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Christa
geschrieben am: Sonntag, 22. Januar 2012, 01:56
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Ich möchte gerne zu ineov einen Kommentar abgeben. Mir hat es nicht geholfen. Aber ich bin mit Schüßlersalzen weitergekommen. Nach ein paar Wochen hat sich mein Haarausfall erledigt. LG Christa


Martin
geschrieben am: Mittwoch, 18. Januar 2012, 23:13
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Da sind mir vor lauter Neugier doch noch 3 weitere Fragen eingefallen :-) 1.Wo kaufen sie ihren Bio Salat?(Können sie Internetseiten empfehlen wo man ihn mit guten Gewissen bestellen kann? ) Leider gibt es in meiner Stadt, die bereits eine Großstadt ist, weit und breit keinen Bioladen der Bio salate ala Eisberg Salat etc verkauft?

Es ist leider ein bischen zu zeitaufwendig sich nur saisonalen Salat zu besorgen(bei den Bauern) bzw sehr eintönig, vor allem im Winter. Wie stehen sie zu Frosta Tüten?(ohne Zusätze Farbstoffe etc.) Ich verrzehre diese vermehrt seit dem ich ihre bereit gestellten Informartionen versuche in mein Nahrungsplan zu integrieren. Insbesondere die Basischen Gerichte, wie beispielsweise die Bratkartoffeln mit Gemüse , Bratkartoffeln, Hähnchenfleisch (nur 12 %) müssten doch hervorragend für eine basische Ernährung geeignet sein? 3. Ich habe auch ihren Brot Artikel gelesen und mir heute ein paar Brote bestellt, auf den Link den sie empfehlen. Ich habe auch die Kommentare usw. zu dem Artikel gelesen, leider geht aus ihren jedoch nicht hervor, ob dieses Brot nun basisch , sauer oder neutal ist, es wird lediglich erwähnt das es eine zwischenlösung für leute sei, die nicht gänzlich davon ablassen können... Inwiefern muss ich das Brot nun einorden? Basisch, Neutral, sauer ?
vielen dank im Vorraus Martin




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Martin,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wir empfehlen, die Lebensmittel soweit wie möglich von regionalen Erzeugern zu kaufen, also direkt beim Bio-Hof (Abokisten werden auch ins Haus geliefert), auf Wochenmärkten oder beim Naturkostgeschäft in Ihrer Nähe. Wenn Sie im "normalen" Supermarkt einkaufen möchten, dann raten wir in jedem Falle zu Bio-Ware. Nur, wenn all diese Möglichkeiten für Sie nicht in Frage kommen, würden wir zu entsprechenden Online-Shops raten. Doch auch hier sollten Sie einen solchen wählen, der Lebensmittel aus Ihrer Region liefert.
 
Selbstverständlich sind Fertig- oder Halbfertiggerichte ohne Zusätze besser als solche mit Zusätzen und können sicher gelegentlich verzehrt werden. Wir möchten uns jedoch hier auf die wirklich gesunde Ernährung konzentrieren. Wer Kompromisse eingehen möchte, kann dies natürlich jederzeit und je nach der persönlichen Vorliebe und Lebenssituation tun. Doch würde es einfach zu weit gehen, wenn wir uns zu jeder einzelnen Lebensmittelfirma äussern müssten. Wenn es dort jedoch tatsächlich basische Gerichte gibt, dann sind diese selbstverständlich empfehlenswerter als die "üblichen" Fertiggerichte.
 
Das erwähnte Brot ist als neutral bis schwach säurebildend einzuordnen.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Martin
geschrieben am: Mittwoch, 18. Januar 2012, 22:51
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Hi danke für die tollen Informationen die sie hier bereit stellen. ich hätte 2 Fragen 1. könnten sie mir bitte eine kleine Auflistung geben welches gekochtes gemüse basisch ist? Leider geht das kaum aus ihren Aufzeichnungen hervor, außer das gekochte Kartoffeln basisch und gekochte tomaten äußerst sauer sind... Wie schaut es mit dem ganzen anderen gemüse aus Parika, Spinat etc. Sie sollten das wohl in ihre basisch/sauer Tabelle integrieren, da sich dass hier jeder Leser fragen wird... 2.Hülsenfrüchte werden in ihrer Tabelle einmal als sauer und einmal als basisch bezeichnet, was ist es denn nun? vielen Dank im Vorraus MfG Martin




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Martin,
in unserer Tabelle Saure und basische Lebensmittel finden Sie auch Paprika und Spinat (letzteres unter "basische Kräuter und basische Salate"). Das Gemüse behält auch nach dem Erhitzen seine basische Wirkung, WENN es schonend und/oder kurz erhitzt wurde.
Hülsenfrüchte sind dann basisch, wenn sie in Form von Sprossen verzehrt werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

esmeWetterwax
geschrieben am: Mittwoch, 18. Januar 2012, 20:25
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Hallo,durch Zufall bin ich hier gelandet und bin total begeistert :-) Sehr informativ,viele tolle Rezepte und interessante Beiträge. Ich habe auch direkt eine Frage. Meine 8jährige Tochter ist eine richtig kleine Milchmaus,am Liebsten würde sie diese literweise trinken. Ich bin davon weniger begeistert,weiß aber nicht,was ich ihr als Alternative anbieten könnte?!
Sie ist allgemein sehr wählerisch,was die Ernährung angeht,wobei ihre Mutter da ein gutes Vorbild ist ;-) Gemüse isst sie gar nicht,Obst ab und an mal. Für Tipps und Anregungen,auch wie ich ihr gesunde Nahrung schmackhaft machen kann, bin ich sehr dankbar!
Lieben Gruß,Katrin




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Katrin,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wenn Ihre Tochter hochwertige Milch erhält (etwa direkt vom Bio-Erzeuger oder Demeter-Milch) und sie diese perfekt verträgt, also keinerlei Verdauungsbeschwerden hat und auch nicht verstärkt zu Infekten und Atemwegserkrankungen neigt, dann brauchen Sie keine zwanghafte "Entwöhnungsaktion" starten. Sie könnten ja gelegentlich für sich eine Mandelmilch bereiten und wenn Ihre Tochter diese probieren möchte, wird sie sich vielleicht auch für diese begeistern. (Mandelmilchrezepte finden Sie hier: 

Rezepte Mandelmilch

und hier:

Milch-Ersatz
 
Ideal ist bei Kindern und Jugendlichen, wenn die entsprechende Bezugsperson gutem Beispiel vorangeht. Essen Sie selbst also gesund, haben Sie Spass daran und werden Sie dadurch möglicherweise auch attraktiver und aktiver, dann wird sich Ihre Tochter sehr schnell ebenfalls dafür interessieren. Zwingen Sie Ihre Tochter jedoch nie zu einer gesunden Ernährung.
 
