Herstellung von Impfstoffen
Für die Herstellung von Impfstoffen werden riesige Mengen an Erregern benötigt. Woher kommen diese, und wie wird daraus ein Impfstoff hergestellt?
Veröffentlichung am 07.11.2011 um 17:01 Uhr / Aktualisierung am 09.05.2012 um 12:21 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.
Was enthalten Impfstoffe überhaupt?Der Gedanke hinter einer Impfung ist, dass abgeschwächte Formen oder Bruchstücke der Erreger dem Menschen injiziert werden, um das Immunsystem zu aktivieren und eine Immunität gegen diesen Erreger zu erreichen. Daher werden für die Herstellung eines Grippeimpfstoffs riesige Mengen an Grippeviren gebraucht. Aber woher bekommt man diese Grippeviren?
Der Erreger, gegen welchen der Impfstoff später wirken soll, muss zunächst aus einem kranken Patienten isoliert werden, um ihn anschliessend vermehren zu können. Im Gegensatz zu bakteriellen Impfstoffen, die in Petrischalen vermehrt werden, benötigt man für die Herstellung von viralen Impfstoffen einen so genannten lebendigen Wirt, in welchem die Viren sich vermehren können.(2)
Als lebendiger Wirt können zum Beispiel Vogelembryonen, tierisches Gewebe oder auch Zellkulturen dienen. Bei der klassischen Methode zur Herstellung eines Grippeimpfstoffs wird das isolierte Grippevirus in befruchtete Eier von steril gehaltenen Hühnern gespritzt. Diese Eier werden für einige Tage bebrütet, damit sich die Viren darin kräftig vermehren können. Anschliessend werden die Viren aus dem Hühnerembryo heraus gefiltert und mit Hilfe verschiedener Chemikalien zu dem fertigen Impfstoff aufbereitet.(2)
In der Regel reicht hierbei ein Hühnerei für nur eine Impfdosis aus. Man darf sich gar nicht überlegen wie viele Hühnerembryonen benötigt werden, um die Anzahl an Grippeimpfdosen herstellen zu können, die jedes Jahr in Umlauf gebracht werden.
Eine modernere Art, Viren für die Impfstoffherstellung zu züchten, sind Zellkulturen. Auch die Firma Baxter hat für die Herstellung von Preflucel® bestimmte Zellen namens Vero Zellen als lebendigen Wirt verwendet.(3) (4) Bei den Vero Zellen handelt es sich um eine bestimmte Zelllinie, die aus der Niere von Affen gewonnen wurde.
Der Vorteil für die Impfstoffhersteller ist, dass diese Zellen ganz einfach in grossen Mengen kultiviert werden können. Die Vero Zellen wachsen in flüssigen Nährlösungen in bestimmten Inkubatoren, vermehren sich schnell und können recht einfach mit dem Grippevirus infiziert werden. Das macht die Impfstoffherstellung effektiver und mit Sicherheit auch kostengünstiger.
Das Beispiel von Preflucel® zeigt jedoch, dass eine solche Herstellung den Impfstoff nicht besser macht, denn die Nebenwirkungen der Impfstoffe sind auf deren Inhaltsstoffe zurückzuführen. Doch was enthalten die fertigen Impfstoffe überhaupt?
Im Falle von Preflucel® handelt es sich um einen Tot-Impfstoff. Hierbei werden die Viren zum Beispiel durch giftige Chemikalien wie Formaldehyd abgetötet, bevor sie dem Menschen injiziert werden.(2) (3)
Neben den Tot-Impfstoffen gibt es allerdings auch noch Lebend-Impfstoffe, die angeblich eine bessere Wirkung haben. Bei einem Lebend-Impfstoff werden die Viren nur abgeschwächt und sind noch infektiös.(2) Dem gesunden Menschen wird gewissermassen ein Virus gespritzt, vor dem er sich eigentlich schützen will.
Solche Impfstoffe können in manchen Fällen genau das Gegenteil von dem bewirken, was man eigentlich erreichen wollte. Manche Menschen, die sich mit einem Lebend-Impfstoff impfen lassen, erkranken anschliessend an Grippe oder bekommen andere - teilweise schwere - Krankheiten.
Virale Impfstoffe - ob sie tote oder abgeschwächte Erreger enthalten - können ein grosses Risiko für die Gesundheit darstellen. Denn abgesehen davon, dass diese Impfstoffe gefährliche Hilfsmittel wie Formaldehyd, Quecksilber oder Aluminiumhydroxid enthalten,(5) (6) können sie mit verschiedenen tierischen Viren, Virenerbgut und anderen fremden Stoffen verunreinigt sein. Impfgegner, Journalisten und Wissenschaftler von angesehenen Universitäten sind der Meinung, dass diese Impfstoffe nicht richtig gefiltert werden können und daher auch viele unbekannte und giftige Stoffe enthalten.
