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Vogelgrippe oder Mycoplasma - Epidemie?

Dieser Text wurde veröffentlicht am 02.11.2006 um 09:37 Uhr

Sollte die Welt von einer Pandemie heimgesucht werden, deren Symptome grippeähnlich sind, dann könnte der Erreger ein Mikroorganismus namens Mycoplasma sein, und nicht ein mutiertes Vogelgrippe-Virus.

Sollte die Welt von einer Pandemie heimgesucht werden, deren Symptome grippeähnlich sind, dann könnte der Erreger ein Mikroorganismus namens Mycoplasma sein, und nicht ein mutiertes Vogelgrippe-Virus.

Das Virus-Krebs-Programm

Als wir begannen, Informationen über Grippe zu sammeln, hatten wir, ehrlich gesagt, keine Ahnung, in welchen Sumpf uns das führen würde. Wir waren der Ansicht, dass Grippe eine Krankheit sei, die bei Menschen, Vögeln und anderen Tierarten häufig auftritt - vor allem, wenn diese Gruppierungen sich dicht gedrängt gemeinsam auf engem Raum aufhalten. Wir wußten auch, dass bestimmte Organisationen eine angeblich nahende Grippe-Epidemie regelrecht herbeiredeten, wie etwa die Welt-Gesundheitsorganisation (WHO), das nationale US-Gesundheitsinstitut (NIH) und die US-Seuchenschutz-Behörde (CDC) sowie gewisse Medien wie etwa die New York Times.

Als wir die Fakten ordneten, wurde uns dann klar, daß wir es nicht mit einer gewöhnlichen Bedrohung durch eine Grippe-Pandemie zu tun hatten. Das Bild, das sich schließlich ergab, erstaunte sogar uns.
Das folgende Zitat stammt aus einem US-Regierungsdokument. Der Bericht wurde aus US-Steuergeldern finanziert und trägt den Titel "Das Virus-Krebs-Programm". Es datiert vom Juni 1978 und nennt als Herausgeber die "Abteilung für Krebsforschung und Prävention, das US-Ministerium für Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt, den Öffentlichen Gesundheitsdienst und das nationale US-Gesundheitsinstitut". Auf Seite 19 heißt es:

Akademie der Naturheilkunde

... ausgewählten Personengruppen wurden, in dem Versuch, Atemwegsinfektionen zu lindern, verschiedene verdünnte Adenovirus-Lebendimpfungen verabreicht. Es ergab sich allerdings eine Komplikation, als sich herausstellte, daß sich das onkogene (also "Tumore verursachende") Papovavirus SV40, das sich in den Affenzellen befunden hatte, die benutzt wurden, um das Adenovirus zu vermehren, als ernstzunehmende Verschmutzung in dem Impfserum befand. Da schon hybride Viren mit einem breiten Spektrum an biologischen Funktionen aus kombinierten Adenovirus-Kulturen isoliert wurden, muß man davon ausgehen, daß die Impfungen zweifelsfrei solche rekombinanten Viren enthielten. Also wurden über eine Million Menschen mit Vertretern zweier Gruppen von DNA-Viren geimpft, die bekanntermaßen onkogen sind." (Hervorhebungen von den Autoren)

Mit anderen Worten: Die Regierung der Vereinigten Staaten verabreichte einer Million US-Bürger ein krebserregendes Affenvirus.

Ein "grippeähnliches" hausgemachtes Virus

In den 1960ern wurden Millionen von Menschen in der Dritten Welt von ausländischen Militärbesatzern zusammengetrieben und kostenlos gegen Pocken geimpft. Bei diesen fremden Truppen handelte es sich vor allem um Franzosen, Briten, Belgier und Portugiesen. Gespendet wurde der Impfstoff offiziell von der Welt-Gesundheitsorganisation, doch in Wirklichkeit war es die US-Regierung, die 17 Teams der Seuchenschutz-Behörde CDC in Atlanta losgeschickt hatte, um Millionen von Menschen zu impfen. Den "Nutznießern" dieser amerikanischen Großzügigkeit sagte man, daß sie durch die Impfung größere Chancen hätten, nicht an Pocken zu erkranken. Später stellte sich dann aber heraus, daß sie im Austausch dafür etwas anderes erhalten hatten: nämlich das HIV-Virus, das für die Immunschwäche-Krankheit AIDS verantwortlich gemacht wird.

Wenn man sich die Zeit für die Suche nimmt, kann man unstrittige Beweise dafür finden, daß AIDS, die Krankheit, an der inzwischen 8.000 Menschen pro Tag sterben, im Grunde "in den USA produziert" wurde. Einige dieser Beweise haben wir in "The Journal of Degenerative Diseases (Band 5, Nr.3, Herbst 2004)" und in unserem neuesten Buch "Life: From Plants to Animals to Us." veröffentlicht. Diese werden wir hier nicht erneut aufführen.

Was wir befürchten ist, daß schon wieder ein Fall ansteht, bei dem eine alte Krankheit (Grippe) durch eine neue ersetzt wird: eine "grippeähnliche" Erkrankung, ausgelöst durch eine spezielle Form von Mycoplasma. Unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich bereits bewahrheitet, denn ein großer Teil der Weltbevölkerung ist bereits mit diesem tödlichen neuen Krankheitserreger infiziert. Entstanden ist er auf Grundlage seines älteren natürlichen Vorgängers in den US-Regierungslaboren zur Erforschung, Entwicklung und Erprobung von Biowaffen sowie in den entsprechenden Laboren der Universitäten und kommerziellen Unternehmen.

Vogelgrippe und Mycoplasma
Vogelgrippe

Es sieht so aus, als müßte die Bevölkerung der USA und Großbritanniens demnächst eine Impfung über sich ergehen lassen, um sich gegen "Grippe" zu "schützen". Um welche Art von Grippe es sich jedoch dabei handeln soll, kann man nur raten. In den Massenmedien allerdings wird die sogenannte "Vogelgrippe", bekannt als H5N1, als möglicher Kandidat präsentiert.

Weitere leichtgläubige Verbündete wie Polen, die Ukraine, Italien, Spanien und Australien werden es vermutlich ihren amerikanischen/britischen "großen Brüdern" nachtun und von ihnen das "Geschenk der Impfung gegen die Grippe" dankbar annehmen. Dann geraten andere Länder wie Kanada, Frankreich, Deutschland und Japan unter den Druck ausgewählter Medien, die im Namen der "geschätzten Leser" die gleichen Maßnahmen fordern werden.