Vielleicht sind Ihnen auch die gesunden Ernährungsgewohnheiten von jenen Popstars, Schauspielern oder anderen Prominenten bekannt, die Ihre Tochter toll findet. Wenn das Vorbild sich gesund ernährt, dann motiviert das meist stark zur Nachahmung.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lydia
geschrieben am: Dienstag, 17. Januar 2012, 23:50
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Magnesium Chlorid ist nicht so gut, besser Mag.Citrat, da es im Körper basisch wirkt !!das ist wichtig für die meisten, da fast alle übersäuert sind.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lydia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir empfehlen Magnesiumchlorid nicht zum Einnehmen, sondern in Form von transdermalem Magnesium, was bedeutet, dass das Magnesium auf die Haut aufgesprüht wird und auch über die Haut aufgenommen wird. Transdermales Magnesium ist Magnesiumchlorid. Magnesiumcitrat hingegen kann nicht über die Haut aufgenommen werden, sondern muss den Verdauungsweg nehmen.

Transdermales Magnesiumchlorid dient ferner dazu, möglichst schnell einen Magnesiummangel zu beheben. Eine Übersäuerung hingegen sollte insbesondere mit einer säurearmen Lebensweise und einer basenüberschüssigen Ernährung angegangen werden. Wenn dann noch basische Mineralien fehlen, empfehlen wir bevorzugt ganzheitliche Mineralstoffpräparate wie z. B. die Sango Meeres Koralle.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sanni89
geschrieben am: Dienstag, 17. Januar 2012, 18:30
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Ich hätte mal eine Frage zum Thema Haarausfall. Bei mir hat es angefangen als ich ungefähr 15 Jahre alt war. Meine Mutter hat dasselbe Problem schon seit Jahre. Bei uns Beiden hieß es, es wäre \"erblich\" bedingt. Da es ja viele Ursachen haben kann, warum man Haarausfall hat, wollte ich nun wissen, wie ich das am besten herausfinden kann, an was es bei mit liegt? Soll ich meinen Hormonhaushalt testen lassen? Oder noch andere Untersuchungen durchführen?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sanni,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie vorab wissen möchten, ob sich ein Grund für Ihren Haarausfall finden lässt, dann können Sie sich selbstverständlich gründlich durchchecken lassen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Parameter Sie getestet haben möchten, wie z. B. Hormone, Mineralstoffe, Leberwerte etc. Mit Hilfe des Urin-pH-Wert-Tests könnten Sie ferner selbst testen, inwieweit eine chronische Übersäuerung vorliegen könnte. Informationen dazu finden Sie hier:

Was ist der pH-Wert

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

tuNa*
geschrieben am: Montag, 16. Januar 2012, 14:41
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Ich würde mich gerne über Schwarztee bei Ihnen erkundigen. Haben Sie hier schon Beiträge über dieses Thema? Die Meinungen über diesen Tee sind umstritten und ich bin auf der Suche nach seiner Wirkung im menschlichen Körper und auf unsere Gesundheit. Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tuna,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zu Schwarztee gibt es natürlich sehr viele Informationen, die Sie teilweise auch über unsere Suchfunktion finden werden. Daher hier nur eine kurze Zusammenfassung:
 

Schwarztee wirkt säurebildend.
Schwarztee enthält Koffein, dessen - zumindest ab einer gewissen Menge - grösstenteils negative Auswirkungen allein ein Buch füllen würden.
Schwarztee hemmt die Eisenaufnahme.
Schwarztee kann den Magen reizen.
Schwarztee hilft jedoch sehr gut gegen Fusspilz ;-)
 
Die oft als positiv bewerteten im Schwarztee enthaltenen Polyphenole oder natürlichen Fluoride (Kariesprophylaxe) sind natürlich im Schwarztee enthalten. Polyphenole jedoch liefern andere natürliche Lebensmittel genauso - und zwar ohne die negativen Begleitstoffe des Schwarztees. Genauso kann eine sinn- und wirkungsvolle Kariesprophylaxe sehr gut ohne Schwarztee betrieben werden. Abgesehen davon ist zu berücksichtigen, dass Polyphenole von Milch deaktiviert werden, Schwarztee jedoch sehr gerne mit Milch getrunken wird.
 
Fazit: Wenn es doch so zahlreiche leckere und gesunde Getränke gibt, warum sollte man ausgerechnet Schwarztee trinken wollen?
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

TTSIP
geschrieben am: Freitag, 13. Januar 2012, 20:08
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Hi Zum einen stehen Erbsen /Bohnen unter basenbildenden Gemüse. Zum anderen stehen Erbsen/ Bohnen unter säurebildenden Gemüse(Hülsenfrüchte) Was ist es denn nun basenbildenden oder sauer?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo TTSIP,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hülsenfrüchte (also die Kerne davon, wie Kernbohnen, Linsen etc.) sind säurebildend, wenn sie ungekeimt gegessen werden, wie das z. B. in Eintöpfen der Fall ist. Hülsenfrüchte (Linsen, Mungbohnen, Kichererbsen o. ä.) sind basenbildend, wenn sie in Form von Sprossen verzehrt werden. Hier muss berücksichtigt werden, dass nicht alle Hülsenfrüchte in Form von ROHEN Sprossen gegessen werden können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Susi
geschrieben am: Mittwoch, 11. Januar 2012, 09:16
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Ich bin auch neu hier:-) wer hat Erfahrungen mit inneov (Haarausfall/Hautbild) gemacht und wenn ja welche? Freue mich auch auf Antwort VG Susi


Teetante
geschrieben am: Sonntag, 08. Januar 2012, 03:46
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Hallo, ich bin neu hier, möchte zuerst lesen, habe eine Untersäuerung, mußte viele Antibiotika nehmen, der Darm ist wohl nicht gesund. freue mich aufgute Ratschläge


belinda
geschrieben am: Donnerstag, 17. November 2011, 00:00
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Hallo, ich lese immer wieder gern iHre Berichte über Gesundheit und Ernährung. Was mich allerdings jetzt etwas verwirrt, sind ihre unterschiedlichen Beiträge über Milch.... Einmal heißt es prinzipiell, Milch sei absolut ungesund, kalziumraubend, krebsfördernd...usw... Dann lese ich unter dem Beitrag hingegen einen Bericht über die Rohmilch, wo das genaue Gegenteil behauptet wird... das macht natürlich sehr unsicher. Ich bin mir völlig sicher, dass gesunde, unerhitzte Rohmilch (wohlmöglicha von Weidekühen mit normalem Euter) gar nicht so ungesund sein kann...

