Kokoszucker


Kokosblütenzucker, die Süsse aus der Kokosblüte ist eine gesunde Alternative zu herkömmlichem Zucker. Auch für Diabetiker ist Kokoszucker gesünder.


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Kokosblütenzucker - Diabetes und Krebs vorbeugen

letzte Aktualisierung am 24.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Kokosblütenzucker ist der neue Star unter den niedrig-glykämischen Süssungsmitteln. Kokoszucker bietet für all jene, die sich wegen gesundheitlicher Probleme wie zum Beispiel Diabetes, Übergewicht, Herzerkrankungen, Krebs und Gallensteinen Sorgen machen, eine tolle Alternative zu anderen Süssungsmitteln. Welche Vorteile hat Kokosblütenzucker ? Wie wird er hergestellt? Wie schmeckt er und wie verwendet man ihn? - All das erfahren Sie hier.

Kokosblütenzucker © ExQuisine - Fotolia.com

Kokosblütenzucker - Süsse aus der Kokosblüte

Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt. Schneidet man die Blütenknospe der Kokospalme an, tritt dort ein Saft aus, welcher als Kokosnektar bezeichnet wird.

Dieser Nektar wird in einem Behälter aufgefangen und entweder aufgekocht oder bei niedriger Temperatur mit einem so genannten Vakuum-Dampfkocher bearbeitet, um die Kokosblütenzuckerkristalle entstehen zu lassen. Eine Kokospalme kann so für über 70 Jahre Nektar hervorbringen.

Kokosblütenzucker - Nachhaltige Produktion

Gerade in Bezug auf Kokosfett oder andere Kokosprodukte entfachen immer wieder Diskussionen über die Nachhaltigkeit der Kokosplantagen. Es gibt nur wenige Hersteller, die Kokosprodukte wirklich nachhaltig und ökologisch produzieren.

Man sollte sich daher vor dem Kauf immer bei der entsprechenden Ölmühle oder Kokosblütenzuckerproduzenten erkundigen, ob dies der Fall ist.

Nachhaltig geführte Kokosplantagen schonen den Regenwald vor der Abholzung, während nicht nachhaltige Kokosplantagen meist auf dem Boden eines ehemaligen Regenwalds angepflanzt werden.

Ein wichtiger Punkt in Bezug auf eine nachhaltige Produktion ist jedoch auch, dass für die Herstellung von Kokosblütenzucker die Kokospalme nicht gefällt werden muss. Man benötigt demnach auch weniger Fläche, als wenn man ständig neue Kokospalmen anpflanzen müsste.

So schreibt beispielsweise Bruce Fife, ND, Direktor des Coconut Research Center und Autor des Buches “Coconut Cures”:

Ein Farmer kann als Kind eine Kokospalme pflanzen und sein ganzes Leben diesen Baum abernten. Kokosnusssaison ist praktisch das ganze Jahr über, da der Baum permanent Früchte trägt. Künstliche Dünger und Pestizide werden beim Anbau von Kokospalmen in der Regel nicht verwendet.

Kleinbauern, die den grössten Teil der weltweiten Kokosernte verantworten, können sich nämlich normalerweise keine kostspieligen Chemikalien leisten und bevorzugen es daher, der Natur ihren Lauf zu lassen.

Als natürliches Düngemittel werden häufig verrottende Kokosnussschalen und Palmwedel verwendet. Aus diesen Gründen muss man klipp und klar feststellen, dass der Anbau von Kokosnüssen – und somit auch die Nektargewinnung – sehr umweltfreundlich und nachhaltig ist.

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Kokosblütenzucker - Niedriger glykämischer Index

Kokosblütenzucker ist vor allem wegen seinem sehr geringen glykämischen Wert bekannt geworden. Der glykämische Wert eines Lebensmittels gibt an, wie stark dieses den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt.

Niedrig-glykämische Nahrunsgmittel sind für unser Wohlbefinden sehr förderlich, da sie keinen rapiden sondern einen langsamen und gleichmässigen Anstieg des Blutzuckerspiegels hervorrufen.

