Übersäuerung


Die Übersäuerung spielt für die Gesundheit eine besonders negative Rolle. Nahezu jeder Mensch ist übersäuert. Lesen Sie, wie Sie einer Übersäuerung vorbeugen!

Intrazelluläre Entsäuerung

Fluch und Segen der Industrialisierung im vergangenen Jahrhundert liegen eng beieinander. Betrachtet man die langfristigen Auswirkungen, die durch die produzierten Gifte entstanden sind wird schnell klar, dass Millionen dieser industriellen Anlagen, Autos und Kraftwerke auch saure Abgase produziert haben, die im biologischen Kreislauf als saurer Regen wieder die Erde erreichen.

Das Erdreich übersäuert

Übersäuerung

Ins Erdreich eingedrungener Regen bedroht langfristig nicht nur unsere Wälder, sondern auch den Lebensraum der Nutzpflanzen und in der Fortsetzung unsere Nahrung. Vorbei sind längst die Zeiten, in denen unsere Lebensmittel alle für den Alltag lebensnotwendigen Nährstoffe enthielten. Basische Mineralien, Spurenelemente und Vitamine werden heutzutage weitestgehend durch Säureattacken, wie auch durch eine Überdüngung der landwirtschaftlichen Böden nachhaltig und negativ beeinflusst. Durch diesen Vorgang werden insbesondere die Pflanzen geschädigt, was langfristig mit gesundheitlichen Bedrohungen für den Menschen verbunden ist.

Kranke Pflanzen - kranke Menschen

Als Folge der Übersäuerung und der Entvitalisierung der Böden sind in zunehmenden Maße Störungen in der Gesundheit zu verzeichnen. Wo aber liegen konkret die Ursachen für die Übersäuerung des menschlichen Organismus? Zu den nicht von der Hand zu weisenden Gründen gehören unter anderem auch eine grundlegend falsche Ernährung sowie unausgewogene Essgewohnheiten. Beides führt zu einem Ungleichgewicht des Säure-Basenhaushaltes und letztlich zu einer chronischen Übersäuerung. Es fehlen dem Körper permanent basische Mineralien die eine Übersäuerung verhindern.

Umwelteinflüsse wirken negativ

Als Übersäuerungsfaktoren kommen noch weitere Faktoren wie Bewegungsmangel, erhöhte Stressfaktoren und schädigende Umwelteinflüsse wie Lärm, Abgase und Elektrosmog hinzu. Kann sich der Körper all diesen schädigenden Einflüssen nicht entziehen und Außenreize ungehindert auf das Nervensystem einwirken, spricht der Sympathikus darauf an. Dieser Teil des vegetativen Nervensystems sorgt für eine erhöhte Säureausschüttung in den Organismus, was langfristig zu einer Säureüberflutung führt.

Wohlbefinden durch basische Mineralien

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Körperliches Wohlbefinden steht in direktem Zusammenhang mit dem so genannten Säuren-Basen-Gleichgewicht im Organismus. Dabei handelt es sich nicht um eine starre Funktionsweise, sondern vielmehr um dynamische Prozesse. Diese sind stets darauf ausgerichtet, optimale pH-Werte für unterschiedliche Prozesse innerhalb des Körpers herzustellen. Idealerweise sollte eine Säure-Basen-Balance angestrebt werden.

Der pH-Wert stellt das Maß für den Basen- oder Säuregrad einer Lösung dar. Gemessen wird dieser anhand einer Werteskala, die von 0 (extrem sauer/ätzend) über 7 (neutral) bis 14 (extrem basisch/ätzend) bewertet. Grundsätzlich nimmt die Säure-Basenstärke von Wert zu Wert um den Faktor 10 ab oder zu. Sollen die körpereigenen Systeme in ausreichender Weise funktionieren, werden ganz bestimmte pH-Bedingungen notwendig.

Übersäuerung erschwert den Sauerstofftransport

Das Blut beispielsweise ist immer leicht basisch, wobei Werte zwischen 7,35 und 7,45 als optimal betrachtet werden. Auch wenn dies als enger Rahmen betrachtet werden muss, gilt er unbedingt einzuhalten, damit das Blut seine Aufgaben im Körper erfüllen kann. Zu den Hauptaufgaben gehört der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, die in alle Körperteile gelangen müssen. Selbst geringe Abweichungen dieser Werte hätten gravierende Störungen zur Folge und könnten im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Unterschiedliche PH-Werte im Verdauungstrakt

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Der Speichel sollte einen leicht basischen Wert aufzeigen. Stark sauer sind dagegen die pH-Werte im Magen; im Bereich des Dickdarmes fallen diese Werte schwach sauer aus und der Dünndarm sollte über einen basischen pH-Wert verfügen.

Ein Mangel an basischem Obst und basischem Gemüse sowie an Ballaststoffen kann zu den Auslösern von Darmkrebs gehören. Idealerweise ist immer auf die Zufuhr von basischen Mineralien zu achten. Erhöht werden diese Risiken durch ein drastisches Überangebot von sauren tierischen Fetten, Zucker und Genussmittel.