ich bin als kleines Mädchen einige Jahre in Südtirol aufgewachsen und wir kauften die Milch damals (siebziger Jahre) noch direkt beim Bauer... ich trank die Milch meist noch euterwarm auf dem Heimweg (den wir mit dem "Milchkandel" zu Fuss zurücklegten... die schmeckte sowas von lecker und kann in meinen Augen einfach nicht schädlich sein... in Maßen genossen natürlich... mit Soya- und Reismilch kann und will ich miche einfach nicht anfreunden, die schmecken mir nicht... allerdings bin ich mit Ihnen einer Meinung, dass Dauermilch oder, frische, pasteurisierte und mikrogefilterte Milch nicht mehr gesund sein kann...

da ihr ja auch noch zuerst das Fett entzogen und anschließlich in einheitlicher Menge wieder zugeführt wird, um immer die gleiche teilentrahmte, magere oder Vollmilch zu erhalten.... ich denke eher mal, die globale Industrialisierung ist schuld...die den Verkauf von reiner Rohmilch verbieten will oder bereits verbietet...ich finde keine mehr, außer ich besorge mir ne eigene Kuh... :) liebe Grüße Belinda




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Belinda,
vielen Dank für Ihren Beitrag.
Sie haben Ihre Verwirrung bereits selbst entwirrt ;-)
Qualitativ hochwertige Rohmilch bzw. gesäuerte Rohmilchprodukte von Kühen aus bester Haltung können - vorausgesetzt die betreffende Person hat keine Probleme mit Milcheiweiss (was man leider oft nicht feststellen kann und erst anhand von Folgeerkrankungen nach einigen Jahrzehnten bemerkt) - in moderaten Mengen eine basenüberschüssige Ernährung (mit viel frischem Gemüse) ergänzen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

senara
geschrieben am: Donnerstag, 10. November 2011, 20:36
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Hallo, ich wollte eimal kurz einen kleinen, aber schnell sichtbaren Erfolg kundtun. Ich bin auf Euer portal gestoßen, und hab gelese, gelesen.... Dann stolperte ich über eure Berichte über Tiernahrung... Nu hab ich zwei Stubentieger, welche vom TA nur ein 2-3 Lebensjahre "diagnostiziert" bekamen, da sie auf keine Therapie ansprachen (Symtome: kroniche Zahnfleichendzündung & Durchfall) Sie wurden mit Schonkost quasi über Wasser gehalten, ohne Erfolg. Nun ist mir das Futter an einem WE ausgegangen, & ich wollte sie nicht hungern lassen.

Also bin ich "notfallmäßig" auf das Futter meiner Hunde ausgewischen, mit dem Erfolg, das beide Katzies keinen Durchfall mehr hatten!? Da eine Katze aber kein Hund ist, und andere Vitamine braucht, steige ich nun behutsam auf BARF um, & habe einen weiteren Erfolg zu verzeichnen: die Zahnfleischendzündung ist auch weg. Die neue Ernährung meiner Tiere betreibe ich nun seit etwa drei Wochen, & habe ungeahnte Erfolge. Wie groß mag dann der Erfolg werden, wenn ich meine Familie umgestellt habe?

Danke liebes ZdG-Team, für eure Aufklärungsarbeit.


Leonard
geschrieben am: Dienstag, 08. November 2011, 12:20
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Hallo ZdG.Team, Habe ein Frage bzgl. Haarausfalls. Bei Haartransplantation wird dem Patienten versprochen, dass die eingepflanzten Haare nie im Leben ausfallen würden. Dieses wird auch von vielen bewiesen. Warum können dann diese Haare, in Widerspruch zu der Schulmedizin, nicht von eigenen männliche Hormone angegriffen werden? Könnt ihr mir das eklären? :) Vielen Dank im Voraus. Macht weiter so !!! Lieben Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Leonard,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Bei einer Haartransplantation wird Haar vom Haarkranz auf den Oberkopf verpflanzt. Die Haare auf dem Oberkopf bzw. deren Wurzeln reagieren empfindlich auf die entsprechenden Hormone, das Haar vom Haarkranz jedoch hat eine andere Erbinformation und reagiert aus diesem Grunde auf hormonelle Einflüsse unempfindlich. Da das Haar durch die Transplantation seine ursprüngliche Erbinformation behält, auch wenn es jetzt auf dem Oberkopf und nicht mehr am Haarkranz wächst, bleibt es nach wie vor unempfindlich gegen das betreffende Hormon.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andreas Henninger
geschrieben am: Sonntag, 30. Oktober 2011, 12:58
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Hallo an alle im Team Zentrum der Gesundheit, ich suche dringend Informationen ueber die absence seizure Krankheit bei Kindern in Lebensalter von 3 bis 4 Jahren. Da bei meinem Sohn diese Krankheit diagnostiziert wurde und er nun mit einer Tabletten Therapie ( ca 2 Jahre ) therapiert werden soll. Ich wuerde gerne wissen wie hier die Erfahrungswerte sind und ob es auch andere Heilverfahren gibt als diese Hammer Tabletten die ja auch sehr starke Nebenwirkungen haben. Vielen Dank fuer Eure Antwort A. Henninger




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andreas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei Absencen sind die Erfolgsberichte mit sog. Alternativtherapien grösstenteils leider wenig motivierend. Falls Zusammenhänge zu zuvor erfolgten Impfungen vermutet werden, könnte eventuell ein Homöopath mit einer Ausleitung helfen.

Unsere Seite beschäftigt sich in erster Linie mit dem Einfluss einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise auf die unterschiedlichsten Gesundheitsbeschwerden. Daher möchten wir Sie gerne auf diesen Informationstext aufmerksam machen:

Kohlenhydratarme Ernährung

Möglicherweise finden Sie darin Anregungen in Bezug auf eine Ernährungsumstellung für Ihr Söhnchen.

