Chemotherapie


Keine der Krebsarten, die in den 60er Jahren unheilbar waren, sind heute durch die Schulmedizin heilbar. Die heutigen bescheidenen Erfolge der Chemotherapie sind fast identisch mit den Erfolgsraten von damals.

Übelkeit wegen der Chemotherapie

Veröffentlichung am 15.01.2007 um 15:16 Uhr / Aktualisierung am 15.12.2011 um 11:42 Uhr  Drucken Sie diese Seite

( von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

Chemotherapie Die Chemotherapie wird begleitet von üblen Nebenwirkungen

Zweifelhafte Chemiecocktails

Wenn Antibiotika und Steroide, die Panzer der chemischen Kriegsführung der Medizin sind, dann ist die Chemotherapie gegen den Krebs der nukleare Sprengkopf. Bei keiner andere Krankheit, außer Krebs, werden wir einer derart anspruchsvollen Kombinationen von Chemikalien ausgeliefert.

Die Chemotherapie wurde erstmalig gleich nach dem zweiten Weltkrieg für die Behandlung von Krebs vorgeschlagen, als durch die Senfgasforschung demonstriert wurde, dass sie die Fähigkeit hat, lebende Zellen zu töten, insbesondere jene, die sich schnell teilen, wie jene im Darmbereich, dem Knochenmark und im Lymphsystem. Ärzte entwickelten sehr schnell die Idee, dass sie mit Senfgas den Krebs (also die sich am schnellsten teilenden Zellen) vergiften könnten. In der Tat sind viele der Medikamente, die heute verwendet werden, enge Verwandte des Senfgases - ein Grund, warum sie so giftig sind.

Chemotherapie führt angeblich zu längerem Leben

In den früheren 70 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckte die Medizin, dass bestimmte, seltene Krebsarten auf eine Chemotherapie reagierten und dass eine betroffene Person dadurch länger leben kann. Die Chemotherapie beinhaltet eine Kombination von Medikamenten gegen die Hodgkin Krankheit, bestimmte Nicht-Hodgkin Lymphome, einige Keimzellentumore, Hodenkrebs und bestimmte Krebsarten bei Kindern, wie Wilm's Tumor und die akute lymphatische Leukämie, sowie gegen das Chorionkarzinom, bei dem sich fötale Zellen in Krebszellen verwandeln und das Leben der Mutter gefährden.

30 Jahre später: Chemotherapie erfolglos

Über 30 Jahre später kann man mit Sicherheit sagen, dass in der Krebs-Therapie praktisch keine Fortschritte gemacht wurden, seitdem der damalige amerikanische Präsident, Richard Nixon, 1971 dem "Krebs den Krieg" erklärte.

Kaum Heilungschancen durch Chemotherapien

Keine der Krebsarten, die damals unheilbar waren, sind heute durch die Schulmedizin heilbar. Die heutigen bescheidenen Erfolge der Chemotherapie sind fast identisch mit den Erfolgsraten von damals.

Trotz Milliardenflut kaum greifbare Ergebnisse

Seit dieser Zeit haben all die Milliarden von Dollars, die in die Krebsforschung geworfen wurden, die Überlebenschancen in keinster Weise beeinflusst. Bei den meisten der heutigen, weit verbreiteten Krebsarten, derjenige, die für 90 Prozent der jährlichen Krebstoten verantwortlich sind - Brustkrebs, den meisten Lungenkrebsarten, Darmkrebs, Rektalkrebs, Hautkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Blasenkrebs - gibt es keine Beweise dafür, dass die Chemotherapie überhaupt etwas nützt.

Fragwürdige Erfolgsmeldungen

Die Überlebensaussichten haben sich scheinbar bei einer bestimmten Gruppe von Patienten mit Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs verbessert, wenn nach dem chirurgischen Eingriff eine Chemotherapie, als eine "Für-alle-Fälle" Maßnahme gegeben wird. Die Rückfallraten sollen sich angeblich bis auf ein Drittel reduzieren und die Überlebenschancen sich verbessern. Krebsstatistiken sprechen eine undeutliche Sprache. Bei Chemotherapie und Bestrahlung ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, daß der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht zurückkommt.

