Jod-Salz


Jod-Salz ist verursacher vielerlei Krankheit. Meist gehen die Symptome wie Akne, Hautausschläge, Asthma, Schlafstörung und Depressionen - um nur einige zu nennen - von einer Jod-Unverträglichkeit aus.

Der Jod Overkill

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Von Kristina Peter

Seit Inkrafttreten der Jodsalzverordnung 1989 wird dem Speisesalz in Deutschland künstliches Jod zugesetzt – zusätzlich führt kräftig jodiertes Tierfutter zu Jod-Fleisch, Jod-Eiern, Jod-Milch, Sahne, Butter, Joghurt usw. Dies alles, um uns vor der angeblichen Gefahr von Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen zu schützen, die sich andernfalls seuchenartig über das „Jodmangelgebiet Deutschland” ausbreiten würden.


Zum Thema Jod: Wir schalten keine Werbung

Aufgrund der Forderung einer Webseitenbetreiberin, die verschiedene Jod-Bücher geschrieben hat, dass dieser Artikel ausschließlich dann online bleiben darf, wenn wir ihre Bücher bewerben, haben wir auf die weitere Online-Präsenz dieses Artikels verzichtet. Wir akzeptieren solche Praktiken nicht!

In Kürze erscheint hier ein neuer Artikel, der sich intensiv mit den Gesundheitsproblem rund um das Thema Jod beschäftigt

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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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Jürgen Strauß
geschrieben am: Mittwoch, 04. August, 17:17
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Ich hatte hohen Blutdruck, vorstehende Augäpfel und war sehr nervös. Zuerst wurde ich vom Arzt mit Betablockern mit unschönen Nebenwirkungen behandelt. Ers als ich mir bewusst wurde, dass in meinem Mineralwasser sehr hohe Jodmengen waren und dieses wegließ, hörten die Beschwerden schnell auf. Der Arzt wäre natürlich nicht auf die richtige Idee gekommen!
leonie eicher
geschrieben am: Mittwoch, 09. Juni, 11:15
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dr neufeld düsseldorf ist der beste spezialist auf dem gebiet! er hat mir sehr geholfen und ich denke das man sich ersteinmal stark umgewöhnen muss.
Susanne
geschrieben am: Samstag, 03. April, 01:45
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Auch ich bin eine Hashimoto Erkrankte! Meine Mutter hat mich früher mit Jodtabletten vollgepumpt weil sie meinte das wäre sooo wichtig für mich und hat zusätzlich immer mit Jodsalz gekocht. Ich leide so sehr unter dieser Krankheit, es ist unvorstellbar. Ich habe kein normales Leben mehr, fühle mich wie eine alte Frau mit 80 und kann nicht mehr arbeiten.
Wieviele Leid soll noch durch Jod entstehen?? Wann wachen die Menschen endlich auf?

Danke für diesen Bericht! Eure Seite ist toll!
kali balcerowiak
geschrieben am: Montag, 07. September 2009, 19:02
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hut ab fuer diese brillante und umfassende darlegung zur kehrseite der allgemeinen jodprophylaxe in deutschland

ich moechte noch ergaenzen dass sich 2006/2007 bereits bei 13% der bevoelkerung erhoehte antikoerperwerte nachweisen liessen, die auf eine hashimoto erkrankung (s.o.) hinweisen (deutsches aerzteblatt, heft 4, januar 2008 gruenewald / middendorp)

es sind also bereits deutlich mehr als 10% der bevoelkerung alleine von dieser erkrankung betroffen

bei dieser autoimmunerkrankung der schilddruese kann es jahre dauern bis ein laborbefund moeglich wird

zu den 13% kommt also eine nicht unbetraechtliche dunkelziffer

dazu die jodbasedow-faelle und die schilddruesenknoten

auch ein "heisser" knoten wird aktiv im verhaeltnis zum jodangebot

schlimm ist auch die zwangsjodierung von menschen in senioren- oder pflegeheimen

ich sehe das bei meiner mutter die das jod garnicht vertraegt und trotz einer hashimoto diagnose taeglich mit jodsalz zubereitetes essen bekommt

ich selbst bin auch von hashimoto betroffen und habe mit jodarmer kost gute erfahrungen gemacht

ich komme ohne hormone aus und konnte mein allgemeinbefinden deutlich verbessern

2006 habe ich eine selbsthilfegruppe zur jodsensibilitaet in berlin gegruendet die sich um aufklaerung bemueht

unser flyer "25 jahre lebensmittel-jodierung - zeit fuer eine bilanz?" kann auf unserer website www.jodsensibel.info herunter geladen werden

