Kaffee schadet der Gesundheit


Wenn Sie zu den Kaffee-Trinkern zählen, probieren Sie es doch einmal aus und verzichten Sie auf Ihren Kaffee und achten Sie darauf, ob Sie Kopfschmerzen, Erschöpfung oder eine erhöhte Reizbarkeit verspüren. Dies sind die bekanntesten Entzugserscheinungen.


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Kaffee ist ungesund

letzte Aktualisierung am 23.06.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Das Stresshormon Adrenalin erhöht bekanntlich den Herzschlag, steigert die Muskelfunktion und versetzt unseren Körper in die Lage, Gefahrensituationen besser zu meistern. Adrenalin half bereits unseren Vorfahren dabei, vor Raubtieren zu fliehen oder gegen sie anzukämpfen. Auch wenn wir Menschen heute eher selten gegen Raubtiere kämpfen müssen, schüttet unsere Nebenniere in Stresssituationen Adrenalin aus. Aber wussten Sie, dass auch Kaffee die Adrenalinproduktion anregt und uns dadurch in eine Stresssituation versetzt? Was Kaffee sonst noch für erschreckende Reaktionen im Körper auslöst, erfahren Sie hier.

Kaffee ist eine Droge © Sunny studio - Shutterstock.com

Darum ist Kaffee ungesund

Gehören Sie zu den Kaffee-Trinkern? Oder vielleicht zählen Sie sich eher zu den Kaffee-Geniessern? Viele Menschen trinken gerne mal Kaffee, Cappucchino, Latte Macchiato oder Espresso und die meisten würden behaupten, sie trinken nicht so viel Kaffee, dass er ihnen schadet. Doch ab wann ist das überhaupt der Fall?

Kaffee wird häufig gegen Müdigkeit, zur Verdauungsförderung oder einfach in netter Gesellschaft getrunken. Aber wussten Sie, dass Kaffee - paradoxerweise - gerade Müdigkeit, Erschöpfung und Verstopfung verursachen kann?

Im folgenden Text haben wir einige interessante Abschnitte aus verschieden Büchern zitiert und in diesem Zusammenhang die Wirkungsweise von Kaffee erläutert. Vielleicht erkennen Sie Ihr Verhalten in der ein oder anderen Passage wieder und merken, dass Dinge wie Schlaf- oder Konzentrationsstörungen genau wie Müdigkeit und Unausgeglichenheit nur mit Ihrem (vielleicht auch nur geringem) Kaffee-Konsum zusammenhängen. Sie werden staunen, was die Experten zum Thema Kaffee sagen.

Stress durch Kaffee

Es ist hauptsächlich das Stresshormon Adrenalin, das bei Sportlern die entscheidenden Energiereserven freisetzt, um einen Wettkampf zu gewinnen, oder Ersthelfern bei schweren Unfällen die unmenschliche Fähigkeit verleiht, Autos anzuheben. Adrenalin ist auch die Quelle für unsere Kämpf-oder-Flieh-Reaktion, die unsere prähistorischen Vorfahren in die Lage versetzte, vor Säbelzahntigern und anderen Raubtieren zu fliehen.

Doch auch Kaffee versetzt den menschlichen Körper in diesen Kämpf-oder-Flieh-Zustand, indem das Koffein die Nebenniere zur Adrenalinproduktion anregt. Dies ist jedoch ziemlich unnütz, wenn man am Schreibtisch sitzt und sich lediglich mit dem PC rumschlägt, denn wenn der Adrenalin-Kick wieder abebbt, bekommt man Anzeichen wie Erschöpfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Reizbarkeit zu spüren. Dies ist der Moment, in welchem man aufsteht, zur Kaffeemaschine geht und den nächsten Koffein-Schub sucht.

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Stress-Hormon-Ausschüttung durch Kaffee

Die folgenden Quellen erklären sehr eindrücklich, was Kaffee in unserem Körper auslöst:

Koffein täuscht Stress vor

Koffein wirkt, indem es ein Hormon imitiert, das den Nebennieren signalisiert mehr Adrenalin auszustossen. Die Nebennieren denken dann, dass eine stressauslösende Situation vorliegt und von ihnen erwartet wird, zusätzliche adrenale Hormone zu produzieren.
Herbal Defense von Ralph T Golan ND, Seite 280

Kaffee täuscht dem Körper eine Bedrohung vor

Ihre Nebennieren müssen von einem Moment auf den anderen dieselben Stresshormone produzieren, die ausgeschüttet werden, wenn Sie eine Bedrohung oder Gefahr ausmachen. Ihre Muskeln spannen sich an, Ihr Blutzuckerspiegel steigt an, um zusätzliche Energie freizusetzen, Ihr Puls und Ihre Atmung beschleunigt sich und Ihre Aufmerksamkeit wird gesteigert, um die Gefahr in Ihrer Umgebung entweder bekämpfen zu können, oder ihr zumindest zu entkommen. Sie selbst sitzen vielleicht nur an einem Tisch, oder im Büro und trinken eine Tasse Kaffee. Ihr Körper aber weiss das nicht. Er bereitet sich auf einen Kampf vor.
The Memory Solution von Dr Julian Whitaker, Seite 261

Koffein im Kaffee reduziert den Serotoninspiegel

Koffein erhöht den Noradrenalinspiegel – ein das Nervensystem stimulierendes Hormon – und reduziert den beruhigend wirkenden Neurotransmitter Serotonin.

Koffein im Kaffeee steigert die Herzfrequenz

Koffein regt auch die Produktion von Norepinephrin – ein anderes Stresshormon – an, das direkt auf das Gehirn und das Nervensystem wirkt. Epinephrin und Norepinephrin sind verantwortlich für die Steigerung der Herzfrequenz und des Blutdrucks sowie für das Gefühl, sich in einer Notfallsituation zu befinden.
Caffeine Blues von Stephen Cherniske MS, Seite 57

Chronische Vergiftung durch Koffein

Wer seinen Körper konstant auf einem hohen Koffeinlevel hält, verweilt also permanent in einer körperlichen Stresssituation, erklärt Stephen Cherniske (Autor des Buches "Caffeine Blues"). Stephen Cherniske nennt diesen permanenten Alarmzustand des Körpers "Koffeinismus", welcher durch Erschöpfung, Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Depressionen gekennzeichnet ist:

"Koffeinismus" ist ein Zustand von chronischer Vergiftung, der aus einem exzessiven Konsum von Koffein entsteht. Koffeinismus verbindet eine körperliche Abhängigkeit mit einer grossen Bandbreite sich auf die Psyche auswirkender Effekte, so vor allem Angstzustände, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Depression und Erschöpfung. [...]

Kaffee trägt zur Entstehung von Kopfschmerzen und Depressionen bei

Die andere Art und Weise wie Koffein zur Entstehung von Depressionen beiträgt, liegt im Auftreten von Entzugserschienungen wie Kopfschmerzen, Depression und Erschöpfung. Drei Tatsachen sind bezüglich des Entzugs wichtig zu beachten. Erstens trägt jedes der genannten Symptome zum depressiven Effekt bei, oder verstärkt diesen noch. Zweitens: Entzugserscheinungen können selbst bei gemässigten Koffeinkonsumenten auftreten. Drittens: Die Entzugserscheinungen können sogar bereits nach einigen Stunden eintreten. Einige Menschen fühlen sich depressiv oder ängstlich, wenn sie einfach nur zu spät ihren morgendlichen Kaffee getrunken haben. Dieser Umstand stellt für die Betroffenen nicht nur eine wichtige Motivation dar, das Getränk zu sich zu nehmen – vielmehr erzeugt dieser Zustand eine oft nicht wahrgenommene Quelle für zusätzlichen Stress. [...]

Spätestens jetzt sollten Sie erkennen, welch enormen negativen Auswirkungen der Koffein in Ihrem täglichen Kaffee auf ihre Lebensqualität hat. Koffeinismus ist eine graduelle und zunächst kaum wahrnehmbare Störung.
Caffeine Blues von Stephen Cherniske MS, Seite 36, 112 und 94

Kaffee als Droge

Als Folge eines lang anhaltenden "Koffeinismus" tritt der Körper in einen Zustand ein, der als "adrenale Erschöpfung" (Erschöpfung der Nebennieren) bezeichnet werden kann. Der Koffeinkonsum hat die Nebennieren also so sehr auf Trab gehalten, dass sie vollkommen ausgezehrt sind.

Auch Ralph T. Golan, ND, beschreibt diesen Zustand in seinem Buch "Herbal Defense":

Kaffee zwingt Ihre Nebennieren dazu, den Stoff auszuschütten, selbst dann, wenn sie kaum noch etwas ausschütten können. Daher müssen sie tiefer und tiefer "graben", was Sie zunehmend erschöpft. Über die Jahre benötigen Sie immer mehr Koffein, um den gleichen Effekt erzielen zu können. Einige Menschen erreichen den Punkt, an dem sie ein halbes Dutzend oder mehr Tassen Kaffee am Tag trinken, und sie dadurch trotzdem nicht mehr wach gehalten werden. Das ist bereits eine schwerwiegende Nebennierenerschöpfung.

Mit anderen Worten: Koffein wirkt sich auf den Körper wie jede andere Droge aus. Man beginnt damit, diese ein wenig zu konsumieren, bis der Körper eine Toleranzgrenze entwickelt hat. Anschliessend benötigt man mehr, um dasselbe Ergebnis zu erzielen. Schliesslich gelangt der Organismus an einen Punkt, an dem er nicht mehr ohne die Droge funktioniert – bekommt er sie nicht, verspürt er Entzugserscheinungen.

Bartrams Encyclopedia of Herbal Medicine von Thomas Bartram, Seite 83

Koffein ist die meist genutzte Droge der Welt. Studien zeigen auf, dass Abstinenz von der Droge Entzugserscheinungen wie Erschöpfung, Kopfschmerzen und Benommenheit bereits nach 24 Stunden auftreten lassen, und bis zu einer Woche andauern können.

"Ich bin nicht abhängig von Kaffee"

Viel Menschen glauben, dass sie nicht genug Kaffee trinken, um davon abhängig werden zu können. Doch meist sind gerade diese Menschen bereits süchtig nach Kaffee. Steven Cherniske schreibt beispielsweise:

Gewissenhafte Forschungen, die vom Institut für Psychiatrie und Verhaltenwissenschaften der John Hopkins Universität durchgeführt wurden, zeigten auf, dass bereits ein geringer Kaffeekonsum (ein Becher täglich) schnell zu Entzugserscheinungen führen kann.

