Vergiftet durch Aspartam


Aus Labortests mit Aspartam an Ratten haben die Forscher entdeckt, dass durch diese Droge Gehirntumore hervorgerufen werden können.

Vergiftung durch Aspartam

Dieser Text wurde veröffentlicht am 24.08.2006 um 17:23 Uhr

(Zentrum der Gesundheit) - Klagen wurden bei drei verschiedenen kalifornischen Gerichten gegen zwölf Firmen, die entweder den künstlichen Süßstoff Aspartam als Zuckerersatz herstellen oder in ihren Produkten verwenden, eingebracht. Diese Prozesse wurden in Shasta, Sonoma und Butte County angestrengt.

Vergiftung mit Aspartam Der Süßstoff Aspartam befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln.

Firmen wegen Vergiftung der Bevölkerung mit Aspartam angeklagt

In den Klagen wird den Lebensmittel-Firmen Betrug und Verletzung der Garantien durch Vertrieb der Produkte wie Diät-Coke, Diät-Pepsi, zuckerfreier Kaugummi, Flintstone Vitamine, Joghurt und Aspirin für Kinder vorgeworfen, obwohl sie Kenntnis davon haben, dass Aspartam, der darin enthaltene Süßstoff, ein Nervengift ist.

Aspartam ist ein Mittel, welches als Zusatzstoff deklariert wird. Es hat eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten (Drogen), hat einen synergetischen und süchtig machenden Effekt mit MSG und ist ein chemischer hyper-sensibilisierender Wirkstoff. Bereits 1970 begründete Dr. John Olney das Feld der Neurowissenschaft, genannt Excitotoxicity, als er Studien über Aspartic-Säure, welche 40% von Aspartam ausmacht, betrieb und er fand heraus, dass krankhafte Veränderungen im Gehirn von Mäusen dadurch hervorgerufen wurden. Er machte weltweit die Neuigkeiten den Zusammenhang von Aspartam und Gehirntumor im Jahr 1996 bekannt. Dr. Ralph Walton, Professor und Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie am Northeastern Ohio Universitäts College für Medizin hat über die Verhaltensweisen und psychischen Probleme, die durch Abbau von Serotonin, hervorgerufen durch Aspartam, ausgelöst wurden, geschrieben.

Krankheiten durch Aspartam?

Aspartam verursacht Kopfweh, Gedächtnisverlust, Anfälle, Sehstörungen, Koma und Krebs. Es verschlechtert oder imitiert die Symptome solcher Erkrankungen und Zustände wie Fibromyalgie (Muskelrheuma), MS (Multiple Sklerose), Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression.

Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems

Aspartam setzt Methylalkohol frei. Die daraus resultierende chronische Methanolvergiftung beeinträchtigt das Dopaminsystem des Gehirns und verursacht Süchtigkeit. Methanol (Alkohol, der als Methylester in Pflanzenstoffen enthalten ist) bildet ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres Gift für den Stoffwechsel und Rauschgift klassifiziert.

Kürzlich verbreitete Nachrichten sind voll von Berichten über Weltklasse-Athleten und andere gesunde Konsumenten von Aspartam, die plötzlich tot umgefallen sind. Plötzlicher Tod kann durch Konsum von Aspartam hervorgerufen werden, da das Herz/Kreislaufsystemgeschädigt wird.

Dr. Woodrow Monte schrieb in einem Bericht über Aspartam, Methanol und Volksgesundheit: Wenn Limonaden und alkoholfreie Getränke, die mit Aspartam gesüßt sind, gegen Flüssigkeitsverlust während körperlicher Übungen und physischer Anstrengungen in heißem Klima konsumiert werden, kann die Einnahme an Methanol 250 mg/Tag oder das 32-fache des von der Environmental Protection Agency (Agentur für Umgebungsschutz) empfohlenen Grenzwertes für den Konsum dieses Giftstoffes übersteigen.

Gesundheitsbehörde verschweigt die Probleme

Die Auswirkungen von Aspartam sind durch die eigenen Daten der FDA (Food and Drug Agency) dokumentiert. 1995 wurde die Agency durch das Gesetz der Freiheit für Information (Freedom Of Information Act) gezwungen, eine Liste von 92 Aspartam-Symptomen, die von Tausenden Opfern berichtet wurden, öffentlich bekannt zu geben. Das ist nur die Spitze des Eisberges.

