HPV-Impfung zum Einwandern
Eine neue Regelung der amerikanischen Einwanderungsbehörde besagt, dass sich junge Frauen und Mädchen welche in die USA einwandern wollen, einer HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen.
Veröffentlichung am 05.11.2008 um 16:36 Uhr / Aktualisierung am 07.12.2011 um 09:41 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen.
Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.
Dies stellt einen weiteren großen Marketingerfolg des Pharmariesen Merck dar, der den Impfstoff Gardasil® herstellt. Merck hat sich für einen so gut wie durchgängigen Einsatz der Impfung bei Frauen eingesetzt. Gardasil® ist momentan zugelassen für Mädchen und Frauen zwischen 9 und 26 Jahren. Viele Beamte im Schul- und Gesundheitswesen setzten sich bereits dafür ein, dass diese Impfung zur Pflicht wird für 11- bis 12-jährige Mädchen.
Merck, deren Umsätze mit dieser Impfung in Milliardenhöhe geschätzt werden, möchte sie nun auch für Frauen zwischen 27 und 45 einführen. Bislang hat die amerikanische Zulassungsbehörde FDA aber noch nicht zugestimmt.
Die Begründung für diesen aktuellen Druck zur Immunisierung gegen das HPV-Virus sowohl in Amerika, als auch in Europa wird damit begründet, dass es Frauen vor HPV-bedingten Genitalwarzen und natürlich vor Gebärmutterhalskrebs schützt.
Allerdings wirft ein Blick in die Statistiken einige Fragen bezüglich der Sicherheit und Wirksamkeit von Gardasil® auf.
Die amerikanische Krebsgesellschaft American Cancer Society ACS schätzt, dass im Jahre 2008 bei ca 11.000 Frauen in Amerika Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert werden wird. Bei frühzeitiger Erkennung ist dieser Krebs gut heilbar.
Obwohl der Impfstoff Gardasil® erst seit 2006 auf dem Markt ist, ist er jetzt schon für Tausende dokumentierter Nebenwirkungen verantwortlich, darunter auch bereits für einige Todesfälle.
Eine amerikanische Interessensgruppe Judicial Watch weist auf neueste Untersuchungen hin, die Gardasil® mit 21 Todesfällen in Verbindung bringt. Außerdem wurden 9.749 Nebenwirkungen in Bezug auf diese Impfung gemeldet, wobei es in 78 Fällen zum Auftreten von Genitalwarzen kam, gegen die der Impfstoff eigentlich schützen soll sowie zu 10 Fehlgeburten. Eine Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass lediglich ca. 10% der Nebenwirkungen überhaupt dem Meldesystem für Impfnebenwirkungen mitgeteilt werden.
Aus diesem Grund ist es denkbar, dass es sich hier nur um die Spitze des Eisberges handelt.
Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass Gardasil® nicht einmal besonders effektiv ist. Die Europäische Union, die ebenso wie die amerikanische Regierung aktiv die HPV-Impfung forciert, gibt auf ihrer Internetseite zur öffentlichen Gesundheit zu, dass die HPV-Impfung eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung bezüglich Gebärmutterhalskrebses nicht ersetzt.
Weiter heißt es, dass es keine 100% wirksamen Impfstoffe gibt und HPV-Impfstoffe keinerlei Schutz gegen die nicht von ihnen abgedeckten HPV -Viren oder gegen bestehende HPV-Infektionen bieten.
HPV ist eine der am häufigsten sexuell übertragtragbaren Krankheiten. Fast 90% aller Menschen haben irgendwann in ihren Leben einmal eine solche Infektion. Je mehr Sexualpartner man hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren. 6 Millionen Amerikaner infizieren sich jedes Jahr mit HPV, aber nur ein sehr kleiner Prozentsatz entwickelt ernsthafte Probleme.
Es gibt zahlreiche Stämme des HPV-Virus und nur einige wenige werden mit Krebs in Verbindung gebracht. Selbst bei Frauen, die sich mit einem der Hochrisiko-Viren infiziert haben, entwickeln nur 10% lang anhaltende HPV-Infektionen, die dann zu einem Risiko für Gebärmutterhalskrebs werden können. Das steht sogar auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC.
Weiter heißt es dort, dass die meisten Infektionen mit Hochrisiko-Viren nicht zu Krebs führen, da das Immunsystem meist in der Lage ist, den Virus zu eliminieren, bevor er ernsthafte Probleme verursacht. In den meisten Fällen ist der Körper in der Lage, mit den Viren fertig zu werden.
Die Experten der CDC weisen außerdem darauf hin, dass Menschen mit HPV verursachten Warzen entsprechende Cremes verwenden können, um sie zu behandeln oder man wartet einfach ab, bis sie von selber wieder verschwinden.
Ein Lebensstil, der nicht häufig wechselnde Partner umfasst sowie ein gesundes Immunsystem sind der beste Schutz vor HPV-Infektionen - einschließlich des Gebärmutterhalskrebses.
Leider stellt der jüngste Beschluss der amerikanischen Einwanderungsbehörde, der eine HPV-Impfung für neue Staatsbürger verlangt, einen weiteren besorgniserregenden Schritt dar, Impfungen gesetzlich zu verordnen und somit die gesundheitliche Selbstbestimmung und Freiheit des Einzelnen weiter einzuschränken. Der Mammon scheint eine stärkere Gewichtung zu besitzen, als die Freiheit des Individuums.
Derzeit läuft die weltweit größte Impfkampagne. Es drängen Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig sind. Hinzu kommt, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests zum Teil entfallen. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hat eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die "Schweinegrippe" nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigen die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.
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Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.
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Der Impfstoff Gardasil wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
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Der britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst – hat jetzt eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 US-Dollar, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil® zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.
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Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
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Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.
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In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
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In Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
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Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
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Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.
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Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt. Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil®" wird als präventive Schutzmaßnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmaßnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.
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In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
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Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt. Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die "US Centers for Disease Control (CDC)", die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr.
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Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.
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Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
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Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.
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Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck und Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet. 1637 schädliche Reaktionen auf Gardasil® wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben.
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Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt. Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil®" wird als präventive Schutzmaßnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmaßnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.
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Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.
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Viele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation "Impfen nützt - Impfen schützt". Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien. Doch es gibt auch eine andere Seite des Impfens: Beispielsweise waren der zuständigen deutschen Gesundheitsbehörde (PEI) bereits im Frühjahr 2003 19 Todesfälle nach 6fach-Impfung bekannt - ohne dass man es für nötig hielt, geeignete Maßnahmen zum Schutz unserer Kinder zu ergreifen.
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