Wenn Sie zu den Kaffee-Trinkern zählen, probieren Sie es doch einmal aus und verzichten Sie auf Ihren Kaffee und achten Sie darauf, ob Sie Kopfschmerzen, Erschöpfung oder eine erhöhte Reizbarkeit verspüren. Dies sind die bekanntesten Entzugserscheinungen.

Ob Sie koffeinabhängig sind, sei einfach zu erkennen, sagt Dr. Griffiths. Verzichten Sie für einige Tage auf Ihre tägliche Koffeinquelle – Kaffee, Tee, Softdrinks – und schauen Sie, ob sie sich ermattet, unmotiviert, griesgrämig oder depressiv fühlen und Kopfschmerzen bekommen. Kopfschmerzen und Depressionen sind die klassischen Signale für Koffeinentzug.

Food Your Miracle Medicine von Jean Carper, Seite 277

Wenn Ihr Körper seine Koffeinration nicht bekommt, kann er für ein bis zwei Wochen Entzugserscheinungen aufweisen, darunter Kopfschmerzen, Erschöpfung, intensives Verlangen nach Koffein, Verstopfung, Angstzustände und eine gewisse Dumpfheit, wo zuvor klare Gedanken vorherrschten.

Alternative Cures von Bill Gottlieb, Seite 137

Die Kaffee-Sucht durchbrechen

Der Vorteil ist, man kann die Kaffee-Sucht durchbrechen. Man muss es nur wollen!

Wenn eine Person, die an hohe Mengen Koffein gewöhnt ist, ihren Konsum limitiert, wird das Resultat Erschöpfung sein, die möglicherweise von Kopfschmerzen begleitet wird. Die Abhängigkeit von Kaffee und anderen koffeinhaltigen Getränken zu reduzieren, ist daher sehr wichtig, um gesund zu bleiben und durch Erschöpfung ausgelöste Schwächephasen zu vermeiden.

Complete Encyclopedia Of Natural Healing von Gary Null PhD, Seite 104

Während der Koffeinentgiftung ist es wichtig, auf eine ausreichende Nährstoffeinnahme zu achten. Wenn wir offensichtlich abhängig vom Koffein sind oder schwanger werden, sollten wir sofort und vollständig mit dem Konsum aufhören. Mit dem Laster aufzuhören, indem man langsam die Dosierung reduziert oder gleich auf kalten Entzug geht, kann durch eine gute und gesunde Ernährung unterstützt werden.

Staying Healthy With Nutrition von Elson M Haas MD, Seite 942

Anstatt morgens routinemässig zu einer Tasse Kaffee zu greifen, können Sie Ihrem Körper auch etwas Gutes tun, indem Sie ein gesundes Frühstück in Form eines grünen Smoothies oder eines Kräutertees zu sich nehmen. Ein gesundes, basisches Frühstück – gefolgt von einem gesunden Mittagessen – wird Sie den ganzen Tag dynamisch und fit halten.

Ermattung ist ein normales Symptom, wenn Sie mit dem Koffein aufhören. Eine Möglichkeit, diesen Zustand zu verbessern sei es, "morgens nach dem Aufstehen für einige Minuten behutsam die Ohren und die Ohrläppchen zu massieren," sagt Dierauf.

Alternative Cures von Bill Gottlieb, Seite 138

Kaffee mit Schokolade, Kuchen oder Keksen

Kennen Sie das, wenn Sie eine Tasse Kaffee trinken, dass Sie einige Zeit danach - machmal auch schon während dem Trinken - Lust auf etwas Süsses bekommen? Hier ist die Erklärung dafür:

Das Koffein kann den Blutzuckerspiegel durcheinander bringen, und Sie so körperlich erschöpfen, dass Sie Heisshunger nach einem schnellen Snack entwickeln.

Food & Mood von Elizabeth Somer MA RD, Seite 57

Sowohl Koffein als auch Zucker geben Ihnen aber nur für einen kurzen Zeitraum das Gefühl gesteigerten Leistungsvermögens, welches schnell wieder verschwindet. Bei einigen Menschen wiederholt sich dieser Rhythmus – sinkende Energie gefolgt von einem weiteren Kaffee oder einem kleineren Snack – nahezu über den ganzen Tag. Dies führt dazu, dass sie sich erschöpft fühlen, und ab 15 Uhr nicht mehr in der Lage sind, sich zu konzentrieren, weil sie vom ständigen über den ganzen Tag sich wiederholenden energetischen Auf und Ab vollkommen ausgezehrt werden.

Active Wellness von Gayle Reichler MS RD CDN, Seite 12

Grundsätzlich wird unser Körper [durch Kaffee] im Ganzen beschleunigt, indem unsere so genannte "Basale Stoffwechselrate" erhöht wird, was zu einer gesteigerten Kalorienverbrennung führt. Koffein kann zunächst den Blutzuckerwert senken; das allerdings löst ein Hungergefühl in uns aus, oder einen Heisshunger nach Süssigkeiten. In Folge der adrenalen Stimulation steigt der Blutzuckerspiegel wieder.

The New Detox Diet von Elson M Haas MD, Seite 30

Koffein kann einen nachteiligen Effekt auf den Blutzucker haben. Wenn Koffein aufgenommen wird, wird das Nervensystem angeregt. Adrenalin wird freigesetzt, was die Leber dazu veranlasst, gespeicherten Blutzucker abzugeben. Dann wird schliesslich Insulin freigesetzt woraufhin der Blutzuckerspiegel unter den normalen Wert fällt.

Disease Prevention And Treatment von Life Extension Foundation, Seite 739

Wenn Sie am Nachmittag einen Energieschub brauchen, versuchen Sie einmal Ginseng-Tee.

Prescription Alternatives von Earl Mindell RPh PhD & Virginia Hopkins MA, Seite 388

Coffee and Cigarettes - Kaffee und andere Drogen

Viele leidenschaftlichen Kaffee-Trinker, rauchen auch gerne eine Zigarette zum Kaffee. Diese Kombination ist jedoch äusserst schlecht für unsere Nebennieren.

Koffein und Nikotin überanspruchen die Nebennieren. Wenn diese Substanzen, andere Stressauslöser und eine grundsätzlich schlechte Ernährung zusammenwirken, können die Nebennieren in einen sehr ernsten Zustand versetzt werden. So werden ihnen wichtige Vitamine entzogen wie die B-Vitamine und das Vitamin C.

Complete Encyclopedia Of Natural Healing von Gary Null PhD, Seite 233

Folgt man Leon Chaitow, N.D., D.O., kann Schwindelgefühl beim Aufstehen nachdem man gesessen oder gelegen, hat ein Anzeichen für Nebennierenerschöpfung sein. Die Person sollte Schritte unternehmen, um die Unversehrtheit der Nebenniere wieder herzustellen – diese sollten auf die Absetzung von Stimulantia (Koffein, Tabak, Alkohol) abzielen. Ausserdem sollte für ausreichende Ruhephasen und eine Normalisierung des Lebenswandels sowie für eine ausgewogene Ernährung gesorgt werden.

Alternative Medicine by Burton Goldberg, page 1014

Zusätzlich tendieren Menschen, die zuviel Koffein zu sich nehmen, dazu, mehr Tranquilizer oder Schlaftabletten zu brauchen, um entspannen oder schlafen zu können.

Staying Healthy With Nutrition von Elson M Haas MD, Seite 937

Energieverlust durch Kaffee

Paradoxerweise entzieht uns das als Wachmacher bekannte Getränk unsere Energie. Auf Dauer kann regelmässiger Kaffeekonsum unseren Körper auszehren und uns antriebslos und kaputt machen.

... auch wenn die meisten Menschen denken, dass Koffein sie gedankenschneller macht, zeigen Untersuchungen, dass tatsächlich das genaue Gegenteil der Fall ist.

The Memory Solution von Dr Julian Whitaker, Seite 261

Weil Koffein durch die Steigerung der ATP-Produktion – dem wichtigsten Baustein der Energieproduktion in Ihrem Körper – das Energielevel anhebt, sagen manche Experten, dass eine chronische Stimulierung des Systems den Körper langsam auszehrt. Dies ist vergleichbar mit einer exzessiven und übermässigen Bewirtschaftung von Ackerland, welche dasselbe irgendwann komplett unbrauchbar macht. Empfehlung: Wenn Sie ein Koffein-Junkie sind (mehr als drei Tassen Kaffe am Tag), und ohne ihre tägliche Dosis Kaffee nicht durch den Tag kommen, dann könnte Ihr Erschöpfungsgefühl durch den Kaffee noch verstärkt werden, und sie brauchen daher eine Ruhepause vom Koffein. Senken Sie langsam Ihren Koffeinkonsum gegen 0, um schwere Kopfschmerzen und eine übermässige Schläfrigkeit zu vermeiden.

Doctors Complete Guide Vitamins Minerals von Mary D Eades MD, Seite 324

Dem zunächst auftauchenden vom Koffein erzeugten High folgen leichte Entzugserschienungen von denen eines das Gefühl von Ermattung ist. Wenn Sie mehr Kaffee trinken, um das unausweichliche Tief zu verhindern, kann ein Teufelskreis entstehen. Die Erschöpfung, eine gereizte oder deprimierte Grundstimmung, sowie ein schlechteres Leistungsvermögen bei der Arbeit, die auf Entzugserscheinungen zurückzuführen sind, können bereits innerhalb weniger Stunden nach dem Konsum der letzten Tasse Kaffee auftreten und über eine Woche andauern. Die Koffeintoleranz variiert bei den Menschen deutlich. So wurde von Entzugserscheinungen bei Personen berichtet, die nur sehr wenig Kaffee tranken (ein bis zwei Tassen), während andere Menschen problemlos grössere Mengen vertragen.

Food & Mood von Elizabeth Somer MA RD, Seite 105

Koffein fügt Ihrem Körper nicht etwa zusätzliche Energie zu, sondern es sorgt dafür, dass Ihre Reserven schneller aufgebraucht werden. Ein kurzzeitiger Aufschwung findet also auf Kosten lang anhaltender Erschöpfung und anderer Probleme statt.

The Unofficial Guide to Beating Stress von Pat Goudey, Seite 136

Koffein liefert keine Energie, sondern sorgt nur für eine chemische Stimulierung. Die wahrgenommene "Energie" resultiert aus den Versuchen des Körpers, sich auf den durch die ausgeschütteten Stresshormone angestiegenen Blutzuckerspiegel einzustellen. In den meisten Fällen führt dieser selbst herbeigeführte notfallartige Zustand zu gut beschriebenen Nebenwirkungen, die man unter dem Label Koffeinismus zusammenfassen kann. Ironischerweise ist für diesen Koffeinismus chronische Erschöpfung charakterisierend. [...]