In einer der wenigen Überprüfungen aller Studien, in der die Chemotherapie mit anderen Behandlungsformen verglichen wurden zeigte sich, dass die Chemotherapie bei Frauen im Alter über 50 Jahren, die Brustkrebs hatten, zu keinen besseren Ergebnissen führte, als eine aus Tamoxifen (nichtsteroidales Antiöstrogen) bestehende Behandlung.

Die Chemotherapie hat gezeigt, dass sie die Überlebenschancen von Patienten mit Eierstock- und Kleinzellenlungenkrankheiten, mittel- und hochgradige Nicht-Hodgkin Lymphome und bei lokalisiertem Krebs des Dünndarms, erhöht - obwohl es wie schon öfters, auch hierfür keinen absolut sicheren Beweis gibt. In einigen Fällen sind die Vorteile groß, wie es beim Eierstockkrebs der Fall ist, wo sich gezeigt hat, dass es das Leben der Patienten für viele Jahre verlängern kann. Aber viel öfter sind die Auswirkungen bescheiden, wie zum Beispiel bei Lungenkrebspatienten, bei denen eine Chemotherapie die Überlebenschancen nur einige Monate verlängert.

Geringe Überlebensrate

Ein weiteres Problem ist, dass Krebsärzte die Worte "heilen" und "Reaktion", anders definieren als Sie oder ich das vielleicht täten. Primär schauen die Onkologen auf die "Reaktion" als Erfolgsmaßstab - das bedeutet, dass der Tumor schrumpft, ohne darüber nachzudenken, ob dies die Überlebenschancen erhöht oder die Lebensqualität verbessert. Dr. Ralph Moss, ein ehemaliger Mitarbeiter des angesehenen Sloan-Kettering Institutes, hat es sich zu seiner Lebensaufgabe gemacht, die wissenschaftlichen Beweise der klassischen und alternativen Krebsbehandlungen zu untersuchen.

Er beschreibt ein medizinisches Lehrbuch, in dem ein Spitzenwissenschaftler des National Cancer Institut - NCI (nationales Krebsinstitut) sagte, dass Patienten bei den meisten Krebsarten auf Behandlungen anfänglich reagierten. Aber nur bei drei Krebsarten überlebt ein merklicher Prozentsatz ohne Krankheiten - bei Eierstock-, Kleinzellenlungenkrebs und akuter nicht-lymphatischer Leukämie. Aber selbst in diesen Fällen, lag der beste Prozentsatz bei weniger als einem Sechstel der gesamten Patientengruppe. Bei allen anderen Krebsarten gibt es nur ganz selten eine krankheitsfreie Überlebenschance.

Chemotherapie

Trotz Billionen kaum Ergebnisse

Das Cancer Institut teilt weiter mit, in den Letzten 5 Jahren sind in den führenden Industrienationen 1,8 Billionen US-Dollar für die Krebsforschung ausgegeben worden und das Ergebnis ist gleich Null. Dieser immense Aufwand brachte weder neue Erkenntnisse noch neue diagnostische Möglichkeiten und auch keine neuen und wirksamen Therapiemöglichkeiten, weil das auch nicht erwünscht ist.

Überlebenszeit von 2 Jahren

Einer der großen Chemotherapie Hersteller, Bristol Myers, enthüllte, dass nur 11 Prozent der Patienten, die Carboplatin, und 15 Prozent der Patienten, die Cisplatin einnehmen eine vollständige Reaktion auf diese Medikamente hatten; die Remission hielt im Durchschnitt etwa ein Jahr an und beide Gruppen der Patienten überlebte im Durchschnitt nur zwei Jahre. Und das sind Werte für die zwei wichtigsten Medikamente, die primär bei Eierstockkrebs verwendet werden, welche eine der Krebsarten ist, die am besten auf Chemotherapie reagiert!

Chemotherapie

Medikamente müssen keinen Nachweis einer Heilung bringen

In der Mehrheit der Studien wird die wichtigste aller Fragen niemals gestellt! Werden Sie auf Grund der Chemo länger leben, als ohne die Behandlung? Um das Gefühl zu vermitteln, es werde etwas gegen Krebs unternommen, hat die amerikanische Arzneimittelbehörde jetzt offiziell ihr Einverständnis erteilt, dass Medikamente nur demonstrieren müssen, dass sie Tumore schrumpfen, damit sie schneller auf den Markt eingeführt werden können. Es besteht keine Notwendigkeit, zu zeigen, dass sie das Leben des Krebspatienten verlängern.

Merkwürdige Defintionen

Wenn Sie sich mit einem gewöhnlichen Onkologen unterhalten, würden Sie diese Dinge niemals erfahren. Die meisten würden von den großen Fortschritten der Chemotherapie berichten, von neuen Medikamenten und von den neuen Protokollen (das heißt, eine Kombination von Medikamenten). Um zu sehen, dass es sich um eine Behandlung der Verzweiflung handelt, brauchen Sie nur die Begriffe anzusehen die verwendet werden, wie " Rettungs" -Therapien und "Bergungs" - Operationen und sich die Arten der angewandten Behandlungen genauer ansehen. Die Neuesten fallen in den Begriff "Rettung". Hier ist gemeint, dass Sie vor dem Abgrund des Todes gerettet werden sollen. Bevor die Behandlung beginnt, entnimmt der Arzt dem Patienten Knochenmark. ihm wird dann eine hohe Chemotherapiedosis verabreicht, in der Hoffnung, dass ein Umpflanzen des Knochenmarks den Patienten "irgendwie" retten wird, bevor er an den Medikamenten stirbt!

Patient ist krebsfrei gestorben

Andere Forscher experimentieren mit Aufzucht von Immunsystemzellen im Reagenzglas, als letzten Versuch, die Blutbildung bei den Patienten wiederherzustellen, die mörderisch hohen Chemotherapiedosierungen ausgesetzt wurden. Erst vor kurzem kam ein Arzt mit der stolzen Anmerkung von einer Autopsie zurück, dass sein Patient, der einen weitverbreiteten Krebs hatte, "krebsfrei" gestorben war. Was er nicht erwähnte, war, dass ihn die Lungerkrankheit tötete, die durch die Chemotherapie hervorgerufen wurde.

In der Onkologie ist mehr immer besser. Nach dem Erfolg bei der Hodgkin Krankheit, mit Einsatz eines Quartetts krebszerstörender Medikamente und Steroide, hat die Medizin dieses Protokoll (Kombination von Medikamenten) bei vielen anderen Krebsarten angewandt, obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass sie bei diesen überhaupt von Nutzen sind. Bei vielen Krebskrankheiten scheint eine Medikamentenkombination nicht wirkungsvoller zu sein, als die Verwendung eines einzigen Medikamentes, das wesentlich weniger Nebenwirkungen hat.

Viel ist nicht mehr

In einer in seiner Art wohl einmaligen Studie, die in einer Versammlung der American Study of Clinical Oncologists (Studiengemeinschaft der klinischen Onkologen) in Dallas / USA vorgestellt wurde, wurde festgestellt, dass eine doppelte Chemotherapiedosis, die Brustkrebspatienten gegeben wurde, nicht wirksamer sei als eine Standarddosis.

Chemotherapie

Kaum Heilungschancen - trotzdem Heilmittel?

Aber selbst wenn die Medizin zugibt, dass die Medikamente nicht den Hauch einer Chance haben, etwas zu heilen, wird die Chemotherapie als ein linderndes Heilmittel verschrieben (das heißt, dadurch soll die verbleibende Zeit des Patienten verbessert werden). Natürlich ignoriert dieses Argument die schrecklichen Auswirkungen der Chemotherapie, von denen man kaum sagen kann, dass sie die Lebensqualität verbessern. Eines der meist verwendeten Medikamente der Chemotherapie ist Cyclophosphamid, das vom Senfgas abstammt.

