Nebenwirkung von Chemotherapien
Wussten Sie, dass eine Nebenwirkung von chemotherapeutischen Mitteln, Krebs sein kann? Wie können solche „Medikamente“ zur Krebsheilung beitragen?
Veröffentlichung am 11.11.2011 um 14:38 Uhr / Aktualisierung am 14.05.2012 um 17:35 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?
Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriertIronischerweise ist eine der Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Onkologen sagen darüber nicht viel, doch Zytostatika (chemotherapeutischen Mittel) enthalten sogar einen aufgedruckten Warnhinweis darüber, dass sie karzinogen (krebserregend) sind. Daher besteht auch die Gefahr, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, neue Krebserkrankungen entwickeln.(1)
Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert. Das liegt wahrscheinlich daran, weil Zytostatika von Onkologen verabreicht werden, als seien sie Medikamente. In Wahrheit sind diese chemotherapeutischen Mittel jedoch Gift für unseren Körper.
Der Name Zytostatikum kommt aus dem Griechischen und steht für Zyto = Zelle und statik = anhalten. Zytostatika sind also Chemikalien, die das Zellwachstum hemmen. Das klingt zunächst recht plausibel, da eine Krebserkrankung bekannterweise mit einem übermässigen Zellwachstum verbunden ist. Aber wie können Mittel, die das Zellwachstum hemmen, dann krebserregend wirken?
Die giftigen und krebserregenden Eigenschaften einer Chemotherapie kommen dadurch zustande, weil Zytostatika den Zellteilungsprozess enorm beeinflussen. Viele Zytostatika schädigen beispielsweise die Erbinformation, was bewirken soll, dass sich Krebszellen nicht mehr richtig teilen können. Normalerweise versucht eine Zelle zunächst Schäden in der DNA mit Hilfe ihres eigenen Reparatursystems zu beheben. Wenn die DNA einer Zelle jedoch sehr stark beschädigt ist, begeht die Zelle normalerweise Selbstmord (Apoptose), um die Verbreitung dieser Schäden zu verhindern.
DNA Schäden, sind jedoch auch ein Risikofaktor für Krebs. Die Zelle entnimmt der DNA genau regulierte Befehle, damit sie ihre Funktion richtig erfüllen kann. Wenn ein DNA Schaden nun dazu führt, dass die Zelle den Befehl bekommt, sich übermässig zu teilen, führt dies zu einer Tumorbildung.
Da nicht kontrolliert werden kann, wo Zytostatika die DNA genau beschädigen und da diese DNA Schäden auch in gesunden Zellen passieren, gelten Zytostatika als äusserst krebserregende Stoffe.
Krankenschwestern, Onkologen und Pharmazeuten hantieren sehr häufig mit Zytostatika, während sie deren Wirkung erforschen oder sie für die Patienten vorbereiten. Damit exponieren sie sich ständig selbst mit den krebsauslösenden und giftigen Substanzen, denn diese Chemikalien können extrem schnell über die Haut aufgenommen werden. Wenn diese Menschen nicht besondere Schutzmassnahmen einhalten, erkranken sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst an Krebs.
So haben Epidemiologen Datensätze über Krebserkrankungen zwischen den 1940er Jahren und den späten 80er Jahren ausgewertet und dabei ein signifikant gestiegenes Leukämierisiko bei Onkologen und Onkologie-Schwestern festgestellt.(2) (3)
Eine weitere Studie mit mehr als 92.000 Krankenschwestern konnte offenbar ein angestiegenes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs sowie Krebserkrankungen des Nervensystems und des Gehirns bei diesen Personen feststellen.(4)
Die Seattle Times berichtete beispielsweise über die traurige Geschichte von Sue Crumps. Sue Crumps hatte seit 23 Jahren während ihrer Arbeit als Pharmazeutin viel Zeit damit verbracht, Medikamente für die Chemotherapie zu verabreichen. Sue starb im September 2010 im Alter von 55 Jahren schliesslich an Pankreas-Krebs. Einer ihrer letzten Wünsche war es offenbar, dass über ihre berufsbedingte Belastung mit chemotherapeutischen Chemikalien, die zu ihrer eigenen Krebserkrankung beigetragen haben, berichtet wird. Sie wollte damit Krankenschwestern und andere Pharmazeuten warnen.