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

vito lentini
geschrieben am: Mittwoch, 26. Oktober 2011, 11:49
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hallo,ich bin seit kurz auf dieser portal gestossen,finde es sehr interessant,ich möchte sie etwas fragen.gibt es ein mehl die nicht kontaminiert ist von ungesünder zusaztstoffe?besten dank.(sorry,fur meine fehlerhafte schreibweise).ciao




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Vito,
vielen Dank für Ihre Mail.
Chemische Konservierungsmittel, Farbstoffe oder Bleichmittel sind nach deutschem Lebensmittelrecht in Mehlen glücklicherweise nicht erlaubt. Andere Mittel wie z. B. Enzyme oder Ascorbinsäure finden sich häufig in Back-Fertigpackungen. Enzyme müssen nicht deklariert werden, stehen also nicht auf der Zutatenliste. Mehl ohne Zusatzstoffe finden Sie im Naturkosthandel. Mit einer kleinen Getreidemühle könnten Sie auch selbst eigenes Mehl mahlen und wären somit auf der sicheren Seite. Wenn Sie Mehl im gewöhnlichen Handel einkaufen, dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als vorsichtshalber den Hersteller mit Ihrem Anliegen direkt anzuschreiben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

thomas funke
geschrieben am: Freitag, 14. Oktober 2011, 16:57
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eine frage wertes team vom zdg makrobiologie ist nicht mein ding, doch in dem zusammenhang wird verkündet, daß paprika so ungesund sein sollen, vor allen dingen die grünen. haben sie das schon mal gehört und wenn ja wo steht das und was soll das schlechte daran sein?
danke, thomas funke




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Thomas,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Paprika werden von anthroposophisch orientierten Menschen als für die menschliche Ernährung nicht sehr vorteilhaft betrachtet (insbesondere nicht bei der Ernährung von Krebskranken), da sie zu den Nachtschattengewächsen zählen. Hierbei ist nicht ausschlaggebend, ob es sich um grüne, gelbe oder rote Paprika handelt. Die Anthroposophen vergleichen die Vorlieben der Nachtschattengewächse mit jenen des Krebses. Nachtschattengewächse wachsen gerne allein für sich, mögen also keine Nachbargewächse und verdrängen diese oft sogar durch ihre Ausdünstungen. Unter anderem aus diesem Grunde würden sie Tumore dabei unterstützen, sich selbständig im Organismus auszubreiten und gegen diesen zu wuchern.
 
Was nun konkret grüne Paprika betrifft, so befürchten manche Menschen, sie enthielten - genau wie grüne Tomaten oder grüne Kartoffeln - das Gift Solanin. Während der Solaningehalt bei unreifen Tomaten oder Kartoffeln, die in Lichtkontakt kamen, tatsächlich sehr hoch sein kann, ist das bei Paprika offenbar nicht der Fall. Der Solaningehalt ist im grünen, also unreifen Paprika nur unwesentlich höher als im reifen Paprika, so dass Paprika in allen Farben gegessen werden kann.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anne
geschrieben am: Donnerstag, 22. September 2011, 10:16
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Ich würde mich einmal über einen Artikel zum PCO-Syndrom u.ä. freuen. Allgemein ob auch ein Zusammenhang zwischen hormonellen "Störungen" und gesunder Ernährung existiert bzw. worauf besonders geachtet werden könnte in Bezug auf einen ausgeglichenen Hormonhaushalt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anne,
vielen Dank für Ihre Anregung. Wir werden Ihren Vorschlag auf jeden Fall in unserer Redaktion besprechen. Sie haben die Möglichkeit sich zu unserem kostenlosen Newsletter anzumelden (unter diesem Link), wenn Sie 1-2 mal im Monat über neue Texte informiert werden möchten. So könnten Sie auch bequem erfahren, wenn wir einen neuen Text über dieses Thema veröffentlichen.

Beste Grüsse,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Heidemarie Singer
geschrieben am: Mittwoch, 21. September 2011, 10:35
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Hallo und guten Tag,

ich bin begeisterte 'grüne Smoothies'-Anhängerin und trinke seit 2 Wochen jeden Morgen und jeden Abend 3 Gläser zubereiteter Kräuter/Salate/Obst-Smoothies. Mein Mann ist Marcumar-Patient, da ist es glaube ich, nicht so gut, allzuviel 'Grünes' zu sich zu nehmen. Wie verhält es sich... kann er vllt bestimmte Smoothies zu sich nehmen??

Mit freundlichem Gruß

Heide Singer


jonny68
geschrieben am: Dienstag, 20. September 2011, 15:48
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Hallo, suche verzweifelt Hilfe für meine Mutter, 84-jährig, die seit einigen Monaten an Schuppenflechte leidet, und es wird von Tag zu Tag schlimmer, kann mir jemand helfen??




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Auf folgender Seite finden Sie Informationen zum Thema Schuppenflechte: Psoriasis

Beste Grüsse,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ivan Bystrican
geschrieben am: Samstag, 17. September 2011, 19:35
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Hallo lieber Team, ich glaube nicht daran, dass die Ernährungsumstellung allein die Arthose erfolgreich behandeln kann. In meinem Fall war es die große Angst vor dem eigenem Vater die Ursache, weil in den ersten Jahren die natürliche Entwicklung des Kreislaufsystem behinder wurde. Wenn ein kleines Kund unter sehr großen Ängste aufwächst, wird das Kreislaufsystem stark negativ beeinflusst, die richtige Durchblutung wird verhindert. Dabei leiden alle Gelenke weil sie nicht genügend mit Blut versorgt werden.

Der Grund für die Entscheidung für Body Building war die Überlegung, eben die Gelenke mit richtigen Gewichten zu belasten und damit sie mit Blut zu versorgen. Natürlich sind dabei acuh sehr wichtig, regelmäßig Entspannungsübungen zu machen. Denn die Angst verspannt imme den Körper, man muss sich also an den neu entspannten Körper durch trainieren langsam gewöhnen. Natürlich ist die von Ihnen vorgeschlagene Ernährung richtig aber ohne den gezielten Training für die Gelenke kann kaum ein Erfolg erzielt werden. Übermäßige Angst ist die bisher verschwiegene Ursache für die meisten Probleme mit der Arthose.


Ivan Bystrican
geschrieben am: Mittwoch, 14. September 2011, 18:26
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Hallo, ich habe irgendwo gelesen, dass Arthose nicht heilbar ist, was ja nicht unbedingt wahr ist! Vor fünf Jahren ging ich in Rente und damit hatte ich endlich viel Zeit für die Selbstbehandlung meiner langjährigen Behandlung meiner Arthose. Ich habe aufgrund der Tatsache, dass ich in den letzten Jahren fünfmal umgezogen bin und daher sehr viel Orthopäden kennen gelernt habe. Buchstäblich alle haben mich tief enttäuscht, da sie mir auf keine Weise helfen konnten und mich dabei nicht beraten haben. Aus diesem Grund habe ich für mich einen sehr speziellen Trainingsprogramm entwickelt. Ich trainierte die erste drei Jahren sechsmal in der Woche, später viermal. Die Idee war, durch einen Body Building Programm, natürlich mit leichteren Gewichten, die Muskulatur zum Wachstum zu anregen und damit auch die Gelenke zu stärken.

