Klimawandel
An der Vorstellung einer Klimakatastrophe stimmt so gut wie nichts: Erstens entspringt sie einem, gelinde gesagt, merkwürdigen Thermostat-Denken, das in der Annahme besteht, die Erde habe gefälligst eine konstante Temperatur einzuhalten was noch niemals der Fall war.
Veröffentlichung am 11.08.2008 um 11:23 Uhr / Aktualisierung am 26.01.2011 um 15:03 Uhr 
(Gerhard Wisnewski) - Was ist mit dem Wetter los?, hieß es 1993 in einem kritischen Beitrag des Süddeutsche Zeitung Magazins, auch damals von Gerhard Wisnewski. Seither vollführte das Klima allerlei Kapriolen, und die Theorien darum auch: einmal Treibhaus, dann wieder Eiszeit. Doch seit Al Gores Umwelthorror made in Hollywood macht sich die Klimaangst breit. Wissenschaftler verlassen das Terrain seriöser Neutralität, um in den Kanon einer menschengemachten Klimakatastrophe einzustimmen.
Subkutan und perfide werden die Voraussetzungen geschaffen für einen modernen Ablasshandel der neuen Klima-Religion. Wohlgemerkt: Dies ist kein Artikel gegen Umweltschutz. Er soll vielmehr anregen nachzudenken, was es wirklich dringend zu schützen gilt.
Deutschland, Februar 2007. Die Hölle bricht los: "Klima-Schock: Wir verbrennen unsere Erde", titelt der Münchner Merkur, "Die Erde hat nur noch 13 Jahre", prophezeit die Münchner Abendzeitung, und die BILD-Zeitung posaunt: "Unser Planet stirbt!" Was war geschehen? "Mit einem dramatischen Bericht hat der Klimarat der Vereinten Nationen gestern die Welt geschockt", berichtete BILD. "Der Erdatmosphäre droht ein "beispielloser" Anstieg der Temperaturen bis zu 6,4 Grad mehr bis zum Jahr 2100!"
Der Februar 2007 war der bisherige Höhepunkt der Panik: Durch die Emission von Kohlendioxid aus Kraftwerksschloten und Auspuffen erzeuge der Mensch ein künstliches Treibhaus, so die Vorstellung. Das CO2 bilde eine Art durchsichtiges Glasdach. Die Erde werde sich erwärmen, der Golfstrom seine Richtung wechseln, die Gletscher und Pole abschmelzen, der Meeresspiegel steigen, Millionen Menschen werden fliehen müssen. "Verbrennen" werde die Erde. Angesichts dessen gehen der Menschheit die Nerven durch, und zwar im Galopp.
Doch die Wahrheit ist: An der Vorstellung einer Klimakatastrophe stimmt so gut wie nichts: Erstens entspringt sie einem, gelinde gesagt, merkwürdigen Thermostat-Denken, das in der Annahme besteht, die Erde habe gefälligst eine konstante Temperatur einzuhalten was noch niemals der Fall war. Die Temperatur der Erde hat schon immer geschwankt, denn sie ist ein lebendiges System und keine Maschine. Zweitens wird eine möglicherweise richtige Beobachtung (die Erwärmung der Erde) als Beweis für eine ganz bestimmte Ursache genommen, nämlich die menschliche Schuld am Klimawandel. Dabei sagt das Phänomen allein noch nichts über seine Ursachen aus. Und drittens ist die angebliche menschliche Schuld bestenfalls eine ungesicherte Hypothese, schlimmstenfalls sogar widerlegt.
Nehmen wir doch das angeblich so verhängnisvolle CO2: Ist es wirklich so schädlich, wie man uns dauernd erzählen will? Die Antwort steht seit Generationen in unseren Schulbüchern, wir müssen bloß nachsehen: CO2 ist kein Schadstoff, sondern die Vorstufe für Kohlenhydrate (Kohlendioxid à Kohlenhydrate), besser bekannt unter dem Namen Zucker.
Die leckeren Orangen, das Früchtemüsli, der Apfelsaft für die Kinder alles Produkte von CO2: CO2 ist die Grundlage des pflanzlichen Stoffwechsels und wird durch die Leistungen der Photosynthese zu Zucker reduziert“, heißt es in einem Artikel über die Forschungen des Botanikprofessors Ralf Kaldenhoff. "Da unsere Nahrung auf dieses als Zucker fixierte CO2 zurückgeht, ist es die Grundlage unseres Lebens. Nur aus dem Zusammenspiel zwischen CO2-Abgabe durch Tiere oder Verbrennungsprozesse und der Aufnahme von CO2 durch die Pflanzen ist ein Kreislauf des Gases gewährleistet." Und der Kreislauf des Lebens, versteht sich.
Die Pflanzen nehmen Kohlendioxid (CO2) aus der Luft und Wasser (H2O) aus der Erde und stellen daraus Sauerstoff (Oxid ) für unsere Atmung und Kohlenhydrate für unsere Muskeln her. Pflanzliche Kohlendioxidabkömmlinge (Kohlenhydrate) sind praktisch überall drin, ob es nun süß schmeckt oder nicht. Und selbstverständlich auch (über die pflanzliche Ernährung der Tiere) "im" Fleisch und "in" der Milch.
So pulst auch in unseren Adern ständig der Kohlendioxidabkömmling Zucker, u. a. der wichtigste Nährstoff des Gehirns. Ja, mehr noch: Je mehr von dieser "Grundlage des Lebens" (Kaldenhoff) vorhanden ist, umso besser für das Leben.
Die Pflanzenentwicklung wird durch höhere CO2-Werte gefördert. "Eine CO2-Erhöhung in der Umgebungsluft stimuliert daher im Allgemeinen die Photosynthese und das Pflanzenwachstum sofern nicht andere Faktoren limitierend wirken".Ja, "die gegenwärtige CO2-Konzentration der Atmosphäre" ist "für die meisten Pflanzen des so genannten C3-Typs" (z. B. Gerste) sogar "suboptimal". Mit anderen Worten: Mehr CO2 wäre noch besser.
Und sollte CO2 auch noch ein Treibhaus verursachen, wäre das wie jedes Treibhaus noch besser für die Pflanzen. Und damit
natürlich auch für die Tiere und die Menschen, kurz: für die gesamte Nahrungserzeugung.
Dann wäre vielleicht nicht nur der CO2-Gehalt der Atmosphäre endlich „optimal“, wir hätten wieder ein "Klima-Optimum", wie
höhere Erdtemperaturen genannt wurden, bevor die "Klimakatastrophe" erfunden wurde. Aber: Ein „Treibhausdach“ entsteht sicher nicht, denn
CO2 kann ja eine ganze Menge, es ist entgegen der weit verbreiteten Überzeugung jedoch nicht in der Lage, die von der Erde
abgestrahlte Wärme nennenswert zurückzuhalten. Und zwar deshalb nicht, weil das Wärmeabsorptionsspektrum von CO2 (also die
Wellenlängen, bei denen CO2 keine Wärme durchlässt) zu schmal und seine Konzentration in der Atmosphäre (0,03 %) zu gering ist.
Der wirkliche "Wärmebremser" heißt nicht CO2 und auch nicht Methan oder sonstwie, sondern Wasserdampf. Wenn es im Winter bei Wolkenbedeckung nachts wärmer ist als bei klarem Sternenhimmel, kann jedermann das Phänomen beobachten: Verschwinden die Wolken, verflüchtigt sich die Wärme ins All, wie die dann klirrend kalte Luft beweist. Kohlendioxid hin, Methan und Wasserdampf her durch ein stets offenes Strahlungsfenster in der Atmosphäre kann die Wärme fast ungehindert abfließen.
Und doch gibt es tatsächlich eine Beziehung zwischen CO2 und Erdtemperatur. Allerdings funktioniert diese Beziehung genau andersherum, als von der etablierten Klimaforschung behauptet: Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre steige immer erst nach ihrer Erwärmung, erklärt Ian Clarke von der Universität Ottawa, der die Klimageschichte anhand von Eisbohrkernen rekonstruiert, in einer britischen TV-Dokumentation über den Global Warming Swindle: "CO2 verursacht nicht den Klimawandel, sondern folgt ihm nach ."
