Krebs - Behandeln statt vorbeugen?
Die Schulmedizin behandelt Krebs deutlich lieber, als dass sie ihn vorbeugen würde.
Veröffentlichung am 04.10.2011 um 14:46 Uhr / Aktualisierung am 14.05.2012 um 17:31 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
Eine Krebserkrankung kann man vorbeugenVor einigen Monaten erschien in den amerikanischen Mainstream-Medien ein nicht gerade hoffnungsfroher, aber durchaus nicht untypischer Artikel mit dem Titel „The 10 Deadliest Cancers and Why there is no Cure“ (dt.: Die 10 tödlichsten Krebserkrankungen, und warum es keine Heilung für sie gibt).
Bereits im ersten Satz ist von der „killer nature“ des Krebses die Rede, von Angst und Bedrohung, bevor bereits im zweiten Satz die Keule erneut geschwungen und verkündet wird, dass nicht einmal die Früherkennung oder die neuesten Therapien Sicherheit bieten könnten, da der Krebs auch dann noch tödliche Macht habe. Zur allgemeinen Unterhaltung all jener, die sich an sechsstelligen Todeszahlen erfreuen können, wird im Anschluss daran die Top Ten der gefährlichsten Krebsarten präsentiert:
Platz 10 der Top-Ten-Liste der so genannten unheilbaren Krebserkrankungen nahm dabei der Speiseröhrenkrebs ein. Kurz davor erschien der Eileiterkrebs. Auf Platz 8 lag der Leberkrebs und auf Platz 7 das Non-Hodgkin-Lymphom (bösartige Erkrankung des Lymphsystems). Die Plätze 6 bis 4 wurden von der Leukämie, dem Prostatakrebs und dem Bauchspeicheldrüsenkrebs eingenommen, während die Top 3 aus Brustkrebs, Darmkrebs und dem Spitzenreiter Lungenkrebs bestand.
Ein Titel mit deutlich mehr Aussagekraft und Wahrheitsgehalt für einen solchen Artikel bzw. für die veröffentlichte Liste wäre jedoch gewesen:
„Die zehn Krebserkrankungen, für die es noch immer keine schulmedizinische Heilung geschweige denn eine schulmedizinische Erklärung gibt.“
Dann nämlich hätte Betroffenen beim Lesen dieser Zeilen der vorprogrammierte, aber völlig unnötige Schock erspart werden können. Sie hätten zwar erfahren, dass es 10 Krebsarten gibt, in deren Gegenwart sich Schulmediziner enorm hilflos fühlen, weil sie weder wissen, warum diese Krebsarten entstanden sind, noch wie man sie heilen kann. Gleichzeitig hätten sie aber auch erfahren, dass es unter Umständen durchaus Erklärungen für die Entstehung dieser Krankheiten gibt - nur eben keine schulmedizinischen.
Immer wieder kommt es schliesslich vor, dass Menschen, die als unheilbar gelten, eben doch geheilt werden bzw. sich selbst heilen - und zwar ohne die Schulmedizin. Doch kommt das in den meisten Fällen natürlich nur dann vor, wenn die betroffenen Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und aus eigener Initiative heraus Massnahmen ergreifen, die dann eine Heilung ermöglichen.
In jenem Artikel jedenfalls wurde erklärt, dass
„Krebszellen und ihr Wachstum unvorhersehbar und in einigen Fällen unerklärlich” seien. „Sogar nach scheinbar effektiver Behandlung sind einige Krebszellen dazu in der Lage sich zu verstecken und wieder eine Erkrankung auszulösen.“
Beim Patienten führen Aussagen wie diese, die keinerlei Lösung bereithalten, in eine Grabesstimmung hinein. Die Botschaft lautet: Es gibt zwar keine Heilung, aber wenn Sie sich in die Hände der Schulmedizin begeben, dann können Sie vielleicht noch ein paar Jahre leben.
Seit den frühen 1970er Jahren wurden etwa 200 Milliarden Dollar in die Krebsforschung investiert. Es heisst, alle diese Mühen hätten bei Krebspatienten zu einem Anstieg der Überlebensrate geführt. Während in den 1970er Jahren nur 50 Prozent der Krebspatienten nach Diagnosestellung länger als fünf Jahre lebten, seien es heute immerhin 65 Prozent.
