Herzgesundheit fördern


Für die Erhaltung oder Wiederherstellung eines stabilen Herz-Kreislaufsystems ist eine gesunde Ernährungsweise unverzichtbar. Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl an Lebensmitteln vor, die insbesondere die Herzgesundheit fördern.


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letzte Aktualisierung am 28.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Heilkräftige Lebensmittel für ein gesundes Herz

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(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden heutzutage an Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Bluthochdruck, Arteriosklerose sowie Herzproblemen unterschiedlicher Art. Die Behandlungskosten für Patienten mit arteriosklerotischen Erkrankungen steigen rasant an. Experten gehen davon aus, dass sie sich bis zum Jahre 2030 noch verdreifachen werden. Da stellt sich doch die Frage: Wer soll das bezahlen und warum werden diese Erkrankungen trotz der heutigen medizinischen Möglichkeiten nicht rückläufig?

Herzkrankheiten Lebensmittel © Silvia Bogdanski - Fotolia.com

Die Ursache für Herz-Kreislauferkrankungen

Herz-Kreislauferkrankungen sind typische Zivilisationskrankheiten, die in der Auflistung der häufigsten Todesursachen mittlerweile an erster Stelle stehen. Eigentlich ist diese Entwicklung vollkommen unverständlich, denn es ist hinreichend bekannt, dass es sich bei Erkrankungen wie Bluthochdruck und Arteriosklerose, die ursächlich für die Entstehung von Schlaganfall und Herzinfarkt verantwortlich sind, um so genannte Wohlstands-Erkrankungen handelt. Und dieser Wohlstand geht einher mit einer weit verbreiteten Über- und Fehlernährung.

Da wäre es doch nur logisch, bereits präventiv, jedoch spätestens bei der Behandlung bestehender Erkrankungen genau an diesem Punkt anzusetzen. Wir wollen Sie daher an dieser Stelle darüber informieren, wie Sie durch eine gezielte Ernährungsweise arteriosklerotische Erkrankungen - vom erhöhten Blutdruck bis hin zum Schlaganfall oder Herzinfarkt - verhindern können.

Fordert eine modere Lebensweise auch moderne Lebensmittel?

Heutzutage rast die Zeit an uns vorbei. Es geht alles immer schneller und alles soll immer grösser, immer schöner und immer funktioneller sein. Diese Entwicklung macht leider auch vor unseren Lebensmitteln nicht halt. Unsere heutigen Lebensmittel haben diese Bezeichnung, die ein lebendiges Mittel zum Leben beschreibt, faktisch nicht mehr verdient. Das Wort Nahrungsmittel ist hier sicher angebrachter, denn es handelt sich mittlerweile überwiegend um Produkte die zwar satt, aber vor allem krank machen.

Wir müssen zurückkommen, zu jenen gesunden Lebensmitteln, die unseren Körper ausreichend mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgen, damit er den enormen Belastungen, die ihm die heutige Zeit abverlangt, standhalten kann.

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Die Qualität unserer Nahrungsmittel

Die überwiegende Anzahl der von uns verzehrten Nahrungsmittel in Form von Dosen- Tüten- oder anderen Fertiggerichten besteht zum grössten Teil aus stark verarbeiteten Rohstoffen minderwertiger Qualität.

Durch den Verarbeitungsprozess werden Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette uns Eiweisse denaturiert und wichtige Vitalstoffe wie Vitamine, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe etc. sind gar nicht mehr, oder nur noch in Spuren vorhanden. Unser Körper erleidet so einen gravierenden Mangel, der sich in unterschiedlichen Krankheiten zeigt. Auch das Herz-Kreislaufsystem reagiert natürlich auf das Nähr- und Vitalstoffdefizit mit entsprechenden Symptomen.

Auch der übermässige Verzehr von raffiniertem Salz, raffiniertem Zucker, Weissmehlprodukten und Nahrungsmitteln, die mit den verschiedensten Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern etc. belastet sind hat negative Auswirkungen auf die Herzgesundheit.

