Das Krebs-Risiko reduzieren


Frische, naturbelassenen Lebensmittel haben immer gesundheitsfördernde Eigenschaften. Einige Obst- und Gemüsesorten haben aufgrund ihrer besonderen Inhaltsstoffe sogar die Fähigkeit, präventiv oder therapiebegleitend, Krebszellen den Garaus zu machen.


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letzte Aktualisierung am 08.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Reduzieren Sie Ihr Krebsrisiko

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(Zentrum der Gesundheit) - Werden Sie aktiv und nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Ergreifen Sie jetzt die Initiative und verändern Sie Ihre Ernährungsweise. Wir stellen Ihnen einige Lebensmittel vor, die erwiesenermassen eine präventive Wirkung in Bezug auf Krebserkrankungen haben und daher regelmässig verzehrt werden sollten. In diesem Kontext lernen Sie auch jene kennen, die unbedingt zu meiden sind.

Krebsrisiko senken mit naturbelassenen Lebensmitteln © Kzenon 70721308 - Shutterstock.com

Naturbelassene Lebensmittel haben eine krebshemmende Wirkung

In seinem neusten Buch "Super Immunity" bedient sich der Autor Dr. Joel Fuhrman aktueller weltweiter Studien (siehe Quellen am Ende des Textes), um den Zusammenhang von Ernährung und Krebserkrankungen näher zu beleuchten. Er kam zu dem Ergebnis, dass viele naturbelassene Lebensmittel spezifische medizinische Eigenschaften aufweisen, die die Entstehung von Krebs hemmen und die Krankheit auf unterschiedliche Weise bekämpfen können.

Je besser die Qualität der entsprechenden Lebensmittel ist und je häufiger sie verzehrt werden umso heilsamer können ihre wundervollen Eigenschaften für den Körper sein.

Tierische Lebensmittel können das Krebsrisiko erhöhen

Tierische Nahrungsmittel gehen in Bezug auf Krebserkrankungen mit spezifischen Risiken einher. Insbesondere Fleisch, Wurstwaren und Milchprodukte sorgen dafür, dass grössere Mengen an Geschlechtshormonen wie Testosteron und Östrogen im Organismus zirkulieren, was wiederum zu Krebserkrankungen, wie der östrogenabhängigen Brustkrebserkrankung, beitragen kann.

Tierische Lebensmittel erhöhen zudem den IGF-1-Spiegel, also das Vorkommen der so genannten insulinähnlichen Wachstumsfaktoren, die mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden. Nicht umsonst weisen Vegetarier ein bis zu 40 Prozent geringeres Krebsrisiko auf – woran vielleicht auch die gute alte Sojabohne beteiligt sein könnte.

Immerhin essen Vegetarier gerne mal ein Tofuwürstchen, einen Sojaburger oder auch ein Joghurt aus der Sojabohne. Und Soja soll das Immunsystem so programmieren können, dass es deutlich besser mit Krebszellen fertig wird.

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Soja programmiert das Immunsystem auf Krebsvernichtung

Professor Leena Hilakivi-Clarke, Professorin für Onkologie vom Georgetown Lombardi Comprehensive Cancer Center veröffentlichte im April 2015 Studienergebnisse, denen zufolge Soja manchen Frauen sehr gut bei der Bekämpfung von Brustkrebs helfen kann.

Nach Hilakivis Untersuchungen sollen Brustkrebspatientinnen sehr viel besser auf eine Anti-Östrogen-Therapie ansprechen, wenn sie zuvor jahrelang Sojaprodukte konsumiert hatten.

Auch scheinen Krebsrezidive (Rückfälle) durch den Sojastoff Genistein viel seltener auftraten als ohne Soja.

Genistein ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Isoflavone. Er kommt in ganz besonders hohen Konzentrationen in der Sojabohne vor und wird für deren Anti-Krebs-Wirkung verantwortlich gemacht wird.

Wie konkret Soja gegen Krebszellen vorgehen kann, wie Soja das Immunsystem für den Kampf gegen den Krebs programmiert und für wen Soja gut ist, haben wir hier erklärt: Soja schützt vor Brustkrebs

Wer Sojaprodukte in seine Ernährung integriert, sollte auf einige Dinge achten:

  • Wählen Sie nach Möglichkeit einheimische Sojaprodukte aus Bio-Sojabohnen.
  • Essen Sie mehrmals wöchentlich Sojaprodukte, aber nur kleine Mengen, z. B. ein kleines Stück Tofu oder ein Glas Sojadrink.
  • Kaufen Sie kein TVP. TVP steht für Textured Vegetable Protein, zu deutsch: Texturiertes Sojaprotein. TVP gibt es in Form von Sojagranulat oder Sojatrockenschnetzel im Handel. Es ersetzt Hackfleisch, Gulasch, Geschnetzeltes etc. Es ist ein industriell sehr stark verarbeitetes und isoliertes Produkt, nämlich ein Sojaeiweisskonzentrat, das im sog. Extruder unter Druck und Hitze hergestellt wird und somit eine fleischähnliche faserige Konsistenz erhält.
  • Achten Sie beim Kauf von Sojajoghurt und Sojadrinks darauf, eher ungesüsste Varianten zu bevorzugen. Denn:

Zucker ist die Nahrung der Krebszellen

Krebszellen lieben Zucker und da sich diese Zellen sehr schnell teilen, benötigen sie auch eine Menge davon. Wenn regelmässig viel Zucker verzehrt wird, führt dies unweigerlich zu einem chronisch erhöhten Insulinspiegel.

Neueste Forschungen haben nun nachgewiesen, dass die meisten Krebserkrankungen nicht nur in Verbindung mit dem Zucker an sich entstehen, sondern dass die Krebszellen zudem das durch den Zuckerverzehr in erhöhtem Masse vorhandene Insulin und auch das IGF-1 für ihr Wachstum verwenden und somit alle drei Substanzen für ihre Vermehrung nutzen.

Ballaststoffe gegen Brustkrebs

Pflanzliche Lebensmittel hingegen enthalten grosse Mengen an Phytonährstoffen, Antioxidantien und Ballaststoffen, die jeweils zur Senkung des Krebsrisikos beitragen und in tierischen Produkten und industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln nicht zu finden sind. Ballaststoffe regulieren unter anderem den Östrogenspiegel im Blut und können diesen daher bei Bedarf senken.

Ein hoher Östrogenspiegel steht bekanntlich mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung, so dass sich der ausreichende Verzehr von Ballaststoffen in diesem Fall besonders positiv auswirken kann. Darüber hinaus reduzieren Ballaststoffe das Darmkrebs-Risiko und unterstützen das Immunsystem bei der Verrichtung seiner immens wichtigen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Zerstörung entarteter Zellen.

Antioxidantien aktivieren das Immunsystem

Bei den Phytonährstoffen und Antioxidantien handelt es sich um biologisch aktive Substanzen, die sich in unseren pflanzlichen Lebensmitteln befinden. Sie sind in der Lage, die gefährlichen freien Radikale, die über viele Wege in den Körper gelangen abzufangen und unschädlich zu machen.

Da freie Radikale auch an der Vermehrung von Krebszellen beteiligt sind, können insbesondere diese antioxidativ wirkenden Substanzen die Entstehung von Krebserkrankungen reduzieren. Ihre gleichzeitig immunaktivierende Eigenschaft trägt dazu bei, dass die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert werden

Antikanzerogen wirkende Lebensmittel

Dr. Fuhrman erfand das Akronym (Kürzel) GOMBBS, um alle Lebensmittel die nachgewiesenermassen krebsbekämpfende Eigenschaften aufweisen, unter einem Begriff zusammenfassen zu können. Grünes Blattgemüse gilt aufgrund seiner besonderen Inhaltsstoffe als das Lebensmittel schlechthin. Sein hoher Chlorophyllgehalt und viele weitere bioaktive Substanzen können freie Radikale unschädlich machen, das Immunsystem stimulieren und so einer Tumorentwicklung effektiv entgegnen.