Vor fünf Jahren hatten mich alle Gelenke so geschmerzt, dass ich den Pullover nur mit Mühen anziehen und ausziehen konnte. Dazu kamen die ständige Schmerzen in den beiden Knien bei Treppen steigen. Und was ist inzwischen passiert, nach dem Jahrelangen regelmäßigen Training? Heute kann ich ohne Knie Schmerzen bis zu dem dritten Stockwerk über zwei Stufen gehen und das mit 70!!! Das heißt, durch die regelmäßige Belastung hat sich die Muskulatur verändert und an der Masse gewonnen, damit wurden automatisch die Gelenke gestärkt, so dass sie heute nicht mehr schmerzen! Ich glaube heute, das ist der einziger Weg gegen den Schmerz in den Gelenken.Man muss aber aufpassen mit den richtigen Gewichten zu trainieren, damit keine Überlastung auftreten kann. Natürlich war es bei Trainieren am Anfang mit Schmerzen aber sie verschwanden nach und nach.

Es ist unglaublich aber wahr, dass kein einziger aus den vielen Orthopäden mir diesen Tipp gegeben hatte. Waren sie also alle zu dumm oder zu naiv? Ich glaube eher dass sie alle zu faul waren den Mund zu aufmachen, was ja Geld kostet!




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Ivan,
das haben Sie sehr gut gemacht. Gratulation! Hier noch einmal die
Informationen über Arthrose vom Zentrum der Gesundheit
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Monika
geschrieben am: Freitag, 09. September 2011, 19:45
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Liebes Team, danke für die ausserordentlich interessanten Beiträge. Habe eine dringende Frage bezüglich "verkalkung der aorta abdominalis" akut, mein röntgen war erschreckend, was kann ich tun? mfg Monika




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ablagerungen an den Arterienwänden können sich wieder zurück bilden. Doch benötigt das Zeit und geschieht nicht über Nacht. Betrachten Sie die folgenden Tipps daher eher als langfristige Massnahmen.
 
Als Ursachen für Ablagerungen an den Blutgefässwänden können folgende Faktoren in Frage kommen. Schalten Sie also jene Punkte aus, die bisher auf Sie zutrafen und ergreifen Sie die entsprechenden Gegenmassnahmen:

  • Eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise führt zu einem Überschuss an freien Radikalen und liefert gleichzeitig nur wenige antioxidativ wirksame Vitalstoffe, welche die freien Radikale ausschalten könnten. Freie Radikale führen zu oxidativem Stress und so zu Zellschäden in den Arterienwänden, woraufhin sich Ablagerungen bilden. Darüber hinaus oxidieren freie Radikale das LDL-Cholesterin, so dass es sich deutlich schneller an die Blutgefäßwände anlagert als nichtoxidiertes LDL-Cholesterin. Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine naturbelassene und basische Ernährung um.
  • Isolierte Kohlenhydrate wie weißer Zucker, geschälter Reis und Weißmehl lassen den Blutzuckerspiegel steigen. Ein hoher Blutzuckerspiegel jedoch kann (in Verbindung mit einer Insulinresistenz) die empfindliche Arterienwand schädigen und daraufhin zu Ablagerungen führen.
  • Isolierte Kohlenhydrate fördern andererseits Pilzinfektionen, welche im Gespräch sind, die Bildung von Ablagerungen an den Blutgefässwänden zu begünstigen. Falls Sie gelegentlich an Pilzinfektionen leiden, sorgen Sie für deren endgültige Eliminierung.
     
  •  Ein Übermaß an Omega-6-Fettsäuren fördert die Ausschüttung von Entzündungsstoffen. Diese erhöhen wiederum den oxidativen Stress und schädigen das Gefässsystem. Würden gleichzeitig ausreichend Omega-3-Fettsäuren verzehrt, könnten Omega-6-Fettsäuren keinen Schaden anrichten. Heute jedoch sind Omega-3-Fettsäuren Mangelware. Omega-3-Fettsäuren finden sich in manchen Fischarten, in Leinsamen, in Leinöl, in Hanföl, in grünem Blattgemüse, in Spirulina und in Krillöl
     
  • Transfettsäuren in industriell verarbeiteten (und fetthaltigen) Fertigprodukten erhöhen das LDL-Cholesterin („schlechtes“ Cholesterin) und sorgen für einen niedrigen HDL-Cholesterinwert („gutes“ Cholesterin).
     
  •  Ein Übermass an tierischen Eiweissen überlastet die Leber, so dass diese entweder zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin nur unzureichend abbaut.
     
  • Vitamin C ist an der Kollagenbildung beteiligt und damit am Heilprozess von kollagenhaltigen Geweben, zu denen auch die Blutgefässßwände gehören. Ist zu wenig Vitamin C im Organismus vorhanden, werden die Blutgefässwände nicht mehr repariert und es kommt zu Ablagerungen. Ergänzen Sie Ihre Ernährung also u. U. mit einem ganzheitlichen Vitamin-C-Präparat.
     
  • Eine chronische Übersäuerung ist eine massgebliche Ursache von Arteriosklerose, so dass eine Entsäuerung in Kombination mit einer gesunden Ernährung die Basis für weitere Massnahmen schafft. Informationen zu einer effektiven Entsäuerung finden Sie hier: Informationen über Übersäuerung.

Einen interessanten Text mit wissenswerten Informationen zur Arteriosklerose (nicht nur im Zusammenhang mit Heidelbeeren, wie der Titel vermuten lassen könnte) finden Sie hier: Arteriosklerose und Heidelbeeren

 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Patty
geschrieben am: Freitag, 09. September 2011, 15:24
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Hallo liebes Team ,ich wollte fragen ob es irgend etwas gibt für mehr als trockene Haare,meine Tochter hat halb europäiches Haar halb afro obwohl wir es sehr pflegen hat sie ale paar wochen Spliss ,das ewige schneiden ist dann immer ne qual weil sie lange Haare mag,wir haben schon alles erdehkliche probiert,Afroprodukte Europäische,Blutuntersuchung,Basich alles ok ? ich dachte hätte auf eurer seite etwas gelesen über Kokosoel finde es aber nicht mehr ,Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Patty,

danke für den Kommentar. Die Informationen finden Sie wahrscheinlich unter:

Haarpflegetipps - preisgünstig und gesünder

Liebe Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Philipp
geschrieben am: Sonntag, 21. August 2011, 13:17
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liebes Team vom ZDG,
ich möchte mich zunächst für die ausführlichen Informationen auf ihrer Seite bedanken!

