Woher kommt das Erdöl


Trotz des enormen Volumens wissenschaftlicher Arbeiten, die sich mit Erdöl befassen, verbleiben viele unbeantwortete Fragen hinsichtlich seiner Herkunft.


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letzte Aktualisierung am 22.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Der Erdöl-Schwindel

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(Nexus Magazin) - Eins ist klar: Erdöl bestimmt die Weltpolitik. Ohne Erdöl läuft in unserer Gesellschaft nichts, aber auch gar nichts. Wir fahren unsere Autos damit, heizen unsere Häuser, machen Plastik daraus und eine Menge anderer nützlicher Dinge. Und es ist teuer - Tendenz steigend. Deshalb müssen wir sparsam mit Erdöl umgehen, das weiß jedes Kind. Denn es geht rapide zur Neige, stimmt diese Theorie?

Erdöl © Suwin - Shutterstock.com

Alles nur eine Lüge

Ähh ... nein, vielleicht nicht. Könnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden hat, und dass der Stoff, aus dem die Träume aller kriegführenden Politiker sind, in Wirklichkeit alles andere als rar ist?

Dass er nach wie vor in Unmengen vorhanden ist, sich möglicherweise in der gleichen Geschwindigkeit reproduziert, wie wir ihn verbrauchen, und dass alles, was man uns über seine Entstehung erzählt hat, nur eine weitere Lüge ist?

Unbewiesene Behauptungen seit Jahrhunderten

Im Jahre 1757 postulierte der russische Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov erstmalig, dass Erdöl "fossilen Treibstoff" darstelle. Seine Hypothese, basierend auf seinen eigenen Beobachtungen und der dürftigen wissenschaftlichen Kenntnis seiner Zeit, lautete:

"Erdöl stammt aus den winzigen Körpern von Tieren, die in Sedimenten eingeschlossen unter hohen Drucken und Temperaturen sich über unvorstellbar lange Zeiträume in Erdöl umwandelten."

Ein Paragraph in der Encyclopedia Britannica befasst sich mit der Herkunft von Öl und hat folgendes prosaisches Ende:

Trotz des enormen Volumens wissenschaftlicher Arbeiten, die sich mit Erdöl befassen, verbleiben viele unbeantwortete Fragen hinsichtlich seiner Herkunft.

Was wird hier also gespielt? Kann es sein, dass eine seit Jahrhunderten unbewiesene Theorie als Basis der grundlegendsten ökonomischen Entscheidungen auf der Welt verwendet wird? Es geht hier letztlich um einen Rohstoff, ohne den unsere Zivilisation nicht auskommt.

In den Einführungsvorlesungen des Faches Öltechnologien hören Studenten, dass Erdöl der Rohstoff für etwa 70.000 industrielle Produkte ist; diese umfassen neben vielen anderen Pharmazeutika, synthetische Fasern, Düngemittel, Farben und Lacke, Acryl, Plastik und Kosmetika. All dies ist faktische Information.

Aber wenn die Studenten dann im Hörsaal nebenan in die Geologie des Erdöls eingeführt werden, dann ergiesst sich über sie ein Redeschwall der Phantasie, der im Wesentlichen nichts anderes ist als ein Aufwärmen von Lomonossovs alter Hypothese, dass Öl von Fossilien stamme.

Seit meiner Studienzeit verwunderte mich das Fehlen von Fossilien in Erdöllagern. Das gewichtigste Argument gegen diese Hypothese ist sicherlich das Fehlen irgendwelcher faktischer Beweise.

Selbst vor 250 Jahren war diese Hypothese wenig mehr als ein sehr gewagter Exkurs in den Raum der Möglichkeiten.

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1966: Die Öl-Vorräte reichen noch etwa 30-40 Jahre

Ist das nicht merkwürdig? Das Überleben unserer Zivilisation scheint eng verknüpft mit der Verfügbarkeit von Erdöl, aber dennoch ist es alles andere als leicht, irgendwelche bedeutsame Fakten darüber zu erfahren.

Zahllose Kassandra-Rufer verweisen darauf, dass Erdöl sehr bald nicht mehr in genügender Menge verfügbar sein werde. Aber stimmt das überhaupt?

Weshalb wird das Mantra einer unbewiesenen Theorie aus dem 18. Jahrhundert endlos wiederholt, ohne dass neuzeitliche Argumente auf den Tisch gelegt würden, die einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten?

Schreiben wir ein Märchen, das jeder glaubt

Viele Menschen werden von wissenschaftlicher Terminologie geblendet: Sobald die Fachbegriffe nur kompliziert genug gewählt sind, scheinen sie auch automatisch die Wahrheit zu verkünden. Doch vor einem solchen Trugschluss sollte man sich in Acht nehmen.

Organische Chemie befasst sich mit Verbindungen von Kohlenstoff mit anderen Elementen. Alle uns bekannten Lebensformen setzen sich aus solchen Verbindungen zusammen.

Die wissenschaftliche Methode gibt vor, dass das Verständnis natürlicher Vorgänge mit Naturbeobachtung und der Erstellung einer Hypothese beginnt. Wenn rigorose Versuchsreihen den fraglichen Prozess im Laborversuch bestätigen, dann wird die Hypothese zur Theorie.

Doch wo sind diese Versuche im Fall der TfT (Theorie fossiler Treibstoffe)? Nicht ein einziges Experiment kann ihre Annahmen stützen, ohne dabei noch mehr Fragen aufzuwerfen.

Dass die Geowissenschaften trotz des vollständigen Fehlens wissenschaftlich ernstzunehmender Beweise noch immer an dieser Theorie festhalten, stellt ihnen ein sehr schlechtes Zeugnis aus und ist wissenschaftstheoretisch ein Unding.

Bertrand Russell bezeichnete einst Wissenschaftstheorie als ein Produkt des Zweifels. Doch hier scheinen die Zweifel längst einer unwissenschaftlichen Sicherheit gewichen zu sein, die faktisch nicht belegbar ist.

Behauptungen ohne jeglichen Beweisantritt

Viele (Geo-)Chemiker werfen, um die Entstehung von Öl zu erklären, den Begriff "Kerogen" in die Debatte. Kerogene sind komplizierte, kohlenstoffhaltige Makromoleküle, die in Rohöl gefunden werden.

Man nimmt an dass sie im Verlauf natürlicher Fraktionierung aus Lipiden einer Klasse von Fettsäuren entstehen; sie sind wasserunlöslich und umfassen viele natürliche Öle, Wachse und Steroide.

Diese Lipide sollen, der Legende nach, in Verlauf der Verwesung organischer Materialien durch die Tätigkeit von Mikroben entstehen.

Das klingt einleuchtend, doch hat man es je bewiesen? Wo sind die fossilen Skelette? Die Theorie der fossilen Treibstoffe kann überhaupt keine Beweise für das Vorhandensein jener Lebewesen, aus denen Öl entstanden sein soll, beibringen.

Die Debatte über die Kerogene in Erdöl wurde von Professor Thomas Gold mit dem Konzept der "Deep Hot Biosphere" auf elegante Weise entschieden: es wird immer deutlicher, dass Leben überall dort zu finden ist, wo die dafür grundsätzlich notwendigen Voraussetzungen gegeben sind.

Da Organismen sogar im Weltall, in siedenden Heisswasserquellen (Geysiren), auch in Atomreaktoren und überhaupt in Bereichen auftreten, die nie mit der Lebewelt, wie wir sie kennen, in Verbindung gestanden haben, kann es nicht verwundern, dass auch in Erdgas und Öl Lebewesen existieren - bei weitem nicht nur Bakterien.

Somit haben diese Organismen das Gas und das Öl nicht geschaffen, sondern sie leben vielmehr auf deren Basis. Die Kerogene beweisen also die organische Herkunft des Öls keineswegs!

Praktisch möglich: Die Entstehung von Öl auf abiotischer Basis

Wenn wir die Theorie der fossilen Treibstoffe einer logischen Analyse unterziehen, dann wird daraus ein gänzlich fragwürdiges, wenn nicht gar phantastisches Unternehmen: Obwohl es keinen Beweis für sie gibt, hat sich gerade die biotische Theorie im Bewusstsein der Allgemeinheit festgesetzt, und nicht etwa eine abiotische Entstehungstheorie.

Doch wie steht es um diese abiotischen Theorien über die Herkunft von Erdöl? Können sie bewiesen und im Laborversuch nachvollzogen werden, so wie es die wissenschaftliche Methode von Theorien eigentlich verlangt?

Zuerst einmal kann man feststellen, dass abiotische Theorien merkwürdigerweise nicht "en Vogue" scheinen: Auf der massgeblichen "Hedberg Konferenz", mit dem Titel "Origins of Oil", (in Calgary, Kanada, am 18. Juni 2005) wurden zwar sechs Vorträge über die abiotische Genese von Öl gehalten, doch keiner dieser Vorträge befasste sich mit entscheidenden, kosmologischen Aspekten.

Die "Big Bang"-Kosmologie, wenig mehr als eine wissenschaftlich erscheinende Fassung biblischer Schöpfungsgeschichten, hat viele konkrete Erfahrungstatsachen und Messdaten einfach wegerklärt und so wird schlicht negiert, dass planetare Massen eine wesentliche organische Komponente haben.

Die Erde ist nicht der einzige bekannte Planet, für den dies zutrifft: von zumindest zehn planetaren Massen im Sonnensystem wissen wir, dass sie zumindest Spuren von Kohlenwasserstoffen enthalten.

Nach den Erkenntnissen dieser Forschungen ist das, was wir allgemein als Erdöl bezeichnen, vermutlich wenig mehr als das Ergebnis stofflicher Ausgleichung kosmischer (also auch planetarer) Massen, die sich nach der Explosion einer Supernova je nach Materialeigenschaften in planetare Himmelskörper einisten.

Die ausnehmend dünne Kruste von erdähnlichen Planeten, bestehend aus "kontinentalem" und "ozeanischem" Krustenmaterial (sog. tektonischen "Platten"), schwimmt auf einem Mantel, in dem unvorstellbare Mengen von Kohlenwasserstoffen enthalten sind, die in der fortschreitenden stofflichen Vereinheitlichung der Mantelmaterialien entstehen.

Wo immer diese Platten aus soliden Gesteinen aneinander stossen, wird der darunter liegende Erdmantel in diese Vorgänge miteinbezogen und die freigesetzten Hydrokarbone können an die Erdoberfläche entweichen.

Hier seien ein paar der wichtigsten Argumente angeführt, die für eine abiotische Herkunft von Erdöl sprechen, so wie sie von PhysicsWeb (14. September 2004) dargestellt worden sind:

  • Erdöl wird aus fast 10.000 Metern Tiefe gefördert. Die Druck- und Temperaturbedingungen unterhalb von 6.000 Metern Tiefe zerstören alle organischen Strukturen (die durch Lebewesen gebildet worden sind).

