Kamille


Die Kamille gilt seit langer Zeit als ein beruhigendes und entspannendes Heilkraut.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

Kamille – für Entspannung und starke Nerven

letzte Aktualisierung am 09.09.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Kamillentee kennt jeder. Von einem Kamillen-Smoothie jedoch hat noch kaum jemand etwas gehört. Er ist ein wunderbarer Begleiter für stressige Zeiten, entspannt und beruhigt die Nerven.

Kamille © artush - Fotolia.de

Kamille beruhigt, löst Ängste und entspannt

Wenn Sie das nächste Mal gestresst sind, sich abgespannt fühlen oder sich dringend einen Sandsack wünschen, in den Sie Ihre Fäuste wettern können, probieren Sie doch einmal einen Kamillen-Smoothie aus. Es ist fast unglaublich, was ein wenig Kamille Gutes für Sie tun kann.

Kamille war lange Zeit als ein beruhigendes, entspannendes Heilkraut bekannt. Sie enthält Substanzen, die im Gehirn ähnlich wirken wie pharmazeutische Beruhigungsmittel. Tatsächlich zeigen kanadische Untersuchungen, dass Kamille eine „signifikante Auswirkung“ sogar auf Angststörungen habe. Ein Flavonoid(1) in der Kamille, das so genannte Apigenin, könnte für die angstlösenden und beruhigenden Eigenschaften der Pflanze verantwortlich sein. Seine Auswirkungen auf die Gehirnrezeptoren sind vergleichbar mit jenen von Valium oder Xanax(2).

Anders als diese Medikamente jedoch macht Kamille nicht abhängig und besitzt auch keine gefährlichen Nebenwirkungen. Ein anderer Wirkmechanismus der Kamille ist ihre Fähigkeit, den Glyzinspiegel im Körper zu erhöhen. Glyzin(3) ist eine Aminosäure, die im Körper unter anderem Nerven und Muskeln beruhigt.

Kamille-Smoothie übertrifft Kamillentee

Kamillentee ist weltweit der beliebteste Tee. Er kann ganz einfach durch Aufbrühen der frischen oder getrockneten Blüten hergestellt werden. Die meisten Menschen aber haben noch nie etwas von einem Kamille-Smoothie gehört oder gelesen. Ein Kamille-Smoothie dürfte ein noch wirksameres Entspannungs- und Beruhigungsmittel sein als der herkömmliche Kamillentee.

Mit einem Smoothie nimmt man schließlich die gesamte Kamillenblüte zu sich, während der Tee lediglich einen Blütenauszug darstellt. Besonders stark wirken frische Kamillenblüten. Wenn Sie also irgendwo Kamillepflanzen für Ihren Balkon oder Garten sehen, kaufen Sie sie. Sie können dann – sobald Stress im Anmarsch ist oder die Nerven mal wieder blank liegen – einige Blütenknospen pflücken und sich daraus einen Smoothie bereiten.

Schon ein paar Minuten nach dem Trinken des Smoothies können Sie buchstäblich fühlen, wie sich Stress und Anspannung verflüchtigen. Für die wirklich schweren und nervenaufreibenden Zeiten sollten Sie sich vornehmen, alle paar Stunden einen Kamille-Smoothie zu trinken. Kamillenblüten können Sie natürlich auch getrocknet in der Apotheke, oder besser noch, in Ihrem Bio- oder Kräuterladen kaufen. Achten Sie jedoch darauf, dass es die ganzen Blütenköpfchen sind und nicht irgendwelche minderwertigen Kamille-Krümel.

Anzeige:

Die Kamille-Smoothie-Rezeptur

Um einen Kamille-Smoothie zu zaubern, benötigen Sie nur 8 bis 10 frische oder auch getrocknete Kamilleblüten, die Sie dann im Mixer mit Früchten und etwas Wasser zu einem leckeren Smoothie verwandeln. Die folgenden bewährten Vorschläge können selbstverständlich ganz nach persönlichem Geschmack, Phantasie und Jahreszeit geändert werden:

Rezept 1
Drei Bananen, 8 bis 10 frische oder getrocknete Kamilleblüten, eine halbe Tasse Wasser und für die Süße – falls nötig – ein wenig Stevia oder Agavendicksaft. Im Mixer zu einem feinen Smoothie mixen.