Alleine das folgende Zitat aus der schweizerischen SUVA-Broschüre "Sicherer Umgang mit Zytostatika" macht deutlich wie giftig diese angeblichen Medikamente doch sind:
„Eine Gefährdung der Arbeitnehmenden durch die toxisch-irritative, sensibilisierende, karzinogene, mutagene oder reproduktionstoxische Wirkung von Zytostatika ist durch geeignete technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmassnahmen zu verhindern.“
Es ist erschreckend, zu lesen, welche Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit Zytostatika empfohlen werden und gleichzeitig zu wissen, dass Krebspatienten genau die selben Chemikalien direkt injiziert bekommen.
Die Giftigkeit von Chemotherapien wurde leider lange Zeit ignoriert, da Zytostatika ja als „Medizin“ zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden, doch genau dieses Wegschauen hatte beispielsweise für Sue Crumps tödliche Folgen. Die Tatsache, dass viele Zytostatika mehr mit chemischen Waffen zu tun haben als mit legitimer Medizin, wurde oft einfach unter den Teppich gekehrt.
Während des Ersten Weltkrieges entdeckten Wissenschaftler, dass das als Massenvernichtungswaffe eingesetzte Senfgas eine wachstumshemmende Wirkung aufwies. Auf der Basis dieses Giftstoffes wurde daraufhin das erste Zytostatikum entwickelt. Und auch die chemischen Strukturen modernerer Zytostatika ähneln sehr stark der des giftigen Senfgases. Kein Wunder, dass im Umgang mit Zytostatika - zumindest in Europa - sehr strenge Sicherheitsmassnahmen empfohlen werden.
Auch der Wunsch der Pharmazeutin Sue Crumps war es, bessere Sicherheitsrichtlinien für Ärzte, Krankenschwestern und Wissenschaftler vor den giftigen chemotherapeutischen Chemikalien durchzusetzen. Doch alleine bei diesem Gedanken stellen sich doch logischerweise folgende Fragen:
„Wenn Krankenschwestern schon vom blossen Verschütten chemotherapeutischer Chemikalien auf ihre Haut ernsthaft krank werden können, welche Auswirkungen müssen die Chemikalien dann erst bei den Patienten haben, denen sie injiziert werden?“
„Wenn diese Chemikalien so gefährlich für Ärzte, Schwestern und Apotheker sind, wie können sie dann für die Injektion bei Patienten als sicher angesehen werden?“
„Wenn die Angestellten im Gesundheitswesen vor Zytostatika geschützt werden müssen, warum sollten dann nicht auch Patienten vor ihnen geschützt werden?“
Wenn man all diese Punkte betrachtet, fragt man sich, ob eine Chemotherapie wirklich gegen Krebs helfen kann. Wirkt die Chemotherapie bei Krebspatienten anders als bei Personal von Gesundheitseinrichtungen? Mediziner vertreten meistens die Meinung, dass die chemotherapeutischen Mittel bevorzugt Krebszellen angreifen und weniger gesunde Zellen zerstören. Dadurch entsteht die Annahme, dass eine Chemotherapie trotz ihrer giftigen Eigenschaften Krebspatienten helfen kann.
Doch es gibt auch Studien, die behaupten, dass eine Chemotherapie kaum etwas zum Überleben von Krebspatienten beiträgt, und dass es keine guten wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Chemotherapie gibt.(6) (7)
Erscheint nicht auch der Fall von Steve Jobs in einem ganz anderen Licht, wenn man beachtet, dass sich Steve Jobs offenbar einer Bestrahlung in der Schweiz und einer Chemotherapie im Stanford Cancer Center in Palo Alto (Kalifornien) unterzogen hat?(8) (9)
Kamen diese Therapien wirklich zu spät, oder waren es vielleicht gerade diese Behandlungen, die seinen Tod mit verursachten?
