Kokosöl lässt Krebszellen verhungern


Kokosöl bietet Ihrem Organismus eine Energiequelle, die von Krebszellen nicht genutzt werden kann. Integrieren Sie daher das Kokosöl in Ihre Ernährung und auch in Ihr nächstes Entgiftungsprogramm.


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Kokosöl gegen Krebs

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(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl hat viele Vorteile. Es ist ein leicht verdauliches Öl, das auch von Menschen mit Verdauungsproblemen gut vertragen wird. Kokosöl hat positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Ja, das Öl der Kokosnuss soll sogar über einen Wirkmechanismus verfügen, der Ablagerungen an den Blutgefässwänden verhindert. Daher ist das Kokosöl für die Herzgesundheit enorm wertvoll. Kokosöl hilft Ihnen ausserdem, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und dieses auch zu halten. Kokosöl kann Sie sogar dabei unterstützen, Krebs vorzubeugen und bestehenden Krebs zu stoppen?

Kokosöl gegen Krebs © Africa Studio - Shutterstock.com

Kokosöl

Kokosöl ist das Öl der Kokosnuss und damit seit vielen Jahrtausenden eines der Grundnahrungsmittel vieler Völker in tropischen Regionen. Doch wird das Öl dort traditionellerweise nicht nur gegessen, sondern auch für die Haar- und Hautpflege eingesetzt.

Schon lange ist das Kokosöl nun auch bei uns in der gemässigten Zone im Einsatz: So gibt es zum Braten, Frittieren und Backen kaum ein besseres und gesünderes Öl als das Kokosöl. Für empfindliche Haut, die womöglich zu Pilzinfektionen oder Irritationen neigt, ist ein hochwertiges Bio-Kokosöl ein hervorragendes Pflegeöl, welches gleichzeitig das Pilz- und Bakterienwachstum hemmen kann sowie als Zusatzbonbon auch Parasiten (z. B. Zecken) fernhält.

Kokosöl ist leicht verdaulich

Kokosöl ist ein ganz besonderes Öl. Im Gegensatz zu anderen Ölen besteht das Kokosöl nämlich zu einem aussergewöhnlich grossen Teil aus den seltenen so genannten mittelkettigen Fettsäuren (medium chain triglycerides = MCT). Diese Fettsäuren können ohne Verdauungsenzyme und ohne Gallensäure resorbiert werden.

Das Kokosöl ist daher ideal für Menschen mit Verdauungsbeschwerden geeignet. Die mittelkettigen Fettsäuren sind es auch, die für die vielen anderen gesundheitlichen Vorteile des Kokosöls verantwortlich sind.

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Kokosöl für die schlanke Linie

Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl werden beispielsweise kaum ins Fettgewebe eingelagert und machen daher auch nicht dick. Stattdessen werden sie bevorzugt zur Energiegewinnung herangezogen. Zu diesem Zweck werden sie in der Leber in so genannte Ketone umgewandelt, die nun wiederum von den meisten Körperzellen – ähnlich wie Glucose (Zucker)– als Brennstoff genutzt werden können. Im Gegensatz zur Glucose jedoch beeinflussen die Ketone den Blutzuckerspiegel kaum und führen somit auch nicht zu einem übermässigen Insulinschub – so wie das die Glucose tut.

Kokosöl gegen chronische Entzündungen

Versorgen wir unseren Organismus also verstärkt mit Kokosöl und gleichzeitig mit weniger Kohlenhydrate, dann bleiben wir von den Folgen unkontrollierter Blutzuckerschwankungen und übermässig hoher Insulinspiegel verschont.

Zu diesen Folgen gehören leider nicht nur Heisshungerattacken und Übergewicht sondern – da Blutzuckerschwankungen massiv entzündliche Prozesse fördern – auch sämtliche Krankheiten, die mit chronischen Entzündungen einhergehen. Wussten Sie beispielsweise, dass sogar DNA-Veränderungen, die zur Entstehung von Krebs führen können, bevorzugt in einem entzündlichen Milieu stattfinden?