Säuren werden im Bindegewebe eingelagert

Um einen schädigenden Säurestoß abzuwehren, kann der menschliche Organismus so genannte Pufferzonen einsetzen. Die Pufferzonen befinden sich im Bindegewebe. In den Bereichen des Bindegewebes können Säureüberschüsse deponiert werden. Diese können später durch eine Basenflut wieder aus dem Körper ausgeschwemmt zu werden.

Ist der Organismus jedoch permanent übersäuert, wird das Ausschwemmen verhindert und langfristig können unterschiedlichste Krankheitsbilder eintreten.

Der Körper greift auf eigene basische Mineralien zu

Mit weit reichenden Folgen muss gerechnet werden, wenn der Organismus zum Erhalt des Säuren-Basen-Gleichgewichts auf körpereigene basische Mineralien zugreift. In Bereichen, in denen basische Mineralien wie Magnesium, Kalium oder Calcium eine wesentliche Rolle spielen, wird ein Ungleichgewicht besonders deutlich spürbar.

Haare fallen aus, Zähne müssen ersetzt werden, Nägel werden brüchig und die Knochendichte nimmt ab. Diese Beschwerden können als Folge eines gestörten Säure-Basen-Gleichgewichts gedeutet werden. Eine Gewebeübersäuerung kann jede bestehende Krankheit zunehmend verschlechtern.

Hilfreiche basische Mineralstoffe

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Wer der Übersäuerung entgegensteuern möchte, kann durch konsequentes Basenfasten und durch gleichzeitige Zufuhr an basischen Mineralstoffen die Säureflut stoppen.
Um körperlich und geistig leistungsfähig zu bleiben, muss das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen in den einzelnen Organbereichen aufrechterhalten werden.

Intrazelluläre Übersäuerung

Im intrazellulären Raum, somit also in der Zellflüssigkeit, muss permanent ein optimales Säure-Basen-Gleichgewicht vorherrschen, um sicher zu stellen, dass die vielfältigen chemischen Reaktionen funktionieren. Intrazelluläre Reaktionen haben auch immer zur Folge, dass saure Abfallstoffe entstehen. Diese müssen durch die Zellwände entsorgt, in den extrazellulären Bereich abgeführt und anschließend ausgeschieden werden. Parallel dazu müssen auch basische Substanzen in die jeweilige Zelle eingeschleust werden, die dazu beizutragen, die Säure-Basen-Balance zu stabilisieren.

Übersäuerung unterstützt den körperlichen Verfall

Was passiert aber, wenn dieser Austausch nicht richtig funktioniert, wenn basische Mineralien fehlen? Besteht beispielsweise bereits eine Übersäuerung im extrazellulären Bereich, können die Zellen nur unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Zudem findet der Abtransport der sauren Stoffwechselprodukte aus der Zelle nicht im ausreichenden Maße statt.
Eine Übersäuerung im intrazellulären Bereich kann zu gravierenden gesundheitlichen Störungen führen, da die Zellen absterben oder entarten können. Bei einer Zellentartung entwickeln sich die gefürchteten Krebszellen.

Entsäuerung mit basischen Mineralstoffen

Bei der Suche nach einer Möglichkeit, die biologische Barriere der Zellwände zu überwinden, damit Basen ins Zellinnere transportiert werden können, wurde die intrazelluläre Entsäuerung entdeckt.
Sie gibt dem Körper die Möglichkeit, bereits in den Zellen eingelagerte Säuren wieder auszuscheiden und somit dem Organismus die Chance, sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Wir empfehlen an dieser Stelle ein Basenkolloid, das speziell gegen intra- und extrazelluläre Übersäuerung entwickelt wurde.

OSIBA Basenkolloid zur extra- und intrazellulären Entsäuerung

OSIBA Basenkolloid ist ein basisches Getränk und besteht aus einer Mischung verschiedener, stark basischer Mineralien. Diese Mischung sorgt im Körper für eine intensive extra- und intrazelluläre Entsäuerung durch die kolloidale Form der Mineralstoffe. Unabhängige Labors haben festgestellt, dass OSIBA Basenkolloid sowohl ein Basenspender, als auch ein Antioxidanz ist und über eine erstaunlich hohe Pufferkapazität für Säuren verfügt.

Entsäuerung kann zu unterschiedlichsten Symptomen führen

Eine intrazelluläre Übersäuerung ist in der Regel die Folge einer langjährigen extrazellulären Übersäuerung. Überschwemmen nun die aus den Zellen gespülten Säuren den bereits übersäuerten extrazellulären Bereich, kann der Körper unter Umständen mit verschiedenen Symptomen reagieren. Hierzu zählt allgemeines Unwohlsein, Übelkeit, Durchfall oder andere Reaktionen, die auf eine Überlastung des Körpers schließen lassen.
Daher sollte vor Beginn einer intrazellulären Entsäuerung über einen Zeitraum von ca 6 bis 8 Wochen eine extrazelluläre Entsäuerung stattfinden.