    Dies bedeutet, dass das "Herkunftsmaterial" im Falle einer biogenen Entstehung gänzlich in Gesteinsschmelze oder Hochdruck-/Hochtemperatur-Metamorphose aufgegangen ist.  Nur eine abiotische Entstehung kann Hydrokarbone aus diesen Tiefen (ungeachtet des Ausgangsmaterials) erklären.

  • Erschöpfte Ölquellen füllen sich - so scheint es - wieder "von selbst" auf. Die TfT kann hier keine Erklärung liefern, die abiotische Theorie für die Bildung von Hydrokarbonen schafft dies hingegen souverän: es liegt in der Natur der Sache!

    Das Volumen, also die schiere Menge des bis dato geförderten Öls, übersteigt die Menge an Öl, die sich aus früher auf der Welt lebenden Tieren gebildet haben könnte, um ein Vielfaches. Wo also, stammt der Rest her?

Im Labor kann man die Produktion von Methan unter genau denselben Bedingungen simulieren, wie sie im Erdinneren vorherrschen. Dies fügt sich zwangslos mit all den anderen Erfahrungstatsachen ein in eine abiotische Theorie für die Bildung von Kohlenwasserstoffen.

Es ist überaus interessant, die regionale Verbreitung von Öl zu betrachten, denn auch sie fügt sich ein in das Mosaik der Indizien, die Öl als aus dem Erdinneren stammend erscheinen lassen:

Ölfelder im Nahen Osten

Wenn man so die Verbreitung südostasiatischer Erdölvorkommen in Beziehung stellt mit tektonischen Strukturen und Gesteinstypen, dann sieht man, dass sich diese Ölvorkommen entlang von Plattengrenzen befinden; anstatt der mächtigen Sedimentabfolgen des arabisch-/ persischen Raumes finden wir aber in Südostasien neben kontinuierlicher Mobilität der Erdkruste auch eine der aktivsten vulkanischen Zonen der Erde.

Die Erdölvorkommen des Nahen Ostens sind vergesellschaftet mit Gesteinen "kontinentaler Kruste", jene Südostasiens hingegen mit "ozeanischer Kruste"

Zwei der wichtigsten Erdölfördergebiete weisen eine gänzlich unterschiedliche Beschaffenheit der Erdkruste auf (die Betrachtung aller anderen Regionen, die Erdöl liefern, ergibt weitere Inkonsistenzen).

Dies sollte eigentlich dazu führen, dass man nach einer Entstehungstheorie sucht, welche diesen Gegebenheiten Rechnung trägt: Wie kann es sein, dass grundverschiedene Erdqualitäten dasselbe Material - Öl - hervorbringen? Es gibt aber kein Lehrbuch, das diese Umstände näher erläutert.

Als ich an der Montan-Universität in Leoben mit der Erforschung von Platinerzen befasst war, untersuchte ich Gesteine, die aus grosser Tiefe im Erdinneren stammten. Es zeigte sich damals, dass diese Gesteine etwa 4% freien Kohlenstoff (in der Form von Graphit) enthielten.

Für sich allein gesehen, war dies wenig aufregend. Weiterhin stiess ich jedoch in dieser Forschungsperiode auf folgende, nachdenkliche machenden Tatsachen, die schon damals - vor einem Vierteljahrhundert - mir hätten zeigen sollen, dass Erdöl keineswegs organischen Ursprungs ist:

  • Ultrabasische Gesteine (also Kieselsäure oder Quarzfrei) treten auf der Erdoberfläche als sog. "Kimberlitpipes" auf; auch sie enthalten freien Kohlenstoff, in der Form von Diamant. Diamant wird von den explosiven Hochdruckereignissen gebildet, im Verlauf derer die Pipes an die Erdoberfläche gelangen.

  • Dunit, ein noch primitiverer, ultrabasischer Gesteinstyp, tritt ebenfalls in Pipes auf und enthält Platinoide. Ich glaubte damals, dass der enthaltene freie Kohlenstoff verantwortlich sei für die Absonderung der Platinmetalle aus dem Magma und deren Konzentration in den Pipes.

  • An der Leobener Montan-Universität untersuchte ich auch sog. "ophiolitische" Gesteine. Als Ophiolit werden Gesteine ozeanischer Krustenherkunft (Endnote 8) bezeichnet, die im Verlauf von Gebirgsbildungsprozessen in Gebirge inkorporiert werden. Diese enthielten ebenfalls Graphit in hydrothermal umgewandelten Bereichen.

Ich begriff damals nicht, dass ich den Beweis für die abiotische Bildung von Erdöl im Erdinneren in Händen hielt! Damals (Ende der 1970iger Jahre) dachte im Westen noch niemand daran, dass Erdöl abiotischer Herkunft sein könnte.

Kohlenstoff und Silizium bilden eine Reihe chemisch und strukturell verschiedener Moleküle. Während die unbelebte Welt (zum Grossteil) aus Silikaten aufgebaut ist, besteht die lebende Welt im Wesentlichen aus Kohlenstoffverbindungen.

Wie die oben angegebenen Beispiele belegen, "animiert" Kohlenstoff nicht nur die belebte, sondern auch die unbelebte Welt.

Was bedeuten all diese verwirrend erscheinenden Fakten? Sie zeigen, dass es im Erdmantel freien Kohlenstoff gibt, der für die abiotische Entstehung von Öl in Frage käme. Kimberlit und Dunit sind wohl die seltensten Gesteinstypen, die an der Erdoberfläche angetroffen werden.

Sie sind im Verlauf von explosiven Prozessen nach oben gekommen. Es scheint angebracht zu vermuten, dass der in ihnen enthaltene Kohlenstoff durch Phasenumwandlungen im Verlauf von chemischen Reaktionen diese explosiven Prozesse verursacht hat.

Kimberlite und Dunite finden sich nur in den ältesten, sehr seltenen Bereichen der Erdkruste. Wo immer diese speziellen Bedingungen nicht gegeben sind, gelangt Kohlenstoff wahrscheinlich mittels nicht-explosiver Prozesse an die Oberfläche.

Zwei solche Prozesse wurden beim AAPG Treffen in Calgary vorgestellt:

  • S.B. Keith, (Sonoita Geoscience Research, Arizona) berichtete von Kohlenwasserstoffen in heissen wässrigen Lösungen, die sich gegenwärtig an aktiven Plattengrenzen bilden (wo die tektonischen Platten der Erdkruste miteinander reagieren).

  • P. Szatmari, (Petrobras Research Center, Rio de Janeiro, Brasilien) präsentierte einen Bericht über Spurenelementgehalte, welche die Bildung von Erdöl im Verlauf der Serpentinisierung (Hydrierung) von Peridotien (einer Klasse ultrabasischer Gesteine) begeleiten.

  • Ein weiterer derartiger Bericht ist einige Monate älter: ein Team von Forschern an der Universität von Minnesota hat entdeckt, wie Gesteine des Ozeanbodens Methan (und andere Kohlenwasserstoffe ) bilden können, wenn sie mit überhitzten gasförmigen und flüssigen Phasen reagieren, die tief unter dem atlantischen Meeresboden zirkulieren.

    In Laborversuchen rekonstruierten diese Forscher Bedingungen wie sie am Ozeanboden nahe dem Mittelatlantischen Rücken herrschen. Das Team fand, dass sich unter diesen Bedingungen Kohlenwasserstoffe (Methan, Ethan und Propan) an der Oberfläche von Mineralien bilden, die reich an Fe und Cr sind.

Es ist wahrlich erstaunlich: Während die Theorie der fossilen Treibstoffe ganz bestimmte Bedingungen fordert um zu funktionieren, kann sich abiotisches Öl in einer Anzahl verschiedener Szenarien bilden.

Alle diese natürlichen Prozesse können im Labor simuliert und quantitativ getestet und qualitativ bewertet werden. Derartige Prozesse während der Wechselwirkung von Lithosphäre und Hydrosphäre an Plattengrenzen können möglicherweise viele der bekannten abiotischen Ölvorkommen erklären, lassen aber die traditionell wichtigsten Ölvorkommen (in Sedimenten) unerklärt.

Nicht nur ozeanische Kruste kann Hydrokarbone produzieren: Schon 2002 haben J. F. Kenney (Gas Resources Corporation in Texas) und Kollegen in Moskau Methan und andere Kohlenwasserstoffe in ähnlich gearteten Experimenten gefunden, die sich innerhalb sedimentärer Abfolgen ereignen können.

Unter Bedingungen, die jenen im oberen Erdmantel ähneln, verfolgten andere Forscher den Reaktionsablauf zwischen Diamanten mit abgeflachten Spitzen. Der Vorteil dieses "Diamantschraubstockes" ist es, dass die reagierende Probe während des Prozesses spektrometrisch gemessen werden kann.

Diese Experimente beweisen, dass sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde im Verlauf simpler anorganischer Reaktionen bilden können - und nicht nur in der Verwesung abgestorbener Organismen, wie dies allgemein angenommen wird.

Wie die abiotische Theorie der Ölentstehung sich entwickelte

  • Mendeleev, der Vater des chemischen Periodensystems, publizierte 1877 einen Artikel über die Entstehung von Erdöl, der noch heute Gültigkeit hat. Er erkannte die regionalen Muster der Verteilung von Ölvorkommen, aber der damalige beschränkte Wissensstand liess seine Theorie der Ölentstehung komplizierter wirken als sie eigentlich ist.

  • Die kosmische Herkunft von Bitumina (kohlenstoffhaltige Meteorite) wurde bereits 1889 von Sokoloff diskutiert, der betonte, dass Öl und Teer in Grundgebirgen (wie etwa skandinavischen Gneissen) keinerlei organische Herkunft haben können. Er betonte, dass Porosität der einzig relevante Parameter bei der Suche nach Öl sei.

  • Vernadsky zeigte 1933 auf, weshalb er daran glaubte, dass Kohlenwasserstoffe im Erdinneren wegen der geringen Verfügbarkeit von freiem Sauerstoff und hohen Drücken die primäre stabile Form von Kohlenstoff sei und Kohlendioxyd weitgehend ersetze.

Der prominenteste und wortgewaltigste Advokat der abiotischen Theorie für die Entstehung von Erdöl ist Kudryavtsev. Er verwies 1959 darauf, dass man kein Öl aus pflanzlichem und tierischem Material im Labor erzeugen kann, das natürlich vorkommendem Erdöl ähnlich ist.

Er listete die damals schon bekannten zahlreichen Vorkommen von Öl in kristallinen Gesteinen und Gesteinsformationen auf, die eine gebirgsbildenende Phase mitgemacht haben, wie z.B. in Kansas, Kalifornien, Venezuela und Marokko.

Er zeigte damit auf, dass Ölvorkommen oft mit Grundgebirgsstrukturen in Verbindung stehen. Das "Lost Soldier"-Ölfeld in Wyoming enthält beispielsweise Ölvorkommen in jedem Horizont der geologischen Abfolge - von kambrischen Sandsteinen bis hin zu Sedimenten der Oberkreide und sogar aus dem kristallinen Grundgebirge wurde Öl gefördert.