Es kann Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall und Magersucht verursachen und kann das Blut, das Herz und die Lungen dauerhaft schädigen. Ein weiteres Medikament ist Cisplatin ( Platinol), das aus dem Schwermetall Platin hergestellt wird. Es kann die Nerven und Nieren schädigen und zu Gehörverlust und Anfällen führen. Es kann auch Taubheit, einen irreparablen Verlust der motorischen Funktion, Knochenmarksunterdrückung, Blutarmut und Blindheit verursachen.

Behandlungen mit Nebenwirkungen

Mechlorethamin, das dem Senfgas entspricht (es ist das "M" in der MOPP Behandlung, dem üblichen Protokoll gegen die Hodgkin Krankheit), ist so giftig, dass diejenigen, die das Medikament austeilen, angewiesen werden, Schutzhandschuhe zu tragen und jegliches Einatmen zu vermeiden! Eine außerordentlich gefürchtete Komplikation ist die Mucositis (die Entzündung der Schleimhäute, im besonderen im Darm und Mund), die unter Umständen zu einer lebensbedrohlichen Infektion führen kann.

Einige Methoden der Chemotherapie können Herzprobleme verursachen, die Gallenkanäle zerstören, für Knochengewebszerstörungen verantwortlich sein, wachstumshemmend wirken, Unfruchtbarkeit verursachen, die Anzahl der weißen und roten Blutkörperchen absenken und zu Darm- und Laktosefehlabsorptionen führen.

Hohe Rückfallraten

Wenn ein Patient einer der wenigen Glücklichen sein sollte, bei dem die Chemotherapie tatsächlich die Krankheit erfolgreich behandelt, sind die Chancen groß, dass diese in späteren Jahren zur Verursachung eines schlimmeren Krebs beitragen wird. In einer Studie bekam zum Beispiel ein Drittel der Frauen im Alter von 40 Jahren Brustkrebs, die in ihrer Kindheit gegen die Hodgkin Krankheit behandelt wurden.

Dieses Risiko ist mindestens dreimal größer, als das durchschnittliche Risiko der Bevölkerung, an Krebs zu erkrankten Erwachsene, die als Kinder eine Chemo hatten, haben auch ein erhöhtes Knochenkrebsrisiko.
Bis jetzt sind über 13.000 Kinder, die den Krebs seit drei Jahren überlebt haben, als Knochenkrebsopfer identifiziert worden. Durch die Anwendung der Chemotherapie, zur Behandlung von Krebs, könnten viele Überlebende die eine Krebsart mit einer später tödlichen Art eintauschen.

Chemotherapie

Naturprodukte sehr hilfreich

Wenn Sie einmal in die missliche Lage kommen, eine Krebserkrankung diagnostiziert zu bekommen, bleiben Sie ganz ruhig und erinnern Sie sich an diese Information über Krebs. Es gibt inzwischen sehr gute Naturprodukte die klinisch erprobt und ohne Nebenwirkungen sind. Tausende Patienten mit den verschiedensten Krankheiten, vor allem Krebs, wurden damit mit Erfolg therapiert.

Übernehmen Sie selbst die Verantwortung für Ihre Gesundheit und Sie haben gute Chancen Gesund zu werden!

Verfasser: H.Vogel



Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.



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(7)

Anna
geschrieben am: Donnerstag, 18. November 2010, 01:53
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo Holgi,

mach doch bitte eine eigene Webseite auf, nur mit solchen Informations Beiträgen, wenn es Dich stört, das hier auch ein Shop mit auf der Webseite ist.

Ich sehe das positiv, wenn Du was gutes für Deine Gesundheit tun willst, dann kannste auch hier direkt was bekommen.

