Cholesterin ist lebensnotwendig


Cholesterin ist unentbehrlicher Bestandteil von Zellen und Gewebe, verantwortlich für den Fett-Transport und unentbehrlich für die Bildung von Hormonen


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letzte Aktualisierung am 27.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Die Cholesterin-Lüge

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose. Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an...

Cholesterin © exclusive-design - Fotolia.com

Verzerrte Darstellung über Cholesterin

Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig.

Dass dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig Jahren.

Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten haben jedoch immer den Verstoss gegen die Grundgesetze der Natur gemein.

Zu diesen Verstössen gehören eindeutig die Erzeugung künstlicher Nahrungsmittel in der Fabrik: Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette - "Substanzen, die so isoliert in der Natur nicht vorkommen", stellt der Autor fest.

Falsche Betrachtungsweise

Speziell auf das Cholesterinproblem abgestellt, führt es zu der irreführenden Vorstellung, dass an einer Erhöhung des Cholesteringehalts im Blutserum der Verzehr cholesterinhaltiger Nahrungsmittel schuld sei. Dies führt dann wiederum zu der Bewertung der einzelnen Nahrungsmittel nach ihrem Cholesteringehalt.

Wie falsch diese Betrachtungsweise ist, geht daraus hervor, dass der Cholesteringehalt des Blutes unabhängig ist vom Cholesteringehalt der zugeführten Nahrung. Er wird von zahlreichen anderen Faktoren bestimmt.

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Cholesterin kann durch gesunde Ernährung gesenkt werden

Eine zentrale Rolle kommt dabei dem menschlichen Stoffwechsel zu. Dieser darf nicht getrennt nach Fett, Eiweiss und Kohlenhydraten betrachtet werden, sondern als ein Gesamtstoffwechsel. In jeder Körperzelle läuft dieser ständig zur gleichen Zeit ab. Kommt es aus irgendwelchen Gründen zu Störungen, so ist immer der gesamte Stoffwechsel - also Eiweiss-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel - gestört.

Hier liefert der Autor "eindeutige Beweise", wie er selbst angibt, aus seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung: "Ändert man bei einem Menschen, dessen Cholesteringehalt zu hoch ist, den Kohlehydratanteil der Nahrung, indem man die raffinierten Kohlenhydrate Auszugsmehl und Fabrikzucker einschränkt, bzw. meidet, so kommt es sofort zu einer nachweislichen Senkung des Cholesteringehalts im Serum."

Stets verweist Dr. Bruker so indirekt auf eine gesunde Ernährung, die keine raffinierten und isolierten Kohlenhydrate aufweisen.

Mit diesem Hintergrundwissen werden dann auch Vorgänge verständlicher, die nach bisheriger Ansicht - die Folge einer einseitigen Betrachtung -, nicht sein dürfen.

Dr. Bruker berichtet an dieser Stelle weiterhin nicht nur von Patienten, deren Cholesterinspiegel nach dem Weglassen raffinierter Kohlenhydrate sank, sondern auch von solchen, die im Rahmen einer vitalstoffreichen Vollwertkost statt Margarine Butter bekamen und deren Cholesterinspiegel ebenfalls sank.

"Was würden Sie zum Beispiel dazu sagen, wenn man die Ursache der Arterienverkalkung darin sehen würde, dass der Betreffende zu viel Kalk gegessen hätte? Genauso widersinnig ist es, krankhafte Cholesterinablagerungen damit zu begründen, dass der Kranke angeblich zu viel Cholesterin gegessen habe."

Ungesättigte Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel

Doch von welchen Faktoren hängt dann der Cholesterinspiegel im Blut ab? Schenkt man den Worten des Autors Glauben, so ist die Tatsache, dass die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren den Cholesteringehalt im Blut senkt, gesichert und bekannt.

