Krebszellen und Zucker


Industriell erzeugter Zucker fördert das Zellwachstum und die Ausbreitung von Krebszellen. Es zeigte sich das Krebszellen besonders bei industrielle Fructose gedeihen.

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letzte Aktualisierung am 31.07.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Krebs liebt Zucker (Fructose)

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(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

Krebs leibt Zucker Billiger Sirup in Getränken besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose.

Blitzschnelle Vermehrung von Krebszellen mit Hilfe von Fructose

Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles (UCLA) führten vor kurzem eine Untersuchung durch, die enthüllte, dass Krebszellen sogar eine eigene Schnittstelle für raffinierten Zucker besässen.

Die in der Fachzeitschrift Cancer Research veröffentlichte Studie zeigte ausserdem, dass – entgegen der bisherigen Annahme – nicht alle Zuckerarten für Krebszellen gleich hilfreich seien. Tumorzellen der Bauchspeicheldrüse wurden in Tests mit Fructose und mit Glucose gefüttert.

Das Team um Dr. Anthony Heaney vom Jonsson Cancer Center der UCLA (einer der Autoren der Studie) erklärte:

„Der Fructose-Stoffwechsel und der Glucose-Stoffwechsel in der Krebszelle laufen ziemlich unterschiedlich ab.“

Dabei zeigte sich, dass die Tumorzellen zwar auch mit Glucose gedeihen, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.

Keine Fructose - Kein Krebswachstum

Längst ist bekannt, dass die Bauchspeicheldrüse hart arbeiten muss, wenn reichlich Glucose im Blut erscheint. Trifft jedoch gemeinsam mit der Glucose auch noch Fructose ein, so muss die Bauchspeicheldrüse gleich nochmals so hart arbeiten.

Vielleicht ist das der Grund dafür, dass gerade Bauchspeicheldrüsenkrebs – eine der tödlichsten Krebsarten – durch Fructosekonsum in einem viel höheren Masse gefördert werden kann als durch den alleinigen Konsum von Glucose.

Krebspatienten – und zwar ganz gleich, von welcher Krebsart sie betroffen sind – sollten daher unbedingt raffinierten Fruchtzucker meiden.

Auf diese Weise wird nicht nur das Krebswachstum gehemmt, auch die Bauchspeicheldrüse sowie die Leber, die bei der Verstoffwechslung der Fructose die Hauptarbeit übernehmen muss, werden geschont.

Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose

Raffinierte bzw. industriell hergestellte Fructose befindet sich hauptsächlich in Getränken (Softdrinks) und Fertiggerichten (Brot, Süssigkeiten, Fertigsossen, Suppen, Konserven und vielen anderen).

Auf dem Zutatenetikett steht oft nur Sirup, womit meistens industriell verarbeiteter Maissirup gemeint ist. Da Fructose eine höhere Süsskraft als Glucose hat, wird in der Lebensmittelindustrie der Glucosegehalt von Sirup enzymatisch reduziert und gleichzeitig der Fructosegehalt auf bis zu 90 Prozent erhöht.

So enthält man sog. HFCS-90 (High Fructose Corn Syrup = fructosereicher Maissirup). Die Folge ist, für dieselbe Süsskraft benötigt man jetzt weniger Sirupmaterial, was der Lebensmittelindustrie natürlich Kosten einsparen hilft.

Zucker ist Zucker?

In den USA gab es bereits grössere Debatten zwischen Politikern, Gesundheitsexperten und Vertretern der Lebensmittelindustrie, wobei es darum ging, ob die Amerikaner durch fructosereichen Maissirup nun dicker und kränker würden oder nicht. Das eine oder andere zusätzliche Kilo durch Sirup- bzw. Zuckerkonsum ist wirklich kaum der Rede Wert.

Viel gravierender sind – laut der American Heart Association – all die anderen Folgen einer zuckerreichen Ernährungsweise wie Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs und Schlaganfall.