Rezept 2
Eine Banane, eine halbe Papaya, wiederum 8 bis 10 frische oder getrocknete Kamilleblüten, eine halbe Tasse Wasser und für die Süße ein wenig Stevia oder Agavendicksaft. Im Mixer zu einem feinen Smoothie mixen.

Rezept 3
Eine Tasse Wassermelone (mit Kernen), eine Banane, erneut 8 bis 10 frische oder getrocknete Kamilleblüten, eine viertel Tasse Wasser und ein wenig Stevia oder Agavendicksaft. Im Mixer zu einem feinen Smoothie mixen.

Sehr fein schmecken auch Erdbeeren, Nektarinen oder die Kombination Banane/frisch gepresster Apfelsinensaft. Aber experimentieren Sie einfach selbst! Allerdings gehören Milchprodukte NICHT in einen Kamille-Smoothie. Sie heben die Wirkung der wertvollen Flavonoide aus der Kamille wieder auf.

Wann man sich einen Kamille-Smoothie genehmigen könnte:

Wenn Ihre Kinder mal wieder ausrasten oder kurz davor stehen, einen Anfall zu kriegen, dann sollten Sie ihnen einen Kamille-Smoothie unter die Nase halten. Am besten, Sie trinken auch gleich einen.

Wenn Sie einen aggressiven Lebenspartner oder ein anderes aggressives Familienmitglied haben, das Sie aufgrund seiner durchaus auch positiven Eigenschaften nicht gleich auf die Straße setzen wollen, könnten Sie dieser Person regelmäßig einen Kamille-Smoothie servieren.

Wenn Sie überarbeitet sind oder das Gefühl haben, nicht entspannen zu können, trinken Sie einen Kamille-Smoothie.

Wenn Sie sich fürchten, ängstigen, nervös und reizbar sind, trinken Sie einen Kamille-Smoothie, am besten sofort nach der stressauslösenden Situation!

Lebensmittel beeinflussen unsere Gefühle

In unserer Gesellschaft geht man davon aus, dass Anspannung und Stress ganz normal sind und mit unserem hektischen Leben und unserer hektischen Umwelt zusammenhängen. Oft genug aber sind unsere Gefühle davon abhängig, was wir essen und trinken und was daraufhin in uns selbst vor sich geht. (Lesen Sie dazu auch „Serotonin – Werden Sie zum Meister Ihres Seelenlebens“.)

Es gibt Lebensmittel, die nervös machen, die anregen und empfänglich für Stress machen. Genauso gibt es Lebensmittel, die zufrieden und entspannt machen können. Die Kamille gehört zu den letzteren. Sie hilft uns dabei, uns wieder besser zu fühlen. Kamille wird oft auch als Schlafmittel, sowie bei Magenproblemen oder bei Entzündungen eingesetzt.

Menschen mit einer Allergie gegen Traubenkräuter und Korbblütler sollten die Kamille jedoch nicht verwenden.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf der Webseite alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3

Quelle Studie

Fussnoten

(1)Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die der betreffenden Pflanze ihre Farbe geben. Sie gehören zusammen mit den Phenolsäuren zu den Polyphenolen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gibt es über 6500 unterschiedliche Flavonoide. Flavonoide befinden sich in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, insbesondere in den Blüten, aber auch in den Schalen und Samen von Gemüsen und Früchten. Einige Flavonoide haben gefäßverstärkende Wirkung, andere wirken gegen Entzündungen und Histamine, wieder andere haben antivirale und krampflösende Wirkungen. Manche Flavonoide wie zum Beispiel OPCs oder Quercetin sind gute Antioxidantien. Gemäß mehreren Studien werden die gesundheitlichen Vorteile der Flavonoide durch Milch zunichte gemacht, was bei der Mahlzeitenzusammenstellung unbedingt berücksichtigt werden sollte.

(2)Xanax gehört zu den Benzodiazepinen, einer Gruppe von Psychopharmaka, die bei der Behandlung von Angststörungen, Panikattacken, Nervosität, Neurosen, Depressionen etc. eingesetzt werden. Die Nebenwirkungen können Schläfrigkeit, Antrieblosigkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen uvm. sein.