Tipps für eine herzgesunde Ernährung

Die folgenden Tipps helfen natürlich nicht nur dabei, Ihr Herz zu schützen und gesund zu halten. Ihr gesamter Organismus wird davon profitieren:

  • Verzichten Sie auch weitestgehend auf Fertigprodukte.
  • Kaufen Sie stattdessen saisonale Lebensmittel aus der Regon wie frisches, biologisch angebautes Obst und Gemüse.
  • Wenn Sie tierische Produkte essen, achten Sie auf biologische, artgerechte Tierhaltung oder kaufen Sie Produkte aus Weidehaltung.
  • Verwenden Sie unverarbeitetes Stein- oder Ursalz und würzen Sie Ihre Speisen möglichst oft mit frischen Kräutern.
  • Achten Sie bei der Verwendung von Fetten stets auf eine erstklassige biologische Qualität und meiden Sie konsequent gehärtete Fette wie Margarine, gehärtetes Palm- oder Kokosfett. In Fertigprodukten werden fast ausschliesslich gehärtete Fette verwendet.
  • Tauschen Sie die ungesunden Knabbereien (Chips, Salzstangen, Kekse etc.) gegen gesunde Alternativen wie Nüsse, Mandeln, Dinkelsticks, Reiswaffeln, Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil etc. aus.
  • Trinkend Sie täglich möglichst 2 Liter stilles Wasser, damit Ihr Körper bereits vorhandene Schadstoffe schnellstmöglich wieder ausscheiden kann.

Gute Fette schützen das Herz

"Essen Sie fettreich, statt fettarm". Diese Empfehlung widerspricht völlig dem, was der Volksmund in der Regel für richtig hält, denn bisher galt, dass eine fettarme Ernährung der Gesundheit des Herzens zu Gute käme. Es ist jedoch schon lange bekannt, dass Fett ein sehr wichtiger Bestandteil für einen funktionierenden Nährstoffwechsel ist und dass ein Mangel an gesunden Fetten zu chronischen Entzündungen beitragen kann, die wiederum zu Gefässschädigungen und somit auch zu Herzerkrankungen führen.

Besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist die Qualität der Fette. Gesunde Fette, dazu zählen in erster Linie hochwertige Pflanzenöle die reich an ungesättigten Fettsäuren sind, bieten einen guten Schutz vor Herzerkrankungen. Insbesondere Fette mit einem hohen Omega 3-Anteil (Leinöl, Hanföl etc) sind für das Herz von grossem Nutzen und sollten daher täglich verzehrt werden.

Doch auch hochwertige gesättigte Fette sind der Herzgesundheit zuträglich, wie z. B. natives und kalt gepresstes biologisches Kokosöl (nicht zu verwechseln mit gehärtetem Kokosfett, das in vielen Fertigprodukten enthalten ist). Naturbelassenes Kokosöl enthält die so genannte Laurinsäure, die den Anteil des "guten" Cholesterins im Körper erhöht und so die Gesundheit des Herzens unterstützt.

Omega 3-Fettsäuren

Kalt gepresste biologische Pflanzenöle mit einem hohen Omega 3- Anteil gelten insbesondere in Bezug auf die Herzgesundheit als ausgesprochen wertvolle Öle. Omega 3-Fettsäuren sind in der Lage, die Gefässwände flexibel zu halten, die Durchblutung zu unterstützen, die Bildung von Blutgerinseln zu hemmen und Entzündungsprozesse im Körper zu reduzieren.

Von diesen wundervollen Eigenschaften profitiert natürlich in erster Linie das Herz-Kreislaufsystem. Daher ist die Verwendung eines Omega 3-reichen Pflanzenöls vor allem bei bereits vorhandenen Herzproblemen dringend anzuraten. Da die positiven Eigenschaften der Omega 3-Fettsäuren auch Auswirkungen auf andere Körperbereiche haben, ist eine Verwendung dieser Öle grundsätzlich angezeigt.

Omega 3-reiche Öle sollten allerdings auf keinen Fall ausschliesslich verwendet werden, sondern immer in Kombination oder im Wechsel mit anderen hochwertigen Ölen und Fetten.

Omega 6-Fettsäuren

Menschen mit einer Veranlagung zu Herz-Kreislauferkrankungen sollten Pflanzenöle mit einem hohen Omega 6-Fettsäureanteil unbedingt meiden. Der Grund dafür liegt an der in diesen Ölen ebenfalls in grosser Menge enthaltenen Linolsäure. Sie kann im Übermass genossen Entzündungsprozesse im Körper auslösen oder bereits bestehende Entzündungen verstärken.

Auch Linolsäurehaltige Lebensmittel sollten gemieden werden. Hierzu zählen insbesondere Fleisch- und Milchprodukte. Bei den Pflenzenölen weisen das Sonnenblumenöl, Distelöl, Sojaöl und Maiskeimöl besonders hohe Omega-6 Werte auf.

