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Dieser Text wurde veröffentlicht am 23.01.2009 um 09:53 Uhr 

Dr. Hartmann deutet einerseits an, dass die Gefahr, die von einer Impfung ausgeht, stark übertrieben dargestellt wird, andererseits seien die Impfungen jedoch auch nicht durchweg so effektiv, wie behauptet. Bislang existiert keine langfristig angelegte Studie, die den Nutzen und Erfolg von Impfungen eindeutig belegen könnte.
Dr. Hartmann bezeichnet die Werbung für Impfungen als Propaganda-Kampagne, bei welcher medizinisch feststellbare Fakten bewusst fehl interpretiert werden. Besonders die Ständige Impfkommission (STIKO) zeige eine fortwährende Nähe zur pharmazeutischen Industrie.
Besonders kritisch äußert sich der Impfexperte zu der seitens der STIKO ausgesprochenen Drohung, Kinderärzten, die in einem nicht ausreichenden Maße Impfungen durchführen, die Zulassung zu entziehen.
Durch die Androhung: nicht ausreichend geimpfte Kinder würden nicht eingeschult, werden auch die Eltern inzwischen massiv unter Druck gesetzt. Da Impfungen für die Einschulung der Kinder nicht vorgeschrieben werden können, entbehrt diese Ankündigung Gott sei Dank jedoch jeder gesetzlichen Grundlage.
Für die Kostenexplosion im Gesundheitswesen sind Impfungen in einem hohen Ausmaß beteiligt. Die Zeitschrift "Naturarzt" vergleicht die Impfpraxis mit einer Lizenz zum Gelddrucken. Tatsächlich ist das Geflecht aus Industrie, Staat und Wissenschaft im Bereich der Impfförderung noch deutlicher sichtbar, als im weiteren Gesundheitswesen. Erstaunlicherweise macht dieser Umstand bislang weder die Vertreter der Krankenkassen, noch die meisten Patienten misstrauisch.
Dass Impfungen zu Allergien und Autoimmunerkrankungen führen können, wird zwar häufig verschwiegen, ist aber allgemein bekannt. Zusätzlich gefährden sie die Entwicklung der betroffenen Kinder in neurologischer Hinsicht.
Da die meisten Ärzte sich bislang nur wenig mit Komplikationen bei Impfungen beschäftigt haben, fehlt ihnen die Sensibilität dafür, gesundheitliche Störungen auf diese zurückzuführen. Wenn sie dennoch einen entsprechenden Verdacht haben, unterlassen sie häufig die vorgesehene Fallmeldung, zumal sie in den meisten Fällen nicht ordnungsgemäß über eventuell bestehende Impfrisiken aufgeklärt haben.
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