Die preisgekrönte Journalistin Janine Roberts - Autorin von Fear of the Invisible und einer Menge anderer Artikel über die Herstellung von Vakzinen - bemerkte beispielsweise, dass
„Impfstoffe nicht sauber gefiltert sind, sondern Suspensionen aus Inkubations-Tanks der Hersteller sind, in denen die Viren aus Substraten aus zerkleinerten Vogelembryonen, zerkleinerten Nieren von Affen, oder den berüchtigten geklonten Zellkulturen hergestellt werden. Diese Suspensionen werden nur auf ein paar wenige bekannte verunreinigende Stoffe untersucht, während die anderen Stoffe einfach das bleiben, was sie sind - nämlich unbekannt.“
Auch Dr. Leonard Hayflick - Virologe an der Universität Stanford und der Universität von Kalifornien in San Francisco - äusserte Bedenken über die übliche Herstellung von Impfstoffen mit tierischem Gewebe und Vogelembryonen als lebende Wirte:
„Es ist offensichtlich, dass diese Zellen viele unerwünschte Stoffe enthalten, von denen einige tödlich für den Menschen sein können.“(7)
Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist sich bewusst darüber, dass Impfstoffe für Masern, Mumps und Röteln (MMR) mit einem aviären Leukosevirus (Vogel-Leukämie-Virus) verunreinigt sind. Dr. Khan von der WHO berichtet in einem Vortrag darüber, dass diese Viren in den Impfstoffen nachgewiesen wurden, aber dass sie den Menschen angeblich nicht befallen können.(8)
Wenn man jedoch die grosse Mutationsfähigkeit eines Virus betrachtet, kann die Tatsache, dass Impfstoffe mit verschiedenen Viren verunreinigt sind, sehr beunruhigend erscheinen. Viren können sich sehr schnell an eine andere Umgebung oder einen anderen Wirt anpassen. Werden Viren nun in tierischen Wirten vermehrt, besteht die Gefahr, dass sie sich verändern. Was für eine Art Virus durch dieser Anpassung am Ende entsteht, kann selbst von den Impfstoffherstellern nicht kontrolliert werden. Es ist jedoch nicht unwahrscheinlich, dass diese tierischen Viren die Grenzen der Spezies überschreiten und auch Menschen infizieren können.
So bahnte sich offenbar auch das SV40 Virus, welches ursprünglich vom Affen stammt, über die Polio-Impfung seinen Weg in die menschliche Bevölkerung. Dieses Virus wird mit der Krebsart des Non-Hodgkin-Lymphoms und Hirntumoren in Verbindung gebracht.(9) (10)
Doch anstatt einen anderen Weg einzuschlagen und die Menschen wirklich vor Krankheiten zu schützen, versuchen die Impfstoffhersteller immer schnellere und kostengünstigere Verfahren zu entwickeln, um Impfstoffe herzustellen. Diese modernen Methoden sind jedoch nicht unbedingt besser als die alten. Auch die Gentechnik spielt eine Rolle bei der modernen Herstellung von Impfstoffen.
Bei den so genannten rekombinanten Impfstoffen handelt es sich nicht wie bei den klassischen Impfstoffen um ganze Viren, sondern nur um Teile der Viren, die rekombinant - also mit Hilfe gentechnisch veränderter Organismen hergestellt werden.(2)
Dazu wird dem Virus ein bestimmtes Gen entnommen und über ein Transportmolekül zum Beispiel in Bakterien eingeschleust. Die gentechnisch veränderten Bakterien können die fremde Erbinformation lesen und fangen an in grossen Mengen Virusproteine zu produzieren. Diese Virusproteine werden dann aus den Bakterien herausgefiltert und mit bestimmten chemischen Stoffen versetzt, bevor sie schliesslich als Impfstoff injiziert werden.(2)
Da sich Bakterien schnell vermehren und recht einfach zu kultivieren sind, werden solche gentechnisch veränderten Bakterien häufig dazu eingesetzt, um bestimmte Stoffe in grossen Mengen zu produzieren. So können beispielsweise auch Enzyme, die in Waschmitteln verwendet werden, oder Insulin für Diabetiker mit Hilfe rekombinanter Bakterien produziert werden. Viele Menschen wissen gar nicht, dass es sich dabei um Stoffe handelt, die mit Hilfe der Gentechnik hergestellt wurden.
Eine weitere experimentelle Impf-Methode, die jedoch noch in ihren Anfängen steckt, ist die direkte Impfung mit Virus-DNA . Die Idee hinter den DNA-Vakzinen ist, dass dem Virus - wie oben beschrieben - ein Teil seiner Erbinformation entnommen wird und mit Hilfe von einem Transportmolekül dem Menschen direkt injiziert wird. Die menschlichen Zellen sollen daraufhin selbst das Virus-Protein herstellen, indem sie die virale Erbinformation in ihre eigene DNA einbauen, sie ablesen und umsetzten. Die Produktion des Virusproteins soll schlussendlich eine Immunreaktion im geimpften Menschen bewirken.(2)
Wenn sich die virale DNA jedoch unkontrolliert in die menschliche Erbinformation einbaut, kann dies unter Umständen zur Tumorbildung oder zu anderen Störungen führen. Doch welche Nebenwirkungen solch ein künstlicher Eingriff auf die Gesundheit des Menschen hat, ist wohl noch nicht vollständig ausgetestet worden. Ob man allerdings überhaupt in der Lage ist, das Risiko solcher Methoden zu testen oder auch nur ansatzweise abzuschätzen, ist sehr fragwürdig.
