Haarausfall
Je massiver sich der Haarausfall darstellt, umso gravierender ist das gesundheitliche Problem, welches sich dahinter verbirgt.
Veröffentlichung am 08.12.2006 um 17:59 Uhr / Aktualisierung am 05.04.2012 um 17:59 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Der gesamte Mensch unterliegt einem naturgegebenen Rhythmus - so auch seine Haare: Sie befinden sich fortwährend in einer Wachstumsphase, in einer Ruhephase und irgendwann dann auch in der Ausfallphase. Daher sollte man nicht gleich beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Vom Haarausfall spricht man erst dann wenn täglich mehr als hundert Haare ausfallen.
Der Anfang einer GlatzeAus medizinischer Sicht ist der Haarausfall in drei Kategorien unterteilt:
Die erstellten Diagnosen lauten in der Regel auf hormonell bedingter Haarausfall oder erblich bedingter Haarausfall. Entsprechende Medikamente - in Form von Alkohol- , Hormon- und/oder Cortisonhaltigen Tinkturen - werden verordnet, ohne dass den Betroffenen jedoch wirklich geholfen werden kann. Da drängt sich die Frage auf, ob die bisher gestellten Diagnosen vollständig und richtig waren, oder ob die Lösung des Haarausfall-Problems nicht in einer ganz anderen Richtung zu suchen ist.
Aus naturheilkundlicher Sicht ist der Haarausfall ein Signal des Körpers, mit dem er deutlich macht, dass er seine Balance verloren hat. Dieses Ungleichgewicht kann sowohl die körperliche, als auch die psychische Ebene betreffen.
Je massiver sich der Haarausfall darstellt, umso gravierender ist das gesundheitliche Problem, welches sich dahinter verbirgt. Es gilt nun herauszufinden, wo die eigentliche Ursache des Haarausfalls liegt, damit das Problem dauerhaft gelöst werden kann.
Haarverlust ist sicherlich nicht in dem Sinne erblich bedingt, wie es generell verstanden wird. Vererbt sind eher die Gewohnheiten des elterlichen Verhaltens, als die Anlage zur Glatze!
Im Allgemeinen wird angenommen, dass "Anlagen" vom Großvater auf den Vater und von diesem auf den Sohn weiter - "vererbt" werden. Wenn nun der Vater - als das Vorbild des Sohnes - viel Fleisch und Süßes isst, Kaffee und Bier in Mengen trinkt, 20 Zigaretten pro Tag raucht, ein gestresster Typ ist - und über die Jahre eine Glatze bekommt, wundert sich niemand, wenn der Sohn, der sich die selben Gewohnheiten zu eigen gemacht hat, auch seine Haare verliert.
Die Therapie, die der Diagnose hormonell bedingter Haarausfall folgt, berücksichtigt ausschließlich den momentanen Hormonstatus. Es wird sofort begonnen, das Symptom mit entsprechenden Medikamenten (Pille, Hormonspritzen etc.) zu bekämpfen, ohne den gesamten Menschen zu betrachten und zu hinterfragen, warum die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten sind.
Wenn man berücksichtigt, dass der Hormonhaushalt immer im Zusammenspiel mit dem Säure-Basen-Haushalt funktioniert, sollte man als Ursache für den Haarausfall auch eine Übersäuerung des Körpers in Betracht ziehen. In dem Fall wäre die medikamentöse Behandlung - inklusive ihrer Nebenwirkungen - überflüssig.
Im körperlichen Bereich liegt dem Haarausfall stets eine Übersäuerung des Körpers - eine so genannte Azidose - zugrunde.
Eine Azidose ist eine Anhäufung von Säuren in Blut und Gewebe und hat zur Folge, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers in negative pH- Werte verschoben wird. Die Verschiebung des Säure-Basen Gleichgewichts in den sauren Bereich kann - neben dem Haarausfall - begleitende gesundheitliche Störungen zur Folge haben.
Die Säurebildung kann verschiedene Ursachen haben:
Normalerweise werden alle im Körper entstandenen Säuren (siehe oben) mit Mineralstoffen neutralisiert und über die Nieren ausgeleitet. Für diese Neutralisation verwendet der Organismus u.a. die im Haarboden eingelagerten Mineralstoffe und speichert an deren Stelle dort die Stoffwechselschlacken ab. Der beginnende Haarausfall ist daher häufig ein erstes Anzeichen für den massiven Abbau von Mineralstoffen innerhalb des Haarbodens.
Die Naturheilkunde besagt, dass jede Darmzotte energetisch mit einer Haarpapille in Verbindung steht. Mit anderen Worten: Man kann über den Zustand der Kopfhaut immer Rückschlüsse auf den Zustand des Darmes ziehen.

Daher spielt der Darm beim Thema Haarausfall - aber auch bei allen Kopfhaut- und Haarproblemen - eine bedeutende Rolle
Oftmals geht der Haarausfall mit verschiedenen Symptomen wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall einher; allerdings nicht zwangsläufig. Eine Nährstoff-Verwertbarkeitsstörung kann beispielsweise vorhanden sein, ohne dass der Darm in o.a. Form reagiert.
Wenn die Darmfunktion gestört ist, kann die aufgenommene Nahrung nicht richtig verstoffwechselt werden. In der Folge kommt es zu Mangelerscheinungen im Körper. Da die Nährstoffversorgung des Haarbodens für den Organismus nicht lebenswichtig ist, wird er mit den vorhandenen Nährstoffen erst einmal das Organsystem versorgen. Der Haarboden erleidet einen Nährstoffmangel, wodurch die Haarwurzeln unterversorgt werden. In der Folge entwickelt sich der Haarausfall.
Grundsätzlich gilt daher die dringende Empfehlung - ganz unabhängig davon, ob eine Störung der Darmfunktion spürbar ist, oder nicht - den Darm in die Haarausfall-Behandlung einzubeziehen.
Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und in ihrem Glanz unsere Stärke und unseren Glanz wider. Sind wir "in Form" und gesund; sind es unsere Haare auch.
Stellen sich in irgendeiner Form Kopfhautprobleme wie beispielsweise Haarausfall ein, ist das ein Zeichen dafür, dass der Mensch sein Gleichgewicht verloren hat.
Haare vermitteln uns tiefe Botschaften, wenn wir offen und aufmerksam die Signale aufnehmen.
Da unsere Haare Vitalität und Kraft symbolisieren, zeigt der Verlust der Haare einen Verlust an Kraft, Macht, Einfluss, Gesichtsverlust. Haarausfall kann sogar durch Verlustängste hervorgerufen werden (Angst vor Neuem oder Unbekanntem). Durch Haarausfall wird noch mehr Angst geschürt: die Angst, das, was noch geblieben ist, auch noch zu verlieren und letztlich mit nichts dazustehen. Ohne Haare, ohne Vitalität, ohne Kraft.
Hier ist wäre die Lösung, die Ängste zu ergründen, abzubauen und wieder ins Leben einzusteigen. In dem Maße, in dem die Ängste nachlassen, wird auch der Haarausfall zurückgehen.
Aus naturheilkundlicher Sicht ergibt sich die Notwendigkeit, den vom Haarausfall betroffenen Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten. Das Gleichgewicht im körperlichen, wie auch im psychischen Bereich muss wieder hergestellt werden.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache.
Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel),
ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise.
Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt.
Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar.
Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab.
Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall.
Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen.
Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden.
Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt.
Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen.
Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall.
Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben.
Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann.
Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder.
Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert.
Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können.
Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt.
Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen.
Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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