Kokosöl für Herz und Blutgefässe

Entzündliche Prozesse sind aber auch an der Entstehung der Arteriosklerose beteiligt und somit ein Risikofaktor für Bluthochdruck und Schlaganfall. Kokosöl kann also auf diese Weise die Herz-Kreislauf-Gesundheit unterstützen.

Zusätzlich weiss man aus zahlreichen Studien bereits seit den 80er und 90er Jahren, dass Kokosöl – obwohl es zu den gesättigten Fettsäuren zählt - den Cholesterinspiegel eher positiv beeinflusst. Im Gegensatz zu Maiskeim- oder Sojaöl hat das Kokosöl in Untersuchungen allerhöchstens das gute HDL-Cholesterin erhöht, nie aber das schlechte LDL-Cholesterin.1

Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass bestimmte Viren (Herpes- und Cytomegalovirus) die Bildung von Ablagerungen in den Blutgefässen begünstigen können und sogar nach einer operativen Erweiterung verstopfter Blutgefässe zu einer Wiederverengung der Arterien führen können. Doch gerade gegen diese Viren zeigt sich die antivirale Wirkung einer der mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl, so dass das Kokosöl also auch über diesen indirekten Weg die Blutgefässe gesund halten und vor Herz-Kreislaufproblemen bewahren kann.1

Wie aber geht Kokosöl nun gegen Krebszellen vor?

Kokosöl gegen Krebs

Auch hier geht das Kokosöl den indirekten Weg, wozu man ein bisschen ausholen muss: Unsere Zellen gewinnen Energie, indem sie bzw. ihre kleinen Kraftwerke - die Mitochondrien - Glucose mit Hilfe von Sauerstoff verbrennen. Man spricht dann von Zellatmung.

Die Mitochondrien können nun aber durch freie Radikale, Umweltgifte, Viren, ein übersäuertes Milieu oder auch durch chronische Entzündungen geschädigt werden. Wenn dies der Fall ist, verlieren sie oftmals ihre Fähigkeit zur gesunden Zellatmung. Jetzt leidet die Zelle quasi an Atemnot. Sie "bekommt keine Luft" mehr.

Um nicht zu ersticken, schaltet sie in einen anderen Stoffwechselmodus. Sie produziert ab sofort Energie über Gärprozesse. Die Glucose wird jetzt also nicht mehr mit Sauerstoff verbrannt, sondern ohne Sauerstoffbeteiligung fermentiert. Die Chance, dass sich diese Zelle zu einer Krebszelle verwandelt, ist gross, da eines der Hauptmerkmale von Krebszellen genau dieser sauerstofffreie Stoffwechselweg ist.

Selbst wenn ausreichend Sauerstoff im Organismus zur Verfügung stehen würde, die Krebszelle würde ihn nicht nutzen. Ihre Energieausbeute über die Gärung ist nämlich sehr viel höher, ja geradezu phänomenal. So produzieren schnell wachsende Metastasen etwa zweihundert Mal so viel Energie wie eine gesunde Zelle. Kein Wunder, dass sich Tumoren oft über Nacht zu verdoppeln scheinen.

Der berühmte Zellbiologe Otto Warburg ist der Entdecker dieser krebszellentypischen Stoffwechselveränderung. Er zeigte, dass Krebszellen nicht in der Lage sind, mit Hilfe der normalen Zellatmung genügend Energie zu produzieren, sie stattdessen Gärprozesse nutzen.

Krebs braucht Zucker

Für ihre Gärprozesse benötigt die Krebszelle jedoch Zucker (Glucose). Wenn also die Ernährung eines Menschen reichlich Zucker oder Kohlenhydrate enthält (besonders die isolierten Kohlenhydrate), dann werden die vorhandenen Krebszellen stets gut gefüttert. Sie wachsen und gedeihen.

Die Krebszellen weisen an ihrer Zelloberfläche sogar zehn Mal mehr Insulinrezeptoren auf als gesunde Zellen. Je mehr Insulinrezeptoren eine Zelle besitzt, umso mehr Zucker kann sie aufnehmen. Eine Krebszelle kann daher Glucose und andere Nährstoffe aus dem Blutkreislauf viel schneller verschlingen als jede andere Zelle. Sie zieht regelrecht die Nährstoffe an sich, während die übrigen noch gesunden Zellen immer weniger Nahrung erhalten. Das Ergebnis: Der Tumor wächst und wächst, der betroffene Mensch zehrt aus und wird immer weniger.

