Hirnschäden durch Grippeimpfung


Der quecksilberhaltige Konservierungsstoff Thiomersal in Grippe-Impfstoffen zeigte sich in einer aktuellen Studie erneut als möglicher Verursacher von Hirnschäden.

Impfschaden durch Grippeimpfung

Veröffentlichung am 13.05.2011 um 11:12 Uhr / Aktualisierung am 09.05.2012 um 12:19 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Die giftige Wirkung von quecksilberhaltigen Impfstoffen wurde erneut bestätigt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass Quecksilber ernsthafte Hirnschäden verursachen kann. Dabei handelt es sich um die sechste Studie innerhalb der letzten Monate, welche die Anwendung von Quecksilber in der Medizin verurteilt und das giftige Metall im Zusammenhang mit Autismus bei Kindern und mit der Alzheimer-Krankheit bei Erwachsenen betrachtet.

Impfschaden durch Grippeimpfung Der quecksilberhaltige Konservierungsstoff Thiomersal kann zu Gehirnschäden bei Kindern führen

Hirnschäden durch Thiomersal

Dr. José Dorea und seine Kollegen führten eine umfangreiche, von Fachleuten geprüfte Analyse verschiedener Studien und Daten durch, die sich mit der Wirkung niedriger Dosen Quecksilber bzw. Ethylquecksilber auf das Nervengewebe und auch das Verhalten beschäftigen. Die Wissenschaftler fanden schließlich heraus, dass sich das quecksilberhaltige Thiomersal im Hirngewebe ansammelt, die Entwicklung des Gehirns negativ beeinflusst und Gehirnzellen schädigt.

Thiomersal kann bei Kindern ernsthafte Schäden verursachen

Quecksilber ist dafür bekannt, dass es ernsthafte Schäden anrichtet, vor allem bei Föten und Kindern,

sagte Lisa Sykes, Vorsitzende der Koalition für quecksilberfreie Medikamente (Coalition for Mercury-free Drugs, CoMeDe), einer Non-Profit-Organisation, die sich dafür einsetzt, dass Quecksilber nicht mehr in der Medizin eingesetzt wird.

Warum wird Thiomersal nicht mehr in Impfstoffen für Kinder eingesetzt, gleichzeitig aber schwangeren Frauen und Kindern mit den empfohlenen Grippeimpfungen injiziert? Thiomersal wurde zwar aus vielen Impfstoffen entfernt, ist aber in vielen Grippeimpfstoffen nach wie vor enthalten.

Viele Studien, ein Ergebnis: Quecksilber schadet

Verschiedene andere aktuelle Studien bestätigen die zahlreichen Gefahren, die von Quecksilber ausgehen. Darunter ist auch eine kürzlich in der Zeitschrift Folia Neuropathologia veröffentlichte Studie, die das Gift in einen direkten Zusammenhang mit Autismus bringt. Quecksilber ist außerdem dafür bekannt, dass es die Immunfunktion beeinträchtigt, das Erbgut schädigt, eine gesunde Entwicklung von Embryonen hemmt und Krebs verursacht.

Thiomersal kann längst ersetzt werden

Grippeimpfstoffe enthalten teilweise noch immer Thiomersal als Konservierungsstoff (Bestehen Sie - falls Sie sich impfen lassen wollen - auf einen thiomersalfreien Impfstoff!) Die Koalition für quecksilberfreie Medikamente CoMeDe verkündete, dass es keinen Grund gäbe, Thiomersal weiterhin zu verwenden, da es schon sicherere Alternativen zur Konservierung gäbe. Diese seien bereits in vielen Impfstoffen für Kinder im Einsatz, die zuvor ebenfalls Thiomersal enthalten hätten.

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