In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, daß der US-Präsident George Bush im September 2005 sagte, man müsse vielleicht das Militär zu Hilfe rufen, um die Impfung zu verabreichen, und Unwillige in Lagern unterbringen, bis sie sich bereiterklärten, die Impfung zu akzeptieren. Das erinnert daran, wie Portugal und Belgien mit Hilfe des Militärs sicherstellten, daß die Bürger ihrer Kolonien in Indien (Goa) und Afrika die "kostenlose" Pokkenimpfung hinnahmen, die ihnen Mitte der 1960er und in den frühen 1970ern aufgedrängt wurde.

Der alte Trick mit dem "kostenlosen Impfschutz" funktionierte in der Dritten Welt gut, deren Bevölkerung, ohne es zu ahnen, die Pocken gegen AIDS eintauschte.
Es gibt Gründe dafür, anzunehmen, daß es wieder so funktionieren wird - nur wird diesmal der Rest von uns betroffen sein, und zwar spätestens 2010, wenn diese neue tödliche Krankheit erstmals auftauchen könnte. Wie wir herausgefunden haben, ist sie wahrscheinlich sogar bereits im Anmarsch. Sie wird wie Grippe aussehen, und sie wird wie Grippe töten, und die bakteriellen Folgekrankheiten werden ebenso eine Begleiterscheinung sein. Und dennoch wird es keine Grippe sein!

Dieses Endzeitszenario ist natürlich erschreckend, doch wer hätte in den 1950ern die AIDS-Epidemie vorhersehen können, der nur 50 Jahre später täglich 8.000 Menschen zum Opfer fallen? Um Ihnen die Wahrscheinlichkeit dieses neuen Szenarios begreiflich zu machen, zitieren wir hier aus dem Buch "Death in the Air", das der Forscher Dr. Leonard Horowitz im Jahr 2001 veröffentlichte:
"1970, unmittelbar nachdem der Nationale Sicherheitsberater Henry Kissinger zu drastischen Maßnahmen zur Reduzierung der Bevölkerung in der Dritten Welt aufgerufen hatte, bewilligte der Kongreß inoffizielle Finanzhilfen zur Entwicklung einer neuen Generation von Biowaffen, die von "Litton Bionetics" entwickelt wurden. In einem Vertrag war dabei die Rede von speziellen Arten von "Grippe- und grippeähnlichen" Viren."

In Dr. Horowitz' Buch "Emerging Viruses: AIDS & Ebola - Nature, Accident or Intentional?" heißt es:
"Diese Grippe-Viren wurden mit Leukämie-Viren kombiniert, und zwar zu einem einzigen rationalen Zweck - der Reduzierung der Bevölkerung. Ebenso wie das AIDS-Virus konnten diese neuen Arten schneller verbreitet werden, um einen langsamen, nicht nachweisbaren Genozid zu verursachen."
Zudem tauchen viele der Personen, die in dieser Grippe-Studien genannt werden, auch in unserer Untersuchung zu den Ursachen von AIDS auf - in der wir herausfinden, daß es sich bei dieser Krankheit um eine Maßnahme zur Kontrolle der Bevölkerungszahlen handelt.

Es steckt jedoch noch mehr hinter dieser Geschichte als einfach nur eine neue tödliche Krankheit, verborgen in einer "Grippeimpfung". Wir haben eine weitere Dimension dieser Angelegenheit entdeckt: statt schlicht die Bösartigkeit des H5N1-Grippevirus zu verstärken, sollen auch die Abwehrkräfte der Menschheit ausgehebelt werden.


Kolloidales Silber

Verlassen Sie sich nicht auf die "Behörden"

Wir wissen, daß der Begriff "militärisch-industrieller Komplex" seit der Abschiedsrede von Eisenhower 1960 allgemein bekannt ist. Allerdings entstand die Gruppe, auf die Eisenhower sich hier bezog, bereits viele Jahre zuvor, als die Rockefellers, Morgans und andere amerikanische Super-Reiche begannen, ihre Ansprüche in bezug auf die Menschheit in unterschiedlicher Weise zu formulieren - einschließlich des Wunsches nach der Kontrolle über die Gesundheitsvorsorge und Medizin. Dies gab ihnen auch die Kontrolle über das Leben der Massen und gleichzeitig planten sie damit, den Wohlstand der Reichen zu schützen und die Existenz der Ärmsten der Armen zu vernichten.
Unter dem Deckmantel der "Gesundheitsvorsorge" übernahm diese Gruppe systematisch eine entscheidende Rolle in allen Bereichen der Gesundheitspolitik, einschließlich der medizinischen Forschung an Hochschulen, der Beeinflussung der medizinischen Praxis durch die Pharmaindustrie, die Berichterstattung in den Medien zu den Themen Gesundheit sowie die Kontrolle der öffentlichen Regierungsinstitutionen im Bereich Gesundheit.

An dieser Stelle tritt die "Johns-Hopkins-Universität" auf den Plan. Diese Hochschule und ihre verschiedenen Fakultäten sind tief in die Manipulation von Gesundheitsstudien verstrickt. Wenn Ihnen Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie am Herzen liegen, vertrauen Sie auf keinen Fall auf die Wahrheit dessen, was von dort im Zusammenhang mit Grippe verbreitet wird.
Werfen Sie einmal einen Blick in den Gesundheitsratgeber "Johns Hopkins Family Health Book", Amerikas Nummer eins in Sachen medizinische Autorität, und schlagen Sie unter "Mycoplasma" nach. Sie werden nichts finden! Also sehen Sie im Glossar des 1.658 Seiten umfassenden Wälzers nach und suchen Sie den Begriff dort. Wieder nichts!

