogenste Verhältnis essentieller Fettsäuren auf. Der Bedarf an lebenswichtigen Omega-Fettsäuren könnte ausschliesslich mit Hanföl gedeckt werden.


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Hanföl liefert wichtige Omega-3-Fettsäuren

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(Zentrum der Gesundheit) – Lange hatte Olivenöl die Pole-Position im Rennen der gesündesten Pflanzenöle inne. Forschungen lassen andere Öle jedoch unaufhaltbar aufrücken. Neben Kokosöl erobert vor allem Hanföl den Gesundheitsmarkt. Das lässt sich vor allem auf sein ausgewogenes Verhältnis essentieller Omega-Fettsäuren zurückführen. Aber auch Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe stecken in diesem Power-Öl.

Hanföl liefert Omega-3-Fettsäuren © kostrez - Fotolia.com

Hanföl - Omega-3-Fettsäuren Lieferant

Angesichts der grassierenden Übergewichtigkeit in den Industrienationen und dem damit verbundenen erhöhten Risiko für Folgekrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck ist die Diskussion um gesunde und ungesunde Fette aktueller denn je.

Während gehärtete Fette und Transfette mit diversen Zivilisationskrankheiten in Verbindung gebracht werden, raten Ernährungswissenschaftler zu ungesättigten Fettsäuren aus pflanzlichen Quellen. Insbesondere das Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6 soll eine massgebliche Rolle für unseren Stoffwechsel spielen.

Hanföl ist eine solche Quelle für essentielle Omega-Fettsäuren und erobert mit seiner optimalen Zusammensetzung den Gesundheitsthron. Die Kombination aus einfach ungesättigten Fettsäuren und mehrfach ungesättigten Omega-Fettsäuren soll vor Herzkrankheiten schützen, den Cholesteringehalt im Blut senken, den Stoffwechsel anregen, die Sauerstoffaufnahme verbessern, den Zellaufbau unterstützen, Krebs und Arthritis vorbeugen und kurioserweise selbst überschüssiges Fett abbauen.

Die enthaltenen Antioxidantien Vitamin E und Beta-Carotin verleihen Hanföl zusätzliche Kräfte. Als natürliches Gesamtpaket betrachtet, lässt sich Hanföl darum durchaus als "Superfood" bezeichnen!

Kaltgepresstes Hanföl aus Hanfsamen

Manch einer mag bei dem Wort "Hanf" an rauschhafte Zustände denken und eventuell vor dem Kauf von Hanföl zurückschrecken. Tatsächlich wird die weibliche Hanfpflanze (bot. Cannabis sativa L) für die Gewinnung der Droge Marihuana genutzt.

Doch während das aus den getrockneten, fein gehäckselten Blüten und Blättern der Hanfpflanze bestehende Marihuana den psychoaktiven Wirkstoff THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) enthält, sind die zu Öl verarbeiteten Hanfsamen frei von stimulierenden Substanzen.

Zur Herstellung von Hanföl werden die Samen der Cannabispflanze, die so genannten Hanfnüsschen, kalt gepresst. Das gewonnene Öl aus der Hanfsaathat eine charakteristische grünlich-braune Farbe, was an den vorhandenenChlorophyllen und Carotinoiden liegt.

Neben den wertvollen Fettsäuren ist Hanföl also auch reich an Beta-Carotinoiden, einer Vorstufe des Vitamin A. Dieses Antioxidans kann aggressive freie Radikale binden und somit Zellschädigungen entgegenwirken. Zudem spielt Vitamin A eine entscheidende Rolle für unsere Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken) als auch für die weibliche und männliche Fruchtbarkeit.

Ich muss sagen, dass Hanföl wahrscheinlich das gesündeste Öl ist, das auf dem Markt erhältlich ist, lobt die Expertin für essentielle Fettsäuren Dr. Callaway von der Universität Kuopio in Finnland die Eigenschaften von Hanföl. Bevor wir uns nun mit den essentiellen Fettsäurendes Hanföls befassen, wollen wir jedoch klären, was gesunde und ungesunde Fette eigentlich sind.

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Gesunde und ungesunde Fette

Fette übernehmen lebensnotwendige Aufgaben bei diversen Stoffwechselprozessen. Sie unterstützen die Funktion von Hormonen und Enzymen, stabilisieren den Blutzuckerspiegel, steigern die Leistung des Gehirns und ermöglichen die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A ,D, E und K. Entscheidend für den ungestörten Ablauf all dieser Vorgänge ist jedoch die Wahl der richtigen Fette!

Gesunde Fette zeichnen sich durch eine besonders schonende Herstellung aus. Pflanzenöle wie Hanföl sollten möglichst kalt gepresst werden, um die wertvollen Inhaltsstoffe nicht zu schädigen.

