Kokosöl für das Gehirn
Seit Steve Newport seine Alzheimer-Erkrankung mit Kokosöl lindern konnte, wurde auch in der Wissenschaft viel darüber diskutiert, wie Kokosöl die Gehirnfunktionen verbessern kann.
Veröffentlichung am 16.09.2011 um 10:56 Uhr / Aktualisierung am 26.03.2012 um 15:29 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) – Steve Newport ist wohl das bekannteste Beispiel dafür, dass Kokosöl in der Lage ist die menschliche Gehirnfunktion zu verbessern und sogar die Symptome von Alzheimer zu lindern. Doch was passiert da genau in unserem Gehirn? Auch die Wissenschaft hat sich ausgiebig damit beschäftigt, was diese positiven Effekte des Kokosöls ausmachen könnte.
Kokosöl liefert dem Gehirn die nötige Energiequelle, die es benötigt um die Zellen gesund zu erhaltenSteve Newport hat es geschafft mit Hilfe von Kokosöl gegen Alzheimer anzukämpfen und die Symptome stark zu lindern. Scheinbar verleiht Kokosöl unserem Gehirn neue Energie und hilft ihm wieder besser zu arbeiten. Aber wie funktioniert diese Energieversorgung überhaupt?
Das menschliche Gehirn benötigt eine permanente Versorgung mit Energie, um richtig arbeiten zu können. Wenn diese Versorgung unterbrochen wird, fangen die Gehirnzellen langsam an, abzusterben. Kurzfristig kann das zu Symptomen wie Kopfschmerzen, kognitiven Dysfunktionen und Müdigkeit führen.
Ist das Gehirn jedoch langfristig nicht mit genügend Energie versorgt, kann das zu neurodegenerativen Erkrankungen führen. Doch woher kommt diese Energie-Unterversorgung?
Unser Gehirn ist normalerweise auf die Versorgung mit Glukose als Energiequelle angewiesen. Glukose wird über das Blut ins Gehirn transportiert und mit Hilfe von Insulin in die Gehirnzellen aufgenommen. In den Zellen kann Glukose dann zur Energiegewinnung verwendet werden.
Bei vielen neurodegenerativen Leiden wie zum Beispiel Alzheimer sind die Neuronen in bestimmten Regionen des Gehirns jedoch resistent gegen Insulin geworden. In diesem Fall kann man gewissermassen von „Diabetes im Gehirn“ sprechen. Wenn Hirnzellen insulinresistent werden, sind sie nicht mehr dazu in der Lage, Glukose aufzunehmen und sterben in Folge einer Energie-Mangelversorgung ab.
Wird die Glukose aus dem Blut jedoch nicht von den Zellen aufgenommen, bleibt der Blutzuckerspiegel auf einem hohen Wert. Ein hoher Blutzucker-Wert wirkt allerdings toxisch auf die Nerven, da der Blutzucker sich mit bestimmten Proteinmolekülen verbinden und so genannte Advanced Glycation End-Products (AGEs) bilden kann. Diese AGEs erhöhen auf dramatische Weise den oxidativen Stress im Körper, was zur Bildung freier Radikale führt, die das Nervengewerbe beschädigen.
Die Kombination von hohem Blutzucker und geringer Energie innerhalb der Hirnzellen begünstigt das Absterben von Nervenzellen natürlich enorm. [Quelle 1 ; Quelle 2]
Genau an dieser Stelle kann Kokosöl helfen: Forschungen zeigten, dass Kokosöl unser Gehirn mit Energie versorgt und so die oben genannten Symptome verhindert und effektiv bei der Prävention und der Behandlung von neurodegenerativen Zuständen ist.
Kokosöl wird allgemein als eine der besten Energiequellen für eine gesunde Hirnfunktion angesehen. Diese Eigenschaft lässt sich auf die besonderen Fettsäure-Verbindungen im Kokosöl zurückführen.
Neben der Muttermilch ist Kokosöl nämlich die beste in der Natur zu findende Quelle für bestimmte Fette - so genannte mittelkettige Triglyzeride (MCTs). Kokosöl wird daher von unserem Körper nicht auf dieselbe Weise verarbeitet wie die meisten Fette, die hauptsächlich langkettige Triglyzeride (LCTs) enthalten. Der normale Stoffwechsel von diesen LCTs ist von Gallensalzen abhängig, die von der Gallenblase ausgeschüttet werden. Nur mit Hilfe dieser Gallensalze, können solche langkettigen Fettsäure-Verbindungen abgebaut und verdaut werden.