Krebszellen aushungern

Wie aber könnte dieser verhängnisvolle Prozess durchbrochen werden? Einfach nichts mehr essen? Dann verhungern zwar die Krebszellen, der Mensch aber gleich mit. Eine Lösung wäre die so genannte ketogene Reinigung.

Der Begriff "ketogen" weist auf die oben erklärte Entstehung von Ketonen aus z. B. Kokosöl hin. Sie erinnern sich? Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls werden in der Leber zu Ketonen umgewandelt und in dieser Form von den meisten Körperzellen als Energiequelle genutzt. Sind Ketone vorhanden, benötigen gesunde Zellen keine Glucose mehr. Sie nutzen die Ketone als Brennstoff.

Krebszellen jedoch wissen mit Ketonen partout nichts anzufangen. Sie brauchen Glucose, um ihren unglaublichen Energieumsatz beibehalten zu können. Sind nur noch Ketone im Blutkreislauf, verhungern die Krebszellen.

Die ketogene Reinigung

Dr. Thomas Seyfried der Warburgs Theorien weiterentwickelt hat, zeigte, dass die optimalen Blutzuckerwerte für die Abtötung von Krebszellen zwischen 55 und 65 mg/dl liegen. Die Keton-Werte sollten über 3 mmol/Liter und unter 7 mmol/Liter liegen.

Mit der ketogenen Reinigung sollen sich diese Werte auch erreichen lassen. Wie also funktioniert die ketogene Reinigung?

Die ketogene Reinigung ist eine Art Fastenkur, bei der man nichts anderes zu sich nimmt als Kokosöl, Wasser, spezielle antioxidative Zusätze und die Komponenten eines Darmreinigungsprogrammes.

Die ketogene Reinigung sollte zwischen drei und zehn Tagen lang durchgeführt werden. Bei bestehendem Krebs mit Metastasen wird die Reinigung laut Dr. Seyfried – wenn es die persönliche Konstitution zulässt – für volle zehn Tage durchgeführt.

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Die ketogene Reinigung mit Kokosöl

Nach den Empfehlungen von Dr. Seyfried lautet die Anleitung für die ketogene Reinigung mit Kokosöl folgendermassen:

  • Nehmen Sie den Tag über alle drei Stunden zwei Teelöffel voll Kokosöl zu sich (insgesamt 8 – 10 Teelöffel am Tag) – idealerweise natives Bio-Kokosöl.
  • Trinken Sie ungefähr 3,8 Liter klares Wasser mit antioxidativen Zusätzen (z. B. frische Zitrone, Curcumin, Chlorophyll, (z. B. in Form von Weizengras- oder Gerstengraspulver), Apfelessig usw.). Curcuma kann auch in Kapselform eingenommen werden. Achten Sie hier auf den Anteil an schwarzem Pfefferextrakt, der die Bioverfügbarkeit des Curcumins auf ein Vielfaches erhöht. Die antioxidativen Zusätze beschützen die Mitochondrien in den noch gesunden Zellen vor freien Radikalen und – da freie Radikale zu chronischen Entzündungen beitragen können – auch vor entzündlichen Prozessen.

  • Verwenden Sie natürliche pflanzliche Präparate, um Ihren Darm zu reinigen und Ihre Darmflora aufzubauen. Ein hochwertiges Darmreinigungsprogramm besteht z. B. aus der Mineralerde Bentonit, die Gifte und schädliche Bakterien an sich binden und ausleiten kann, aus Flohsamenschalenpulver, das den Darm reinigt und die Darmschleimhäute beruhigt sowie aus einem Probiotikum (Kapseln oder flüssig, mit oder ohne Kräuter), das die Darmflora wieder in ein gesundes Gleichgewicht befördert.

Kokosöl – Die Wirkung

Zusammengefasst bedeutet das also: Das Kokosöl versorgt die gesunden Zellen des Organismus mit Ketonen, sprich mit Brennstoff, ohne dass die Krebszellen genährt werden würden. Gleichzeitig verhilft das Kokosöl zu einem gesünderen Milieu, da es den Abbau von entzündlichen Prozessen unterstützt.

Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls weisen ferner antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung auf, wodurch ausserdem das Immunsystem entlastet und die Darmflora reguliert wird. Gerade bei Menschen, die an Krebs erkrankt sind, liegt oft eine Dysbiose, also eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora oder sogar ein Pilzbefall vor, so dass das Kokosöl hier auf vielen Ebenen gleichzeitig aktiv werden kann.

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Quellen:

Fussnoten:

1. Weitere Informationen über Kokosöl und seinen positiven Einfluss auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit sowie auf viele andere Körperbereiche finden Sie hier: Gesundheitsförderndes Kokosöl


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Liebe LeserInnnen

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nativ
geschrieben am: mittwoch, 16. juli 2014, 12:27
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Sehr geehrtes ZdG-Team, damit ich nichts durcheinander bringe: darf man während der ketogenen Reinigung "normal" essen oder muss in dieser Zeit sich alles auf das Kokosöl und Wasser begrenzen? Vielen Dank im voraus und viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nativ
Im Abschnitt "Die ketogene Reinigung" steht dies:

"Die ketogene Reinigung ist eine Art Fastenkur, bei der man nichts anderes zu sich nimmt als Kokosöl, Wasser, spezielle antioxidative Zusätze und die Komponenten eines Darmreinigungsprogrammes.
Die ketogene Reinigung sollte zwischen drei und zehn Tagen lang durchgeführt werden. Bei bestehendem Krebs mit Metastasen wird die Reinigung laut Dr. Seyfried – wenn es die persönliche Konstitution zulässt – für volle zehn Tage durchgeführt."

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kornelia
geschrieben am: sonntag, 23. mã¤rz 2014, 18:13
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mit großer Neugier ihren Bericht gelesen das Kokosöl Krebs stoppen kann und noch gegen weitere Gut ist. Ich habe Brustkrebs (G3) und bekomme schon seit einen viertel Jahr EC Chemo und ab Donnerstag jedes Woche Taxol Chemo 12x jede Woche. Jetzt hab ich in ihren Bericht gelesen das man den Krebs mit dem Koskosöl, Kurkuma und einer Fastenkur stoppen kann. Nun meine Frage. Kann ich trotz Chemo eine von ihnen beschrieben ( 10 Tage ) Fastenkur machen mit dem Kokosöl? und meine nächste Frage wäre welche Fastenkur würden sie mir enpfehlen? Und was noch interessant wäre, was ist nach der 10 tägigen Fastenkur. Mann kann doch dann nicht gleich wieder alles essen? Da ich so schnell wie möglich anfangen möchte würde ich mich auf eine schnelle Antwort sehr freuen. Muß die Fastenkur ja auch noch bestellen. Mit freundlichen Grüßen Kornelia




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Kornelia,
Vielen Dank für Ihre Frage(n).
Bei der im Artikel erwähnten Fastenkur geht es um die sog. ketogene Reinigung ( Absatz "Die ketogene Reinigung mit Kokosöl"). Wir empfehlen Ihnen jedoch in jedem Fall, die ketogene Reinigung in Begleitung eines ganzheitlichen Therapeuten durchzuführen, der sich mit dieser Methode auskennt.

Die Zutaten der ketogenen Reinigung bestehen aus hochwertigem nativem Bio-Kokosöl, aus Curcumin, aus Weizengras- oder Gerstengraspulver sowie aus einem Darmreinigungsprogramm. Informationen zu letzterem finden Sie hier:
Wie funktioniert eine Darmreinigung

Im Anschluss an die ketogene Reinigung ist eine basenüberschüssige und/oder Low-Carb-Ernährung unabdingbar. Wie eine basenüberschüssige Ernährung umgesetzt wird, erfahren Sie hier: Was ist eine basische Ernährung.

