Ritalin
Kinder unter 6 Jahren sollten nicht mit Ritalin® SR behandelt werden, da Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe nicht erwiesen sind.
Veröffentlichung am 22.09.2006 um 14:19 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 13:59 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Wenn der Kinderarzt oder Kinderpsychiater bei Ihrem Kind eine hyperkinetische Verhaltensstörung, etwa Konzentrationsschwäche oder Hyperaktivität diagnostiziert und empfiehlt, ihm morgens vor der Schule Ritalinzu geben, um die negativen Auswirkungen von ADHS zu unterbinden, dann sollten Sie alle Fakten im Zusammenhang mit Ritalin kennen.
Statt die Beteuerungen des Arztes oder anderer Personen bezüglich der Bedenkenlosigkeit von Ritalin® einfach zu glauben, sollten Sie einmal den Beipackzettel lesen. Der liest sich (in Auszügen) so:
Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulanz mit ausgeprägter Wirkung auf die mentalen als auch auf die motorischen Aktivitäten.
Sein Wirkungsmechanismus im Menschen ist noch nicht vollständig geklärt, es wird jedoch angenommen, dass die stimulierenden Effekte auf eine kortikale Stimulation und möglicherweise auf eine Stimulation des retikulären Aktivierungssystems zurückzuführen sind. Der Mechanismus, durch welchen Methylphenidat seine mentalen und verhaltensmäßigen Wirkungen bei Kindern ausübt, ist weder genau ergründet noch liegen schlüssige Beweise vor, welche aufzeigen, wie diese Effekte mit dem Zustand des Zentralnervensystems zusammenhängen.
In periodischen Abständen sollte ein komplettes Differentialblutbild und eine Thromozytenzahlbestimmung durchgeführt werden.
Und hier die Nebenwirkungen, die vom ersten Tag der Einnahme an auftreten können, wie Novartis einräumt:
Quelle: Joel Bainerman, 18. Februar 2005, isratech@netvision.net.il. Joel entschied sich vor kurzem dazu, Ritalin® bei seinem Kind abzusetzen, nachdem er von den potentiellen Gefahren der Droge erfahren hatte.
Weitere interessante Videos zum Thema ADHS finden Sie in unserer Videothek.
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(von Friedrich Klammrodt) - Obwohl die Voraussetzungen an Schulen heute um einiges besser als noch zu Beginn der 1970er Jahre sind, lassen die Lernergebnisse zu wünschen übrig. Parallel zum Absinken der Lernleistungen beklagt man eine ständig zunehmende Zahl von Kindern mit Aufmerksamkeits- und/oder Verhaltensstörungen (was heute meist als ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) bezeichnet wird). Friedrich Klammrodt, Lehrer, Gesundheitsberater und Autor beleuchtet die Situation an unseren Schulen von einem ganzheitlichen Blickwinkel aus und gibt Hinweise zu möglichen Ursachen.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Kinder leiden heutzutage an ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit bzw. Hyperaktivitätsstörung) und werden mit umstrittenen ADHS-Medikamenten behandelt. Ist das wirklich nötig? Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bei mehr als 20% der angeblich an ADHS leidenden Kinder eine falsche Diagnose vorliegt. Ausserdem deuten mehrere Untersuchungen darauf hin, dass die Anzeichen von ADHS auch auf natürliche Weise behandelt werden können. Erfahren Sie mehr über eine natürliche ADHS Behandlung.
Bei der sogenannten ADHS-Diagnose handelt es sich um eine unbewiesene und höchst eigenartige Diagnose, und dennoch ist sie die Grundlage, auf der Zehntausende Kinder gefährliche stimulierende Medikamente verschrieben bekommen.
Frankreichs Innenminister Sarkozy arbeitet an einem Gesetz zur Verbrechensprävention, bei dem bereits dreijährige Kinder regelmäßig psychiatrischen Reihentests unterzogen werden sollen, um künftige Verbrecher herauszufiltern. Störenfriede soll man ab dem sechsten Lebensjahr mit Psychopillen beikommen können Die Gesetzesinitiative stützt sich auf eine Studie des französischen Gesundheitsforschungsinstituts INSERM (Institut national de la santé et de la recherche médicale).