Auf körperlicher Ebene benötigen wir eine beständige Energiequelle, um unsere Ziele zu erreichen. Es gibt nichts Frustierenderes, als motiviert zu sein, einen grossartigen Plan ausgearbeitet zu haben, dann aber einfach nicht ausreichend Energie aufbringen zu können, um ihn durchzuführen. Wenn ich meine Patienten nach den Gründen frage, warum sie Kaffee trinken, ist die häufigste Antwort: "Ich brauche die Energie." Die Ironie daran ist, dass Koffein einer der Hauptgründe für Erschöpfung ist. Es kann für einige Zeit funktionieren, mit Hilfe des Koffeins den Tag durchzustehen, aber auf kurz oder lang sorgt es dafür, dass Ihre Träume in immer weitere Ferne rücken. [...]

Langsam kommt die Wahrheit über den Zusammenhang von Koffein und Energie ans Licht. Ärzte warnen zunehmend ihre Patienten vor den Nachteilen des Koffeins, und ein Artikel im U.S: News&World Report benannte Koffeinabhängigkeit als einen Hauptgrund für Erschöpfung. Die Menschen, die sich über diesen folgenschweren Einfluss des Koffeins auf das Leistungsvermögen und die mentale Stimmung bewusst werden, und Schritte unternehmen, ihr Leistungsvermögen auf natürliche Art und Weise zu verbessern, können eine sichtbare Verbesserung ihrer Lebensumstände erkennen.

Caffeine Blues von Stephen Cherniske MS, Seite 10, 43 und 119

Wahre Energiegewinnung ohne Kaffee

Wie können wir unserem Körper wirklich zu mehr Energie verhelfen - ohne ihn auszuzehren?

Viel zu viele Menschen konsumieren zuviel Koffein. Das liegt meines Erachtens daran, dass die Menschen ganz einfach zu wenig natürliche Energie besitzen. Anstatt ausreichend zu schlafen, genügend Nährstoffe zu sich zu nehmen und regelmässig Sport zu treiben, um so an die notwendige Energie zu kommen, vertrauen sie auf die Wirkung des Koffeins, die sie über den Tag helfen soll. Die kurzfristigen Auswirkungen dieser Abhängigkeit sind Nervosität, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit und ein Absetzphänomen, das sich in Lethargie und psychischer Niedergeschlagenheit manifestiert. Die langwierigeren Effekte umfassen Dysfunktionen der Nebennieren und lassen schliesslich einen Körper zurück, der durch künstlich herbeigeführte Stimulierung vollkommen erschöpft wurde.

Brain Longevity von Dharma Singh Khalsa M.D. & Cameron Stauth, Seite 266

Krank durch Kaffee

Das schlimme am Kaffee ist, dass er nicht "nur" Stress verursacht und uns Energie raubt, sondern dass er zur Übersäuerung beiträgt und uns krank macht.

In Phase 1 des Verhältnisses von Koffein und Nebennieren werden Stresshormone in übermässiger Zahl ausgeschüttet. Dies beeinträchtigt das Immunsystem und erhöht das Risiko, an einer Vielzahl gesundheitlicher Leiden zu erkranken – insbesondere an Störungen des kardiovaskulären Systems. Koffein senkt zudem die Produktion von DHEA, einem Hormon, dass für die optimale Funktion Ihres Immun-, Kardiovaskulär- und des Nervensystems sowie des Fortpflanzungsapparates entscheidend wichtig ist. [...]

Neueste Forschungsergebnisse enthüllen, dass Cortisol und DHEA – die beide in der Nebennierenrinde produziert werden – eine umgekehrt proportionale Beziehung zueinander haben. Wenn der Cortisolspiegel ansteigt, fallen die DHEA-Werte. Es könnte daher sein, dass Stress und Koffein einen so hohen Bedarf an Cortisol verursachen, dass die erschöpften Nebennieren schlicht und ergreifend die DHEA-Produktion nicht mehr auf einem optimalen Level aufrecht erhalten können. [...]

Koffein ist eindeutig abgängig machend, dabei aber vollkommen frei erhältlich und sein Vorkommen in unseren Nahrungsmitteln und Getränken ist nicht selten nahezu "unsichtbar"! Fast täglich spreche ich Patienten, deren Symptome durch den Koffeinkonsum noch verstärkt werden. Diese Droge trägt ihren Teil zu Herzrasen, Panikattacken, Hypoglykämie, Gastritis, Erschöpfungszuständen, Schlaflosigkeit und PMS bei, um nur einige gesundheitlichen Probleme anzusprechen. Einige Menschen sind so empfindlich gegenüber Koffein, dass sie nicht bemerken, dass selbst ein Fruchtgetränk mit verstecktem Koffein ihre Symptome auslösen kann. [...]

Gewohnheitsmässiger Koffeingebrauch führt unweigerlich zur 2. Phase, die auch als Nebenniereninsuffizienz oder Nebennierenerschöpfung bezeichnet werden kann. Dieser Zustand zeigt nicht nur leichte Ähnlichkeiten auf mit dem posttraumatischen Stress-Syndrom, das bei Soldaten zu beobachten ist, die aus dem Krieg heimkehren. Tatsächlich sind die Nebennieren durch die dauerhafte Beanspruchung und Stimulierung praktisch ausgezehrt.

Caffeine Blues von Stephen Cherniske MS, page 10, 68, 206 und 208

... Koffein überreizt die Nerven und Drüsen. Es entleert das adrenale System, beschädigt die Schilddrüse, und kann Herzrhythmusstörungen auslösen. Bei der weiblichen und der männlichen Menopause spielt das Koffein ebenfalls eine Rolle: Bei Frauen sind häufiger Brustzysten und -knoten vorzufinden, während Männer an koffeininduzierten Prostata-Problemen leiden.

Food Swings von Barnet Meltzer MD, Seite 56

Es ist bekannt, dass Koffein den Cholesterin-Spiegel anhebt, die B-Vitaminvorräte aufbraucht, den Magen und die Blase angreift, die Nebennieren schädigt und wahrscheinlich auch zu Brust- und Prostataproblemen führen kann.

Off The Shelf Natural Health How To Use Herbs And Nutrients To Stay Well von Mark Mayell, Seite 112

Insbesondere Kaffee reizt den Magen und ist möglicherweise für die Zystenbildung in der weiblichen Brust mitverantwortlich.

Manifesto For A New Medicine von James S Gordon MD, Seite 155

Koffein entzieht dem Körper die B-Vitamine, die Sie für die Funktion des Gehirns und des Nervensystems brauchen, sowie für die Umwandlung von Nahrung in Energie, sagt Michael Murray, N.D., ein naturheilkundlicher Arzt in Seattle und Autor des Buches Chronic Fatigue Syndrome: Gettin Well Naturally. Um die Angelegenheit noch schlimmer zu machen, verhindert Koffein zudem die Eisen-Absorption, sagt Dr. Murray, was zu Anämie führen kann; einem Leiden, das bewirkt, dass Sie zu wenig der für den Sauerstofftransport zuständigen Roten Blutkörperchen haben, was gleichzeitig wiederum einen Hauptauslöser der Erschöpfung darstellt.

The Complete Book Of Alternative Nutrition von Selene Y Craig, Seite 389

Verstopfung durch Kaffee

Auch wenn Kaffee kurz nach dem Verzehr zunächst die Verdauung anregt und bei vielen Menschen eher zu Durchfall führt, verursacht er langfristig gesehen Verstopfung.

Dr. Hibbs erzählt von einem männlichen Patienten, der an vielen Auswirkungen übermässigen Stresses leidet, darunter Ermattung und Verstopfung. Der Patient war extrem auf den Kaffee angewiesen, um den Tag körperlich durchstehen zu können und hatte in der Folge eine chronische Nebennierenstörung ausgebildet. Dr. Hibbs brachte ihn vom Koffein und Zucker runter – beide Stimulantia ruinierten zuvor seinen Organismus. Angemessener Sport und eine Ernährungsumstellung folgten, und die Behandlung wurde durch Nahrungsergänzungen unterstützt, die Heilkräuter und Nährstoffe enthielten. Seine Darmprobleme waren relativ schnell kuriert und kehrten auch nach der Absetzung der Präparate einige Monate später nicht zurück.

Alternative Medicine von Burton Goldberg, Seite 688

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Impotenz durch Kaffee?

Doch die Folgen von Kaffeekonsum gehen noch weiter:

Erschöpfung, die Entbindung eines Kindes, Verletzung oder Schädigung der Nieren und Nebennieren, auch der Missbrauch von Steroiden und der exzessive Konsum von Stimulantia – darunter auch Koffein – bis zur Störung der Nebennierenfunktion stellen alle eine Bedrohung für die sexuelle Leistungsfähigkeit bei Männern und Frauen dar. Muskeln können geschwächt und der Blutkreislauf sowie die Nervensensitivität beeinträchtigt werden. All dies sind wichtige Faktoren für die sexuelle Leistungsfähigkeit. Einige Sexualforscher sehen die Vagina als einen Muskel an.

Asian Health Secrets von Letha Hadady DAc, Seite 423

Fazit:

Wenn man all diese Zitate liest und sich mit dem Thema Kaffee auseinandersetzt, sollte man schon gar keine Lust mehr haben, Kaffee zu trinken. Wenn Sie zu den Kaffee-Trinkern gehören, überlegen Sie es sich gut, ob Sie Ihren Körper auszehren wollen, um einen kurzfristigen Energieschub zu bekommen, oder ob Sie dem Teufelskreis der Koffeinsucht den Kampf ansagen und Ihren Körper mit nachhaltigen Massnahmen zu mehr Energie und Wohlbefinden verhelfen wollen. Es liegt in Ihren Händen.

Hier finden Sie eine alternative Zubereitungsform von Kaffee.