(3)Glycin: Glycin ist eine nicht essentielle Aminosäure. Sie kann also vom menschlichen Organismus selbst hergestellt werden und ist wichtiger Bestandteil nahezu aller Proteine und ein wichtiger Knotenpunkt im Stoffwechsel.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Gesundheit | Heilkräuter | Heilpflanzen | Smoothie |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(3)

danielaangel
geschrieben am: samstag, 27. april 2013, 12:15
eMail-Adresse hinterlegt

hallo ich wollte mal fragen zu dem kamllen smothie der wo man drei bananen nimmt frage wie kann ich den aufbewaren und wie viele portionen sind das ich hoffe sie koennen mir helfen lg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Danielaangel,
die Angaben für den Kamille-Smoothie beziehen sich auf eine Zwischenmahlzeit für 1 - 2 Personen. Sie können den Smoothie aber ganz nach Geschmack und Laune mit mehr Wasser oder stattdessen mit frisch gepresstem Orangensaft zubereiten. Die Menge wird dadurch grösser und sie können das Getränk in mehrere Portionen aufteilen. Wenn Sie mehr Flüssigkeit nehmen, sollten Sie jedoch auch die Menge der Kamillenblüten erhöhen. Den Smoothie sollten Sie am besten frisch zubereiten und sofort trinken. Notfalls können Sie ihn einen halben Tag im Kühlschrank aufbewahren, aber besser nicht länger.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sylvia
geschrieben am: mittwoch, 14. september 2011, 21:49
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, ich habe eine Frage generell zu smoothies. Mir wurde gesagt, dass man die zerkleinerten Früchte (z.B. Melone) über Nacht im Kühlschrank aufbewahren und erst am Morgen trinken soll. Es sei wegen Fermentationsprozessen. Stimmt das?
Gruß Sylvia




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sylvia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Früchte sollten besser frisch verarbeitet werden, um jegliche Oxidationsprozesse zu verhindern. In diesem Fall sind die Vitalstoffe in den Früchten wichtiger als die möglichen Vorteile einer Zufallsfermentation. Zwar sind fermentierte Lebensmittel in manchen Fällen durchaus hilfreich, doch sollte eine Fermentation - unserer Meinung nach - eher gezielt mit speziellen Starterenzymen durchgeführt werden. Zudem passiert es sehr schnell, dass Früchte - insbesondere sehr wasser- und zuckerhaltige Früchte - entweder zu gären beginnen und Alkohol bilden oder in einen Fäulnisprozess übergehen.

Fazit: Früchte so frisch wie möglich verzehren. Gemüse, wie z. B. Möhren, Kohl, Sellerie etc. hingegen können Sie gut für den Winter milchsauer einlegen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sylvana
geschrieben am: sonntag, 20. februar 2011, 19:46
eMail-Adresse hinterlegt
Warum sollte man denn Wassermelonenkerne mitessen? Was haben die denn Wertvolles drin?
Danke

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sylvana,
vielen Dank für Ihre Frage. Wassermelonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse. Von den vielen wunderbaren gesundheitlichen Wohltaten der Kürbiskerne haben Sie sicher schon gehört. Und so enthalten auch die Kerne von Wassermelonen - abgesehen von ihrem köstlichen nussartigen Geschmack - wertvolle ungesättigte Fettsäuren sowie 35 Prozent hochwertiges Protein, das alle 9 essentiellen Aminosäuren enthält.

Wassermelonenkerne sind ferner eine sehr gute Quelle für Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind besonders reich an Zink, Magnesium, Mangan, Eisen, Folsäure und den B-Vitaminen. Die Kerne müssen allerdings gut zerkaut werden. Schluckt man sie unzerkaut, werden sie unverändert ausgeschieden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


Weitere themenrelevante Artikel:

Beifuss – Frauenkraut & Verdauungselixier

(Zentrum der Gesundheit) – Der Beifuss erregt rein optisch kein grosses Aufsehen. Nichtsdestotrotz ist er mit einem äusserst starken Heilpotential ausgestattet. Insbesondere bei Verdauungsbeschwerden und Frauenleiden kann der Beifuss immense Erleichterung verschaffen. Auch bei Krämpfen aller Art – von Bauchweh, Unterleibsschmerzen bis hin zu Asthmaanfällen – lindert der Beifuss durch seine entkrampfende Wirkung. Wie aber wird der Beifuss zubereitet? Und woher bekommt man ihn? Wir haben die wichtigsten Details rund um den Beifuss für Sie zusammengefasst.

weiterlesen

 

Smoothies mit ätherischen Ölen – Fünf Rezepte

(Zentrum der Gesundheit) – Smoothies sind längst in aller Munde – im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist auch kein Wunder, denn sie schmecken nicht nur gut, sondern sind auch äusserst gesund! Wenn man die Powerdrinks jetzt noch mit ätherischen Ölen kombiniert, kann man den Gesundheitswert der Smoothies sogar noch steigern. Ätherische Öle versprechen vielfältige positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele. Für den Smoothie wählt man insbesondere die ätherischen Öle von Kräutern und essbaren Pflanzen. Fünf köstliche Rezepte für Ätherisch-Öl-Smoothies stellen wir Ihnen heute vor.

weiterlesen

 

Kamillentee verlängert das Leben

(Zentrum der Gesundheit) – Wer regelmässig Kamillentee trinkt, scheint sein Risiko für sämtliche Krankheiten zu verringern. Eine US-Studie hat jetzt gezeigt, dass ältere Frauen, die gerne Kamillentee zu sich nehmen, seltener an den typischen Zivilisationskrankheiten sterben und somit auch länger leben als Frauen, die dem Kamillentee nichts abgewinnen können. Und so reiht sich eine erneute Studie in den Kreis jener Beweise, die zeigen, dass Heilpflanzen und deren Potential grundsätzlich unterschätzt werden. Vielleicht tauschen auch Sie künftig Ihr Abendbierchen gegen Kamillentee ein?

weiterlesen

 

Heilende Giftpflanzen

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Giftpflanzen können durchaus Respekt einflössend sein. Schliesslich sind sie oft schon in kleinsten Mengen tödlich. In der Homöopathie und auch teilweise in der Schulmedizin spielen sie jedoch wegen ihrer oftmals eindrucksvollen Heilwirkungen eine grosse Rolle. Lernen Sie bei uns heimische Giftpflanzen und deren erstaunliche Heilkraft kennen. Erfahren Sie, welche Giftpflanze bei Schmerzen, welche bei Fieber, welche für den Kreislauf, welche bei Hyperaktivität und welche für ein schwaches Herz genommen werden kann – natürlich in homöopathischer Form!

weiterlesen

 

Pfefferminze - Erfrischendes Heilmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Die Pfefferminze ist ein bewährtes Heilmittel bei Kopfschmerzen, Erkältungen und Magen-Darm-Verstimmungen. Ihre Anwendung ist denkbar einfach: Pfefferminz-Kapseln helfen gegen das Reizdarm-Syndrom, das ätherische Pfefferminzöl gegen Kopfschmerz und eine Pfefferminz-Inhalation bei verstopften Atemwegen. Ein Pfefferminztee wärmt im Winter und im Sommer erfrischt die aromatische Pflanze mit einem köstlichen Pfefferminz-Smoothie. Das passende Smoothie-Rezept folgt umgehend – genau wie zahlreiche weitere Tipps zum Einsatz der Pfefferminze.

weiterlesen

 

Heilpflanzen für starke Knochen und gesunde Zähne

(Zentrum der Gesundheit) - Heilpflanzen wirken sehr gut gegen Erkältungen oder bei Blasenproblemen. Auch gegen Rheuma und für das Herz sind Kräuter gewachsen. Aber für Knochen und Zähne? Wir stellen Ihnen Heilpflanzen vor, die Ihnen gemäss der traditionellen Volksheilkunde zu starken Knochen und gesunden Zähnen verhelfen können. Heilpflanzen, die Ihr ganzheitliches Programm zur Osteoporose-Prävention unterstützen, die eine rasche Regeneration nach Knochenbrüchen fördern und Ihre Zähne von innen heraus stärken.