Zwar würde dies die Butter im Vergleich zu den pflanzlichen Fetten mit ihren hoch ungesättigten Linol- und Linolensäuren schlechter da stehen lassen, doch gerade unter den tierischen Fetten nimmt die Butter in Bezug auf die ungesättigten Fettsäuren eine bevorzugte Stellung ein.

Dr. Bruker appelliert an dieser Stelle an den gesunden Menschenverstand und wirft wieder einen Blick zurück in die Geschichte: "Die Menschen auf dieser Erde haben seit Jahrtausenden das Milchfett in Form von Milch oder Butter genossen und sind dadurch nicht krank geworden, geschweige denn, dass sie durch den Genuss von Butter einen Herzinfarkt bekommen hätten."

Die Höhe des Cholesteringehalts im Blut geht nicht mit dem Verzehr tierischer Fette parallel. Auch die Muttermilch enthält übrigens grosse Mengen an Cholesterin.

Es gibt Fälle schwerster Arteriosklerose, bei denen im Blut keine Vermehrung der Fettstoffe vorhanden ist, und umgekehrt gibt es Fälle mit hohem Cholesterinwerten, in denen fettarme Kost keine Besserung bringt.

Und genau an dieser Stelle kommt unser Stoffwechsel wieder ins Spiel. So ist laut dem Autor jeder Mensch mit einem intakten Stoffwechsel in der Lage, das angebotene Fett richtig zu verarbeiten, so dass es nicht zu krankhaften Ablagerungen kommt.

Doch die Voraussetzungen hierfür liegen in erster Linie in einer richtigen gesunde Ernährung, die alle Stoffe enthält, die für den richtigen Ablauf der Stoffwechselvorgänge erforderlich sind.

So ist es für den Leser eigentlich selbstverständlich, dass Dr. Bruker an dieser Stelle zu dem Fazit kommt, dass die in den letzten Jahrzehnten zugenommen Zivilisationskrankheiten in dem selben Mass zunahmen und zunehmen wie die Arteriosklerose und der Herzinfarkt. Dabei steht Dr. Bruker nicht alleine.

Stoffwechselstörung durch Zucker und Weismehl

Auch Prof. Yudkin vom Ernährungswissenschaftlichen Institut in London kam zu der Schlussfolgerung, dass Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel durch Genuss isolierter Kohlenhydrate ( Fabrikzucker und Auszugsmehle) für die Entstehung der Arteriosklerose von entscheidender Bedeutung sind.

Lesen Sie auch: So können Sie Ihren Stoffwechsel anregen

Butter, das einzige Fett, dass der Körper direkt verwenden kann

Doch zurück zur Butter: Auch diese ist Inhalt von Dr. Brukers Vollwerternährung. Der Butter wird dabei besonders gute Bekömmlichkeit und Verträglichkeit für Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkranke bescheinigt. Allerdings muss beachtet werden, dass die Butter (wie andere Fette auch) nicht mit den Speisen zusammen gekocht wird, sondern nach dem Kochprozess zugesetzt wird.

Butter ist übrigens auch das einzige Fett, welches nicht erst in der Leber umgewandelt werden muss, sondern direkt vom Körper verwendet werden kann.

In den 70er Jahren investierte die Margarine-Industrie mehrere Millionen Mark, um das Cholesterin, welches in der Butter anzutreffen ist, schlecht zu machen. Damals waren Parolen wie "Butter macht Herzinfarkt" oder "Butter verkürzt ihre Lebenserwartung" an der Tagesordnung - die Bevölkerung war regelrecht geschockt.

Doch die Margarine-Industrie hatte erreicht, was sie wollte: Umsatz und Einnahmen stiegen schier ins Unermessliche. Ausreichend Geld also, um weitere Gutachten über die angeblich gesündere Margarine zu veröffentlichen.

Margarine hat nichts mit der Natur gemein

Heute werden weltweit mehrere Milliarden Tonnen Margarine produziert und abgesetzt, davon etwa eine Million Tonnen allein in Deutschland.Ein Indiz für den überaus erfolgreichen Reklamefeldzug der Margarine-Industrie.

