Reduzieren Sie die Kaffee-Risiken


Sie lieben Kaffee,aber machen sich Sorgen um Ihre Gesundheit? Diese Tipps helfen Ihnen dabei, potentielle Kaffee-Risiken zu minimieren.


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letzte Aktualisierung am 25.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

5 Tipps – Wie Sie Kaffee gesünder machen

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(Zentrum der Gesundheit) - Kaffee ist die Leidenschaft vieler Menschen. Gleichzeitig wohnt dem Kaffee ein gewisses Gesundheitsrisiko inne – abhängig von der konsumierten Menge und der persönlichen Konstitution. Kaffee ist infolge des Röstprozesses nicht für jeden verträglich. Kaffee gilt als säurebildend, und sein Koffein hat eindeutig Suchtpotential. Wenn Sie jedoch zu jenen Menschen gehören, die auf keinen Fall ohne Kaffee leben können, dann möchten Sie vielleicht wissen, wie Sie Ihren Kaffeegenuss gesünder gestalten können?

Kaffee gesund aufbrühen © Julenochek -Shutterstock.com

Kaffee – Direkt vom Strauch ein natürlicher Genuss

Im Grunde ist Kaffee natürlich nicht rundheraus schlecht. Denn er ist nichts weiter als der Samen eines hübschen weiss blühenden Strauches, der wunderbar im Halbschatten gedeiht.

Doch irgendetwas muss die Kaffeeindustrie mit den Kaffeesamen offenbar tun (es sind keine Bohnen, sondern die Kerne einer Steinfrucht), so dass die kleinen Kerne einen sehr grossen Teil ihrer Natürlichkeit und auch ihres eigentlichen Geschmackes verlieren.

Denn wenn Sie Kaffeefrüchte frisch vom Strauch ernten, in Wasser quellen und hernach fermentieren lassen; wenn Sie mühevoll das Fruchtfleisch entfernen und die Kerne in der Sonne trocknen lassen; wenn Sie nun die Kerne in einem einfachen Lehmofen – wie in den Kaffee-Ursprungsländern traditionell üblich – rösten, mit einer handbetriebenen Mühle mahlen und schliesslich zu Kaffee aufbrühen, dann schmeckt dieses Getränk vollkommen anders als jener Kaffee, den Sie überall kaufen können bzw. den sie in Ihrer Küche gewöhnlich zubereiten.

Natürlicher Kaffee schmeckt ein bisschen wie Schokolade mit ein wenig Honigaroma.

Kaffee – Für viele Menschen eine der wichtigsten Antioxidantienquellen

Trotz starker industrieller und aromenverfälschender Verarbeitung gilt Kaffee als eine der wichtigsten Antioxidantienquellen der Bevölkerung in den Industrienationen. Das ist natürlich fast schon tragisch und zeigt, wie katastrophal die Ernährung der meisten Menschen aussieht.

Wenn Kaffee nämlich eine der wichtigsten Antioxidantienquellen darstellt, dann bedeutet dies, dass all die anderen Antioxidantienquellen – Gemüse, Früchte, Salate, Nüsse – kaum verzehrt werden.

Tragisch ist in diesem Zusammenhang dann natürlich auch, dass der Organismus vieler Menschen einen ordentlichen Preis für diese Antioxidantien zahlen muss. Er muss sich mit der Säurebildung und Magenreizung des Kaffees auseinandersetzen und natürlich mit der psychotropen Koffeinwirkung.

Die Antioxidantien im Kaffee sind jedoch glücklicherweise nicht unwirksam und so wundern auch nicht die massig veröffentlichten wissenschaftlichen Studien, die sich so lobend über den Kaffee auslassen.

So soll Kaffee das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Schlaganfälle, Typ-2-Diabetes, Alzheimer und Asthma sowie auf Krebserkrankungen an der Leber, dem Darm, den Nieren und der Prostata senken.

Er soll also all das tun, was Antioxidantien eben so tun und dies auch dann tun würden, wenn man sie – völlig ohne Koffein und säurebildenden Magenreizstoffe – einfach mit gesunden und frischen Lebensmitteln zu sich nähme.