Hoch-glykämische Lebensmittel verursachen hingegen einen Ansprung des Blutzuckers innerhalb kürzester Zeit. Haushaltszucker und viel Lebensmittel, die isolierte Kohlenhydrate enthalten, zählen zu den hoch-glykämischen Lebensmitteln.

Hohe Blutzuckerwerte, die durch hoch-glykämische Lebensmittel hervorgerufen werden, lässt die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse auf Hochtouren arbeiten, um die Insulinausschüttung voranzutreiben.

Die Bauchspeicheldrüse wie auch die Körperzellen, die mithilfe des Insulins die Glucose aufnehmen, können durch den häufigen Verzehr hoch-glykämischer Nahrung überlastet werden. Diabetes Typ 2, Hypoglykämie und Insulinresistenz sind die Folgen.

Das Insulin ist dazu da, um die Glucose aus dem Blut in die Zellen zu befördern (die Energie zu verteilen) und so den Blutzuckerspiegel zu senken. Wird nun nach dem Verzehr eines hoch-glykämischen Lebensmittels viel mehr Insulin ausgeschüttet, als dies nach dem Verzehr eines niedrig-glykämischen Lebensmittels der Fall ist, sinkt der Blutzuckerwert in Kürze auf ein Minimum.

Dieser geringe Glucosespiegel liegt meist sogar noch unter dem Blutzuckerwert vor der Mahlzeit.

Dieser Mechanismus erklärt, weshalb der Verzehr von hoch-glykämischen Produkten zur Gewichtszunahme beiträgt – durch den geringen Blutzuckerspiegel entsteht nämlich ein neues Hungergefühl. Die Achterbahnfahrt des Blutzuckers nach dem Verzehr von hoch-glykämischen Lebensmitteln führt dazu, dass man im Laufe des Tages automatisch mehr isst.

Kokosblütenzucker fördert im Vergleich zu hoch-glykämischen Süssungsmitteln eine langsamere Energieausschüttung, die einerseits länger sättigt und andererseits keine Zuckerhochs und -tiefs verursacht. Daher ist Kokosblütenzucker auch ausgezeichnet für Diabetiker geeignet.

Kokosblütenzucker - Nährstoffreich und gesund

Kokosblütenzucker kann durch seinen niedrigen glykämischen Wert nicht nur dazu beitragen, das Risiko für Diabetes oder Insulinresistenz zu reduzieren. Einige Studien aus Kanada, Frankreich und Italien haben zudem gezeigt, dass der Konsum hoch-glykämischer Lebensmittel das Risiko für Brustkrebserkrankungen erhöht.

Eine amerikanische Studie erkannte in deisem Zusammenhang ausserdem ein gesteigertes Darmkrebsrisiko. Mehr dazu finden Sie auch in diesem Text: Krebs durch Insulin

Darüber hinaus hängt eine hohe glykämische Belastung laut wissenschaftlichen Studien auch mit einem höheren Risiko für Gallenblasenerkrankungen zusammen.

Kokosblütenzucker weist nicht nur einen niedrigen glykämischen Wert auf, sondern er ist ausserdem ein sehr nährstoffreiches Süssungsmittel. Er ist reich an Kalium, Magnesium, Eisen, Bor, Zink, Schwefel und Kupfer. Auch diese Minarelstoffe und Spurenelemente machen Kokosblütenzucker zu einer gesunden Alternative zu herkömmlichem Zucker.

Verwendung und Geschmack von Kokosblütenzucker

Das tolle an Kokosblütenzucker ist, dass man ihn 1:1 wie braunen Zucker verwenden kann. Kokosblütenzucker schmeckt ausserdem nicht nach Kokos - wie der Name vielleicht vermuten lässt - sondern hat einen kräftigen, caramelligen Geschmack.

Achten Sie beim Kauf von Kokosblütenzucker vor allem auf seine Reinheit. Manche Kokosblütenzuckerprodukte werden mit anderen Zuckern gestreckt. Und wie oben bereits erwähnt, sollte man auch auf einen nachhaltigen Anbau wertlegen.

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(4)

andre
geschrieben am: samstag, 14. november 2015, 23:58
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, ich würde mir gerne Kokosblütenzucker kaufen, aber mir fehlen einfach die Kriterien, nach denen ich ein Produkt auswählen könnte. Die Preisunterschiede sind ja enorm, trotzdem kann ich nirgends in den Beschreibungen nachempfinden, woher diese Unterschiede rühren? Also meine Frage: Was macht einen hochqualitativen Kokosblütenzucker aus? Ein Qualitätsmerkmal könnte ja sein, dass der Zucker im Vakuumkocher reduziert worden ist, wie Sie am Anfang des Artikels schreiben. Leider habe ich nirgends ein Produkt gefunden, das als solches deklariert worden wäre. Kennen Sie eins? Mit liebem Gruße André Radtke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo André
Die Kriterien für einen hochwertigen Kokosblütenzucker sind: Bio-Qualität, 100 % Kokosblütenzucker, also ohne Beimischungen, schonende Trocknung, traditionelle Herstellung und idealerweise fair trade.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

seidenpapier
geschrieben am: montag, 27. april 2015, 22:46
eMail-Adresse hinterlegt

kokosblütenzucker 1zu1 wie brauner zucker......? brauner zucker ist das gleiche gift wie weißer zucker.wie könner sie solche aussagen verbreiten?nein,gar keinen zucker!ich backe kekse kuchen brote alles ohne zucker.ich habe gar keinen zucker im haus.unsere welt ist so vergiftet,bitte klären sie auf und decken nicht schlechte gewissen mit anderen namen für "ZUCKER"zu. lieber gruß christina




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Seidenpapier
Wunderbar, dass Sie so konsequent Zucker in all seinen Varianten meiden können! :-) Leider gelingt dies nicht jedem Menschen. Daher ist es gut, Zuckerformen zu kennen, die deutlich weniger schädlich sind als der übliche Haushaltszucker. Kokosblütenzucker nun wiederum ist ein besonderer Zucker, der im Körper offenbar anders wirkt und verstoffwechselt wird als Haushaltszucker und als brauner Zucker/Vollrohrzucker. Die Vorteile des Kokosblütenzuckers sind im Artikel beschrieben. Also ist es deutlich besser, wenn jemand Kokosblütenzucker verwendet und auf diese Weise die anderen Zuckerarten meiden lernt. Vielleicht gelingt es dann im Laufe der Zeit, auch den Kokosblütenzucker zu reduzieren und bald - wie Sie - ganz ohne Zucker auszukommen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Yanick
geschrieben am: mittwoch, 09. juli 2014, 07:55
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Hallo, ist Kokosblütensirup auch gesund ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Yanick
In den nächsten Tagen fügen wir die benötigte Info noch in unseren Artikel ein. Schauen Sie bitte ab nächster Woche noch einmal vorbei! Dankeschön und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lilouuuu
geschrieben am: sonntag, 19. januar 2014, 13:57
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich wollte fragen, ob dieser Zucker schädlich für die Zähne ist bzw. ob Bakterien auch diesen Zucker bevorzugen, oder wie bei Xylit eher abgeneigt sind. Danke.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo lilouuuu
Kokosblütenzucker hat sehr viele Vorteile, wie z. B. einen niedrigen glykämischen Index, einen relativ hohen Mineraliengehalt und einen sehr guten Geschmack. Kokosblütenzucker führt nicht - wie Xylit - ab einer bestimmten Menge zu Durchfall und Kokosblütenzucker ist ein deutlich natürlicheres Lebensmittel als Xylit, da letzteres doch sehr aufwändig und industriell produziert wird, während Kokosblütenzucker in wenigen traditionellen und handwerklichen Schritten hergestellt wird.
Da es sich jedoch bei Kokosblütenzucker um Zucker handelt (Saccharose) und nicht um einen Zuckeraustauschstoff (Xylit), können Kariesbakterien den Kokosblütenzucker für sich nutzen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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