H.J. Roberts, Medical Doctor, veröffentlichte das medizinische Thema "Aspartam-Erkrankungen": eine nicht beachtete Epidemie" - 1000 Seiten über Symptome und Erkrankungen ausgelöst durch dieses Nervengift inklusive der schmutzigen Geschichte über dessen Zulassung.

Gesundheitsrisiken seit 1965 bekannt

Seit der Entdeckung im Jahr 1965 tobten Meinungsverschiedenheiten über die gesundheitlichen Risiken dieses Zuckerersatzes. Aus Labortests dieser Chemikalien an Ratten haben die Forscher entdeckt, dass durch diese Droge Gehirntumore hervorgerufen werden können. Am 30. Sept. 1980 hat das Board of Inquiry der FDA (Untersuchungsausschuss der FDA) dazu beigetragen, den Antrag für Zulassung abzuweisen.

Zulassung mit Unterstützung von Donald Rumsfeld

Im Jahr 1981 hat der neu ernannte FDA-Bevollmächtigte, Arthur Hall Hayes diese negative gerichtliche Entscheidung ignoriert und Aspartam für Textilien zugelassen. Wie in den Aufzeichnungen des Kongresses 1985 berichtet wurde, hat dann Donald Rumsfeld, der CEO der Searle Laboratories gesagt, er wird seine Gefolgsleute zu Rate ziehen, damit Aspartam zugelassen wird. Rumsfeld war in President Reagans Übergangsteam und hat einen Tag nach seinem Dienstantritt Hayes ernannt. Kein FDA-Bevollmächtigter in den vorherigen 16 Jahren hat erlaubt, dass Aspartam auf den Markt kommt.

Zulassung in Getränken seit 1983

Im Jahr 1983 wurde Aspartam für die Verwendung in kohlensäurehaltigen Getränken zugelassen. Heute wird es in über 5000 Lebensmitteln, Getränken und Arzneimitteln gefunden. Der Neurochirurg Russel Blaylock, Dr. Med., Herausgeber von "Excitotoxins: Der Geschmack, Der Tötet" schreibt über den Zusammenhang zwischen Aspartam und Makula-Degeneration, Erblindung durch Diabetes und grünem Star (bekannt als Folge von Anreicherung von Excitotoxin in der Netzhaut).

All diese nervenentartenden Erkrankungen werden durch Aspartam noch verschlechtert. Zusätzlich haben wir jetzt Beweise, dass Exitotoxine eine Hauptrolle bei der Verschlimmerung von MS und anderer Störungen inklusive Trigeminus-Neuralgie spielen. Laut Blaylock zeigen neue Studien, dass Exitotoxine einen signifikanten Anstieg von freien Radikalen in den Blutgefäßen bewirken, d.h. dass Aspartam einen Anstieg von Herzattacken und Herzinfarkten bewirken kann (Arterienverkalkung).

Krebs, Krebs und nochmal Krebs

Laut ursprünglichen Studien hat Aspartam Gehirntumor, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Hodenkrebs, Schilddrüsenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs ausgelöst.

Die Angeklagten in den Verfahren sind Coca-Cola, PepsiCo, Bayer Corp., die Dannon-Company, William Wrigley Jr. Company, ConAgra Foods, Wyeth Inc, die NutraSweet Company (*) und die Altria Corp. (Stammgesellschaft von Kraft Foods und Philip Morris). Zivilkläger haben eine gerichtliche Verfügung gefordert, um den Firmen die Produktion, Herstellung, Weiterverarbeitung, Verkauf oder Verwendung von Aspartam zu verbieten.

Zivilkläger wollen in allen drei Fällen eine Schwurgerichtsverhandlung erreichen.

Falls Sie jemanden von der National Justice League für ein Interview befragen wollen, bitte rufen Sie an oder senden Sie ein Fax an (530) 248-3483.