Doch hat die Macht der Kaffeegewohnheit in Kombination mit der Koffeinsucht viele Menschen derart im Griff, dass für sie ein Leben ohne Kaffee einfach nicht mehr vorstellbar ist. Ja, sie würden den „Verzicht" auf Kaffee als extreme Einschränkung ihrer Lebensqualität empfinden und glauben daher, ohne Kaffee kein genussvolles Leben mehr führen zu können.

Nun könnte es aber sein, dass so mancher Kaffeefreund zwar nicht mehr vom Kaffee loskommt, aber dennoch seinen Kaffeegenuss wenigstens so gesund wie möglich gestalten möchte.

Und genau dabei helfen unsere fünf folgenden Kaffee-Tipps:

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5 Tipps für gesünderen Kaffee

Damit Kaffee mit bestmöglichem Gewissen getrunken werden kann, gilt es verschiedene Massnahmen zu ergreifen, die das gesundheitliche Schadpotential des Kaffees und auch die oft katastrophalen ökologischen und sozialen Folgen des konventionellen Kaffeeanbaus möglichst gering zu halten.

Wichtig ist dabei, sich mit der Herkunft des Kaffees zu beschäftigen, mit der Anbaumethode, der richtigen Bohnensorte sowie mit den Röstungs- und Zubereitungsmethoden.

Tipp 1: Kaufen Sie Bio-Kaffee

Im konventionellen Kaffeeanbau werden hochgiftige Chemikalien eingesetzt, darunter zum Beispiel Cypermethrin, Diazinon, Endosulfan und Parathion.

Diese Substanzen stellen nicht nur für das örtliche Ökosystem, sondern insbesondere auch für die Plantagenarbeiter ein extremes gesundheitliches Risiko dar.

Es wäre daher wirklich sehr freundlich vom Kaffeeverbraucher, wenn er dies beim Kaffeekauf berücksichtigen würde – anstatt nur auf den nächstbesten Dauertiefpreis zu achten.

Kaufen Sie also am besten ausschliesslich zertifizierten und fair gehandelten Bio-Kaffee.

Tipp 2: Kaltgebrühter Kaffee ist gesünder

Bereiten Sie Ihren Kaffee mit kaltem Wasser zu!

Sobald Wasser mit Kaffeepulver oder Teeblättern in Kontakt kommt, löst das Wasser hunderte verschiedene Substanzen aus dem Ausgangsprodukt.

Wenn das Wasser heiss ist, geschieht diese Extrahierung schneller und umfassender. Heisses Wasser sorgt zudem durch die hohe Temperatur für chemische Reaktionen, die wiederum zur Entstehung neuer chemischer Verbindungen führen kann.

Zugleich verliert die entstehende Flüssigkeit einen guten Teil ihres natürlichen Aromas.

Eine gesündere Alternative zum herkömmlichen Kaffee ist daher ein Kaffee, der mit kaltem Wasser gebrüht wurde.

Kaltes Wasser benötigt mehr Zeit als heisses Wasser, die Inhaltsstoffe des Kaffees oder des Tees zu extrahieren. Gleichzeitig wird das Aroma geschont.

Bei der Brühmethode mit kaltem Wasser erhält man also einen etwas milderen, aber authentischeren Geschmack bei deutlich niedrigerem Säuregehalt.

Wer also bislang nach Kaffeegenuss mit Sodbrennen oder anderen Verdauungsbeschwerden zu kämpfen hatte, aber trotzdem nicht ohne Kaffee sein kann, sollte einmal den kalt gebrühten Kaffee probieren.

Darüber hinaus enthält kalt gebrühter Kaffee nur zwei Drittel des Koffeins von normal gebrühtem Kaffee.

Kalter Kaffee? Klingt nicht gerade appetitlich. Doch wird der Kaffee nur kalt gebrüht, serviert wird er natürlich heiss.

Das geht folgendermassen:

Kalt gebrühter Kaffee – Das Rezept

Man setzt etwa 100 Gramm Kaffeepulver mit 500 ml kaltem Wasser an, rührt gut um und lässt die Mischung bei Zimmertemperatur über Nacht stehen.