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Erdbeere
geschrieben am: mittwoch, 15. januar 2014, 12:43
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Heute ist der 10. Tag meiner ketogenen Reinigung, also der letzte. In Ihrem Artikel steht: "Dr. Thomas Seyfried der Warburgs Theorien weiterentwickelt hat, zeigte, dass die optimalen Blutzuckerwerte für die Abtötung von Krebszellen zwischen 55 und 65 mg/dl liegen. Die Keton-Werte sollten über 3 mmol/Liter und unter 7 mmol/Liter liegen." Nun wollte ich wissen, ob meine Werte diesen Rahmen erreicht haben und bin zu meinem Hausarzt: Blutzucker 92mg%, Keton 2+ 50(5) im Urin.

Also der Blutzuckerwert ist damit eindeutig zu hoch, dafür, dass ich das 10 Tage durchgezogen habe. Und den Ketonwert konnten sie mir nicht in mmol/Liter nennen. Sie haben nur diese Einheit. Also ich habe auf diesem Weg zumindest keinen so niedrigen Blutzuckerwert erreicht. Sie sagten, mein Zuckerwert sei gut. Wenn er so niedrig wäre, wie Dr. Thomas Seyfried das vorgibt, dann könnte ich nicht mehr normal herumlaufen und würde im Bett liegen. Also, evtl. vorhandene Krebszellen wären demnach bei mir nicht abgestorben, und ein Krebspatient, der tatsächlich diese Werte erreichen könnte, müsste während der Ketogenen Reinigung im Bett liegen.
Sehe ich das richtig?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Erdbeere
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. In unserem Artikel berichteten wir über Dr. Seyfrieds Ausführungen und Studien. Wenn Ihr Arzt daran zweifelt, dann wäre für ihn evtl. die Lektüre dieser Studien interessant ;-)
Die Ketose ist ja erreicht, wenn der Körper eben nicht mehr auf Glucose angewiesen ist, weil jetzt stattdessen Ketonkörper verstoffwechselt werden. Also liegen Sie beim angegebenen Blutzuckerwert auch nicht flach. Flach liegen würden Sie nur, wenn Ihre Zellen im normalen Glucosestoffwechsel wären. Das aber ist in der Ketose ja nicht der Fall.

Allerdings messen immer wieder Menschen auch nach längerer Zeit mit einer ketogenen Diät höhere Blutzuckerwerte als die von Dr. Seyfried angegebenen. Der Stoffwechsel lässt sich offensichtlich nicht bei jedem gleichermassen beeinflussen und ist damit ein sehr individuelles Geschehen.

Was die Ketonwerte betrifft, so müsste Ihnen der Arzt wenigstens das Labor nennen können, das die Analyse durchführte. Dort kann man Ihnen dann auch sagen, wie Ihr Wert in mmol/Liter ausgedrückt werden kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: freitag, 10. januar 2014, 11:40
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes Team von Zentrum der Gesundheit,

ich mache gerade die ketogene Reinigung und ich habe folgende Broschüre vorliegen, aus der ich zitieren möchte: Die Ketogene Ernährung bei Krebserkrankungen · Stand: 11/08 Frauenklinik und Poliklinik · Direktor: Prof. Dr. med. Johannes Dietl Hieraus zitiere ich aus S.6-7 eine Passage: „Wenn die Kohlenhydrate der Nahrung nicht reichen, um diesen Zuckerhunger“ (der Krebszellen) „zu stillen, muss die Leber ständig aus körpereigenem Eiweiß neuen Zucker bilden.

Das Verstoffwechseln von Eiweiß bedeutet, dass Muskeln abgebaut werden, um die Tumorzellen zu „füttern“. Da der Tumor die viele Glukose nicht verbrennt, sondern vergärt, fallen zusätzlich als „Abfallprodukt“ große Mengen Milchsäure an, die den Körper übersäuern. Um die schädliche Säurewirkung der Milchsäure zu verhindern, muss diese in der Leber unter erheblichem Energieaufwand wieder in Glukose umgebaut werden, was weiterhin die Energiereserven belastet. Die neu gebildete Glukose kann nun von den Tumorzellen wieder für ihre Zwecke genutzt werden, die Tumorzellen produzieren hiermit erneut Milchsäure und schließen damit einen Teufelskreis. Hier kann eine kohlenhydratarme, öl-/eiweißreiche Ernährung positiv entgegenwirken: Die gesunden Zellen bekommen unter dieser Ernährung ihre Energie aus Fetten und Ketonkörpern, und auch der Leber steht genug Energie und Eiweiß für die oben beschriebenen Prozesse zur Verfügung. Die Muskeln werden so vor dem Abbau geschützt.“