Schlagen Sie den Index auf, unter "B", und suchen Sie nach "Brucellose". Nicht aufgeführt. Warum ist das so? Nun, dieser Begriff fiel bei gewissen Personen und Institutionen, die ihn eigentlich kennen sollten, in Ungnade, nachdem die US-Regierung begonnen hatte, Brucellose-Bakterien in biologischen Waffen zu benutzen, etwa gegen China und Nord-Korea im Korea-Krieg. (Einer der offensten und am besten recherchierten Berichte über den Gebrauch von Biowaffen durch USA im Korea-Krieg wurde von Stephen Endikott und Edward Hagerman verfasst und trägt den Titel "The United States and Biological Warfare", Indiana University Press, 1998.) Nach dem Korea-Krieg wurde die Forschung fortgeführt, konzentrierte sich jedoch auf eine Abart des Nukleinsäure-Partikels "Brucellose abortus", heute bekannt als eine Art von Mycoplasma.
/> Die US-Regierung besitzt inzwischen ein Patent auf Mycoplasma, und dieser Mikroorganismus spielt angeblich eine Rolle bei

...AIDS oder ARC, chronischem Müdigkeitssyndrom, Morbus Wegener, Sarkoidose, Lungeninsuffizienz, Kikichi-Krankheit, Autoimmunerkrankungen wie etwa Gefäßerkrankungen, Lupus und zu Demenz führenden Krankheiten wie Alzheimer".

Diese dramatische Liste von Krankheiten, die mit Mycoplasma in Verbindung gebracht werden, ist ein Auszug aus dem US-Patent Nr. 5.242.820 von 1991, wobei als Erfinder Shyh-Ching Lo angegeben ist, der die Rechte auf das amerikanische pathologische Institut, "American Registry of Pathology", in Washington, DC, übertrug. Mit anderen Worten besitzt die US-Regierung ein Patent auf eine Tod und Krankheit bringende Massenvernichtungs Waffe in Form eines Patents auf "pathogenes Mycoplasma". Und dieses Mycoplasma löst eine "grippeähnliche Krankheit" aus, die tödlich verlaufen kann.

Die Mitarbeiter von Johns Hopkins gehören zu einer der vielen Institutionen, die als Komplizen an diesem großen Verbrechen gegen die Menschheit beteiligt sind, also ist es kein Wunder, daß die, die Bescheid wissen, die Begriffe Mycoplasma und Brucellose aus "Amerikas erster Adresse für medizinische Beratung" gestrichen haben. Was von der US-Regierung bereits benutzt wurde, um aus Brucellose-Bakterien und verschiedenen mycoplasma-bedingten Krankheitserregern biologische Waffen zu entwickeln, ist nun Mittel zur Kontrolle der Bevölkerungszahlen mittels einer tödlichen Pandemie, die wie eine Grippe aussehen und für die man das "mutierte" Vogelgrippe-Virus H5N1 verantwortlich machen wird.

Das "N" steht hier für "Neuraminidase" und besteht aus einer Aminosäurekette, die sich auf der Oberfläche des Grippe-Virus befindet und den Zugang zu bestimmten menschlichen Zellen ermöglicht. Wenn die Reihenfolge dieser Aminosäuren verändert wird, bildet sich eine neue Variante des Virus-Abwehrstoffs. Es ist wichtig zu wissen, daß Mycoplasma einige Aminosäuren vor Ort ändern kann und so auch den Neuraminidase-Code, was die Fähigkeit des Grippe-Virus, in Zellen einzudringen, ebenfalls ändert. Dies ist eine Form der Virus-Mutation, über die man so viel liest.

Doch lassen Sie sich von all diesen Taschenspielertricks, denen wir durch "Behörden" und Medien in Form von Fachjargon ausgesetzt sind, nicht verwirren.
Das Grippe - Virus, das zwischen 1918 und 1919 für eine Pandemie verantwortlich war, die 50.000.000 Todesopfer forderte, könnte tatsächlich als eine biologische Kriegswaffe in der Welt verbreitet worden sein, und sein modifizierter Nachfolger könnte die Todesrate von damals noch übertreffen.

Das Prinzip der Konzentration

Unsere Forschung hat uns gezeigt, daß die Wahrscheinlichkeit für eine Zunahme von Atemwegserkrankungen steigt, wenn Menschen oder Tiere (einschließlich Vögeln) auf relativ engem Raum zusammengepfercht sind. Dies verdeutlichen die folgenden Beispiele:

Im Ersten Weltkrieg waren Tausende von Männern gemeinsam in riesigen, häufig schlecht belüfteten Baracken untergebracht. Auf den Truppentransportern waren Rekruten noch enger zusammengepfercht und dazu gezwungen, dieselbe Luft stundenlang wieder und wieder einzuatmen. Was, wenn diese Luft mit einem Krankheitserreger verunreinigt gewesen wäre? Nun, in diesem Fall hätte der Erreger beste Chancen gehabt, sich in den Atemwegen und der Lunge seines Opfers zu konzentrieren.

Das trifft vor allem auf den Erreger Mycoplasma zu, an dem Dr. Couch und Dr. Chanock später forschen sollten und an dem Dr. Robert Huebner gerade für die US-Navy forschte, als er entdeckte, daß dieser Mikroorganismus im menschlich Körper an bestimmten Stellen eine "spontane Degeneration" des Gewebes auslösen und die Abwehrkräfte schwächen kann.

Auf Hühnerfarmen werden Millionen von Küken und anderem Geflügel kurz nach dem Schlüpfen in Maschendrahtkäfigen untergebracht. Diese Käfige werden aufeinander gestapelt, und so fallen die Exkremente durch den Draht auf den Boden. Dort werden sie aufgesammelt und als Proteinzusatz im Futter für andere Nutztiere weiterverwendet. So werden nicht nur die Erreger in der Luft konzentriert, sondern auch die in den Exkrementen. In einem gewissen Maß findet man diese Konzentration auch in den kleinen Hühnerscharen auf den Hinterhöfen der ländlichen Regionen Asiens, wo Menschen, andere Nutztiere (besonders Schweine) und Geflügel die meiste Zeit des Tages auf engstem Raum miteinander verbringen.

Auch hier geht es wieder um Konzentration, und genau dies wird später in unserem Text, wenn es um die verschiedenen Arten von Mycoplasma geht, noch eine Rolle spielen.

Die Zelle als Grundstein von Gesundheit und Krankheit

Der durchschnittliche menschliche Körper besteht aus ca. 10-100 Billionen Zellen. All diese Zellen entwickeln sich aus einer einzelnen, wobei das Ei von der Mutter kommt und durch das Sperma des Vaters befruchtet wird. Unmittelbar nach der Befruchtung beginnt der Prozeß der Zellteilung und Differenzierung, um das gesamte Spektrum an Zellen zu produzieren, aus denen sich die durch die Vererbung festgelegten Teile des heranwachsenden Körpers ergeben.