Am nächsten Tag giesst man den Kaffee durch ein feines Sieb, anschliessend durch einen Kaffeefilter.

Das Ergebnis ist eine Art Konzentrat, das nun etwa zwei Wochen lang im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Wenn Sie dann einen Kaffee trinken möchten, geben Sie 50 ml Ihres kalt gebrühten Kaffee-Konzentrats in eine Tasse und giessen mit 100 bis 150 ml heissem Wasser auf. Schon ist er fertig Ihr heisser kalt gebrühter Kaffee :-)

Tipp 3: Wählen Sie Kaffee mit möglichst wenig Acrylamid

Acrylamid ist eine krebserregende Substanz, die bei der Erhitzung bestimmter Lebensmittel entsteht, u. a. auch beim Kaffee.

Daher hat die jeweilige Röstmethode einen entscheidenden Einfluss darauf, wie hoch die Acrylamid-Werte im Kaffee sind.

Wissenschaftlerin Rita Alves von der portugiesischen Universität in Porto fand heraus, dass einige spezifische Kaffeesorten einen geringeren Anteil an Acrylamid aufweisen. Ihre Studienergebnisse veröffentlichte sie im Fachmagazin Royal Society of Chemistry.

Alves und ihr Team analysierten den Acrylamid-Anteil in verschiedenen Espressoröstungen und stellten dabei fest, dass helle Röstungen erheblich mehr Acrylamid aufweisen als dunkle Röstungen.

Auch die Bohnensorte habe demnach einen gewissen Effekt auf die enthaltenen Acrylamid-Werte. So beinhaltet Kaffee der Sorte Robusta beispielsweise doppelt so hohe Acrylamid-Mengen wie Kaffee der Sorte Arabica.

Zusammenfassend gibt Alves an, "dass es nahezu unmöglich ist, Acrylamid vollends aus Kaffee zu beseitigen, ohne direkt die Qualität des Getränks zu mindern." Für Menschen, die Kaffee nicht meiden möchten, schlägt sie als Alternative vor, sich eher für Arabica-Kaffee zu entscheiden und darauf zu achten, dass es sich um eine dunkle Röstung handelt.

Zudem sei ein Espresso in jedem Fall einem normalen Kaffee vorzuziehen, da man vom Espresso, der zwar mehr Acrylamid als normaler Kaffee enthalte, nicht so viel trinke und aufgrund der deutlich geringeren Trinkmenge dann auch weniger Acrylamid aufnehme.

Ein normaler Espresso enthalte ferner deutlich weniger Acrylamid als die Lungo-Version (Espresso lungo), zu deutsch "verlängerter" Espresso.

Tipp 4: Wählen Sie Kaffee aus Langzeitröstung oder rösten Sie selbst!

Kaffee wird in Form von rohen Kaffeebohnen importiert und dann zumeist in grossen Kaffeeröstereien geröstet.

Je nach letztendlicher Qualität wird der Kaffee entweder im Schnellverfahren innerhalb von 90 Sekunden und bei 400 Grad Celsius geröstet oder aber schön langsam (bis zu 25 Minuten lang) bei Temperaturen von höchstens 230 Grad Celsius.

Die Ruckzuck-Methode ("Schockröstung") führt zu einem säurereichen Kaffee mit hohen Chlorogensäuregehalten, was die Mägen vieler Leute gar nicht freut.

Eine verträglichere Alternative ist ein Kaffee, der langsam mit niedrigeren Temperaturen geröstet wird. Dabei entsteht nicht nur ein besseres Aroma, sondern es wird auch mehr Säure abgebaut und der Kaffee wird letztendlich bekömmlicher.

Achten Sie beim Kaffeekauf also auf langsam gerösteten Kaffee (Kaffee aus Langzeitröstung).

Kaffeefreaks, die der Kaffeeindustrie überhaupt nicht mehr über den Weg trauen, kaufen sich übrigens rohe Bio-Kaffeebohnen (in Spezial-Online-Shops) und rösten sich diese selbst mit einer (nicht gerade billigen) Haushaltsröstmaschine.

Hier hat man nahezu alles unter eigener Kontrolle, vom Herkunftsland über die Sorte bis hin zur Röstdauer und Rösttemperatur.