Wenn man all das liest, stellt man sich mit Sicherheit die Frage, wohin das alles führen soll. Es werden Unmengen an Forschungsgeldern für die Entwicklung abartiger Impftechniken investiert, welche die Menschen nicht gesünder machen, aber die Impfstoffhersteller reicher. Sind solche Unternehmen wirklich an der Gesundheit der Menschen interessiert? Wohl kaum.
Wäre es nicht sinnvoller, in die wahre Gesundheitsvorsorge zu investieren, die Menschen aufzuklären und das Immunsystem auf natürliche Weise zu stärken? Für die Impfstoffhersteller wahrscheinlich nicht - denn mit gesunden Menschen kann man nicht so viel Geld verdienen.
Glücklicherweise hat man (bis jetzt noch) die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob man sich impfen lassen möchte oder nicht. Überlegen Sie es sich gut, bevor Sie sich der nächsten Impfung unterziehen. Sie könnten mehr gespritzt bekommen, als Sie eigentlich wollten.
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(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder sorgen Impfstoffe für heikle Diskussionen. Vor allem kombinierte Impfungen für Babys stehen unter Verdacht, Nervenschäden zu verursachen und in Einzelfällen sogar zum Tod zu führen. Eine dänische Studie der Universität Aarhus versucht im Fall des Kombinationsimpfstoffs DTap-IPV-Hib abermals zu beschwichtigen, obwohl der Impfstoff eindeutig mit Fieberkrämpfen in Verbindung gebracht wird. Wie sicher sind derartige Mega-Impfungen wirklich?
(Zentrum der Gesundheit) - Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als "vollig unbedenklich" auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben. Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können. Was ist dran an solchen Vorwürfen?
(Zentrum der Gesundheit) - Derzeit läuft die weltweit größte Impfkampagne. Es drängen Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig sind. Hinzu kommt, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests zum Teil entfallen. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hat eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die "Schweinegrippe" nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigen die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.
(Zentrum der Gesundheit) - Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Impfstoff Gardasil® wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
(Zentrum der Gesundheit) - Der britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst(1) – hat jetzt eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 US-Dollar, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil®(2) zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.
(Zentrum der Gesundheit) - Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
(Zentrum der Gesundheit) - Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.
(Zentrum der Gesundheit) - In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
(Zentrum der Gesundheit) - In Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
(Zentrum der Gesundheit) - Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
(Zentrum der Gesundheit) - Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Die giftige Wirkung von quecksilberhaltigen Impfstoffen wurde erneut bestätigt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass Quecksilber ernsthafte Hirnschäden verursachen kann. Dabei handelt es sich um die sechste Studie innerhalb der letzten Monate, welche die Anwendung von Quecksilber in der Medizin verurteilt und das giftige Metall im Zusammenhang mit Autismus bei Kindern und mit der Alzheimer-Krankheit bei Erwachsenen betrachtet.
(Zentrum der Gesundheit) - In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
(Jon Rappaport) - Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.
(Zentrum der Gesundheit) - Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen.
Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.
(Zentrum der Gesundheit) - Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck & Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet.
(Zentrum der Gesundheit) - Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt.
(Zentrum der Gesundheit) - Viele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation "Impfen nützt - Impfen schützt". Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien.
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Wenn ich das alles so lese und mir keine eigenen Infos einhole, bekommt man richtig Angst. Können wir wirklich zu einer Impfung gezwungen werden? Das wäre mehr als eine Körperverletzung! Was steckt denn da wirklich dahinter? grüße Alex
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Alex,
vielen Dank für Ihre Mail.
Noch sind Impfungen freiwillig und dürfen niemandem aufgedrängt werden, da dies jedermanns Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit widersprechen würde. Doch existiert gleichzeitig das Infektionsschutzgesetz, das den Gesundheitsbehörden im Notfall Zwangsimpfungen vorschreiben darf. Als Notfall gilt, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist.
Die Mutmassungen darüber, was möglicherweise dahinter stecken könnte (falls etwas dahinter steckt), sind Ihnen sicher bekannt und reichen von Pharmaprofit-Maximierung bis hin zu einer Bevölkerungsdezimierung mit einer einhergehenden Gewinnmaximierung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Aber vielen Dank für den Artikel und dass Sie solche Praktiken und Tatsachen ans Licht und in die Öffentlichkeit bringen!
Optimal wäre es, wenn sich nun alle Gegner dieser Praktiken zusammen tun würden und einen Verbot dieser Art von "Gesundheitsvorsorge" fordern würden.