In diesem Zusammenhang irren sich die meisten Menschen: Sie beginnen mit dem ganzen Körper und sprechen immer von einer einzigen Krankheit, etwa in den Formulierungen "Ich habe die Grippe" oder "Mein Körper ist vom Krebs gezeichnet". Es ist aber wichtig, bei den einzelnen Zellen zu beginnen, die von einzelnen Erregern attackiert werden. Unter die Rubrik "Grippe" fallen eine Reihe von Erregern, die alleine, zusammen oder nacheinander das effektive Arbeiten einzelner Zellen an unterschiedlichen Stellen im Körper stören. Unter diesen gefährlichen Erregern findet man verschiedene Bakterien-, Viren- und Mycoplasma-Arten, die auf die Zellen der einzelnen Körperteile einwirken.

Man kann nicht davon sprechen, dass die Grippe einen Menschen "tötet". Man muß in Begriffen denken, in denen spezielle Erreger spezielle Zellen an bestimmten Stellen des Körpers schädigen oder zerstören, was manchmal zur Folge hat, daß der gesamte Organismus aufhört zu funktionieren. Gehen Sie also in Gedanken von der einzelnen Zelle als Grundstein aus und beginnen Sie dort.

Die Krankheit, die gemeinhin als "Grippe" bezeichnet wird, greift in erster Linie die Atemwege an, und bei dem attackierenden Erreger handelt es sich um ein Virus. Im Laufe der Jahre jedoch wurde das Wort Grippe allmählich zum Sammelbegriff für alle fiebrigen Krankheiten, die über das Atemwegssystem hinaus praktisch alle Systeme des Körpers beeinträchtigen. Und jetzt gibt es eine "grippeähnliche" Krankheit, die durch "Mycoplasma fermentans" ausgelöst wird, worauf wir später noch eingehen werden.

Der Virus-Erreger, auf den man sich hauptsächlich konzentriert, ist nur einer von drei Erregertypen, die häufig eine Rolle spielen, wenn man an dem erkrankt, was zusammenfassend als "Grippe" bezeichnet wird. Was normalerweise ignoriert, übersehen oder heruntergespielt wird, ist die Rolle bestimmter anderer Erreger, wie etwa Bakterien und Mycoplasmen. Vor allem letztere werden in Büchern, die sich an die Allgemeinheit richten, so gut wie nie erwähnt.

Der ganze Rummel dreht sich um das "Vogelgrippevirus H5N1". Könnte sich hierbei um eine absichtliche Irreführung handeln, um die Suche nach der wahren Gefahr zu behindern? Wir sind davon überzeugt und glauben, daß das Ignorieren, Übersehen und Herunterspielen der Rolle des Mycoplasma im Zusammenhang mit der Grippe bewußt geschieht und regelrecht kriminell ist.

Bei der Grippe handelt es sich um ein bestimmtes Krankheitsbild, doch im allgemeinen Sprachgebrauch werden damit eine ganze Reihe von Krankheiten bezeichnet, wie etwa Lungenentzündung, Enzephalitis, endokrine Dysfunktion und mehr. Und unabhängig von der Vielzahl der Erreger und der unterschiedlichen Körperfunktionen, die betroffen sein können, ist der Ausgangspunkt der Krankheit immer die einzelne Zelle.


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Die drei Krankheitserreger, die bei der "Grippe" eine Rolle spielen

An dieser Stelle möchten wir ein wenig ausführlicher auf die drei Erreger eingehen, die Symptome auslösen, welche unter dem Oberbegriff "Grippe" zusammengefaßt werden.

Bakterien

Wir beginnen mit den Bakterien, bei denen es sich im Grunde um einzellige Lebewesen handelt. Eigentlich ist diese Bezeichnung ein Sammelbegriff für "irgendein Mitglied einer Gruppe prokaryotischer, einzelliger, runder, spiral- oder stabförmiger Mikroorganismen, die in Kolonien gruppiert oder mit Hilfe von Flagellen frei beweglich im Boden, im Wasser, in organischer Materie oder den Körpern von Pflanzen oder Tieren leben, sich autotrophisch, saprophytisch oder parasitär ernähren und wegen ihrer biochemischen Effekte und ihrer Pathogenität von Bedeutung sind" (Webster's New Explorer Medical Dictionary, 1999, S. 60).

Als Tier hat die Bakterie die Fähigkeit, Nahrung aufzunehmen und diese zu verarbeiten, um die notwendige Energie zu erzeugen und die ihr innewohnenden Aufgaben zu erfüllen. Sie ist jedoch auch in der Lage, sich zu vermehren, und trägt deshalb den dazu benötigten DNA-Code in sich.

Auf der Abbildung 1 sieht man die grobe Skizze einer stabförmigen Bakterie und eines Grippe Virus. Wir haben die Bakterie und das Virus etwa gleich groß dargestellt. Dies ist in der Realität nicht der Fall. Eine Bakterie kann mehrere Tausendstel öder mehrere Hundertstel Zentimeter groß sein. Ein durchschnittliches Virus ist im Gegensatz dazu nur ein Zehntel oder ein Hundertstel so groß.
Es gibt zwar Ausnahmen, doch normalerweise ist eine Bakterie von einer nicht-lebenden Zellwand umgeben, um sich zu schützen und Raum für die innere Flüssigkeit namens Cytoplasma zu haben. In diesem Cytoplasma schwimmt die schlecht definierte Reproduktionsvorlage namens DNS und überall im Cytoplasma befinden sich zudem die Ribosomen, die die RNS, also die Blaupausen, zur Herstellung oder Sammlung der wichtigen Proteine und Enzyme darstellen.

Obwohl die große Mehrheit der Bakterien für die lebenswichtigen Stoffwechselprozesse entweder unschädlich oder sogar nützlich ist, enthalten einige von ihnen Giftstoffe, die den lebenden Zellen anderer Organismen, etwa dem Menschen, sehr schaden. Um die Gefährlichkeit der bakteriellen Gifte zu demonstrieren, folgt nun ein Abschnitt aus David S. Goodsells wunderbar erhellendem Buch "Our Molecular Nature" (Copernicus, New York, 1996):

"Ein einziges Molekül des Giftstoffes, der von den Diphtherie-Bakterien produziert wird, kann eine ganze Zelle töten. Botulismus- und Tetanusgift sind tausendmal giftiger als chemische Giftstoffe wie Zyanid. Diese bakteriellen Gifte sind dazu da, tödlich zu sein - es sind die giftigsten aller bekannten Substanzen. Sie alle verbindet ein spezieller Zielmechanismus, mit dessen Hilfe sie empfängliche Zellen aufspüren, mit der Giftigkeit, die nur Enzymen eigen ist. Sind sie einmal im Inneren der anvisierten Zelle, bewegt sich das Gift von Molekül zu Molekül und zerstört eins nach dem anderen, bis die ganze Zelle tot ist." (S. 113-14)

Auch wenn es hier nicht um Diphtherie geht, muß an dieser Stelle betont werden, daß eine bakterielle Infektion häufig mit einer bakteriellen Lungenentzündung einhergeht, wobei es üblicherweise eben diese Lungenentzündung und nicht das Grippevirus ist, die zusammen mit weiteren Komplikationen im Bereich des Blut- und Nervensystems den Grippepatienten tötet.

Bevor wir mit der Bakterie abschließen, müssen wir noch auf einen Punkt eingehen. Im Jahr 1946 berichtete Dr. George Merck, damals noch Leiter der US-Forschungsabteilung für biologische Waffensysteme, dem Verteidigungsminister, US-Forschern sei es gelungen, bakterielle Giftstoffe in Kristallform zu isolieren. Dies bedeutete, daß es nicht mehr nötig war, lebende giftige Bakterien zum "Feind" zu transportieren, um ihn zu infizieren. Man brauchte nur noch das krankheitserregende Gift in Kristallform zu nehmen und mit Hilfe von Insekten als Überträgern, in Sprayform oder mittels der Nahrungskette zu verbreiten. So konnte man eine bakterielle Krankheit verbreiten, ohne Bakterien zu verwenden!

An dieser Stelle treten die kanadische Regierung, das kanadische Militär und die Queen's University auf den Plan. Als die USA herausfanden, wie man ein bakterielles Gift in kristalliner Form isoliert und mit Hilfe von Mücken verbreitet, baten sie die kanadische Regierung um Unterstützung. Die Kanadier sagten zu und begannen damit, im "Dominion Parasite Labor" in Belleville, Ontario, monatlich 100 Millionen Mücken zu züchten. Dann lieferten sie die Insekten an Dr. Reid vom biologischen Institut der "Queen's University" in Kingston, Ontario. Dort versah Dr. Reid die Mücken mit unterschiedlichen Krankheitserregern und leitete sie an die kanadische Armee weiter, die gemeinsam mit dem US-Militär damit Versuche an hunderttausenden ahnungslosen Bürgern beider Länder durchführte.

Das Virus

Jetzt können wir uns den Mikroorganismus betrachten, um dessentwillen die WHO und eine Reihe öffentlicher und privater Institutionen einen solchen Wirbel entfacht haben: das Virus... und insbesondere die spezielle Vogelvariante namens H5N1. Zunächst eine Definition:

"Virus 1.: Verursacher einer Infektionskrankheit; 2.: Mitglied einer großen Gruppe mikroskopisch kleiner Infektionsträger, die entweder als äußerst primitive Mikro-Organismen oder als äußerst komplexe Moleküle betrachtet werden können, die normalerweise eine Proteinhülle besitzen, die einen RNS- oder DNS-Kern mit genetischem Material umgibt, jedoch keine semipermeable Membran besitzen und die nur in lebenden Zellen wachsen und sich vermehren können sowie verschiedene verbreitete Krankheiten auslösen." (Webster's New Explorer Medical Dictionary, S. 747).

Was bedeutet das? Noch einmal zu der Skizze von der Bakterie. Dort ist eine geschlängelte Linie zu sehen, die den Reproduktionsplan enthält und die Desoxyribonukleinsäure bzw. DNS genannt wird. Für diese speziellen Bakterien ist diese Nukleinsäure-Kette dringend notwendig, um als Art zu überleben.

Nun tötet irgend etwas diese Bakterie ab - etwa eine bestimmte Sorte Penicillin, die die Wand der Bakterie aufreißt. Das Austrocknen des Cytoplasma tötet diese Lebensform ab, doch in Teilen der DNS und RNS besteht der Lebenswille fort. Diese DNS- und RNS-Partikel vereinigen sich und bilden schnell eine Schutzschicht aus Protein um sich. Jetzt hat man im Grunde ein Virus: ein Bündel genetischer Informationen mit einer Proteinhülle.

Sehen Sie sich die Bakterie noch einmal an und achten Sie auf die drei Punkte, die als Ribosomen beschriftet sind. Auch wenn hier nur drei eingezeichnet sind, ist das Cytoplasma eigentlich voll davon. Hier sammelt sich die Ribonukleinsäure (RNS), wenn die Bakterie Proteine und Enzyme produzieren muß. So wie es mit den DNS-Partikeln geschieht, haben Teile der RNS in Bakterien ebenfalls die Fähigkeit, auf andere Weise zu überleben, wenn ihre ursprüngliche Lebensform bedroht ist, indem sie sich bündeln und eine Protein-Schutzhülle bilden.

Irgendwie gibt es innerhalb der Bakterie eine Art intuitives Wissen darüber, welche Teile benötigt werden, um zu überleben, wenn die ursprüngliche Lebensform in Gefahr ist. Die verschiedenen Virus-Arten sind also ausgewählte Teile eines genetischen Codes, die sich mit einer Schutzhülle aus Protein umgeben haben, bis sie eine andere lebende Zelle finden, in der sie ihre Existenz fortsetzen können.