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Tipp 5: Trinken Sie den Kaffee schwarz

Nicht zu verachten ist ausserdem der Tipp, Kaffee schwarz – also ohne Zucker und Milch – zu trinken. Auf diese Weise schont man den Blutzuckerspiegel, die Konzentrationsfähigkeit und nicht zuletzt die Zähne.

Das Meiden von Milch sorgt überdies dafür, dass die Antioxidantien im Kaffee auch tatsächlich genutzt werden können, da manche von ihnen von der Milch unbrauchbar gemacht werden könnten.

Wenn Sie Ihren Kaffee süss mögen, dann verwenden Sie als Zucker-Alternative am besten etwas Xylit oder Stevia-Tabs.

Alternative zum Bohnenkaffee: Köstlicher Lupinenkaffee

Und sollten Sie doch einmal Lust auf kaffeefreien Kaffeegenuss haben, dann probieren Sie einfach einen Lupinenkaffee aus, der – unserer Meinung nach – von allen Kaffee-Imitationen, dem Bohnenkaffee am nächsten kommt.

Der Lupinenkaffee stammt aus deutschen Bioland-Lupinen, die im Langzeitröstverfahren schonend geröstet wurden. Das entstehende Getränk ist eine höchst bekömmliche Alternative zum Kaffee, die sehr säurearm ist und dennoch hocharomatischen Genuss verspricht.

Lupinenkaffee gibt es auch in der Espresso- und sogar Mokka-Variante.

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(6)

Kaktusk
geschrieben am: samstag, 13. februar, 11:00
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Hallo ans ZDG-Team, ich habe den Lupinenespresso ausprobiert, ist lecker, aber mir wurde vom Erzeuger mitgeteilt, dass er keine Proteine mehr hätte, da auch durch sanftes Rösten in Lupinenkaffee die Lupinenproteine zerstört würden. Können Sie das bestätigen? Danke, Gruß Kaktusk




Zentrum der Gesundheit:

Hallo KaktusK
Wir hoffen sehr, dass Sie nicht vorhatten, den Lupinenkaffee zur Deckung Ihres Proteinbedarfs zu nutzen ;-) Denn auch wenn der Rohstoff proteinreich wäre, wäre es der Aufguss natürlich nicht mehr. Daher ist es im Grunde unerheblich, ob die Proteine "zerstört" werden oder nicht.

Darüber hinaus werden Proteine ab etwa 42 bis 60 Grad "zerstört", also auch bei Temperaturen, die weit unter dem Röstprozess liegen. Doch braucht der Mensch keine Proteine, sondern Aminosäuren - und genau diese bleiben übrig, wenn die Proteine "zerstört" werden, es sei denn die Temperatur erreicht weit über 230 Grad.

Daher müsste Ihnen der Hersteller die konkrete Temperatur angeben, bei der er röstet. Bleibt die Temperatur darunter, könnten Sie das Lupinenkaffeepulver essen, um sich mit Aminosäuren zu versorgen (Scherz, wir hoffen, Sie tun das nicht!).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

yohimbe
geschrieben am: sonntag, 31. januar, 00:09
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Liebes Zentrum-der-Gesundheit-Team, gehört zum "wenigstens ein bisschen den Kaffee gesünder machen" auch die Zugabe von einer Messerspitze Natron ins Brühwasser (oder zum kalten Ansatz), um die Säure etwas zu regulieren? Herzliche Grüße und vielen Dank, dass es Euch gibt. Bin fast jeden Tag hier und informiere mich :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Yohimbe
Ja, das können Sie tun. Die Messerspitze Natron ist für viele Menschen bereits obligatorisch - nicht zuletzt, da sie den Kaffeegeschmack deutlich verbessert. Doch kann sie natürlich auch das Säurepotential reduzieren.
P. S. Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns wohl fühlen und Sie bei uns hilfreiche Informationen finden :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rene-Marco
geschrieben am: freitag, 29. januar, 22:32
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Zentrum der Gesundheit. In einem anderen Artikel über Kafee, geht es darum wie ungesund Kafeekonsum sein kann, wegen dem Koffeein. Das Koffein ist ja nicht gut für den Körper. Also was haltet ihr den von unkofeeirten Kaffee??