Auch die Kreuzblütengewächse, zu denen Broccoli, Blumenkohl, Weisskohl und viele andere Gemüsesorten zählen, enthalten so genannte Isothiocyanaten (ITCs). Diese Inhaltsstoffe sind bekannt für ihre zahlreichen krebshemmenden Eigenschaften.

Eine Studie hatte gezeigt, dass ein vermehrter Konsum von Kreuzblütengewächsen die Gesamtinzidenz von Krebserkrankungen um die Hälfte senken konnte, während eine weitere Untersuchung Kreuzblütengewächsen eine 57%ige Reduktion von Darmkrebserkrankungen nachweisen konnte.

Lauchgemüse senkt das Krebsrisiko

Lauchgemüse, wie beispielsweise Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten, Lauch und Frühlingszwiebeln, enthält so genannte Organoschwefelverbindungen, die beim Kauen, Zerkleinern und Zerstampfen dieser Lebensmittel freigesetzt werden.

Es konnte wissenschaftlich belegt werden, dass das Prostatakrebs- und Magenkrebsrisiko erheblich reduzier wird, wenn grössere Mengen dieses gesunden Gemüses verzehrt werden. Das Flavonoid Quercetin, das sich vor allem in Zwiebeln finden lässt, kann ausserdem das Tumorwachstum senken und tötet überdies Darmkrebszellen ab.

Speisepilze senken das Krebsrisiko

Es gibt spezielle Pilzsorten, die therapeutisch bei Krebsleiden eingesetzt werden. Hierzu zählen beispielsweise der Shiitake Pilz, der Maitake Pilz oder der Reishi Pilz. Aber auch heimische Speisepilze enthalten einige krebsbekämpfende Substanzen, zu denen auch Angiogenesehemmer, Aromatasehemmer und Antigen bindende Lektine gehören. Sie blockieren die Östrogenproduktion und verhindern das Wachstum von Krebszellen. Isst man täglich nur wenige Pilze, so kann dies das Brustkrebsrisiko erheblich senken.

Lesen Sie auch: Shiitake-Pilz besiegt Gebärmutterhalskrebs

Beeren senken das Krebsrisiko

Beeren, wie Heidelbeeren, schwarze Holunderbeeren, schwarze Johannisbeeren, Erdbeeren etc., enthalten aussergewöhnlich hohe Mengen an Antioxidantien, was ihnen eine Top-Platzierung auf Dr. Fuhrmans Liste einbrachte. Um von der herausragenden Wirkung der Beeren auf optimale Weise zu profitieren, sollten die Beeren in eine selbst gemachte Schokoladensauce, die aus hochwertigem Kakaopulver hergestellt wird, gedippt werden.

Die Kombination aus dem Antioxidantien reichem Kakao und den antioxidativen Substanzen der Beeren gelten als besonders gesundheitsförderlich, da offenbar es zu einem Synergieeffekt beider Lebensmittel kommt. Dadurch kann die Menge der absorbierten Antioxidantien insgesamt verdoppelt werden.

Hülsenfrüchte senken das Krebsrisiko

Bohnen, Erbsen und Linsen sind sehr reich an Nährstoffen. Sie haben einen besonders hohen Anteil an Proteinen und Ballaststoffen; sind jedoch überwiegend fett- und kalorienarm. Stehen mindestens zweimal pro Woche Hülsenfrüchte auf dem Speiseplan, so kann das Darmkrebsrisiko um bis zu 50% verringert werden. Zusätzlich konnte ein schützender Effekt gegenüber Krebserkrankungen der Niere, des Magens, des Mundraums, der Speiseröhre und der Luftröhre festgestellt werden.

