Nebenwirkungen von Impfungen


Impfstoffe haben meist gefährliche Nebenwirkungen. Nun wurde auch der Zusammenhang zwischen der Schweinegrippeimpfung und schweren Nervenschäden bewiesen.

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Impfen verursacht Nervenschäden

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(Zentrum der Gesundheit) - Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.

Impfen © luiscarceller - Fotolia.com

Impfen und Nervenschäden

Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass es deutliche Hinweise dafür gibt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe Narkolepsie verursachen kann.(1) Bei 79 Kindern konnte eine vorliegende Narkolepsie-Erkrankung mit der Schweinegrippeimpfung in Verbindung gebracht werden. Narkolepsie ist ein chronischer Nervenschaden, der dafür sorgt, dass Betroffene von einem Augenblick auf den anderen einschlafen.

Narkolepsie ist jedoch nicht die einzige Nebenwirkung, die durch die Schweinegrippeimpfung verursacht werden kann. Finnische Wissenschaftler erklärten nun, dass 76 der oben erwähnten Kinder neben Narkolepsie zusätzlich an Halluzinationen und schweren physischen Zusammenbrüchen leiden.

Das Impfen gegen Schweinegrippe wurde gestoppt

Bemerkenswerterweise wurde, obwohl der Zusammenhang zwischen der Impfung gegen Schweinegrippe und permanenten neurologischen Störungen bei Kindern öffentlich eingeräumt wurde, kaum darüber geredet, wie man dieses absolut gesundheitsschädigende Impfverfahren bei Kindern in Zukunft stoppen könnte.

Finnland erklärt sich immerhin dazu bereit, den 79 Kindern, die durch die Schweinegrippeimpfung unheilbar erkrankt sind, eine Art lebenslange Gesundheitsversorgung zu finanzieren.(2) Diese Zahlungen betragen jedoch wahrscheinlich nur einen Bruchteil der Gewinne, die die Impfstoffhersteller mit dem Schweinegrippeimpfstoff eingefahren haben.

Vertuschung der Impfschäden

Die Impfindustrie wird wahrscheinlich weiterhin Profit mit gefährlichen Impfstoffen machen. So wie es bei der Schweinegrippe der Fall war, dass die Impfgegner als Verschwörungstheoretiker dargestellt wurden, wird auch der Zusammenhang von Autismus und Impfungen immer noch von vielen verleugnet. Um solche Zusammenhänge zu vertuschen und Betroffene ruhig zu stellen, hat die US-Regierung beispielweise zusammen mit den Herstellern von Impfmitteln das National Vaccine Injury Compensation Program ins Leben gerufen, welches sozusagen "Schweigegeld" an Eltern auszahlt, deren Kinder an dauerhaften Schäden durch Impfungen leiden.(3)

Gut informierte Menschen haben allerdings schon seit Langem keinen Zweifel mehr daran, dass Impfstoffe der Grund für viele neurologische Schäden sind, zu denen auch Autismus gehört. Nur die Wissenschaftler, die mit den weltweit agierenden Grosskonzernen Hand in Hand arbeiten, halten an ihrer Theorie fest, dass die Impfmittel keine Verbindung zum Ausbruch von Autismus aufweisen würden – sie sagen weiterhin, dass Impfungen einen medizinischen Nutzen haben würden.

Grippeimpfungen sind nutzlos

Die Grippeimpfungen sind allerdings nicht nur schädlich, sondern sie wirken anscheinend nicht einmal zur Vorbeugung von Grippe. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sich der Prozentsatz, der geimpften Menschen, die an Grippe erkranken nicht sonderlich von dem, der ungeimpften unterscheidet. Impfen hat offenbar nur einen sehr bescheidenen Nutzen. Eine andere Studie, die die Beeinflussung der Streberate druch Impfen bei über 65 Jährigen untersuchte, kam ebenfalls zu dem Schluss, dass der Nutzen einer Grippeimpfung stark überbewertet wird. Die Grippesterebrate der über 65 Jährigen konnte durch die Grippeimpfung nicht gesenkt werden. Zudem kamen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Veröffentlichung von Impfstatistiken häufig von den Impfstoffherstellern manipuliert wird.(4) (5)

Traurige Wahrheit über die Impfstoffindustrie

Leider ist es so, dass die gesamte Geschichte der Impfung von der Schulmedizin vollkommen verzerrt dargestellt wird, um in der Öffentlichkeit eine grosse Akzeptanz für Impfstoffe herzustellen, die als hervorragende wissenschaftliche Errungenschaft charakterisiert werden.

In vielen Studien wird propagiert, dass die Grippeimpfung einen effektiven Schutz vor Grippe darstellt. So zeigt angeblich auch das Ergebnis einer Studie, die in The Lancet veröffentlicht wurde, dass eine Grippeimpfung zu 60% effektiv gegen Grippe sei.(6) Doch Vorsicht: Das bedeutet nicht, dass 60 aus 100 geimpften Menschen keine Grippe bekommen haben.