Einige Staaten (z. B. New York und Kalifornien) hatten bereits mit einer Steuer auf gesüsste Softdrinks geliebäugelt, um damit die Behandlung von Krankheiten zu finanzieren, die ganz offensichtlich infolge zu hohen Zuckerkonsums entstanden sind. Die amerikanische Vereinigung der Getränkehersteller (deren Mitglieder u. a. Coca-Cola und Kraft Foods sind) widersetzte sich selbstverständlich der neuen Getränkesteuer-Idee und argumentierte mit dem sinnigen Satz: Zucker ist Zucker.

Lesen Sie zu den Zukcersorten mehr in unserem Zuckerlexikon.

Normaler Haushaltszucker weniger gefährlich als industriell verarbeitete Fructose

Dr. Heaney aber sagte, sein Team fand genau das Gegenteil heraus. Sie fütterten Bauchspeicheldrüsenkrebszellen im Labor mit Glucose und mit Fructose. Die Krebszellen assen beide Zuckerarten, doch nur mit Fruchtzucker konnten sie sich vermehren und ausbreiten. Im Hinblick auf das Tumorwachstum besteht also ein ziemlicher Unterschied zwischen fructosereichem Maissirup und raffiniertem Haushaltszucker aus Zuckerrohr. Zucker ist eben nicht gleich Zucker.

Die Forscher hoffen nun, dass man auf bundesstaatlicher Ebene Massnahmen ergreifen möge, die zu einer Reduktion des Maissirup-Gehaltes in Fertigprodukten und Getränken führen könnten. Gleichzeitig empfehlen sie den Verbrauchern, fructosereichen Maissirup und sämtliche damit gesüssten Speisen möglichst aus ihrer Lebensmittelliste zu streichen.

Mittlerweile gibt es genügend gesunde bzw. weniger riskante Süssungsmittel, so dass eine Abkehr von sirupgesüssten Speisen nicht den geringsten Verzicht bedeuten würde. Anregungen zu gesunden Softdrinkalternativen finden Sie im Text Frühgeburten durch Diät-Softdrinks?

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Quellen und weitere Infos:


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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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Anonym
geschrieben am: donnerstag, 06. februar, 15:23
eMail-Adresse hinterlegt

Ihr Zitat "Auch ist längst bekannt, dass die Bauchspeicheldrüse härter an der Verstoffwechslung von Fructose zu arbeiten hat als an der von Glucose und anderen Zuckersorten, so dass gerade Bauchspeicheldrüsenkrebs – eine der tödlichsten Krebsarten – durch Fructosekonsum in einem viel höheren Maße gefördert werden kann als durch den Konsum von Glucose."

Diese Schlussfolgerung ist leider inkorrekt, da Fructose weitgehend über die Leber, also nahezu insulinunabhänig verstoffwechselt wird. Was auch für Diabetiker prinzipiell ein Vorteil ist. wikipedia.org/wiki/Fructose#Physiologie Fruchtzucker: Verwertung weitgehend unabhängig von Insulin diabetes-ratgeber.net/Diabetes/Fruchtzucker-Fruktose-53694.html Daher auch das steigende Risiko, bei vermehrtem "dauerhaften und konzentrierten Fructosekonsum" eine Fettleber zu entwickeln. wikipedia.org/wiki/Fructose#Genese_von_Leberzirrhose Allein Glukose, i.B. raffinierter Haushaltszucker in Kuchen, Keksen, Shakes, Cola, Limo, etc.. sorgt für maximale Blutzuckerspitzen und entsprechende Insulinausschüttungen, was die Blutzuckerwerte in extreme Höhen und Tiefen treibt.

Traubenzucker (Glucose) Haushaltszucker (Saccharose) Malzzucker (Maltose) erhöhen schnell den Blutzucker, schießen ins Blut Milchzucker (Lactose) Fruchtzucker (Fructose) bewirken einen langsamen Blutzuckeranstieg, tröpfeln ins Blut = Balancierung des Blutzuckers stabiler, kein Insulinstress Schlussendlich kann man wohl resümieren, dass die neue Angst vor der Fructose von den kritischen Betrachtungen des Fruktosesirups, also einer konzentrierten Fructose in der Fastfood-Ernährung in den USA herrühert.

Was in diesem Zusammenhang und in Anbetracht der Überfettung vieler US-Amerikaner eine bedeutende Erkenntnis ist.