In Kanada sind es nicht selten magmatische und metamorphe Gesteine, die Erdgas liefern. Im Gebiet des Baikal Sees in Sibirien stammt das Öl aus präkambrischen Gneissen.

Wie Kudryavtsev betonte, kann Öl unter jedem Ölfeld in grösserer oder kleiner Menge in allen Horizonten gefunden werden und nicht nur in einer spezifischen Blase.

Keiner will es wissen

Trotz dieser unumstösslichen Fakten zweifelt die Allgemeinheit noch immer nicht an der Theorie der fossilien Treibstoffe, denn alle alternativen Erklärungen werden schlicht niedergeschwiegen. Der Autofahrer hört, dass der Ölpreis in die Höhe ginge, weil eine Raffinerie ausgefallen sei!

Da Raffinerien Rohöl kaufen, sollte aber wegen geringeren Bedarfs der Preis im Gegenteil eher sinken! Bei der Vermarktung von Erdöl wird ungeniert gelogen, und wenn es um die Herkunft von Öl geht, wird ganz einfach geschwiegen.

Wer aber sich die Mühe macht, die Argumente der Abiotiker zu durchdenken, für den verliert das Gerede von der herannahenden "Energiekrise" schon an dieser Stelle seine Wirkung.

Doch es kommt noch toller, wenn wir unser Augenmerk von Öl auf das Vorkommen von Erdgas erweitern: Gänzlich unbemerkt - da eben gasförmig und unsichtbar - entweichen dem Erdinneren kontinuierlich unsagbare Mengen von Methan (CII4 - "Erdgas").

Wie die Prozesse zur Synthetisierung von Treibstoff beweisen, ist Erdgas der Vorgänger von Erdöl. Alles was einer solchen Umwandlung nötig ist, sind Wasser, Druck und Temperatur. Wo nicht alle diese Bedingungen stimmen, entweicht das Methan.

Bedenken wir: über 70% der Erdoberfläche sind von Ozeanen bedeckt, von denen wir herzlich wenig wissen. Überall dort aber, wo an der Erdoberfläche Bedingungen herrschen, welche dieses Methan festhalten, finden wir Methan-Eis (gefrorene Erdgashydrate).

Gashydrate (wie Methaneis) bilden sich, wenn Wasser im Beisein von Gasen wie Kohlenwasserstoffen, Kohlendioxid oder Schwefelwasserstoff gefriert. Wasser kristallisiert in diesem Fall in käfigartigen Strukturen, welche das jeweilige Gas umschliessen.

Gas-Hydrate (im Englischen "Clathrates") wurden erstmals 1810 von Sir Humphrey Davies als eine Laboratoriumskuriosität beschrieben. In den Dreissigerjahren des 20. Jahrhunderts wurden sie zu einem gewichtigen Problem für den Pipelinetransport von Erdgas unter kalten Bedingungen.

Gashydrate sind kristalline Feststoffe und sehen aus wie Eis. Sie bilden eine käfigartige Struktur um kleinere Gastmoleküle. Die häufigsten Gastmoleküle sind Methan, Ethan, Propan, Isobutan, normales Butan, Stickstoff, Kohlendioxid und Wasserstoffsulfid.

Wenn man die Verteilung von Gas-Hydraten betrachtet, bekommt dieser Punkt eine enorme Bedeutung: Sie treten überall auf, wo permanent Temperaturen von weniger als +7 Grad Celsius herrschen.

Damit sind weite Flächen der subarktischen Tundren und der Meeresböden potentielle Orte, an denen sie angetroffen werden können. In Wahrheit sind Gas-Hydrate in unvorstellbaren Mengen vorhanden.

Ozeanische Schlämme und der Wostoksee in der Antarktis enthalten eine geschätzte Menge von einer Billion Kubikkilometern Methan-Eis. Auf der Fläche von Österreich aufgetürmt, würde diese Masse etwa 11.600 km hoch in den Himmel ragen!

Wenn nur ein geringer Prozentsatz dieses Materials in saubere Energie umgesetzt würde, dann gäbe es kein Energieproblem. Natürlich darf man an dieser Stelle nicht verschweigen, dass sich bisher die technischen Probleme um den Abbau und Transport der Gas-Hydrate als schwer lösbar erwiesen haben.

Doch zukünftige Technologien könnten - falls man sie denn entwickelt - hier wahrscheinlich eine Lösung bieten.

Damit sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir fragen müssen, ob Erfahrungstatsachen wie der fossile Befund mit den Gedankengebäuden der Theorie der fossilen Treibstoffe in Einklang gebracht werden können.

Wir können zwar die Gebeine von Dinosauriern in Sedimenten finden - aber bedeutet dies zwingend, dass die Theorie der fossilen Brennstoffe jemals in der Natur verwirklicht worden ist?

Einerseits stellt sich die Frage, wo das Öl ist, das in ihrer Verwesung entstanden sein soll, und andererseits, warum es dort, wo wir Öl finden, keine Dinosauriergebeine gibt? (Dies gilt natürlich nicht nur für Dinosaurierfossilien!) Wie konnte man je an eine kausale Verbindung denken?

Aus all dem hier Gesagten ergibt sich, dass ein weiteres Festhalten an dem Glauben von der biogenen Herkunft der Kohlenwasserstoffe unwissenschaftlich (da unbeweisbar) ist. Über etwa 250 Jahre hat sich eine gigantische Menge von Erfahrungstatsachen angesammelt, die nur mit einer abiotischen Bildung von Erdöl verständlich sind.

Füllen sich Ölreserven spontan von selbst wieder auf?

Am 26. September 1995 erschien in der New York Times unter der Überschrift "Geochemist says oil fields may be refilled naturally" ein Artikel von Dr. Jean K. Whelan, in dem sie vermutet, dass Öl in gewaltigen und schnellen Schüben aus Reservoirs in grosser Tiefe in Oberflächennähe gelangt.

Skeptiker ignorieren die faktischen Hinweise auf die Richtigkeit ihrer Hypothese. Dr. Whelan erstellte ihre häretischen Ansichten während ihrer Arbeiten in Eugene Island 330, einer Ölexplorationskonzession im Golf von Mexiko.

Dort wurde 1972 in 2.000 m Tiefe (unter dem Meeresboden) eine der produktivsten Ölquellen der Welt gefunden.

Eugene Island 330 ist auch aus einem anderen Grund ausserordentlich: Die geschätzten Reserven haben sich weit weniger verringert als Experten in Anbetracht der Förderung erwartet hatten.

Es könnte sein, dass an bestimmten Stellen, besonders dort, wo die Erdkruste stark verworfen (tektonisch gestört) ist, Ölreservoirs sich aus tieferen Lagern spontan auffüllen.

sagte Dr. Whelan. Sie bestätigte damit die oben angeführte Behauptung von der Regeneration der Ölfelder.

Tektonische Störzonen als unerschöpfliche Ölquellen

Die Entdeckung, dass Öl aus vielen ozeanischen Quellen austritt, die über tektonischen Störungszonen liegen, und zwar kontinuierlich und massenhaft, hat viele Wissenschaftler davon überzeugt, dass Öl innerhalb von Störungszonen aus viel tiefer liegenden Lagern in Oberflächennähe gelangt.

Ein kürzlich erschienener Bericht der US Department of Energy Task Force an Strategic Energy Research and Development schloss, dass neue Daten und Interpretationen darauf verweisen, dass Öl und Gas in Eugene Island 330 in unerschöpflicher Menge vorhanden sind.

Der Bericht zog in Erwägung, dass ähnliche Phänomene auch in anderen Regionen gegeben sein könnten, etwa in anderen Bereichen des Golfs von Mexiko und dem Schelfbereich vor der Nordküste von Alaska. Es könnte also sein, dass noch viele tiefer liegende Ölvorräte auf ihre Entdeckung warten.

Für die Theorie fossiler Erdölentstehung ergeben sich aus diesem seriösen Artikel eine Reihe von Problemen:

  • Wie sollen die Überreste von Lebewesen Tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein?
  • Wie sollen endliche Mengen von Tierüberresten sich in unendliche Ölvorräte verwandelt haben?
  • Wie soll die Theorie fossiler Erdölentstehung je das spontane Austreten von immensen Quantitäten an Öl (und Gas) auf dem Meeresboden erklären?

Sieben Jahre später, im Juni 2003 berichtete Geotimes über diese Situation im Golf von Mexiko (Raining Hydrocarbons in the Gulf), und die Sachlage wurde noch komplexer.

Unter dem Golf von Mexiko fliessen Kohlenwasserstoffe nach oben durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs. [...] All das ereignet sich in der Jetzt-Zeit und nicht vor Millionen von Jahren,

schrieb Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University.

Wir betrachten ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in der Jetzt-Zeit!

Cathles und seine Mitarbeiter schätzen in einer Studie, dass in einem Gebiet, südlich der Küste von Louisiana, das etwa 15% der Fläche von Österreich ausmacht, bis zu 184 Milliarden Tonnen von Öl vorhanden sind. Dies sind 30% mehr als die Menschheit bisher in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat.

Cathles verweist darauf, dass dieses Gebiet im Verhältnis zur Gesamtoberfläche der Erde nur eine winzige Fläche hat.

Wenn dies auf der ganzen Welt so ist, dann treten ungeahnte Mengen von Kohlenwasserstoffen an die Oberfläche aus.

Dieser Geotimes-Artikel zeigt auch auf, dass die unentdeckten, kommerziell auswertbaren Erdöllager des küstennahen Golfs von Mexiko (Schelfgebiet) 71 Milliarden Barrel betragen. Die offensichtliche Frage ist ganz eindeutig:

Wie kann all dies von der biotischen Entstehungstheorie erklärt werden? In diesem Fall fehlen nicht nur die Skelette der Lebewesen, sondern gar noch das einschliessende Sediment!

Warum bestehen wir nach wie vor darauf, eine antiquierte Theorie aufrecht zu erhalten, die offensichtlich von allen Daten widerlegt wird? Gründet sich der wissenschaftliche Fortschritt nicht auf die Formulierung von Hypothesen, die dann getestet werden?

Und wenn die Hypothesen einem Test nicht standhalten können: Ist es dann nicht üblich, diese zu modifizieren oder durch neue, bessere Hypothesen zu ersetzen? Seit 250 Jahren schon finden sich nur Indizien, die gegen die biotische Entstehungstheorie sprechen!

Wie bildet sich Öl wirklich?

Im August 2002 veröffentlichte das Journal Proceedings of the National Academy of Science eine Studie der die Autoren einige sehr überzeugende Argumente anführen. Demnach

  • Bildet sich Öl nicht aus organischen Komponenten und
  • nicht bei Temperaturen und Drücken, wie sie nahe der Erdoberfläche herrschen,
  • sondern es wird aus inorganischen Komponenten gebildet, und zwar bei Drücken und Temperaturen, wie sie im Inneren der Erde herrschen

Andere Experten können sich vorstellen, dass Öl sich bei den hohen Drücken und Temperaturen nahe dem Erdmantel auf anorganische Weise gebildet hat und vom Wasser, das dichter ist als Öl, in Oberflächennähe gehoben wird.