Leider verpasste man zu erwähnen, dass eine Überlebensrate von fünf Jahren nicht etwa mit einer Heilung gleichzusetzen ist. Auch wurde nicht erklärt, dass heute möglicherweise auch nur deshalb mehr Krebspatienten ihre Diagnose länger als fünf Jahre überleben, weil in die Statistiken aufgrund von neuartigen Früherkennungsmethoden auch so genannte vorkanzeröse Stadien (Vorstufen von Krebs) und deren Heilung mit einflossen. Nicht-invasive Tumore in den Brustdrüsengängen (DCIS = Duktales Carzinoma in situ) galten beispielsweise in den 70er Jahren noch gar nicht als Krebserkrankung. Heute schon. DCIS jedoch ist immer heilbar - gerade weil es lediglich eine KrebsVORstufe ist, die sich irgendwann einmal zu Krebs entwickeln KANN, dies aber keinesfalls MUSS.
Dr. Len Lichtenfeld, Institutsleiter der American Cancer Society erklärt, worum es in der Krebsforschung massgeblich geht:
“Wir wären nicht da, wo wir derzeit stehen, wenn die Grundlagenforschung anhand von klinischen Studien nicht öffentlich finanziert worden wäre. Wir erfuhren viel über die Mechanismen, die der Wirksamkeit von Medikamenten zu Grunde liegen und konnten diese Informationen vor Ort in den Kliniken umsetzen, um dort herauszufinden, ob die neuen Ideen bei der Krebsbehandlung auch funktionieren.“
Das bedeutet, in den Kliniken werden IDEEN umgesetzt. Dann wartet man ab, ob sie funktionieren. Dr. Lichtenfeld hat hier also die Tatsache, dass Krebspatienten in den Kliniken oftmals nichts anderes als Testkandidaten sind, in eine möglichst positive Formulierung verpackt.
Therapien müssen natürlich irgendwann einmal ausprobiert werden. Sonst würde man niemals erfahren, ob sie hilfreich sind oder nicht. Leider sind es meist verzweifelte Menschen, die zu Testzwecken „benutzt“ werden. In der Hoffnung, wieder gesund zu werden, stimmen sie zu. Es sind Menschen, die auf ein Wunder hoffen. Ein Wunder aber würde viel eher eintreten, wenn diese Menschen (wenigstens parallel zur schulmedizinischen Behandlung) über allgemeine Massnahmen zur effektiven Gesundheitsvorsorge aufgeklärt werden würden. Diese Massnahmen dienen nämlich nicht nur der Prophylaxe, sondern ganz besonders einer Entlastung und Entgiftung des Organismus. Sie versorgen darüber hinaus mit allen dringend notwendigen Mikronährstoffen und stärken auf diese Weise ganz extrem die Selbstheilungskräfte des Körpers. All das aber wird sträflich vernachlässigt.
Und nicht nur das: Den Patienten wird oft sogar ausdrücklich gesagt, dass sie selbst ÜBERHAUPT NICHTS zu einer Besserung ihres Zustandes beitragen könnten. Und genau DAS ist das Verbrechen der Schulmedizin!
Selbstverständlich können schulmedizinische Therapien eingesetzt werden - wenn der Patient das möchte - doch sollte zumindest GLEICHZEITIG auch eine umfassende Gesundheitsaufklärung erfolgen, damit der Patient über seine Möglichkeiten im Bilde ist und selbst entscheiden kann, was er in welchem Umfang und in welcher Konsequenz durchführen (lassen) möchte.
Zu einer umfassenden Gesundheitsaufklärung gehören u. a. die folgenden Punkte:
Warum spricht über all diese Massnahmen kaum ein Onkologe? Vielleicht sind seine Gründe die folgenden:
Die Krebsforschung kümmert sich hauptsächlich um die Erforschung neuer Möglichkeiten der Krebs-Früherkennung sowie neuer schulmedizinischer Krebsmedikamente. Es geht also nach wie vor darum, den Krebs so früh wie möglich zu erkennen (auch wenn es zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch gar kein Krebs ist und sich auch nie ein Krebs daraus entwickeln würde) und ihn dann mit zumeist aggressiven Chemikalien oder Methoden zu entfernen – was oft zu einer Schwächung des Gesamtorganismus führt und diesen erst – je nach Zustand des Patienten - für weitere Erkrankungen oder Neuerkrankungen anfällig macht. Es geht in der Krebsforschung also nicht um mögliche Massnahmen zur Prophylaxe oder um ganzheitliche Methoden, die den Körper endgültig vom Krebs befreien könnten.
Der Krebs ist zu einer florierenden 300 bis 400 Milliarden Dollar schweren Industrie geworden. Dazu gehören auch karitative Stiftungen wie die American Cancer Society und andere Institutionen, die teilweise über enorme Budgets verfügen. Im Grunde hängt das Bestehen dieses lohnenden Industriezweiges davon ab, Krebs mit teuren Methoden zu BEHANDELN, ihn aber nicht zu HEILEN.
Das bekannte Medikament Tamoxifen, das bei Brustkrebs eingesetzt wird, soll bei Langzeiteinnahme beispielsweise das Risiko für einen weiteren Brustkrebs um 440 Prozent erhöhen. Leider handelt es sich dabei auch noch um eine besonders schwierig zu therapierende Krebsart. Möglicherweise verschwindet mit der Tamoxifen-Behandlung also der erste Krebs, doch was nützt das, wenn man dafür nun einen neuen hat?
[Quelle]
Die medizinischen Hochschulen werden meist von grossen pharmazeutischen Unternehmen finanziert. Die Konzerne sind aus diesem Grunde nicht selten an der Erstellung des Lehrplans beteiligt. Folglich werden künftige Onkologen und andere Mediziner zwar über pharmazeutische Produkte und schulmedizinische Gerätschaften, aber so gut wie gar nicht über die Wichtigkeit einer vernünftigen Ernährung oder über die heilenden und das Immunsystem stärkenden Fähigkeiten von Heilkräutern unterrichtet.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass man die Natur nicht patentieren kann. Zwar werden immer wieder Einzelsubstanzen aus Pflanzen isoliert und patentiert. Leider fehlt diesen aber oft die Synergie (das Zusammenspiel) der Gesamtheit aller in der Pflanze oder im natürlichen Lebensmittel vorhandenen Stoffe, so dass der Patient auch bei diesen Präparaten pflanzlichen Ursprungs häufig nicht in den Genuss jener Heilkraft gelangt, die der ganzen Pflanze innewohnt.
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Künstlich hervorgerufenes Fieber kann offenbar als erfolgreiche Behandlungsmethode gegen Krebs eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Dazu muss man zunächst die Bedeutung des Fiebers bei der Heilung verstehen. Fieber ist nämlich kein Symptom, das wir mittels Medikamente loswerden müssen – Fieber ist ein Mechanismus der Natur, um den Körper zu heilen und Krankheitserreger zu beseitigen.
(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
(Zentrum der Gesundheit) - Leinsamen enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe oder Lignane. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass all diese pflanzlichen Stoffe das Brustkrebs-Risiko senken können.
(Zentrum der Gesundheit) - Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.
(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
(Zentrum der Gesundheit) - Je länger eine Mutter ihre Kinder stillt, um so niedriger ist ihr Risiko später an Brustkrebs zu erkranken.
(Zentrum der Gesundheit) - Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.
( von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?
(Zentrum der Gesundheit) - Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.
(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
(Zentrum der Gesundheit) - So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
(Zentrum der Gesundheit) - Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Manche Antibiotika können zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut und damit womöglich zu einem höheren Hautkrebs-Risiko führen.
Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.
(Zentrum der Gesundheit) - Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.
Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.
(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.
Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.
Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet "langes Leben". Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.
(Zentrum der Gesundheit) - Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:
(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.
Kann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Sulforaphan wird inzwischen in der Krebstherapie eingesetzt. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass Sulforaphan auch diejenigen Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Krebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmäßige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
(von Sibylle Sieber) - Eine wahre Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und die außergewöhnliche Weise, diese Erkrankung zu besiegen.
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.
Oh wie gut!! Es berührt mich sehr tief! Gibt mir Zuversicht und freut mich einfach, dass es noch mehr Menschen gibt, die so handeln wie ich.
Bitte informieren Sie sich, Krebs als Zellatmungsstörung. Wenn die Krebszelle genügend Sauerstoff bekommt, kann sie sich nicht mehr vermehren!
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Herr Klopper,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Hinweise.
Auf unseren Seiten finden unsere Leser bereits Informationen zu den verschiedensten Krebs-Thesen, so auch zu jener, dass Krebs aufgrund eines Sauerstoffmangels entstünde.
Krebs aus alternativer Sicht
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Eine ganz, ganz schöne Geschichte zum Thema Krebs, die mir die Tränen in die Augen trieb. Meine Dank gilt der Frau Sieber, die uns an Ihrer Krankheit und Ihrer Gesundung hat teilnehmen lassen. Wirklich ein tolles Beispiel für uns alle. Weiter so! Sabine de Brosses