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Samen und Nüsse senken das Krebsrisiko

Samen und in geringerem Masse auch Nüsse, wie beispielsweise die Walnuss, sind reich an Proteinen, Mineralstoffen, Antioxidantien und gesunden Fetten. Vor allem Leinsamen, Hanf- und Chia-Samen sind hervorragende Omega-3-Quellen. Unzählige Studien haben die positive Wirkung der Omega-3-Fettsäuren im Zusammenhang mit der Entstehung von Tumoren bereits bestätigt. Auch die Walnuss ist aufgrund ihrer besonderen Nährstoffzusammensetzung für ihre krebshemmende Wirkung bekannt.

Fazit:

Eine gesunde Ernährungsweise unterstützt den Körper bei sämtlichen Regulationsprozessen - bis hin zur Regulierung der Zellteilung und Eliminierung entarteter Zellen. Daher kann jeder Mensch mit dem regelmässigen Verzehr naturbelassener und biologisch angebauter Lebensmittel selbst einen grossen Beitrag zur Erhaltung oder Wiedererlangung seiner Gesundheit beitragen.

Unser Körper hat es verdient, ausschliesslich mit Lebensmitteln in bester Qualität versorgt zu werden, damit er einer solch dramatischen gesundheitlichen Entwicklungen, wie sie die Krebserkrankung darstellt, wirkungsvoll entgegnen kann.

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Quellen:


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Bio-Lebensmittel sind gesünder

(Zentrum der Gesundheit) - Bio-Lebensmittel haben gegenüber konventionell erzeugten Lebensmitteln zahlreiche Vorteile – gesundheitliche, ökologische und natürlich auch ethische. Da die Mainstream-Medien immer wieder das Gegenteil behaupten und die Vorgehensweisen der konventionellen Landwirtschaft als notwendig darstellen, könnte es sein, dass auch Sie glauben: Bio ist nicht wirklich besser. Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen! Sogar jene Studie, auf die sich die Medien in ihrer Anti-Bio-Kampagne berufen, zeigt: Bio ist besser! Lesen Sie jetzt, warum Bio einfach besser ist. Ja, warum Bio nicht nur einfach, sondern mehrfach besser ist.

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Öl-Eiweiss-Diät nach Budwig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Apothekerin und Chemikerin Dr. Johanna Budwig entwickelte ihre Öl-Eiweiss-Diät zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Ein wichtiger Bestandteil der nach ihr benannten Budwig-Diät ist die sogenannte Quark-Leinöl-Speise. Oft wird jedoch leider vergessen, dass die Budwig-Diät aus sehr viel mehr Komponenten besteht als aus der Quark-Leinöl-Speise. Dr. Budwig wies immer wieder darauf hin, dass ihre Budwig-Diät nur dann hilfreich und heilsam sein kann, wenn sie vollständig und konsequent durchgeführt wird. Wir nehmen die Budwig-Diät unter die Lupe ...

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Die Eiweissspeicherkrankheit

Bei einer Eiweissspeicherkrankheit ist das Bindegewebe durch eingelagerte saure Stoffwechselschlacken - in Form von nicht verwerteten tierischen Eiweissen (hauptsächlich Milch- und Käse-Produkte) extrem belastet.

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Heilung durch vegetarische Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Wissen ist Macht. Dieses Sprichwort lässt sich auch auf unsere Gesundheit anwenden. Denn viele sogenannte Zivilisations-Krankheiten wie Diabetes (Typ 2), Übergewicht, Herz-Kreislauf-Störungen und Magen-Darm-Erkrankungen sind einem mangelnden Ernährungswissen geschuldet. Welche präventiven als auch therapeutischen Kräfte in einer vitalstoffreichen vegetarischen Ernährung stecken, brachten neue internationale Untersuchungen ans Licht.

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Sind Ballaststoffe gesund oder ungesund?

(Zentrum der Gesundheit) – Ballaststoffe sind gesund. Schon das Wort klingt gesund, nicht wahr? Immer wieder aber werden Ballaststoffe von einzelnen Kritikern der Vollwerternährung oder auch von manchen Wissenschaftlern als schädlich bezeichnet. Was stimmt denn nun wirklich? Sind Ballaststoffe gesund oder sind sie schädlich? Oder anders gefragt: Welche Ballaststoffe sind gut und welche Ballaststoffe sind schlecht?

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Die Kraft von Brokkoli mit Sprossen steigern

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.

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Heidelbeeren stoppen Arteriosklerose

(Zentrum der Gesundheit) - Heidelbeeren halten Blutgefässe frei und sauber. Bekannt ist, dass eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose senken kann. Praktisch wäre es nun aber, wenn man genau wüsste, welche Früchte oder welche Gemüse denn in dieser Hinsicht besonders wirkungsvoll sind. Ein amerikanisches Forscher-Team hat sich dieser Thematik angenommen und hat als erstes die Heidelbeere (auch Blaubeere genannt) als Anti-Arteriosklerose-Frucht entdeckt.

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Die Zwiebel – scharf und gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Zwiebeln gehören weltweit zu einer der beliebtesten Gemüsesorten. Ihre Schärfe, ihr Aroma, ihre Vielseitigkeit, ihre einfache Kultivierung und ihre gute Lagerfähigkeit machen aus der Zwiebel ein wertvolles Lebensmittel. ROTE Zwiebeln bieten dabei weit mehr gesundheitliche Vorteile als gelbe oder weisse Sorten. Sie sind reich an Antioxidantien, unterstützen den Körper bei der Krebsprophylaxe, schützen vor Diabetes, verdünnen das Blut, fördern die Gewichtsreduktion und bekämpfen Entzündungen.

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Knoblauch – Die Wunderknolle

(Zentrum der Gesundheit) - Knoblauch fand und findet in fast allen Kulturen und Küchen Anwendung. Er wird seit jeher nicht nur als würzende Zutat, sondern auch medizinisch eingesetzt. Besonders bekannt ist, dass der Knoblauch Blut, Herz und Gefässe gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch den Darm desinfiziert und auch bei Diabetes und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen haben kann. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien bestätigt mittlerweile die seit langem in der Naturheilkunde bewährten Einsatzmöglichkeiten der geschmackvollen Wunderknolle namens Knoblauch.

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Bohnen verringern Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Bohnen liefern grössere Mengen an Ballaststoffen, als jedes andere Gemüse. Eine einzige Portion Bohnen macht bereits 20% des empfohlenen Tagesbedarfs an Ballaststoffen aus. Aber Bohnen können noch viel mehr. Sie weisen eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften auf. Insbesondere zur Krebsprophylaxe ist der Verzehr von Bohnen sehr zu empfehlen.

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Vegetarische Soja-Burger sind nicht immer gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Sojaprodukte sind oft – entgegen ihres Rufes – alles andere als gesund. Starke industrielle Verarbeitung und Rückstände giftiger Chemikalien können einem den Appetit auf den Soja-Burger glatt verderben. Doch der Verbraucher kann das Risiko beim Einkauf minimieren und sich Sojaprodukte – in gemässigten Mengen – weiter schmecken lassen.

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Antioxidantien schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder geistern Schlagzeilen durch die Medienwelt, die gesundheitsbewusste Menschen verunsichern. So hiess es unlängst, Antioxidantien könnten Krebs fördern, wie eine Studie an Mäusen ergeben haben soll. Antioxidantien aber kennt man doch als sehr gesunde Stoffe. Denn umgekehrt gibt es kaum eine Ernährungsstudie, in der nicht die positiven Auswirkungen von Antioxidantien betont werden. Wer also hat nun Recht? Was soll man glauben? Was soll man tun? Welche Antioxidantien sind schlecht? Und welche sind gut?

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Kein Eierstockkrebs dank gesunder Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Eine gesunde Ernährung kann das Risiko reduzieren, an Eierstockkrebs zu erkranken, wie neue wissenschaftliche Daten zeigen. Während immer mehr Studien veröffentlicht werden, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinweisen, wird gleichzeitig immer deutlicher, dass eine gesunde Ernährung aus viel Obst und Gemüse sowie pflanzlichen Proteinquellen hervorragend zur Krebs-Prävention eingesetzt werden kann.