Leider müssen Viren, um ihre eigenen Partikel zu retten, häufig andere Lebensformen wie etwa menschliche Zellen zerstören. Wenn dies passiert, werden aus den zerstörten Zellen von Krankheit gezeichnete Überbleibsel der ursprünglichen Lebensform. Hier sollte nun erwähnt werden, daß das Virus, das mit dem komplexen Krankheitsbild der Grippe in Zusammenhang gebracht wird, einige enge Verwandte hat, die es sich lohnt anzuschauen. Dazu lassen wir Lodish et al. zu Wort kommen:
"Einige Tier-Viren, einschließlich des Grippe-Virus, des Tollwut-Virus und des HI-Virus (HIV), haben eine äußere doppelschichtige Phosphorlipid-Membran oder -Hülle, die den Kern des Virus-Partikels umgibt, der aus Proteinen und genetischem Material besteht." (Molecular Cell Biology, W.H. Freeman, New York, 2000, 4. Auflage, S. 713)

Gibt es also einen mysteriösen Zusammenhang zwischen Grippe und HIV? Sind wir so der Verbindung zwischen Dr. Couch, dem Grippe-Experten, und Dr. Chanock, dem AIDS-Experten, auf der Spur? Immerhin arbeiten sie 1964 zusammen, als beide sich sehr für Mycoplasma pneumoniae interessierten.

Das Mycoplasma

Jetzt wollen wir mit unserer Suche nach der Wahrheit über die Grippe fortfahren. Der dritte und wichtigste, wenn auch am wenigsten beachtete, Krankheitserreger ist das Mycoplasma (Siehe Abbildung 2).
Auch wenn die WHO und andere "Gesundheits"-Organisationen Ihnen weismachen möchten, daß es das Vogelgrippe-Virus H5N1 sei, das zu fürchten ist, so ist es doch in Wirklichkeit das Mycoplasma, das die Menschheit bedroht. Die offizielle Welt der Medizin hat ja, wie wir bereits erwähnten, offensichtlich kein Interesse daran, die normalen Bürger wissen zu lassen, daß es einen solchen Organismus überhaupt gibt.

Wir wollen das Mycoplasma kurz skizzieren. Sehen Sie sich die Bakterie noch einmal an. Erinnern Sie sich, daß sie Ribosomen besitzt, die mit der Produktion von RNA zu tun haben, und daß Teile dieser RNA sich manchmal lösen, wenn die Bakterie abstirbt? Dann bündeln sich diese RNA-Fragmente und umgeben sich mit einer schützenden Zellmembran, und fertig ist das Grippe - Virus.

Werfen Sie jetzt einen Blick auf den DNA-Strang. Stirbt die Bakterie ab, versucht nicht nur die RNA als Virus weiterzuleben, auch Teile der DNA versuchen, als lebende Organismen weiterzuexistieren, indem sie sich eine Membran schaffen und dann in ihrem Milieu nach einer Wirtszelle suchen, die ihnen Unterschlupf gewährt. Diese zellwandlosen DNA-Partikel werden zu einer sich selbst reproduzierenden, doch etwas unvollständigen Lebensform, dem Mycoplasma.

Vogelgrippe oder Mycoplasma
Abbildung 2

Abbildung 2: mikroskopische Aufnahme einer Mycoplasmaarthriditis-Zelle, etwa 120000fach vergrößert (mit freundlicher Genehmigung von Dr. Harold Clark, emeritierter Vorsitzender, Common Cause Medical Research Foundation)

So ist also das Prinzip, das der Entwicklung des Mycoplasmas zugrunde liegt, wie der Mikrobiologe Dr. Shmuel Razin es beschreibt: die degenerative Weiterentwicklung einer Bakterie mit Zellwand. ("Mycoplasmas: Molecular Biology and Pathogenesis", Hrsg. Jack Maniloff et al., American Society for Microbiology, Washington, DC, 1992, S. 4)
Es beginnt also mit einer Bakterienart mit Zellwand, die aus unterschiedlichen Gründen auseinanderfällt (degenerative Weiterentwicklung), etwa durch die Anwendung von Penicillin. Dann beginnen spezielle Teile der DNA dieser Bakterie sofort damit, sich eine neue Zelle zu suchen, in der sie sich einnisten können. Es ist fast so etwas wie ein Virus, jedoch ohne die Schutzhülle, über die wir oben sprachen.

Da es fast ein Virus ist, wurde es von Wissenschaftlern wie Carleton Gajdusek 1976 als "unkonventionelles Virus" bezeichnet - wobei er nicht bemerkte, daß es sich um den gleichen Mikroorganismus handelte, den Nocard und Roux vom Pasteur-Institut bereits 1898 entdeckten und "Mycoplasma" nannten.
1944 stolperte der amerikanische Mikrobiologe Davis Eaton über einen Organismus und benannte ihn nach sich selbst als"Eaton-Agens".
Als der AIDS-Forscher Dr. Robert Huebner Mitte der 1940er nach dem Erreger einer untypischen Lungenentzündung bei US - Marine - Rekruten suchte, nannte er den Mikroorganismus, den er fand, "pleuraler Pneumonie - Organismus". Als er 1946 denselben Erreger in den degenerierten Nasenpolypen einiger Rekruten entdeckte, sagte er dazu "pleuraler pneumonieähnlicher Organismus". Da die Krankheit lange brauchte, um auszubrechen, bezeichneten einige Forscher wie etwa Gajdusek den Erreger schließlich als "Langsames Virus" oder "Lentivirus" - ein Begriff, den Dr. Björn Sigurdsson 1947 prägte.

Deshalb haben wir heute die Situation, daß der ursprünglich von Nocard und Rofix entdeckte Mikroorganismus, das Mycoplasma, in der Fachliteratur unter den Namen "Eaton-Agens", "pleuraler Pneumonie-Organismus", "unkonventionelles Virus", "Lentivirus" sowie später "Amyloid" und dann "Prion" erwähnt wird. Wir gehen davon aus, daß diese Namensverwirrung zumindest teilweise gewollt ist. Wenn das Mycoplasma eine Zelle findet, in die es eindringen kann, nistet es sich zunächst friedlich dort ein und richtet keinen Schaden an, solange es kein Trauma erfährt.