Lesen Sie auch: Wie Sie sich den Kaffee erfolgreich abgewöhnen können

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Nutritionist Training

Quellen:

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Liebe LeserInnnen

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(22)

Juliawillswissen
geschrieben am: samstag, 09. april, 07:36
eMail-Adresse hinterlegt

Vielen Dank für diesen schönen ehrlichen Beitrag!!! Nicht wie Apotheken Umschau den Kaffee beschreibt! Ich bin auch eine Süchtige nach Kaffe und nach diesen Beitrag- sofort den Kaffee entsorgt und werde Entzug machen:) mit Hilfe von Chlorella und Bentonit! Ich liebe eure Seiten, man wird sehr gut informiert und ich lebe jetzt sogar danach und fühle mich richtig gut:) Dankeschön, weiter so!!!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Julia
Vielen Dank für Ihr nettes Feedback :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

tralala
geschrieben am: samstag, 12. mã¤rz, 10:39
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Wie siehts aus, wenn jemand nur zum Frühstück eine Tasse Entkoffeinierten trinkt? Ein gestrichener Teelöffel. Mehr nicht. Wenn dieser Kaffee am Morgen die einzige "Sünde" ist? Weil man sehr gesund lebt: vegan, ohne Zucker, Weizen, E-Nummern, Zusatzstoffen, Fertigprodukten, Konserven, etc. Wenn man sonst nur Wasser und Kräutertee trinkt, Bio kauft, Gemüse, Obst und Kräuter aus dem eigenen Garten hat, täglich Keimlinge im frischen Gartensalat hat, auf dem Land im Wald lebt und komplett alle Esswaren und Kosmetika selbst aus gesunden Rohstoffen macht. Ich brauch das Coffein nicht. Ich liebe den Geschmack vom Cafe. Dann sollte es diese eine Tasse Entkoffeinierten doch verkraften ohne dass man gleich ins Grab fällt. Oder nicht?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo tralala
Unseren Segen haben Sie ;-)
Sie wissen doch: Alles ist eine Frage der Dosis, der Einstellung und der Gesamternährungs- und -lebensweise. Es ist kaum anzunehmen, dass Ihnen die Tasse entkoffeinierten Kaffee ernsthaften Schaden zufügen wird, wenn Sie sich anderweitig bemühen, Ihren Organismus bestmöglich zu unterstützen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Martin
geschrieben am: samstag, 09. januar, 16:16
eMail-Adresse hinterlegt

Danke für den sehr informativen, unabhängigen Artikel! Wie ich in einem anderen Kommentar gelesen habe, ist der Konsum von Grünem Tee dagegen unbedenklich, da dieser die Koffeinwirkung durch L-Theanin ausgleicht. Nun habe ich einen sogenannten "Guayusa Tee" in Gebrauch, der wohl die koffeinhaltigste Teesorte überhaupt ist, jedoch aber auch L-Theanin und Theobromin zum Augleich enthält. Wäre das auch in diesen größeren Mengen Koffein unbedenklich sofern das Verhältnis zu Theanin/Theobromin gewahrt ist? Mittlerweile entdeckte man auch einen pflanzlichen Stoff "Theacrin", der ähnlich wie Kaffee wirkt (weniger Nebenwirkung) und ohne Toleranzentwicklung...




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Martin
L-Theanin ist eine Aminosäure, die die Koffeinwirkung mildern kann. Theobromin hingegen ist ein Alkaloid, dem - ähnlich wie dem Koffein - anregende Wirkung zugesprochen wird. Das heisst, dass letzterer eher keine ausgleichende Wirkung haben wird. Da überdies im Teeaufguss nur Spuren von L-Theanin enthalten sein dürften, ist auch hier eine ausgleichende Dosis fraglich. Wie sich das Verhältnis Koffein/L-Theanin in Ihrem Tee gestaltet, ist uns nicht bekannt. Oft genügt es jedoch schon, das eigene Befinden während des Trinkens/Essens und danach zu beobachten, um zu wissen, ob das jeweilige Getränk/Lebensmittel für einen persönlich geeignet ist oder nicht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kschafranek
geschrieben am: freitag, 18. dezember 2015, 21:02
eMail-Adresse hinterlegt

Ist entcoffeinierter Kaffee auch eine gesunde Alternative?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo kschafranek
Bitte lesen Sie die anderen Kommentare und unsere Antworten darauf, z. B. jenen Kommentar vom 26. Februar 2014.
Vielen Dank und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 31. august 2015, 11:29
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihren Informationen las ich, daß MSM reichlich in Kaffee vorkommt. Wissen Sie: erst nach der Röstung? Also durch die Röstung? Mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

In unserem Artikel steht folgender Absatz:

"Nichtsdestotrotz liest man immer wieder, Schwefel sei in besonders grossen Mengen in Milch, Fleisch und Kaffee enthalten. Doch wann haben Sie zuletzt Rohmilch getrunken? Wann rohes Fleisch gegessen? Und wann haben Sie „rohen“, also ungerösteten und unerhitzten Kaffee genossen?"

Daraus ergibt sich, dass MSM in relevanten Mengen offenbar nur in Rohkaffee enthalten ist.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 15. juni 2015, 09:12
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, bei aller Liebe für Ihre Seite, die Aversion und Hatz gegen Kaffee ist mir schlicht ein Rätsel. Wir handeln nach Paracelsus und schon sind alle Gefahren gebannt. Ein Espresse ist mit Sicherheit gesund. Lesen Sie doch dies: Koffein hilft bei chronischem Stress Ständig Stress? Dann könnte mehr Kaffeetrinken helfen. Denn Koffein macht nicht nur wach, es wirkt auch den typischen Stressfolgen wie Angst, Depression oder Gedächtnisproblemen entgegen, wie eine Studie mit Mäusen nahelegt. Demnach blockiert das Koffein eine Andockstelle im Gehirn, die diese Stresssymptome verursacht. Mit entsprechender wissenschaftlicher Studie schönen Tag (der am Vormittag immer Kaffee beinhält)




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail. Selbstverständlich gibt es nicht nur eine Studie, die Positives für Kaffee herausgefunden hat, sondern nahezu unzählige. Gleichzeitig bleibt Koffein ein Suchtmittel, ein Irritator des Blutzuckerspiegels und die Reizstoffe im Kaffee wirken reizend auf den Magen - worüber es ebenfalls unzählige Studien gibt.

Grundsätzlich ist es jedoch - wie überall - so, dass es solche und solche Menschen gibt und damit jene, die Kaffee ein Leben lang gut vertragen sowie andere, die seine negativen Auswirkungen verspüren. Gerne möchten wir noch darauf aufmerksam machen, dass der handelsübliche Kaffee kein natürliches Getränk mehr ist und auch nicht mehr schmeckt, wie Kaffee eigentlich schmecken sollte, was einem jedoch erst dann klar wird, wenn man Kaffee einmal in seinem Heimatland selbst erntet und nach traditioneller Art verarbeitet und zubereitet trinkt. Abgesehen davon informieren wir lediglich, was der einzelne daraus macht, bleibt ihm überlassen :-)

Mit freundlichen Grüssen

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

AmySab
geschrieben am: sonntag, 22. juni 2014, 10:10
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Hallo, gibt es Vorschläge zu gesunden Alternativen? z.B. Hanfkaffee oder Vitalkaffee (basisch)? Ist Koffein per se nicht empfehlenswert oder nur aus bestimmten Quellen? Welche Lebensmittel/Stoffe wirken ähnlich wie Koffein? Danke & Lg.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo AmySab
Vielleicht finden Sie hier schon einmal einen Teil der gesuchten Informationen?

Die negativen Eigenschaften des Koffeins wurden ja im Artikel ausführlich beschrieben. Koffein ist definitiv ein Stoff mit Suchtpotential und schon allein daher nicht empfehlenswert. Koffein ist auch im Grüntee. Doch ist das Koffein hier an Gerbstoffe gebunden und geht daher hier nicht - wie bei Kaffee - schubartig ins Blut über, sondern sehr sachte und über mehrere Stunden hinweg.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sakura
geschrieben am: donnerstag, 15. mai 2014, 18:46
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Wo Licht dort Schatten bzw. die Dosis macht das Gift. Kaffee hat auf Dauer wie alles was im Übermass genossen wird seine Nachteile, ist aber auch ein sehr starkes Entgiftungsmittel bezl. der Leber. Aus diesem Grund wurden früher zum Entgiften Kaffeeeinläufe gemacht. Diese wurden deutlich stärker angemacht wie der normale Kaffee zum trinken.

Natürlich gibts heutzutage Besseres, zeigt aber die Wirkung des Kaffees auf. Mittlerweil weiss man das Kaffee eine leberschützende Wirkung hat: Menschen mit Hepatitis die regelmässig mehrere Tassen täglich trinken haben weniger Beschwerden bzw. seltener Zirrhose. Die Entgiftung dürfte sogar noch viel grundlegender sein da Kaffe Autophagie auslöst, d.h. einen zellulären Selbstreinigungsprozess anstösst.

Ein Grund dürften die enthaltenen Bitterstoffe sein, die leider in den letzten Jahrzehnten aus unserer Nahrung fast komplett eliminiert wurden. Früchte wie z.B. Grapefruite werden heutzutage deutlich süsser gezüchtet. Fast niemand isst noch (bzw hat den Zugang zu frischen) Wildkräuter o.ä. Als Empfehlung kann nur das eigene Empfinden dienen. Und wer Kaffee nicht verträgt sollte sich um eine andere geeignete Quelle von Bitterstoffen suchen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sakura
Ihr Kommentar macht glauben, dass es sowohl zur Entgiftung als auch als Bitterstoffquelle nichts Besseres als Kaffee gibt bzw. in beiden Fällen Kaffee das Mittel der Wahl sein sollte. Selbstverständlich gibt es jedoch noch zahlreiche andere Lebensmittel, die deutlich besser entgiften als Kaffee.

Ein Kaffee-Einlauf ist zudem etwas deutlich anderes als Kaffee oral zu sich zu nehmen.

Und wenn Menschen, die Kaffee zu sich nahmen eine bessere Lebergesundheit aufweisen als eine Kontrollgruppe, so hätte man evtl. noch eine dritte Gruppe dazu nehmen sollen, nämlich Menschen, die eine insgesamt gesunde Ernährung praktizieren und innerhalb einer solchen auch automatisch koffeinfreie Bitterstoffe zu sich nehmen, wie z. B. Löwenzahnsaft, bittere Gewürzmischungen, bittere Salatsorten etc. Wir sind uns sicher, dass diese dritte Gruppe die Kaffeegruppe mehr als deutlich in den Schatten gestellt hätte.
Ihr Kommentar dient daher lediglich dem Versuch, den Konsum einer Droge zu rechtfertigen - was sehr typisch ist, wenn jemand bereits der Sucht verfallen ist ;-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Robert
geschrieben am: sonntag, 30. mã¤rz 2014, 13:39
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Hallo, ich habe ihren Bericht gelesen und mich gefragt wie es denn mit Grünem Tee aussieht, ob man den ohne Bedenken Konsumieren kann oder ob der genauso schädlich ist wie Kaffee bzw. sie bei dem Grünen Tee genauso vom Konsum abraten? Vielen dank im Vorraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Robert
Eine ähnliche Frage beantworteten wir bereits am 26.10.2012, so dass wir Sie bitten möchten, in unserer Antwort zum Kommentar von diesem Datum nachzusehen :-)
Lieben Dank und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

mauersegler
geschrieben am: mittwoch, 26. februar 2014, 07:22
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Hallo, ich habe erst dieser Tag die höchst interessanten Beiträge zum Thema Kaffee von oben bis unten durchgelesen und hätte noch eine Frage zu Ihrer Antwort auf die Frage von Olivia vom 20.12.12 zum Thema entcoffeinierter Kaffee. Ich habe wie empfohlen * bezügl. meines Kaffees angeschrieben und auch postwendend folgende Antwort erhalten: Zitat: * lässt seinen Kaffee in einem renommierten Entkoffeinierwerk nach dem modernsten Stand der Technik entkoffeinieren. Dort wird für den Prozess als Lösungsmittel Essigester (Essigsäureethylester) eingesetzt. Dieses Lösungsmittel ist nach den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft, die auch für Deutschland gilt, für die Entkoffeinierung von Rohkaffee zugelassen. Essigester ist in der Natur weit verbreitet und unter Anderem als Fruchtester eine Komponente von Aromen in Früchten und auch als Aromabestandteil in unbehandeltem Rohkaffee vorhanden.