Schaut man hinter die Kulissen der statistischen Rechenkünste der Wissenschaftler, sieht das nämlich ganz anders aus. Die Wahrheit ist, dass gerade mal 1,5 aus 100 geimpften Menschen durch die Grippeimpfung geschützt werden – oder anders herum gesagt: bei 98,5 von 100 geimpften nützt die Grippeimpfung gar nichts. Aber wie kommen die Wissenschaftler der Studie dann auf 60%?

Betrachten wir die Zahlen der Studie genauer: In den Untersuchungen wurden geimpfte und ungeimpfte erwachsene Menschen beobachtet. Die Kontrollgruppe bestand aus 13095 ungeimpften Menschen, von welchen gerade einmal 2,7% (also 357 Menschen) an Grippe erkrankten. Die anderen 97,3% bekamen auch ohne Impfung keine Grippe. Im Vergleich dazu erkrankten von den geimpften Menschen auch 1,2% an Grippe, obwohl sie sich zuvor impfen liessen. Die Differenz dieser beiden Werte beträgt 1,5% und entspricht also 1,5 aus 100 Menschen, die nicht an Grippe erkrankt wären, wenn sie geimpft worden wären.

Wenn man diese Ergebnisse allerdings mit Hilfe eines anderen Rechenwegs interpretiert, kommt man auf 60%. Dieser Rechenweg zieht jedoch nur die Erkrankten in Betracht und ignoriert die Gesunden völlig. Natürlich sind 1,2 in etwa 60% von 2,7. Doch ist diese Herangehensweise wirklich sinnvoll? Durch eine derartige Betrachtung der Ergebnisse wird den Menschen eigentlich nur Angst eingeflösst. Würde man den Menschen erzählen, dass nur 2,7% der ungeimpften an Grippe erkranken und mehr als 97% auch ohne Impfung gesund bleiben, dann würde sich ja keiner mehr impfen lassen.

Die traurige Wahrheit ist, dass Impfungen Krankheiten überhaupt erst auslösen und so gesundheitliche Leiden verbreiten, anstatt sie vorzubeugen.

Viren in Impfstoffen

Diese traurige Wahrheit wurde auch von Dr. Maurice Hilleman bestätigt. Der ehemalige Impfstoffforscher der Firma Merck gab vor einigen Jahren ein Interview, in welchem der Wissenschaftler erzählte, dass Impfstoffe Virenstämme enthalten würden, die sogar das Potential besässen, Krebs zu verursachen. Hier können Sie das Interview von Dr. Maurice Hilleman ansehen:

Grausame Experimente der Impfindustrie

Die Grausamkeit der Impfindustrie wird auch deutlich, wenn man einen Blick in deren Geschichte wirft. Schon in der Vergangenheit wurden von Wissenschaftlern der Impfindustrie furchtbare Experimente beispielsweise an guatemaltekischen Gefangenen durchgeführt.(7) (8)

Ein anderes grausames Beispiel ist die menschenverachtende Tuskegee-Syphillis-Studie, die zwischen 1932 und 1972 von der Impfindustrie an Afroamerikanern vorgenommen wurde.(9) Die Pharmariesen schrecken scheinbar nicht einmal vor Kindern zurück - was nicht nur im Fall der durch die Schweinegrippeimpfung erkrankten Kinder deutlich wird.

Pfizer missbraucht nigerianische Kinder

Die Pharmaunternehmen haben offenbar keinerlei Probleme damit, Kinder als Versuchsobjekte in medizinischen Experimenten zu missbrauchen, so lange sie gleichzeitig Unmengen an Geld damit machen können. So testete Pfizer illegal Medikamente gegen Meningitis an nigerianischen Kindern, wobei 11 Kinder starben und viele weitere enorme Schäden davon trugen.(10) Was für Menschen treffen solche Entscheidungen?

WHO und die Impfindustrie

Auch die WHO scheint der Impfindustrie die Hand zu reichen. Im Jahre 2009 rief die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie aus und ermöglichte den Impfstoffherstellern durch diese Angstmache einen enormen Umsatz. Hat die WHO bewusst Angst vor der Schweinegrippe verbreitet, damit die Impfstoffe verkauft werden?

Die vorhergesagte Schweinegrippe Pandemie blieb aus. Glücklicherweise liessen sich nur relativ wenig Menschen gegen Schweinegrippe impfen, doch die Staaten gaben Milliarden für den gefährlichen Schweinegrippeimpfstoff aus.

Die WHO geriet daraufhin auch in der Öffentlichkeit unter Druck. Es wurden Untersuchungen veranlasst, um die Unabhängigkeit der WHO zu überprüfen. Viele leitende Mitarbeiter von Impfstoffherstellern hatten derzeit auch ein grosses Mitspracherecht in der WHO. Dies warf den Vorwurf auf, ob die Schweinegrippe nicht sogar komplett erfunden wurde, um Geld in die Kassen der Impfindustrie zu spülen.