Dabei kann es von sedimentären Gesteinen, die das Öl nicht weiterwandern lassen, eingeschlossen werden.

Interessanterweise geben diese Experten unumwunden zu, dass es sich bei jenem Öl, das aus Reservoirs nahe der Erdoberfläche gepumpt wird, ohne weiteres um dasselbe Öl handeln könnte, das sich spontan und ununterbrochen neu in der Tiefe der Erde bildet.

Merkwürdig genug, dass dennoch dieselben Experten keinen Grund dafür gegeben sehen, das alte Mantra der "Fossilen Brennstoffe" anzuzweifeln oder gar aufzugeben. Im Wissenschaftsjournal Nature wurde der Bericht von Kenney et al. extrem wortkarg zusammengefasst:

Man kann Öl nicht aus Steinen pressen.

Kenney und Kollegen argumentieren dagegen:

Öl stammt nicht von toten Pflanzen und / oder Tieren, sondern wird in der Hydrierung von gemeinen Gesteinen produziert, unter den Druck- und Temperaturbedingungen, wie sie hundert Kilometer unter der Erdoberfläche herrschen.

Kenney und seine russischen Kollegen postulieren, dass sich alles Öl auf diese Weise bildet. Daraus ergibt sich, dass unerschöpfliche Vorräte darauf warten, entdeckt und produziert zu werden. Ölgeologen akzeptieren bereits jetzt, dass manches Öl auf diese Weise gebildet werden könnte:

Niemand hat jemals behauptet, dass es keine anorganischen Quellen für Öl gäbe,

sagt Mike Lewan (US Geological Survey).

Dieser und viele andere Experten verwehren sich aber gegen die Behauptung von Kenney et al., dass Öl sich nicht aus organischer Materie in oberflächennahen Sedimenten bilden könne.

Geotimes schlägt in dieselbe Kerbe und zitiert Scott Imbus, der als organischer Chemiker für die Chevron Texaco Corporation arbeitet und die Forschungsarbeit von Kenney und anderen wie folgt kommentiert:

Dies ist eine exzellente und rigorose Behandlung der theoretischen und experimentellen Aspekte abiotischer Ölbildung in der Tiefe der Erde. Schade nur, dass damit nichts über die Herkunft der kommerziellen Erdölvorkommen fossiler Treibstoffe ausgesagt wird.

Wir sehen uns also vor folgender Situation: die führenden Geochemiker der Welt (sprich: Sprachrohre der Ölindustrie) können keinen Fehler im mathematischen Modell von Kenney finden. Dennoch haben sie die unübliche Strategie adoptiert, zu behaupten, Öl könne sich auf mehr als nur eine Art und Weise bilden:

Demnach wäre es möglich, Öl sowohl unter den extrem hohen Temperaturen und Drücken des Erdinneren als auch unter den moderaten Bedingungen in Oberflächennähe zu generieren. Man kann es in machen Gesteinen machen. Man kann Öl genauso gut in einer Experimentalanordnung machen, man kann es hier oder dort machen - besser sogar: überall!

Diese heile Welt wird nur von einem Faktum überschattet: Es gibt keine einzige experimentelle Versuchsanordnung, mittels der Öl aus Plankton, Fischen, Krautköpfen oder Dinosauriern gemacht werden kann!

All jene, die mit dem Argument der Kerogene auffahren, können aber keinen Nachweis von deren organischer Herkunft beibringen.

Aber zurück zu: "man kann Öl überall machen". Jene provokative Äusserung von Kenney et al. wurde keineswegs achtlos in den Tag gesprochen. Dies wird demonstriert in einer Reihe von interpretativen Forschungsarbeiten:

eine grosse Zahl von ausserordentlich wichtigen Ölvorkommen findet sich in zerscherten Grundgebirgsstöcken, die im Sinne der TfT keinerlei Potential für Erdölfelder aufweisen:

  • Nelson (2001) berichtet, dass "... gegenwärtig von BP AMOCO ausgebeutete und schon für zukünftige Ausbeutung vorgesehene Erdölfelder in zerscherten Grundgebirgskomplexen geschätzte 21 Milliarden Barrel Öl Äquivalent (BBOE) enthalten.

    Er listet 370 Erdölfelder weltweit. Damit zeigt er auf, dass Zufall wohl kaum im Spiel sein kann. Einige vereinzelte Fälle, in denen Öl in Bereichen auftritt in denen es eigentlich nicht sein sollte, könnten als Zufälle wegerklärt werden - aber Hunderte?

  • Kenney und seine Mitarbeiter haben für ihre richtungweisenden Tief-Bohrprogramme im Dnieper-Donetsk Becken einen ukrainischen Staatspreis gewonnen.

    Dieser Preis war nicht nur eine Anerkennung ihrer bahnbrechenden akademischen Arbeit, sondern belohnte die Forscher auch und vor allem für die enorme wirtschaftliche Bedeutung ihrer Arbeit!

Es gibt sicherlich einen Grund dafür, dass so wenig Interesse daran besteht, die Art und Weise der Bildung eines derart wichtigen Rohstoffes zu verstehen - noch dazu angesichts der drohenden (besser wohl der angedrohten) Verknappung!

Der Grund kann nur sein, dass die Antworten schon bekannt sind. Das Ziel der Verschleierung ist es natürlich, dass die Allgemeinheit diese Antworten nie erfährt. Wieso sonst könnte es sein, dass man seit Jahrzehnten krampfhaft an einer wissenschaftlichen "Theorie" festhält, die in Wahrheit wenig mehr als eine Hypothese ist und welche die vorhandenen faktischen Daten nicht erklären kann?

Weshalb sonst wäre es gekommen, dass ein halbes Jahrhundert russischer wissenschaftlicher Arbeit im Westen keinen Eingang in akademische Kreise gefunden hat?

Wir wollen uns dieser Problematik noch von einem anderen Gesichtspunkt aus nähern, um aufzuzeigen, wie tief greifend die allgemeine Ignoranz wirklich ist.

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Unkonventionelle Öle

Die Geowissenschaft und die Ölindustrie bezeichnen die vermutlich umfangreichsten, oberflächennahen komplexen Hydrokarbonlagerstätten als "unkonventionelle Öllager". Diese werden unterteilt in Teersande und Ölschiefer.

Manche unter uns können sich noch bestens an die Ölkrise des Jahres 1973 erinnern. Wir wollen nur einen Aspekt dieser irrsinnigen Periode betrachten und davon absehen, dass die Versklavung der gesamten Welt durch die Verschuldung an westliche Banken eine direkte Folge der Petrodollars war, die verzweifelt nach Verzinsung suchten.

Darüber ist schon viel geschrieben worden. Ein Aspekt dieser Situation wird aber kaum je betrachtet: Damals wurde gezeigt, dass in den "unkonventionellen" Ölvorkommen (Teersande und Ölschiefer) ein Mehrfaches der Volumen an Öl vorkommt, als in den Feldern von frei fliessendem Öl!

Den Wenigsten ist bewusst, dass es sich hier nur um Nomenklatur handelt. Geradeso wie im Mittelalter die Wissenschaften hauptsächlich mit der Namengebung befasst waren: Sobald Dinge oder Prozesse einen Namen hatten, konnte man sie hantieren oder sich mit ihnen befassen.

Die Ölindustrie und ihr zugrunde liegende Wissenschaften vermochten bis heute nicht, eine den Tatsachen gerechte Hypothese zu erstellen; nirgendwo in der Fachliteratur findet sich eine solche.

Basierend auf der russisch-/ ukrainischen, abiotischen Theorie für Erdöl können zwei grundlegende Arten von Erdöllagerstätten unterschieden werden:

Ölfallen
  • konventionelle" Lagerstätten, wo Erdöl im Erdinneren vorhanden ist, da "Ölfallen" das Ausdringen des Öls an die Oberfläche verhindert haben und

  • unkonventionelle Lagerstätten, wo das Erdöl bis an die Oberfläche vordringen konnte und sich über vorhandene sedimentäre Ablagerungen ergossen hat und sich heute in deren Porenraum findet. Diese Gruppe (mit einem durchschnittlichen Ölgehalt von 25% des Gesteinsvolumens) kann unterteilt werden in Teersande (wo diese Sedimente sandiger Natur waren) und Ölschiefer (in Fällen, wo das Erdöl sich in schlammige Ablagerungen ergossen hat).

Dass in Teersanden und Ölschiefern keine Skelettreste jener Tiere gefunden werden, aus deren Verwesung die Kohlenwasserstoffe entstanden sein sollen, stimmt jeden logisch Denkenden skeptisch: Die hier angebotene alternative Genese dieser Materialien benötigt keinerlei positive oder negative Zufälle, um die Realität verständlich zu machen.

Die einzigen wirklichen Unterschiede zwischen diesen der Modalitäten bestehen in der Tatsache, dass einerseits das im Untergrund befindliche Öl nach wie vor frei fliessen kann (im Porenraum oder entlang strukturell bedingter Hohlräume und an den Grenzflächen unterschiedlicher Gesteine), und dass andererseits diese Lager durch natürliche Fraktionierung der oberflächlichen Öle ihre volatilen Komponenten grossteils an die Atmosphäre verloren haben.

Vor etwa 30 Jahren ergab sich ein globaler Wettlauf, um das Öl aus den oberflächlichen Lagerstätten freizusetzen und in Treibstoffe zu verwandeln.

Die Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefern stellte sich als sehr teuer heraus und die Idee wurde (offiziell) verworfen. Nur selten hören wir, dass einer der grössten Lieferanten von Erdöl an die USA - nämlich Kanada - etwa 20% seines Öls aus dem Athabasca Teersand produziert!

Dadurch zeigt sich, dass die Verfahren zum Abbau und der Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefern mittlerweile vergleichbare Profite abwerfen wie die Förderung konventioneller Öle; diese Lagerstätten müssen also in jede Schätzung der vorhandenen Hydrokarbon-Ressourcen mit eingeschlossen werden.

Bevor wir der Theorie von fossilen Treibstoffen endgültig den Todesstoss versetzen, sei das oben Gesagte kurz zusammengefasst. Niemand hat das besser getan als Professor Thomas Gold (der im Vorjahr verstorben ist):

Seine Argumentation brachte folgende Nachweise für die abiotische Herkunft von Hydrokarbonen vor:

  • Erdöl und Methan treten vorwiegend in linearen (oft bogenförmigen) geographischen Mustern auf.. Diese werden von tief sitzenden Strukturen der Erdkruste verursacht und haben oft wenig oder gar nichts mit sedimentären Mustern zu tun.

  • Hydrokarbon-reiche Gebiete sind in ihrer Gesamtheit vielversprechende Explorationsziele. Obwohl sich solche Gebiete über oft gänzlich unterschiedliche geologische Alter der Gesteine und oft auch in das Grundgebirge erstrecken, kann in ihnen überall Öl gefunden werden.