Die MCTs aus Kokosöl umgehen hingegen den Gallenstoffwechsel und gelangen direkt in die Leber, wo sie zu Ketonen umgewandelt und anschliessend über das Blut ins Gehirn transportiert werden. Ketone entstehen normalerweise nur beim Fettabbau im Körper und sind eine Art alternative Energiequelle, wenn zu wenig Glukose vorhanden ist. Doch durch den Verzehr von MCTs aus Kokosöl entstehen ebenfalls Ketone, die als Energie genutzt werden können
Verschiedene Studien haben gezeigt, dass diese Ketone aus Kokosöl bei niedrigem Blutzuckerspiegel und sogar während einer Diät eine stabile Energiequelle für das Gehirn darstellen, ohne die gefährlichen Risiken zu haben, die ein hoher Blutzuckerspiegel mit sich bringt. [Quelle 1 ; Quelle 2]
Aus diesem Grund sind Ketone die vorzuziehende Energiequelle für das Gehirn bei Patienten, die an Diabetes leiden oder andere neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose oder Multiple Sklerose haben.
Eine der führenden Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der MCT-Forschung ist Dr. Mary Newport. Sie hat aufgezeigt, dass Ketone dem Gehirn sogar dabei helfen können, sich vom Zelltod auf Grund einer Sauerstoff-Unterversorgung zu erholen. Zusätzlich können Ketone Herzpatienten bei der Genesung von einem Herzinfarkt unterstützen und sie sind ebenfalls sehr effektiv darin, Krebstumore zu schrumpfen.
Neben vielen Faktoren spielen auch Omega-3-Fettsäuren bei Alzheimer und anderen neurodegenerativen Krankheiten eine wichtige Rolle. Daher wurde ein Zusammenhang von MCTs, die in Kokosöl vorkommen, und Omega-3-Fettsäuren näher erforscht:
Studien haben gezeigt, dass der regelmässige Konsum von MCTs scheinbar die Verfügbarkeit von Omega-3-Fettsäuren im Gehirn erhöhen kann. In diesen Untersuchungen wurde festgestellt, dass sich bei Hunden mit einer „altersbedingten mentalen Degeneration“ nach regelmässigem Verzehr von MCTs unter anderem die Menge an Omega-3-Fetten (EPA und DHA) in einem bestimmten Bereich des Gehirns deutlich erhöhte. [Quelle]
Omega-3-Fette kommen jedoch nicht in Kokosöl vor. Deshalb gehen die Forscher davon aus, dass die MCTs es den Omega-3-Fetten ermöglichen aus den Fettspeichern gelöst und dann im Gehirn verwendet zu werden - dort, wo sie am meisten benötigt werden.
Die Plaque-Theorie bei Alzheimer ist wissenschaftlich umstritten. Früher wurde behauptet, dass Plaque-Ablagerungen im Gehirn für Alzheimer verantwortlich sind, später wurde diese Theorie wieder widerlegt und behauptet, dass die Plaques eine Art Schutzschild für die Nerven darstellen.
Dass Plaque nicht die grundlegende Ursache für Alzheimer ist, ist eigentlich logisch, denn auch eine erhöhte Plaque-Produktion geschieht mit Sicherheit nicht ohne Grund. Studien belegten, dass auch bei „gesunden Menschen“ erhöhte Plaque-Mengen im Gehirn gefunden wurden, doch wer weiss, ob diese Menschen nicht früher oder später auch an Alzheimer erkrankt wären? (Mehr dazu in diesem Artikel: Alzheimer: Plaque-Theorie ist falsch)
Sollte eine übermässige Plaquebildung im Gehirn jedoch in irgendeiner Art mit Alzheimer in Verbindung stehen, könnte Kokosöl auch in dieser Hinsicht interessant sein. Denn wissenschaftliche Studien an Hunden, konnten zeigen, dass der Verzehr von MCTs ein Protein aktivieren kann, welches Plaque abbaut. [Quelle]
Vielleicht stellt sich Ihnen nun die Frage, ob dieser Abbau dem Körper nicht schadet, wenn Plaque als Schutz dienen soll? Prinzipiell ist es bei natürlichen Lebensmitteln im Vergleich zu synthetisch hergestellten so, dass der Körper diese ideal einsetzen kann, um die Gesundheit zu unterstützen. Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass der Körper natürliche MCTs aus Kokosöl dafür einsetzen wird, Plaque abzubauen, wenn das der Gesundheit schadet. Eine Vorraussetzung ist natürlich, dass dem Körper alle lebenswichtigen Stoffe zur Verfügung stehen und er nicht dazu gezwungen ist, das Fehlen eines Stoffes durch eine Notlösung oder Schutzreaktion auszugleichen. Bei einem gesunden Menschen, der sich gesund ernährt, sollte dies jedoch kein Problem sein.
