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Dieser Text wurde veröffentlicht am 02.10.2007 um 14:29 Uhr

Durch einen Medienschwindel wurde in Texas und in anderen Teilen der USA den Eltern vorgegaukelt dass der neue HPV-Impfstoff, welchen Experten als unzureichend getestet ablehnen und der bereits von Beginn an mit gefährlichen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wurde, für junge Mädchen gesetzlich vorgeschrieben sei.
Der texanische Gouverneur Rick Perry gab Anfang Februar eine "Rechtsverordnung" heraus laut der der Impfstoff gegen den sexuell übertragbaren Pappilomavirus (HPV) auf die Liste der "empfohlenen" Impfungen gesetzt wird. Die Massenmedien berichteten jedoch einhellig dass die HPV-Impfung nun gesetzlich vorgeschrieben sei, obwohl es überhaupt kein Gesetz gibt, welches abgesehen von medizinischem Personal jemandem irgendeine Impfung vorschreibt.

Laut der Associated Press hat Perry enge Verbindungen zu dem US-Pharmakonzern Merck & Co und bekam Geld von dem Konzern für seine Kampagne zur Wiederwahl.
"Er hat ebenfalls Verbindungen zu "Women in Government", einer von dem US-Pharmakonzern Merck & Co finanzierten Befürwortergruppe die sich aus weiblichen Gesetzgeberinnen im ganzen Land zusammensetzt.
Die Schwiegermutter von Perrys Personalvorstand, die republikanische Abgeordnete Dianne White Delisi in Texas, ist eine Direktorin der Gruppe,"
Perrys ehemaliger Personalvorstand Mike Toomey ist als Lobbyist auf der Gehaltsliste des US-Pharmakonzerns Merck & Co.
1637 schädliche Reaktionen auf Gardasil® wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben. Zu diesen Zahlen sei unbedingt anzumerken dass traditionell bei Einführung neuer Medikamente nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen als solche erkannt und dementsprechend berichtet werden. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte also um einiges höher liegen.
Judicial Watch hatte die Berichte unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz von der amerikanischen Nahrungsmittel- und Medikamentenaufsichtsbehörde FDA eingefordert.
In Australien erlitten 25 Mädchen kurz nach ihrer ersten Injektion des Impfstoffs Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. In manchen der Fälle waren die Komplikationen so schwer dass die Mädchen ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
British Medical Journal June 9, 2007;334:1182-1183: Dr. Mercolas Kommentar:
"Sollte die Regierung jungen Mädchen vorschreiben, Gardasil® zu nehmen wenn mögliche Nebenwirkungen so schlimm sind, dass sie sofortige medizinische Behandlung erforderlich machen oder gar den Tod verursachen können?"
*gerichtlicher Gutachter für mögliche Impfschadensfälle
Unter dem nachfolgenden Link kann eine Petition gegen die Zulassung der Gebärmutterhalskrebs-Impfung unterschrieben werden. Klicken Sie HIER
Lesen Sie auch: Vorsitzender der Impfkommission in Deutschland wechselt zum Impfhersteller Novartis
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