Sehen Sie auch dieses Video aus dem Schweizer Fernsehen dazu:

Rundschau vom 07.04.2010

Doch was ist aus der Sache geworden? Schlussendlich hat sich alles wieder im Sand verlaufen und keiner spricht mehr darüber.

Warum tun sie das?

Die Regierungen wissen, dass Impfstoffe gefährlich und unwirksam sind. Sie wissen, dass Impfungen Kinder töten und verstümmeln können. Sie wissen, dass Impfmittel Autismus und neurologische Störungen hervorrufen können. Sie wissen all dies, und sorgen dennoch für die Verbreitung dieser Präparate. Warum tun sie das?

Weil sie von der Pharmalobby bezahlt werden? Weil Sie die Menschheit dezimieren wollen?

Bill Gates, der weltweit Impfprogramme unterstützt, erklärt in einem Vortrag, dass Impfungen, Gesundheitsversorge und Fortpflanzungsmedizin die Weltbevölkerung um 10 bis 15% reduzieren könnten und somit gewissermassen auch die CO2 Produktion gesenkt werden könnte.

Sehen Sie es selbst in diesem Video:

Kranke "Kundenbindung" durch das Impfen?

Haben Sie sich einmal die Frage gestellt, wie die Pharmaindustrie ihre zukünftigen Profite sicherstellen würde, wenn die Bevölkerung gesund wäre? So traurig wie es ist, die Impfstoffe von heute sorgen für die Kunden im Gesundheitssystem von morgen.

Glauben Sie, dass die Bosse der Pharmaunternehmen Gutmenschen und Humanisten sind, die ihre Firmen zum Wohle der weltweiten Gesundheit führen? Die Pharmaunternehmen tun alles dafür, um ihre Gewinne sicherzustellen. Diese Tatsache ist ja prinzipiell nichts Verwerfliches, wenn die Gewinnmaximierung im Einklang mit dem Wohl der Menschen geschehen würde. Jeder Unternehmer versucht möglichst viel Gewinn zu machen, doch die Impfindustrie begeht dabei ein Verbrechen an der Menschheit.

Vitamin D gegen Grippe

Was das Ganze noch schlimmer macht ist die Zurückhaltung von Informationen. Anstatt Krankheiten vorzubeugen, indem den Menschen Informationen über eine gesunde Lebensweise zur Verfügung gestellt werden würden, weigern sich medizinische Behörden und Impfstoffhersteller dagegen, beispielsweise Vitamin D als einen Nährstoff zu empfehlen, der effektiv zur Prävention von Grippeerkrankungen eingesetzt werden könnte.

Vitamin D ist sicher, effektiv und kann mit Hilfe des Sonnenlichts auf natürliche Weise vom Körper produziert werden.(11) Aber mit Vitamin D kann man natürlich nicht so viel Geld machen wie mit Impfstoffen. Eine ausreichende Versorgung mit allen Nähr- und Mineralstoffen könnte so viele Krankheiten - und höchstwahrscheinlich auch die Schweinegrippe - vorbeugen, doch was haben gesunde Menschen für die Impfindustrie für einen Wert?

Lesen Sie auch: Wie kann ich Impfstoffe ausleiten?

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Quellen:

  1. National Narcolepsy Task Force Interim Report 31 January 2011
    (Bericht der finnischen Regierung, darüber dass die Schweinegrippeimpfung Narkolepsie verursacht)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  2. Yahoo News: "Finland vows care for narcolepsy kids who had swine flu shot”
    (Finnland zahlt Gesundheitspflege für die Kinder, die Narkolepsie durch die Schweinegrippeimpfung bekommen haben)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  3. New IOM Report on Vaccine Adverse Effects Shows Alarming Lack of Good Science
    (Report über die Nebenwirkungen von Impfstoffen)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  4. Jefferson T. et al., "Vaccines for preventing influenza in healthy adults" Cochrane Database Syst Rev. 2010 Jul 7;(7):CD001269.(Impfungen zu Prävention von Grippe bei gesunden Erwachsenen) [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  5. Simonsen L et al., "Impact of influenza vaccination on seasonal mortality in the US elderly population.“ Arch Intern Med. 2005 Feb 14;165(3):265-72. (Einfluss von Grippeimpfungen auf die Sterblichkeit von älteren Amerikanern) [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  6. Osterholm MT et al., "Efficacy and effectiveness of influenza vaccines: a systematic review and meta-analysis.“ Lancet Infect Dis. 2011 Oct 25. (Effizienz und Effektivität von Grippeimpfungen) [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  7. Washington Post "U.S. scientists knew 1940s Guatemalan STD studies were unethical, panel finds”
    (Artikel über die Versuche an guatemalischen Gefangenen)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  8. Reuters "UPDATE 3-US researchers broke rules in Guatemala syphilis study”
    (Wissenschaftler brachen Regeln bei der Syphilis Studie in Guatemala)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  9. Washington Post "Tuskegee, a Cloud Over Research”
    (Tuskegee, eine Wolke über der Wissenschaft)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  10. Washington Post "Pfizer to Pay $75 Million to Settle Nigerian Trovan Drug-Testing Suit”
    (Pfizer bezahlte 75 Millionen Dollar um eine Medikamenten Studie an nigerianischen Kindern zu vertuschen)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  11. Mitsuyoshi Urashima et al., "Randomized trial of vitamin D supplementation to prevent seasonal influenza A in schoolchildren” Am J Clin Nutr May 2010 ajcn.29094 (Versuche zu Vitamin D im Kampf gegen Grippe)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]