Ausserdem ist es doch besser so, das man direkt über Internet einkaufen kann als nur im Geschäft nebenan oder wäre es Dir lieber, das all den anderen Menschen nicht auch geholfen werden kann mit guten Produkten für die Gesundheit?
[...]Link vom Admin gelöscht
Leider ist die Pharma Industrie nicht mehr an unser Wohl gedacht, sondern eher an unser Geld und hilfreiche Medikamente werden langsam entfernt.

Selbst die Politik hat im März oder April zu entscheiden, ob noch Heilkräuter aus der Natur verkauft werden dürfen, ohne Zulassung!

Wo kommen wir da hin, wenn Sie keine natürlichen Kräuter mehr kaufen können, weil diese von der EU verboten werden? Merken Sie was?
Ich merke hier was gewaltiges ...

Seien Sie auf dem laufenden ...

Ich wünsche Ihnen hier noch viel Erfolg weiterhin und finde Ihre Webseite sehr informative!

Leben Sie wohl, Ihre Anna.
Claudia M.
geschrieben am: Samstag, 22. Mai 2010, 18:51

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Mit viel Mut sowohl von mir als Ärztin als auch vom Patienten hatte ich in den letzten Jahren einige Erfolge mit alternativer, Chemo-freier Krebsbehandlung... trotzdem ist es sehr schwierig, gegen die allmächtige Beeinflussung und Angstmache der Klinikärzte anzukommen. Ihre teils egomane Überzeugungskraft hat nicht mit dem Wohle des Patienten, sondern mit dem eigenen Status zu tun. Wer nicht die Unterstützung eines anderen Menschen hat und rechtzeitig einen anders denkenden Arzt findet, hat meist schlechte Karten. Geld regiert die Welt und die Pharmafirmen lassen sich seit fast 100 Jahren einiges einfallen, um weiterhin Milliarden Umsätze zu machen - egal, ob $ oder €. Es geht leider nur Profit und nicht um das Wohl des Einzelnen. Zum Glück gibt es doch relativ viele gut ausgebildete, idealistische, alternativ arbeitende Ärzte, an die man sich wenden kann. Die Entscheidung wird leider dem medizinischen Laien in einer schwierigen Situation überlassen. Guter Artikel!
Norsk
geschrieben am: Dienstag, 13. Januar 2009, 20:26
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Ich habe eine Unmotierte Cll mit Deletion 17p (Subklon) Mein Onko wollte schon vor
geraumer Zeit eine Zytostatikatherapie und anschließend eine Hochdosis Chemotherapie
mit Stammzellen Transplantation bei mir durchziehen. “Aber ich will das nicht“ Die Mediane Überlebenszeit beträgt: 32 Monate..….Und ich lebe immer noch, gehe noch meiner Arbeit nach, und es geht mir sau gut.
Ich habe die Leukämie angenommen, und lebe mit ihr, sie ist ein teil von mir.
Mein Motto lautet: „Positiv denken“
holgi
geschrieben am: Donnerstag, 31. Januar 2008, 02:13
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Ist irgendwie verständlich.
Die Ansätze sind gut.
Doch verstehe ich nicht, warum auf einer Seite, Die auch nur wieder Profit im Vordergrund stehen hat.
Tja, der Teufel ist überall.
Gruß
Holgi
Jutta P.
geschrieben am: Donnerstag, 01. Februar 2007, 20:39
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Super Beitrag, weiter so auch ich werde mich nie solch einer Therapie unterziehen sondern es mit natürlichen Mitteln probieren.
Maria Mathes-Schaumlöffel
geschrieben am: Mittwoch, 24. Januar 2007, 11:30
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Wir erleben gerade in unserer Familie wie unsere Mutter durch das "mittelalterliche" Drama der Chemotherapie geschickt wird. Die begleitende Studie scheint den Ärzten sehr wichtig zu sein und der Patient wird ständig beruhigt. Aber wer hilft da einem Menschen wirklich ??
Klaus P.
geschrieben am: Montag, 15. Januar 2007, 21:13
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Endlich mal jemand der den Mund aufmacht. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.

Macht weiter so!

Klaus Pachulke