Auch in Fertiggerichten, Süssigkeiten, Gebäck etc. sind diese Öle enthalten Sie werden dort als "pflanzliche Fette" deklariert.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate werden während des Verdauungsvorgangs in Zucker (Glucose) umgewandelt. Damit dieser Zucker schliesslich in unsere Zellen gelangen und dort in Energie umgewandelt werden kann, benötigt der Körper das Insulin als Transportmittel. Je mehr Zucker zur Verfügung steht, umso mehr Insulin muss die Bauchspeicheldrüse für den Transport zur Verfügung stellen.

Normalerweise steigt der Insulinspiegel bei der Glucoseankunft langsam an fällt durch den Transport in die Zellen auch ebenso langsam wieder ab.

Da wir heutzutage jedoch überwiegend einfache, sehr schnell verwertbare Kohlenhydrate aus Auszugsmehlen oder reinem Zucker zu uns nehmen und diese auch noch im Übermass verzehren, produziert die Bauchspeicheldrüse ständig Höchstmengen an Insulin. Dieser abnorm hohe Insulinspiegel führt zum Anstieg des Cholesterinspiegels und löst Entzündungen im Bereich der Arterienwände aus. Die Belastungen, die sich daraus für das Herz-Kreislaufsystem ergeben, liegen auf der Hand.

Daher lautete die Empfehlung: Verzichten Sie auf sämtliche schnell verwertbaren Zuckerarten wie Weissmehlprodukte (Brot, Kuchen, Kekse etc.), raffinierten Zucker und alle daraus hergestellten Produkte. Verwenden Sie vollwertige Mehle, essen Sie ballaststoffreiche Lebensmittel und halten Sie Ausschau nach alternativen Zuckerprodukten (Stevia, Xylit, Trockenfrüchte).

Lesen Sie auch in unserem Zuckerlexikon, welcher Zucker gesund ist.

Empfehlenswerte herzgesunde Lebensmittel

Nachstehend haben wir eine Übersicht der wichtigsten Lebensmittel für Ihr Herz zusammengestellt:

Heidelbeeren und Johannisbeeren

Heidelbeeren und Johannisbeeren enthalten Substanzen (Anthozyanoside), die Blutgefässe vor Ablagerungen schützen und somit der gefürchteten Arteriosklerose entgegenwirken können.

Wasser- und Honigmelonen

Diese süssen Früchte haben einen ausgesprochen positiven Einfluss auf die Fliessfähigkeit des Blutes. Sie verhindern das zusammenkleben der Blutplättchen und beugen so der Entstehung von Blutgerinnseln vor.

Lesen Sie auch: Wassermelonen können den Blutdruck senken

Karotten

Der Cholesterinspiegel kann durch den Verzehr roher Karotten sehr positiv beeinflusst werden. Essen Sie daher täglich ca. 200g frisch geriebene Karotten (ein paar Tropfen eines guten Öls dazugeben).

Hafer und Gerste

Hafer und Gerste haben eine cholesterinsenkende Wirkung. Insbesondere der Hafer ist als wirksames Stärkungsmittel für das Herz und die Blutgefässe bekannt.

Walnüsse

Sie enthalten eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung, die gemeinsam mit ihrem guten Fettsäureverhältnis einen sehr günstigen Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben. Die herzschützende Wirkung der Walnuss wurde bereits in vielen klinischen Studien belegt. Die Walnuss zeigt eine blutverdünnende Wirkung, was sich besonders positiv auf die Versorgung des Herzens mit Vitalstoffen auswirkt. Eine Handvoll Walnüsse täglich genügt, um Ihrem Herzen etwas wirklich Gutes zu tun.

Mu-Err (Chinamorchel)

Schon kleine Mengen dieses Pilzes, wie sie gewöhnlich in Kochrezepten verwendet werden reichen aus, um das Zusammenkleben der Blutplättchen zu verhindern. Da diese Pilze das Blut fliessfähig halten, stellen sie eine sehr gute Präventiv-Massnahme gegen Herzinfarkt und Schlaganfall dar.

Ingwer

In wissenschaftlichen Studien hat sich die Ingwer-Wurzel als besonders wirksames Antikoagulans erwiesen. Diese blutverdünnende Substanz kann die Entstehung von Blutgerinnseln verringern. Trinken Sie daher täglich Ingwerwasser, das Sie aus 1 TL frisch geriebenen Ingwer herstellen sollten.

