Lesenswerte Artikel
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Hier finden Sie Hintergrundinformationen als Hilfe für eine alternative Gesundheit, sowie relevante Themen über Politik, die Medien und die allgemeine Grippe-Hysterie.
Infektionen mit dem Norovirus werden meist durch Fäkalien ausgelöst. Diese sind häufig sogar in Lebensmitteln und noch häufiger im Trinkwasser enthalten. Bisher wurden verschiedene Norovirus-Spezies beim Menschen sowie bei Rindern und Schweinen entdeckt. So ist es normal, dass in allen Gewässern Viren vorkommen. Die vielfach veraltete Technik der Wasserwerke sind jedoch häufig nicht in der Lage, Viren ausreichend zu filtern.
Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Hinweise aus den Packungsbeilagen der Schweinegrippe Impfstoffe Celvapan®, Focetria® und Pandemrix®, die in Deutschland erhältlich sind.
Gastbeitrag von Dr.med.Ingfried Hobert
So manchen Bürger beschlich in den letzten Monaten immer wieder ein ungutes Gefühl. Nach den unvorstellbar hohen Abfindungen einzelner Manager, unüberschaubaren Bankgeschäften etc kam der Crash. Es konnte nicht länger Bestand haben, was in dieser Form nicht sein durfte. Aufgerüttelt begann der Markt sich selbst einem Regulierungsprozess zu unterziehen.
In Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bemüht sich, ebenso wie die nationalen Gesundheitspolitiker weltweit, die Bevölkerung von der Notwendigkeit der für den Herbst geplanten Impfungen gegen die Schweinegrippe zu überzeugen.
Während die so genannte "Schweinegrippe" die ersten Todesopfer fordert und die Menschen weltweit in Angst versetzt, wird neben diesem Schrecken noch ein anderer deutlich. Politik und Wirtschaft haben anscheinend derart an Vertrauen bei den Menschen verloren, dass sogar Spekulationen darüber auftauchen, ob der neue Virus H1N1 nicht sogar eine Konstruktion ist. Dafür werden sowohl Indizien als auch mögliche Motive genannt. Und diese Ideen sind zu intelligent, als dass sie aus Stammtisch-Diskussionen stammen könnten.
Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control hat in einer Studie festgestellt, dass der Grippeimpfstoff für die Saison 2007-2008 nur zu 44% wirksam war.
Während des 9. European Health Forums in Gastein/Österreich wurde zugegeben, dass es ein Fehler war, dass behauptet wurde, dass Vögel die Vogelgrippe verbreitet hätten, weil dies zu massiven Widersprüchen und einem Verlust an Vertrauen in die Wissenschaft führte. Man solle doch bitte nur noch behaupten, dass die Vogelgrippe durch illegale Fleischtransporte und den Tourismus übertragen würde.
Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt.
Sollte die Welt von einer Pandemie heimgesucht werden, deren Symptome grippeähnlich sind, dann könnte der Erreger ein Mikroorganismus namens Mycoplasma sein, und nicht ein mutiertes Vogelgrippe-Virus.
Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
Das warme Sommerwetter hat die Vogelgrippe in Deutschland eingedämmt. Seit dem 12. Mai sei bei keinem Vogel in Deutschland mehr das auch für den Menschen gefährliche H5N1-Virus festgestellt worden, sagte die Sprecherin des Friedrich-Loeffler-Instituts, Elke Reinking, am Freitag auf der Insel Riems. Das Virus könne durch die hohe UV-Strahlung und die schnelle Austrocknung nicht lang außerhalb des Tierkörpers - etwa in Kot oder anderen Sekreten überleben. Dies habe die Ansteckungsgefahr gemindert. Zudem gebe es derzeit anders als in den Wintermonaten kaum Massenansammlungen von Vögeln.
"Während Politiker und Veterinäre vor dem Beginn des Vogelzugs warnen, weisen Experten auf die Lücken der Erkenntnisse hin: Es scheint, als könnten wilde Gänse, Schwäne und Enten es nicht alleine gewesen sein", so Spiegel Online.
In der letzten Zeit häufen sich die Meldungen über die angebliche Vogelgrippe. Es ist interessant, dass die Testverfahren, die bei der sogenannten Vogelgrippe zur Anwendung kommen, keinen Unterschied zwischen geimpften und tatsächlich bzw. vermeintlich "erkrankten" Tieren feststellen können.
H5N1 bisher nicht nachgewiesen: Die Aktionen um die drohende Vogelgrippe werden immer lauter. Doch kaum jemand stellt die Frage nach dem wissenschaftlichen Nachweis der Grippeviren und des Vogelgrippevirus H5N1. Es wäre nach heutigem Stand der Wissenschaft in zwei bis drei Stunden gemacht.
Berichte über sich häufende Todesfälle nach Einnahme des Grippemittels Tamiflu haben nun die Eu- und US-Arzneibehörden aufgeschreckt.
Paris (rpo). Die Europäische Arzneimittelbehörde Emea beobachtet das Anti-Grippe-Medikament Tamiflu auf eventuelle Nebenwirkungen.
Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen als Beweis für das Vogelgrippevirus.
Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.
Influenza-Erkrankungen und -Todesfälle sind in Deutschland per Gesetz meldepflichtig.
Die Fakten: Jährlich werden etwa 6.000 Erkrankungen und im Durchschnitt etwa 15 Todesfälle gemeldet.
Die Fantasiezahlen der Behörden (jährlich bis zu 30.000 Tote) stammen aus bloßen Schätzungen von Institutionen, die von Impfstoffherstellern finanziert werden!
Aktuell wird über sämtliche Medienkanäle Massenhysterie vor einer drohenden Todesgrippe geschürt. Angeblich sollen uns bald Viren aus Zugvögeln anstecken und epidemisch hinwegraffen. Der Hauptgewinner der künstlich erzeugten Massenpanik ist dabei - und das berichtete sogar der Spiegel: »Seit sich die Welt durch die Vogelgrippe bedroht sieht, klingeln bei der Erfinderfirma des Gegenmittels Tamiflu die Kassen.« Ein dickes Aktienpaket dieser Erfinderfirma hält der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, was die Zeitung Saar-Echo zur provokanten Überschrift verleitete: »Bush macht die Panik und Rumsfeld Profit«. Eigentlich könnten wir den Artikel hiermit beenden.
In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten "Schweinegrippe" im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.