Die Sango Meereskoralle zur extrazellulären Entsäuerung

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Besonders hilfreich sind hierbei die natürlichen - nicht auf chemischem Wege hergestellte - basischen Mineralstoffe in Pulverform, die in unseren Sango Meereskorallen enthalten sind. Sie verfügen über einen sehr hohen Anteil an basischen Elementen. Über 70 Mineralien und Spurenelementen werden dem Körper über die Sango Meereskoralle zugeführt - und das in einer für den Körper besonders leicht verwertbaren Form.

Wie gestaltet sich die intrazelluläre Entsäuerung?

Sie nehmen über einen Zeitraum von drei Monaten OSIBA Basenkolloid ein. Als optimale Ergänzung zur Entsäuerung zum OSIBA Basenkolloid empfehlen wir das von uns entwickelte Basenbad mit Sango Calcium.

Das OSIBA Basenkolloid kann die Übersäuerung innerhalb der Körperzellen aufheben. Die so frei werdenden Säuren werden in den extrazellulären Bereich transportiert. Zur abschließenden extrazellulären Entsäuerung gehört, dass alle aus den Zellen freigesetzten Säuren entfernt werden. Ratsam ist, während der gesamten Entsäuerung begleitende Maßnahmen einzuleiten wie beispielsweise eine Darmreinigung.

Bitterstoffe unterstützen die Entsäuerung

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Da alle bitterstoffhaltigen Kräuter basisch wirken wird empfohlen, regelmäßig vor den Mahlzeiten Tees zu trinken, die aus bitterstoffhaltigen Pflanzen bestehen. Dazu gehören Löwenzahn, Schafgarbe, Kardamon, Kalmus, gelber Enzian, Galgant, Engelswurz, Tausendgüldenkraut, Wertmut und weitere Kräuter. Den Bitterstoffen werden viele positive Eigenschaften nachgesagt. Wir empfehlen als Bitterstoffextrakt den Bitterstern.

Unter anderem regen die Bitterstoffe in den genannten Heilpflanzen die Verdauung an. Ebenso werden die basophilen Drüsen im Verdauungstrakt stimuliert, die den Stoffwechsel regulieren. Diese Kriterien sind wichtige Voraussetzungen für das Funktionieren der körpereigenen Puffersysteme. Diese Puffersysteme verlieren mit zunehmendem Alter an Funktionsfähigkeit. Aus diesem Grund ist eine vorübergehende Einnahme der Kräuter - in Verbindung mit der regelmäßigen Einnahme der Sango Meeres Koralle - sehr gesundheitsförderlich.

Lesen Sie auch unseren Artikel über das Basenfasten


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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




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(3)

Nicole Zurfluh
geschrieben am: Sonntag, 09. Oktober 2011, 21:19
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guten Abend gerne würde ich erfahren, wie und mit was Sie ein basisches Bad herstellen? Kann ich das auch selber machen (Kräuter/Öle usw) oder brauche ich Produkte aus dem Handel? Vielen Dank für Ihre Antwort Liebe Grüsse und eine schöne Woche Nici




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nicole,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Grundrezeptur eines Basenbades kann aus den folgenden Zutaten bestehen: basische Mineralerden (z. B. Bentonit, Urgesteinsmehl), basische Mineralstoffe, Pulver der Sango Meeres Koralle, Kristallsalz o. ä.
 
Kräuter und Öle können ein solches Bad aromatisieren oder besonders pflegend machen, eine entsäuernde Wirkung werden sie jedoch vermutlich weniger haben.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

brigitte schuelper
geschrieben am: Dienstag, 16. August 2011, 14:53
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guten Tag, ich habe eine Frage an Sie.
Können Sie mir eine/n Arzt oder Heilpraktiker nennen, die/der sich mit der Problematik dünnes, feines u. wenig Haar (bei mir:Familienproblem) auskennt u. in der Nähe von Schwerin/Lübeck praktiziert?

Herzlichen Dank u. frdl.Grüße b.schuelper




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schuelper,
vielen Dank für Ihre Mail.

Da jeder Mensche eine andere Vorstellung davon hat, wie sein idealer Therapeut zu sein hat, sehen wir inzwischen von Therapeutenempfehlungen ab und bitten Sie, die Heilpraktikersuche zu bemühen, um einen für Sie passenden Therapeuten in Ihrer Region zu finden: http://www.heilpraktikersuche.info/ oder http://suche.heilpraktiker.de/

Sie könnten auch den Verband deutscher Heilpraktiker um Hilfe ersuchen: http://vdh-heilpraktiker.de/, den Fachverband deutscher Heilpraktiker: http://www.heilpraktiker.org/ oder den Bund deutscher Heilpraktiker: http://www.bdh-online.de/ etc.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Antje Lenhart
geschrieben am: Montag, 27. September 2010, 13:56
eMail-Adresse hinterlegt
Ich leide an Arthrose und Osteoporose und bin an allen Infos dazu interessiert.