Knoblauch

Roher Knoblauch ist bekannt für seine blutverdünnende und cholesterinsenkende Wirkung und stellt damit ein wichtiges Lebensmittel für Ihre Herzgesundheit dar. Täglich 2 bis 3 EL (je nach Gewicht der Person) sollten allerdings schon verzehrt werden. Wegen des unangenehmen Knoblauchgeruchs kann auch auf entsprechend hochwertige Knoblauchkapseln zurückgegriffen werden.

Zwiebeln

Zwiebeln galten schon immer als Heilmittel gegen vielerlei Erkrankungen. Für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem sind sie jedoch nahezu unerlässlich. Neben der Blutverdünnung, der Senkung des Cholesterins, der Erhöhung des HDL-Cholesterins und der Reduzierung der Blutgerinnsel können Zwiebeln auch den Blutzuckerspiegel regulieren. Mit dem Verzehr einer grossen Zwiebel täglich tragen Sie schon viel zu Ihrer Herzgesundheit bei.

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Frisch gepresste Säfte schützen und stärken Ihr Herz

“Lebendige” Lebensmittel, also solche, die nicht gekocht wurden und somit noch eine intakte enzymatische Struktur aufweisen, sind äusserst wichtig für Ihre Herzgesundheit. Daher sollten Sie täglich frisch gepresste Säfte und/oder grüne Smoothies trinken. Beide Lebensmittelzubereitungen versorgen Ihren Körper mit einer Fülle leicht verwertbarer Nähr- und Vitalstoffe. Ihr Körper dankt es Ihnen mit einer verbesserten physischen und psychischen Gesundheit.

Einer der besten Saftkombination für ein starkes Herz besteht aus Karotten und Sellerie. Rüben enthalten bestimmte Nährstoffe, die auf natürlichem Weg den Blutdruck senken, während Karotten Ihrem Organismus bei der Regeneration von Haut- und Körpergewebe zu Gute kommen. Sellerie wiederum trägt ebenfalls zur Senkung des Blutdrucks bei. Zudem regt er die Entspannung der arteriellen Muskeln an und verbessert so die Gefäßerweiterung. Dadurch wird das Risiko der Bildung von Blutgerinnseln, die letztlich zur Entstehung von Herz- und Schlaganfällen beitragen, minimiert.

Unser Rat: Ändern Sie Ihre Ernährungsweise

Die herkömmliche Ernährungsweise ist ausgesprochen kohlenhydratreich. Denken Sie nur an die vielen Brote, Kuchen, Nudeln, Pizzen etc., die nicht "nur" tagtäglich, sondern auch im absoluten Übermass verzehrt werden. Diese Mengen an Kohlenhydraten belasten neben dem Herz-Kreislaufsystem auch den gesamten Organismus. Daher macht eine kohlenhydratreiche Ernährung jeden Menschen krank - den einen früher und den anderen halt etwas später.

Anstelle der Kohlenhydrate sollten Sie Ihr Hauptaugenmerk auf den Verzehr von hochwertigen pflanzlichen Proteinen und Fetten richten. Für die Gesundheit Ihres Herzens gibt es keine bessere Ernährung als solche, die eine hohe Nährstoffdichte auf pflanzlicher Basis aufweist. Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Sprossen sind hier besonders zu erwähnen. Neben den Nährstoffen wie Kohlenhydrate, Fette und Eiweisse enthalten pflanzliche Lebensmittel eine Vielzahl an leicht bioverfügbaren Vitaminen (vor allem Vitamin C), Mineralien, Enzymen und sekundären Pflanzenstoffen.

Besonders in roher Form verzehrt stehen Ihrem Körper diese wertvollen Vitalstoffe in vollem Umfang zur Verfügung. Wenn Sie auf Fleisch nicht verzichten wollen, sollten Sie darauf achten, dass es aus Weidehaltung oder kontrolliert biologischem Anbau stammt und nur selten sowie in geringen Mengen verzehrt werden sollte. Das Gleiche gilt für den Fischverzehr. Auch der Fisch sollte ausschliesslich von bester Qualität sein.

Wenn Sie unsere Empfehlungen konsequent umsetzen, wird Ihr Herz Sie nicht zukünftig nicht mehr beunruhigen.

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