Nebenwirkung von Chemotherapien


Wussten Sie, dass eine Nebenwirkung von chemotherapeutischen Mitteln, Krebs sein kann? Wie können solche „Medikamente“ zur Krebsheilung beitragen?



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letzte Aktualisierung am 31.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Krebs durch Chemotherapie?

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(Zentrum der Gesundheit) - Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

Chemotherapie © Image Point Fr 171523838 - Shutterstock.com

Chemotherapie verursacht Krebs

Ironischerweise ist eine der Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Onkologen sagen darüber nicht viel, doch Zytostatika (chemotherapeutischen Mittel) enthalten sogar einen aufgedruckten Warnhinweis darüber, dass sie karzinogen (krebserregend) sind. Daher besteht auch die Gefahr, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, neue Krebserkrankungen entwickeln.(1)

Chemotherapie ist Gift für die Zellen

Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert. Das liegt wahrscheinlich daran, weil Zytostatika von Onkologen verabreicht werden, als seien sie Medikamente. In Wahrheit sind diese chemotherapeutischen Mittel jedoch Gift für unseren Körper.

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Was sind Zytostatika?

Der Name Zytostatikum kommt aus dem Griechischen und steht für Zyto = Zelle und statik = anhalten. Zytostatika sind also Chemikalien, die das Zellwachstum hemmen. Das klingt zunächst recht plausibel, da eine Krebserkrankung bekannterweise mit einem übermässigen Zellwachstum verbunden ist. Aber wie können Mittel, die das Zellwachstum hemmen, dann krebserregend wirken?

Die giftigen und krebserregenden Eigenschaften einer Chemotherapie kommen dadurch zustande, weil Zytostatika den Zellteilungsprozess enorm beeinflussen. Viele Zytostatika schädigen beispielsweise die Erbinformation, was bewirken soll, dass sich Krebszellen nicht mehr richtig teilen können. Normalerweise versucht eine Zelle zunächst Schäden in der DNA mit Hilfe ihres eigenen Reparatursystems zu beheben. Wenn die DNA einer Zelle jedoch sehr stark beschädigt ist, begeht die Zelle normalerweise Selbstmord (Apoptose), um die Verbreitung dieser Schäden zu verhindern.

DNA Schäden, sind jedoch auch ein Risikofaktor für Krebs. Die Zelle entnimmt der DNA genau regulierte Befehle, damit sie ihre Funktion richtig erfüllen kann. Wenn ein DNA Schaden nun dazu führt, dass die Zelle den Befehl bekommt, sich übermässig zu teilen, führt dies zu einer Tumorbildung.

Da nicht kontrolliert werden kann, wo Zytostatika die DNA genau beschädigen und da diese DNA Schäden auch in gesunden Zellen passieren, gelten Zytostatika als äusserst krebserregende Stoffe.

Sterben Pharmazeuten häufiger an Krebs?

Krankenschwestern, Onkologen und Pharmazeuten hantieren sehr häufig mit Zytostatika, während sie deren Wirkung erforschen oder sie für die Patienten vorbereiten. Damit exponieren sie sich ständig selbst mit den krebsauslösenden und giftigen Substanzen, denn diese Chemikalien können extrem schnell über die Haut aufgenommen werden. Wenn diese Menschen nicht besondere Schutzmassnahmen einhalten, erkranken sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst an Krebs.

So haben Epidemiologen Datensätze über Krebserkrankungen zwischen den 1940er Jahren und den späten 80er Jahren ausgewertet und dabei ein signifikant gestiegenes Leukämierisiko bei Onkologen und Onkologie-Schwestern festgestellt.(2) (3)

Eine weitere Studie mit mehr als 92.000 Krankenschwestern konnte offenbar ein angestiegenes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs sowie Krebserkrankungen des Nervensystems und des Gehirns bei diesen Personen feststellen.(4)

Die Seattle Times berichtete beispielsweise über die traurige Geschichte von Sue Crumps. Sue Crumps hatte seit 23 Jahren während ihrer Arbeit als Pharmazeutin viel Zeit damit verbracht, Medikamente für die Chemotherapie zu verabreichen. Sue starb im September 2010 im Alter von 55 Jahren schliesslich an Pankreas-Krebs. Einer ihrer letzten Wünsche war es offenbar, dass über ihre berufsbedingte Belastung mit chemotherapeutischen Chemikalien, die zu ihrer eigenen Krebserkrankung beigetragen haben, berichtet wird. Sie wollte damit Krankenschwestern und andere Pharmazeuten warnen.

Sicherheitsvorkehrungen für Chemotherapie

Alleine das folgende Zitat aus der schweizerischen SUVA-Broschüre "Sicherer Umgang mit Zytostatika"  macht deutlich wie giftig diese angeblichen Medikamente doch sind:

„Eine Gefährdung der Arbeitnehmenden durch die toxisch-irritative, sensibilisierende, karzinogene, mutagene oder reproduktionstoxische Wirkung von Zytostatika ist durch geeignete technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmassnahmen zu verhindern.“

Es ist erschreckend, zu lesen, welche Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit Zytostatika empfohlen werden und gleichzeitig zu wissen, dass Krebspatienten genau die selben Chemikalien direkt injiziert bekommen.

