Je mehr geimpft wird, um so mehr Kinder sterben
Je höher die Anzahl der Kinderimpfungen in einem Land ist, um so höher ist dort – so eine Studie – die Kindersterblichkeitsrate.
Veröffentlichung am 27.06.2011 um 10:49 Uhr / Aktualisierung am 09.05.2012 um 12:18 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
Plötzlicher Kindstod von Impfungen verursacht?Die Studie, die den Zusammenhang zwischen der Anzahl von verabreichten Impfungen und einer erhöhten Kindersterblichkeit entdeckt hat, wurde im Mai 2011 in der Fachzeitschrift Human and Experimental Toxicology veröffentlicht und gibt Anlass, den Sinn der gegenwärtigen Impfwut ein wenig zu überdenken. Neil Z. Miller und Dr. Gary Goldman, die Autoren der Studie, analysierten die vorhandene Literatur zum Immunisierungsstatus von 34 Nationen. Dabei handelte es sich um die USA sowie um 33 Länder, in denen die Kindersterblichkeitsrate geringer war als in den USA. Die Wissenschaftler beabsichtigten, den Grund für die in den USA herrschende höhere Sterblichkeitsrate bei Kindern herauszufinden.
Sie verglichen dabei die Gesamtzahlen der Impfdosen, die in den einzelnen Ländern für Kinder im Alter von unter einem Jahr vorgeschrieben sind mit der jeweiligen Kindersterblichkeitsrate. Die 34 Nationen wurden in Datenpaare zusammengefasst und graphisch dargestellt, was den Beweis für eine positive Korrelation erbrachte: Je intensiver die Babys geimpft wurden, um so eher wuchs ihr Sterberisiko.
Die Nationen wurden außerdem in fünf verschiedene Gruppen mit unterschiedlich hoher Impfanzahl eingeteilt. Dann wurde die durchschnittliche Kindersterblichkeitsrate für alle Nationen innerhalb der verschiedenen Gruppen berechnet. Die Analyse zeigte, dass
eine hohe statistisch signifikante Korrelation zwischen der steigenden Anzahl von Impfungen und einer steigenden Kindersterblichkeitsrate besteht.
Mit anderen Worten: Die Kindersterblichkeitsrate und die Anzahl der Impfungen stiegen in den meisten Fällen gemeinsam.
In vielen Entwicklungsländern zeigt sich dieser Zusammenhang außergewöhnlich deutlich. Dort ist die Deckungsrate bei Impfungen unverhältnismäßig hoch (90 Prozent und mehr), das heißt, ein hoher Prozentsatz, ja fast alle aus der Zielbevölkerung werden geimpft - ganz besonders Kinder. Trotzdem ist die Kindersterblichkeitsrate extrem hoch – und sie wird hoch bleiben. Denn so lange die Menschen kein sauberes Wasser, keine hygienischen sanitären Anlagen und nicht ausreichend Nahrung haben, werden viele Kinder sterben - ob sie nun geimpft sind oder nicht. Das bedeutet, die Basis für Gesundheit besteht aus sauberem Wasser, Hygiene und genügend gesunder Nahrung - aber sicher nicht aus Impfungen!
Warum aber, so fragten sich die Forscher, gab es auch zwischen den Industrienationen noch Unterschiede bei der Kindersterblichkeit. Schließlich gehörten dort sauberes Wasser, Hygiene und ausreichend Nahrung zum gewöhnlichen Lebensstandard nahezu aller Menschen. Impfungen sollten die - im Vergleich zu den Entwicklungsländern - niedrigere Kindersterblichkeitsrate doch noch weiter reduzieren können. Das jedoch scheint nicht der Fall zu sein.
Industrienationen mit verhältnismäßig hoher Kindersterblichkeitsrate verabreichen ihren Kindern im Durchschnitt mehr Impfungen als Länder mit einer niedrigeren Kindersterblichkeitsrate. Das erfordert nun dringend weitere Nachforschungen, die klären müssen, ob manche Todesfälle bei Kindern in Zusammenhang mit einer übermäßigen Impfbegeisterung stehen. Ist es möglich, dass manche Nationen zu viele Impfungen für ihre Kinder vorschreiben und dass die zusätzlichen Impfungen eine giftige Belastung für deren Gesundheit darstellen?
Bevor es die heute üblichen Impfprogramme gab, erschien der sog. plötzliche Kindstod nicht in den Statistiken der Todesursachen bei Kindern. In den 1960er Jahren startete man in den USA mit Impfkampagnen, um die neu auf dem Markt erschienenen Impfungen an den Mann bzw. das Kind zu bringen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit erhielten Babys mehrere Dosen mit Mehrfachimpfungen gegen DPT (Diphterie, Keuchhusten, Tetanus), Polio, Masern, Mumps und Röteln. Kurz darauf (1969) wurde ein neuer medizinischer Fachbegriff definiert und präsentiert: Der plötzliche Kindstod. In den 1980er Jahren war der plötzliche Kindstod bereits die Haupttodesursache von amerikanischen Babys im Alter zwischen einem und zwölf Monaten.
Daraufhin stellte man in einer Studie(1) fest, dass zwei Drittel der Babys, die am plötzlichen Kindstod verstarben, kurz vor ihrem Tode eine DPT-Impfung erhalten hatten. 6,5 Prozent der Babys starben innerhalb von 12 Stunden nach der Impfung, 13 Prozent starben innerhalb von 24 Stunden, 26 Prozent innerhalb von 3 Tagen, 37 Prozent innerhalb von 1 Woche, 61 Prozent innerhalb von 2 Wochen und 70 Prozent innerhalb von 3 Wochen. Ferner ließ sich beobachten, dass ungeimpfte Kinder - falls sie am plötzlichen Kindstod verstarben - dies bevorzugt im Herbst oder Winter taten (aus welchen Gründen auch immer). Geimpfte Kinder jedoch starben am plötzlichen Kindstod völlig unabhängig von der Jahreszeit, jedoch sehr häufig in einem bestimmten Alter, nämlich mit 2 bis 4 Monaten. Und genau in diesem Alter erhalten die Babys ihre ersten DPT-Impfungen. Die betreffenden Wissenschaftler schlossen daraus,
dass DPT-Impfungen eine im Allgemeinen nicht erkannte Hauptursache für den Tod im Säuglings- und frühen Kindesalter sein könnte, und dass die Risiken der Immunisierung im Vergleich zu einer möglichen positiven Wirkung zu hoch sein könnten.
Es scheint, als ob manche Todesfälle von Kleinkindern dem plötzlichen Kindstod zugeschrieben werden, obwohl sie möglicherweise in Verbindung mit Impfungen und deren biochemischer oder synergistischer Toxizität zu sehen sind. Folglich sollte jedes Land überprüfen, ob seine Impfpläne tatsächlich die gewünschten Ziele erreichen oder vielleicht nicht eher negative Auswirkungen auf das Leben ihrer Bürger, insbesondere auf das kleiner Kinder haben könnte.
Sie können die vollständige Studie auf folgender Seite herunterladen.
Neil Z Miller erreichen Sie unter dieser Email
(1) Torch WC. Diphtheria-pertussis-tetanus (DPT) immunization: a potential cause of the sudden infant death syndrome (SIDS). American Academy of Neurology, 34th Annual Meeting, Apr 25-May 1, 1982. Neurology 32(4): pt. 2.
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(Zentrum der Gesundheit) - Eine kürzlich von Forschern der Universität in Nottingham/Grossbritannien durchgeführte Studie enthüllte, dass Babys, die sich nach der sog. Rapley-Methode selbst abstillen dürfen und Fingerfood bekommen, im späteren Leben gesünderes Essen bevorzugen. Babys hingegen, die Babybreie erhalten und mit dem Löffel gefüttert werden, sollen im späteren Leben eher auf Süssigkeiten stehen und sich ausserdem mit höherer Wahrscheinlichkeit zu Pummelchen entwickeln.
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control hat in einer Studie festgestellt, dass der Grippeimpfstoff für die Saison 2007-2008 nur zu 44% wirksam war.
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(Zentrum der Gesundheit) - Derzeit läuft die weltweit größte Impfkampagne. Es drängen Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig sind. Hinzu kommt, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests zum Teil entfallen. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hat eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die "Schweinegrippe" nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigen die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.
(Zentrum der Gesundheit) - Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.
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(Zentrum der Gesundheit) - Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
(Zentrum der Gesundheit) - Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.
(Zentrum der Gesundheit) - In Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
(Zentrum der Gesundheit) - Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.
(Zentrum der Gesundheit) - Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen.
Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.
(Zentrum der Gesundheit) - Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck & Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet.
(Zentrum der Gesundheit) - Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.
(Zentrum der Gesundheit) - Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
(Zentrum der Gesundheit) - Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als "vollig unbedenklich" auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben. Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können. Was ist dran an solchen Vorwürfen?
(Zentrum der Gesundheit) - Viele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation "Impfen nützt - Impfen schützt". Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien.
(Zentrum der Gesundheit) - Haustierbesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen - wie Verhaltensstörungen, Allergien, Arthritis, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod - mit sich bringen können.
(Jon Rappaport) - Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt.
(Zentrum der Gesundheit) - In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
(Zentrum der Gesundheit) - Die giftige Wirkung von quecksilberhaltigen Impfstoffen wurde erneut bestätigt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass Quecksilber ernsthafte Hirnschäden verursachen kann. Dabei handelt es sich um die sechste Studie innerhalb der letzten Monate, welche die Anwendung von Quecksilber in der Medizin verurteilt und das giftige Metall im Zusammenhang mit Autismus bei Kindern und mit der Alzheimer-Krankheit bei Erwachsenen betrachtet.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Impfstoff Gardasil® wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
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Babys werden nicht so zeitig geimpft um sie zu schützen, sondern um mögliche Impfschäden als Gendefekte und Erbkrankheiten zu verschleiern !!! LG
Ich habe 5 Kinder. Die ersten drei sind geimpft, die beiden jüngsten nicht. Sie sind zweieinhalb Jahre und 10 Monate und es gab noch keinen (!) Arztbesuch wegen einer Erkrankung!! Diesen Wandel in meiner Gesinnung bewirkte mein 2. Kind (Sohn, jetzt 18 Jahre). Er hat vermutlich einige Nachwirkungen von den erhalten sechsfach Impfungen. Von Baby an und trotzdem ich ihn noch voll gestillt habe schon schwere Bronchitis bis hin zu mehreren Lungenentzündungen. Dann diagnostizierte man bei ihm im Vorschulalter noch ADS und später dann eine Lese/Rechtschreibschwäche. Er bekam Ritalin.
Irgendwann war mir das mit den Ärzten und Psychologen zuviel. Ich ging (obwohl sehr skeptisch) zu einem Heilpraktiker. Er deutete dann an das es ein Impfschaden sein kann. Schade das man das den Kinderärzten nicht nachweisen kann. Also vielen Dank nochmal und ich hoffe es regt einige an sich mit dieser Problematik bevor man impft auseinanderzusetzen. Ich selbst mach mir Vorwürfe dies nicht getan zu haben.
Liebe Grüße Pia
ich halte diese "Studie" für sehr gewagt. Wie Sie schon schreiben, in Ländern mit sowieso hohen Kinder- und Säuglingssterblichkeitsrate ist und bleibt sie auf Level. Nur in Industrienationen scheint sich ein Zusammenhang zu ergeben, allerdings wurden m.E. zuviele andere Ursachen für die Mortalität außer Acht gelassen. Beispilesweise haben Stillrate und -dauer von Babies und Kleinkindern einen durchaus beachtenswerten Einfluss auf die Sterberaten. Und di skandinavischen Länder sind ja bekannt für die hohe Stillrate und längere Stillzeiten als es z.B: in Deutschland und in Amerika der Fall ist. Ja, auch heute sterben noch Babies, weil sie nicht oder nur kurz gestillt werden. Außerdem sterben in den USA sehr viele Säuglinge, weil Mütter ihnen Leitungswasser zu trinken anbieten. Dies kann schwerste Koliken auslösen bis hin zum Tod. Diese Todesfälle zählen ja wohl allesamt mithinein. Dies dann auf eine Folge von Impfungen zurückzuführen, halte ich für sehr gewagt.
Und als Denkanstoss zum Kommentar von "Sophie": bei einer Durchimpfungsrate von über 90% profitiert ihr kleiner nichtgeimpfter Bruder freilich davon, dass die Bakterien/Viren sich nicht mehr ausbreiten können. Wäre er in Afrika aufgewachsen, wäre sein Überleben oder sein Gesundheit nicht so sicher!
Also ich finde, wer seinem Kind heutzutage nicht wenigstens gegen die wichtigsten und gefährlichsten Krankheiten impfen lässt, sollte genauso hinter Gitter wie Kinderschänder!
Gruß
Lisa
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Lisa,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es ist selbstverständlich immer so, dass eine bloße Korrelation nicht gleichzeitig auch auf eine Kausalität hindeuten muss. Um jedoch Zusammenhänge zwischen Impfungen und der Sterblichkeit von Babys definitiv auszuschließen, müssten noch sehr viel mehr Variablen in die betreffende Studie mit einbezogen werden, als "nur" das Stillen und die Gabe von Leitungswasser - was aber aufgrund der Komplexität bei keiner Studie so vollzogen werden kann. Man müsste den Verlauf der Schwangerschaft, die Ernährungsweise der Eltern, ihre Lebensweise, ihren Gesundheitszustand, die Lebensumstände, die Harmonie in der Familie, das Verhalten der Eltern zum Kind, das Verhalten der Eltern untereinander, die Schlafgewohnheiten, die Materialien im Kinderbett und Kinderzimmer und (neben vielen weiteren Aspekten) - wenn Sie so wollen - auch das Karma des Kindes berücksichtigen.
Abgesehen davon, töten Impfungen Bakterien/Viren nicht. Menschen können also durchaus Träger von Bakterien/Viren sein, ohne Symptome zu zeigen - und zwar völlig unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.
Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Literatur und Untersuchungen, die sehr schön erklären, dass auch das Fernbleiben von gewissen Krankheiten nicht unbedingt in der seit einigen Jahrzehnten gängigen Impfwut begründet sein muss, sondern dass auch dies eine bloße Korrelation (ohne Kausalität) darstellen könnte.
So lange dieser Aspekt nicht geklärt ist, halten wir es für äußerst riskant, Impfkritiker mit Kinderschändern in einen Topf zu werfen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
ich bin sehr an weiteren Informationen zu der Studie von Neil Miller und
Gary Goldman zur Kindersterblichkeit und Impfungen interessiert.
Ich kann diese leider nicht auf der Homepage des Journals finden. Könnten sie mir vielleicht einen Link zum Journalartiekl oder dessen Abstract senden?
Mit freundlichen Grüßen
Zentrum der Gesundheit:
Vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse an diesem wichtigen Thema :-)
Hier gelangen Sie zur vollständigen Studie
Falls dieser Link nicht zum gewünschten Text führen sollte, finden Sie am Ende unseres Artikels die folgende Zeile: "Sie können die vollständige Studie auf folgender Seite herunterladen." Klicken Sie auf den Link und klicken Sie dann auf der entsprechenden Seite des "Human & Experimental Toxicology"-Journals in der Spalte rechts vom Abstract-Text auf die Zeile "Free Full Text (PDF)".
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
habe eine Frage zu dem Artikel: Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen?
Da stimmen nämlich Zahlen nicht:
"6,5 Prozent der Babys starben innerhalb von 12 Stunden nach der Impfung, 13 Prozent starben innerhalb von 24 Stunden, 26 Prozent innerhalb von 3 Tagen, 37 Prozent innerhalb von 1 Woche, 61 Prozent innerhalb von 2 Wochen und 70 Prozent innerhalb von 3 Wochen."
Das wären ja zusammen über 200%. Könnt Ihr mir das erklären oder habe ich einfach einen Knoten im Hirn ;-).
Vielen Dank und liebe Grüße
Zentrum der Gesundheit:
Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail. Gerne erklären wir Ihnen den Sachverhalt :-)
"6,5 Prozent der Babys starben innerhalb von 12 Stunden nach der Impfung. 13 Prozent starben innerhalb von 24 Stunden."
Bei den 13 Prozent, die innerhalb von 24 Stunden starben sind die 6,5 Prozent, die innerhalb von 12 Stunden starben, natürlich dabei, da sie ja genauso innerhalb von 24 Stunden starben.
"26 Prozent innerhalb von 3 Tagen."
Hier sind wiederum die 13 Prozent von oben mit dabei, weil alle Babys, die innerhalb von 24 Stunden starben genauso in die Gruppe derer gehören, die innerhalb von 3 Tagen starben. Dazu kommen jetzt noch die Babys, die am zweiten und dritten Tag verstarben, nämlich weitere 13 Prozent. Und so weiter...
Falls noch Unklarheiten bestehen, melden Sie sich einfach noch einmal.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Auch die immer aggressivere Werbung der Pharma für die versch. Imfpungen finde ich einfach nur eine Sauerei.
Eltern die ihre Kinder nicht impfen wollen, werden fast als Aussätzige behandelt .
Früher hatten die Kinder Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln etc. die, nicht richtig behandelt zu schweren Nach-Krankehiten führen konnten.
Heute haben die Kinder dafür Krebs oder Leukämie - ist das denn besser?
mein ältester kleiner Bruder ist im Säuglingsalter nach einer 3-fach-Impfung am selben Tag noch bewusstlos geworden und war nicht mehr ansprechbar. Ein Zustand der so eine gefühlte Ewigkeit anhielt, am Krankenhaus erklärte man sich unzuständig und verwies auf Kinderkliniken (pure Hilflosigkeit). Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Am Krankenhaus angekommen, kam der Kleine langsam wieder zu sich (welche Folgeschäden konkret darauf zurückzuführen sind lässt sich heute schwer sagen). Mein jüngster kleiner Bruder ist daher völlig impffrei aufgewachsen (ein Schock dieser Art reicht für`s gesamte Leben), ist mittlerweile elf Jahre alt und - man mag es kaum für möglich halten - das Kind lebt ;)
Ich persönlich bin zuletzt bei meiner Einschulung geimpft worden. Außer dem ein oder anderen Schnupfen vor 3 - 4 Jahren hat mich seit dem kein anormaler Gesundheitszustand mehr einholen können. Nun mag aber der Kritiker vermutlich sagen: Verfahren alle Menschen so, werden sich auch die Krankheiten wieder verbreiten. Aber wie wir auf dieser höchst informativen Seite lernen, verbreiten sich Krankheiten nicht, weil wir nicht geimpft sind, sondern weil wir krankhafte Lebensweisen an den Tag legen. Hugh - ich habe gesprochen :) - Vielen Dank an das Team des ZdG Zentrum der Gesundheit: Liebe Sophie, vielen Dank für Ihre freundliche Mail und Ihren vielsagenden Bericht :-)
Herzliche Grüße an das Team vom
Zentrum der Gesundheit
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Sophie,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail und Ihren vielsagenden Bericht :-)
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit