Intermittierendes Fasten


Das intermittierende Fasten ist eine Ernährungsweise, die den Essrhythmus unserer Vorfahren der Steinzeit imitiert.


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Intermittierendes Fasten - Der gesunde Essrhythmus

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(Zentrum der Gesundheit) - Das intermittierende Fasten beschreibt nicht etwa eine spezielle Form des typischen Fastens. Das intermittierende Fasten bezeichnet hingegen einen bestimmten Essrhythmus. Man isst dabei also – im Vergleich zum echten Fasten – sehr wohl, nur eben zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen. Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und der Nahrungskarenz. Die Risiken für altersbedingte Krankheiten werden dadurch reduziert, das Abnehmen gelingt leichter und man lebt länger.

Intermittierendes Fasten © Syda Productions - Fotrolia.com

Intermittierendes Fasten: Der Ernährungsrhythmus unserer Urahnen

Für uns moderne Menschen ist es normal, ein kontinuierliches Nahrungsangebot zur Verfügung zu haben. Schliesslich gibt es im Supermarkt zu jeder Zeit alles, was unser Herz begehrt - und das auch noch im Überfluss.

Für unsere Vorfahren, die als Jäger und Sammler lebten, war dies natürlich nicht der Fall. Bevor der Mensch sesshaft wurde und lernte, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben, gab es immer wieder Tage, an denen keine feste Nahrung zur Verfügung stand.

Das klingt in unseren heutigen verwöhnten Ohren ziemlich dramatisch. Doch schadeten diese unfreiwilligen Fastentage keineswegs. Im Gegenteil. Sie entlasteten den Organismus und machten ihn widerstandsfähiger.

Fastentage entlasten und verbessern die Gesundheit

Obwohl Überernährung bekanntermassen kardiovaskuläre Erkrankungen fördert und mit einer erhöhten Krankheits- und Sterberate in Verbindung gebracht wird, fällt es vielen Menschen schwer, ihre Nahrungsaufnahme zu kontrollieren oder auch nur zu reduzieren.

Aus diesem Grund ist die Ernährungsweise unserer Urahnen wieder in den Mittelpunkt zahlreicher Forschungen gerückt. Man möchte herausfinden, ob gesundheitsfördernde Effekte diätetischer Lebensweisen auch ohne eine reduzierte Nahrungsaufnahme möglich sind.

Dabei kommen verschiedene Studien zum Schluss, dass allein ein alternierender (abwechselnder) Rhythmus in der Nahrungsaufnahme kardiovaskuläre Risikofaktoren minimieren, vor degenerativen Erkrankungen des Nervensystems schützen und in vielerlei Hinsicht die Gesundheit verbessern kann – und genau dieser alternierende Rhythmus in der Nahrungsaufnahme wird intermittierendes Fasten genannt.

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Das intermittierende Fasten – Wie funktioniert das?

Die Durchführung des intermittierenden Fastens ist denkbar einfach. Auf Phasen der normalen Nahrungsaufnahme folgen Zeitabschnitte, in denen man nichts isst.

Es gibt zwei Basis-Varianten des intermittierenden Fastens, die wiederum zahlreiche Variationen ermöglichen.

1. Ein Fastentag pro Woche

Das intermittierende Fasten könnte beispielsweise so ablaufen, dass man an einem Tag pro Woche fastet, also nichts isst. Manche Menschen legen auch zwei Fastentage pro Woche ein, fasten also zum Beispiel jeden Montag und jeden Donnerstag. Andere wiederum essen und fasten im 24-stündigen Wechsel.

Die letztgenannte Variante stellt natürlich die intensivste Form des intermittierenden Fastens dar. Hierbei isst man am einen Tag ad libitum (nach Belieben), am nächsten Tag nimmt man gar keine Kalorien zu sich. Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs an den Fastentagen dienen Wasser und ungesüsste Tees.

Um einen gewünschten Effekt wie Gewichtsabnahme oder gesundheitliche Verbesserung zu erzielen, ist es sinnvoll, die intermittierenden Fastentage in möglichst kurzen Zeitabständen einzusetzen. So sollte täglich oder im Verhältnis 2 zu 1 (2 Tage essen, 1 Tag fasten) gewechselt werden.