Mit freundlichen Grüßen
Roberta Bellon, Public Relations

Sinngemäß übersetzt von Ing. Wolfgang Moser



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(4)

Kurt
geschrieben am: Mittwoch, 10. August 2011, 14:19
eMail-Adresse hinterlegt
Die Behauptungen über Süßstoff, die hier getätigt werden, sind bestenfalls als vollkommen hahnebüchen zu bezeichnen.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kurt,
danke für Ihre Mail. Allerdings tragen negative Ein-Satz-Kommentare kaum etwas zur Klärung von Tatsachen bei, so dass sie letztendlich überflüssig und unnütz sind. Schade.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Andreas
geschrieben am: Sonntag, 01. Mai 2011, 22:03
eMail-Adresse hinterlegt
Die Mutter meiner Nichte 3 Jahre nutzt jede Gelegenheit Ihr Produkte zu verabreichen die diese tolle Substanz enthalten.
Ich habe schon mehrfach versucht ihr klarzumachen das es auf keinen Fall gut für sie ist. Ich glaube da sie selber das Zeug in Massen konsumiert kann sie wahrscheinlich gar nicht mehr klar denken.
Was kann ich machen um die Gesundheit meiner Nichte zu schützen??

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andreas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Situationen, wie die von Ihnen geschilderte, gehören zu den unangenehmsten, mit denen man sich im modernen Ernährungsalltag konfrontiert sieht. Ihre Nichte liegt Ihnen am Herzen. Sie müssen zusehen, wie sie mit minderwertigen Nahrungsmitteln ernährt wird und haben im Grunde kaum Einfluss auf das Verhalten der Mutter. Kritisieren Sie die von der Mutter praktizierte Ernährungsweise so wenig wie möglich, ja, am besten überhaupt nicht. Die Sache könnte sich - je nachdem, wie gut sie sich mit der Dame verstehen - in die entgegengesetzte Richtung entwickeln.

Bringen Sie statt dessen Ihrer Nichte gesunde Leckereien mit. Seien Sie ein Traum-Onkel, mit dem die Kleine Spaß haben kann :-) Sie wird schnell erkennen, wer sich eher zum Vorbild eignet: Die offenbar gedankenlose Mutter oder der Supertyp, der ihr Onkel ist. Zwar wird das kurzfristig kaum eine nennenswerte Änderung in der Ernährung Ihrer Nichte mit sich bringen, sobald sie aber das richtige Alter erreicht hat, wird sie deutlich sagen, was sie essen will und was nicht. Und wenn sie durch sie bereits eine deutlich bessere und wohlschmeckendere Alternative zu Süßstoff-Produkten kennen lernen durfte, dann stehen die Chancen immerhin 50 : 50, dass sie sich für "Sie" entscheidet.
Viel Erfolg und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Simone Krekeler
geschrieben am: Freitag, 08. April 2011, 23:54
eMail-Adresse hinterlegt
Das ist doch ein Verbrechen, wie soll man sich denn schützen, wenn der eigene Staat einen als "Kanonenfutter" mißbraucht, nur um an Geld zu kommen. Wurden die alle bestochen, kann ja anders gar nicht sein!! Wozu dienen eigentlich all diese Misterien, Ordnungsämter und Polititker, damit wir legitimiert verheizt werden dürfen? Warum werden wir nicht fairer informiert?
Warum werden die Menschen nicht aufgeklärt? Und warum verdammt, werden nicht endlich mal echte Menschen in die Politik gewählt? Leute, lasst uns los gehen, die Welt bracht Veränderungen.
Danke, für Eure Aufklärung!!
Katrin Oerter
geschrieben am: Mittwoch, 11. August 2010, 14:35
eMail-Adresse hinterlegt
Ich bin ganz schön geschockt zu lesen, dass ich jahrelang kleine Mengen eines Nervengifts zu mir genommen habe.
Ich lutsche seid ca. 7 oder 8 Jahren Bonbons, in denen dieses Gift enthalten ist.
Gott sei dank war ich noch nie ein Fan von Süssstoffen in Getränken oder auch Lightprodukte haben mir nie geschmeckt, doch eigentlich nur, weil sie mir nicht schmeckten, wegen Nachgeschmack.
Diese BOnbons jedoch haben mir immer gut geschmeckt und ich habe sie immer auf Vorrat.
Die Symptome nach Einnahme dieses Giftes habe ich teilweise, jedoch sucht man immer andere Gründe, warum man sich schlecht fühlt.
Nun ja, ich werde diese Bonbons nicht mehr kaufen und hoffe, es wird mir dann auch irgendwann besser gehen.

Es war sehr interessant und aufklärend diese Seiten zu lesen und man wird auch böse, weil man nicht aufgeklärt wurde.

Mit freundlichem Gruß

Katrin Oerter