Und Tim Ball von der Universität Winnipeg ergänzt: "Es heißt immer und überall: Das CO2 führt als Treibhausgas zum Temperaturanstieg. Aber die Eisproben belegen das Gegenteil. Die Grundannahme der Theorie des menschengemachten Klimawandels ist also erwiesenermaßen falsch." In Wirklichkeit erwärmen sich bei einer aus welchem Grund auch immer eintretenden Erderwärmung auch die Ozeane, woraufhin sie CO2 "ausgasen". Was nichts anderes bedeutet, als dass etablierte Klimaforscher einem der fatalsten Irrtümer überhaupt aufsitzen: Sie verwechseln Ursache und Wirkung.
Ein weiterer Kritikpunkt liegt in der Prophetie: War sich die ernstzunehmende Wissenschaft jahrhundertelang einig, dass es sich bei Hellseherei um Aberglauben handelt, wird der Blick in die Zukunft unter dem Etikett der Klimaforschung mit einem Mal salonfähig. Plötzlich soll es möglich sein, das Klima in 50 oder 100 Jahren vorherzusagen (was beim Wetter noch nicht einmal für wenige Tage verlässlich klappt trotz Hightech-Messausrüstung!).
Und als hauptberuflicher Prophet betätigt sich seit einiger Zeit der verhinderte US-Präsident Al Gore, der durch seinen Film "Eine unbequeme Wahrheit" zu einer Art Übervater der Ökobewegung wurde. Nobelpreise und Oscars taten ihr Übriges, wobei weitgehend unterging, dass ein Londoner Gericht neun gravierende Fehler im Film feststellte und seine Vorführung im Schulunterricht nur mit Auflagen gestattete.
Während nun sein "Kollege" George W. Bush die Rolle des finsteren Gesellen innehat, breitet Al Gore vor der Kulisse des Blauen Planeten gütig die Arme aus und ruft seine Schäflein zu sich: Denn sehet, ich bin der gute Hirte, und wenn ihr mir folgt, wird es euch wohlergehen. Oder zumindest werdet ihr nicht in der Hölle landen. Denn Angst macht er uns auch Weltuntergangsstimmung verbreiten der "böse" und der "gute Bulle". Der eine droht, die Welt mit einem immerwährenden Krieg zu überziehen, der andere ist sich ganz sicher, dass der Planet demnächst an Gasvergiftung stirbt.
Retten wollen sie uns zwar alle beide mit ihren mehr oder weniger irren Konzepten, aber während George W. Bush spaltet, möchte Al Gore die globale Einigung durch Eintracht erzielen. Da der "Krieg gegen den Terror" nicht mehr konsensfähig ist der 11. September wirkt nicht mehr , muss ein neuer Weg gefunden werden, um Bürgerrechte einschränken und "Weltinnenpolitik" betreiben zu können, hier kommt die Klimakatastrophe gerade recht: Damit lässt sich viel mehr erreichen und auch viel leichter.
Dank CO2 und Erderwärmung wird der Totalisierungsprozess nun auch durch Akzeptanz vorangetrieben, und zwar jedweder staatlicher Maßnahmen, solange sie sich nur irgendwie mit der angeblichen "Klimakatastrophe" begründen lassen. Bush wie Gore geht es um "globale Einigung": Beim "Krieg gegen den Terror" konnte Einhelligkeit "nur" unter den Negativ-Eliten und den Massenmedien hergestellt werden; Al Gore versucht es nun erneut und diesmal unter dem Deckmantel des Gutmenschentums. Wenn "Big Brother" nicht mehr böse, sondern gut ist und die Schäflein alle verzweifelt nach der Diktatur verlangen, dann ist dieselbe in Reinkultur vollendet.
Statt uns mit wirklich schädlichen Gasen zu beschäftigen, haben es Politik und Wissenschaft, allen voran der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), fertig gebracht, dass wir uns nur noch mit einem natürlich vorkommenden und unschädlichen Gas befassen (gefährlich wird es erst ab einer Konzentration von 5 % in der Atemluft). Aber CO2 hat noch einen weiteren Vorteil: Da es "ubiquitär" ist (also überall vorhanden ist und von allem und jedem produziert wird, egal ob Kind, Oma, Hund, Hamster, Katze oder Auto und Industrie), eignet es sich für politische Eingriffe in jeden, aber auch jeden Lebensbereich. Auch die meisten verbrauchenden und produzierenden Tätigkeiten lassen sich direkt oder indirekt mit dem Allerweltsgas CO2 in Verbindung bringen.
Als Folge der vorherrschenden Klimapolitik droht uns die CO2-Diktatur mit rigoroser Einschränkung der Freiheit und drastischer Senkung des Lebensstandards, z. B.:
Durch die Schaffung falscher Anreize kommt es zu einer Fehllenkung industrieller Produktionsfaktoren und Investitionen. Sinnvolle Produkte wie die Glühbirne drohen wegen vermeintlich schlechter Ökobilanz vom Markt zu verschwinden und durch Alternativen ersetzt zu werden, die zwar "klimaverträglicher" sind, dafür aber andere Probleme mit sich bringen. Es sei hier erinnert an den Katalysator, bei dem sich später herausstellte, dass zwar weniger Klimaschadstoffe, dafür aber Nervengifte freigesetzt werden. Oder an FCKW, das angeblich das Ozonloch vergrößern soll. Ganze Industriezweige mussten damals ihre Maschinen umrüsten doch wer weiß heute schon, ob die Ersatzstoffe im Kühlschrank nicht vielleicht noch viel schädlicher sind?
Gewiefte Geschäftsleute wissen schon heute aus der CO2-Ideologie Kapital zu schlagen. So sind z. B. in den Preisen mancher Fluggesellschaften irgendwelche ominösen Abgaben eingerechnet, die der Erhaltung der Umwelt zugute kommen sollen. Andere Firmen wiederum nutzen die Gunst der Stunde zur eigenen Imagepflege und geben sich einen Öko-Anstrich. Allerdings nur der Fassade, an der internen Unternehmenspolitik ändert sich häufig nichts (Stichwort "Greenwashing"). Und last but not least weiß auch die Kernkraftlobby den CO2-Hype für ihre Zwecke zu nutzen. Eine bessere PR-Kampagne für Atomstrom hätten sie selbst gar nicht lancieren können.
Der Hauptzweck von Al Gores Werk besteht wohl darin, Angst zu erzeugen (filmerisch bedient er sich in seiner "Doku" ganz geschickt einer Dramaturgie, wie man sie sonst nur aus Horror- oder Katastrophenfilmen kennt). Angst entwaffnet und schüchtert ein. Sie macht manipulierbar und bereit, sich jede politische Maßnahme gefallen zu lassen, die sonst nicht durchgesetzt werden könnte. Erzeugt wird die Angst durch die höllengleiche Endzeitstimmung: durch die Drohung einer verbrennenden Erde, wütender Stürme und steigender Fluten Sintflut?! Sie merken schon: Die Klimakatastrophe ist nicht nur Politik, sondern auch Religion. Sie ist die vielleicht zarteste Versuchung seit der Erbsünde, denn nichts und niemand kann dem neuen "Klima-Glauben" entrinnen.
Doch Angst ist kein langfristiges Gefühl. Es kann zwar steil ansteigen, verpufft aber auch rasch wieder. So braucht es neben Angst (und Schock) noch eine weitere Zutat, ein geradezu unschlagbares Mittel der Herrschaft: Schuldgefühle. Erzeugt werden sie durch die Vorstellung, etwas Schlimmes getan, in diesem Fall: die Erde geschädigt zu haben. Jeder Autokilometer, selbst jedes Ausatmen ist praktisch ein Peitschenhieb auf den Rücken der geschundenen Erde. Anders als Angst binden Schuldgefühle den Menschen an das Objekt seines "schlechten Gewissens" und lassen ihn nicht mehr los. Durch entsprechendes Erinnern an das Sünderdasein schafft man so ein immerwährendes Schuldverhältnis. Angst und Schuld zusammen nehmen den Menschen dann so richtig in die Zange.
Im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit waren es noch Hexen, die Schuld trugen an der Klimaverschlechterung und den damit
verbundenen Missernten. Heute gibt es wieder einen Schuldigen, diesmal die Menschheit als Ganzes. "Allein der Mensch ist schuld",
verkündet es die gängige Medienberichterstattung.
Um die drückende Schuldlast zu mindern, ist der Mensch zu immer neuen Aderlässen bereit, sogar eine Art Ablasshandel findet sich auch in
der neuen Klima-Religion: So "darf" man etwa schon heute für jede absolvierte Flugmeile auf entsprechenden Internetseiten wie z. B. www.atmosfair.de zur Beruhigung des Gewissens Geld spenden.
Angstmache und Schuldeinredung, Prophetie (Al Gore, Klimamodelle) und Höllenvorstellung (Hitze, brennende Erde), Irrationalität, Allgegenwart, sogar ein heiliges Tier (Eisbär) und nicht zuletzt der Ablasshandel eine Klima-Religion hat sich etabliert. Und das Vorbild steht fest: Ohne Schuldgefühle und ohne die stete Erinnerung daran (der Gekreuzigte als Mahnmal) hätte das Christentum wohl kaum 2000 Jahre durchgehalten. Wichtig dabei: Die Schuld muss unentrinnbar sein, etwa, indem sie erblich und daher für jeden Einzelnen unausweichlich ist. Ein Stoff, dem sozusagen keiner entkommen kann, tut’s aber auch: der "Klima-Killer" CO2.
CO2 - alles nur heiße Luft: Aktuelle DVD zum Klimaschwindel
Gerhard Wisnewskis Spezialgebiet sind Phantome, moderne Phantome. Als Autor und auch als Filmemacher hat er schon einige ausfindig gemacht: So drehte er 2003 den weltweit ersten kritischen Dokumentarfilm über die Attentate des 11. Septembers für einen großen Sender („Aktenzeichen 11.9. ungelöst“), der für heftigen Wirbel sorgte.
Zum selben Thema verfasste er die beiden Bestseller „Operation 9/11“ (ebenfalls 2003) und „Mythos 9/11“ (2004) sowie 2007 „Verschlusssache Terror“. Zuvor hatte er bereits als Co-Autor von „Das RAF-Phantom“ (1992) von sich reden gemacht. Die „Klimakatastrophe“, auf die er auch in seinem aktuellsten Buch „Verheimlicht vertuscht vergessen: der kritische Jahresrückblick 2007“ eingeht, steht im Mittelpunkt seiner jüngsten Filmproduktion „Die Klima-Religion“.
In diesem von ihm selbst moderierten Beitrag arbeitet er die versteckten Mechanismen der Manipulation hinter der Klimadebatte heraus. Auf leicht nachvollziehbare Weise zeigt er, mit welchen Methoden einseitig Propaganda betrieben wird. Im Film wird auch deutlich, dass die Klimadiskussion nicht wissenschaftlich, sondern politisch und quasi-religiös geführt wird.
Verschwiegen wird uns dagegen, so Wisnewski, dass es innerhalb der Forschung eine wachsende Oppositiongegen den Klimaterror gibt. Für seine DVD hatte er ein Interview mit dem Braunschweiger Professor für theoretische Physik, Gerhard Gerlich, geführt. Dieser verglich die moderne Klimaforschung des IPCC mit Astrologie und Kaffeesatzlesen.
Die DVD kann direkt beim Autor bestellt werden (Gerhard Wisnew-ski, Postfach 140624, 80456 München, g.wisnewski@freenet.de) oder in dessen Internetshop auf www.wisnewski.de.
Der Klimawissenschaftler Dr. David Evans war von 1999 bis 2005 verantwortlich für die Erfassung der Australischen CO2-Emissionen. Heute sagt er, dass es keinen Nachweis dafür gibt, dass CO2 nennenswert unser Klima beeinflusst.
kompletten Artikel zum Klimawandel lesen
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

(1)