Dieser Rhythmus sollte so lange beibehalten werden, bis die gewünschten Fastenziele erreicht sind. Hat man das Wunschgewicht erreicht, fühlt man sich besser oder zeigen die Blutbilder, dass alles wieder im Lot ist, können die Fastentage wieder seltener werden.

2. Tägliche Fastenperioden

Das intermittierende Fasten kann aber auch täglich durchgeführt werden, nämlich indem man jeden Tag 16, 18 oder auch 20 Stunden fastet.

Gerade Einsteigern fällt diese Variante häufig viel leichter als die erste. Hierbei muss man keinen ganzen Tag auf feste Nahrung verzichten, sondern darf während 8, 6 oder 4 Stunden essen, den Rest der Zeit nimmt man weder kalorienhaltige Getränke noch Speisen zu sich.

Nun sollte man aber in diesen 4 bis 6 Stunden natürlich nicht permanent essen, sondern zwei Mahlzeiten zu sich nehmen und ausserdem in jedem Fall ein Überessen vermeiden.

Will man also beispielsweise während 6 Stunden essen und 18 Stunden fasten, so könnte ein Tagesablauf so aussehen: Man nimmt die erste Mahlzeit (ein spätes Frühstück oder ein frühes Mittagessen) um 11 Uhr ein und schon um 16 Uhr gibt es das Abendessen. Man fastet also von etwa 17 Uhr (Ende der zweiten Mahlzeit) bis am nächsten Tag um 11 Uhr. Eine dritte Mahlzeit fällt somit aus.

Intermittierendes Fasten: Ohne Zucker!

Natürlich sollten die Mahlzeiten keinen Zucker oder andere isolierten Kohlenhydrate (Weissmehl, weisser Reis) enthalten. Dann nämlich bleiben auch die Blutzucker- und Insulinwerte niedrig und der Körper gewinnt vermehrt Energie aus der Verbrennung von Fetten.

Nach der ersten Mahlzeit ist auch ein guter Zeitpunkt für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Antioxidantien und Vitaminen (Vitamin C, Vitamin-B-Komplex, Vitamin B 12, Astaxanthin, OPC u. a.), Aminosäuren und Pflanzenstoffen (wie Brennnesselblattpulver, Gerstengraspulver oder was immer Sie benötigen).

Durch die Mahlzeit wurde der Stoffwechsel hervorragend angeregt, und die Mikronährstoffe können nun gut vom Darm resorbiert werden.

Da der Körper jedoch gleichzeitig nicht mit einer schweren und ungesunden Mahlzeit belastet wurde und da ausserdem in den nächsten Stunden keine ständigen Snacks eintreffen, können die Antioxidantien in der folgenden Zeit ungestört die Zellen und Gewebe entgiften sowie Schäden an Zellmembranen und am Erbgut reparieren.

Möchte man diesen gesamten Prozess intensivieren, kann man den Zeitraum der Nahrungsaufnahme auf immer weniger Stunden pro Tag reduzieren – bis man seine beiden Mahlzeiten z. B. nur noch zwischen 11 Uhr und 15 Uhr zu sich nimmt.

Macht intermittierendes Fasten hungrig?

Anfangs ist das intermittierende Fasten für viele Menschen ungewohnt, besonders für jene Menschen, die ständig einen Snack zu sich nahmen oder ständig an irgendeinem Getränk nippten. Sie glauben, hungrig zu sein. Doch handelt es sich hier oft nicht um Hunger, sondern um Appetit.

Auch ein aus dem Ruder geratener Blutzuckerspiegel kann zunächst Hungergefühle auslösen. Dies besonders dann, wenn jemand in der Vergangenheit immer wieder Mahlzeiten oder Snacks aus isolierten Kohlenhydraten zu sich nahm (süsse Riegel, süsse Getränke, Brötchen, Kekse, süsse Teilchen etc.).

Durch den Verzehr dieser isolierten Kohlenhydrate kommt es zu einem schnellen Anstieg der Blutzucker- und Insulinwerte. Hunger ist die Folge, da der Blutzucker-Wert bald wieder übermässig stark abfällt und der Körper den Wunsch nach Zuckernachschub signalisiert.

Intermittierendes Fasten und Sport

Gerade durch das intermittierende Fasten und die Ernährung ohne isolierte Kohlenhydrate aber lernt der Organismus wieder, seinen Blutzuckerspiegel zu regulieren, so dass auch mehrere Stunden ohne Nahrung ohne jegliches Magenknurren oder Schwächegefühl überstanden werden können.

Im Gegenteil: Die Nahrungspausen werden sich künftig zu Phasen mit höchster körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit entwickeln.

Werden Sport oder körperlich anstrengende Aktivitäten in den Alltag integriert, dann kann es sinnvoll sein, dies einige Stunden nach der letzten Mahlzeit zu tun.

So hat der Organismus genügend Energie und Nährstoffe für anabole (aufbauende) Stoffwechselprozesse, ist aber auch nicht gerade mit der Verdauung beschäftigt, wie das direkt nach der Mahlzeit der Fall wäre.

Möchte man die anabolen Prozesse noch weiter unterstützen und die persönliche Proteinversorgung optimieren, dann können hier hochwertige rein pflanzliche Proteine (Lupinenprotein, Reisprotein, Hanfprotein etc.) die Synthese von körpereigenen Proteinen verbessern.

Dies stärkt nicht nur die Muskulatur, sondern auch das kollagene Bindegewebe, das für die Straffheit der Haut und der Gewebe mit verantwortlich ist.

Die pflanzlichen Proteine werden unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten als Shake getrunken. Natürlich kann man sie jedoch auch in die Mahlzeiten integrieren, wie z. B. in den Brotteig mischen und so ein kohlenhydratärmeres Brot backen.

Intermittierendes Fasten: Je eher desto besser!

Generell ist zu sagen, dass die positiven Auswirkungen des intermittierenden Fastens auf die Widerstandsfähigkeit des Körpers und die Prävention altersbedingter Erkrankungen umso höher sind, je eher man diese Ernährungsform in sein Leben integriert.

Die ersten spürbaren Veränderungen, wie mehr Energie und grösseres Wohlbefinden, treten bereits in den ersten Wochen nach Beginn des intermittierenden Fastens ein.

Intermittierendes Fasten: Fastenkrisen bleiben aus

Fastenkrisen, wie sie aus dem Heilfasten bekannt sind (vollständiger Verzicht auf kalorienhaltige Nahrung für mindestens 5 Tage bis zu mehreren Wochen), treten beim intermittierenden Fasten nicht auf.

Das liegt daran, dass der Organismus die Art der Energiegewinnung nicht umstellt, so lange regelmässig Nahrung eintrifft, auch wenn diese wie beim intermittierenden Fasten in grösseren Zeitabständen eintrifft.

Der Körper nutzt daher weiterhin seine Glykogenvorräte (gespeicherte Kohlenhydrate) zur Energiegewinnung. Sind diese aufgebraucht, geht er dazu über, Fette zu verbrennen. Die Fettverbrennung verläuft also gemächlich, aber nachhaltig und gesund.

Beim Heilfasten hingegen stellt der Körper nach einigen Tagen die Art der Energiegewinnung um. Da keine Glucose mehr eintrifft, kann er keine Glykogenvorräte mehr anlegen und beginnt, körpereigene Fette, aber auch Proteine abzubauen.

Bei diesen Abbauprozessen kommt es zu einer intensiven Freisetzung von Stoffwechselprodukten wie Ketonkörpern und Purinen. Gleichzeitig lösen sich eingelagerte Schlacken und Gifte.

Alle diese Stoffe gelangen beim Heilfasten vermehrt ins Blut, müssen nun teils von der Leber weiter zerlegt und von den Nieren ausgeschieden werden, was eine immense Belastung für den Körper darstellt, die sich dann als sog. Fastenkrise mit allerlei unangenehmen Symptomen bemerkbar machen kann.

Intermittierendes Fasten: Die Folgen

Die Gewichtsabnahme dauert folglich beim intermittierenden Fasten länger als beim Heilfasten, verläuft jedoch – wie oben erklärt – nachhaltig und gesund.

Natürlich kommt es nicht zu einer Gewichtsabnahme, wenn an den Esstagen oder während der Esszeiten riesige Mengen ungesunder Nahrung vertilgt werden, man sich nicht bewegt etc.

Das intermittierende Fasten ist also sicher keine Wunderdiät, die ohne zusätzliche Massnahmen die Kilos purzeln lässt, sondern eher als zusätzliche hochinteressante Massnahme zu werten, die hervorragend in eine gesunde Lebensweise passt und deren Erfolge verstärkt.

