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Narkolepsie nach Pandemrix-Impfung

Der Impfstoff gegen Schweinegrippe kann schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen. Heilbar sind diese Folgeschäden nicht. Betroffene müssen zeitlebens damit zurechtkommen und nebenwirkungsreiche Medikamente einnehmen.

Stand: 29 Mai 2026
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Nervenschäden nach Schweinegrippeimpfung

Der Influenza-Impfstoff Pandemrix, der während der H1N1-Influenza-Pandemie 2009/2010 eingesetzt wurde (umgangssprachlich „Schweinegrippe“), wurde in mehreren Ländern mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Narkolepsie in Verbindung gebracht (1).

Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen wurde nach der Impfung eine erhöhte Zahl von Narkolepsie-Neuerkrankungen beobachtet. In Finnland wurden 79 Fälle von Narkolepsie zeitlich und epidemiologisch mit der Pandemrix-Impfung assoziiert.

In Deutschland waren es insgesamt 86 Verdachtsfälle von Narkolepsie nach einer Pandemrix-Impfung, auch hier waren viele Minderjährige unter den Betroffenen.

Der Impfstoff Pandemrix wird in der Europäischen Union seit Ende der Pandemie 2009/2010 nicht mehr eingesetzt.

Was ist eine Narkolepsie?

Narkolepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung der Schlaf-Wach-Regulation. Sie ist durch übermäßige Tagesschläfrigkeit gekennzeichnet und kann unter anderem plötzliche Schlafattacken, Kataplexien (plötzlichen Muskeltonusverlust), Schlaflähmungen und Halluzinationen umfassen.

Die Erkrankung gilt derzeit als nicht heilbar. Die Symptome können jedoch medikamentös behandelt werden, wobei die eingesetzten Arzneimittel häufig mit Nebenwirkungen verbunden sind.

Entschädigung für Betroffene

Finnland erkannte den Zusammenhang zwischen der Pandemrix-Impfung und dem erhöhten Narkolepsierisiko an und sagte den betroffenen Kindern eine langfristige medizinische Versorgung und finanzielle Entschädigung zu (2).

In den Vereinigten Staaten existiert mit dem National Vaccine Injury Compensation Program ein staatliches Entschädigungsprogramm für impfbedingte Gesundheitsschäden. Dieses Programm besteht unabhängig vom Pandemrix-Impfstoff und dient allgemein der Regulierung seltener, schwerer Impfnebenwirkungen (3).

Im Gegensatz zu Finnland hat Deutschland keine staatliche Erklärung abgegeben, die einen generellen Zusammenhang zwischen Pandemrix und Narkolepsie anerkannt hätte. Auch wurde in Deutschland weder eine pauschale Entschädigungsregelung für Betroffene geschaffen noch ein Sonderfonds eingerichtet.

In Deutschland akzeptiert man, dass es allenfalls Hinweise auf einen Zusammenhang geben könnte. Daher gibt es auch keine automatische Anerkennung eines Impfschadens.

Während z. B. in den USA die Antragsteller eines Impfschadens nicht individuell beweisen müssen, dass eine Impfung den Schaden verursacht hat, ist es in Deutschland so, dass die Antragsteller mit medizinischen Gutachten einen ursächlichen Zusammenhang darlegen müssen.

In den USA dauern entsprechende Verfahren nur 1-2 Jahre, in Deutschland ist es keine Seltenheit, dass man 5 Jahre länger und mehr für sein Recht kämpfen muss - wobei der Antrag häufig abgelehnt wird.

Wenn Sie Nebenwirkungen nach einer Impfung beobachten sollten, lesen Sie auf unserer Seite weiter, wo wir eine Anleitung zur Meldung eines Impfschadens veröffentlicht haben.

Grippeimpfungen fragwürdig

Auch Grippeimpfungen stehen alljährlich im Fokus der Diskussionen. Denn Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sich der Prozentsatz, der geimpften Menschen, die an Grippe erkranken nicht sonderlich von dem der ungeimpften unterscheidet.

In einer Studie beispielsweise zeigte sich, dass die Grippeimpfung die grippebedingte Sterberate bei den über 65-Jährigen nicht senken konnte (5).

Über 97 Prozent der Ungeimpften bleiben gesund!

In vielen Studien wird propagiert, dass die Grippeimpfung einen effektiven Schutz vor Grippe darstelle. So zeigte das Ergebnis einer Studie, die in The Lancet veröffentlicht wurde, dass man dank der Grippeimpfung um 60 Prozent besser vor Grippe geschützt sei als Ungeimpfte. (6)

Viele Menschen glauben nun möglicherweise, das bedeute, dass 60 von 100 geimpften Menschen keine Grippe bekommen. Das aber ist nicht der Fall. Es verhält sich hingegen folgendermaßen:

In Wirklichkeit könnte man das Ergebnis auch mit anderen Zahlen ausdrücken, nämlich dass genau 1,5 von 100 geimpften Menschen von der Grippeimpfung profitieren. Aber wie kommt man dann im Studienergebnis auf 60 Prozent?

In den Untersuchungen wurden geimpfte und ungeimpfte Personen miteinander verglichen. In der Gruppe der Geimpften erkrankten 1,2 Prozent trotz Grippeimpfung an Grippe, in der Gruppe der Ungeimpften waren es 2,7 Prozent.

In der Gruppe der Geimpften blieben also 98,8 Prozent gesund, in der Gruppe der Ungeimpften blieben fast genau so viele gesund, nämlich 97,3 Prozent. Der Unterschied beträgt also im Grunde nur 1,5 Prozent.

Da aber 1,5 knapp 60 Prozent von 2,7 ist, drückt man das Studienergebnis so aus, wie oben beschrieben, nämlich dass die Grippeimpfung das Risiko einer Grippe um 60 Prozent verringere - eine Formulierung, die natürlich sehr viel stärker zum Impfen motiviert als der Satz: Auch ohne Impfung bleiben 97,3 Prozent aller Menschen gesund.

Experimente in der Geschichte der Impfstoffindustrie

Aus der Vergangenheit der Impfstoffforschung kursieren schlimme Geschichten: Dr. Maurice Hilleman beispielsweise - ehemaliger Impfstoffforscher von Merck - soll in einem Interview bestätigt haben, dass Impfstoffe Virenstämme enthalten würden, die sogar das Potenzial besäßen, Krebs zu verursachen.

Auch sollen einst Impfstoffexperimente an guatemaltekischen Gefangenen durchgeführt worden sein (7)

Als anderes grausames Beispiel wird diesbezüglich häufig die sog. Tuskegee-Syphillis-Studie genannt, die zwischen 1932 und 1972 von der Impfindustrie an Afroamerikanern vorgenommen wurde (9). (Achtung: Link nur über Archive.org erreichbar, lädt darum sehr langsam.)

Genauso soll Pfizer illegal Medikamente gegen Meningitis an nigerianischen Kindern getestet haben, wobei 11 Kinder starben und viele weitere enorme Schäden davon trugen (10).

WHO und die Impfindustrie

Auch die WHO scheint der Impfindustrie die Hand zu reichen. Im Jahre 2009 rief die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie aus und ermöglichte den Impfstoffherstellern dank dieser Panikmache einen enormen Umsatz.

Die vorhergesagte Schweinegrippe-Pandemie blieb aus. Auch ließen sich nur recht wenige Menschen gegen die Grippe impfen, doch die Staaten gaben Milliarden für Pandemrix aus.

Die WHO geriet daraufhin auch in der Öffentlichkeit unter Druck. Es wurden Untersuchungen veranlasst, um die Unabhängigkeit der WHO zu überprüfen. Viele leitende Mitarbeiter von Impfstoffherstellern hatten derzeit auch ein großes Mitspracherecht in der WHO.

Das Gerücht kam auf, dass die Schweinegrippe vielleicht sogar einfach nur erfunden wurde (12), um die Kassen der Pharmaindustrie klingeln zu lassen. Denn was ist aus der Sache geworden? Wie so oft verlief alles im Sande und niemand spricht mehr darüber.

Natürliche Alternativen zum Schutz vor Grippe

Gleichzeitig erfährt man in der Öffentlichkeit nur wenig darüber, was man zum Schutz vor Grippe und anderen ansteckenden Krankheiten tatsächlich machen könnte.

Denn es gibt zahlreiche Maßnahmen, die man ganz ohne Arzt für sich selbst umsetzen kann. Maßnahmen, die nur positive Nebenwirkungen haben, weil sie nicht nur vor Grippe schützen, sondern - weil sie den Körper von innen stärken und das Allgemeinbefinden bessern - auch vor vielen anderen Krankheiten (11) .

Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite: Neun Maßnahmen zur natürlichen Grippe-Prävention

Informationen zum Thema Impfstoffausleitung finden Sie ebenfalls auf unserer Seite: Wie Sie Impfstoffe ausleiten können

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Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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