(Zentrum der Gesundheit) - Wie gefährlich sind stimulierende Medikamente, die Kindern gegen die so genannte Krankheit ADHS verschrieben werden? Einer wissenschaftlichen Untersuchung zufolge, die von der FDA und dem Nationalen Institut für Mentale Gesundheit (National Institute of Mental Health) finanziert wurde, erhöhen ADHS-Medikamente das Risiko des plötzlichen Todes bei Kindern und Teenagern um 500 Prozent.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Zeitschrift oekostadt-rheinland hat in ihrem Report 3-07 folgenden Artikel veröffentlicht, der für jeden, der von ADHS betroffen ist, gelesen werden sollte. Wir haben diesem Artikel komplett zur Verfügung gestellt bekommen. Lesen Sie hier:
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.
Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, ich weiß, Sie dürfen keine therapeutische Beratung durchführen. Das möchte ich auch gar nicht. Ich möchte Sie nur um Ihre Meinung zu folgender Frage bitten: Kann sich Ihrer Meinung nach eine gesunde und basenüberschüssige Ernährung positiv auf das Wohlbefinden bezugnehmend auf die Tics eines am Tourette Syndrom Erkrankten auswirken bzw. eine ungesunde Ernährung negativ?
Eine ungesunde Ernährung und eine damit einhergehende Übersäurerung kann die Ursache von so vielen anderen Krankheiten sein, deshalb dachte ich, als absoluter Laie, dass man eventuell auch das Tourette Syndrom damit in Verbindung bringen könnte. Ich danke Ihnen schon im Voraus sehr herzlich für Ihre Meinung! Schöne Grüße,
Zentrum der Gesundheit:
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Ursache des Tourette-Syndroms ist der Schulmedizin noch unbekannt. Im Gespräch sind - wie Sie sicher wissen - gestörte Stoffwechselvorgänge im Gehirn im Hinblick auf die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin. Auch wird diskutiert, ob es sich nicht gar um eine Autoimmunerkrankung bzw. um eine Folge chronischer Entzündungsprozesse handeln könne.
Grundsätzlich gilt, dass ein Körper, der nicht mit stark verarbeiteten und säurebeildenden Lebensmitteln und Fertiggerichten belastet wird, sondern statt dessen mit einer vitalstoffreichen basischen Ernährung aus frischen Zutaten versorgt wird, mit Störungen - gleich welcher Art - besser zurecht kommt.
Ferner könnte eine entzündungshemmende Ernährungsweise, die gezielt auf eine Versorgung mit den richtigen Fettsäuren achtet, angezeigt sein. Im Text über Krillöl erklärten wir die Zusammenhänge zwischen den richtigen Fettsäuren und deren entzündungshemmendem Potential ( im Abschnitt: "Löschen Sie die "Schwelbrände" in Ihrem Körper").
Krillöl
Bitte informieren Sie sich ausserdem über eine getreidefreie bzw. kohlenhydratarme Ernährung, die u. U. zu einer Senkung des beim Tourette-Syndrom üblichen überaktiven Serotoninspiegels führen könnte.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Vielleicht unterhalten wir uns in 20 Jahren mal wieder, denn ich bin als Narkoleptiker auf hohe Dosen Ritalin täglich angewiesen.
Eine Frage: Kennen Sie allerdings schon die Nebenwirkungen von Aspirin?
Falls nicht, machen Sie sich bitte einmal schlau.
Alleine beim Vergleich der Packungszettel diverser rezeptfreier Medikamente fällt auf, daß die Beipackzettel und vor allem der Verweis auf und die Liste der Nebenwirkungen exorbitant länger ist, was im übrigen auch für die Nebenwirkungen gilt.
Ritalin ist ein hervorragendes Medikament. Verteufelung hilft niemandem weiter, schon gar nicht Betroffenen.
Grüße,
René Kriest