Doch Bruker legt dar, was heute wirklich bei der Margarine-Herstellung vor sich geht und dass dies mit Natürlichkeit nichts mehr zu tun hat.

Mittlerweile ist zwar das Herstellen von Quark aus Hühnerfedern möglich, und auch aus Darm- und Schlachtabfällen werden "wohlschmeckende" Nahrungsmittel regelrecht gezaubert, aber die Butter ist und bleibt unübertrefflich.

Nachdem die Bundesärztekammer sich den Empfehlungen für den Margarineverzehr erst einmal anschloss, gab sie später zu, dass dies nicht wissenschaftlich begründet sei.

Der Beirat der Bundesärztekammer bedauerte in seinem Empfehlungs-Widerruf sogar, "dass eine wissenschaftliche Auseinandersetzung über die Bedeutung [...] durch die Einflussnahme kommerzieller Interessen erschwert wird."

Cholesterin - unentbehrlich für die Bildung von Hormone

Cholesterin wird - ähnlich wie Lecithin - für den Aufbau der Zellmembran benötigt. Cholesterin ist eine fettartige Substanz und ein ubiquitär im menschlichen (und tierischen!) Organismus vorkommendes Steroid, also lebensnotwendig! Es ist unentbehrlicher Bestandteil von Zellen und Gewebe, verantwortlich für den Fett-Transport und unentbehrlich für die Bildung von Hormonen.

Cholesterin stellt der Organismus selbst her, wenn mit der Nahrung nicht genügend zugeführt wird - und umgekehrt, wird zu viel Cholesterin angeboten, produziert er weniger.

Übergewicht durch Mangel an Vitalstoffen

Auch die Krankheit Fettsucht entsteht jedoch nicht durch Fettverzehr. Wie? Der intakte Stoffwechsel baut Fett zu den Endprodukten Kohlensäure und Wasser ab. So liegt die Ursache des Übergewichts nicht an zuviel Kalorien oder Fett, sondern im Fehlen biologischer Wirkstoffe (Vitalstoffe), durch deren Mangel die zivilisatorische Kost gekennzeichnet ist.

Durch dieses Fehlen kommt es zu einer Fehlsteuerung des Stoffwechsels, der das krankhafte Stoffwechselzwischenprodukt Fett entstehen lässt und im Körper deponiert. Überschüssige Kohlenhydrate werden so in Fett umgewandelt.

Ironischerweise entsteht dieses Fett auch bei Reduktionskost von nur 800 Kalorien am Tag. Das Fett wird jedoch abgebaut, sobald man naturbelassene Fette und Öle und eine vitalstoffreiche Kost zu sich nimmt, auch wenn sie 2000 - 3000 Kalorien und mehr enthält! Dies bestätigten jahrzehntelange Beobachtungen seitens des Autors.

Diabetes - Ursache ist eine Stoffwechselstörung

Die dritte sog. "Risikogruppe" ist die der Zuckerkranken, die an Diabetes mellitus leiden. Hier macht jedoch nicht das Cholesterin krank. Es handelt sich stattdessen um das Symptom einer komplexen Stoffwechselstörung, deren Ursache in der zivilisatorischen Fehlernährung liegt. Hier spielt neben den raffinierten Kohlenhydraten oft auch der übermässige Verzehr von tierischem Eiweiss eine entscheidende Rolle.

Glaubt man den Ausführungen des Autors, so gibt es keinen einheitlichen Normwert für den "Cholesterinspiegel".

Die Faktoren sind ausserordentlich verschieden und zeigen eine starke Variationsbreite. Dies gilt noch mehr für Laborwerte, die von zahlreichen Faktoren abhängig sind. Sie unterliegen ständigen Schwankungen und es gibt unzählige Menschen, die völlig gesund und leistungsfähig sind und keinerlei Beschwerden haben, bei denen aber einzelne Laborwerte von der Norm erheblich abweichen.