weiterlesen

 

Heilkräutertee für die Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Weltweit hat die Verwendung von Kräutertee eine lange Tradition. In der Naturheilkunde wurden sie immer schon zu Heilzwecken verwendet und auch aus der Hausmedizin sind sie nicht mehr wegzudenken. Wird der Kräutertee als Arzneimittel verwendet, darf er jedoch nicht in beliebiger Menge verzehrt werden, denn jedes Kraut kann gleichzeitig Heilmittel und Gift sein. Es kommt immer auf die Dosierung an. Daher sollte die empfohlene Trinkmenge beim Genuss dieser Tees unbedingt eingehalten werden. Aber es gibt auch Kräutertee-Sorten, die nicht zu Heilzwecken, sondern ausschliesslich des guten Geschmacks wegen genossen werden. Gekühlt eignen sie sich hervorragend als Durstlöscher und Erfrischungsgetränk.

weiterlesen

 

Nerven-Nahrung gegen Stress

(Zentrum der Gesundheit) - Stress und Sorgen lassen die Nerven blank liegen und die Stimmung in den Keller fallen. Das muss nicht sein. Beugen Sie stressbedingten Beschwerden und schlechter Laune vor, indem Sie die richtigen Lebensmittel für Ihr Nervensystem essen und zusätzlich ganzheitliche Massnahmen einsetzen, die Sie wieder fröhlich stimmen. Wir zeigen Ihnen, wie’s geht :-)

weiterlesen

 

Stimmungsaufheller Muskatellersalbei

(Zentrum der Gesundheit) – Muskatellersalbei ist der Stimmungsmacher unter den ätherischen Ölen der Aromatherapie. Er vertreibt trübe Gedanken und weckt kreative Impulse. Als Verwandter des Gartensalbeis ist er auch in der Aromaküche ein willkommener Gast mit Gesundheitseffekt. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe dieser blumigen Heilpflanze ihren Hormonhaushalt regulieren, Ihr Liebesleben aufpeppen sowie tiefenwirksame Schönheitspflege und Gesundheitsvorsorge betreiben können.

weiterlesen

 

Koriander: Mehr als ein Gewürz

(Zentrum der Gesundheit) – Koriander ist vielen aus der asiatischen Küche bekannt. Das grüne Kraut und seine Samen verleihen aber nicht nur Speisen einen unverkennbaren Geschmack. Im menschlichen Organismus leisten die zahlreichen sekundären Pflanzenstoffe unermüdliche Aufräumarbeiten. Ob Magen-Darm-Beschwerden, antibiotikaresistente Infektionen oder chronische Entzündungskrankheiten, die heilsamen Koriander-Wirkstoffe nehmen es mit den hartnäckigsten Krankheitserregern auf und fördern die Ausleitung von Giftstoffen.

weiterlesen

 

Kurkuma | Curcumin | Gelbwurz

(Zentrum der Gesundheit) - Kurkuma (curcuma longa) enthält als wirksamen Bestandteil Kurkumin und ist einer der bedeutendsten Heilpflanzen. Kurkuma wird erfolgreich eingesetzt bei den verschiedensten Erkrankungen, von Alzheimer bis hin zu Krebs. Neueste Forschungsergebnisse belegen die Vorteile von Kurkuma, die es zur vorbeugenden Behandlung bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen aufzeigt.

weiterlesen

 

Oregano - Natürliches Antibiotikum

(Zentrum der Gesundheit) Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte.

weiterlesen

 

Basilikum

(Zentrum der Gesundheit) - Studien belegen, dass Basilikum Schwellungen und Entzündungen bei Arthritis-Patienten um bis zu 73 Prozent senken kann. Dies ist durchaus vergleichbar mit dem Ergebnis, das durch die Verwendung von herkömmlichen Arthritis-Medikamenten erzielt wird. Der Forscher, der die Ergebnisse auf der Britischen Konferenz für Pharmakologie (The British Pharmacology Conference) präsentierte, betonte, dass nun daran gearbeitet würde, die positiven Eigenschaften von Basilikum weiter zu erforschen, damit die aktiven Inhaltsstoffe bald zu Medikamenten verarbeitet werden könnten.

weiterlesen

 

Knoblauch – Die Wunderknolle

(Zentrum der Gesundheit) - Knoblauch fand und findet in fast allen Kulturen und Küchen Anwendung. Er wird seit jeher nicht nur als würzende Zutat, sondern auch medizinisch eingesetzt. Besonders bekannt ist, dass der Knoblauch Blut, Herz und Gefässe gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch den Darm desinfiziert und auch bei Diabetes und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen haben kann. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien bestätigt mittlerweile die seit langem in der Naturheilkunde bewährten Einsatzmöglichkeiten der geschmackvollen Wunderknolle namens Knoblauch.

weiterlesen

 

Weihrauch - Das Anti-Krebsmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun). Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug. Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

weiterlesen

 

Brennnessel – ein köstliches Heilkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

weiterlesen

 

Salbei – eine der ältesten Heilpflanzen der Menschheit

(Zentrum der Gesundheit) - Salbei ist eine Heilpflanze mit starker antibakterieller, pilzfeindlicher, zusammenziehender und schweisshemmender Wirkung. Salbei (Salvia officinalis) ist so vielseitig einsetzbar, dass es schon seit jeher als wertvolles medizinisches Heilkraut bei vielerlei Beschwerden eingesetzt wird.

weiterlesen

 

Wildkräuter für Hausapotheke und Küche

(Zentrum der Gesundheit) - Wildkräuter schenken uns seltene Vitalstoffe und wertvolle Heilsubstanzen. Wildkräuter wachsen kostenlos im Wald, in Parkanlagen, auf Wiesen, an Wegrändern, natürlich im eigenen Garten und sogar auf dem Friedhof. Viele Wildkräuter passen gut in Salate, Suppen, Pestos, Gewürzmischungen und Smoothies. Andere sind ideale Heilpflanzen, aus denen ohne grossen Aufwand heilkräftige Tees oder Tinkturen hergestellt werden können. Wann unternehmen SIE Ihre nächste Kräuterwanderung?

weiterlesen

 

Die 10 mächtigsten Heilpflanzen

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden oft unterschätzt. Manchmal nutzt man sie bei kleinen Wehwehchen. Aber wirkliches Vertrauen bringt man ihnen nicht gerade entgegen. Das ist schade, denn in Heilpflanzen steckt ein solch grosses Potential für unsere Gesundheit, dass es fast schon leichtsinnig wäre, darauf zu verzichten. Wir stellen Ihnen heute die Top Ten der Heilpflanzen vor. Wetten, dass auch Sie künftig – bei Beschwerden gleich welcher Art – verstärkt Heilpflanzen nutzen werden?

weiterlesen

 

Grüne Smoothies - Die perfekte Mahlzeit

(Zentrum der Gesundheit) - Grüne Smoothies sind DIE perfekte Mahlzeit für moderne Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist. Durch die eigene Zubereitung der grünen Smoothies macht gesunde Ernährung unglaublich viel Spass. Die grünen Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser schmecken köstlich, sind im Nu zubereitet und liefern hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe in ihrer natürlichsten Form.

weiterlesen

 

Grüne Smoothies - Rezepte

(Zentrum der Gesundheit) - Grüne Smoothies sind die perfekte Mahlzeit für moderne Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist.

weiterlesen

 

Flavonoide schützen vor Impotenz bei Männern

(Zentrum der Gesundheit) – Impotenz bei Männern muss keiner Dauerzustand bleiben. Der Cordyceps Vitalpilz beispielsweise gilt als sehr gute Massnahme, um die Potenz und Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Auch L-Arginin kann eingenommen werden – eine Aminosäure mit potenzsteigernder Wirkung. Eine Studie zeigte im Januar 2016 überdies, dass eine flavonoidreiche Ernährung ebenfalls ein sehr gutes Mittel ist, das einer Impotenz bei Männern vorbeugen kann. Ja, diese Art der Ernährung soll mindestens so gut gegen Impotenz wirken wie fünf Stunden Bewegung pro Woche.

weiterlesen