Chemotherapie
Keine der Krebsarten, die in den 60er Jahren unheilbar waren, sind heute durch die Schulmedizin heilbar. Die heutigen bescheidenen Erfolge der Chemotherapie sind fast identisch mit den Erfolgsraten von damals.
Veröffentlichung am 15.01.2007 um 15:16 Uhr / Aktualisierung am 15.12.2011 um 11:42 Uhr 
( von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?
Die Chemotherapie wird begleitet von üblen NebenwirkungenWenn Antibiotika und Steroide, die Panzer der chemischen Kriegsführung der Medizin sind, dann ist die Chemotherapie gegen den Krebs der nukleare Sprengkopf. Bei keiner andere Krankheit, außer Krebs, werden wir einer derart anspruchsvollen Kombinationen von Chemikalien ausgeliefert.
Die Chemotherapie wurde erstmalig gleich nach dem zweiten Weltkrieg für die Behandlung von Krebs vorgeschlagen, als durch die Senfgasforschung demonstriert wurde, dass sie die Fähigkeit hat, lebende Zellen zu töten, insbesondere jene, die sich schnell teilen, wie jene im Darmbereich, dem Knochenmark und im Lymphsystem. Ärzte entwickelten sehr schnell die Idee, dass sie mit Senfgas den Krebs (also die sich am schnellsten teilenden Zellen) vergiften könnten. In der Tat sind viele der Medikamente, die heute verwendet werden, enge Verwandte des Senfgases - ein Grund, warum sie so giftig sind.
In den früheren 70 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckte die Medizin, dass bestimmte, seltene Krebsarten auf eine Chemotherapie reagierten und dass eine betroffene Person dadurch länger leben kann. Die Chemotherapie beinhaltet eine Kombination von Medikamenten gegen die Hodgkin Krankheit, bestimmte Nicht-Hodgkin Lymphome, einige Keimzellentumore, Hodenkrebs und bestimmte Krebsarten bei Kindern, wie Wilm's Tumor und die akute lymphatische Leukämie, sowie gegen das Chorionkarzinom, bei dem sich fötale Zellen in Krebszellen verwandeln und das Leben der Mutter gefährden.
Über 30 Jahre später kann man mit Sicherheit sagen, dass in der Krebs-Therapie praktisch keine Fortschritte gemacht wurden, seitdem der damalige amerikanische Präsident, Richard Nixon, 1971 dem "Krebs den Krieg" erklärte.
Keine der Krebsarten, die damals unheilbar waren, sind heute durch die Schulmedizin heilbar. Die heutigen bescheidenen Erfolge der Chemotherapie sind fast identisch mit den Erfolgsraten von damals.
Seit dieser Zeit haben all die Milliarden von Dollars, die in die Krebsforschung geworfen wurden, die Überlebenschancen in keinster Weise beeinflusst. Bei den meisten der heutigen, weit verbreiteten Krebsarten, derjenige, die für 90 Prozent der jährlichen Krebstoten verantwortlich sind - Brustkrebs, den meisten Lungenkrebsarten, Darmkrebs, Rektalkrebs, Hautkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Blasenkrebs - gibt es keine Beweise dafür, dass die Chemotherapie überhaupt etwas nützt.
Die Überlebensaussichten haben sich scheinbar bei einer bestimmten Gruppe von Patienten mit Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs verbessert, wenn nach dem chirurgischen Eingriff eine Chemotherapie, als eine "Für-alle-Fälle" Maßnahme gegeben wird. Die Rückfallraten sollen sich angeblich bis auf ein Drittel reduzieren und die Überlebenschancen sich verbessern. Krebsstatistiken sprechen eine undeutliche Sprache. Bei Chemotherapie und Bestrahlung ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, daß der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht zurückkommt.
In einer der wenigen Überprüfungen aller Studien, in der die Chemotherapie mit anderen Behandlungsformen verglichen wurden zeigte sich, dass die Chemotherapie bei Frauen im Alter über 50 Jahren, die Brustkrebs hatten, zu keinen besseren Ergebnissen führte, als eine aus Tamoxifen (nichtsteroidales Antiöstrogen) bestehende Behandlung.