Der Körper, zu dem die Zelle gehört, könnte etwa in einen Autounfall verwickelt werden oder durch einen Sturz auf dem Eis ein Trauma erleiden. Sogar die Nachricht vom Tod eines guten Freundes kann ein Trauma auslösen, das intensiv genug ist, um das schlummernde Mycoplasma zu wecken.
Auf diese Weise aktiviert, beginnen manche Arten der DNA-Mycoplasma-Partikel Sterole seines neuen Wirts in sich aufzunehmen, was diesen letztendlich abtötet. Das Ganze könnte man als "mycoplasmatische Infektion" bezeichnen, und es kann sich z.B. in Form einer Lungenentzündung äußern, wobei die Zellen in der Lunge langsam degenerieren und Flüssigkeit ausschütten, die in die Lungenbläschen dringt.
Der Schaden, den das Mycoplasma bei einem an Grippe erkrankten Menschen anrichtet, ist genauso schwerwiegend, wenn nicht schwerwiegender, als der, den die Bakterien und Viren anrichten.


Kolloidales Silber

Seien Sie nicht leichtgläubig, was die Grippe-Pandemie angeht

Die Menschen, die die Behauptung für bare Münze nehmen, ein mutiertes "Vogelgrippe-Virus" werde eine weltweite Pandemie auslösen und die edlen, mutigen Mitarbeiter der WHO und ihre Pressefreunde bei der New York Times täten ihr bestes, um die Menschheit zu retten, sind genauso naiv wie die, die immer noch glauben, daß Lee Harvey Oswald, der Mann, der den Präsidenten John F. Kennedy erschoß, ein irrer Einzeltäter gewesen sei.

Es ist tatsächlich möglich, daß uns eine Pandemie bevorsteht, die irgendwann täglich Tausende von Menschen töten wird. Doch die Wahrscheinlichkeit, daß diese durch eine einzelne, mutierte Art des Vogelgrippe-Virus namens H5N1 ausgelöst werden könnte, ist gering bis nicht existent, während die Wahrscheinlichkeit, daß es sich in Wahrheit um eine Mycoplasma-Infektion handelt, sehr groß ist.

Wenn wirklich eine Pandemie ausbricht, liegen die Ursachen dafür viel tiefer als einfach bei einem mutierten Vogelgrippe - Virus. Sie lägen vielmehr bei dem rätselhaften Organismus Mycoplasma, seinen speziellen Eigenschaften und seinem verstärkten Auftreten. Wir sind davon überzeugt, daß eine solche Pandemie kein Zufall wäre, so wie es über die andauernden Pandemien AIDS und Chronisches Müdigkeitssyndrom behauptet wird.
Eine Grippe-Pandemie wäre genauso ein geplantes Ereignis wie das weltweite Ausbrechen dieser beiden Leiden: sie wäre Teil eines detaillierten, weitreichenden Plans, die Weltbevölkerung zu dezimieren.

Vorsichtsmaßnahmen

Zu den wichtigen Fakten, die Sie im Zusammenhang mit der Grippe kennen sollten, gehören die, die wir bereits erwähnten:

  • 1) die drei pathogenen Vorläufer (Bakterien, Viren und Mycoplasma)
  • 2) die Tendenz dieser Erreger, konzentriert aufzutreten und so gefährlicher zu werden, wenn Menschen oder Tiere sich für längere Zeit dicht zusammengedrängt auf engem Raum aufhalten, und
  • 3) die Unterscheidung zwischen dem Schaden, den die Grippe selbst anrichtet (und der häufig ganz harmlos ist), und dem, den die anderen Erreger bei einem breiten Spektrum an Körpersystemen anrichten, etwa dem Nerven- oder Verdauungssystem oder im Bereich der Muskulatur und des Knochenbaus.

Hier noch ein paar weitere Fakten, die Sie kennen sollten.

Die Grippeerkrankungs-Häufigkeit in einer Gesellschaft läßt sich in etwa in Form eines langgestreckten "W" darstellen. Zunächst einmal sind Babys und Kleinkinder statistisch gesehen empfindlicher als ältere Kinder. Dann geht bis etwa Anfang zwanzig die Häufigkeit der Erkrankungen ein wenig zurück, ein Alter, ab dem die Zahl der Grippe-Erkrankungen bis etwa zum 30. Geburtstag wieder ansteigt. Bis ungefähr 40 nimmt sie dann erneut ab. Nochmals sinkt die Häufigkeit gegen Ende 50 und steigt dann im hohen Alter.

Also sind kleine Kinder, deren Immunsystem noch nicht ausreichend entwickelt ist, potentielle Opfer. Wenn man sich dessen bewußt ist, kann man Kinder unter zehn Jahren mit zusätzlichen Maßnahmen schützen, indem man sie z.B. nicht in den Kindergarten oder in die Tagesstätte gibt, solange die Grippegefahr bekannt ist. Lassen Sie das Kind zu Hause in einem warmen und gut gelüfteten Umfeld.
Für Kinder unter zehn, besonders aber auch für ältere Kinder bis 15 Jahren gilt: Verabreichen Sie kein Aspirin, um Symptome zu lindern. Aspirin wird als mitverantwortlich für den Ausbruch des Reyes - Syndroms betrachtet, einer Enzephalitis. Die sich durch hohes Fieber und Schwindel bemerkbar macht und bei der die Leber, die Nieren und das Gehirn betroffen sind.

Erlauben Sie keinem Familienmitglied oder irgend jemand anderem, der gerade von der Schule oder von der Arbeit kommt, einen Säugling auf den Arm zu nehmen oder mit einem Kleinkind zu spielen, bevor diese Person sich nicht Hände und Gesicht gewaschen hat. Dies ist besonders wichtig, wenn in der Schule oder am Arbeitsplatz gerade die Grippe umgeht.

Nehmen Sie niemals ein kleines Kind auf den Arm, wenn auch nur der geringste Verdacht besteht, sie könnten erkältet sein oder eine Grippe haben.
Für alle, die in die Gruppe des statistischen Mittelhochs im Alter zwischen 20 und 40 fallen, gilt: gehen Sie nicht zur Arbeit, wenn dort die Grippe umgeht. Wenn Sie arbeiten müssen, nehmen Sie Taschentücher mit und decken Sie Mund und Nase ab, wenn Sie husten oder niesen müssen.

Sollten Sie Türklinken und andere öffentliche Oberflächen berühren, die jemand, der an einer Grippe oder einer Mycoplasma-Infektion leidet, eventuell vorher angefaßt hat, fassen Sie sich nicht ins Gesicht und waschen Sie sich so oft wie möglich die Hände.
Vermeiden Sie zu besonders risikoreichen Zeiten weite Reisen mit dem Flugzeug, dem Zug oder dem Bus.