Intermittierendes Fasten reguliert den Blutzuckerspiegel

Die günstigen Einflüsse des intermittierenden Fastens auf die Gesundheit beruhen auf komplizierten biochemischen Prozessen.

Das intermittierende Fasten führt zunächst einmal zu den bereits erwähnten verminderten Blutzucker- und Insulinwerten, was schon allein ein unbeschreiblicher gesundheitlicher Fortschritt darstellt.

Denn ein aus dem Ruder geratener Blutzuckerspiegel kann derart viele negative Folgen für die Gesundheit haben, dass damit Bücher gefüllt werden könnten. Ob Akne, Krebs, Hormonstörungen, Depressionen, chronische Entzündungen oder was auch immer – in den allermeisten Fällen sind Blutzuckerschwankungen am Problem beteiligt.

Intermittierendes Fasten senkt Bluthochdruck

Im Verlauf des intermittierenden Fastens pendelt sich ausserdem in sehr vielen Fällen ein zu hoher Blutdruck wieder ein.

Ein zu hoher Blutdruck gehört gemeinsam mit zu hohen Blutzucker- und Insulinwerten zu den wichtigsten Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen und Infarkte.

In Versuchen mit Nagetieren und anderen Spezies, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden, konnte wiederholt bestätigt werden, dass intermittierendes Fasten zur Verbesserung all dieser Werte führt.

Einheitliche Studien am Menschen sind bisher nicht in demselben Mass durchgeführt worden, jedoch konnten bei stichprobenartigen Untersuchungen fastender Menschen ähnliche Beobachtungen gemacht werden.

Intermittierendes Fasten reguliert Cholesterinspiegel

Vergleichend herangezogen werden auch Untersuchungen, die bei fastenden Muslimen während dem Fastenmonat Ramadan gemacht wurden.

Hierbei handelt es sich ja im Grunde ebenfalls um eine Art intermittierendes Fasten. Man isst nur nach Sonnenuntergang, womit sich die Zeit der Nahrungsaufnahme – hier zwar aus religiösen und weniger aus gesundheitlichen Gründen – auf nur wenige Stunden pro Tag beschränkt.

So konnten bei den Fastenden reduzierte Werte der potentiell gefässschädigenden LDL-Cholesterine bei gleichzeitigem Anstieg der gefässprotektiven HDL-Cholesterine gefunden werden.

Dies legt den Schluss nahe, dass neben den oben genannten Werten (Blutzucker und Blutdruck) auch die Blutfettwerte durch das intermittierende Fasten günstig beeinflusst werden können.

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Intermittierendes Fasten schützt vor Erkrankungen des Nervensystems

Studien haben überdies ergeben, dass das intermittierende Fasten (idealerweise in Verbindung mit einer Kalorienrestriktion) die Gesundheit des Nervensystems verbessern kann, indem grundlegende metabolische und zelluläre Signalwege günstig beeinflusst werden.

Durch die verminderten Blutzucker- und Insulinwerte während der Nahrungskarenz wird die Bildung von protektiven Proteinen und antioxidativ wirksamen Enzymen stimuliert. Sie alle helfen den Zellen dabei, besser mit dem heute allgegenwärtigen oxidativen Stress umzugehen.

Das intermittierende Fasten fördert ferner die Ausschüttung von sog. neurotrophen Faktoren. Dabei handelt es sich um Proteine, die im zentralen Nervensystem von ausgereiften Nervenzellen ausgeschüttet werden. Ihre Aufgabe ist es, das Wachstum, die Differenzierung und die Gesundheit von neu entstehenden Nervenzellen zu kontrollieren. Nervenzellen, die krank oder nur wenig leistungsfähig sind, werden auf diese Weise von den neurotrophen Faktoren ausgemustert.

Neurotrophe Faktoren sind also für die Qualität unserer Nervenzellen zuständig. Ohne neurotrophe Faktoren sind somit keine adäquaten Lernprozesse und auch keine Reparaturvorgänge im Nervensystem möglich.

Das intermittierende Fasten führt über alle diese Mechanismen zum Schutz des Nervensystems, zum Schutz aller Zellmembranen und zum Schutz der DNA (Erbgut).

Infolgedessen wird der natürliche Alterungsprozess massgeblich verlangsamt, und die Gefahr der Entstehung degenerativer Erkrankungen des Nervensystems, wie Alzheimer und Morbus Parkinson, wird reduziert.

Probieren Sie es aus!

Das intermittierende Fasten lohnt sich also eindeutig. Probieren Sie es aus! Starten Sie ganz entspannt, z. B. mit einer 16stündigen Fastenperiode. Nehmen Sie also Ihre erste Mahlzeit um 10 Uhr ein und Ihre zweite Mahlzeit um 17 Uhr.

Gestalten Sie Ihre beiden Mahlzeiten nach den Richtlinien der basenüberschüssigen Ernährung, essen Sie langsam, kauen Sie gründlich, geniessen Sie bewusst jeden Augenblick und trinken Sie zwischen den Mahlzeiten nur Wasser oder einen aromatischen basischen Kräutertee.

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(10)

Senta
geschrieben am: donnerstag, 28. mai 2015, 09:07
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Hallo.... Sehr interessantes Thema und nachvollziehbar. Man sagt zwar immer dass der Mensch ein Fleischesser sei, doch vor Erfindung der Waffen darauf gar nicht zurückgreifen konnte. Somit ist für mich klar dass eine überwiegend Vegane Ernährung schon früher praktiziert wurde. So verhält es sich wohl auch mit den Essenszeiten. Mich würde interessieren ob die Wirkung des fastens bleibt wenn man an Trainingstagen seinen Eiweissshake zu sich nimmt um keine Muskulatur abzubauen oder man den getrost weglassen kann an Fastentagen...




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Senta
Sie können den Shake einfach als Mahlzeit einnehmen oder zu bzw. kurz vor einer Mahlzeit. Es ist also nicht erforderlich sich zwischen interm. Fasten und Shake zu entscheiden. Beides kann leicht kombiniert werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Yanick
geschrieben am: dienstag, 28. april 2015, 12:26
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Hallo Seit Ca. 5 Jahren Esse und Trinke ich, nur jeden 2 Tag. Ist es Sehr Schlimm, jeden 2 Tag nichts zu Trinken, wenn man einfach nichts runter kriegt, auch kein Wasser ? Vielen Dank und Liebe Grüße Yanick !




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Yanick
Wenn Sie sich mit Ihrer Methode des Trinkens wohl fühlen, können Sie gerne nur jeden zweiten Tag trinken. Ihre Fragen klingen ferner so, als ob Ihre Ernährung sehr gesund und bewusst zusammengestellt ist. Das bedeutet, Sie essen sicher kaum Kochsalz, Geschmacksverstärker etc. Ihr Organismus muss daher auch nur wenig entgiften, so dass Ihre Trinkmenge höchstwahrscheinlich ausreichend sein wird. Wenn Sie sich jedoch Sorgen machen sollten, dass Ihre Trinkabneigung krankheitsbedingt sein könnte, sollten Sie natürlich einen Arzt aufsuchen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hamed
geschrieben am: sonntag, 29. juni 2014, 11:45
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Hallo ZDG Team, ich habe eine Frage bezüglich der sportlichen Aktivität während der Fastenzeit. In diesem Artikel wird geraten, einige Stunden nach der letzten Mahlzeit Sport zu treiben. Mein Ziel ist es während der Fastenzeit meine Muskeln weiter Aufzubauen und würde daher es vorziehen einige Stunden vor der ersten Mahlzeit zu trainieren, also kurz vorm Ende der Fastenzeit um anschließend meinem Körper wieder die nötigen Bausteine wie Mineralien, Kohlenhydrate und Proteine zu geben. Ist dies auch empfehlenswert ? Vlt ist es noch wichtig zu erwähnen das ich intensiven Kraftsport treibe das mein Zentralesnervensystem sehr beansprucht. :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hamed
Auch das ist möglich. Oft ist der Körper zum Ende der Fastenzeit noch leistungsfähiger. Allerdings ist dies von Mensch zu Mensch verschieden, so dass Sie jenen Zeitpunkt wählen sollten, mit dem Sie sich am wohlsten fühlen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

fump
geschrieben am: mittwoch, 25. juni 2014, 17:53
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Hallo erneut, ich habe noch eine Frage vergessen. Ich würde gerne den weg des 2 Tage essen 1 Tag Fasten gehen. Ich denke damit kann ich gut leben. Wenn ich nun doch mal an dem Tag wo man nun eigentlich fasten würde plötzlich eingeladen wird und dann abends doch was isst & trinkt, verlege ich den Fastentag dann auf den nächsten?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo fump
Genau so können Sie es tun :-)
Das intermittierende Fasten erlaubt sehr viele individuelle Variationen!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

