Die Uhr tickt für Heilpflanzen


Die Industrie versucht ein Heilpflanzen-Verbot über die EU durchzubringen. Es ist Zeit, dass die Bürger diese Fesseln durschneiden und fortwerfen.

Heilpflanzen sollen vom freien Markt verschwinden

Veröffentlichung am 03.11.2010 um 17:55 Uhr / Aktualisierung am 16.03.2012 um 10:38 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Es eilt: Mit Hilfe der Europäischen Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher Medizinischer Produkte (THMPD) soll der Verkauf von Heilpflanzen in der EU stark eingeschränkt werden. Ab 1. April 2011 soll der Verkauf von Heilpflanzen und ihren Produkten in der EU nur noch unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein.

Heilfpflanzen-Verbot Das Verbot traditioneller Heilpflanzen muss der Bürger verhindern!

Schützen Sie Ihre Rechte

Wenn Sie der Meinung sind, dass jeder frei entscheiden können soll, ob und welche Heilpflanzen er zu sich nimmt und ob er sich im Krankheitsfall einer Heilpflanzentherapie unterziehen möchte oder nicht, dann unterstützen Sie die Petition für einen freien Handel mit Heilpflanzen. Die Möglichkeit dazu besteht nur noch bis zum 11. November 2010.

Heilpflanzen sollen – wie Arzneimittel – nur noch nach kostspieligen Zulassungsverfahren verkauft werden dürfen

Ab 1. April 2011 soll der Verkauf von Heilpflanzen und ihren Produkten in der EU nur noch unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Die Europäische Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher Medizinischer Produkte (THMPD – für engl. Traditional Herbal Medical Product Directive) will das Zulassungsverfahren für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden, vereinheitlichen.

Konkret bedeutet dies, dass Heilpflanzen (Gewürze fallen nach wie vor in die Rubrik Lebensmittel) und ihre Produkte in der EU nur noch dann verkauft werden dürfen, wenn sie eine der drei folgenden Bedingungen erfüllen:

  1. Sie durchliefen ein bestimmtes Zulassungsverfahren (das sechsstellige Summen verschlingen kann), verfügen über eine entsprechende Lizenz, was den Zulassungsbedingungen von Arzneimitteln entspricht und werden nach derselben kostspieligen Herstellungspraxis produziert wie auch pharmazeutische Produkte.
  2. Sie gelten als traditionelle Heilmittel, weil sie seit mindestens 30 Jahren als solche angewandt werden (davon 15 Jahre in der EU) und sich dabei als sicher und effektiv erwiesen haben.
  3. Ihnen wird keine Heilwirkung zugeschrieben und sie werden daher auch nicht als Heilmittel eingesetzt.

Welche Folgen wird diese Richtlinie für uns alle haben können?

Neue Heilpflanzenkombinationen werden illegal

Punkt 2 bezieht sich auf die Verwendung einer einzelnen Pflanze oder einer bestimmten Kombination. Neue Kombinationen z. B. unter Einbeziehung anderer bewährter Heilpflanzen etwa zur Erweiterung des Wirkspektrums oder zur Ausnutzung synergistischer Eigenschaften werden damit unmöglich gemacht.

Traditionelle Heilpflanzen aus Nicht-EU-Ländern werden illegal

Die Richtlinie betrifft insbesondere solche Heilpflanzen und ihre Produkte, die in der EU als neu und innovativ gelten. Auch wenn sie in ihren Ursprungsländern seit Tausenden von Jahren erfolgreich eingesetzt werden, nützt ihnen das in der EU nicht viel. Dort müssten sie seit mindestens 15 Jahren als sicher und effektiv bekannt sein. Sind sie das nicht, müssen sie aufwändige und teure Zulassungsverfahren durchlaufen, die sich kleine Firmen nicht leisten können. Die großen Pharmakonzerne jedoch können das wohl. Sie sind es dann auch, die folglich – für uns alle – entscheiden, ob sie uns Heilpflanzen angedeihen lassen möchten (und wenn ja, welche) oder ob sie chemisch-synthetische Produkte für viel besser erachten.

In den Genuss dieser Heilpflanzen kommen wir dann aber nur, wenn wir die geforderten Preise bezahlen – und die können von den Pharmamultis (mangels Konkurrenz) beliebig festgelegt werden. Doch auch wenn sich manch mittelständisches Unternehmen die hohen Zulassungskosten leisten könnte, werden diese selbstverständlich auf den Endpreis umgelegt und gehen folglich in jedem Fall zu Lasten des Bürgers.

TCM und Ayurveda in Gefahr

Es geht also unter anderem um Heilpflanzen und deren Produkte, die aus China, Indien, Japan oder sonst einem Land stammen, das nicht zur EU gehört. Die Anwendung von traditioneller Medizin aus fernen Ländern wird somit für EU-Bürger zu einem unerfüllbaren Traum.

Den Naturheilverfahren wie der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), der Ayurvedischen Medizin, Naturheilprodukten aus dem Amazonasgebiet und vielen anderen wird auf diese Weise jede legale Basis genommen – und das, obwohl sie in ihren Heimatländern teilweise eine längere Tradition pflegen als bei uns die Schulmedizin.

Therapeuten dürfen dann auch nicht mehr pflanzliche Arzneimittel oder Tees aus Heilpflanzen verordnen, wenn diese nicht einen der oben genannten Punkte erfüllen (wobei Punkt drei in diesem Fall verständlicherweise automatisch wegfällt).

Künftige Lizenzen in der Hand der Pharma-Vertreter

Lizenzen bzw. Genehmigungen werden vom HMPC-Ausschuss (Committee on Herbal Medicinal Products = Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel) der Europäischen Arzneimittelagentur kontrolliert.

Dieser Ausschuss ist überproportional stark mit „konventionellen“ Pharmakologen und kaum mit Vertretern der Naturheilkunde besetzt. Das bedeutet, sollte die Zulassung für ein wirksames pflanzliches Heilmittel beantragt werden, so kann sie verwehrt werden, wenn der Ausschuss der Meinung ist, der Absatz anderer pharmazeutischer Produkte könne darunter leiden.

Aus demselben Grund werden vermutlich nur solche pflanzlichen Arzneimittel zugelassen werden, die einerseits nicht zufällig auch hohe Vitalstoffgehalte aufweisen (was unter Umständen den Patienten tatsächlich nützen könnte) und die andererseits nur für geringe Beschwerden Anwendung finden – um allopathischen Medikamenten den Rücken frei zu halten.

Wahres Ziel der neuen Richtlinie

In Wirklichkeit wird mit der geplanten Neuerung die Machtposition der Pharmaindustrie weiter ausgebaut – ob absichtlich oder ganz nebenbei, während die freien Wahlmöglichkeiten (und ziemlich sicher auch die Heilmöglichkeiten) der Bürger eingeschränkt werden sollen. Das alles wieder einmal unter dem bekannten Vorwand, den Verbraucher vor den „fürchterlichen“ Giften aus der Natur schützen und bewahren zu wollen – auf dass auch der Letzte erkennen möge, wie „unendlich sicher und heilsam“ die Pillen und Therapien unserer Pharmagiganten sind.

Unterstützen Sie die Petition, um auch in Zukunft Heilpflanzen frei wählen zu können!

Hier geht es zur Petition zur Freiheit für Heilkräuter

Quelle:

u. a. Alliance for Natural Health
Quelle 2

Die ursprüngliche Fassung der Direktive findet sich übrigens hier

und die neue Fassung für 2011 hier


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Alles neu macht der Mai!

Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.

(18)

Jana
geschrieben am: Montag, 10. Januar 2011, 23:18
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Na dann sammle ich meine pflanzen eben alleine - geht doch! Wir alle sollen unsere Heilpflanzen möglichst alleine sammeln und trocknen. Die wollen uns sowieso mit ihren präparaten überollen - aber da müssen wir einfach selber arbeiten und nicht dem alles überlassen.
R. Schmidt
geschrieben am: Samstag, 11. Dezember 2010, 03:06
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Vielen Dank für die Aufklärung.
Unsere sogenannte "Demokratie" ist schon längst keine Demokratie mehr. Die Bevormundung auf EU-Ebene stinkt mir schon lange!...
Ich kann nur sagen: Leute, kauft euch Heilkräuter-Samen, solange ihr es noch könnt...
C S aus der Schweiz
geschrieben am: Montag, 15. November 2010, 18:03
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War zu erwarten, dass mit dem Codex Alimentarius solche Dinge auf uns zukommen. Die gesamte Pharma deren Vertreter auch in der WHO under UNO sitzen sind nicht daran interessiert ein gesundes Volk zu haben, nur die Kranken lassen die Kassen klingeln! Eine unglaubliche Schweinerei die da im Gange ist! Ich hoffe die Petition wird sich durchsetzen - viel Glück!