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rene-Marco
Koffein ist 1 Aspekt, der den Kaffee ungesund macht. Verschiedene Säuren und Substanzen, die während des Röstprozesses entstehen, tragen ausserdem dazu bei, dass viele Menschen den Kaffee nicht vertragen - und diese sind natürlich auch noch im entkoffeinierten Kaffee enthalten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sahra
geschrieben am: mittwoch, 14. mai 2014, 09:50
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag Enthält Lupinenkaffee auch Acrylamid? Kann ich Lupinenkaffee bedenkenlos trinken oder sind nebst der Säurebildung sonstige Einschränkungen zu beachten? Danke für eine Antwort und freundliche Grüsse.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sahra
Lupinenkaffee wird bei sehr niedrigen Temperaturen und sehr schonend geröstet.
Dennoch können - wie bei jedem Röstprozess - geringe Mengen Acrylamid entstehen, doch wird die Menge im Vergleich zu herkömmlichem Kaffee oder auch im Vergleich zu Chips, Pommes oder gar Kuchen deutlich geringer sein.

Das ideale Getränk ist Wasser. Daher sollte man auch Lupinenkaffee nicht in grossen Mengen trinken, sondern ihn in Form von 2 bis 3 Tassen täglich geniessen. Einschränkungen, wie sie sich jedoch aus Säurebildung und Koffein automatisch ergeben, gibt es beim Lupinenkaffee nicht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Patricia
geschrieben am: donnerstag, 03. april 2014, 00:38
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, wie sieht es beim Lupinenkaffee mit der Säurebildung aus? Ist er "nur" reizstoffarm oder kann er bedenkenlos im Rahmen einer basischen Ernährung getrunken werden? Gäbe es hierfür noch andere Kaffee-Alternativen? Danke und herzliche Grüße, Patricia




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Patricia
Lupinenkaffee ist zwar nicht derart säurebildend wie so mancher Bohnenkaffee, basisch ist der Lupinenkaffee jedoch auch nicht und würde daher auch nicht in eine konsequent basische Ernährung passen. Zu einer basenüberschüssigen aber sehr wohl. Der Unterschied zwischen der basischen und basenüberschüssigen Ernährung wird hier erklärt.
Was weitere Kaffee-Alternativen angeht, so schrieben wir auf einen Frage zu diesem Text bereits das Folgende:

"Es kommt immer darauf an, was Sie mögen und was Sie erwarten. Manch einer, der nach einer Kaffee-Alternative fragt, erhofft sich denselben Geschmack und dieselbe Wirkung, nur eben ohne die negativen Eigenschaften des Kaffees. Hier müssen wir leider passen ;-)

Manch einem genügt aber bereits eine ETWAS bessere Lösung. Wie wäre es hier mit dem Hanf-Kaffee? Einer Mischung aus Hanf und Bohnenkaffee. Auch besteht die Möglichkeit der Kaltbrühung, wodurch nur ein Teil der schädlichen Stoffe im Kaffee gelöst werden.

KaffeeÄHNLICHE Getränke sind die bekannten Getreidekaffees oder auch der feine Lupinenkaffee.

Wer einfach nur ein Getränk sucht, das er geniessen kann und das gleichzeitig gesund ist, kann auch Mandelmilch trinken, einen tollen Kräutertee, einen Brennnesseltee, einen Hanftee, einen Süssholztee, einen Roiboostee, einen Lapachotee oder vieles andere mehr."

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Matgar
geschrieben am: sonntag, 09. mã¤rz 2014, 11:19
eMail-Adresse hinterlegt

Vielen Dank für den interessanter Artikel. Beim Genuss von Kaffee steht im Artikel, dass man Kaffee ohne Milch trinken soll, weil dadurch die Antioxydanzwirkung sinkt. Wie sieht das mit Soya-, Hafer- oder Mandelmilch aus?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Matgar
Sojamilch könnte ähnliche Effekte haben. Bei den anderen pflanzlichen Drinks besteht diese Gefahr nicht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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