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Geschlossen...

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(17)

Mogli
geschrieben am: donnerstag, 19. juni, 01:17
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, ich bin durch einen Studienaufenthalt bald für längere Zeit in Mexiko und danach in Südamerika unterwegs. Ich habe gelesen,dass die Gelbfieberimpfung in einigen Ländern in Südamerika Pflicht ist... Ich habe mich über den Impfstoff informiert und die Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen sind nicht ohne. Kann ich die Impfung irgendwie vermeiden?

Einerseits bin ich verunsichtert,da die Erkrankung mit Gelbfieber wohl oft auch tödlich verlaufen kann und andererseits möchte ich mich auf gar keinen Fall impfen,vor allem weil mein Immunsystem nicht in bester Verfassung ist. Aber vermutlich komme ich um eine Impfung nicht herum,wenn ich nach Südamerika einreisen möchte. Wie könnte ich die Auswirkungen einer Gelbfieberimpfung minimieren oder die Stoffe aus meinem Körper rausbekommen? Immerhin ist weder Quecksilber,noch Aluminium oder Formaldehyd enthalten,allerdings ist es abgeschwächter Lebendimpfstoff- wie verrückt ist das abgeschwächte Gelbfieberviren zu spritzen?!

Angeblich können sich diese Viren noch vermehren,seien aber nicht mehr gefährlich für den Körper und es würden Antikörper gebildet. Wenn es nicht gefährlich für den Körper ist,warum sollte dieser dann Antikörper bilden? Diese Antikörper sollen dann wohl später vor "echten" Gelbfieberviren schützen. Glauben Sie dass ein 100%iger Schutz dadurch besteht? Ich bin momentan total hin-und hergerissen und weiß leider nicht was ich tun soll und wie ich mich schützen kann(ob nun vor Viren oder der Impfung). Ich habe ein Insektenmittel auf pflanzlicher Basis gefunden,dass sehr gut sein soll und auch gelesen,dass Kokosöl helfen soll. Gibt es noch andere Möglichkeiten, dass diese netten Tierchen einen in Ruhe lassen? ;) Viele Grüße!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mogli
Für die Einreise nach Mexiko besteht keine Impfpflicht. Für manch südamerikanisches Land schon. Wenn Sie dort tatsächlich einreisen müssen, brauchen Sie die Impfung - es sei denn, Sie hätten eine schwerwiegende Erkrankung, die Sie von der Impfpflicht befreien würde.

Ob die Impfung für Sie mit Ihrem angeschlagenen Immunsystem ratsam ist, müssten Sie mit einem Arzt besprechen. Denn mit angeschlagenem Immunsystem könnte natürlich auch das Gelbfieber ein leichteres Spiel haben.
Einen hundertprozentigen Schutz bieten Impfungen nie. Doch können Sie auch mit insektenabwehrenden Massnahmen nie einen hundertprozentigen Schutz erreichen. Eine Mücke hie und da wird sich immer mal verirren... Nehmen Sie in jedem Fall ein Reise-Moskitonetz mit, das Sie jede Nacht über Ihrem Bett aufspannen können.

Wie Impfungen ausgeleitet werden, haben wir hier zusammen gestellt.

Schöne Reise und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Clouds
geschrieben am: mittwoch, 26. februar, 11:49
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Ich war nicht ganz sicher, unter welchen Beitrag ich mein Anliegen kommentieren sollte, also sicherheitshalber nochmal hier. Liebes Zentrum-der-Gesundheit-Team, Ich habe diesen Beitrag(siehe unten) durch die Suchfunktion auf Ihrer Internetseite entdeckt. Leider habe ich keine Antwort zu der Frage auf der Seite finden können. Können sie mir vielleicht sagen, ob es eine Antwort gegeben hat, oder ob mir beispielsweise die Person, auf die hingewiesen wird ,, Frau * unter Umständen weiterhelfen könnte.