Hier nun stellt sich mir die Frage, wenn die verselbstständigten metastasierenden Krebszellen sich ja weiterhin gut ernähren, durch die hervorragende Arbeit der Leber, dann entwickeln sie sich ja doch nicht zurück in die Zellatmung. Bestenfalls wachsen sie nicht, weil die benachbarten gesunden Zellen durch die ketogene Ernährung stark und gesund sind und deshalb nicht aufgeweicht werden für die Bildung von Metastasen. Der einzige positive Effekt ist hier demnach, dass die Muskelmasse nicht geschädigt wird.

Verstehe ich hier etwas falsch? Trotzdem weiß ich aus anderen Berichten, dass durch Fasten bereits bei einigen Menschen der Krebs komplett zurück gegangen ist. Könnten Sie mir diesen Widerspruch aus Ihrer Sicht etwas erläutern? Eigentlich wollte ich unter Ihren Artikel zum Thema „Kokosöl bei Krebs“ einen Kommentar schreiben. Diese Funktion ist dort jedoch ausgeschaltet. Dies hätte ich jedoch nur gemacht, wenn mein Name dort nicht erscheinen würde.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

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Zu Ihrer Frage:

Der von Ihnen zitierte Absatz bezieht sich NICHT auf das Stoffwechselgeschehen während der ketogenen Ernährung, sondern auf das Stoffwechselgeschehen (bei normaler kohlenhydratlastiger Ernährung) während der sog. Tumorkachexie, die man ja gerade mit der ketogenen Ernährung zu verhindern sucht.

Wenn dort also steht "Wenn die Kohlenhydrate der Nahrung nicht reichen, um diesen Zuckerhunger zu stillen, muss die Leber ständig aus körpereigenem Eiweiß neuen Zucker bilden", dann ist gemeint, dass die Kohlenhydrate für den Krebs irgendwann auch bei kohlenhydratreicher Ernährung nicht mehr reichen und der Körper dann - um den rasch wachsenden Krebs zufrieden stellen zu können - an die Eiweissreserven sprich an die Muskulatur ran muss, was zur völligen Auszehrung des Körpers (Kachexie) führt.

Mit der ketogenen Ernährung stellt der Körper in den ketogenen Stoffwechsel um. Hier werden dann nur noch sehr geringe Zuckermengen von der Leber produziert, da der Zellstoffwechsel ja auf die Verarbeitung von Ketonkörpern umgestellt wurde und nur noch wenige Zellen (z. B. Gehirn, Augen, Hoden) Zucker (Glucose) benötigen. Und selbst das Gehirn kann ja zum grossen Teil mit Ketonkörpern auskommen. Für den Krebs bleibt bei diesen geringen eigenproduzierten Zuckermengen nicht mehr viel übrig. Er muss in jedem Fall zurück stecken.

Natürlich muss die Ernährung dann auch ausreichend Fett und Eiweiss liefern, damit daraus genügend Ketonkörper für die Energieversorgung zur Verfügung stehen und der Körper für die Ketonkörperproduktion nicht die eigenen Reserven angreifen muss.

Allerdings gibt es Heilberichte mit sehr vielen unterschiedlichen Ernährungsweisen. So gilt auch die Rohkosternährung, die ja doch zu bis zu 50 % aus (zuckerreichen) Früchten bestehen kann, als Ernährungsweise, die bei etlichen Menschen dazu beitrug, dass der Krebs verschwand. Aus dem Bereich der Makrobiotik gibt es ebenso Heilberichte wie aus dem Ayurveda, der Hildegard-Ernährung, der basischen/basenüberschüssigen Ernährung etc.

Wichtig ist in jedem Fall, dass man jene Massnahmen wählt, mit denen man sich wohl fühlt, deren Erklärungsmodell einem einleuchtet und die man begeistert und dann auch konsequent umsetzen kann.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

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