Allein deshalb sollte man aber nicht geneigt werden Obst und Gemüse zu verteufeln, weil diese auch Fruchtzucker enthalten, was zu unverhältnismässig wäre. Sicher gibt es Obst- und Gemüsesorten, mehr oder weniger süss gezüchtet.

Daher sollte man immer alte bzw. Ursorten bevorzugen. Diese kann man dann auch massig konsumieren, weil diese, auch durch einen sinnvollen Ballaststoffanteil noch ein natürliches Sättigungsgefühl erzeugen, und man nicht Gefahr läuft sich damit zu "überfressen".

Auch Honig (Fructose/Glucose Mix) ist entsprechend verträglicher, als Raffinade-Zucker, weil man vom Honig kaum gefährdet ist zu grosse Mengen zu konsumieren, wie eben beim kombinierten Konsum von Fastfood und gezuckerter Getränke, etc... vergleiche Anzahl Zuckerwürfel pro Verbauchseinheit.

Wer, wie beschrieben, nur wenig und dafür natürlich eingebundene Fructose konsumiert, sowie sich weitestgehend bzw. überwiegend Low-Carb und High-Protein ernährt, macht, denke ich, nichts verkehrt - auch bei einem vorhandenen Krebsleiden. Beste Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Dass in Bezug auf Fructose die isolierte und industriell verarbeitete Fructose (also weniger frische Früchte) gemeint ist, wird im obigen Text ausführlich erklärt.
Warum Fructose die Bauchspeicheldrüse stressen kann, haben wir inzwischen verständlicher formuliert und die betreffende Studie bei den Quellen integriert.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sihalvie
geschrieben am: mittwoch, 05. februar, 10:24
eMail-Adresse hinterlegt

frage zu maissirup - bei vielen bio,-und veganprodukten ist eben maissirup die zugabe(auch bei vielen ihrer produkte)natürlich biologischer anbau....was ist dazu zu sagen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sihalvie
Maissirup ist von Natur aus glucosereich. Lediglich der industriell veränderte fructosereiche HFCS (High Fructose Corn Syrup) liefert so besonders viel Fructose. Wenn Sie Sicherheit wünschen, müssten Sie den jeweiligen Hersteller anschreiben und sich nach der Art des verwendeten Maissirups erkundigen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bellchen
geschrieben am: mittwoch, 07. september 2011, 17:53
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Hallo an alle die sich für das Thema Zucker interessieren Ich empfehle die Bücher von Dr. Med. Max otto Bruker Unsere Nahrung unser Schicksal ! Liebe Grüße


Sofi
geschrieben am: dienstag, 23. august 2011, 22:04
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Warum finde ich auf ihrer Homepage keine Infos zum Master Cleanser, sprich der Zitronensaftkur, die in meinen Augen einen ähnlichen Effekt haben dürfte, wie die Backpulver Ahornsirup Mischung... Über eine kurze Stellungnahme wäre ich sehr dankbar.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sofi,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Möglichkeiten, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, sind so zahlreich, dass wir kaum alle auf unserer Seite beschreiben können. Die Master-Cleanser-Kur hat mit Sicherheit hervorragende Effekte. Im Gegensatz zur Master-Cleanser-Kur, die - unseren Informationen zufolge - nur die Aufnahme von Flüssigkeiten vorsieht, wird die von Vernon Johnston praktizierte Backpulver-Ahornsirup-Kur einfach parallel zum gewohnten Tagesablauf durchgeführt.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

havetco
geschrieben am: freitag, 19. november 2010, 11:30
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da die Krankheit Krebs nicht heilbar ist, sind alles Untersuchungen und Behandlungen als experimentell zu betrachten. Das geht aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (Urteil vom 2. Dezember 1981 - IVa ZR 206/80 - VersR 1982, 285 unter III 4) hervor zum Thema Wissenschaftlich bewiesen oder nicht. Die Nebenwirkungen bei der experimentellen Chemotherapie entstehen durch die Einwirkung von Skorpiongift, daher die Glatzenbildung u.a. fatalen Wirkungen .


