Überdiagnosen bei Krebs
Überdiagnosen bei Krebs sind heute keine Seltenheit. Bei dem ersten Anzeichen eines Tumors werden aggressive Krebstherapien verschrieben. In den meisten Fällen sind diese Therapien der Auslöser einer ernstzunehmenden Krankheit.
Veröffentlichung am 25.08.2010 um 10:28 Uhr / Aktualisierung am 15.12.2011 um 12:36 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
Diagnose KrebsStellen Sie sich vor: Nach der Krebsvorsorgeuntersuchung (mit Screening-Verfahren(1)) eröffnet Ihnen Ihr Arzt: „Es gibt leider schlechte Nachrichten. Sie haben Krebs.“ Falls Sie vorhätten, Ihr Leben zu retten – so Ihr Arzt – müssten Sie sich schleunigst einer Operation, einer umfassenden Chemo- und Strahlentherapie, einem Haufen weiterer Tests sowie der Behandlung mit zusätzlichen verschreibungspflichtigen Medikamenten unterziehen.
Am Rande erwähnt er noch, dass es selbstverständlich keine Garantie gäbe, dass die Erkrankung vollkommen gestoppt werden könne. Auch könne Ihnen niemand versprechen, dass die Krebsbehandlung selbst folgenlos bleiben würde. Im Gegenteil, es sei ja bekannt, dass eine aggressive Krebstherapie – wie dieselbige, die Sie jetzt nötig hätten – zu sofortigen oder aber auch noch zu später auftretenden Nebenwirkungen führen könne und gravierende gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte.
Voller Angst und Panik stimmen Sie natürlich zu. Denn auf die Idee, dass die Ergebnisse Ihrer Tests überbewertet oder gar falsch interpretiert sein könnten, kommen Sie natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Niemand, der nicht gerade Experte im Auswerten von Screening-Tests ist, kann seinen Ärzten über die Schulter schauen und deren Diagnosen überprüfen.
Das empfehlenswerte Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ lässt sich in diesem Bereich daher leider selten praktizieren. Also ist blindes Vertrauen gegenüber den Ärzten an der Tagesordnung. Man glaubt, dass in der heutigen hochtechnisierten Welt der Schulmedizin gefährliche bösartige Tumore doch sicherlich von harmlosen Zellansammlungen unterschieden und genauestens identifiziert und lokalisiert werden könnten. Diese Annahme hat sich jedoch als falsch erwiesen.
Erst kürzlich wurden im Journal of the National Cancer Institute Forschungsergebnisse veröffentlicht, die enthüllten, dass Überdiagnosen bei Krebs in den Vereinigten Staaten ein schwerwiegendes Problem sein könnten.
Die Autoren der Studie, H.Gilbert Welch, MD, und William Black, MD, vom Department of Veterans Affairs Medical Center in White River Junction, Vermont und vom Dartmouth-Hitchcock Medical Center, fordern, dass dringend sowohl klinische als auch forschungstechnische Strategien entwickelt werden, um das Ausmaß und die Therapiebedürftigkeit einer (bislang symptomlosen) Krebserkrankung richtig einschätzen zu können und um auf diese Weise Überdiagnosen bei Krebs künftig zu vermeiden.
Überdiagnosen dürfen nicht mit Fehldiagnosen verwechselt werden. Während das Wort „Fehldiagnose“ tatsächlich eine falsche Diagnose beschreibt, ist das bei Überdiagnosen nicht der Fall. Überdiagnosen nennt man Diagnosen, die eine tatsächlich vorhandene „Krankheit“ oder besser Abnormalität feststellen. Doch würde diese Abnormalität während des gesamten Lebens des Patienten niemals Symptome verursachen.
Sog. Früherkennungsverfahren können Menschen folglich ganz unnötigerweise zu Patienten machen, die ohne diese Untersuchungsmethoden niemals Patienten geworden wären und möglicherweise bis zu ihrem Lebensende gesund und munter geblieben wären. So aber werden sie behandelt und leiden nicht selten unter den Nebenwirkungen aggressiver Therapien.
Da sich jedoch die meisten Menschen, die eine Diagnose erhalten, auch gemäß der schulmedizinischen Ratschläge behandeln lassen, lässt sich nur schwer sagen, welcher Patient auch ohne Behandlung gesund geblieben wäre. Im Grunde lässt sich eine Überdiagnose nur dann todsicher als solche erkennen, wenn der betreffende Mensch nach der Diagnose unbehandelt bleibt, nie Symptome der diagnostizierten Krankheit entwickelt und irgendwann schließlich an etwas vollkommen anderem stirbt.
Der Organismus kennt etliche Strategien, wie er Krebszellen selbständig entschärfen kann. Die Anwesenheit von Krebszellen im Körper des Menschen deutet also nicht zwangsläufig auf baldiges Siechtum und frühen Tod hin. Wenn nun aber mit immer feineren Untersuchungsmethoden immer unscheinbarere Krebszellansammlungen entdeckt werden und jede dieser Entdeckungen als gefährliche Krebserkrankung interpretiert wird, die ohne Behandlung zum Tode führen könnte, dann haben wir ein echtes Problem.
Herkömmliche Krebstherapien sind dafür bekannt, den Körper auf extremste Weise zu schwächen. Sie zerstören – teilweise nur für einen begrenzten Zeitraum, oft aber auch dauerhaft – seine Abwehrkraft und sein Selbstheilungspotential. Das bedeutet, Chemo- und Bestrahlungstherapien können zwar in manchen Fällen Krebszellen vernichten, können den Körper aber gleichzeitig in einen derart labilen Zustand versetzen, dass er – sollte er die Therapie überleben – künftig nicht mehr in der Lage sein wird, neu entstehende Krebszellen so zu eliminieren, wie er es vor der Therapie regelmäßig getan hat.
Die Anwesenheit von Krebszellen im Körper kann also durchaus auch ein vorübergehender – ganz natürlicher – Zustand sein, der sich innerhalb weniger Tage oder Monate wieder ändert, einfach deshalb, weil der Körper von Natur aus ständig seinen ursprünglichen gesunden Zustand anstrebt.
Wer jedoch Chemo- und Bestrahlungstherapien überlebt und schulmedizinisch daraufhin als (relativ) krebsfrei bezeichnet wird, geht automatisch als erfolgreich behandelter Patient in die Krebsstatistiken ein. Dabei hätte er möglicherweise – ohne Vorsorge- oder Früherkennungsuntersuchung – gar nie von seiner Krebserkrankung erfahren, einfach, weil er niemals krank geworden wäre.
Überdiagnosen verhelfen der Schulmedizin also – völlig unverdienterweise – zu grandiosen Erfolgsstatistiken. Statistiken, die leider gar nichts über die unnötigen körperlichen und seelischen Qualen derjenigen Patienten aussagen, die aufgrund einer Überdiagnose vollkommen überflüssige, aber schmerzhafte Therapien, furchtbare Sorgen und Todesängste ausstehen mussten.
Dr. Welch und Dr. Black analysierten die Daten von groß angelegten randomisierten Screening-Versuchen, um abschätzen zu können, in welchem Ausmaß Überdiagnosen an der Tagesordnung seien. Sie fanden heraus, dass etwa 25 Prozent aller bei Mammographien entdeckten Brustkrebsfälle und circa 60 Prozent der Prostatafälle, die durch prostata-spezifische Antigen-Tests entdeckt werden, Überdiagnosen darstellen könnten.
Auch Lungenkrebs, der nach Röntgen- oder Sputumuntersuchungen (Sputum = Speichel, Auswurf) diagnostiziert werde, müsse – den Wissenschaftlern zufolge – nicht immer auch therapiebedürftiger Lungenkrebs sein. Welch und Black schätzen, dass es sich bei der Hälfte (!) der auf diese Weise diagnostizierten „Lungenkrebserkrankungen“ tatsächlich um Fälle einer Überdiagnose handle.
Ähnlich könne es sich bei Darmkrebs verhalten, der mittels Computertomographie entdeckt wurde. Nur winzige Abnormalitäten im Darm führten oft zu weiteren Tests und diese zu möglichen Überdiagnosen von Darmkrebs. Genauso vermuten die Forscher häufige Überdiagnosen bei Schilddrüsenkrebs, Hautkrebs und Nierenkrebs, wenn diese mit Hilfe von Computertomographien "entdeckt" würden.