Die Chemotherapie hat gezeigt, dass sie die Überlebenschancen von Patienten mit Eierstock- und Kleinzellenlungenkrankheiten, mittel- und hochgradige Nicht-Hodgkin Lymphome und bei lokalisiertem Krebs des Dünndarms, erhöht - obwohl es wie schon öfters, auch hierfür keinen absolut sicheren Beweis gibt. In einigen Fällen sind die Vorteile groß, wie es beim Eierstockkrebs der Fall ist, wo sich gezeigt hat, dass es das Leben der Patienten für viele Jahre verlängern kann. Aber viel öfter sind die Auswirkungen bescheiden, wie zum Beispiel bei Lungenkrebspatienten, bei denen eine Chemotherapie die Überlebenschancen nur einige Monate verlängert.
Ein weiteres Problem ist, dass Krebsärzte die Worte "heilen" und "Reaktion", anders definieren als Sie oder ich das vielleicht täten. Primär schauen die Onkologen auf die "Reaktion" als Erfolgsmaßstab - das bedeutet, dass der Tumor schrumpft, ohne darüber nachzudenken, ob dies die Überlebenschancen erhöht oder die Lebensqualität verbessert. Dr. Ralph Moss, ein ehemaliger Mitarbeiter des angesehenen Sloan-Kettering Institutes, hat es sich zu seiner Lebensaufgabe gemacht, die wissenschaftlichen Beweise der klassischen und alternativen Krebsbehandlungen zu untersuchen.
Er beschreibt ein medizinisches Lehrbuch, in dem ein Spitzenwissenschaftler des National Cancer Institut - NCI (nationales Krebsinstitut) sagte, dass Patienten bei den meisten Krebsarten auf Behandlungen anfänglich reagierten. Aber nur bei drei Krebsarten überlebt ein merklicher Prozentsatz ohne Krankheiten - bei Eierstock-, Kleinzellenlungenkrebs und akuter nicht-lymphatischer Leukämie. Aber selbst in diesen Fällen, lag der beste Prozentsatz bei weniger als einem Sechstel der gesamten Patientengruppe. Bei allen anderen Krebsarten gibt es nur ganz selten eine krankheitsfreie Überlebenschance.

Das Cancer Institut teilt weiter mit, in den Letzten 5 Jahren sind in den führenden Industrienationen 1,8 Billionen US-Dollar für die Krebsforschung ausgegeben worden und das Ergebnis ist gleich Null. Dieser immense Aufwand brachte weder neue Erkenntnisse noch neue diagnostische Möglichkeiten und auch keine neuen und wirksamen Therapiemöglichkeiten, weil das auch nicht erwünscht ist.
Einer der großen Chemotherapie Hersteller, Bristol Myers, enthüllte, dass nur 11 Prozent der Patienten, die Carboplatin, und 15 Prozent der Patienten, die Cisplatin einnehmen eine vollständige Reaktion auf diese Medikamente hatten; die Remission hielt im Durchschnitt etwa ein Jahr an und beide Gruppen der Patienten überlebte im Durchschnitt nur zwei Jahre. Und das sind Werte für die zwei wichtigsten Medikamente, die primär bei Eierstockkrebs verwendet werden, welche eine der Krebsarten ist, die am besten auf Chemotherapie reagiert!

In der Mehrheit der Studien wird die wichtigste aller Fragen niemals gestellt! Werden Sie auf Grund der Chemo länger leben, als ohne die Behandlung? Um das Gefühl zu vermitteln, es werde etwas gegen Krebs unternommen, hat die amerikanische Arzneimittelbehörde jetzt offiziell ihr Einverständnis erteilt, dass Medikamente nur demonstrieren müssen, dass sie Tumore schrumpfen, damit sie schneller auf den Markt eingeführt werden können. Es besteht keine Notwendigkeit, zu zeigen, dass sie das Leben des Krebspatienten verlängern.