Wenn man all diese Informationen über Kokosöl hört, fragt man sich sicherlich:
Wie viel Kokosöl soll ich denn täglich zu mir nehmen?
Die durchschnittliche Menge, die ein Erwachsener an Kokosöl gut verträgt, liegt bei etwa 3-4 Esslöffeln täglich. Menschen mit Diabetes oder neulogischen Erkrankungen können sogar 8-10 Esslöffel Koksöl am Tag einnehmen.
Kokosöl kann oral eingenommen, zum Essen beigemischt oder auf die Haut aufgetragen werden. Man kann es in Form des reinen Kokosöls verzehren, oder als Kokosmilch, Kokosfruchtfleisch oder Kokosflocken essen.
Weitere Anwendungsempfehlungen zu Kokosöl finden Sie hier:
Dieser Artikel behauptet keinesfalls, dass Kokosöl Alzheimer oder andere Krankheiten heilen könnte. Es handelt sich um nichts weiter als um einen Bericht über die Erfahrung eines Alzheimer-Patienten mit Kokosöl und um die Wiedergabe verschiedener wissenschaftlicher Studien.
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Seit einigen Jahren hat das biologische Kokosöl auch in deutschen Küchen seinen Platz gefunden. Aber dieses Öl ist viel mehr als nur eine gesunde Alternative zum herkömmlichen Fett, denn es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Kokosöl auch sinnvoll außerhalb der Küche zu verwenden.
(Von Dr. Mary Enig) - Kokosnüsse spielen eine wichtige Rolle für die menschliche Ernährung, weil sie eine Fülle an physiologisch funktionellen Inhaltsstoffen bieten, die sowohl im Fett der frischen und getrockneten Kokosnuss, als auch im Kokosölextrakt enthalten sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl für Schönheit, Körperpflege und Hausapotheke. Kokosöl zu kaufen wird immer beliebter. Es wird sogar als der aufgehende Stern in der Welt solcher Lebensmittel gefeiert, die eine besondere gesundheitsfördernde Wirkung haben.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Frucht der Kokospalme bringt exotischen Genuss auf den Tisch und ist äußerst vielseitig in ihrer Anwendung. Das weiße Fruchtfleisch kann roh verzehrt werden oder dient als Ausgangsstoff für die Gewinnung von Kokosfett, Kokosmehl und Kokosflocken. Auch in der Kosmetikbranche wird Kokosfett zur Herstellung von Cremes, Lotionen und Shampoos verwendet.
(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl ist ein außergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem zeigte sich bei einem Alzheimer-Patienten, dass Kokosöl auch die Symptome dieser entsetzlichen Krankheit bessern kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Kokosfrucht ist ein geradezu modellhaftes Beispiel dafür, wie die Natur uns mit allem versorgt, was wir zu einem gesunden Leben brauchen. Das gilt für die Ernährung und Körperpflege gleichermaßen. Kokosöl aus der Kokosfrucht ist sogar beides zugleich: eine köstliche und eine kosmetische Gabe der Natur.
Kokosmehl ist die gesunde Zutat nicht nur für eine glutenfreie und natürliche Backsaison, sondern für eine ganzjährig schlanke und exquisite Küche. Wer sich gesund ernährt, wählt auch für Kuchen und Gebäck nur die hochwertigsten Zutaten aus. Kokosmehl ist glutenfrei, ballaststoffreich, fettarm, geschmackvoll, leicht zu verarbeiten und eignet sich daher hervorragend als köstlicher Bestandteil für die gesunde Küche.
In den Industrienationen Westeuropas und Amerikas wird Kokosöl häufig als ungesund betrachtet. Als Grund wird der hohe Gehalt an gesättigten Fettsäuren, und die damit in Verbindung stehende Erhöhung des Cholesterinspiegels, angegeben.
(Zentrum der Gesundheit) - Das Virgin Coconut Oil ist ein Naturprodukt, welches aus biologisch angebauten und von Hand geernteten Kokosnüssen gewonnen wird. Es ist überaus gesund, überaus lecker und überaus vielseitig einsetzbar.
(Zentrum der Gesundheit) - Biologisches Kokosöl macht die Haut weich und geschmeidig, verlangsamt den Alterungsprozess, kann das Immunsystem stärken, tötet Krankheitserreger ab, kann den Cholesterinspiegel senken, kann Osteoporose durch die Erhöhung der Kalzium-Absorption verhindern und kann vor anderen degenerativen Erkrankungen schützen.