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Rotweinextrakt: Heilen ohne Alkohol

(Zentrum der Gesundheit) – Die Mär vom gesunden Glas Rotwein ist noch immer in aller Munde. Es ist zwar unumstritten, dass Rotwein zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe enthält, doch der Alkohol gehört bestimmt nicht dazu. Rotweinextrakt bietet die Möglichkeit, völlig alkoholfrei in den Genuss der heilsamen Wirkstoffe des Rotweins zu gelangen. Können mit Rotweinextrakt wirklich Krankheiten wie Arteriosklerose und Alzheimer verhindert oder gar geheilt werden? Und was sollte bei der Dosierung und Anwendung von Rotweinextrakt beachtet werden?

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Soja schützt vor Bisphenol A

(Zentrum der Gesundheit) – Der Weichmacher Bisphenol A (BPA) kann das Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringen und stellt daher ein immenses Gesundheitsrisiko dar. Soja ist hier in manchen Fällen äusserst hilfreich. Denn eine sojareiche Ernährung kann – laut einer Studie – Frauen vor den negativen Auswirkungen von BPA schützen, was sich besonders dann bemerkbar macht, wenn diese Frauen eine Fruchtbarkeitsbehandlung durchführen, um schwanger zu werden. BPA mindert die Chancen auf eine Schwangerschaft. Soja erhöht sie – trotz BPA.

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Reishi – Der Pilz des ewigen Lebens

(Zentrum der Gesundheit) – In China und Japan wird der Heilpilz namens Reishi bereits seit Tausenden von Jahren hoch geschätzt und gilt bis heute als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit. Ob Leberleiden, Allergien, Entzündungen, Herzerkrankungen oder Krebs: Es gibt kaum einen anderen Heilpilz, der so vielfältig eingesetzt werden kann. Doch welche Wirkstoffe sind dafür verantwortlich? Was ist bei der Anwendung zu beachten? Wie wird Reishi-Tee zubereitet und auf welche Weise kann aus dem Reishi ein Extrakt oder ein Sirup hergestellt werden? Folgen Sie uns in die Welt des sagenhaften Reishi Heilpilzes!

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Lauchsauce hellgrün

(Zentrum der Gesundheit) – Lauchgemüse ist äusserst gesund, denn es ist reich an Viamin C, enthält Folsäure, Ballaststoffe und Schwefelverbindungen, die den Körper bei der Entgiftung unterstützen.

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Zucker sorgt für Brustkrebs und Metastasen

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker und Krebs stehen in enger Verbindung. Krebszellen lieben Zucker – ganz gleich welchen. Sie nehmen Glucose und fast noch lieber Fructose. Steigt ausserdem der Insulinspiegel, dann fühlen sich Krebszellen wohler denn je. Aus ruhenden Krebszellen können sich jetzt aktive Krebszellen entwickeln. Und ist der Krebs erst einmal da, kann Zucker (auch wenn er nur in gemässigten Mengen verzehrt wird) die Gefahr der Metastasenbildung in den Lungen merklich steigern – so eine Studie, die am 1. Januar 2016 veröffentlicht wurde. Der Ausstieg aus der Zuckersucht ist daher eine gute Idee!

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Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose

(Zentrum der Gesundheit) – Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

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Pankreaskrebs – Geschichte einer Heilung

(Zentrum der Gesundheit) – Pankreaskrebs (Krebs der Bauchspeicheldrüse) gilt als einer der aggressivsten Krebsarten überhaupt. Die Schulmedizin gibt Betroffenen kaum Hoffnung. Hoffnung dagegen machen Erfahrungsberichte von Menschen, die den Pankreaskrebs besiegt haben. Kathryn Hahn aus Texas gehört zu diesen Menschen. Nach mehreren Chemotherapien war sie dem Tode geweiht, wandte sich dann mit letzter Kraft ganzheitlichen Methoden zu – und wurde geheilt.

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Zucker: Ein Risikofaktor für Lungenkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

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