Wenn Sie sich mit einem gewöhnlichen Onkologen unterhalten, würden Sie diese Dinge niemals erfahren. Die meisten würden von den großen Fortschritten der Chemotherapie berichten, von neuen Medikamenten und von den neuen Protokollen (das heißt, eine Kombination von Medikamenten). Um zu sehen, dass es sich um eine Behandlung der Verzweiflung handelt, brauchen Sie nur die Begriffe anzusehen die verwendet werden, wie " Rettungs" -Therapien und "Bergungs" - Operationen und sich die Arten der angewandten Behandlungen genauer ansehen. Die Neuesten fallen in den Begriff "Rettung". Hier ist gemeint, dass Sie vor dem Abgrund des Todes gerettet werden sollen. Bevor die Behandlung beginnt, entnimmt der Arzt dem Patienten Knochenmark. ihm wird dann eine hohe Chemotherapiedosis verabreicht, in der Hoffnung, dass ein Umpflanzen des Knochenmarks den Patienten "irgendwie" retten wird, bevor er an den Medikamenten stirbt!
Andere Forscher experimentieren mit Aufzucht von Immunsystemzellen im Reagenzglas, als letzten Versuch, die Blutbildung bei den Patienten wiederherzustellen, die mörderisch hohen Chemotherapiedosierungen ausgesetzt wurden. Erst vor kurzem kam ein Arzt mit der stolzen Anmerkung von einer Autopsie zurück, dass sein Patient, der einen weitverbreiteten Krebs hatte, "krebsfrei" gestorben war. Was er nicht erwähnte, war, dass ihn die Lungerkrankheit tötete, die durch die Chemotherapie hervorgerufen wurde.
In der Onkologie ist mehr immer besser. Nach dem Erfolg bei der Hodgkin Krankheit, mit Einsatz eines Quartetts krebszerstörender Medikamente und Steroide, hat die Medizin dieses Protokoll (Kombination von Medikamenten) bei vielen anderen Krebsarten angewandt, obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass sie bei diesen überhaupt von Nutzen sind. Bei vielen Krebskrankheiten scheint eine Medikamentenkombination nicht wirkungsvoller zu sein, als die Verwendung eines einzigen Medikamentes, das wesentlich weniger Nebenwirkungen hat.
In einer in seiner Art wohl einmaligen Studie, die in einer Versammlung der American Study of Clinical Oncologists (Studiengemeinschaft der klinischen Onkologen) in Dallas / USA vorgestellt wurde, wurde festgestellt, dass eine doppelte Chemotherapiedosis, die Brustkrebspatienten gegeben wurde, nicht wirksamer sei als eine Standarddosis.

Aber selbst wenn die Medizin zugibt, dass die Medikamente nicht den Hauch einer Chance haben, etwas zu heilen, wird die Chemotherapie als ein linderndes Heilmittel verschrieben (das heißt, dadurch soll die verbleibende Zeit des Patienten verbessert werden). Natürlich ignoriert dieses Argument die schrecklichen Auswirkungen der Chemotherapie, von denen man kaum sagen kann, dass sie die Lebensqualität verbessern. Eines der meist verwendeten Medikamente der Chemotherapie ist Cyclophosphamid, das vom Senfgas abstammt.
Es kann Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall und Magersucht verursachen und kann das Blut, das Herz und die Lungen dauerhaft schädigen. Ein weiteres Medikament ist Cisplatin ( Platinol), das aus dem Schwermetall Platin hergestellt wird. Es kann die Nerven und Nieren schädigen und zu Gehörverlust und Anfällen führen. Es kann auch Taubheit, einen irreparablen Verlust der motorischen Funktion, Knochenmarksunterdrückung, Blutarmut und Blindheit verursachen.
Mechlorethamin, das dem Senfgas entspricht (es ist das "M" in der MOPP Behandlung, dem üblichen Protokoll gegen die Hodgkin Krankheit), ist so giftig, dass diejenigen, die das Medikament austeilen, angewiesen werden, Schutzhandschuhe zu tragen und jegliches Einatmen zu vermeiden! Eine außerordentlich gefürchtete Komplikation ist die Mucositis (die Entzündung der Schleimhäute, im besonderen im Darm und Mund), die unter Umständen zu einer lebensbedrohlichen Infektion führen kann.
Einige Methoden der Chemotherapie können Herzprobleme verursachen, die Gallenkanäle zerstören, für Knochengewebszerstörungen verantwortlich sein, wachstumshemmend wirken, Unfruchtbarkeit verursachen, die Anzahl der weißen und roten Blutkörperchen absenken und zu Darm- und Laktosefehlabsorptionen führen.