Zentrum der Gesundheit:

Unterstützen Sie bitte auch diese Petition:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14388
Ernesto Giménez
geschrieben am: Freitag, 12. November 2010, 02:36

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Es bleibt uns nichts anderes übrig als diese Welt mit unseren Taten zu formen. Wir hinterlassen nach unserem Ableben eine Welt, die wir zu verantworten haben. Ob wir untätig waren und Dinge geschehen ließen, oder ob wir uns für unsere Prinzipien und Moralvorstellungen einsetzten entscheidet jedes Individuum selbst. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass wir den Globalisten mit den rund 122000 Petiotionsmitzeichner ein Zeichen unserer Selbstbestimmung senden konnten.

Er bedeutet zunächst nur, dass das Schlachtfeld betreten wurde. So manchen wird es nicht schmecken, dass der Codex Alimentarius bereits von so vielen als das erkannt wird was es ist, aber darauf sind wir vorbereitet.

Zentrum der Gesundheit:

Diese Petition ist fast noch wichtiger:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14388
Schwarz Albert
geschrieben am: Donnerstag, 11. November 2010, 07:42
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Man darf sich wirklich nicht alles gefallen lassen, schon garnicht vonder Industrielobby.
Markus Palden Dorje
geschrieben am: Montag, 08. November 2010, 23:45
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Ein weiteres Attentat gegen unsere Freiheit. Lassen wir uns das nicht gefallen!

Lucie Schönhuber
geschrieben am: Montag, 08. November 2010, 22:53
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O.K. - Dann anders ... Welche Heilpflanzen sind mit Heilaussagen deklariert? Bitte stellt eine Liste zur Verfügung.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schönhuber,
die Direktive finden Sie als PDF auf dieser Seite. Wenn Sie weitere Fragen zu den Kräutern, die betroffen sind haben, sollten Sie sich an den Initiator dieser Direktive wenden. Dort wird man Ihnen sicherlich die gewünschten Informationen geben.
Hansjoerg Klopper
geschrieben am: Montag, 08. November 2010, 16:46

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Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit, das ist gewiss und es ist möglich, dass die Dunklen sich daran
ihre Finger verbrennen - zur gegebenen Zeit.
Besser wäre aber, dass die Dunkelheit durchlichtet wird und selbst er-leuchtet
wird zu ihrem eigenen Vorteil!
Hansjoerg Klopper
08267 1333
Lucie Schönhuber
geschrieben am: Montag, 08. November 2010, 12:42
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Welche Heilpflanzen werden betroffen sein? Gibt es eine Liste?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lucie,
danke für Ihre Mail :-)

Leider ist uns keine entsprechende Liste bekannt. Grundsätzlich aber sollen nach dieser EU-Richtlinie keine Heilpflanzen mehr verkauft werden dürfen, sofern Sie mit Heilaussagen deklariert sind - es sei denn, der Verkäufer hat ausreichend Mittel, um die vorgeschriebenen Zulassungsbestimmungen einzuhalten. Lediglich solche Pflanzen, die seit mindestens 30 Jahren und davon mindestens 15 Jahre in der EU für eine bestimmte Indikation eingesetzt werden und als sicher gelten (und dies auch nachgewiesen werden kann), dürfen nach wie vor mit Heilaussagen verkauft werden.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Daniela Rogat
geschrieben am: Sonntag, 07. November 2010, 16:14
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Ich glaube, wir haben einen neuen Rekord aufgestellt:

Heute, 07.11.2010, 15.30 h:

in der Mitzeichnung 57.935 Mitzeichner vor Fristablauf der Petition am 11.11.2010. HURRAAA!

Text der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...dass das Verkaufsverbot von Heilpflanzen in der EU
ab dem 1 April 2011 in Deutschland nicht greift.

Und wenn die gewählten Lobbyisten samt der nie gewählten Kaderschmiede-Industrievertreter sämtlicher Parteien diesen demokratischen Appell unseres cleveren Volkes zu ignorieren wagen sollten, folgt Plan B...

58.ooo Bürger als aufgeklärte Realisten können sich nicht irren! Und das sollten sich die tauben Reichstags-Nüsse hinter die Löffel schreiben!

PAX!