Ich habe eine Frage und hoffe, dass Sie mir bei meinem Probelm weiterhelfen können: Ich habe seit drei, vier Monaten öfters das Problem, sehr oft Wasser lassen zu müssen, besonders nachts. Manchmal geht es weg, aber nach ein paar Wochen ist es wieder da. Ich habe bereits auf Nachfrage in der Apotheke das Schüsslersalz 8 (Natrium Chloratum) genommen, allerdings hat es nicht geholfen.

Zu meinem Hintergrund: Ich hatte im Dezember eine Gürtelrose, im Januar eine weitere Virus-Infektioin, Ende Januar habe ich deswegen Magenprobleme bekommen (mein Arzt meinte, dass die ständige Schwächung des Immunsystems zu einer überhöhten Magensäureproduktion geführt hätten), die nach einigen Monaten langsam weggegangen sind, allerdings hatte ich im Juli Borreliose, hab drei Wochen Antibiotika genommen und seitdem wieder ein paar leichte Probleme mit der Verdauung. Dazu kommt noch, dass ich Student bin und daher ein gewisser Stress in meinem Leben nicht zu vermeiden ist. Ich habe vor, meine Ernärung langsam umzustellen und eventuell eine Darmsanierung durchzuführen. Könnte dies reichen, um mein Problem mit dem Harndrang in den Griff zu bekommen, oder sollte ich zusätzlich etwas unternehmen? Gibt es eine Möglichkeit, eine sofortige Besserung zu erreichen?

viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Philipp,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Ursache für Ihren nächtlichen Harndrang lässt sich aus der Ferne schwer feststellen und sollte abgeklärt werden. Was sich jedoch nahezu unzweifelhaft erkennen lässt, ist, dass Ihr Immunsystem eine Stärkung nötig hat, damit weitere Infektionen vermieden werden können. Wochenlange Antibiotika-Therapien schwächen die Darmflora und dadurch das Immunsystem noch weiter.

Ihre Pläne, um Ihre Gesundheit zu verbessern, sind daher begrüssenswert. Inwiefern sich die Massnahmen auf Ihren Harndrang auswirken, kann jedoch sicher niemand vorhersagen.

Erkundigen Sie sich evtl. nach Möglichkeiten, die Prostata und die Blase auf natürlichem Wege zu stärken, z. B. indem Sie Kürbiskerne und Preiselbeeren (auch als Saft oder getrocknet) in Ihre Ernährung integrieren. Informationen dazu finden Sie auch hier: Prostataerkrankung.

Denken Sie außerdem an eine ausreichende Wasserversorgung (2,5 - 3 Liter pro Tag) - wenn nichts dagegen spricht. Tipps zur Stärkung des Immunsystems finden Sie z. B. hier: Gesundes Immunsystem und hier: Immunsystem natürlich stärken

Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Verena Studer
geschrieben am: Donnerstag, 18. August 2011, 15:39
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Ich möchte gerne eine Erklärung wie sich Trauben zum Abnehmen eignen. Darf ich sie auch zwischen 17.00 und 19.00 essen?

Besten Dank Freundliche Grüsse
Verena Studer




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Verena,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ob sich Trauben zum Abnehmen eignen und zu welcher Uhrzeit sie gegessen werden dürfen oder nicht, hängt weniger von den Trauben ab als vielmehr von Ihrem übrigen Speiseplan. Von einer reinen Traubendiät halten wir wenig, da wir der Meinung sind, eine insgesamt gesunde Ernährungs- und Lebensweise erfüllt alle Wünsche (Gesundheit, Attraktivität und stabiles Gewicht) einerseits annähernd gleichzeitig und darüber hinaus viel effektiver, weil dauerhaft :-)

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hakan
geschrieben am: Sonntag, 14. August 2011, 03:11
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Hallo liebes Z.d.Gesundheit Team,
ich bin 21 Jahre alt und leide unter Schilddrüsenunterfunktion. Der Arzt hat mir Medikamente aufgeschrieben, die ich aber niemals!! nehmen würde, genauso wenig wie Jodsalz usw. stattdessen suche ich natürliche Therapiemöglichkeiten. Könnt ihr mir diesbezüglich weiterhelfen?...

Vielen Dank im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hakan,
vielen Dank für Ihre Mail.

Vielleicht interessiert Sie das Buch von Dr. Berndt Rieger, "Die Schilddrüse". Dort erhalten Sie viele hilfreiche Informationen für eine naturheilkundliche Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen - natürlich nur, wo dies auch möglich ist.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Oster Karl -Peter
geschrieben am: Dienstag, 09. August 2011, 22:38
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Möchte mich nur bei all ihren Mitarbeiter bedanken für die vielen sehr lehrreichen berichte

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Oster,

vielen lieben Dank und

liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym (15 Jahre)
geschrieben am: Sonntag, 07. August 2011, 14:32
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Liebes Team,
ich finde die Seite sehr gelungen und informativ,habe mir auch schon viele Artikel durchgelesen,welche mich dazu inspiriert haben meine Ernährung zu ändern.Doch mich beschäftigen einige Fragen:

Ist Obst im Joghurt, zum Frühstück, ungesund? ; Darf ich jetzt garkeine Schokolade mehr essen?

Angenommen ich reduziere die Menge von Süßigkeiten etc. stark,doch verzichte nich komplett darauf,wirkt sich das trotzdem auf meine Gesundheit positiv aus?

Ist Homöopathie gesund?

Und was mache ich am Besten gegen Schwindel und Müdigkeit?

Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen und bedanke mich für die tolle Webseite ;)

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ricarda,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.

Zum Thema "Joghurt" möchten wir Sie auf diese Artikel aufmerksam machen: Ungesunde Milch und Milch-Ersatz. Wenn Sie Milchprodukte verzehren möchten, wählen Sie solche direkt vom Erzeuger.

Schokolade gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und kann - je nach Qualität - in Maßen verzehrt werden. Bevorzugen Sie Bio-Qualität und achten Sie auf den Kakaoanteil: Je höher er ist, um so besser.

Selbstverständlich führt jede Reduzierung von Zucker und Süßigkeiten zu einer Verbesserung der Gesundheit.

Zur Homöopathie finden Sie hier: Homöopathie weitere Informationen.