Überdiagnosen künftig zu vermeiden, ist alles andere als einfach. Der bisherige allgemeingültige Standpunkt (je eher etwas gefunden und behandelt wird, umso besser) müsste in jedem einzelnen Fall neu überprüft und die weitere Vorgehensweise für jeden einzelnen Patienten ganz individuell und neu entschieden werden.
Die Wissenschaftler fordern außerdem, dass potenzielle Patienten ausführlich über die Risiken (und nicht nur über den vermeintlichen Nutzen) von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen aufgeklärt werden müssten. Auch sollten bei bildgebenden Untersuchungsmethoden jene Grenzen angehoben werden, die bislang zu positiven Ergebnissen und daraufhin zu einer Behandlung geführt hätten.
Bei Lungen-CT-Scans beispielsweise werden in einigen Fällen dermaßen viele kleine Lungenknötchen entdeckt, dass es bei manchen Ärzten mittlerweile schon üblich ist, diese vielen kleinen Abnormalitäten als das zu behandeln, was sie sind: Kleine Abnormalitäten, die – in den meisten Fällen – keine Symptome nach sich ziehen werden, daher ignoriert werden können und auf die man sich folglich auch nicht mit dem üblichen „Aaaaah-das-sieht-aus-wie-Krebs-und-wir-müssen-sofort-aggressiv-behandeln“-Aufschrei stürzen muss.
(1) Screening-Verfahren: zeitsparende und kostengünstige (Vor-)Tests (sog. Früherkennungsverfahren) mit bildgebenden Verfahren zur Erfassung eines bislang symptomlosen Krankheitsstadiums.
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
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Forscher an der Thomas Jefferson Universität in Philadelphia haben herausgefunden, dass Thymochinon, ein wichtiger Inhaltsstoff des Schwarzkümmelöls, Bauchspeicheldrüsenkrebs heilen kann. Thymochinon hemmt das Wachstum der Bauchspeicheldrüsenzellen und erhöht die eingebaute Zellfunktion, die für den programmierten Zelltod verantwortlich ist.
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Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.
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Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
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Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
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Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.
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Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.
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(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?
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Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.
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Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
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So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
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Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
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Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
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Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann. Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen.
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Die meisten Menschen glauben, die Sonne sei DER Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Kaum jemand zieht in Betracht, dass es da vielleicht noch ganz andere Ursachen geben könnte. Antibiotika beispielsweise machen die Haut für die Sonneneinstrahlung erst so richtig empfindlich und erhöhen so das Risiko für Hautkrebs ganz beträchtlich.
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Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
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Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
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Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, wenn stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass z.B. Pommes Frites oder Backkartoffeln eine goldgelbe, anstatt eine goldbraune Färbung aufweisen.
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Was ist Krebs aus alternativer Sicht? Krebs ist eine chronische, degenerative Stoffwechselstörung mit Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die Ursachen für die Krebserkrankung sind eine sehr vielfältige Summe von Faktoren, die den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Im Körper wird die Erkrankung sichtbar, aber sie entsteht nicht dort.
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Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Bereits seit Dezember 2007 ist belegt, dass in der Nähe eines Kernkraftwerkes wohnende Kleinkinder signifikant häufig an Leukämie und anderen Krebsarten erkranken. Damals wurde die KiKK-Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt.
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Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
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Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind. Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen.
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Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
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Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
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Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran. Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten.
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Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
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In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in groß aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.
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Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
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Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
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Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus. Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
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Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken.
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Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
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Kann Backpulver Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
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Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum. VAE sind auch für ihre immunmodulierende Aktivität bekannt.
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Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert laut einer aktuellen Studie nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
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Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
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Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
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Sulforaphan organisiert nicht nur die Entfernung krebserregender Substanzen, sondern geht auch direkt gegen bereits bestehende Krebszellen vor. Ja, es wird mittlerweile sogar als mächtigste natürliche Krebswaffe bezeichnet, insbesondere deshalb, weil es auch bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium wirksam wird.
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Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.
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Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
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Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
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Vor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.
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US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
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(von Sibylle Sieber) - Eine Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und wie Sie ihn besiegte.
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