In zahlreichen Erfahrungsberichten ist die Rede davon, dass die Sango Meereskoralle die Konzentrationsfähigkeit steigern und das Gedächtnis verbessern kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Calciumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man dieser Krankheit präventiv begegnen.
(Zentrum der Gesundheit) - In der Alzheimer-Forschung werden nur solche Theorien wahrgenommen, die auch Profit bringen. Ob sie tatsächlich die Krankheit lindern oder überhaupt nichts bewirken, ist dabei zweitrangig.
Alzheimer ist eine Krankheit der man durchaus vorbeugen kann, auch wenn eine genetische Vorbelastung gegeben ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Für viele ist eine Alzheimer Erkrankung eine besonders gefürchtete Krankheit - nicht nur wegen der auftretenden Symptome, sondern auch wegen der Tatsache, dass sie nahezu unheilbar ist. Es gibt aber einige gute Nachrichten, denn eine neue Forschung zeigt, dass bestimmte Faktoren das Alzheimerrisiko senken können. Es gibt Mittel und Wege, mit denen man den Ausbruch der Erkrankung auf natürliche Weise verhindern kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt.
(Zentrum der Gesundheit) - Alzheimer betrifft in den westlichen Industrienationen derzeit jeden 12. Bürger der über 65-Jährigen. Alzheimer-Medikamente haben folglich Hochkonjunktur - und enttäuschen regelmäßig. Sie sind teuer, nebenwirkungsreich und scheinen - einer neuen Studie zufolge - nicht einmal die versprochenen Erfolge zu bringen. In letzter Zeit konzentrierten sich die Alzheimer-Forscher verstärkt auf die Untersuchung natürlicher Heilverfahren - und waren erstaunt, wie positiv die Ergebnisse dabei waren.
(Zentrum der Gesundheit) - Antipsychotische Medikamente, die gegen Alzheimer verschrieben werden, verstärken den geistigen Rückgang der Patienten, verursachen weitere starke Nebenwirkungen und erhöhen die Anzahl der Todesfälle.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert. Die Nahrungsmittelindustrie versteckt das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie Würzsalz oder Geschmacksverstärker.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein Bluttest zum Nachweis der Alzheimer-Krankheit wurde von einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien entwickelt. Die dortigen Wissenschaftler sagen, dass der Test zu 90 % genaue Ergebnisse liefert. Dieser Bluttest kann 2 bis 6 Jahre bevor es zum Ausbruch der Symptome kommt, Alzheimer feststellen.
(Zentrum der Gesundheit) - Bekannt ist, dass jeder Mensch "ist, was er isst", nämlich gesund oder krank, leistungsfähig oder schwach. Kurz: Gesundheit und Leistungsvermögen sind von der Ernährung abhängig. Weniger bekannt ist, wie sich die Ernährung speziell auf das Gehirn auswirkt. Darüber gibt es aber profundes Wissen. Und daraus entstand ein exklusives "Brainfood"-Produkt, das revolutionär ist und deshalb auch so heißt: Revolution-B-Kur.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz. Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich.
(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.
(Zentrum der Gesundheit) - Je gesünder Ihr Herz ist, desto langsamer wird Ihr Gehirn altern. Das zumindest fand kürzlich ein Forscherteam der Universität von Boston heraus. Andersherum bedeutet das natürlich auch, dass das Gehirn jener Menschen, deren Herzgesundheit zu wünschen übrig lässt, schneller altert als das Gehirn jener, deren Herz kraftvoll das Blut durch den Organismus pumpt.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Alzheimer-Krankheit1 entwickelt sich lange bevor Symptome bemerkt werden. Wenn Sie wissen, welche Faktoren zur Entstehung der Krankheit beitragen und welche das Alzheimer-Risiko mindern, können Sie Ihr Leben und Ihre Ernährung entsprechend gestalten und auf diese Weise der Alzheimer-Krankheit wirkungsvoll vorbeugen.
(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl ist ein außergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem zeigte sich bei einem Alzheimer-Patienten, dass Kokosöl auch die Symptome dieser entsetzlichen Krankheit bessern kann.
(Joseph G. Hattersley, MA) - Einigen Ärzte ist bekannt, dass hochdosiertes Vitamin B12. Alzheimer und andere Geisteserkrankungen abwenden bzw. heilen kann. Der Zugang zu dieser Behandlungsmethode wird in Zukunft jedoch durch neue Kodexbestimmungen behindert werden.
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