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Fatale Nebenwirkungen von Cholesterinsenkern

Laut IMS Health wurden bereits im Jahr 1990 in Westdeutschland für etwa 400 Million D-Mark Cholesterin senkende Medikamente verkauft. Elf Jahre später, 2001, waren Cholesterinsenker die führende Arzneimittelgruppe mit einem Volumen von 1,14 Milliarden Euro und einem Plus von 18,4% gegenüber dem Vorjahr.

Über Sinn und Unsinn wissen wir jetzt genug, doch vielleicht schadet ein Blick auf den Beipackzettel nicht, wenn es um die Nebenwirkungen eines Medikaments geht, welches als "intelligente Lösung bei erhöhtem Cholesterin" beworben wird.

Der Anwender kann hoffen, dass er von folgenden Nebenwirkungen verschont bleibt: Leber-Funktionsprobleme, akutes Nierenversagen, Muskelschwäche, Grauer Star, Hautausschlag, Magen-Darm-Beschwerden aller Art, Muskel- und Skelettschmerzen, Infektion der oberen Atemwege, Schnupfen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Müdigkeit, Brustschmerzen, Herzschmerzen.

Cholesterinsenker erhöhen Diabetesrisiko

Nachdem nun also seit vielen Jahren weltweit 25 Millionen Menschen ihre angeblich zu hohen Cholesterinspiegel mit Cholesterin senkenden Medikamenten (Statine) bekämpfen und dabei die oben genannten Nebenwirkungen riskieren, kam im Jahr 2012 zur langen Liste der unerwünschten Arzneimittelereignisse noch eine weitere hinzu: Diabetes.

2015 wurde die Steigerung des Diabetesrisikos durch Statine von erneuten Studien bestätigt. Zusätzlich stellte sich heraus, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel offenbar mit einem geringeren Risiko für die Parkinson-Krankheit einhergeht. Umgekehrt können Statine sodann das Parkinson-Risiko erhöhen, wie wir hier beschrieben haben: Parkinson & Diabetes durch Statine

Weiterlesen: Ärzteblatt vom 11. September 2012   (Webseite als PDF)

Von Christian Kaiser (Quelle: Dr. med. Max Otto Bruker: Cholesterin - der lebensnotwendige Stoff.)

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Niedermayer
geschrieben am: samstag, 05. mã¤rz, 15:55
eMail-Adresse hinterlegt

Der letzte Satz in meinem ersten Beitrag war nicht komplett. So ist er richtig: Das Cholesterin hat beim arteriosklerotischen Prozess nur insofern Bedeutung, als damit Bindegewebsschäden, die infolge mangelhafter Ernährung (Vitamin C!) entstanden sind, ausgebessert werden.

Niedermayer
geschrieben am: freitag, 04. mã¤rz, 18:58
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich beziehe mich auf Ihren Kommentar zu meiner Leserzuschrift zu dem Artikel "Arteriosklerose vorbeugen". In diesem wenden Sie ein, dass die Rolle des Vitamin C für die Gefäßgesundheit ohnehin erwähnt worden sei. Allerdings "unter ferner liefen", was der herausragenden Bedeutung des Vitamin C für die Erhaltung der Funktionsfähigkeit des arteriellen Bindegewebes nicht Rechnung trägt. Es wäre doch endlich an der Zeit, dass die Menschen von der herausragenden Bedeutung des Vitamin C für die Gefäßgesundheit erfahren. Am meisten stört mich jedoch, dass dem Cholesterin weiter Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ich würde meinen, jeder, der das Wort Cholesterin in den Mund nimmt, arbeitet der Pharmaindustrie in die Hände. Das Cholesterin hat beim arteriosklerotischen Prozess nur insofern Bedeutung, als damit Bindegewebsschäden, die infolge mangelhafter Ernährung (Vitamin C!) entstanden sind. Mit freundlichen Grüßen Johann Niedermayer