Die Ursachen von Schwindel und Müdigkeit können äußerst vielfältig sein, so dass wir uns in diesem Bereich kaum eine Ferndiagnose erlauben möchten.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Janetti
geschrieben am: Samstag, 06. August 2011, 22:52
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Hallo, tolle Webpage! Ich bin auf Euch aufmerksam geworden da ich gerade eine lästige und hartnäckige Darmgrippe habe. Euer Bericht über Durchfall ist super. Die Schreibweise gefällt mir sehr gut. Ich werde die angegebenen Mittelchen gleich mal ausprobieren und hoffe das ich endlich wieder was anderes machen kann als ständig auf das 00 zu rennen. Viele Grüße Janetti
Dani R.
geschrieben am: Mittwoch, 03. August 2011, 12:39
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Sehr geehrtes Team vom ZDE,

zuerst möchte ich mich für das unbezahlbare Wissen bedanken, welches Sie auf dieser Seite zur Verfügung stellen!

Auch wenn annähernd jeder Themenbereich zum Thema Ernährung und Gesundheit abgedeckt ist, habe ich dennoch eine spezifische Frage, und hoffe, dass Sie mir weiterhelfen können:

Wie sieht die optimale Ernährung im Sport aus (beispielsweise Kraftsport)? Die weitverbreiteten Ernährungspläne sind extrem säurebildend, und ich betreibe Sport um gesund zu bleiben, und nicht um mich durch die "passende" Ernährung selbst zu zerstören. Empfohlen wird in diesen Kreisen Unmengen an tierischem Eiweiß, wenig Obst und Gemüse usw... ich brauche wahrscheinlich nicht näher auf die ganze Sache eingehen, Sie werden wissen was ich meine.

Ich hoffe, dass Sie mir den einen oder anderen spezifischen Ernährungstipp geben könnten, und bin bereits im Voraus für eine Antwort dankbar.

Liebe Grüße

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dani,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.

Eine gesunde Ernährungsweise sollte eigentlich immer gemeinsam mit ausreichend körperlicher Bewegung kombiniert werden. Nur beide gemeinsam können zu wirklicher Gesundheit führen. Das bedeutet gleichzeitig, dass es sehr unlogisch wäre, wenn man sich bei bestimmten Sportarten nun plötzlich ungesund ernähren sollte, um erfolgreich zu sein. Der Kraftsport stellt jedoch in gewisser Hinsicht tatsächlich eine Ausnahme dar, nämlich dann, wenn Sie Ihre Muskelmasse über ein natürliches Maß hinaus steigern möchten. Eine natürliche basenüberschüssige Ernährungsweise wird zu einem gesunden und idealen Muskelwachstum führen. Wenn diese Grenze jedoch überschritten werden soll, dann ist die in der BB-Szene übliche eiweißlastige Ernährung erforderlich - was sich dann aber möglicherweise negativ auf die Gesundheit auswirken kann, weil ja die Ernährung in diesem Falle nicht nach gesundheitlich relevanten Aspekten gewählt wird, sondern mit dem Ziel, eine bestimmte Optik zu erzielen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sandra Schoch
geschrieben am: Freitag, 22. Juli 2011, 17:48
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MEINEN DANK UND GRATULATION FÜR DIESE HERAUSRAGENDE PLATTFORM!

Es ist die BESTE, die ich kennengelernt habe. Meine Hochachtung für Sie, liebe Verfasser für den genialen Aufbau, die super gute Strukturierung und die Einfachheit, Klarheit und die Authentizität in den jeweiligen Themengebieten. Es bringt das auf den Punkt, was ich in zwei Jahren umfangreicher Internetrecherche mühsamst zusammen getragen habe, weil ich selbst sehr krank war! Nach einer langen Ärzteodysee mit Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen, dem Herumirren im Bereich Nahrungsergänzung, in der Homöopathie (die ich heute völlig ablehne), den Formen der östlichen "Heilkunst" und Esoterik (die ich heute ebenfalls völlig ablehne), bin ich heute gesund, weil ich nicht auf die Ärzte und Scharlatane, sondern auf meinen Körper und meine Seele gehört habe. Nur die radikale Umstellung meiner Ess- und Lebensgewohnheiten auf BIO-Vegane Ernährung und das sich auch mal im Verzicht "üben" (ohne Zucker und Kaffee zu leben bspw., ohne sich vom Medienmüll zuschütten zu lassen, sich mal im Garten versuchen, statt TV zu schauen, um wieder zum Ursprung zu gelangen), dem eisernen Willen zur Schmerzfreiheit und dem Gebet haben mich in allen Bereichen (Körper, Geist, Seele) gesund gemacht.

Am schönsten aber finde ich, dass Sie all' das hier ganz "uneigennützig" als Hilfe für Betroffene im Internet veröffentlichen!

Gott segne Sie und dieses Forum! Bleiben Sie so wie Sie sind.
Stjefa Schmidt
geschrieben am: Mittwoch, 20. Juli 2011, 19:20
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Hallo,
gibt es ein Rezept für Dinkelkeimbrot? Ich würde das Brot aus Getreidekeimen gern selbst ausprobieren.
Liebe Grüße

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schmidt,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Rezepte von gebackenem Dinkelkeimbrot, wie es von Bettinas Keimbackstube angeboten wird, liegen uns leider nicht vor. Möglicherweise können Sie die Bäckerin selbst kontaktieren und um ein Rezept bitten. Im Internet finden Sie ebenfalls das eine oder andere Keimbrot-Rezept.

In unserem Text über Brot geht es jedoch nicht um gebackenes Brot, sondern um luftgetrocknete Keimlingsfladen, die ohne Mehlbeimischung zubereitet werden. (Einfach Getreidesprossen mit etwas Wasser im Mixer kurz mixen, evtl. mit gemahlenen Sonnenblumenkernen oder Nüssen vermischen, mit Kräutern würzen, Fladen formen und in der Sonne trocknen lassen).

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Michael
geschrieben am: Dienstag, 19. Juli 2011, 14:32
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Hallo Zusammen,

eine sehr gute und informative Webseite.

Viele Grüße
DasV
geschrieben am: Freitag, 15. Juli 2011, 17:40
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Ach ist das schön das sich einiges wohl nie ändert: wenn es was zu kritisieren gibt wird kritisiert. (Gruß an "wo bleibt mein Kommentar")
Aber: wer heilt hat Recht! Ausserdem ist NIEMAND verpflichtet beim Zentrum der Gesundheit zu kaufen. Niemand ist verpflichtet sich komplett auf bio umzustellen. (geht ja leider sowieso nicht solange weiterhin gedüngt wird was das Zeug hält. Der Dünger kennt keine Grenzen).
Aber trotzdem sollte man so naturnah leben wie es in unserer industrallisierten Zivilisation nur irgend möglich ist.