Wir wissen nicht welche Faktoren am Ende zu seinem traurigen Schicksal geführt haben. Doch die Anschuldigung, dass alternative Krebstherapien für seinen Tod verantwortlich sind, ist schlichtweg falsch. Niemand weiss, ob er nicht heute noch leben würde, wenn er sich wirklich NUR auf alternative Therapien verlassen hätte?
Lesen Sie mehr über die angeblichen Erfolgsraten der Chemotherapie
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(Zentrum der Gesundheit) - Künstlich hervorgerufenes Fieber kann offenbar als erfolgreiche Behandlungsmethode gegen Krebs eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Dazu muss man zunächst die Bedeutung des Fiebers bei der Heilung verstehen. Fieber ist nämlich kein Symptom, das wir mittels Medikamente loswerden müssen – Fieber ist ein Mechanismus der Natur, um den Körper zu heilen und Krankheitserreger zu beseitigen.
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(Zentrum der Gesundheit) - So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
(Zentrum der Gesundheit) - Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Manche Antibiotika können zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut und damit womöglich zu einem höheren Hautkrebs-Risiko führen.
Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.
(Zentrum der Gesundheit) - Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.
Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.
(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.
Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.
(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet "langes Leben". Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.
(Zentrum der Gesundheit) - Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:
(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.
Kann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Sulforaphan wird inzwischen in der Krebstherapie eingesetzt. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass Sulforaphan auch diejenigen Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Krebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmäßige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
(von Sibylle Sieber) - Eine wahre Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und die außergewöhnliche Weise, diese Erkrankung zu besiegen.
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Hallo, ich selbst denke auch, dass eine Chemotherapie viel Schaden im Körper anrichten kann. Kannte mehrere Menschen, die nach einer Chemo als geheilt entlassen wurden und ein halbes Jahr später gestorben sind.
Seitdem stelle ich mir die Frage: Was würde ich tun? Was würden Sie tun? Wenn der Arzt Ihnen sagt, dass Sie nur noch 3 Monate zu leben haben, bevor der Krebs Sie auffrisst. Würden Sie in dem Moment nicht die klitzekleine Möglichkeit ergreifen wollen, dass die Chemotherapie vielleicht doch hilft? Ich weiß es nicht - ist ein schwieriges Thema. Bin auf Antworten gespannt.
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Klaus,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben absolut Recht, dass in einer solchen Situation die Entscheidung sicher nicht einfach ist. Die Manipulationen und Einflüsse von aussen sind so verwirrend, dass es schwer fallen dürfte, einen kühlen Kopf zu bewahren. Die meisten Menschen werden sich für eine Chemotherapie entscheiden, weil es für sie richtig klingt. Sie sehen keine andere Chance, keinen anderen Weg. Würden sie es nicht tun, dann käme das für sie einem Nichtstun gleich, einem tatenlosen Warten auf den Tod.
Auf unserer Seite stellen wir eine gesunde und natürliche Ernährungs- und Lebensweise vor. Was spricht dagegen, im Falle eines Falles die Gewohnheiten, die einen offenbar in die Krankheit manövriert haben, vollkommen umzukrempeln, sie abzuschütteln und etwas Neues zu wagen? Das Leben steht sowieso Kopf und ist womöglich bald zu Ende. Warum also nicht alles geben? Ob Chemo oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Doch spricht nicht das Geringste dagegen, wenigstens parallel dazu eine lebendige, vitalstoffreiche Ernährung zu praktizieren, eine Entgiftung einzuleiten, sich einen Sport auszusuchen (so weit es geht) und das eigene Seelenleben aufzuräumen! Wichtig dabei ist natürlich, dass es wenigstens EINEN Menschen gibt, der einen bei diesem Vorhaben unterstützt und begleitet, der einem bei der Zubereitung der Mahlzeiten hilft (wenn man es nicht mehr allein schafft), der einen motiviert, der Informationen besorgt, der Mut macht, der da ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit