HPV-Impfung


Die Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch meldet 1637 schädliche Reaktionen auf den HPV-Impfstoff Gardasil®, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben.


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Tod durch HPV - Impfung

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(Zentrum der Gesundheit) - Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck & Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet.

Tod durch HPV-Impfung © funnyangel - Shutterstock.com

Zwangsimpfung durch Lügen erreicht

Durch einen Medienschwindel wurde in Texas und in anderen Teilen der USA den Eltern vorgegaukelt dass der neue HPV-Impfstoff, welchen Experten als unzureichend getestet ablehnen und der bereits von Beginn an mit gefährlichen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wurde, für junge Mädchen gesetzlich vorgeschrieben sei.

Der texanische Gouverneur Rick Perry gab Anfang Februar eine "Rechtsverordnung" heraus laut der der Impfstoff gegen den sexuell übertragbaren Pappilomavirus (HPV) auf die Liste der "empfohlenen" Impfungen gesetzt wird.

Die Massenmedien berichteten jedoch einhellig dass die HPV-Impfung nun gesetzlich vorgeschrieben sei, obwohl es überhaupt kein Gesetz gibt, welches abgesehen von medizinischem Personal jemandem irgendeine Impfung vorschreibt.

Korruption auf Kosten der Gesundheit vieler Mädchen

Laut der Associated Press hat Perry enge Verbindungen zu dem US-Pharmakonzern Merck & Co und bekam Geld von dem Konzern für seine Kampagne zur Wiederwahl.

"Er hat ebenfalls Verbindungen zu "Women in Government", einer von dem US-Pharmakonzern Merck & Co finanzierten Befürwortergruppe die sich aus weiblichen Gesetzgeberinnen im ganzen Land zusammensetzt.

Die Schwiegermutter von Perrys Personalvorstand, die republikanische Abgeordnete Dianne White Delisi in Texas, ist eine Direktorin der Gruppe,"

Perrys ehemaliger Personalvorstand Mike Toomey ist als Lobbyist auf der Gehaltsliste des US-Pharmakonzerns Merck & Co.

1637 schädliche Reaktionen auf Gardasil® wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben.

Zu diesen Zahlen sei unbedingt anzumerken dass traditionell bei Einführung neuer Medikamente nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen als solche erkannt und dementsprechend berichtet werden. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte also um einiges höher liegen.

Judicial Watch hatte die Berichte unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz von der amerikanischen Nahrungsmittel- und Medikamentenaufsichtsbehörde FDA eingefordert.

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Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel

In Australien erlitten 25 Mädchen kurz nach ihrer ersten Injektion des Impfstoffs Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. In manchen der Fälle waren die Komplikationen so schwer dass die Mädchen ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

British Medical Journal June 9, 2007;334:1182-1183: Dr. Mercolas Kommentar:

Sollte die Regierung jungen Mädchen vorschreiben, Gardasil® zu nehmen wenn mögliche Nebenwirkungen so schlimm sind, dass sie sofortige medizinische Behandlung erforderlich machen oder gar den Tod verursachen können?

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Quelle

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(1)

Magdalena Schmück
geschrieben am: donnerstag, 31. januar 2008, 12:16
eMail-Adresse hinterlegt
Dass hpv-Impfungen Nebenwirkungen machen ist schon seit den Impfungen in den USA 2006 bekannt. Dass diese Impfungen das Immunsystem beeinflussen darf vermutet werden: tödliche Zwischenfälle akut, Unfruchtbarkeit mittelfristig und immunologische Zusammenbrüchen ( etwa anderen Viruserkrankungen oder Krebs etc. ). Eine Generation von Frauen würde damit dem Profit geopfert. Das muss sich eine Gesellschaft erst einmal leisten können (s. das Experiment Contergan).
Hinweise auch Veröffentlichungen der Uni Düsseldorf Abt. Allgemeinmedizin Heinz-Harald Abholz (Arzt) oder das Robert-Koch-Institut Dr. Hartmann (Gutachter).
Literatur beispielsweise: Deutsche Hebammenzeitschrift 11/2007
P.S. Leider hat Herr Plasberg "Hart aber fair" in einer sehr guten Sendung zum Contergan am Schluss zu eben dieser ungeprüften Impfung als Beispiel der positiven Seite der Pharmaindustrie aufgerufen. Hoffentlich wiederholt sich das Contergandesaster nicht auf einer mehr verschleierten Ebene.

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