    Invasion der Fluide von "unten" kann dies viel besser erklären als die zufällige sukzessive Ablagerung von Sedimenten.

  • Manche Öle entbehren aller organischer Indizien - es wäre kaum wissenschaftlich anzunehmen, dass alle Hinweise auf organischern Ursprung zerstört worden sind, der Stoff aber per se unbeeinflusst geblieben ist.

  • Methan findet sich in vielen Bereichen in denen ein biogener Ursprung unmöglich ist oder wo biogene Ablagerungen quantitativ unerfindlich sind: an mittelozeanischen Rücken, wo Sedimente gänzlich fehlen; in Klüften von Gesteinen, die von Magmen abstammen oder in der Umwandlung von Sedimenten im Verlaufe von Gebirgsbildungen (oft in exzessiver Tiefe) entstanden sind und sogar in vulkanischen Regionen.

    Gashydrate finden sich in gigantischen Mengen an Meeresböden und in den Tundren; in beiden Fällen ist eine organische Herkunft aufgrund der vorhandenen Mengen nicht erklärbar.

  • Hydrokarbonlagerstätten zeigen über weite Flächen gleich bleibende chemische und isotopische Eigenheiten unabhängig von geologischen Gegebenheiten wie Alter und Gesteinsbeschaffenheit. Diese chemischen Signaturen (Verteilungsmuster von Spurenelementen oder Isotopenverhältnisse) sind regional invariant.

    Oft kann man mittels einer chemischen Analyse die Herkunftsregion von Öl nachweisen, obwohl in dieser Region gänzlich unterschiedliche Gesteine Öl enthalten. Öl vom Nahen Osten oder Südamerika ist gänzlich unterschiedlich, westafrikanisches Öl oder kalifornisches Öl unterscheidet sich von allen anderen Ölen durch sein Kohlenstoffisotopenverhältnis.

    Öl aus Venezuela hat beträchtliche Vanadiumgehalte, wohingegen das Öl aus Brunei Zink aufweist und Gas aus Sumatra oder dem südchinesischen Meer signifikante Quecksilbergehalte enthält.

  • Die regionale Vergesellschaftung von Erdöl mit dem Edelgas Helium und vor allem das Isotopenverhältnis von Helium können im Rahmen der Theorie der fossilen Treibstoffe nicht erklärt werden

Wer glaubt noch an die Theorie der fossilen Treibstoffe?

Es ist offensichtlich, dass die Ölindustrie selber die Theorie der fossilen Treibstoffe schon seit Jahrzehnten nicht mehr als relevant betrachtet. Wie sonst ist es erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden?

Es gibt dort keine mächtigen Sedimentformationen innerhalb derer sich Öl hätte bilden können, und eine laterale Wanderung von Öl hätte über Hunderte von Kilometern zu erfolgen gehabt - noch dazu in vollkommen dichten, magmatisch-vulkanischen Gesteinen!

Dass die Entdeckung des Öls in der Nordsee kein Einzelfall war, wird dadurch bezeugt, dass Brasilien mittels der Ölförderung vom Südatlantik innerhalb von zwei Jahren autark sein wird

ölreserven auf der Welt

Das beredteste Beispiel dafür, dass die Ölindustrie selber die TfT verworfen hat, wird in einem Bericht im National Geographie anschaulich beschrieben: Darin wurde von dem wichtigsten Ölfund in Amerika seit der Entdeckung der Felder in Alaska berichtet.

Etwa 200 km südöstlich von New Orleans wurde im Golf von Mexiko ein neues, etwa 5.600 m (!) unter dem Meeresboden gelegenes Ölfeld ("Thunder Horse") gefunden, das mindestens eine Milliarde Barrel Öl enthält.

BP plante damals, 25 Bohrlöcher in das gigantische, mehr als 140 Quadratkilometer grosse Feld abzuteufen.

Diese Entdeckung lässt den Heissluft-Ballon der TfT in sich zusammenfallen: Selbst wenn das dort gefundene Öl sich aus organischen Substanzen ursprünglich gebildet haben sollte, wäre es unter den in dieser Tiefe herrschenden Druck- bzw. Temperaturbedingungen nicht stabil.

Weshalb hat man auf diese immense Tiefe gebohrt, wo doch fast ein Jahrhundert lang Bohrlöcher von weniger als 2.000 m Tiefe gang und gäbe waren?

Es gibt also nicht nur die Wissenschaftlichkeit der Theorie der fossilen Treibstollfe zweifelhaft - sie wird auch in der praktischen Suche nach weiteren Ölquellen von der Ölindustrie nicht mehr generell angewendet! Dennoch wird in Universitäten weiterhin die TfT gelehrt und von den Ölfirmen nach wie vor davon gesprochen, dass wir dem Ende der Ölzeit entgegensehen.

Die Medien verschrecken Konsumenten regelmässig mit dieser Mär und nur so ist es verständlich, bei Produktionskosten von oft weit weniger als US $ 10 pro Barrel, dass der Weltmarktpreis etwa das siebenfache ausmacht, ohne dass die Allgemeinheit die in der Ölindustrie Tätigen nicht samt und sonders teert und federt. (Das wäre zwar passend, aber sicherlich nicht ausreichend.)

Die Theorie der fossilen Treibstoffe ist wenig mehr als eine gigantische Lüge, die den Menschen von der "Verdummungsmaschine" aufgetischt wird. Nur mittels der gedanklichen Verbindung der Folgen der Theorie von fossilen Treibstoffen (TfT) (dass Öl fossiler Herkunft sei und dass Fossilien nur in begrenztem Masse vorkommen), lässt sich diese Theorie weiterhin aufrechterhalten.

In dem Masse wie die TfT an Zugkraft verliert, wird das neue Schreckgespenst von "Peak Oil" von den Betreibern des Grossen Ölschwindels lanciert.

Quelle: nexus-magazin, Autor: Dr.phil. Siegfried Emanuel Tischler, Östereichischer Geowissenschafler.

Meldung am 16.9.08: Öl für mehr als 100 Jahre?

Der saudische Ölexperte Dr. Nansen Saleri widersprach kürzlich vehement der von anderen Experten entwickelten Theorie des "Peak Oil", nach der die weltweit mögliche Produktionsmenge ihren Höhepunkt bereits erreicht oder sogar knapp überschritten haben dürfte.

Saleri, der bis vor kurzem den Bereich "Ressourcen-Management" des weltweit grössten Ölförderunternehmens "Saudi Aramco" leitete, verspricht dagegen "Öl für mindestens 100 Jahre"!

"Schaut man die globalen Reserven an, dann haben wir noch schätzungsweise zwischen 14 und 16 Billionen Barrel Öl", begründet er seine Gegenthese zur "Peak-Oil-Theorie".

Weil seit Beginn der Ölförderung vor etwa 150 Jahren insgesamt erst eine runde Billion Barrel gefördert wurde, hat Saleri auch unter Berücksichtigung des steigenden Verbrauchs eine Reichweite der verbliebenen Reserven von mindestens 100 Jahren errechnet.

Sollte der Ölverbrauch dagegen auf dem aktuellen Niveau (87 Millionen Barrel täglich) stagnieren, würden die von Saleri genannten Reserven sogar für mehr als 450 Jahre reichen...

Weiterlesen

Siehe auch: Erdöl: Von Knappheit keine Spur

Siehe auch: War and "Peak Oil"


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Ich weiß Nichts
geschrieben am: samstag, 22. september 2012, 15:33
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Viele Theorien - wenig Fakten. Guter Vergleich vielleicht die Bibel? Ein Buch das einige hundert Jahre nach Jesu Tod geschrieben wurde. Wie heißt es: \"Die größten Lügen stehen in den Geschichtsbüchern.\" Und nun auch im Erdkundebuch und weiteren sogenannten Fachbüchern. Viel Theorie! Einfach alle hinterfragen und weiter denken!

Ich weiß Nichts
geschrieben am: samstag, 22. september 2012, 15:29
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Fakt ist doch, daß wir von früh bis spät auf Grund Profisucht angelogen werden. Andersrum gefragt: Wenn das Öl wirklich so knapp wäre wie behauptet, dann hätten wir schon längst den 3.Weltkrieg: der Kampf ums Öl. Egal wo das Zeug herkommt - meiner Meinung nach ist doch noch \"etwas\" mehr vorhanden als viele behaupten! Einfaches Beispiel: Eisengehalt vom Spinat. Einfach ne Kommastelle verrutscht :-) Aber Hauptsache es gibt eine neues I-Phone. Brot und Spiele, nix hat sich geändert seit dem alten Rom - und die Masse hält die Klappe!

André
geschrieben am: montag, 08. august 2011, 14:06
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Hi,toller Artikel. Es gibt jedoch noch eine andere Theorie die Walles D.Wattles bereits vor 100 Jahren aufgestellt hatte:

"Die Natur ist ein unerschöpfliches Reservoir an Reichtum, deren Vorräte nie zu
Ende gehen werden. Die Ursubstanz ist mit schöpferischer Energie angereichert
und produziert ständig neue Formen. Wenn der Vorrat an Baumaterial zu Ende
geht, wird neues geschaffen. Wenn die Erde entkräftet ist, so dass keine Nahrungsmittel und Ausgangsstoffe für Kleidung mehr auf ihr wachsen, wird sie erneuert und es wird neue Erde geschaffen. Wenn das gesamte Gold und Silber aus der Erde entnommen würde, und sich die Menschheit in einem Stadium der sozialen Entwicklung befände, in dem sie Gold und Silber benötigte, würde aus dem Formlosen mehr davon geschaffen. Die formlose Substanz reagiert auf die Bedürfnisse der Menschheit, sie wird die Welt nicht im Stich lassen.

Die formlose Substanz ist intelligent. Diese Substanz denkt.
Sie lebt und ist immer auf mehr Leben hin ausgerichtet."

Gruß André
und immer daran denken...

Ihr Kopf ist rund damit Sie Ihr denken ändern können...
Karl
geschrieben am: freitag, 28. januar 2011, 11:14
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Ich befasse mich mit dem Wirtschafts- und Finanzsystem und wie dort alles manipuliert wird, auf Kosten der Menschheit. Keiner unserer schlauen Politikern und Finanzgurus kann mir die 3 Fragen beantworten:
1. Was ist Geld?
2. Was bewirkt der Zins und Zinseszins?
3. Gibt es unendliches monetäres Wachstum?
Unser System besteht nur aus dem Versprechen und der Schuld der anderen. Ein Geldschein ist ein Schuldschein, riesengrossen Vermögen stehen auch riesengrosse Schulden gegenüber. Der Ölpreis ist gut für Spekulanten und Lobbyisten.
Warum setzen sich nicht beide Seiten ernsthaft, ohne Vorurteile an einen Tisch?
Geld ist ja genügend da.
Es kann nur eine Lösung geben!