wir freuen uns ueber unterstuetzung

gruss
kali

Christian L.
geschrieben am: Donnerstag, 09. April 2009, 14:17
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Hallo,
vielen dank für die Information, ich bin gerade auf der suche nach Ursachen für meinen herzinfarktähnlichem Zusammenbruch. Ich bin aber kerngesund (lt. Ärzte). Nur das es sich nicht so anfühlt.
Zum Thema:
Mehr Eigenverantwortung für unsere Gesundheit wird gefordert wobei wir vom selben Verantwortlichen sozusagen zwangsmedikamentiert werden. Würde es nicht anzunehmender weise nur ums Geld gehen wäre es doch paradox....
Ich fürchte das hohe Aufmerksamkeit erforderlich ist um weitere ‚Attacken’ dieser Art zu bemerken bevor es zu spät ist.
Gibt es Hilfe, Vereinigungen …, wo man sich Informieren und ggf. teilnehmen kann?
Weiterhin verbleibe ich suchend…

Mit freundlichem Gruß
Christian
Dorette
geschrieben am: Dienstag, 17. Februar 2009, 12:11
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Hallo,
ich finde diesen Artikel wirklich gut geschrieben,er bringt das endlich mal auf den Pkt.wie es wirklich ist.Bei mir wurde vor einem Monat Morbus Basedow festgestellt und ich soll mich jod-frei ernähren.Nur weiß ich nicht wirklich wie ich das tun soll,denn fast überall ist jod drin.Ich finde diese Gesetze voll die Frechheit,die vergiften uns wissentlich wahrscheinlich nicht nur mit jod.
uli
geschrieben am: Mittwoch, 11. Februar 2009, 11:48
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Was ist Natrium-Fluorid?
Ja, ja, die Salzmafia...


Wahrscheinlich weiß jeder, das in vielen Ländern die Behörden dem Trinkwasser Fluor beisetzen.

Es wird uns erzählt, dass damit die Gesundheit unserer Zähne gefördert wird!

Was ist jedoch der wirkliche Hintergrund, dieser weltweit angelegten Aktion?

Im menschlichen Gehirn gibt es ein bestimmtes Zentrum, welches dafür Sorge trägt,dass der Mensch einer Beherrschung anderer Personen(Dominierung)) widersteht.

Wenn dieses Zentrum geschädigt wird zeigt der Mensch ein unterwürfiges Verhalten an.

Genau dieses Zentrum wird durch Natrium-Fluorid geschädigt. Dies haben unabhängige Wissenschaftler herausgefunden.

Dieses Wissen nun öffnet eine neue Dimension. Natrium-Fluorid ist ein Gift und hat nichts im Wasser und den Lebensmitteln zu suchen.

Der Leiter der präventiven Krebsforschung der klinischen Fakultät Mannheim, Prof.Dr.F. Schmidt sagt hierüber folgendes:

...Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist.

Wenn man,z.B. bei Messungen des Zellstoffwechsels die Zellatmung unterbinden möchte, genügt ein winziger Zusatz von Natrium-Fluorid. Das Gehirn ist das Organ, welches den höchsten Sauerstoffbedarf benötigt.

Gerade das Gehirn eines Säuglings entwickelt sich sehr schnell, benötigt viel Sauerstoff. Deshalb sollte man, vorbeugend, mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt!

Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!

Sein Kollege an der Universität Missouri in Kansas City sagte hierzu folgendes:

Bei den Versuchstieren werden genetische Schäden festgestellt. Sogar die kleinste Menge von 1ppm

(part per million)-das entspricht der bei uns üblichen Trinkwasser-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter- bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche/Verletzungen.

Die Schädigung der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid.Ionen im genetischen Material, der DNS zurückzuführen!

Hoffnung ist im Grunde nichts weiter als ein Mangel an Information
Florian Kuttner
geschrieben am: Dienstag, 20. Januar 2009, 22:49
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Hallo!
Vielen, Vielen Dank und Respekt für die Aufklärung! Ich war mir des Ausmaßes des Ganzen noch nicht bewußt!
Ich versuche immer mich zu informieren womit man in unserer Gesellschaft überall hinters Licht geführt wird, und ich kann nur sagen: mal wieder typisch!
Da ich während meines Studiums über Agrarwissenschaft und anschließend über Forstwissenschaft mitbekommen habe, was viele Professoren aufgrund von Unwissenheit lehren, möchte ich wirklich mehr von diesem Wissen verbreiten, da es der breiten Masse wirklich zukommen sollte!
Ich werde ihre Homepageadresse weitergeben, und bedanke mich schon mal im Voraus für viele gesündere Kinder und Erwachsene Menschen!!
Hierzu noch ein Tip: die Dokumentation Future of Food ist sehr interessant für das, was auf der Welt mit unserer Nahrung momentan passiert! Verbreitet das Wissen!
Freundliche Grüße Florian
kathrin
geschrieben am: Mittwoch, 06. August 2008, 12:02
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hallo ich gehöre mit zu den jenigen die auch eine jodsalzallergie hat. ich hatte vor circa 5 jahren 3 wochen ewig durchfall und war total unruhig und wußte nicht woher. Ich ging dann zu meinem Arzt(nuklear) wegen meiner schilddrüse da dort knoten drauf sind die ab und zu hyperaktiv sind.