PS Schöne Grüße aus Auschwitz
MÜLLER, BARBARA
geschrieben am: samstag, 30. oktober 2010, 11:02
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrte Damen und Herren, schockierend ! Ich heisse noch mal Barbara Müller, 52 J.a. und seit ca. 20 Jahre in Deutschland. Zur Zeit als Gesundheitsberaterin i.A. Es steht eine hausarbeit vor und weil ich über ZUCKER nachdachte bin ich auf Sie gekommen.
Privat in meiner Gesundcheit - seit ca. 3 Jahren erhöhte Leberwehrte. Mein Arzt hat mich neulich zur Spezialist überwiesen wo ich in ca. 1 Monat Thermin habe. Seit ein paar Monaten beobachte ich mich selbst und vor paar Tagen habe ich, mit viel Spass und Freude meine Privatediagnose gestelt : Ich bin FRUCTOSE SUCHTIG !!! aber als ich heute Ihren Artikel lass - ist meine Stellung zu Zucker ernsthafter geworden. Ich möchte mich gerne mit Thema Zucker, in meiner Hausarbeit als Gesundheitsberaterin i.A. auseinandersetzen. Mit Ihren Erlaubnis würde ich auch sehr gerne Ihre Artikeln werwenden und zitieren. Falls es möglich währe über weitere Quellen zur Thema Zucker mich zur informieren, werde ich Ihnen sehr Dankbar. Über Ihre Antwort werde ich mir sehr freuen.

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Gerichtsurteil: Stevia in Joghurts erlaubt

(Zentrum der Gesundheit) - Der natürliche Süssstoff aus der Stevia-Pflanze war lange Zeit ein umstrittenes Thema. In einigen Ländern wie der Schweiz und den USA waren Stevia-Stüssstoffe längst zugelassen - nur in der EU war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln bis zum Dezember 2011 verboten. Doch dann gab es Hoffnung für Stevia-Fans: Im September 2011 hatte ein Gericht in Bayern entschieden, dass Stevia-Tee in Joghurts sehr wohl verwendet werden durfte. Das war der Anfang vom Ende des jahrzehntelangen Stevia-Verbots.

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Ist Zucker Gift?

(Zentrum der Gesundheit) - In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen Sucht geworden. Zucker im Kaffee und Tee, süsse Aufstriche als Brotbelag, Kuchen, Kekse und andere Süssigkeiten für den kleinen Hunger zwischendurch und Süssgetränke gegen den Durst. In Kombination mit all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Saucen, Konserven, Milchprodukten etc. schafft es der europäische Durchschnittsbürger auf rund 40 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr. Diese Entwicklung führt nicht "nur" zur Fettleibigkeit, sondern trägt zu enormen gesundheitlichen Problemen bei.

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Milchzucker

(Zentrum der Gesundheit) - Milchzucker wird gerne als mild wirkendes Abführmittel gepriesen. Die abführende Wirkung beruht auf folgendes Prinzip: Beim Versuch des Körpers, den Milchzucker zu verdauen, entstehen im Darm schädliche Säuren, die schnellstens wieder ausgeschieden werden müssen. Der Darm sammelt rasch Wasser an, um die Säuren zu verdünnen und schon meldet sich Stuhlgang...

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Stevia - Süss geht auch gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.

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Traubenzucker

(Zentrum der Gesundheit) - Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süßen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.

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Xylit für eine perfekte Zahnpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.

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Xylit - Xylitol - Zuckerersatz und Zahnpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

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Zucker - Auswirkungen auf den Körper

(Zentrum der Gesundheit) - Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

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Zucker - die unerkannte Droge

(Zentrum der Gesundheit) - Damit Sie möglichst viel Zucker essen, lässt sich die Lebensmittelindustrie einiges einfallen. Lassen Sie den (Zucker-)Köder am Haken! Zucker, wie er in natürlichen Lebensmitteln in ausgewogener Menge und im Verbund mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist wichtig und gesund. Raffinierter Industriezucker jedoch, der nur noch vernachlässigbare Spuren von Vitalstoffen enthält, wird von der Lebensmittelindustrie mittlerweile in nahezu alle Fertigprodukte gemischt – aus nur einem Grund: um Käufer anzulocken.

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