fump
geschrieben am: mittwoch, 25. juni 2014, 17:49
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Hallo liebes Team, ich würde gerne wissen wollen ob man weiterhin Spirulina nehmen soll auch wenn man mehr als nur einen Tag fastet also bei einem richtigen Heilfasten? Wie schaut es mit Medikamenten aus die den Blutdruck senken sollen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo fump
Fastenkuren können, ja sollten äusserst individuell gestaltet werden. Sie können also nach wie vor Spirulina auch während Ihrer Fastenkur einnehmen. Möchten Sie aber während Ihrer Fastenkur überhaupt keine feste Nahrung zu sich nehme, dann fällt natürlich auch die Spirulina-Alge weg. Doch schadet es ja nicht, wenn Sie die Einnahme einfach einige Tage lang aussetzen, dann jedoch wieder weiter machen.
Ob weiterhin Medikamente genommen werden müssen, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

h.s.
geschrieben am: dienstag, 06. mai 2014, 22:59
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Liebes zdg-Team ich habe folgendes Problem. Ich habe es mit meiner Diät so stark übertrieben, dass ich nun einen Hungerstoffwechsel habe und egal was ich esse und versuche mehr zu essen setzt es an ich meine das sehe ich eben auf der wage was kann ich denn tun um.meinen Stoffwechsel wieder zu verbessern ohne stark zuzunehmen? Ich möchte nicht das alles umsonst war danke im voraus LG h.s.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo h.s.
Ihr Problem ist nicht ein "Hungerstoffwechsel" (dahinter verbirgt sich etwas anderes). Ihr Problem ist vermutlich der Jojo-Effekt, der Ihren Stoffwechsel verlangsamt hat und dazu führt, dass Ihr Körper nun Vorräte einlagert, wo immer es geht.

Was Sie zur Aktivierung Ihres Stoffwechsels tun können und was Ihnen bei der Gewichtsabnahme wirklich hilft, lesen Sie hier:

Stoffwechsel anregen

Faktoren, die das Abnehmen behindern

Tipps zum Abnehmen

Für den Einstieg in eine dauerhaft gesunde und basenüberschüssige Ernährung, die dazu führen wird, dass Sie Ihr Wunschgewicht halten können und sich Ihr Stoffwechsel wieder erholt, eignet sich hervorragend eine Entschlackungskur. Die darin praktizierte Ernährungsweise kann dauerhaft beibehalten und natürlich auch den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Raquel
geschrieben am: montag, 31. mã¤rz 2014, 17:31
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Liebes Zentrum-der-Gesundheit-Team, vielen Dank für diesen überaus informativen und interessanten Artikel! Ich frage mich allerdings, wie ich meine tägliche Dosis an Vitaminen und Mineralstoffen bestenfalls decken kann, wenn ich nun in einem Zeitraum von 6 Stunden Nahrung zu mir nehme, ohne mich zu "überessen" und dabei nur 2 Mahlzeiten einzuplanen. Liebe Grüße, Raquel




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Raquel
Warum sollten Sie sich bei zwei Hauptmahlzeiten überessen? Sie können diese mehrgängig gestalten und in aller Ruhe langsam essen. Zusätzlich sollten die Mahlzeiten - wie immer - aus hochwertigen und nähr- und vitalstoffreichen Lebensmitteln zusammen gesetzt sein. Ein Vitalstoffmangel ist also nicht zu befürchten, zumal ja die Kalorienanzahl auch nicht reduziert werden muss.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

igiebel
geschrieben am: dienstag, 18. februar 2014, 11:51
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Hallo Liebes Team, vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel über diese Art des Fastens. Ich habe selber schon Fastentage eingebaut und würde dies auch mal gerne etwas "strenger" ausprobieren. Meine Frage wäre, wie verhalte ich mich wenn ich doch einmal abens essen "muss "oder ausserhalb der "Esszeiten ". Zähle ich von da an neu oder gehe ich am nächsten Tag wieder in den Rhytmus zurück. Natürlich muss man nichts essen, aber bei manchen Einladungen möchte man sich nicht immer erklären müssen...vielen Dank für eine Antwort !