Dem Lebensmittel Kaffee angepasst, wird in diesem Prozess nur Essigester von absolut hoher Reinheit eingesetzt. Durch eine aufwendige Nachbehandlung sind auf dem Endprodukt keine Rückstände mehr nachweisbar, wobei der gesamte Prozess durch unsere Qualitätssicherung umfassend überwacht wird. Dieses von uns angewendete Verfahren führt zu einem aromareichen, hochwertigen entkoffeinierten Röstkaffee, den man ohne gesundheitliche Bedenken täglich genießen kann. Zitat Ende. Nun würde mich Ihre Meinung dazu interessieren da ich seit dem Lesen Ihrer Artikel das Trinken meines entcoffeinierten Kaffees kompl. eingestellt habe. Die Antwort ist mir persönlich wichtig. Sollte in der Antwort von * u.U. versteckte Schleichwerbung enthalten sein, können Sie diese gern nach Ihrem Ermessen entfernen. Vielen Dank für Ihre baldige Antwort.
Herzliche Grüße vom mauersegler




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mauersegler
Wenn der Entkoffeinierungsprozess schonend durchgeführt wurde, bedeutet das noch lange nicht, dass das daraus entstandene Getränk nun plötzlich gesund geworden ist. Denn all die Menschen, die Kaffee z. B. wegen seiner magenreizenden Wirkung nicht vertragen, können auch keinen entkoffeinierten Kaffee trinken.
Wir entfernten den von Ihnen mehrfach eingefügten Markennamen...
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
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Nachteule
geschrieben am: dienstag, 18. februar 2014, 03:06
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:) ich hab gerade diesen artikel entdeckt und bin, gelinde gesagt, etwas erschrocken. ich trinke kaffee solang ich denken kann und das auch nicht in gerade kleinen mengen. allerdings hab ich auch schon immer mit einigen der hier angeführten körperlichen ärgernisse zu tun. also werde ich mal sofort den kaffee kurzerhand absetzen. mal sehen was passiert. nach gut 34 jahren und am tag (im normalfall) etwa einen liter kaffee sollte sich der unterschied ja fix bemerkbar machen.

nur eine frage hätte ich: sollte sich tatsache die totale müdigkeit breit machen - was hilft dann? ich hab kaffee eigentlich nie zum anregen oder wach werden getrunken, sondern weil er mir einfach schmeckt. ich hab also null ahnung was als ausgleich in frage käme. schwarzer tee oder ähnlich bekannte getränke haben bei mir so gar keinen effekt. kann mir da bitte wer raten?
danke schon mal im voraus grüsse grit




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nachteule
Wenn Sie Kaffee nie zum Wachwerden tranken, dann werden Sie womöglich ohne ihn auch nicht müde ;-)

Vorschläge zu "Ersatzgetränken" machten wir bereits im Kommentar vor dem Ihren (vom 6. Februar) und möchten Sie bitten, dort nachzulesen. Es gilt also, sich zu entscheiden: Will ich vom Kaffee und vom Koffein loskommen und gehe dann auch einige Tage oder gar Wochen durch das Tal mit Müdigkeit, Kopfschmerzen etc.

Oder will ich nur den Kaffee sein lassen, aber das aufputschende Koffein beibehalten (wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass Koffein ja gerade der Auslöser für einen grossen Teil der negativen Kaffeeauswirkungen ist). Im letzteren Falle könnte ein Versuch mit Guaranakapseln hilfreich sein. Guarana enthält immerhin ein sanfteres und leichter verträgliches Koffein als Kaffee.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
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Suender
geschrieben am: donnerstag, 06. februar 2014, 22:22
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Hallo, sitze morgens gerne noch eine halbe Stunde (vorm alltäglichen Wahnsinn) verplant rum und trink mein Käffchen. Ist eher so ein Ritual. Durch was soll ich eurer Meinung nach den Kaffee ersetzen? Ernähre mich durchwegs gesund. Vielen Dank schonmal für die Antwort! Vg. Andy




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Suender
Ob Sie Ihr Käffchen ersetzen müssen/sollen, entscheiden natürlich Sie allein :-)
Falls Sie gerne ein anderes Getränk ausprobieren wollten, dann kommen da ja sehr viele in Frage. Es kommt immer darauf an, was Sie mögen und was Sie erwarten. Manch einer, der nach einer Kaffee-Alternative fragt, erhofft sich denselben Geschmack und dieselbe Wirkung, nur eben ohne die negativen Eigenschaften des Kaffees. Hier müssen wir leider passen ;-)
Manch einem genügt aber bereits eine ETWAS bessere Lösung. Wie wäre es hier mit dem Hanf-Kaffee? Einer Mischung aus Hanf und Bohnenkaffee. Auch besteht die Möglichkeit der Kaltbrühung, wodurch nur ein Teil der schädlichen Stoffe im Kaffee gelöst werden.

KaffeeÄHNLICHE Getränke sind die bekannten Getreidekaffees oder auch der feine Lupinenkaffee.

Wer einfach nur ein Getränk sucht, das er geniessen kann und das gleichzeitig gesund ist, kann auch Mandelmilch trinken, einen tollen Kräutertee, einen Brennnesseltee, einen Hanftee, einen Süssholztee, einen Roiboostee, einen Lapachotee oder vieles andere mehr.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

RüdigerHoffmann
geschrieben am: sonntag, 09. juni 2013, 19:24
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Guten Tag miteinander, leider kann ich Ihrem Artikel über Kaffee nicht zustimmen. Meiner Meinung nach ist diesen Artikel das Abbild einer kranken Gesellschaft, die sich in ihrem Gesundheitswahn alles verbietet, was das Leben bereichern kann. Oftmals geht es dabei gar nicht darum, durch eine gesündere Lebensweise einen tatsächlichen Gewinn an Wohlbefinden zu erreichen. Vielmehr ist es schierer Ausdruck einer durch Medien und diese Webseite verbreiteten Angst, die dem unmündigen Bürger vorgaukelt, wenn du nur gesund lebst und auf alles verzichtest, wird schon alles gut werden. Es wird aber nicht alles gut: Das Leben ist definitiv tödlich.

Auch durch 20 Äpfel am Tag und 10 Stunden Yoga kann man daran nichts ändern. Zudem gibt es zahlreiche gravierende Kranheitsfaktoren, die die Mehrheit der Gesellschaft nur allzugerne vergisst, weil sie in unser Bild einer Leistungsgesellschaft nicht hinein passt:: Ständige Computerarbeit, zunehmender Stress, steigenes Ausgebeutetwerden beim Job, soziale Isolation... Diese Dinge machen krank, Bluthochdruck, Depression, Herzinfarkt, Krebs - aber doch bitte nicht ein Tässchen Kaffee. Sein sie doch froh, dass es in der deutschen Lebensartwüste wenigstens noch den Kaffee gibt, der die Menschen dazu animiert, gelegentlich noch gemütlich zusammenzusitzen im Cafe oder beim Nachbarn, ein Tässchen zu trinken und einen leckeren Kuchen zu essen. Spätestens wenn wir alle nur noch Obst und Wasser zu uns nehmen und vor lauter joggen und meditieren keine Zeit mehr haben, uns zu treffen, dann sind wir wirklich alle krank.

Mich bereichert ein schöner frischer Kaffee jeden Morgen und schafft mir Energie, Tatendrang und Wohlbefinden, um den Tag zu genießen. Man sollte sich durch den sich neuerdings stark vermehrenden Typus Angstmensch nicht sämtliche Lebensfreude verderben lassen. Die Kirche muss im Dorf bleiben. Wer Kaffee mag, sollte ihn trinken, auch wenn er Stresshormone ausschüttet, die Verdauung beschleunigt und Ihre Haut schneller altern lässt. Sterben muss man sowieso, dann lieber glücklich und wach genug, um es mitzuerleben. Beste Grüße, euer Rüdiger, der sich jetzt erstmal einen schönen selbstgemahlenen Kaffee macht ;-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rüdiger,
vielen Dank für ihre Mail :-)
Wir sind absolut Ihrer Meinung, da wir dringend vor 20 Äpfeln am Tag und 10 Stunden Yoga abraten. Da wir die ganzheitliche Sicht vertreten, sind wir - genau wie Sie - davon überzeugt, dass viele verschiedene Faktoren krank machen können, wozu auch die von Ihnen genannten gehören (Stress, Mobbing, grenzenlose Computerarbeit etc.).
Zwei Dinge verstehen wir in Ihrer Darstellung jedoch nicht:
1. Warum sollte ein gesundes Leben bedeuten, dass man nur noch joggen muss, ja so viel joggen muss, dass man zum gemütlichen Zusammensitzen keine Zeit mehr hat? Diese Ihre Vorstellung von gesundem Leben trifft in der Realität nicht zu.
2. Warum sollte ein gemütliches Zusammentreffen nur mit Kaffee möglich sein? Wir treffen uns gerne auf einen köstlichen grünen Smoothie und sind immer wieder gespannt, wer nun wieder eine neue Rezeptur ausgetüftelt hat. Wir treffen uns auch gerne auf einen tollen Kräutertee mit basischem Kuchen - ein Gedicht :-)
Ein gesundes Leben hat also nicht das Geringste mit Verzicht zu tun :-)
Wir lassen einfach das weg, was uns nicht gut tut und entdecken gleichzeitig tolle neue Genüsse aus der Vitalküche, der Basenküche, der Rohkostküche etc. Dadurch haben wir alles zusammen: Genuss, frische Haut, Wachheit - und zwar ganz ohne Kaffee ;-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Atman
geschrieben am: mittwoch, 29. mai 2013, 22:10
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Guten Tag und großes Lob für ihre wundervolle Arbeit, mich würde lediglich interessieren ob die ungesunden Eigenschaften auch für grünen Kaffee gelten, danke für die Antwort im vorraus.^^




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Atman,
ja, denn auch grüner Kaffee, der ja einfach nur ungeröstet ist, enthält Koffein und da die meisten negativen Kaffee-Auswirkungen die Folgen des Kaffee-Koffeins sind, treffen sie auch auf grünen Kaffee zu.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Olivia
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 11:22
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Guten Tag und vielen Dank für diese Infos! Wie ist das eigentlich mit entkoffeiniertem Kaffee? Ich trinke seit 5 Jahren wegen Schwangerschaften und/oder Dauerstillen nur noch Kaffee ohne Koffein, allerdings nur 2-3 Tassen pro Woche. Jetzt höre ich immer öfter es gäbe gefährliche Rückstände von der Entkoffeinierung. Was ist da dran? Beste Grüsse und schöne Weihnachten!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Olivia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es gibt verschiedene Entkoffeinierungsmethoden. Viele Hersteller verwenden inzwischen eher unbedenkliche Verfahren. Wir empfehlen Ihnen, am besten den entsprechenden Hersteller direkt mit einer Mail zu kontaktieren und dort anzufragen, welche Entkoffeinierungsmethode verwendet wird. Bedenklich sind Methoden, bei denen giftige Lösungsmittel (z. B. Dichlormethan) eingesetzt werden, da hier gewisse Rückstände im Kaffee verbleiben könnten.