Ich habe seit kurz nach einer FSME Impfung exakt die gleichen Symptome , wie der junge Mann im Beitrag(siehe unten), und Frage mich nun, ob es allgemeine Maßnahmen, nach Impfunfällen gibt. Vielen herzlichen Dank auch schon ohnehin, für all die unglaublich wichtigen Informationen die Sie mit den Menschen teilen ,,Nebenwirkung nach FSME-Impfung Veröffentlichung am 04.08.2009 / Aktualisierung am 11.05.2010 Frage: Da ich mich erst seit kurzem mit alternativen Medienseiten beschäftige und letztens auf ihre Seite gestoßen bin [den Artikel zu Medien Manipulation und Codex Alimentarius z.B.] wollte ich Sie fragen, was Sie empfehlen würden bei einer komplett abgeschlossenen FSME-Impfung? Denn ich hatte schon 2 Wochen nach der 1. Impfung nebenwirkungen (über 2 Jahre fast ständige Bauchschmerzen. Seit der 3. Impfung jetzt andere Nebenwirkungen: ständig müde, trockene Augen, schwarze Punkte (Mouches Volantes), immer wieder Kopfschmerzen.

Kann da im Nachhinein überhaupt noch irgendwas getan werden? Da ich, wie oben schon erwähnt, erst vor 3 monaten durch einen Freund aufgeweckt wurde, hatte ich diese beschwerden nie mit der FSME-Impfung in Verbindung gebracht. Die Erfahrungsberichte anderer betroffener von Nebenwirkungen dieser Impfung auf impfschaden.info passen teilweise wie die Faust aufs Auge. Der genaue Impfstoff war folgender: FSME-IMMUN von BAXTER. Ich würde mich wirklich sehr auf eine Antwort freuen! Machen Sie so weiter! Ihre Seite ist großartig! 




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Clouds
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Auf die Frage nach den Möglichkeiten einer Entgiftung bzw. Ausleitung von Impfstoffen sind wir erst kürzlich in diesem Artikel eingegangen.

Sicher werden Sie dort die benötigten Informationen finden :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Carrien
geschrieben am: donnerstag, 14. november 2013, 22:21
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Liebes ZDG-Team Ihr seid wirklich einfach super! Warum ist es nur ein kleiner Teil der Menschheit die so denken? Zu meiner Frage: Haben Sie mir evtl. ein paar Tipps wie ich mit der Ernährung meine Milz/Nieren/Leber sowie den Dünndarm unterstützen und wieder stärken kann? Ich bin zur Zeit in therapeutischer Behandlung (homöopathisch). Bei dem Naturheilarzt wo ich bin, der hat rausgefunden, dass eine Impfung mein Immunsystem geschwächt und mir die Nervenentzündung ausgelöst hat, die ich damals hatte. :-( Nur sind nach ca. 5-6 Jahren einige Organe immer noch geschwächt. Für mich ist nun klar: Keine Impfungen mehr! Gibt es auch eine natürliche unterstützende Variante für die Eierstöcke? Die wurden durch einen Inhaltsstoff der Pille angegriffen. :-( (Zum Glück habe ich die nur ein paar Monate eingenommen und wieder abgesetzt.) Liebe Grüsse und herzlichen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Carrien
Für die Leber und die Nieren gibt es sehr viel, das Sie tun können :-)

Zunächst einmal empfiehlt sich eine umfassende Darmsanierung, denn schliesslich wird die Leber umso mehr belastet und geschwächt, je schlechter der Zustand des Darmes. Ein gesunder Darm führt dann auch wieder zu einer gesünderen Niere.

Alle Details zu einer ganzheitlichen Leberreinigung - zu der auch eine Darmsanierung gehört - finden Sie hier.

Sobald Ihre Ausleitungsorgane (Leber, Nieren, Darm) wieder in Ordnung sind, werden sich Ihre Eierstöcke automatisch regenerieren können. Je nach Zustand Ihres Hormonhaushaltes können Sie aber auch spezielle Tees für eine Regulierung Ihres Hormonspiegels trinken, z. B. Frauenmanteltee.

Dies jedoch besprechen Sie am besten mit einem Phytotherapeuten, der sich in Sachen Hormonhaushalt auskennt.
Viele Grüsse und gute Besserung
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

SuseBerlin
geschrieben am: donnerstag, 26. september 2013, 23:17
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Mein Kind wurde 2009 gegen Schweinegrippe geimpft und ist 9 Wochen später an ADEM erkrankt und seitdem halbseitig gelähmt. Kein Arzt dieser Welt würde den Zusammenhang zur Impfung bestätigen. Wo finde ich Hilfe???