Zentrum der Gesundheit:

Liebe igiebel
Wenn Sie am Abend eine Einladung haben, dann könnten Sie Ihre zweite Mahlzeit bei den Gastgebern einnehmen. Wenn Sie also normalerweise Ihre zweite Mahlzeit um z. B. 17 Uhr einnehmen, dann lassen Sie diese ausfallen und essen erst um 19 Uhr oder 20 Uhr oder wann eben das Essen serviert wird. An diesem Tag können Sie dann auch die erste Mahlzeit später einnehmen, also z. B. erst um 13 Uhr, dann ist der Abstand zum späten Abendessen nicht so gross.
Am nächsten Tag gehen Sie dann wieder zu Ihrem Fastenrhythmus über.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

titze
geschrieben am: dienstag, 18. februar 2014, 11:44
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG-Team,habe wieder mit großer Freude den Newsletter gelesen.Am meisten interessierte mich der Artikel zum intermittierenden Fasten. Macht es Sinn, das intermittierende Fasten mit einer Darmreinigungskur zu kombinieren? Wenn ja, welche Kur würden sie mir empfehlen und was muss ich dabei beachten ? LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Titze
Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar :-)
Das intermittierende Fasten kann sehr gut mit einer Darmreinigung kombiniert werden. Der Organismus kann durch die wenigen Mahlzeiten wunderbar entgiften, sich reinigen und regenerieren. Eine begleitende Darmreinigung unterstützt und beschleunigt diese Prozesse noch zusätzlich.
Welche Darmreinigung Sie wählen, hängt sehr von Ihren persönlichen Vorlieben, Wünschen und Bedürfnissen ab.
Die Basiskomponenten einer Darmreinigung sind Flohsamenschalenpulver, Bentonit und ein Probiotikum. Sie selbst wählen dann, wie lange Sie die Darmreinigung durchführen möchten, ob Sie die Komponenten als Shakes oder lieber in Kapselnform einnehmen möchten, ob Sie das Probiotikum in Flüssig- oder Kapselform lieber mögen und ob Sie eventuell noch ein Mineralstoffpräparat dazu einnehmen möchten.
Weitere Informationen dazu finden Sie z. B. hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Veggimaus
geschrieben am: sonntag, 16. februar 2014, 18:29
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG Team, ich finde den Artikel recht interessant und denke das es einen Versuch Wert ist diese Form des Fastens mal auszuprobieren. Das einzige was mich sehr Überrascht ist das es zu den allgemeinen Gesundheitstipps wie das wichtigste Essen am Tag ist das Frühstück (was ausfällt wenn man erst ab 11 Uhr isst) oder regelmäßige Essenszeiten. Wenn ich einen Tag 3x am Tag esse und am nächsten garnicht oder erst um 11 Uhr dann schon 16 Uhr und nächsten Tag sind es wieder andere Zeiten dann bin ich mir nicht so sicher ob das den Körper so gut tut? Mal davon abgesehen das jeder Körper anders tickt. LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Veggimaus
Abgesehen davon, dass das Frühstück - wenn man es nicht als frühe, sondern einfach als erste Mahlzeit definiert - auch um 11 Uhr eingenommen werden kann, ist es für sehr viele Menschen sogar äusserst positiv, am Morgen nichts zu essen oder nur eine Kleinigkeit. Die These vom Frühstück als wichtigste Mahlzeit des Tages trifft also keinesfalls auf jeden zu. Im Gegenteil. Da der Organismus am Vormittag noch mit der Entgiftung und Ausleitung beschäftigt ist, stört eine frühe Mahlzeit diese Vorgänge regelrecht. Auch in unserem Artikel über die lebensverändernden Ayurveda-Tipps wird auf diesen Aspekt eingegangen.

Zum regelmässigen Essrhythmus ist zu sagen, dass hier das intermittierende Fasten - wie im Artikel erklärt - ja mehrere Methoden bereithält und man sich jene aussuchen kann, die auf einen persönlich passen.

Wenn Sie also der Meinung sind, ein regelmässiger Essrhythmus sei für Sie wichtig, dann essen Sie eben regelmässig (beim interm. Fasten täglich z. B. um 9 Uhr und um 16 Uhr). Die Methode mit dem vollständigen Fasten an einem, zwei oder mehreren Tagen pro Woche ist dann nichts für Sie.

Im Artikel wird jedoch auch erklärt, dass sich das interm. Fasten nicht zuletzt an der Ernährung unserer Ahnen orientiert, die noch zu Zeiten lebten, in denen es regelmässige Essenszeiten eben gerade nicht gab, einfach weil sich nicht immer Essbares in ausreichenden Mengen finden liess und der Organismus die Fastentage zur Erholung und Regeneration nutzen konnte.

Regelmässige Essenszeiten sind also eher unnatürlich und das Ergebnis einer modernen Zivilisationsgesellschaft.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Basenfasten für Ihre Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Oft wird die Fastenkur abgebrochen, weil sich Nebenwirkungen zeigen, die unangenehm sind. Zudem gibt es viele Menschen, für die das Fasten - aus welchen Gründen auch immer - nicht geeignet ist. Für diese Menschen kann das Basenfasten die optimale Lösung sein.

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Ein dicker Bauch macht krank

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dicker Bauch sieht nur wenig sportlich aus, verleiht ein schweres Körpergefühl und kann zu allem Überfluss auch noch gefährlich werden. Das Bauchfett nämlich produziert – im Gegensatz zum Fett an anderen Körperstellen – Stoffe, die dem Körper nur Nachteile bringen. Sie steigern den Appetit und fördern die Entstehung der typischen Zivilisationskrankheiten – von Diabetes über Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Krebs und Alzheimer. Es lohnt sich also, dem Bauchfett adieu zu sagen. Lesen Sie, wie das Bauchfett zu einem Gesundheitsrisiko werden kann und was Sie tun können, um die überflüssigen Pfunde loszuwerden.

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Arthritis: Heilung ist möglich

(Zentrum der Gesundheit) Arthritis gilt als unheilbar. Man kennt weder die tatsächliche Ursache der rheumatischen Erkrankung noch eine nebenwirkungsfreie Therapie. Betroffene werden mit zweifelhaften Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und sogar Chemotherapeutika ruhig gestellt. Dabei gibt es eine Ernährungsweise, die gemeinsam mit einer Reihe naturheilkundlicher Massnahmen den Körper in einen Zustand versetzen kann, so dass er sich schliesslich selbst von Arthritis oder zumindest einem Grossteil der schmerzhaften für Arthritis typischen Symptome befreien kann.

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Warum basische Ernährung gesund ist

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

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8 Faktoren, die das Abnehmen behindern

(Zentrum der Gesundheit) - Die Zahl der übergewichtigen Menschen wächst weltweit stetig an. Viele Betroffene sind verzweifelt, da sie es trotz guten Willens, Motivation und Ausdauer einfach nicht schaffen, ihr Gewicht zu reduzieren. Mit unzähligen Diäten haben sie bereits erfolglos experimentiert und diese nicht selten mit ein paar Pfündchen mehr auf den Rippen und völlig entmutigt abgebrochen. All jenen Betroffenen können wir mit diesem Artikel vielleicht eine Antwort auf die Frage nach dem "Warum" geben, denn es gibt einige Faktoren, die den Stoffwechsel sehr negativ beeinflussen. Werden diese nicht berücksichtigt, kann das Abnehmen zur Tortur werden.

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Ernährungsplan zum Abnehmen - 15 gesunde Tipps

(Zentrum der Gesundheit) - Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

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Gesundheitsgarantie: Ein Fastentag pro Woche

(Zentrum der Gesundheit) - Fasten bedeutet, nichts zu essen und gilt als eine begnadete Möglichkeit, dem eigenen Leben endlich die ersehnte Wendung zu geben. Fasten klärt den Geist, Fasten heilt und Fasten lässt Kilos schmelzen. Normalerweise wird das Fasten mehrere Tage lang durchgeführt. Denn viele positive Fasten-Wirkungen zeigen sich erst im Laufe einer längeren Fastenzeit. Wussten Sie jedoch auch, dass nur ein einziger Fastentag pro Woche erstaunliche Effekte mit sich bringen kann? Lesen Sie bei uns fünf wunderbare Gründe für einen Fastentag pro Woche.

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Die Vorteile einer kohlenhydratarmen Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine kohlenhydratarme Kost übt einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel aus. Aber auch auf anderen Gebieten hat sich die ketogene Diät bewährt. Das wurde zum Anlass genommen, die Wirkungsweise der kohlenhydratarmen Ernährung, wie beim experimentellen Einsatz bei der Krebsbehandlung, auch auf andere Krankheiten zu überprüfen.

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