Auch Ihnen ein frohes Weihnachtsfest!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Daniel
geschrieben am: dienstag, 30. oktober 2012, 16:11
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Hallo zusammen, vielen Dank für Ihre Antwort und die Infos. Wir werden unseren Kaffekonsum nach Paracelsus \"die Dosis macht das Gift\" ausrichten, was wir ja auch seither schon so gemacht haben. Ich selber bin ambitionierter Freizeitsportler (Wassersport/Kampfsort/Radfahren) und trinke, was den Kaffee betrifft, nahezu ausschließlich Espresso aus Bio-Bohnen, und ich gebe zu, dass ich morgens und auch mal über den Tag verteilt, den einen oder anderen Espresso sehr gerne genieße. Kaffee ist offensichtlich, was die Inhaltsstoffe betrifft, noch lange nicht ausreichend untersucht, da eine Kaffeebohne ja etwa 1000 Inhaltsstoffe enthalten soll, u. a. auch Mineralienen wie Kalium, Calzium, Phosphor etc. Auffällig ist allerdings, dass Kaffe in aktuellen Studien deutlich besser abschneidet, als dies in alten Studien der Fall ist. Dies kann möglicherweise daran liegen, dass die einzelnen Inhaltsstoffe erst nach und nach untersucht werden. Ich lese immer gern auch kritisch Ihre Veröffentlichungen und danke Ihnen nochmals für Ihre Informationen. Manche Behauptungen kann ich allerdings nicht nachvollziehen. In einer Ihrer früheren Ausgaben war zu lesen, dass \"lapprige Tofuschnitzel\" für Männer gefährlich sein sollen. Leider wurde meine Anfrage, die ich zu diesem Thema an Sie gerichtet hatte nicht beantwortet. Dieses Thema hat mich deshalb interessiert, da ich aus Tierschutzgründen seit Jahren Vegetarier bin und daher keine \"richtigen Schnitzel\" mehr esse, sondern hi und da eben auch Tofuschnitzel, die aus meiner Sicht sehr schnmackhaft sind. Falls Sie die Zeit finden sollten, wäre ich für eine kurze Info hierzu dankbar. Evtl. gibt es auch Studien hierzu. Ich habe leider im Gegensatz zu den vielen Studien über Kaffee nichts gefunden. Viele Grüße aus Stuttgart und schöne sonnige Tage Daniel




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Daniel
Vielen Dank für Ihr Feedback :-)
 
Selbstverständlich enthält die Kaffeebohne auch viele positive Inhaltsstoffe wie Mineralien, Spurenelemente etc. Das liegt ganz einfach daran, dass die Kaffeebohne der Samen einer Pflanze ist. Samen sind grundsätzlich reich an Nährstoffen - wie ja auch Nüsse, Saaten und Getreide. Doch - wie bereits in unserer letzten Mail erklärt - warum sollte man all die positiven Dinge der Kaffeebohne unbedingt mit der Kaffeebohne zu sich nehmen? Wenn man diese Dinge doch ganz wunderbar mit anderen Lebensmitteln bekommen könnte, ohne dabei die unangenehmen Nebenwirkungen des Kaffees erleben zu müssen. Schliesslich essen wir auch keine Tollkirschen oder Stechäpfel - die ebenfalls eine Vielzahl an Nähr- und Mikronährstoffen enthalten. Es sei denn, wir sind auf den Trip aus, zu dem sie kurzfristig verhelfen ;-)
 
Was Ihre Tofu-Frage betrifft, so muss sie im Nirgendwo verloren gegangen sein, da wir Leseranfragen grundsätzlich beantworten. Gerne teilen wir Ihnen mit, dass in Kürze ein Informationsartikel zur Sojabohne und ihrer Vor- und Nachteile veröffentlicht werden wird. Wenn Sie unseren Newsletter erhalten, werden Sie ihn erhalten, sobald er online ist :-)
 
Vorab können wir Ihnen jedoch schon mitteilen, dass Tofuprodukte, wenn Sie von hoher Qualität sind, also aus biologischen Sojabohnen hergestellt sind und aus einer renommierten Tofurei stammen (z. B. Taifun), in gemässigten Mengen eine gesunde Ernährung sehr gut ergänzen können, ohne dass Mann irgendwelche Schäden befürchten müsste.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Daniel
geschrieben am: dienstag, 30. oktober 2012, 16:07
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Geehrte Damen und Herren, Ihr Bericht über Kaffee widerspricht anderen Darstellungen völlig. Kaffee gilt als gesundheitsfördernd,krebshemmend und stark antioxidativ. Es soll sogar eine Prophylaxe gegen Alzheimer sein und keinesfalls dehydrierend wirken. Dies sind Erkenntnisse von früher, die widerlegt sind. Ebenso stimmt es nicht, dass Kaffee den Blutdruck langfristig erhöht bzw. den Cholesterinspiegel negativ beeinflusst. Viele Grüße Daniel




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Daniel
Vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn eine Aussage einer anderen widerspricht, so bedeutet das nicht, dass sie falsch ist, sondern dass es dazu verschiedene Studien gibt. Für Sie als Verbraucher bedeutet das, dass Sie für sich abwägen müssen, welche Quellen und Aussagen Ihnen plausibler und glaubhafter erscheinen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, zu glauben, dass Kaffee wichtig und gut sei, dann ist das Ihr persönliches Recht :-) Berücksichtigen Sie jedoch in jedem Falle das Suchtpotential des Kaffees, das - wenn man zum Kreise der Koffeinabhängigen gehört - automatisch dazu führt, eher jenen Studien zu glauben, die für das Suchtmittel sprechen ;-)
Wir möchten Sie ferner auf folgenden Sachverhalt hinweisen:

Die dem Kaffee nachgesagten positiven Auswirkungen beruhen v. a. auf dessen Antioxidantien-Gehalt. Antioxidantien mit derselben positiven Wirkung (oder höchstwahrscheinlich einer viel höheren) finden sich jedoch in vielen anderen naturbelassenen Lebensmitteln ebenfalls (Früchten, Gemüsen, grünem Blattgemüse, Wildpflanzen, Superfoods etc.) - mit dem gravierenden Unterschied, dass diese Lebensmittel nicht geröstet und ausserdem koffeinfrei sind, daher auch nicht die Nachteile des Kaffees aufweisen und auch kein Suchtpotential bergen. Warum also sollte man, nur um in den Genuss von Antioxidantien oder anderweitig wirkenden sekundären Pflanzenstoffen zu gelangen, ein Getränk zu sich nehmen wollen, das nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile hat, wenn die Antioxidantienaufnahme auch ganz ohne Nachteile gestaltet werden könnte?

Bei jener Studie, die zur Aussage "Kaffee dehydriert" führte, beobachtete man bei den Probanden nach Kaffeegenuss einen vorübergehenden Körpergewichtsverlust und gleichzeitig einen Anstieg der Urinmenge. Heute nun heisst es, dieses Studienergebnis bedeute nicht zwangsläufig eine Verschlechterung der Flüssigkeitsversorgung. Gleichzeitig aber gibt man zu, dass Kaffee bzw. das Koffein harntreibende Wirkung habe, was automatisch zu einer vermehrten Mineralstoffausscheidung führe.

Wir haben durch Kaffee also nicht nur einen Flüssigkeitsverlust, sondern auch einen Mineralstoffverlust. Um diesen Effekt auszugleichen, benötige der Organismus - so heisst es - 24 Stunden. Das wiederum heisst, Kaffeekonsum verlangt vom Körper Kompensationsarbeit. Diese erfordert Energie und Kraft. Energie und Kraft, die der Organismus sicher anderweitig besser einzusetzen wüsste, müsste er nicht ständig die Auswirkungen des Kaffees kompensieren. Fazit: Kaffee dehydriert, der Körper versucht dies jedoch innerhalb vieler Stunden zu kompensieren und tut dies auch - solange er kann.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Manuel
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 16:37
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Herzlichen Dank für Ihre immer wieder hervorragend recherchierten und wertvollen Artikel! Ich habe eine Frage zu dem Kaffeeartikel. Wie verhält sich die von Ihnen geschilderte Problematik mit den Negativwirkungen des Kaffeekoffeins bei anderen Koffeinhaltigen Produkten? Zum Beispiel dem in der Gesundheitsszene sehr beliebten Grünen Tee oder dem Kakao?




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Manuel,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
 
Sie haben Recht. Koffein ist auch in grünem (und schwarzem) Tee sowie in Kakao enthalten. Während die Teeblätter mengenmässig mehr Koffein enthalten als Kaffeebohnen, enthält der fertig gebrühte Tee zumeist weniger Koffein als fertig gebrühter Kaffee, da für eine Tasse Tee weniger Teeblätter verwendet werden als Kaffeebohnen für eine Tasse Kaffee.
 
Natürlich kann ausserdem der Koffeingehalt je nach Kaffee- bzw. Teesorte sowie ganz besonders je nach Zubereitungsart enorm schwanken.
 