bei der blutuntersuchung stellte sich dann heraus, dass ich eine jodsalz allergie habe, die leider nicht mehr verschwindet. ich darf auch keine jodhaltigen medikament einnehmen, das wäre für mich eine totale katastrophe vom gesundheitlichen.

leider ist in den meisten nahrungsmittel jodsalz drin oder in vielen restaurants wird auch mit jodsalz gewürzt. was für mich manchmal übel ist, dass ich dann dort nichts essen sollte.

lg
kathrin
Tanja Seltenreich
geschrieben am: Montag, 05. Mai 2008, 10:12
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Danke, danke, danke !!!
Gott sei dank gibt es wenigstens ein paar Aufklärungsversuche bezügl. der zwangsweisen Jodierung. So werden vielleicht ein paar Menschen, die zufällig auf solche Artikel wie diesen hier stoßen, nicht krank. Wenn man beachtet, wieviele Menschen ( man spricht von jedem 10. in der Deutschland !!!), an der SD-Krankheit Hashimoto erkranken, welchen Leidensweg diese oftmals bis zum Erkennen der Krankheit haben, dann lebenslang von L-Thyroxin abhängig sind sonst gehen sie nämlich hopps, Jod meiden müssen, da sonst der Entzündungsprozess noch angeheizt wird und nebenbei noch kaum eine Chance haben, jodfreie Mahrungsmittel zu FINDEN, dann ist das alles eine RIESENSAUEREI !!!
Schade, wie sehr einem die Hände gebunden sind, will man mit diesem Thema an die Öffentlichkeit... Wir ( Hashimoto-Erkrankte) versuchen es dennoch stets weiter. Wen es interessiert, das ist unser Forum:s.Eintrag oben unter Homepage.
Ich wünsche uns allen schnelle Aufklärung, gute Öffentlichkeitsarbeit und den Zweiflern hier:
Freut euch, dass es euch NOCH gut geht und urteilt nicht über Ártikel wie diesen vorschnell. Dieses Thema ist verdammt ernst zu nehmen. v.a. Eltern sollten sich gründliche Gedanken über die Ernährung ihrer Kinder bezügl. Jod machen. Es würde sich für uns Menschen lohnen, leider leideraber diesmal nicht für die Pharmaindustie.....
Tanja Seltenreich
geschrieben am: Montag, 05. Mai 2008, 10:10
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Danke, danke, danke !!!
Gott sei dank gibt es wenigstens ein paar Aufklärungsversuche bezügl. der zwangsweisen Jodierung. So werden vielleicht ein paar Menschen, die zufällig auf solche Artikel wie diesen hier stoßen, nicht krank. Wenn man beachtet, wieviele Menschen ( man spricht von jedem 10. in der Deutschland !!!), an der SD-Krankheit Hashimoto erkranken, welchen Leidensweg diese oftmals bis zum Erkennen der Krankheit haben, dann lebenslang von L-Thyroxin abhängig sind sonst gehen sie nämlich hopps, Jod meiden müssen, da sonst der Entzündungsprozess noch angeheizt wird und nebenbei noch kaum eine Chance haben, jodfreie Mahrungsmittel zu FINDEN, dann ist das alles eine RIESENSAUEREI !!!

Schade, wie sehr einem die Hände gebunden sind, will man mit diesem Thema an die Öffentlichkeit... Wir ( Hashimoto-Erkrankte) versuchen es dennoch stets weiter. Wen es interessiert, das ist unser Forum:s. oben angegebene Homepage !!

Ich wünsche uns allen schnelle Aufklärung, gute Öffentlichkeitsarbeit und den Zweiflern hier:
Freut euch, dass es euch NOCH gut geht und urteilt nicht über Ártikel wie diesen vorschnell. Dieses Thema ist verdammt ernst zu nehmen. v.a. Eltern sollten sich gründliche Gedanken über die Ernährung ihrer Kinder bezügl. Jod machen. Es würde sich für uns Menschen lohnen, leider leider aber diesmal nicht für die Pharmaindustie.....
grimme schnitter
geschrieben am: Samstag, 09. Februar 2008, 00:51
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Folgendes sollte jeder beachten, das Bundesgesundheitsministerium und der Arbeitskreis Jod sind ziemlich stark verknüpft.

Der Arbeitskreis Jod hat folgende Unterstützer (aus dem Gedächtnis, da der AK Jod seine Geldgeber aus seiner WWW Präsenz genommen hat)

- Zahlreiche Salzhersteller
- Pharmaunternehmen wie Sanofi-Aventis

beide Gruppen haben folgende Interressen: Salzhersteller: Jodiertes (mit Fluorid) wird i.d.r. teurer Angeboten als normales Salz (wenn überhaupt vorhanden)

Die Pharmaunternehmen verdienen Geld an folgenden Dingen:
Jeder Patient, dessen Schilddrüse (SD) entfernt wird muss SD-Hormone einnehmen sonst stirbt er.
Manche müssen Thoraxin einnehmen.
Ansonsten kann auch ein leichte Jod-Überversorgung zu Herz- Kreislauferkrankungen führen, gegen die dann auch Arzneimittel verschreiben werden.

Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass man als Verbraucher nicht mehr entscheiden kann, ob man Milch- Ei- und Fleischprodukte ohne oder mit Jod essen möchte.
Man weiß nie ob der Hersteller Jodierte Futterzusätze verfüttert hat oder nicht.
Auf Anfrage bei Herstellern bekommt man oft folgende Antwortphrase zu hören: "Wir ... verwenden WISSENTLICH KEINE JODHALTIGEN Produkte.

noch besser kann man nicht hinter dem Berg halten :(

ein Hoch auf diese Verbraucherinformation.

achso, auch das bundesgesundheitsministerium hält es in seiner infobroschüre für nicht erforderlich auf evtl. gefahren bei jodüberversorgung hinzuweisen !
erica Bänziger
geschrieben am: Montag, 28. Januar 2008, 05:51
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Danke für diese Super Info zum Thema Jod, werde ich gern meinen Studenten in Ernährung empfehlen! Weiter so!
Petra
geschrieben am: Samstag, 17. November 2007, 09:34
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Bzgl. "Ärzteverdummung": Im Pschyrembel von 1982 (254. Auflage) findet sich unter Jododerma tuberosum noch die Abbildung eines ziemlich eklig aussehenden Hautausschlags, der nach langer Jodeinnahme bei Überempfindlichkeit entsteht. Freundlicherweise wurde bis zur 257. Auflage (1994) das Foto ersatzlos gestrichen. Sollten wir aufgrund jahrelanger Jodmast solche oder ähnliche Symptome entwickeln, können diese auf keinen Fall vom Jod stammen, denn laut Pschyrembel gibt`s die ja gar nicht mehr!
Glenn
geschrieben am: Freitag, 31. August 2007, 14:58
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(Der Stil dieses Artikels ist unabhängig vom inhalt ziemlich unerträglich.) ------Finde ich nicht, da es hier um Tatsachen geht und nicht um irgendwelche Heilpraktikerfaxen.
Anderen Leuten sagen wie es lang geht - das machen nur Leute die keine (Aus)Bildung haben.
Wunderheiler - die nur das Geld der Leute abzocken wollen.
Warum schreibst Du nichts vom hiesigen Thema ?
Rossetto
geschrieben am: Donnerstag, 17. Mai 2007, 16:13
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Eine Nachbarin von uns hat nach einer Tomographie schlimmsten Nebenwirkungen gehabt. Sie hat eine erhöhte Jodwert im Blut seit 1 1/2 Jahr und hat seitdem an Schmerzen und Allergien. Kein Arzt kann ihr helfen. Wer kennt eine Klinik, in der Sie sich behandeln lassen kann? Gruß Rossetto
Marion Eitel
geschrieben am: Sonntag, 18. Februar 2007, 13:26
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Vielen Dank für Ihren Artikel. Von mir aus kann jeder so viel Jod essen wie er möchte, ich hätte nichts dagegen.
Will man jedoch verantwortungsvoll damit umgehen, gehört das in die Hand eines erfahrenen Arztes und nicht in die Lebensmittel. Wozu haben wir denn sonst Ärzte.

Ich selbst habe duch die Jodierung unendlich viel Leid erfahren und hätte gern alles, was ich hab, den Leuten gegeben, die dafür die Gesundheit vieler Menschen gefährdet haben. Denn Geld ist im Leben nun mal nicht alles.

Das jedoch wissen wahrscheinlich nur die die es am eigenen Leib erfahren haben. Nun jedoch hab ich alles verloren: Gesundheit und meinen Job.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Hans T.
geschrieben am: Sonntag, 07. Januar 2007, 12:40
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Hm, evtl. wäre es besser gewesen, in der ich-Form zu einen persönlichen Erfahrungsbericht zu schreiben. Wer ist denn der Autor des Artikels?



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