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Suse
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Es tut uns sehr leid, was mit Ihrem Kind geschehen ist! Da ADEM durchaus als Impffolge in Frage kommt und der zeitliche Abstand zur Impfung noch nicht sooo gross war, könnten wir uns vorstellen, dass Sie hier durchaus einen gutachterlich tätigen Experten finden, der Ihnen einen Zusammenhang bestätigen kann (je nach Ergebnis der Untersuchungen). Bitte wenden Sie sich dazu an die Fachleute zum Thema Impfkritik, z. B. hier oder hier oder auch an Selbsthilfegruppen, um einen entsprechend kompetenten Arzt zu finden und Informationen zur weiteren Vorgehensweise zu erhalten.
Wir hoffen auf eine für Sie und Ihr Kind positive Wendung Ihrer derzeitigen Situation!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Verena
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 15:40
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Sehr geehrtes ZdG Team, ich bin ein Fan Ihrer Seite und ich habe schon öfters mit ihrer Hilfe eine andere Sichtweise bekommen , vielen Dank dafür! Meine Frage ist folgende : ich fliege mit meinem 1 1/2 jährigem Kind nach Thailand. Er ist nicht geimpft , sollte man für Thailand (nur der Süden)doch eine Impfung vornehmen ? Habe an Hepatitis wegen dem Essen gedacht ? Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Verena,
vielen Dank für Ihre Mail.
Fernreisen in die Tropen sollten - sofern vermeidbar - mit einem so kleinen Kind nicht unternommen werden. Die fremde Umgebung, die fremden Mikroorganismen und das fremde Essen können das Immunsystem des Kindes auf eine harte Probe stellen. Daher werden auch relativ viele Impfungen empfohlen, wobei manche für Kinder unter 3 oder 5 Jahren noch gar nicht möglich sind. Lässt man impfen, dann belastet man das Kind erneut - und das vor ein solch anstrengenden Reise. Es ist also wirklich zu überlegen, ob die Reise nötig ist, was natürlich dann der Fall ist, wenn es sich um einen langfristigen Ortswechsel aus beruflichen oder familiären Gründen handelt. Zieht man nun dauerhaft in ein solches Land, dann bleibt man ja im Reiseziel an Ort und Stelle und reist nicht durchs Land, der Stress ist also für das Kind geringer. Man bereitet ausserdem die Nahrung selbst zu (ist also nicht auf Restaurants, Hotels etc. angewiesen) und kann für ausreichenden Mückenschutz etc. sorgen, so dass hier die Infektionsrisiken weitaus niedriger sind.

Bitte erkundigen Sie sich bei einem Reisemediziner oder der Gesellschaft für Tropenmedizin nach den für Ihre spezielle Reiseregion empfohlenen oder gar vorgeschriebenen Impfungen für Kleinkinder. Entscheiden sie dann, ob Sie die entsprechenden Risiken anderweitig eindämmen können oder ob Sie die Reise evtl. auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, wenn Ihr Kind grösser ist.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: mittwoch, 25. april 2012, 15:29
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Ich möchte bald eine Weltreise antreten (auch Südamerika und Indien) und stehe nun vor der Frage welche Impfungen ich wirklich brauche, welche Alternativen es gibt, bzw. wie ich mich alternativ schützen kann (z.B. habe ich gehört, dass es bei Tollwut für den Notfall ein Gegenmittel gibt) und wo ich eine Beratung finde, die eher die Meinung vertritt, dass Impfungen sehr schädlich sein können und sie nur anraten, wenn es wirklich notwendig ist, aber trotzdem über die Risiken der jeweiligen Länder wissen.

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir weiterhelfen könntet, da ich bisher nur Informationen gefunden habe, die sich danach anhören, dass man sich so viele Spritzen wie möglich reinjagen lassen sollte... Kennt ihr zufällig auch noch ein natürliches Abwehrmittel gegen Mücken? Die scheinen mein Blut leider sehr zu mögen, ich kriege von den Stichen aber immer riesige Flatschen. Wäre euch wirklich dankbar für eure Hilfe, vielen Dank aber auf jeden Fall für diese Seite und eure tollen Informationen!
Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail.
Leider ist uns keine unabhängige und kritische Impfberatungsstelle für Tropenreisende bekannt, so dass wir Ihnen hier nur bedingt weiter helfen können.

Da die meisten Tropenkrankheiten von Insekten übertragen werden, ist die beste vorbeugende Massnahme die Besorgung eines transportablen, engmaschigen und leicht über jedem Bett zu installierenden Moskitonetzes (mit nur einem Einstieg), welches rund um das Bett unter die Matratze gesteckt wird, so dass kein Insekt eindringen kann. Falls Sie die üblichen chemisch-synthetischen Repellentien nicht mögen, wäre Kokosöl (auftragen wie ein Körperöl) ein insektenabwehrendes Mittel für den Tag.

Bei einer Weltreise wird es Ihnen kaum möglich sein, sich gegen alle Krankheiten vorab zu immunisieren, da in jeder Region eine andere Krankheit verbreitet ist und es ausserdem nur gegen wenige Krankheiten Impfungen gibt. In Südamerika gibt es z. B. die Chagas-Krankheit und das Dengue-Fieber. Gegen beide gibt es keine Impfung. Ob Sie die Gelbfieberimpfung brauchen, hängt nicht zuletzt davon ab, welche Länder Sie konkret bereisen, da manche Länder die Einreise verweigern können, wenn keine aktuelle Gelbfieberimpfung vorliegt. Falls Sie in Länder ohne Gelbfieberimpfungsbestimmung reisen, dann hängt die Notwendigkeit der Impfung davon ab, ob Sie in tropische Regionen reisen oder nur etwa die Grossstädte im Hochland besuchen. Da der Impfschutz der Gelbfieberimpfung ferner bei mindestens 10 Jahren liegt, ja bei Titeruntersuchungen auch nach 30 Jahren noch ein zufriedenstellender Titer gefunden wurde, wäre diese Impfung besonders dann interessant, wenn Sie auch in den nächsten Jahren noch häufiger in die Tropen reisen möchten. Allerdings treten bei dieser Impfung auch häufig Impfreaktionen auf.

Der Impfschutz der Typhus-Impfung ist nicht sehr durchschlagend. Eine sicherere Prophylaxe ist die Einhaltung der üblichen Hygieneregeln und ein fittes Verdauungssystem (Darmflorapräparate und Bentonit, das Gifte und Bakterien binden kann, sollten in jedem Fall in die Reiseapotheke bzw. schon vor der Reise zur Anwendung kommen).

Wir hoffen, wir konnten Ihnen einige Anregungen geben und wünschen Ihnen viel Freude bei den Reisevorbereitungen sowie natürlich eine schöne und unvergessliche Reise.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

NoCa
geschrieben am: mittwoch, 18. april 2012, 09:49
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Guten Tag Ich habe mich die letzten Monate mit dem Thema Impfen auseinandergesetzt und bin auf einige schockierende Informationen gestossen, die mich meine Entscheidung, meine mittlerweile 3-jährige Tochter impfen zu lassen, bereuen liess. Natürliche war ich im Glauben, verantwortungsvoll zu handeln, mir wurde auch nichts anderes gesagt. Gott sei Dank ist meine Tochter gesund. Ich möchte aber trotzdem wissen, was genau in den Körper meiner Tochter gespritzt wurde und was diese Stoffe genau tun.

Besteht es die Wahrscheinlichkeit auf Giftrueckstande in ihrem Körper? Wenn ja, kann ich etwas tun, um diese Gifte aus ihrem System zu entfernen? Können die Impfungen Schäden bewirkt haben, die sich erst im Lauf ihres weiteren Leben zeigen werden? Ich würde sehr gerne professionellen Rat erhalten, da mir die ganze Thematik sehr wichtig erscheint. Ich habe mich entschlossen, meine Tochter nicht mehr impfen zu lassen.

Leider wurden die meisten Impfungen bereits vorgenommen ohne mich richtig aufzuklären (2x Infarix, 3x Preventar, Varilirx, Meningitec, Priorix und Hiberix). Gibt es Impf-Alternativen? Und gibt es Studien die zeigen, ob nicht-geimpfte Kinder öfters erkranken als geimpfte Kinder, resp. ob geimpfte Kinder öfters einen Impfschaden erleiden oder sogar sterben als nicht-geimpfte? Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo NoCa,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hier finden Sie eine Studie, die zeigt, dass ungeimpfte Kinder offenbar gesünder sind als geimpfte.

Des Weiteren empfehlen wir Ihnen die Lektüre unserer zahlreichen Artikel zum Thema Impfen, die Sie im Anschluss an diesen Artikel unter "Weitere themenrelevante Artikel" finden:

Impfen

Ferner gibt es interessante Bücher auf dem Markt, z. B. Dr. Buchwald, "Impfen - Das Geschäft mit der Angst" oder Dr. Graf, "Nicht impfen - was dann?" oder Dr. Loibner, "Impfen - Das Geschäft mit der Unwissenheit".
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Matthias Langwasser
geschrieben am: sonntag, 06. november 2011, 13:10
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Vielen Dank für Eure wertvollen Informationen! Liebe Grüße von Matthias


Chr. Sche.
geschrieben am: montag, 31. oktober 2011, 21:16
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Danke für so viel Aufklärung, die man sonst nicht erhält.


Jennifer Auer
geschrieben am: sonntag, 30. oktober 2011, 14:15
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Sehr gut, weiter so! Ich bin jetzt schon seit einigen Jahren gegen JEDE Impfung. Impfe auch meinen Hund nicht. Muss deshalb innerhalb Deutschlands bleiben. Wenn "draußen" was passieren würde und ich hätte keinen gültigen Impfausweis...will gar nicht drüber nachdenken.

Bei jedem Krankenhausbesuch (ist selten, kommt aber leider mal vor) muss ich diskutieren, warum ich meine Kinder nicht mehr impfen lasse. Bei jeder Klassenfahrt das selbe...Man will mir einreden, ich würde fahrlässig handeln. Ich bleibe stark! Ich bin Mitglied bei Libertas Sanitas. Sage jedem Mädel, dass die Gebährmutterhalsimpfung Humbug ist!! Freue mich immer über Gleichgesinnte. LG Jenni Auer


Michael
geschrieben am: sonntag, 30. oktober 2011, 12:36
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Echt toller Artikel mit löblicher Quellenangabe! Vielen Dank!