Das Koffein des Kaffees geht ausserdem sofort ins Blut über, das Koffein des Tees gelangt dagegen aufgrund des Gerbstoffanteils im Tee sehr viel langsamer ins Blut. Gerade die Gerbstoffe sorgen ferner dafür, dass ein Teil des Koffeins gebunden und dadurch unwirksam wird (je länger der Tee zieht, umso mehr Gerbstoffe lösen sich und um so mehr Koffein wird dadurch unwirksam gemacht).
 
Die Koffeinmenge im Trinkkakao ist sehr viel niedriger als in Tee und Kaffee. Lediglich Menschen, die täglich grössere Mengen Bitterschokolade vertilgen, erreichen Koffeinmengen wie gemässigte Kaffeetrinker, da etwa 100 Gramm Bitterschokolade die Koffeinmenge einer Tasse Kaffee enthalten. Um als Schokoladeesser also mit dem Koffeingehalt eines Kaffeekonsumenten mithalten zu können, der täglich zwei Tassen Kaffee trinkt, müsste man täglich zwei Tafeln Bitterschokolade essen.
 
Abgesehen davon ist Koffein gleich Koffein. Würde man also das Koffein aus Kaffee extrahieren und mit dem Koffein aus Tee oder Kakao vergleichen, könnte man chemisch betrachtet keinen Unterschied feststellen. Der Unterschied liegt also in der konsumierten Menge und den Begleitstoffen und damit der Geschwindigkeit, in der das Koffein ins Blut gelangt.
 
Infolgedessen kann man Entzugserscheinungen nach 24 koffeinfreien Stunden bevorzugt bei Kaffeekonsumenten beobachten, eher selten jedoch bei Teetrinkern und noch seltener bei Schokoladeessern.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rainer
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 16:09
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Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Bericht über Kaffee widerspricht anderen Darstellungen völlig. Kaffee gilt als gesundheitsfördernd,krebshemmend und stark antioxidativ. Es soll sogar eine Prophylaxe gegen Alzheimer sein und keinesfalls dehydrierend wirken. Dies sind Erkenntnisse von früher, die widerlegt sind. Ebenso stimmt es nicht, dass Kaffee den Blutdruck langfristig erhöht bzw. den Cholesterinspiegel negativ beeinflusst. Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Hans,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn eine Aussage einer anderen widerspricht, so bedeutet das nicht, dass sie falsch ist, sondern dass es dazu verschiedene Studien gibt. Für Sie als Verbraucher bedeutet das, dass Sie für sich abwägen müssen, welche Quellen und Aussagen Ihnen plausibler und glaubhafter erscheinen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, zu glauben, dass Kaffee wichtig und gut sei, dann ist das Ihr persönliches Recht :-) Berücksichtigen Sie jedoch in jedem Falle das Suchtpotential des Kaffees, das - wenn man zum Kreise der Koffeinabhängigen gehört - automatisch dazu führt, eher jenen Studien zu glauben, die für das Suchtmittel sprechen ;-)
 
Wir möchten Sie ferner auf folgenden Sachverhalt hinweisen:
Die dem Kaffee nachgesagten positiven Auswirkungen beruhen v. a. auf dessen Antioxidantien-Gehalt. Antioxidantien mit derselben positiven Wirkung (oder höchstwahrscheinlich einer viel höheren) finden sich jedoch in vielen anderen naturbelassenen Lebensmitteln ebenfalls (Früchten, Gemüsen, grünem Blattgemüse, Wildpflanzen, Superfoods etc.) - mit dem gravierenden Unterschied, dass diese Lebensmittel nicht geröstet und ausserdem koffeinfrei sind, daher auch nicht die Nachteile des Kaffees aufweisen und auch kein Suchtpotential bergen. Warum also sollte man, nur um in den Genuss von Antioxidantien oder anderweitig wirkenden sekundären Pflanzenstoffen zu gelangen, ein Getränk zu sich nehmen wollen, das nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile hat, wenn die Antioxidantienaufnahme auch ganz ohne Nachteile gestaltet werden könnte?
 
Bei jener Studie, die zur Aussage "Kaffee dehydriert" führte, beobachtete man bei den Probanden nach Kaffeegenuss einen vorübergehenden Körpergewichtsverlust und gleichzeitig einen Anstieg der Urinmenge. Heute nun heisst es, dieses Studienergebnis bedeute nicht zwangsläufig eine Verschlechterung der Flüssigkeitsversorgung. Gleichzeitig aber gibt man zu, dass Kaffee bzw. das Koffein harntreibende Wirkung habe, was automatisch zu einer vermehrten Mineralstoffausscheidung führe. Wir haben durch Kaffee also nicht nur einen Flüssigkeitsverlust, sondern auch einen Mineralstoffverlust. Um diesen Effekt auszugleichen, benötige der Organismus - so heisst es - 24 Stunden. Das wiederum heisst, Kaffeekonsum verlangt vom Körper Kompensationsarbeit. Diese erfordert Energie und Kraft. Energie und Kraft, die der Organismus sicher anderweitig besser einzusetzen wüsste, müsste er nicht ständig die Auswirkungen des Kaffees kompensieren. Fazit: Kaffee dehydriert, der Körper versucht dies jedoch innerhalb vieler Stunden zu kompensieren und tut dies auch - solange er kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kurt
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 16:03
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Sehr geehrte Damen und Herren, der Artikel über die Wirkung des Koffeins auf den menschlichen Organismus ist gottseidank so lange, dass Sie Ihre Verkaufsartikel ausreichend platzieren konnten. Die stimulierende Wirkung auf den Schließmuskel der Blase haben sie vergessen zu erwähnen, vielleicht von Interesse für ältere und alte Menschen, die Probleme mit der Inkontinenz aufweisen. Bei der einen oder anderen Person wird das Koffein eine gewisse Rolle dabei spielen. MfG




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Kurt,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sicher wissen Sie selbst, dass sich eine Webseite nicht von allein finanziert. Dies über Werbung für wirklich hochwertige und hilfreiche Produkte zu tun (es handelt sich dabei nicht um "unsere Verkaufsartikel", da wir selbst keine Produkte verkaufen), erschien uns als die für alle LeserInnen angenehmere Lösung. Andernfalls könnten wir weder unsere Artikel noch unsere Beratung kostenlos zur Verfügung stellen.
Was die Wirkung des Koffeins auf den Blasenschliessmuskel betrifft, so danken wir für diese Ergänzung. Allerdings hat Koffein noch sehr viel weitere negative Auswirkungen, die wir aus Platzgründen gar nicht alle aufführen konnten und daher auf einen Folgeartikel verschoben haben :-)
Mit den besten Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

MillaTiana
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 15:03
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Guten Tag Vielen Dank für den Interessanten Bericht über Kaffee/Koffein. Ich habe früher sehr viel Kaffee getrunken und nun auf Grüntee umgestellt. Aber dieser enthält ja auch Koffein, muss man bei diesem auch aufpassen? oder ist dieser nicht so schädlich wie Kaffee?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo MillaTiana,
vielen Dank für Ihre Mail.
Das Koffein im Grüntee wirkt anders als das im Kaffee. Koffein ist im Tee an Stoffe gebunden und wirkt daher nicht derart schnell wie das Koffein im Kaffee. Die Wirkung tritt später, sanfter, dafür länger anhaltend ein. Wenn man Koffein reduzieren möchte, dann ist jenes im Tee also zwar günstiger, aber auch nicht gerade optimal. Wer jedoch eine antioxidantienarme Ernährung praktiziert, ist oft auf die Antioxidantien aus dem Tee angewiesen, so dass man in diesem Fall einfach abwägt, was für einen persönlich nun wichtiger ist: koffeinarme Lebensweise oder optimierte Antioxidantienversorgung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andy
geschrieben am: freitag, 19. oktober 2012, 16:43
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Sehr geehrtes Gesundheitszentrum, Ihr Artikel zum Kaffee, war wieder sehr interessant. Nun trinke ich am Morgen immer Kaffee. Ich würde auch gern darauf verzichten, nur habe ich noch keinen Ersatz gefunden. Ich habe immer niedrigen Blutdruck und gerade am Morgen habe ich damit große Probleme in die „Gänge“ zu kommen, sprich mobil zu werden und nicht schläfrig zu sein. Ich habe schon vieles probiert, Grüner Tee, Mate Tee, Kalt abduschen, viel Wasser trinken, Trampolin. Aber das alles bringt mich nicht wirklich auf Touren, so wie es der Kaffee schafft. Zwei Fragen dazu. Haben Sie vielleicht noch einen Tipp für mich, was mich am Morgen noch auf Trapp bringen könnte? Der Körper tut ja bis zum Mittag entgiften. Unterbricht der Kaffee diesen Entgiftungsprozess, da Kaffee ja im Körper sauer wirkt. Oder bewirkt eine Unterbrechung der Entgiftung nur ein reichhaltiges Frühstück? Zum anderen noch eine Frage zur Fructose. Manchmal bekomme ich leichte Blähungen beim Verzehr von Äpfeln, wenn ich diese am Morgen als erstes esse. Auch bei Blumenkohl passiert mir das. Weiter habe ich manchmal das Gefühl eines geblähten Bauches und meist einen breiigen Stuhlgang. Ich habe einen leichten Verdacht auf Fructoseunverträglichkeit. Wie könnte ich das abklären? Sicher am besten mit dem Arzt aber gibt es auch Hinweise vom Körper woran man das erkennen kann? Vielen, vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andy,
vielen Dank für Ihre Mail.
Möglicherweise geht es bei Ihnen nicht einfach nur darum, einen adäquaten Ersatz für Ihren Morgenkaffee zu finden, sondern hinter den Grund für Ihre morgendliche Schlappheit zu gelangen? Dazu empfiehlt es sich, den gesamten Ernährungs- und Lebensstil unter die Lupe zu nehmen und hier nach Ursachen zu fahnden. Wenn Sie Ihre Gesamternährung optimieren und dadurch Ihre Vitalstoffzufuhr erhöhen sowie eine langsame Entschlackung erfahren, können Sie u. U. eines Tages morgens sehr viel besser auf Koffein verzichten. Beginnen Sie also nicht beim Kaffee, sondern beim Rest ;-) Kaffee hemmt die vormittägliche Entgiftung vermutlich nicht annähernd so stark wie ein kräftiges gutbürgerliches Frühstück.