Ihre Qualität lässt sich nicht zuletzt an ihrem charakteristischen Geruch ausmachen. So sollte gutes Hanföl einen typisch heuartigen Geruch haben. Auf dem Etikett ist gewöhnlich die Bezeichnung "kalt gepresst" oder "nativ extra" zu lesen.

Industriell erhitzte Öle werden indes Temperaturen von bis zu 270°C ausgesetzt, um eine möglichst lange Haltbarkeit und einen neutralen Geruch zu erzeugen. Bei der klassischen Raffination kommen zumeist chemische Lösungsmittel und Konservierungsstoffe zum Einsatz.

Nach mehreren Verarbeitungsschritten vom Rohöl zum "reinen Öl" (Entlecithinierung, Entschleimung, Entsäuerung, Bleichung und Desodorierung) wird das Öl häufig gehärtet. Welche Belastung dieses industrielle Kunstprodukt schliesslich für unseren Organismus darstellt, lässt sich erahnen und mit Studien belegen. Meiden Sie generell alle gehärteten oder teilweise gehärteten Fette, alle raffinierten Öle, überhitze Fette und Transfette!

Im Einzelnen wird zwischen gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterschieden, denen unterschiedliche Bedeutungen beim Fettstoffwechsel zukommen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass vor allem gesättigte Fettsäuren aus tierischen Lebensmitteln und chemisch hergestellte Trans-Fettsäuren (z.B. FastFood) unsere Gesundheit gefährden können (u.a. erhöhte Cholesterinwerte, erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Krebs).

Als gesündeste und für den Körper essentielle Fette gelten indes mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren.

Hanföl - Ideales Omega-6/Omega-3-Fettsäuren Verhältnis

Bei der zweifach ungesättigten Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und der dreifach ungesättigten alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) ist das ausgewogene Verhältnis von 3:1 zueinander ein nicht zu verkennender Gesundheitsfaktor.

Denn zu grosse Mengen an mehrfach ungesättigten Fettsäuren können die positiven Eigenschaften dieser Fette in negative umkehren (z.B. Senkung des "guten Blutfetts" HDL-Cholesterins). Pflanzenöle mit idealer Fettsäuren-Konzentration wie das Hanföl sind deshalb ernährungsphysiologisch besser zu bewerten als andere Öle.

Neben Spuren der Vitamine E, C, E, B1, B2, dem leicht verwertbaren Carotin sowie der Mineralien Phosphor, Calcium, Kalium und Magnesium besteht Hanföl zu unschlagbaren 80 Prozent aus essentiellen Fettsäuren. Konkret sieht das Fettsäuren-Spektrum von 100 ml Hanföl so aus:

  • Linolsäure (mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure) 50-65g
  • alpha-Linolensäure (dreifach ungesättigte Omega-3-Fettsäure) 15-25g
  • Ölsäure (einfach ungesättigte Fettsäure) 10-16g
  • Gamma-Linolensäure (Omega-6-Fettsäure)2-4g
  • gesättigte Fettsäuren 8-11g

Tatsächlich ist Hanföl das ausgewogenste Öl, das der Wissenschaft bekannt ist. Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Hanföl aufgrund seiner für den menschlichen Organismus idealen Fettsäuren-Zusammensetzung.

Die Aufnahme der beiden Omega-Fettsäuren über die Nahrung ist deshalb unerlässlich, weil sie vom Körper nicht selbst gebildet werden können. Der regelmässige Konsum von Hanföl kann nicht nur mögliche Defizite ausbalancieren.

Die enthaltenen Omega-Fettsäuren stärken auch nachweislich das Immunsystem und werden sogar von der AIDS-Forschung unter die Lupe genommen.

Omega-3-Fettsäuren - Hanföl statt Seefisch

Etwa 30 Prozent der Fettmasse unseres Gehirns besteht aus der Omega-3-Fettsäure DHA. Entsprechend wichtig ist es, dass wir unseren Körper regelmässig mit dieser essentiellen Fettsäure versorgen. Traditionell wird Seefisch als Omega-3-Lieferant empfohlen.

In Anbetracht der zunehmenden Belastung der Ozeane mit Giftstoffen (v.a. Quecksilber) stellt Hanföl eine unbedenkliche Alternative da. Weitere pflanzliche Omega-3-Lieferanten sind beispielsweise Leinöl oder Walnussöl.

Omega-3-Fettsäuren wie die im Hanföl enthaltene alpha-Linolensäure sind wahre Präventionskünstler. Sie sind sowohl am Zellstoffwechsel und an der Eiweisssynthese beteiligt als auch an der Produktion von Hormonen und körpereigenen Abwehrzellen.

Sie sollen vor Infektionskrankheiten schützen, das Herzinfarkt-Risiko mindern und selbst Depressionen und Alzheimer entgegenwirken können. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften kommen zudem Rheumatikern und Arthrose-Patienten zugute.

Auch für die Entwicklung des Gehirns in der Wachstumsphase von Kindern agieren Omega-3-Fettsäuren als regelrechte Antreiber. Für unsere äussere Schönheit verleihen sie Haut und Haaren Geschmeidigkeit.

Omega-6-Fettsäuren - Hanföl liefert optimales Verhältnis

Während viele Menschen nicht genügend Omega-3-haltige Nahrungsmittel zu sich nehmen, liegt im Fall von Omega-6 häufig eine Überversorgung vor. Das ist auf den übermässigen Konsum von Ölen und insbesondere von fettreichen tierischen Produkten wie Hühnerfett, Eier, Schweineschmalz, Schweinespeck, Wurst und Margarine zurückzuführen.

Das Verhältnis von 3:1 in Hanföl ist indes ein gutes Beispiel für den eigentlichen Bedarf an Omega-6 im Vergleich zu Omega-3.

Die Aufgaben von Omega-6 in unserem Organismus gestalten sich ähnlich vielseitig wie jene der Omega-3-Fettsäuren. Dazu zählen über die Bereitstellung von Energie hinaus der Transport von Sauerstoff, der Aufbau von Zellmembranen, die Hormonproduktion als auch die Gesunderhaltung des Herzgewebes und die Verhütung von Allergien.

Verwendung von Hanföl

Kalt gepresstes Hanföl aus biologischem Anbau ist inzwischen in vielen Reformhäusern und Bio-Supermärkten erhältlich. Sein nussiger Geschmack mit Kräuternote bringt Abwechslung in die gesunde Küche. Es eignet sich bestens für Salatdressings und Dips.

Zum Braten sollte Hanföl wiederum nicht verwendet werden, da sich die Fettsäuren bei Temperaturen von über 165°C zersetzen würden. Für einen gesundheitlichen Nutzen empfiehlt sich täglich 2 bis 4 Teelöffel Hanföl zu geniessen!

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(1)

jean
geschrieben am: samstag, 21. november 2015, 15:18
eMail-Adresse hinterlegt

ist hanföl wirklich so gut wie sie schreiben? wie sie bereits erwähnten brauch das gehirn viel omega 3 fettsäuren in form von dha. hanföl hat zwar ein schönes verhältnis von omega 3 zu omega 6 fettsäuren (1:3), doch hanföl bietet nur alpha linolensäuren (ala) an. ala müss aber erst umgewandelt werden zu epa und dha um zb entzündungshemmend zu wirken. diese umwandlung ist ein ineffizienter vorgang. lediglich ca. 6 % der vom körper aufgenommenen menge ala wird in epa umgewandelt. die umwandlungs quote von ala nach dha ist mit 3,8 % noch geringer. sind gleichzeitig omega 6 fettsäuren in größeren mengen vorhanden, sinkt die konvertierungsquote wegen des wettbewerbs um die umwandlungs enzyme weiter auf etwa die hälfte. omega 3 fettsäuren sind daher nur dann für den menschen besonders wertvoll, wenn sie in form von epa und dha vorliegen. ala ist deutlich weniger gut verwertbar. die besten pflanzlichen quellen von omega 3 fettsäuren wie leinöl oder hanföl liefern ausschließlich die schlecht verwertbare ala variante. zusätzlich enthalten diese öle oft auch größere mengen von omega 6 fettsäuren, die den umwandlungsprozess in epa und dha hemmen. auf dem Papier mag das omega 3/omega 6 verhältnis noch ganz gut aussehen, multipliziert man jedoch den omega 3 anteil mit 3 % bzw. 1,9 %, um auf realistische epa und dhs werte für den menschlichen metabolismus zu kommen, sieht man, dass diese öle nicht wirklich zur verbesserung des omega 3/omega 6 gleichgewichtes im körper beitragen können. auf einmal sieht hanföl nicht mehr so gesund aus: * Linolsäure (mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure) 50-65g * alpha-Linolensäure (dreifach ungesättigte Omega-3-Fettsäure) 15-25g multipliziert man die ala 25g mit realitsischen 3% kommt man auf 0,75g epa. noch geringer fällt es mit dha aus da kommt man bei der multiplizierung von 25g mit 1,9% auf gerade mal 0,475g dha. somit ergibt es ein realistisches verhätnis von etwa 1:87 ausgehend von den höchsten werten bei epa und 1:138 ausgehend von den höchsten werten bei dha. mir ist auch nicht bekannt das irgendein pflanzliches öl epa oder dha emega 3 fettsäuren enthalten. die besten quellen von omega 3 fettsäuren bleiben also tierischen ursprungs: frischer, fetter, wild gefangener fisch, wie z.b. lachs oder makrelen enthalten reichlich epa und dha, ohne dass der körper sie erst umständlich und ineffizient aus dem „rohstoff“ ala herstellen muss. ich mag mich bei all den rechnungen vielleicht irren, aber nach meinen berechnungen hat hanföl ein schlechtes omega 3/omega 6 fettsäurenprofil. ich würde mich freuen wenn sie hierzu stellung nehmen könnten und noch viel mehr würde ich mich freuen in zukünftigen blogeinträgen das sie gleich den epa oder dha wert aufschreiben damit man ein realistisches verhältnis von omega 3 zu omega 6 entnehmen kann. mfg jean




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jean
Möglicherweise lässt sich die Natur nicht in jedem Falle berechnen, wie Sie nachfolgend sehen werden. Sie haben aber Recht, dass pflanzliche Fettquellen im Allgemeinen weder DHA noch EPA enthalten, was bekannt ist. Die einzige nichttierische Quelle für langkettige Omega-3-Fettsäuren ist das Öl aus der Schizochytrium-Alge.

Nichtsdestotrotz lässt sich die Konvertierungsquote nicht berechnen, da diese von sehr vielen Faktoren abhängt, die den einzelnen Menschen betreffen, wie z. B. seinem Hormonspiegel, dem Geschlecht, dem Vitalstoffspiegel, ob der Mensch Raucher ist oder nicht, wie gesund die Leber ist und - neben etlichen anderen Faktoren mehr - ganz besonders von seinem Bedarf. Je höher der Bedarf umso höher auch die Umwandlungsrate.

Abgesehen davon gehören auch zu den Eigenschaften der ALA entzündungshemmende, so dass diese, um eine antientzündliche Wirkung zu erzielen, nicht einmal umgewandelt werden muss. Darüber hinaus haben Untersuchungen ergeben, dass - aller Berechnungen und Mutmassungen zum Trotz - die Einnahme von Leinöl den EPA-Spiegel in identischer Weise erhöhte wie Fischöl. Die entsprechenden Studien finden Sie in den üblichen Datenbanken. Es ist also ein grosser Irrtum zu glauben, nur tierische Fettquellen könnten mit sinnvollen Omega-3-Mengen versorgen.

Wiederum abgesehen davon ist zu beachten, dass wir nicht Omega-3-Fettsäuren allein brauchen, sondern dass auch die Omega-6-Fettsäuren zu den essentiellen Fettsäuren gehören und diese nicht schaden, wenn man sie über hochwertige Quellen zu sich nimmt und gleichzeitig die Omega-3-Fettsäuren nicht aus den Augen verliert. Es geht also um ein gutes Verhältnis im Rahmen einer gesunden und vollwertigen Ernährung, aber nicht darum, Omega-6-Fettsäuren mit aller Anstrengung zu meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Hanfblattpulver – Superfood mit natürlichem Calcium & Eisen

(Zentrum der Gesundheit) – Das Hanfblatt ist ein Superfood der Extraklasse. Wer zum Beispiel auf natürliche Weise seine Eisen- oder Calciumversorgung aufstocken möchte, kann dies mit dem Hanfblattpulver tun. Schon 10 Gramm Hanfblattpulver versorgen mit genau so viel Calcium wie ein 250-Gramm-Becher Joghurt. Und der Eisengehalt in 10 Gramm Hanfblattpulver ist so hoch wie jener in 100 Gramm Fleisch. Das Hanfblattpulver ist somit eine ideale natürliche Nahrungsergänzung für VeganerInnen und alle anderen, die Mineralien in natürlicher Form wünschen.

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Aggressiver Prostatakrebs durch tierisches Fett

(Zentrum der Gesundheit) – Das Risiko für Prostatakrebs kann stark über die Art der Ernährung beeinflusst werden. Milchprodukte können den Krebs anfeuern. Obst und Gemüse hingegen gelten aufgrund ihrer hohen Ballaststoff- und Flavonoidgehalte als krebsbekämpfend. Eine Studie vom April 2016 bestätigt frühere Erkenntnisse und bezeichnet insbesondere tierische Fette aus Wurst, fettem Rindfleisch und Käse als Faktor, der die Entstehung aggressiver Prostatakrebsformen fördern kann.

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Bei aggressivem Verhalten: Omega-3-Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) – Omega-3-Fettsäuren können als Nahrungsergänzung das aggressive Verhalten bei Kindern kurzfristig lindern, wie Forscher der University of Pennsylvania im Mai 2016 verkündeten. Auch Vitamine und Mineralstoffe scheinen bei Kindern mit impulsivem Gebaren deren Verhalten zu beeinflussen und dieses in kurzer Zeit in eine positive Richtung zu verändern. Die Kinder waren alsbald weniger aggressiv – allerdings nur so lange die Einnahme auch fortgesetzt wurde. Brach man die Therapie ab, kehrten die Kinder wieder in alte Verhaltensmuster zurück.

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