Erik
geschrieben am: dienstag, 18. januar 2011, 12:50
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Das sieht ja erstmal wie ein toller, informativer, vielleicht sogar wissenschaftlicher Artikel aus. Aber zunächst werden hier nur wieder mal ein Haufen Behauptungen aufgestellt. Vielleicht habe ich sie übersehen, aber wo sind die Quellenangaben? Ein paar wenige sind direkt im Text, aber wenn auf Studien verwiesen wird, die "kürzlich" etwas festgestellt haben, dann möchte ich mir diese Studien ansehen können.
manu
geschrieben am: mittwoch, 21. juli 2010, 23:37
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selbst wenn

die abiotische Theorie zutreffen würde, machte das doch überhaupt gar keinen Unterschied.
Es ist festzustellen, dass Förderkonzerne im Moment immer mehr Probleme haben Öl zu fördern.
Sich von neu auffüllende Ölfelder (mag es Beispiele geben) sind doch bislang nicht die Regel.
Sollte Die horrende Ölabhängigkeit in Zukunft bleiben, bräuchten wir noch viel, viel mehr Öl; kann die abiotische Theorie uns genug garantieren?
Durch Öl werden nicht nur zahlreiche Staaten ausgebeutet und in die Abhängigkeit getrieben, es ist auch ein politisch hochbrisantes Feld; man munkelt Kriege werden mitunter wegen ihm geführt.
Die Abhängigkeit der gesamten Wirtschaft von diesem Stoff offenbart sich wie im Artikel dargestellt an unsicheren Preiszyklen, warum weiter in dieser Abhängigkeit bleiben?
Wer garantiert, dass abiotisch-gebildete Ölfelder nicht in unerreichbarer Tiefe liegen und deren Ausbeutung in schmutzig Geschäft wird?

Und am wichtigsten: Die aktuelle Ölabbau ist doch schmutzig, ich wiederhole, schmutzig genug!
Mein Fazit: Öl ist unzeitgemäß (ganz abgesehen davon, dass es auch zu wertvoll ist zur schlichten Verbrennung, Öl wird nicht nur für Treibstoffe gebraucht)
ob fossil oder abiotisch man muss weg von diesem Stoff.
Navi
geschrieben am: dienstag, 20. juli 2010, 20:20

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Guten Tag,

denke, dass der Artikel zutrifft, was die Behauptung betrifft, dass Erdöl abiotisch entsteht.

Allerdings will ich davor warnen, deshalb davon auszugehen, dass Erdöl sich ständig nachbilden würde - denn das würde erstens bedeuten, dass wir dabei sind, die Erde aufzulösen was zweitens gar nicht möglich wäre, weil mit ständigem Verbrauch auch die Drücke sich ändern, also Erdöl nicht immer nachgebildet werden könnte.

Derv ganze Erdölablass muss zwangsläufig letztlich aber in einem Kataklysmus enden.

Hab da was zu geschrieben, weil mich das in meiner Einfachheit auch sehr beschäftigt.

Wen's interessiert findet in meiner oben angegebenen völlig finanzinteressenlose und werbefrei gehaltenen Netzgegend den betreffenden Artikel.

Einen geschwisterlichen Gruß und einen angenehmen Tag
Bernd Pf.
geschrieben am: dienstag, 20. juli 2010, 01:30
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Mir erschien das Gerede von Ölknappheit schon immer ein wenig merkwürdig, vor allem weil wir jede Menge davon verbrauchen und dazu in verstärktem Maße jede Menge an Kunststoffen produziert und verarbeitet werden. Wo kommt all das Öl (da es der Grundstoff ist letztlich) her ? Die Theorie der singulär fossilen Entstehung versagt schon allein angesichts der Mengen an Öl die da offenbar in vor allem grosser Tiefe und nahezu überall lagern. Ich schiebe das Öl deswegen mal in eine neue Richtung, und vergesellschafte es mit dem Vulkanismus. Lava bzw. Magma ist nahezu unerschöpflich viel vorhanden, warum also auch nicht Öl, zumal Kohlenstoff und organische Verbindungen in Basalt in grosser Menge enthalten sind. (Diese stammen aus der Zeit wie an unserer Stelle im Raum der Vorstern unserer Sonne explodiert ist). Wir existieren ebenfalls nur deswegen! Kohlenstoff als Fusionsendprodukt gibt es daher in unerschöpflichen Mengen, alle schwereren Elemente sind Produkte von Neutroneneinfang bei und kurz nach der Sternexplosion, aus deren Gasrest die Sonne (Wasserstoffwolke) und die Planeten (Staubkugeln aus allem was an schwerem Material drumherum im All schwebte und sich langsam zusammenballte).
Basalt enthält nicht unerhebliche Mengen an Kohlenstoff!
Deswegen ist der Basalt auch so fruchtbar sobald er an die Oberfläche gelangt und zu Schwarzerde verwittert.
Mir schwant daß Basalt und Methan sowie Druck und Temperatur im Erdmantel geradezu geeignet sind, Hydrokarbone unter Luftabschluss immer neu zu erzeugen. Diese drücken dann nach oben unter die Krustenschichten und bilden Öldurchsetzte Schichten. Versucht man derartige Prozesse in der Erdkruste zu verstehen, bekommt man einen Eindruck davon wie viel wir unserer Erde verdanken, nämlich schier unerschöpflichen Reichtum an Energie in Form von Öl. Für Steinkohle und Braunkohle lasse ich fossile Naturen weiter gelten weil oberflächennah und wohl auch chemisch plausibel. Nicht aber bei Erdöl, von dem es verschiedenste Zusammensetzungen gibt, sich aber örtlich nicht immer mit der früheren Vegetation in Einklang bringen lassen häufig. Dieses Öl ist letztlich zu unverwandt mit organischen Zersetzungsprodukten eigentlich und das sollte einen aufhorchen lassen.
Öl ist nicht wirklich fossil und diese Erkenntnis muss man sich wohl erst noch schmecken lassen.
Oliver
geschrieben am: freitag, 25. juni 2010, 11:14
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Die Argumente der Geo-Studis, erinnern mich doch sehr an einen guten Freund, der ab dem 2.Semester seine Standpunkte mit dem Argument "Ich muss das ja wohl wissen, ich studiere MEDIZIN" zu untermauern pflegte.
Ich hatte damals noch nicht "studiert", also konnte ich mich ob dieses Scheinargumentes schlecht erwehren.
Später sagte er gerne: "Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt", und das mit weniger Selbstironie, als angebracht gewesen wäre.

Ich studierte erst zeitversetzt Medizin und Zahnmedizin und bemerkte erst da, dass einem diese Selbstherrlichkeit und Arroganz systematisch anerzogen werden soll. Ich kann mir gut vorstellen, dass das auch in anderen Studiengängen so ist. (Vielleicht ist es auch einfach die menschliche Natur?)

Russel:
Es ist ratsam, hinter Dinge, die man lange für selbstverständlich gehalten hat, immer mal wieder ein Fragezeichen zu setzen.

Dogmen sollen genau das verhindern und Ideen im Keim ersticken. Das wird Kindern offenbar schon früh eingetrichtert: ich kann mich noch an meinen Kindergarten und die dort gängigen Schmährufe erinnern:
"du kannst es nicht, du schaffst es nicht, lass es sein"
wer hatte denn diesen Kinder bloß sowas eingeflößt???

Die Medizin ist übervoll von Dogmen, sie sind mitunter so offensichtlich falsch, dass man den Glauben an den gesunden Menschenverstand verlieren könnte.
Da ist die "Unheilbarkeit" mancher Krankheiten, der verleugnete Einfluss der Ernährung etc.
Ich selbst wäre elendig zu Grunde gegangen, wenn ich mich solch einem Dogma ergeben hätte.

Immer treten Dogmen da auf, wo eine Gruppe sehr viel Geld verdient und ihr nicht an einer Änderung des status quo gelegen ist.

Alphakat ist ein hier relevantes Beispiel dafür, dass etwas funktioniert, was wenige für möglich gehalten hätten. Der Erfinder erzeugt Diesel aus Abfällen und einem mineralischen Katalysator.

Diese Erfindung wird überdies systematisch totgeschwiegen und verleugnet, ist aber im Ausland erfolgreich.

Dass Rohöl eigentlich gar nicht so aufwendig zu fördern ist und daher auch nicht so teuer zu sein bräuchte, sieht man an den Benzinpreisen z.B. im Iran, wo der Literpreis bei ungefähr 2 Cent liegt!!!

Es wurde ausserdem doch gar nicht gesagt, dass Öl überall auf der Welt enstehen könnte, die Geo-chemischen Vorraussetzungen müssen schon erfüllt sein. Das ist doch aber auch überhaupt kein Gegenargument, denn im Gegenteil müsste nach der herkömmlichen Theorie fast überall Öl zu finden sein, denn Tiere und Pflanzen gab es doch wirklich fast überall!!!

Ich hoffe wirklich nicht, dass Rockefeller im Grunde Recht hat, wenn er behauptet, dass der Mensch geführt werden muss, da er nicht zu eigenständigen Entscheidungen in der Lage sei.
Zanderangler
geschrieben am: dienstag, 22. juni 2010, 02:23
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Sehr guter Bericht, vorallem zu den Funden im Golf von Mexiko damals. Was dort nun abläuft zeigt doch auch, daß die fossile Theorie Blödsinn ist. Und wer weiss schon was sie dort nun angebohrt haben? Einen Migrationskanal oder wie sowas auch immer genannt wird? Sehr merkwürdig, daß von dieser Katastrophe nun so wenig nach außen dringt und so getan würde, als wäre nichts passiert. Was will man uns allen da wohl vorenthalten? Fliesst da etwa noch zusätzlich was anderes mit aus wie nur das Öl? Kann man gut auf den Live Kameras von BP beobachten.