Zum Thema Fructoseunverträglichkeit finden Sie hier alle nötigen Informationen: Fructose
Blähungen nach dem Verzehr von Früchten auf leeren Magen, könnten auch ein Hinweis auf Rückstände im Darm sein, die vom Obst mobilisiert werden. Kohlgemüse führen bei vielen Menschen ebenfalls häufig zu Blähungen, wäre also nicht unbedingt mit einer Fructoseintoleranz in Verbindung zu bringen. Die sicherste Methode, um eine Fructoseunverträglichkeit ausschliessen bzw. feststellen zu können, ist der Fructose-Test beim Arzt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Acht Gründe für Kopfweh bei Kindern

(Zentrum der Gesundheit) - Kopfweh bei Kindern ist gar nicht so selten. Doch meist kann den Kopfschmerzen vorgebeugt werden. Denn in vielen Fällen sind die Ursachen für das Kinder-Kopfweh leicht zu beheben – natürlich nur, wenn man sie kennt. Wenn Kinder daher über Kopfweh klagen, überprüfen Sie zunächst, ob einer der acht Hauptgründe zutreffen kann und ergreifen Sie dann die passenden Massnahmen, um den Kopfschmerz zu beheben und ihm künftig vorzubeugen.

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Fünf Gründe für Grüntee statt Kaffee

(Zentrum der Gesundheit) –Sie möchten gerne weniger Kaffee trinken oder künftig Ihren Koffeinkonsum reduzieren? Sie möchten Ihr Wohlbefinden erhöhen und etwas für Ihre Gesundheit tun? Dann wäre es eine gute Idee, Grüntee statt Kaffee zu trinken. Der grüne Tee hat nämlich nicht nur einen anregenden Charakter, sondern ist auch ein sehr heilsames Getränk. Welche Vorteile Ihnen Grüntee im Vergleich zum Kaffee bietet und worauf Sie beim Kauf und der Zubereitung von Grüntee achten müssen, erfahren Sie bei uns.

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Herzrhythmusstörungen – Naturheilkundliche Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) – Leiden Sie manchmal an Herzklopfen oder unregelmässigem Herzschlag? Wird Ihnen dabei öfter schwindelig oder fühlen Sie sich benommen? Oder fühlen Sie sich manchmal auch einfach nur müde und schwach und wissen nicht, warum? Herzrhythmusstörungen könnten die Ursache sein. Herzrhythmusstörungen können Angst machen und sind auch nicht immer harmlos. Ein Therapeut sollte daher Ihre erste Ansprechperson sein. Doch hält auch die Naturheilkunde zahlreiche Möglichkeiten bereit, die Sie bei Herzrhythmusstörungen begleitend einsetzen können.

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5 Tipps – Wie Sie Kaffee gesünder machen

(Zentrum der Gesundheit) - Kaffee ist die Leidenschaft vieler Menschen. Gleichzeitig wohnt dem Kaffee ein gewisses Gesundheitsrisiko inne – abhängig von der konsumierten Menge und der persönlichen Konstitution. Kaffee ist infolge des Röstprozesses nicht für jeden verträglich. Kaffee gilt als säurebildend, und sein Koffein hat eindeutig Suchtpotential. Wenn Sie jedoch zu jenen Menschen gehören, die auf keinen Fall ohne Kaffee leben können, dann möchten Sie vielleicht wissen, wie Sie Ihren Kaffeegenuss gesünder gestalten können?

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Darmreinigung mittels Kaffee-Einlauf

(Zentrum der Gesundheit) - Als Getränk ist Kaffee wahrlich nicht zu empfehlen, da dadurch vielfältige gesundheitliche Einschränkungen zu erwarten sind. Doch wie sieht es aus, wenn der Kaffee dem Organismus auf ganz andere Weise zugeführt wird – nämlich mit einem Einlauf? Erfahren Sie mehr zu den Pros und Contras von Kaffeeeinläufen.

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Kaffee reduziert die Teamfähigkeit

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Artikel in der Zeitschrift New Scientist befasst sich mit den Forschungsergebnissen über die Auswirkungen des Kaffeetrinkens. Demnach beeinträchtigt eine Kaffeepause während der Arbeit die Mitarbeiter in ihrer Aktivität und reduziert deren Teamfähigkeit.

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Auswirkungen von Koffein

(Zentrum der Gesundheit) - Koffein ist nicht nur im Kaffee oder im Tee enthalten. Es kommt in zahlreichen Pflanzen als natürlicher Schutz gegen Insekten vor. Im menschlichen Körper, wirkt das Koffein als psychoaktive Substanz, die zur Erregung des Zentralnervensystems führt. Außerdem hat Koffein eine leicht entwässernde Wirkung.

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Dehydratation - Wassermangel

(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper besteht zu 75 Prozent aus Wasser und zu 25 Prozent aus festen Substanzen. Wasser ist das Lebensmittel schlechthin. Wir benötigen Wasser zum Transport der Nährstoffe, für die Beseitigung der Abfallstoffe und für sämtliche anderen Aktivitäten, die im Körper vor sich gehen. Das macht den Stellenwert des Wassers deutlich.

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Azidose

(H. Vogel) - Erkenntnisse meiner Krankheit Azidose aus dem Jahr 1970: Ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten haben die Übersäuerung zu einer regelrechten Volkskrankheit werden lassen: Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind übersäuert und leiden unter den Folgen. Aber es gibt Möglichkeiten gegen die Azidose (Störung im Säure-Basen-Haushalt mit Abfall des pH-Wertes unter 7,35) anzugehen.

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Verstopfung - Usachen und Lösung

(Zentrum der Gesundheit) - Unter einer Verstopfung versteht man die unregelmäßige Stuhlentleerung durch harten und zu trockenen Stuhl, die auch mit Anstrengung und Schmerzen bei der Entleerung verbunden sein kann. Auch kann ein Gefühl bestehen bleiben, dass der Darm nicht vollständig entleert wurde. Zudem kann die Verstopfung mit weiteren Symptomen wie Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Krämpfen einhergehen.

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Welches Mittel hilft bei Durchfall?

(Zentrum der Gesundheit) - Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall mit welchem Mittel auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können. Durchfall bedarf kaum einer näheren Erklärung. Jeder kennt die äußerst lästigen Symptome der unangenehmen Darmproblematik. Dennoch sind die Kenntnisse über mögliche natürliche Mittel, die bei Durchfall eingesetzt werden können, in der Bevölkerung eher beschränkt.

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Reizdarm-Syndrom - Einfache Hilfen

(Zentrum der Gesundheit) - Beim Reizdarm-Syndrom liegt eine Funktionsstörung des Dickdarms vor, ohne dass eine krankhafte Veränderung im Darm festgestellt werden konnte. Unter der Bezeichnung "Syndrom" versteht man das gleichzeitige Auftreten mehrerer Symptome.

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Die ganzheitliche Entgiftungskur

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Entgiftungskur ist in vielen Situationen sinnvoll. Bei chronischen Krankheiten etwa kann immer auch von einer Giftbelastung ausgegangen werden. Auch rätselhafte Symptome könnten auf eine Giftbelastung hinweisen, wie z. B. ständige Müdigkeit, Erschöpfung, häufige Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, eine erhöhte Infektanfälligkeit und sogar Übergewicht, das sich einfach nicht abbauen lässt. Gezielte Massnahmen in Form einer Entgiftungskur helfen bei der Ausscheidung der krank machenden Gifte, beugen Krankheiten vor und leiten ersehnte Heilprozesse ein.

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Erschöpfung durch Stress

(Zentrum der Gesundheit) - Stress ist ein bedeutender Mitverursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, da andauernder Stress zu einer Erschöpfung der Nebennieren beiträgt. Die Nebennieren unterstützen den Körper bei der Bewältigung von Gefahren- oder Stresssituationen. In Stresssituationen wird Adrenalin in die Blutbahn abgegeben und der sich in Leber und Muskeln befindliche Speicherzucker (Glykogen) wird freigesetzt, damit dem Körper mehr Energie zur Verfügung gestellt werden kann.

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Burnout Syndrom - Die neue Stress-Erscheinung

(Zentrum der Gesundheit) - Das Burnout Syndrom bezeichnet einen Zustand, in dem sich ein ausgebrannter, völlig erschöpfter Mensch befindet. Beruflicher Dauerstress, durch den sich eine physische und psychische Überforderung entwickelt hat, führt schliesslich zur Depression.

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Depressionen - Ihr Ausweg

(Zentrum der Gesundheit) - Alleine in Deutschland leiden schätzungsweise 4 Millionen Menschen an Depressionen – Tendenz steigend. Frauen sind im Vergleich zu Männern doppelt so häufig davon betroffen. Bevor man jedoch bereits bei den ersten Anzeichen von Stimmungsschwankungen zur Psychodroge greift, ist es weitaus sinnvoller, seine Ernährungsweise zu überdenken. Eine gesunde Ernährung trägt massgeblich zu einem emotionalen und geistigen Gleichgewicht bei und kann den Ausweg aus den Depressionen bedeuten.

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Depressionen durch Medikamente

(Zentrum der Gesundheit) – Medikamente können Depressionen verursachen. Bei Depressionen sollten Sie daher immer zuerst die Beipackzettel jener Medikamente lesen, die Sie derzeit einnehmen. Denn bei den Nebenwirkungen könnten auch Depressionen aufgeführt sein. Doch können manche Medikamente nicht nur während der Einnahmephase depressiv machen, sondern auch noch Wochen danach. Und wenn Depressionen erst einmal entstanden sind, dann können sie durchaus auch noch Jahre nach dem Absetzen des Medikaments bestehen bleiben.

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Koffein erhöht Fehlgeburten-Risiko

(Zentrum der Gesundheit) – Koffein ist der Muntermacher, ohne den die meisten Menschen am Morgen gar nicht in die Gänge kämen. Bis zu drei Tassen Kaffee täglich gilt in Ordnung – selbst während der Schwangerschaft. Jetzt aber hat sich gezeigt, dass der Konsum von nur zwei koffeinhaltigen Getränken pro Tag bei einer darauffolgenden Schwangerschaft das Fehlgeburtenrisiko erhöhen kann. Nehmen die künftigen Eltern aber in den Wochen vor und nach der Empfängnis täglich ein Multivitaminpräparat, dann reduziert sich dadurch das Fehlgeburten-Risiko wieder.

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Dunkle Schokolade: Energie für Sportler

(Zentrum der Gesundheit) – Schokolade wird als dunkle oder schwarze Schokolade bezeichnet, wenn sie einen hohen Kakaoanteil hat. Ihr Geschmack wird dadurch immer bitterer. Die Londoner Kingston University empfiehlt Ihnen einen täglichen Snack aus dunkler Schokolade – und zwar besonders dann, wenn Sie Sportler sind und Ihre körperliche Leistungsfähigkeit noch weiter verbessern möchten. Dunkle Schokolade soll nämlich genau dieses tun: Energie für Sportler liefern und der sportlichen Leistung von Athleten den entscheidenden Kick geben.

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