Die Giftigkeit von Chemotherapien wurde leider lange Zeit ignoriert, da Zytostatika ja als „Medizin“ zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden, doch genau dieses Wegschauen hatte beispielsweise für Sue Crumps tödliche Folgen. Die Tatsache, dass viele Zytostatika mehr mit chemischen Waffen zu tun haben als mit legitimer Medizin, wurde oft einfach unter den Teppich gekehrt.

Chemotherapie aus Kampfstoff entwickelt

Während des Ersten Weltkrieges entdeckten Wissenschaftler, dass das als Massenvernichtungswaffe eingesetzte Senfgas eine wachstumshemmende Wirkung aufwies. Auf der Basis dieses Giftstoffes wurde daraufhin das erste Zytostatikum entwickelt. Und auch die chemischen Strukturen modernerer Zytostatika ähneln sehr stark der des giftigen Senfgases. Kein Wunder, dass im Umgang mit Zytostatika - zumindest in Europa - sehr strenge Sicherheitsmassnahmen empfohlen werden.

Patientenschutz vor Chemotherapie

Auch der Wunsch der Pharmazeutin Sue Crumps war es, bessere Sicherheitsrichtlinien für Ärzte, Krankenschwestern und Wissenschaftler vor den giftigen chemotherapeutischen Chemikalien durchzusetzen. Doch alleine bei diesem Gedanken stellen sich doch logischerweise folgende Fragen:

„Wenn Krankenschwestern schon vom blossen Verschütten chemotherapeutischer Chemikalien auf ihre Haut ernsthaft krank werden können, welche Auswirkungen müssen die Chemikalien dann erst bei den Patienten haben, denen sie injiziert werden?“

„Wenn diese Chemikalien so gefährlich für Ärzte, Schwestern und Apotheker sind, wie können sie dann für die Injektion bei Patienten als sicher angesehen werden?“

„Wenn die Angestellten im Gesundheitswesen vor Zytostatika geschützt werden müssen, warum sollten dann nicht auch Patienten vor ihnen geschützt werden?“

Kann eine Chemotherapie helfen?

Wenn man all diese Punkte betrachtet, fragt man sich, ob eine Chemotherapie wirklich gegen Krebs helfen kann. Wirkt die Chemotherapie bei Krebspatienten anders als bei Personal von Gesundheitseinrichtungen? Mediziner vertreten meistens die Meinung, dass die chemotherapeutischen Mittel bevorzugt Krebszellen angreifen und weniger gesunde Zellen zerstören. Dadurch entsteht die Annahme, dass eine Chemotherapie trotz ihrer giftigen Eigenschaften Krebspatienten helfen kann.

Doch es gibt auch Studien, die behaupten, dass eine Chemotherapie kaum etwas zum Überleben von Krebspatienten beiträgt, und dass es keine guten wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Chemotherapie gibt.(6) (7)

Erscheint nicht auch der Fall von Steve Jobs in einem ganz anderen Licht, wenn man beachtet, dass sich Steve Jobs offenbar einer Bestrahlung in der Schweiz und einer Chemotherapie im Stanford Cancer Center in Palo Alto (Kalifornien) unterzogen hat?(8) (9)

Kamen diese Therapien wirklich zu spät, oder waren es vielleicht gerade diese Behandlungen, die seinen Tod mit verursachten?

Wir wissen nicht welche Faktoren am Ende zu seinem traurigen Schicksal geführt haben. Doch die Anschuldigung, dass alternative Krebstherapien für seinen Tod verantwortlich sind, ist schlichtweg falsch. Niemand weiss, ob er nicht heute noch leben würde, wenn er sich wirklich NUR auf alternative Therapien verlassen hätte?

Lesen Sie auch, wie Sie nach einer Chemo entgiften.

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Quellen:

  • Paolo Boffetta and John M. Kaldor „Secondary Malignancies Following Cancer Chemotherapy“ Acta Oncologica 1994, Vol. 33, No. 6 , Pages 591-598
    (Bösartige Tumorbildung nach Chemotherapie)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  • Benhamou S et al., „Mutagenicity in urine from nurses handling cytostatic agents.“ Eur J Cancer Clin Oncol. 1986 Dec;22(12):1489-93.
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  • Center for Disease Control „Effects of Occupational Exposure to Antineoplastic Agents“
    (Die Auswirkungen des Kontakts mit chemotherapeutischen Mitteln)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  • Kjaer TK, Hansen J. „Cancer incidence among large cohort of female Danish registered nurses.“ Scand J Work Environ Health. 2009 Dec;35(6):446-53.
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  • Seattle Times „Lifesaving drugs may be killing health workers“ 10. July 2010
    (Lebensrettende Medikamente töten Arbeiter des Gesundheitswesen)
    [Quelle als Link]   [Quelle als PDF]
  • Morgan G et al., „The contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies.“ Clin Oncol (R Coll Radiol). 2004 Dec;16(8):549-60.
    (Der Beitrag von Chemotherapien zum Überleben von krebspatienten)
    [Quelle als Link]  [Quell als PDF]
  • Abel U „Chemotherapy of advanced epithelial cancer--a critical review.“ Biomed Pharmacother. 1992;46(10):439-52.
    (Kritischer Bericht über den Nutzen von Chemotherapie)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  • Fortune Magazine „Steve Jobs went to Switzerland in search of cancer treatment“ 18. Jan. 2011
    (Steve Jobs flog in die Schweiz, um sich gegegn Krebs behandeln zu lassen)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  • The Next Web „Steve Jobs receiving cancer treatment in hospital. May be terminal.“ 17th February 2011 by Fatema Yasmine
    (Steve Jobs bekommt Krebsbehandlung)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]


Lesen Sie mehr über die angeblichen Erfolgsraten der Chemotherapie


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(2)

Bia
geschrieben am: samstag, 30. januar, 23:13
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, mein Vater ist vor einem Jahr an Gallengangskrebs erkrankt oder jedenfalls hat man es vor einem Jahr festgestellt. Er hat die erste chemo hintersich gebracht jedoch ohne erfolg , der Arzt meinte da er ja noch ziemlich gut aussieht geben sie ihm jetzt eine stärkere.....naja was soll ich sagen, diese wurde wohl abgebrochen da sie auch nichts bringt. Laut seinem Befund hat er eine 13 cm langen tumor an der Leber und jetzt auch noch Blutdruck Probleme und man hat ihn darauf hingewiesen das er einen Herzschrittmacher benötigt. Mein Vater ist 70 Jahre war noch nie krank und hatte auch sonst keine anderen krankheiten . jetzt bekommt er kaum Luft und ihm geht es nicht gut, er glaubt er wird bald sterben. Jetzt meine Frage da ich ja bei euch von dieser Dosis roten Früchten Wirkstoff gelesen habe ob ihm das helfen könnte und ob ich das im Krankenhaus ansprechen sollte. Was sagt ihr?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bia
Meinen Sie Resveratrol und Quercetin? Oder auf welche "roten Früchte" beziehen Sie sich? Falls Sie Resveratrol meinen, können Sie den Artikel gerne ausdrucken, am besten die Originalstudie ebenfalls, die Sie unten am Artikel verlinkt finden und den behandelnden Ärzten vorlegen.
Alles Gute für Ihren Vater und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Klaus
geschrieben am: dienstag, 15. november 2011, 21:28
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich selbst denke auch, dass eine Chemotherapie viel Schaden im Körper anrichten kann. Kannte mehrere Menschen, die nach einer Chemo als geheilt entlassen wurden und ein halbes Jahr später gestorben sind.

Seitdem stelle ich mir die Frage: Was würde ich tun? Was würden Sie tun? Wenn der Arzt Ihnen sagt, dass Sie nur noch 3 Monate zu leben haben, bevor der Krebs Sie auffrisst. Würden Sie in dem Moment nicht die klitzekleine Möglichkeit ergreifen wollen, dass die Chemotherapie vielleicht doch hilft? Ich weiß es nicht - ist ein schwieriges Thema. Bin auf Antworten gespannt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Klaus,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Sie haben absolut Recht, dass in einer solchen Situation die Entscheidung sicher nicht einfach ist. Die Manipulationen und Einflüsse von aussen sind so verwirrend, dass es schwer fallen dürfte, einen kühlen Kopf zu bewahren. Die meisten Menschen werden sich für eine Chemotherapie entscheiden, weil es für sie richtig klingt. Sie sehen keine andere Chance, keinen anderen Weg. Würden sie es nicht tun, dann käme das für sie einem Nichtstun gleich, einem tatenlosen Warten auf den Tod.
 
Auf unserer Seite stellen wir eine gesunde und natürliche Ernährungs- und Lebensweise vor. Was spricht dagegen, im Falle eines Falles die Gewohnheiten, die einen offenbar in die Krankheit manövriert haben, vollkommen umzukrempeln, sie abzuschütteln und etwas Neues zu wagen? Das Leben steht sowieso Kopf und ist womöglich bald zu Ende. Warum also nicht alles geben? Ob Chemo oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Doch spricht nicht das Geringste dagegen, wenigstens parallel dazu eine lebendige, vitalstoffreiche Ernährung zu praktizieren, eine Entgiftung einzuleiten, sich einen Sport auszusuchen (so weit es geht) und das eigene Seelenleben aufzuräumen! Wichtig dabei ist natürlich, dass es wenigstens EINEN Menschen gibt, der einen bei diesem Vorhaben unterstützt und begleitet, der einem bei der Zubereitung der Mahlzeiten hilft (wenn man es nicht mehr allein schafft), der einen motiviert, der Informationen besorgt, der Mut macht, der da ist.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

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