Die Konzerne wollen uns weiter abzocken, den Preis noch mehr anziehen können um noch mehr Gewinne machen zu können. Die Produktionsksoten dürften sich kaum erhöht haben im Gegensatz zu den Fördermengen. Und dies alles aus fossiler Herkunft, das können die Lieschen Müller verkaufen mir nicht.
Und den baldigen Geologen sei gesagt, wer sonst bei den Ölkonzernen sollte sonst über Bodenbeschaffenheit oder ähnlichem Bescheid wissen? Also brauchen tut man solche Leute schon..einfach wild irgendwo in Boden rumstochern kostet dem Unternehmen dann doch zu viel. Aber dieses Mal hat das Risiko ebend nicht ALLES zu beherrschen können eine riesen Katastrophe ausgelöst...und nach fossiler Austrittmasse sieht das alles bei weitem nicht aus!! Vielleicht wird dieses Mal ja das Mär der TfT ausgelöscht auf allerdings tödlicher und zerstörischer Art und Weise für uns alle.
Milton Friedmann ist ja ebenfalls so ein glorreicher Lehrer nach dem heute an den Unis gelehrt wird..wo das hin geführt hat sehen wir ja heute auch deutlichst.
Die wahren Genies und Wisser haben wir einfach nicht mehr.... und das was gelehrt wird sind veraltete Märchen die zur Wahrheit wurden, so sehe ich das. Aber es wachen immer mehr auf und hinterfragen vieles..und sagen sich dann: "Das kann so nicht sein! "
Claudia
geschrieben am: samstag, 12. juni 2010, 10:05
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Unser Planet ist ein Lebewesen und wenn man dies betrachtet und oft wird es mittlerweile auch so beschrieben, dann kann das Öl in unserem Planeten gleichgesetzt werden. Unser Menschliches Blut bildet sich immer wieder neu..... wir müssen nachdenken und nicht alles von sogenannten Wissenschaftlern übernehmen. Sebastian Dorn hat das sehr gut hier dargestellt. Danke. Wem dienen Mangelgedanken? Es ist Zeit gedanken der Fülle zu denken und zu sprechen. Es war und ist schon immer die Fülle für alle da gewesen.
Martin Hoeck
geschrieben am: freitag, 01. januar 2010, 16:33
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Eine für mich sehr plausible Erklärung für Ursprung des Erdöl gab schon in den 50er Jahren Immanuel Velkovsky, in seinem Werk "Welten im Zusammenstoß". Er geht davon aus, dass wir das Erdöl einem Kometen zu verdanken haben. Ich zitiere von Seite 62: ´Die Schweife der Kometen bestehen in der Hauptsache aus Kohlenstoff- und Wasserstoffgasen. Mangels Sauerstoff verbrennen sie zwar nicht im Fluge (durch das All), wohl aber fangen die entzündlichen Gase beim Durchgang durch die Sauerstoff enthaltende Atmosphäre Feuer. Wenn Kohlenstoff- und Wasserstoffgase (...) in großer Masse in die Atmosphäre eintreten, so geht ein Teil davon in Fammen auf und bindet allen im Augenblick verfügbaren Sauerstoff; der Rest bleibt unverbrannt und wird statt dessen in schnellem Übergang flüssig. Dieselüssige Substanz dringt dann beim Auffallen in den Boden, in die Poren des Sandes und in die Spalten des Gesteins ein`. Velikovsky belegt, dass es genügend mündliche und schriftliche Überlieferungen für ein solches Ereigniss gibt und benennt diese auch. So berichten z.B. die Mayas in ihrem heiligen Buch Popol-Vuh:"..Menschen ertranken in einer klebrigen Masse die vom Himmel herabregnete." Und das Manuskript Quiche berichtet wie die Bevölkerung Mexikos in herabströmenden Pech umkommt. In Sibirien bewahren die Vogulen folgende Erinnerung:"Gott sandte ein Meervon Feuer auf die Erde herab". Nach der Beschreibung des Buches Exodus war die siebte Plage Barad (Meteoriden) und Feuer:"Die Ägypter weigerten sich die Juden ziehen zu lassen, und ER goß Naphta über ihnen aus." Naphta bedeutet auf Aramäisch und Herbäisch Petroleum.
Bond
geschrieben am: montag, 14. september 2009, 15:55
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Nicht nur die Geheimdienste verstehen es wichtige Informationen zu verschleiern. Aus Tieren und Pflanzen allein kann kein Erdöl entstehen. Es bleibt doch nach der Verwesung nichts mehr übrig. Und wie soll das Material von selbst in die Erde kommen. Ich denke nur mit weiteren Tiefbohrungen lässt sich das Geheimnis lüften. Wir sollten einfach erkennen das wir Menschen noch viel zu erforschen haben und nicht gegenseitig der falschen Theorie beschuldigen. Aber ohne klare Beweise ist alles graue Theorie oder eine Glaubensfrage. Die Ölindustrie findet immer dann neue Vorkommen wenn der Preis stimmt; und das allein macht mich stutzig.
D.M.
geschrieben am: montag, 10. august 2009, 11:57
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Zu diesem Thema wird immer mehr im netz veröffentlicht leider werden nirgends die richtigen Fragen gestellt ganz grob ausgedrückt, ist die erde ein unbewusster tierischer körper mit stoffwechselprozessen am nordpol werden luft, eiskristalle und ätherische energie ( dies sind die leuchtenden phänomene ) eingesaugt und ins erdinnere befördert elektromagnetische prozesse sorgen für aufspaltung und trennung wasserquellen, öllager usw. sind nur folge dieser prozesse am südpol kommt größtenteils nur noch ätherisches heraus, was jedoch starke winde verursacht die neuproduktion von öl und gas wird der derzeitigen entnahme vermutlich nicht stand halten.

wissenschaftlich ließe sich diese darstellung sicher überprüfen es gibt aber kein regime ( regierung ), die die gefahr in kauf nähmen, dass es stimmt, weil damit sämtliche wissenschaft in frage gestellt werden würde die wissenschaft selbst hat jedoch bereits festgestellt, dass ein gewisser teil des produzierten kohlendioxids irgendwo verschwindet und nicht mit bindung durch die weltmeere erklärt werden kann.

jeder vernünftige mensch sollte sich vor augen halten, wie alt die erde schon ist. ein rotierender metallkern soll all die phänomene erklären? ich bin kein fan von esoterisch fanatisch angehauchten ideen.
aber wenn der metallkern für soviel energie täglich verantwortlich sein soll und die sonne das angeblich mit kernfusion liefert, wo bleibt der masseverlust der sonne in all den jahren, wenn es denn nicht eine speisung aus dem all gäbe?

und siehe da, auch dafür gibt es eine erklärung: die hintergrundstrahlung, die dafür sorgt, dass eisenionen in der sonnenatmosphäre hochenergetische teilchen anzapfen.
da braucht es auf einmal keine kernfusionen mehr, um zu erklären, was auf sonne und erde los ist.
leider interessiert das heute nicht, weil damit eine unerschöpfliche energiequelle einher geht.

mfg

dm
das brumi
geschrieben am: sonntag, 17. mai 2009, 22:40
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schöner artikel , gut geschrieben und gut zu lesen .

wenn man bedenkt das die top 500 der weltfirmen eigentlich in einer hand von wenigen privatpersonen steckt dann kann man sich das 1 plus 1 ausrechnen warum mittelklassige wissenschaftler dazu besponsort werden die alte theorie zu publizieren ...
hauptsache der preis stimmt ...

zudem wenn man die theorien von infokrieg / zeitgeist sich anschaut kann man sich den rest denken ... im kern steck immer eine wahrheit .

grüße
das brumi
Joe
geschrieben am: sonntag, 17. mai 2009, 02:24
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Meine Frage ist: Was ist mit Ölfeldern wo keine Plattengrenzen verlaufen, wie in den USA etc.?
Und was ist mit den Plattengrenzen, wo bis jetzt offiziell(!) kein Öl gefunden wurde?
Hierbei interessieren mich vor allem die Alpen, der Ural, die RockyMountains, die Apalachen, der Marinengraben und so weiter und so fort...
Es müste doch schon längst aufgefallen sein wenn auf einmal Öl austreten würde (siehe Seebeben in SriLanka). Ich glaube kaum, das man das vertuschen könnte.
Ich finde es ist ein sehr interessanter Artickel, nur entspricht er den Theorien, die er widerlegt.
Die Theorien sind leider nicht eindeutig und viel zu speziell auf wenige Regionen zusammengefasst. (siehe Saudi Arabien,...).
Ich würde mich freuen, wenn ein Anhang von weiteren Gebieten, wo diese These zustimmt folgen würde.
Danke
Daniela Rogat
geschrieben am: samstag, 28. februar 2009, 18:55
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Wozu benötigen wir noch Erdöl, wenn wir Methangas in jeder Kanalisation, jeder Kläranlage, jeder Latrine und jedem Labor in beliebigen Mengen herstellen und komprimieren können?

Wir machen uns nicht einmal die Hände schmutzig, das erledigen Bio-Hefen und Bio-Bakterien effektiv und umweltneutral für uns.

Allerdings müsste das rohölverarbeitende Industriekartell sich dann andere Sklaven für sein Preisdiktat suchen... und die Schiet-NATO würde zur Ex-NATO, weil die exterritorialen 'geostrategischen Konflikte' unrentabel würden... tja, Angebot und Nachfrage...

Ein guter Zeitpunkt auszusteigen, bevor uns das Bundeskabarett noch die Notwendigkeit militärischer Massnahmen gegen Eskimo-Piraten aufnötigt.

Zu den Vorteilen von organischem Plastik vs. Petrosynthetik zählen die Schadstofffreiheit (DBT, Phthalate, etc) und die Schnellkompostierbarkeit. Und deren Stabilität: Henry Ford produzierte in den 1930gern Autochassis aus Hanfmaterial, die die Motoren überlebten, bis die U$-Regierung den Anbau von Hanf unter Strafe stellte...vermutlich, um die Nachfrage nach Industrieprodukten zu vitalisieren... ex & hopp!
Renard
geschrieben am: samstag, 28. februar 2009, 16:32
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Was ist Wahrheit??

Wer ist am Ruder?
Wer ist daran interessiert den einfachen Menschen zu manipulieren?
Wer lenkt die Geschicke dieser Welt?
Ich denke wenn man die Fragen beantworten kann, versteht man den Sinn all dieser Behauptungen.
Denn eines ist klar die Puppenspieler spielen im Hintergrund. Sie wollen gern auch in Zukunft im Hintergrund bleiben.
Geniesen wir die Tage. Lebe die Tage voll aus. Wir haben nur ein Leben.
Christian
geschrieben am: samstag, 28. februar 2009, 15:49
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Liebe Antje,
google doch einfach mal Klimaschwindel und bild dir ne eigene Meinung..
Antje
geschrieben am: freitag, 27. februar 2009, 13:51
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was wäre, wenn dieser Artikel tatsächlich stimmt und der Ölvorrat noch viele viele Jahre reichen würden? Die Industrie müsste sich nicht mehr um Erneuerbare Energien kümmern. Die Klimakatastrophe nähme ihren Lauf. Weiter mit Erdöl und Erdgas... toll. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre steigt und steigt. Der Meeresspiegel ebenfalls. Ganz toll für das Leben auf der Erde. Kann nur hoffen, dass die Erdölvorräte begrenzt sind und die Forschung in die lebenserhaltende Richtung läuft.

Zentrum der Gesundheit:
Vielleicht stimmt die These mit der Klimakatastrophe nicht, so wie die These mit dem Ölvorrat ebenfalls nicht stimmt. Die Kampagne von Al Gore soll von der Atom-Lobby finanziert sein...
Christian
geschrieben am: montag, 26. januar 2009, 22:49
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hier auch nen interessanter Artikel zum Thema www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=149419
davon abgesehen glaubten die Russen schon seit den 50ern das Öl abiotisch entsteht und haben mit der Theorie ja auch in Sibirien in 10km Tiefe öl gefunden..
konrad
geschrieben am: samstag, 20. september 2008, 21:17
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was sebastian geschrieben hat wundert mich auch:

"skelette im erdöl"...

ich selbst habe keinerlei ahnung von der genauen entstehungstheorie von erdöl, doch ich weiß, dass gängig behauptet wird, dass es über zig jahrmillionen aus mikroorganismen entstand, die abstarben.seit wann hinterlassen diese organismen skelette?

ich glaube nicht,dass erdöl einfach so aus dem erdinnern sprudelt... sicher, das öl mag länger reichen als wir vermuten, doch, dass wir auf einem riesigen ballon gefüllt mit erdöl wohnen (der eindruck wird im text vermitteln) erscheint mir recht unglaubwürdig...
Röchow
geschrieben am: gestern, 09:07
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Ich find dieses artikel auch sehr interessant aber sehr unglaubwürdig da hier ständig nur Vermutungen auf gestellt werden die die ursprüngliche entstehung verneinen...