Anonym
geschrieben am: gestern, 05:44
eMail-Adresse hinterlegt

Kann der Autor des Artikels eine Aussage über den Zeitramen zwischen der Impfung und dem Auftreten der Erkrankung machen? Ich bin Heilpraktikerin und eine Patientin mit Symptomen die 1 1/4 Jahr nach der Impfung auftraten. Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Unseren Informationen zufolge handelt es sich bei den Impfschadensfällen um Kinder, die zu Beginn des Impfprogrammes, also im Herbst/Winter 2009/2010 geimpft wurden. Im August 2010 wurde das Impfprogramm vorerst aufgrund der eingetretenen Narkolepsie-Fälle gestoppt. Die Krankheit muss folglich im Laufe von etwa 10 Monaten nach der Impfung in Erscheinung getreten sein.

Der Zeitraum zwischen Impfung und Ausbruch der Krankheit stimmt also mit dem Ihrer Patientin überein. Allerdings sei bei den Betroffenen in Finnland auch eine genetische Veranlagung vorhanden gewesen, die offenbar durch die Impfung aktiviert worden sei.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

G.Rieckhoff
geschrieben am: mittwoch, 19. oktober 2011, 18:40
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DANKE! Ich hoffe nur, dass es endlich mal kapiert wird, dass die Pharmaindustrie von Krankheit lebt und riesige Summen verdient! Die Lobby ist groß und die Menschen sind zu einem großen Teil abhängig von den Medien und vom Staat! Dabei hat man doch als Verbraucher immer die Wahl, diese Systeme nicht zu unterstützen!!!


dagmar schirmer
geschrieben am: mittwoch, 19. oktober 2011, 09:40
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Warum kommt es hier nicht zu einem Aufschrei? Das Volk sammelt sich um gegen Stuttgart 21 zu protestieren. In der ganzen Welt gehen Bilder um von verletzten Demonstranten... Hier geht es um Profitgier und irreversible Schäden am menschlichen Körper, an Kindern und keiner geht auf die Straße und hebt sein Schild: "Gegen Pharmamafiosis"


Christine Schröter
geschrieben am: mittwoch, 19. oktober 2011, 08:52
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Sehr gut. Der Artikel spricht mir aus der Seele. Machen sie weiter so. Es müssen viel mehr Menschen über diese Dinge aufgeklärt werden.


Iwona
geschrieben am: dienstag, 18. oktober 2011, 18:52
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weiter so machen .


KH
geschrieben am: donnerstag, 13. oktober 2011, 12:08
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Sehr guter und informativer Artikel. Vielen Dank, weiter so!


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Impfen - Lizenz zum Geld drucken

(Zentrum der Gesundheit) - In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.

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Impf - Industrie: Ein Insider packt aus

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Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs in Indien gestoppt

(Zentrum der Gesundheit) - Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.

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Krank durch Schweinegrippe-Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.

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Alternativen zur HPV-Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.

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Ohne HPV-Impfung keine Einwanderung

(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen.
Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.

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Tod durch HPV - Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck & Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet.

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Wessen Brot ich esse…?

(Zentrum der Gesundheit) - Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt.

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Wie ein Impfstoff hergestellt wird

(Zentrum der Gesundheit) - Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.

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Zahlreiche Todesfälle nach 6fach-Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Viele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation  Impfen nützt - Impfen schützt. Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien.

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Impfstoff-Verbot in Japan

(Zentrum der Gesundheit) - Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als "vollig unbedenklich" auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben. Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können. Was ist dran an solchen Vorwürfen?

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Grippeimpfung schützt kaum

Amerikanische Forscher stellten jetzt fest, dass die alljährlich stark beworbenen und an Millionen Menschen verabreichten Grippe-Impfstoffe kaum vor Grippe schützen können. Verlassen Sie sich infolgedessen nicht auf die Grippeimpfung. Schützen Sie sich selbst vor der Grippe und achten Sie auf einen gesunden Lebensstil. Wir stellen Ihnen ganzheitliche Massnahmen vor, die Ihr Immunsystem stärken und Sie vor Grippe schützen können.

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Bewertung Zentrum der Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Das Zentrum der Gesundheit erhält täglich zahlreiche Bewertungen und Feedbacks seiner Leserinnen und Leser. Viele Menschen setzen unsere Tipps und Empfehlungen in ihrem Alltag um und erleben dabei äusserst positive Veränderungen Ihres Befindens. Damit auch Sie von den Erfahrungen und Erlebnissen anderer Leserinnen und Leser profitieren können, veröffentlichen wir hier Bewertungen, Feedbacks und insbesondere Erfahrungsberichte, die das Zentrum der Gesundheit erhält.

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