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Niedermayer
Vielen Dank für Ihren Comment.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Michael
geschrieben am: samstag, 16. januar, 11:24
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, vor 3 Jahren wurde bei mir im rechten Bein eine PAVK mit 2 Verengungen der Arterie im Bereich des Knies und der Leiste festgestellt. Ich hörte damals sofort auf zu rauchen und bald ging es mir besser. Eigentlich hatte ich bald nur noch Schwierigkeiten beim Treppensteigen ab der 4. Etage, oder bergigen Straßen. Aber ich konnte ohne weiteres lange Spaziergänge machen, 1 km Schwimmen, oder 40 Minuten auf einem Ergometer mit bis zu mittlerem Widerstand fahren, was ich auch alles mehrmals die Woche tat. Jetzt ist aber seit 1 Woche die Arterie in der Leistengegend komplett zu und ich komme keine 300 m mehr weit.

Nächste Woche werde ich operiert und bekomme einen Stent eingesetzt. Außerdem muss ich ASS 100 und Atorvastatin (20mg) nehmen. Ich ernähre mich vegetarisch, mit viel Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten, wenig Molkereiprodukte, aber nicht vegan, also ausgewogen und nährstoffreich.

Meine aktuellen Blutwerte sind auch alle gut, außer dem Gesamtcholesterin (230 mg/dl) und dem LDL-Wert (164 mg/dl). HDL liegt bei 49 mg/dl, Triglyceride 84mg/dl. Auch habe ich kein Übergewicht. Das betrübt mich und ich verstehe es nicht. Um die OP komme ich nicht herum, aber es gefällt mir nicht, jetzt bis an mein Lebensende Statine nehmen zu müssen. Ach so, ich werde im März 56 Jahre alt. Deshalb meine Frage an sie und die Leser, wie ich mich weiter verhalten soll. Selbstverständlich habe ich schon alle relevanten Artikel hier auf der Seite gelesen, was mich aber letztendlich aufgrund der Fülle an Fakten noch weiter verunsichert hat ;-) Liebe Grüße, Michael




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Michael
Ja, das ist mehr als verständlich, dass Sie enttäuscht sind, da sich der Verschluss eingestellt hat, obwohl Sie so konsequent aktiv waren und alles so gut aussah.

Wir empfehlen Ihnen jedoch zu einem orthomolekularmedizinisch und ganzheitlich agierenden Therapeuten Kontakt aufzunehmen, der Ihre Gesamtsituation vor Ort sichten und einschätzen kann, was uns aus der Ferne nicht möglich ist. So weiss man beispielsweise, dass ein Vitamin-D-Mangel das PAVK-Risiko massiv erhöhen kann. Auch die für die Senkung des Homocysteins relevanten Vitalstoffen könnten überprüft werden. Wie sieht es mit Ihrem Antioxidantien-, wie mit Ihrem Fettsäurestatus aus? Schliesslich geht die Problematik mit chronischen Entzündungen einher, die mit diesen Nährstoffen eingedämmt werden könnten. Wie steht es um Ihre Lebergesundheit? Die Leber reguliert den Cholesterinspiegel.

Was macht Ihre Vitamin K2-Versorgung? Vitamin K kümmert sich darum, dass Calcium nicht in den Gefässen abgelagert, sondern in die Knochen transportiert wird. Es gäbe also einiges, was man überprüfen könnte, um zu sehen, was noch zu verbessern und umzusetzen ist bzw. wo die Ursachen verborgen liegen könnten.

Zur Senkung des Cholesterinspiegels können auch naturheilkundliche Möglichkeiten probiert werden, wie z. B. Artischockenextrakt. Auch gibt es natürliche Massnahmen für die Verbesserung der Gefässgesundheit - natürlich in Absprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker.

Bleiben Sie aktiv und holen sich - möglichst noch vor der OP - weitere Meinungen auch von alternativen Therapeuten ein, um nach der OP genau zu wissen, was zu tun ist.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andreas Hellwig
geschrieben am: samstag, 29. oktober 2011, 21:48
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, Ihr Artikel ist sehr interessant. Nach vielen negativen Nachrichten von Freunden und von der Presse über die Nebenwirkungen von Cholesterinsenkern bin ich sehr skeptisch gegenüber diesen Medikamenten und habe Sie bisher gemieden. Als Alternative zu den Medikamenten nutze ich seit einem Jahr das Nahrungsergänzungsmittel Roter Reis, das meinen Cholesterinwert gesenkt hat.

Dieses Mittel soll Nebenwirkungsfrei sein. Können Sie mir etwas hierüber sagen - Ich möchte keinem Irrtum unterliegen - Vielleicht braucht mein Körper den hohen Cholesterinwert von über 320? Folgende Inhaltsstoffe hat dieser Rote Reis: Der errechnete Gehalt pro Kapsel ist: Roter Reis (Monascus purpureus)= 600 mg, Natürliches Monacolin-K = 2,4 mg. Das Produkt ist recht teuer und soll keine Pestizide enthalten.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andreas,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Roter Reis wird mit Hilfe eines Pilzes fermentiert. Dieser Pilz (Monascus) enthält Monacolin. Dieses Monacolin ist chemisch absolut identisch mit Statinen - daher wirkt es auch so "gut". In den 70ern isolierte man erstmals Lovastatin aus dem Pilz Aspergillus und Monacolin aus dem Pilz Monascus. Problem: Da Monacolin identisch ist mit Statinen, kann es auch zu denselben Nebenwirkungen führen.
 
Allerdings ist die Dosierung Ihres Präparates deutlich niedriger als die typischen Statine (von denen man täglich 20 bis 80 mg einnehmen soll), so dass die Entwicklung von Nebenwirkungen dann letztendlich (falls überhaupt welche auftreten) von der von Ihnen eingenommenen Dosis abhängen wird.
 
Da wir der Meinung sind, dass sich eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise auch auf den Cholesterinspiegel positiv auswirkt - wie auch etliche Studien beweisen - möchten wir Sie auf die folgenden Informationstexte aufmerksam machen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/heidelbeeren.html

Alles über Mandeln

Krillöl

Kurkuma
 
Der letzte Link führt zum Thema Kurkuma und weist damit u. a. darauf hin, dass bei einem erhöhten Cholesterinspiegel nicht zuletzt die Gesundheit der Leber in jeder Hinsicht unterstützt und gestärkt werden sollte.
 
Diese Informationen stellen jedoch lediglich eine kleine Auswahl all der - auch in Bezug auf einen erhöhten Cholesterinspiegel - nützlichen Tipps dar, die Sie auf unseren Seiten finden können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Fette essen und dadurch Cholesterin senken

(Zentrum der Gesundheit) – Wer einen hohen Cholesterinspiegel hat und gleichzeitig übergewichtig ist, wird darum bemüht sein, möglichst wenig Fett zu essen: einerseits um abzunehmen, andererseits um den Cholesterinspiegel zur Raison zu bringen. Eine fettarme Ernährung kann zwar beim Abnehmen helfen, ist aber für eine Senkung des Cholesterinspiegels nicht unbedingt nötig. Denn auch mit einer fetthaltigen Ernährung lässt sich der Cholesterinspiegel senken. Es muss nur das richtige Fett sein.

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Cholesterinsenker für Kinder

(Zentrum der Gesundheit) - Eine einflussreiche amerikanische Ärztegruppe, die American Academy of Pediatrics, befürwortet den Einsatz von Cholesterin senkenden Mitteln bereits bei 8jährigen Kindern. Sie wollen mit diesen Medikamenten eventuell auftretenden Herzproblemen entgegenwirken…

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