Bildet sich Öl nicht aus organischen Komponenten und
* nicht bei Temperaturen und Drücken, wie sie nahe der Erdoberfläche herrschen,
* sondern es wird aus inorganischen Komponenten gebildet, und zwar bei Drücken und Temperaturen, wie sie im Inneren der Erde herrschen

...aber wie wärs ma mit paar begründungen ...oft liest man in diesem text wie soeben aufgeführt so kann es nich entstehen , es könnte nicht ausgehen ...blabla...aber könnt ihr auch mal erklären ganz genau wie es dann entstehen soll das erdöl.

wenn nicht auf die alte art und weise...ich hoffe ihr könnt mri schnell antworten weil i hierrüber bald nen vortrag halten muss(aber bitte mit genauen erklärungen zu anderen art der entstehung)...ps ich schreib alles klein - geht schneller ;) LG
Sebastian Dorn
geschrieben am: dienstag, 06. mai 2008, 02:47
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Hallo,

ich lerne gerade in diesem Moment - man glaube es nicht- für meine Diplomprüfung im Fach "Erdöl, Erdgas, Kohle" gelernt habe (bin bald Diplom Geologe).

So, ich habe jetzt nicht die Zeit und Lust, diesen Artikel vollständig auseinanderzunehmen und womöglich sogar zu widerlegen, wenn ich es könnte. Ich will auch garnicht alles abstreiten. Allerdings sind mir drei interessante Punkte sofort aufgefallen:

1. Der Autor hat den Titel "Dr. phil."...wird aber als Geowissenschaftler bezeichnet. Verstehe ich nicht ganz. Müsste der dann nicht "Dr.rer.nat." heißen? keine Ahnung.

aber viel wichtiger:

2. Zitate aus dem Artikel:

"Seit meiner Studienzeit verwunderte mich das Fehlen von Fossilien in Erdöllagern."

"Wo sind die fossilen Skelette?"

'Skelette' ist ein völlig unpassender Begriff, denn Pferde, Haifische oder Dinosaurier werden nicht zu Erdöl. Ich habe noch nie in einem Erdölmuttergestein unter dem Elektronenmikroskop nach Mikrofossilien gesucht. Aber: Können Sie sich vorstellen, dass von Plankton oder Algen, welche 190 Millionen Jahre (!!!) lang gebraucht haben, um auf 5000 Meter versenkt zu werden, noch irgendetwas übrig bleibt außer einem schwarzen Ölschiefer? Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Vor allem spricht der Autor von "Fossilien im Erdöllager" ...und nicht von Fossilien im Muttergestein, was wenigstens ein wenig Sinn ergäbe, es zu behaupten. Fossilien im Erdöl? Wie soll das denn gehen? Dann könnte ich doch direkt "Plankton tanken" und die Erdölexploration wäre wohl ein wenig leichter.

3. "Fehlende Beweise"

Es gibt so genannte Biomarker. Kurz: Das sind Stoffe im Kerogen oder in Kohlen, die !eindeutig! mit biologischen Vorläuferbedingungen in Beziehung gesetzt werden können. Deswegen bezeichnet man diese Stoffe auch als "geochemische Fossilien" !!!

Und das waren wirklich absolute Grundlagen der (Erdöl-)Geologie. Natürlich....ein bisschen Rhetorik, ein paar Fachbegriffe und die Täuschung ist perfekt! Ich finde, der Artikel arbeitet so.

Zwei Fragen zum Abschluss:
Wieso stellen wohl Erdölfirmen Geologen ein, um für sie das Erdöl zu finden?
Nein, wieso finden Geologen Erdölfelder, die für ihre Arbeit genau das Wissen verwenden, welches in diesem Artikel als falsch bezeichnet wird?
Druide
geschrieben am: donnerstag, 17. april 2008, 02:35
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Hallo zusammen :)

..oh mann , was für ein Artikel !

Da hat man es jahrelang mit organischer u.anorganischer Chemie zu tun, beschäftigt sich mit biogenen Materialien , hobbymäßig mit Geologie und Politik und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht ....

Ich hatte im letzten Jahr mich gegen ein Gasunternehmen in Berlin zu wehren.
Im Laufe meiner Recherchen stieß ich im Internet auf einen Literaturverweis eines Autors namens Gregor Friedrichs GWF 143 ( 2002) "Abrechnung bei wechselden Gasbeschaffenheiten - eine vergleichende Darstellung zwischen Deutschland , den Niederlanden und GB "...
( auch im Vergleich zu Gazprom ) Dort werden die Brennwerte der unterschiedlichsten Erdgasvorkommen angegeben, die in D vorrangig in das Gasnetz eingespeist werden.

Es mag zwar sein, dass das Gas im Jahre 2002 noch zu fast 100% aus Russland kam ( wie der Autor offensichtlich bezüglich seines resultirenden Brennwertes von über 11 annahm, für das Jahr 2006 kann das so aber nicht mehr stimmen. Rechnerisch ergibt sich für mich aus den unterschiedlichen Gasbrennwerten ein Brennwert von nur noch 10,154 ...

Das heisst also , dass die meisten Rechnungen überteuert und falsch ausgestellt sind . Für mich bedeutete das, dass ich ca. 30 € zuviel gezahlt hatte.
Mich macht nur stutzig, dass die Bundesnetzagentur offensichtlich den Fokus nur auf den angeblich überhöhten Arbeitspreis legt ...beschähmend , falls meine Annahme stimmen sollte.

Nun aber meine Fragen :

1. mit welchem Verfahren ( Name) und Methode genau kann man den Brennwert eines Gases bestimmen ? und

2. unter der Annahme, dass in den unterschiedlichsten Ölen unterschiedliche Isotope oder Elemente gefunden werden , die die Herkunft also näher eingrenzbar machen und unter der Annahme, dass für Erdgas gemäß des hier Geäußerten das selbe gilt,kann man die Zusammensetzung eines Erdgases nicht auch über ein Isotopen-Verhältnis genau bestimmen ?



Freddy Hecker
geschrieben am: dienstag, 25. mã¤rz 2008, 13:57

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Öl und Gas muss abiotisch sein sonst hätten wie keins mehr.
Europa und Asien kaufen etwa 80% des Erdöls aus dem mittleren Osten, Amerika nur etwa 15%, der Rest wird aus Kanada, Mexico, Venezuela und Afrika importiert.
Afganistan hat kein Öl, also handelt es sich um einen GLAUBENSKRIEG.
Sebastian Dorn
geschrieben am: dienstag, 18. mã¤rz 2008, 16:23
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Hallo,

das kann doch wohl nicht sein, dass hier in vollem Ernst die Entstehung von Erdöl in Frage gestellt wird?! Oder dass das Erdöl langsam ausgeht?!

Für solche Fragestellungen sollte man sich nicht mit Zitaten von berühmten Wissenschaftlern oder irgendwelchen Verschwörungstheorien beschäftigen, sondern mit GEOLOGIE! Und wenn man sich mit Geologie auskennt, dann ist einem klar, dass solche Artikel sicherlich nicht lesenswert sind.

Zentrum der Gesundheit:

Bis vor einigen Jahrhunderten verbreiten interessierte Kreise die These, dass die Erde eine Scheibe sei....

Heute verbreiten interessierte Kreise die These, dass Aids durch einen Virus ausgelöst würde....

In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verbreiteten interessierte Kreise die These, dass die Erdölvorräte max noch 30-40 Jahre ausreichen....

Heute verbreiten interessierte Kreise die These, dass es eine Vogelgrippe gäbe. Der angebliche Virus ist bis heute nicht gefunden....

Heute verbreiten interessierte Kreise die These, dass wir von Terroristen bedroht werden....

Wenn unsere Kritiker nicht mehr weiter wissen, werden die Informationen als Verschwörungstheorie bezeichnet.

Es gibt heute genug Verschwörungen in Bonn, Brüssel, dem nahen Osten oder Washington. Nur darüber wagt niemand zu sprechen.

Wir schreiben auch weiterhin die Informationen auf unsere Seite die WIR für lesenswert halten.

Vielleicht erstellen Sie sich eine Webseite, auf der Sie dann schreiben dürfen, was Sie möchten.
Markus
geschrieben am: sonntag, 03. februar 2008, 15:56
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Vielleicht werden Kriege geführt,um uns diese Knappheit vorzugaukeln? Auf diese Weise kann man auch ganz einfach den Preis ständig in die Höhe treiben. Dies sind nur oberflächliche Gedanken, die aber weiter gedacht werden können.
Markus
geschrieben am: sonntag, 03. februar 2008, 14:32
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Vielleicht werden kriege geführt,um uns diese knappheit vorzugaukeln?Auf diese weise kann man auch ganz einfach den Preis ständig in die Höche treiben. Dies sind nur oberflächliche Gedanken die aber weiter gedacht werden können .
Acheron Hades
geschrieben am: freitag, 25. januar 2008, 00:22
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Zitat "Ob Kriege wegen Öl geführt werden, vermögen wir ebenfalls nicht zu beantworten. "

Was macht der Ami im nahen Osten mit irrsinnigen Finanziellen Aufwand???

Die Demokratie bringen???
kurt
geschrieben am: donnerstag, 01. februar 2007, 13:15
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und warum sind dann einige ölfelder schon leer? und warum wird wegen öl krieg geführt?

Antwort Zentrum der Gesundheit:

Lieber Kurt,

obwohl Sie eine falsche Emailadresse angegeben haben, möchten wir Ihren Kommentar beantworten:

Ob es leere Ölfelder gibt, vermögen wir nicht zu beurteilen. Ob Kriege wegen Öl geführt werden, vermögen wir ebenfalls nicht zu beantworten.

Wir veröffentlichen Artikel auf unserer Seite, die wir für lesenswert halten. Diese Artikel sollen Menschen anregen, über die Dinge nachzudenken, die den Menschen durch Massenmedien vorgegaukelt werden.

Unsere eigene Wahrheit sollten wir ständig schärfen, indem wir Informationen aller Kanäle erst einmal vorbehaltlos aufnehmen, ohne diese von vornherein abzulehnen.

Lesen Sie auch unseren obenstehenden Bericht über die Medienmanipulation.

Mit den besten Grüßen

Zentrum der Gesundheit

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