Dana
Haase/Dietl
geschrieben am: Samstag, 06. November 2010, 20:53
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Somit gehen wir wieder in die Natur und sammeln unsere Keilkräuter selbst. Dann können uns alle diese Klugscheißer am A... lecken!
Friedrich A. Seim
geschrieben am: Samstag, 06. November 2010, 14:26
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Hallo Leute
Mit diesem Verbrechersydikat, welches jetzt an der Macht ist,
wird eine Petition nicht viel bringen. Man hat diese Strolche zu lange walten lassen.
MfG Seim
Wolfgang
geschrieben am: Donnerstag, 04. November 2010, 17:00
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Das war doch schon längst zu erwarten! Codex Alimentarius wird das schon regeln, über die Köpfe und Meinung der Mehrheit hinweg. So eine Petition wird nichts bringen. Die zur Zeit politisch herrschende Klasse wird so etwas nicht mal zur Kenntnis nehmen, wäre auch nicht das erste Mal. Selbst nahmhafte Wirtschaftsexperten wie Prof. Hankel und andere hatten damals eine Ausarbeitung gegen die Einführung des Euros dem Bundestag übergeben und die sogenannten Volks"vertreter" haben das nicht mal gelesen, sondern gleich entsorgt. Die denken, dass, wenn sie gewählt sind, haben sie jegliche Legitimation zu beschließen was sie und ihre unsichtbaren Auftraggeber (siehe Bilderberger) es wollen. Es wird allerhöchste Zeit, dass das Volk die Macht übernimmt und für ihr eigenes Wohl selbst sorgt, denn sonst ist niemand anders da, der es je machen würde.
sarolta nemes
geschrieben am: Donnerstag, 04. November 2010, 16:04
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Das kommt noch, muss man Erlaubnis haben, wenn Bioprodukte essen möchte, weil das ist auch gesunder,als künstliche Vitaminen.
Sarolta Nemes
S. Senftleben
geschrieben am: Donnerstag, 04. November 2010, 01:11
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Was ich hier gelesen habe ist der größte Blödsinn den ich in letzter Zeit gelesen habe. Man sollte doch eher hergehen und fördern dass es mehr Medikamente auf Heilpflanzenbasis sind. Chemische Medikamente haben den Nachteil dass sie Organe häufig schaden. Folglich sind weitere Behandlungen und entsprechende Medikamente nötig. Höhere Kosten, die unnötig wäre kämen auf die Kassen und auch den Patienten zu. Heilpflanzen sind günstiger, weniger schädlich und unterdrücken nicht die Symptome, sondern lindern sie lediglich. Sie reden den Körper ein Stück weit zur Selbstheilung an.
Bevor gehandelt wird, sollte erst einmal nachgedacht werden und zwar zum wohle der Gesundheit und der Menschen.

S. Senftleben

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Senftleben,

was bezeichnen Sie als Blödsinn? Wir sind derselben Meinung :-) Sie sagen: "Heilpflanzen sind günstiger, weniger schädlich ..." Genau das finden wir auch. Das Problem der geplanten EU-Richtlinie ist doch gerade, dass den Menschen der Zugang zu Heilmitteln aus Heilpflanzen erschwert werden soll und das würden wir gerne verhindern.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

HOT
geschrieben am: Donnerstag, 04. November 2010, 01:09
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Danke für die Info!
Schon mitgezeichnet & weiterverbreitet!
Love & Peace
Reier
geschrieben am: Mittwoch, 03. November 2010, 20:41
eMail-Adresse hinterlegt
mit der Petition komme ich leider nicht klar.
Kenne keinen Benutzernamen

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Reier,

danke für Ihre Frage. Wir helfen Ihnen gerne weiter: Ihren Benutzernamen erhalten Sie vom Petitionsausschuss automatisch, sobald Sie sich registriert haben. Klicken Sie auf den Link, der zur Petition führt und registrieren Sie sich. Dann erhalten Sie sofort eine Bestätigungsmail mit einem Link, den Sie zur Aktivierung Ihres Benutzerkontos anklicken. Sie gelangen daraufhin automatisch auf die Seite mit den laufenden Petitionen. Gehen Sie zur entsprechenden Petition mit der Petitions-ID 14032 (auch leicht über das Datum "Ende Mitzeichnungsfrist" 11.11.2010 zu finden). Dort klicken Sie auf "Mitzeichnen". Fertig :-)

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Angelika Lang
geschrieben am: Mittwoch, 03. November 2010, 20:17
eMail-Adresse hinterlegt
Das ist S K A N D A L Ö S !!!

Ich bin hell entsetzt !!!

Da gibt´s nur eines:
Ab zur Petition.

Liebe Frau Muthmann,
danke für diese Nachricht.

Angelika Lang

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.