Sollten Sie Rentner sein und allein zu Hause leben, begeben Sie sich nicht öfter als notwendig an Orte, wo viele Menschen sind. In solchen Fällen sollten Sie dann so viele der oben genannten Ratschläge wie möglich beachten.
Wenn Sie im Krankenhaus oder Pflegeheim sind, achten Sie genau auf persönliche Hygiene, meiden Sie Orte mit vielen Menschen, wie etwa einen Vortragssaal, und versuchen Sie, ohne Klimaanlage auszukommen. Geschlossene Luftkreisläufe sind gefährlich. Geöffnete Fenster sorgen normalerweise für eine bessere Durchlüftung und gesündere Luft.

Versuchen Sie Impfungen zu vermeiden. Es gibt Hinweise darauf, daß Impfungen andere Gesundheitsprobleme verursachen, die genauso ernst oder noch ernster sind als die Grippe. So gibt es etwa eine Studie, aus der hervorgeht, daß alte Menschen, die vier oder fünf aufeinanderfolgende Jahre gegen Grippe geimpft wurden, mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit an Alzheimer erkrankten. Schließlich sollte auch die Ernährung vernünftig sein. Schon zwei oder drei Gramm Vitamin C zu jeder Mahlzeit stärken die Abwehrkräfte des Körpers gegen Atemwegsinfektion. Zudem empfehlen wir, nur gelegentlich ein Ei zu essen, also vielleicht ein- oder zweimal pro Woche; das Grippevirus gedeiht nämlich in Hühnereiern sehr gut.

Zusammenfassung

Als wir begannen, die verfügbare Literatur durchzusehen, um unseren Artikel in der Sonderausgabe des "Journal of Degenerative Diseases" vorzubereiten, dachten wir - wie die meisten anderen Menschen auf der Welt -, daß es hierbei um eine dieser uralten Krankheiten gehe, die von Zeit zu Zeit, etwa alle elf Jahre, in Form einer Pandemie auftauchen.

Einfach ausgedrückt wurde uns jedoch klar, daß der Welt etwas ganz anderes droht und daß das Vogelgrippe-Virus H5N1 als Tarnung dient, die nicht nur die Wahrheit verdecken, sondern es den Urhebern auch noch ermöglichen soll, hinterher zu sagen: "Nun, wir haben immerhin versucht, euch zu warnen."

Wir sahen uns also zum zehnten Mal Dr. Shyh-Ching Los Text über Mycoplasma im Lehrbuch der Militäruniversität der Medizinischen Wissenschaften an ... und plötzlich begriffen wir, worum es wirklich ging. Hier ist der entscheidende Absatz:

"Die schwerwiegendste Form einer Infektion mit "Mycoplasma fermentans" ist eine plötzlich ausbrechende Systemerkrankung, die wie eine Grippe beginnt. Der Patient wird schnell schwächer, und es treten ernsthafte Komplikationen auf wie das Atemnotsyndrom, "disseminierte intravasale Gerinnung" und/oder multiples Organversagen." (The Journal of Degenerative Diseases, Band 5, Nr.2, S. 28)

Bitte vergessen Sie nicht: Es handelt sich nicht um die Grippe, sondern um eine "grippeähnliche" Krankheit, die jeder ohne böse Absicht mit der Grippe verwechseln könnte - doch es ist keine Grippe, und es wird nicht durch eine Abart des Vogelgrippevirus namens H5N1 ausgelöst. Es wird durch einen Erreger ausgelöst, auf den die Regierung der Vereinigten Staaten ein Patent besitzt!
Wenn also die "Grippe"-Pandemie zuschlägt und manche Ärzte versuchen, das, was nach einer bakteriellen Lungenentzündung aussieht, mit Penicillin zu bekämpfen, wird das die Mycoplasma-Infektion nur verschlimmern!

Wir haben daher Grund zur Befürchtung, daß ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung bereits mit einem Mycoplasma-Erreger infiziert ist, der mit Hilfe der unendlich vielen Impfungen verbreitet wurde, mit denen wir im Laufe der Jahre überschwemmt wurden. Man muß auch in Betracht ziehen, daß weitere Impfungen ebenso kontaminiert sein könnten.

Die Autoren:

Donald W. Scott, MA, MSc (*1924) ist ehemaliger Vorsitzender der medizinischen Forschungseinrichtung "Common Cause Medical Research Foundation". Er besitzt einen MA (Master of Arts) der "Laurentian University, Sudbury, Kanada", und einen MSc (Master of Science) der "Guelph University, Guelph, Kanada". Er war Beauftragter der Organisation, die für die Renten der Lehrer in Ontario zuständig ist (Ontario Teachers' Pension Plan), Vorsitzender der Lehrervereinigung (Ontario Teachers Federation) und ist Veteran der kanadischen Marine (1941-1949). Sein Artikel "Mycoplasma: The Linking Pathogen in Neurosystemic Diseases" erschien in der englischsprachigen Ausgabe von NEXUS, Band 8, Nr. 5 (2001).
Sie können Donald Scott unter der Nummer +1 (705) 670 0180 kontaktieren.

William L.C. Scott (*1955) ist gegenwärtig Vorsitzender der "Common Cause Medical Research Foundation" und Herausgeber der Zeitschrift "The Journal of Degenerative Diseases". Er besitzt einen BA der "Laurentian University" und war Vorsitzender der Studentenvereinigung dieser Universität. Er ist Präsident und Geschäftsführer von "Executive Services Limited" und beendet gerade seine Ausbildung zum Berater für Naturmedizin. William Scott kann unter der Nummer +1 (705) 673 0726 kontaktiert werden.

Donald und William Scott sind die Verfasser von "Life: From Plants to Animals to Us" (Chelmsford Publishers, Sudbury, Ontario, 2005, ISBN 096922264).

Dieser Artikel erschien unter dem Titel "Influenza: Give Up Something Old For Something New" in "The Journal of Degenerative Diseases, Band 6, Nr. 3 & 4, 2006" und wurde für die Veröffentlichung in NEXUS überarbeitet. Die Scotts können auch über "The Common Cause Medical Research Foundation, PO Box 133, Stn `B`, Sudbury ON P3E 4N5, Kanada" kontaktiert werden.



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