Wenn ein Patient einer der wenigen Glücklichen sein sollte, bei dem die Chemotherapie tatsächlich die Krankheit erfolgreich behandelt, sind die Chancen groß, dass diese in späteren Jahren zur Verursachung eines schlimmeren Krebs beitragen wird. In einer Studie bekam zum Beispiel ein Drittel der Frauen im Alter von 40 Jahren Brustkrebs, die in ihrer Kindheit gegen die Hodgkin Krankheit behandelt wurden.
Dieses Risiko ist mindestens dreimal größer, als das durchschnittliche Risiko der Bevölkerung, an Krebs zu erkrankten Erwachsene, die als Kinder eine Chemo hatten, haben auch ein erhöhtes Knochenkrebsrisiko.
Bis jetzt sind über 13.000 Kinder, die den Krebs seit drei Jahren überlebt haben, als Knochenkrebsopfer identifiziert worden. Durch die Anwendung der Chemotherapie, zur Behandlung von Krebs, könnten viele Überlebende die eine Krebsart mit einer später tödlichen Art eintauschen.

Wenn Sie einmal in die missliche Lage kommen, eine Krebserkrankung diagnostiziert zu bekommen, bleiben Sie ganz ruhig und erinnern Sie sich an diese Information über Krebs. Es gibt inzwischen sehr gute Naturprodukte die klinisch erprobt und ohne Nebenwirkungen sind. Tausende Patienten mit den verschiedensten Krankheiten, vor allem Krebs, wurden damit mit Erfolg therapiert.
Übernehmen Sie selbst die Verantwortung für Ihre Gesundheit und Sie haben gute Chancen Gesund zu werden!
Verfasser: H.Vogel
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
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Forscher an der Thomas Jefferson Universität in Philadelphia haben herausgefunden, dass Thymochinon, ein wichtiger Inhaltsstoff des Schwarzkümmelöls, Bauchspeicheldrüsenkrebs heilen kann. Thymochinon hemmt das Wachstum der Bauchspeicheldrüsenzellen und erhöht die eingebaute Zellfunktion, die für den programmierten Zelltod verantwortlich ist.
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Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.
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Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
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Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
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Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.
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Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.
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Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.
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Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
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So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
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Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
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Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
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Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann. Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen.
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Die meisten Menschen glauben, die Sonne sei DER Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Kaum jemand zieht in Betracht, dass es da vielleicht noch ganz andere Ursachen geben könnte. Antibiotika beispielsweise machen die Haut für die Sonneneinstrahlung erst so richtig empfindlich und erhöhen so das Risiko für Hautkrebs ganz beträchtlich.
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Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
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Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
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Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, wenn stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass z.B. Pommes Frites oder Backkartoffeln eine goldgelbe, anstatt eine goldbraune Färbung aufweisen.
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Was ist Krebs aus alternativer Sicht? Krebs ist eine chronische, degenerative Stoffwechselstörung mit Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die Ursachen für die Krebserkrankung sind eine sehr vielfältige Summe von Faktoren, die den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Im Körper wird die Erkrankung sichtbar, aber sie entsteht nicht dort.
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Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Bereits seit Dezember 2007 ist belegt, dass in der Nähe eines Kernkraftwerkes wohnende Kleinkinder signifikant häufig an Leukämie und anderen Krebsarten erkranken. Damals wurde die KiKK-Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt.
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Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
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Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind. Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen.
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Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
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Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
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Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran. Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten.
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Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
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In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in groß aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.
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Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
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Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
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Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus. Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
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Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken.
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Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
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Kann Backpulver Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
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Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum. VAE sind auch für ihre immunmodulierende Aktivität bekannt.
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Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert laut einer aktuellen Studie nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
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Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
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Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
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Sulforaphan organisiert nicht nur die Entfernung krebserregender Substanzen, sondern geht auch direkt gegen bereits bestehende Krebszellen vor. Ja, es wird mittlerweile sogar als mächtigste natürliche Krebswaffe bezeichnet, insbesondere deshalb, weil es auch bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium wirksam wird.
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Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.
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Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
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Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
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Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen ohne diese Untersuchung in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
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Vor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.
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US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
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(von Sibylle Sieber) - Eine Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und wie Sie ihn besiegte.
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