A
geschrieben am: Montag, 04. Juli 2011, 12:25
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Hallo, ich finde die Seite sehr informativ, allerdings verstehe ich eines nicht. Im Kapitel "Ernährung" heißt es, dass man nach Möglichkeit auf Getreideprodukte, Brot etc. verzichten soll. In den Rezepten sind aber all diese Sachen enthalten (BROTaufstriche). Wie passt das zusammen? Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo A.,
vielen Dank für Ihre Mail.
Brotaufstriche können erstens auch als Dip für z. B. Gemüsesticks verwendet werden. Sie können zweitens als Aufstrich von Keimbrot dienen, welches wir hier empfehlen: Brot.
Drittens gilt, dass jeder Schritt in Richtung einer gesunden Ernährung äußerst positiv zu werten ist, auch wenn es sich "nur" um gesündere Brotaufstriche handelt, welche die bislang verzehrten Fertigprodukte ersetzen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Aquarius
geschrieben am: Freitag, 01. Juli 2011, 22:36
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Weiter unten wurde ein Kommentar abgegeben, hier würde der Eindruck vermittelt werden, gewisse andere Mainstream-Anbieter seien böse, und hier würde quasi Geldmache und Scharlatanerie betrieben. Kann man eigentlich noch einer Regierung (und Wirtschaft) vertrauen, die es tatsächlich geschafft hat, ohne in den angeblich öffentlich-rechtlichen/unabhängigen Medien für den größten Wirbel aller Zeiten zu sorgen, das Symbol für den Antichristen (umgedrehtes Kreuz) im dt. Personalausweis-Wasserzeichen unterzubringen, angehängt an einen Adler? Sicher nur ein reiner Design-Zufall... Und wir sind nur paranoide Verschwörungstheoretiker.
So sieht die Zukunft der Medizin im satanistischen NWO-Weltstaat der natürlich nicht existenten Illuminati dann aus: siehe z.B. www.accc.gov.au/content/index.phtml/itemId/88317
Alles was über alternative Heilmethoden behauptet wird, egal wie objektiv belegbar, ist dann einfach substanzloser Betrug, und Sie landen (unschuldig) im Knast. Aber das ist ja auch nur eine Diffamierung von mir.

Tja, und das weiss hier fast noch niemand, dass in den USA und auch weltweit von einem winzigen losen Netzwerk der Kampf gegen diese Tyrannei, in den USA schon recht erfolgreich, mit dem Material Orgonit betrieben wird (u.a. gegen nicht existente Chemtrails, Mikrowellen-Schädigungen, HAARP und parasitäre NWO insgesamt), weil der Faschismus etc. auf der unterdrückten Energieform DOR (Todesenergie) basiert, die mit Orgonit in die Lebensenergie Orgon (nach Wilhelm Reich) umgewandelt wird. Das soll sogar so weit gehen, dass der harte Kern der nicht existenten Verschwörer (die kompletten "Soziopathen") diese gesunde Energie (bzw. deren Effekte) in hoher Dosis nicht ertragen können. Ich bin zu 100% überzeugt, dass es diese Energieform gibt ("Erdstrahlen"), weil ich sie an einer HHG ohne jeden Zweifel als warmen Strom spüren kann zumindest nach einigen Wochen der Benutzung. Und was machen einige Amis jetzt, wenn ihnen jemand droht? Mit Orgonit zurückdrohen ! Klingt verrückt, und ist es ja irgendwie auch, aber das sind wohl die Zeiten heute... Übrigens kann man Orgonit nicht nur bestellen, sondern auch selbst herstellen, man sollte sich aber damit eingehender beschäftigen, weil die Sache verständlicherweise nicht ungefährlich ist (nicht der Orgonit an sich, sondern die folgenden Einschüchterungen und Angriffe).
Mehdi
geschrieben am: Mittwoch, 11. Mai 2011, 11:57
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Sehr geehrtes Zentrum der Gesuundheit Team,

Ich muss Ihnen sagen, dass ich überglücklich bin, auf ihre Seite zugestoßen zu sein. Sie berichten über sehr vieles, sehr schön fand ich ebenso den Bericht über die Manipulation der Medien und der Thematik " new world order", Einfach nur Klasse! Freue mich jedes Mal über neue INformatioenen bezüglich des Haarausfalls!! Ich glaube nicht an einen "genetischen Haarausfall". Berichten Sie darüber noch mehr?

Ich sende Ihnen die besten Grüße die sie je bekommen haben:)

Mehdi Kilic

Zentrum der Gesundheit:
Hallo Mehdi,
lieben Dank für Ihren freundlichen Kommentar, über den wir uns sehr gefreut haben :-)

Sicher kennen Sie diesen Text bereits: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/erblich-bedingter-haarausfall.html.
Wir werden unsere Leser in jedem Fall zu diesem Thema auf dem Laufenden halten und - sobald es Neuigkeiten gibt - darüber ausführlich berichten.
Die besten Grüße zurück :-)

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
christiane struben
geschrieben am: Sonntag, 27. März 2011, 09:54
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Hallo zusammen!Brauche schnellstmöglich Hilfe!Kurz zum Verlauf:Meine oma hatte einen Tumor in der Niere.OP war im Dez.2010.Niere,Nebenniere und ein Teil von der Hohlvene wurden entfernt.Hat sie gut überstanden,dann Reha.Ihr Zustand war gut,stabil,hat gegessen und war schmerzfrei.Anfang oder Mitte Febr. diesen Jahres kam sie von der Reha nach Hause und erlitt bzw. erleidet höllische Schmerzen.Ergebnis bösartig und streut rasant.Bekommt Pflaster und nimmt zusätzlich Schmerztropfen.Sie verträgt keine Tabletten,generell keine Chemie.Die Ärtzte haben keine Hoffnung raten aber zu einer leichten Chemo.Meine Oma ist sehr realistisch ,gefasst und möchte nicht dahinsiechen,wie sie sagt und lehnt die Chemo ab.Schon allein wegen der Nebenwirkungen.Haben wir dem Artzt erst mal so mitgeteilt und hinterfragen... Wollte wissen,ob es nicht ratsam wäre erst einmal den ohnehin geschwächten Körper aufzubauen mit Vitaminen,Spurenelementen und dem so wichtigen Selen.Da wurd ich aber ganz schön abserviert.
Nun such ich dringend einen Artzt,Heilpraktiker oder wer auch immer darin kompetent ist mit so wenig wie möglich Chemie auszukommen,uns vielleicht noch helfen kann.Sollte es keine Möglichkeiten mehr geben,ist es mir so wichtig,daß meine Oma weitestgehend schmerzfrei ist und noch ein paar schöne Momente mit uns verbringen kann.Sie kann auch nur wenige Stunden schlafen,indem sie auf der Couch sitzt und mit dem Oberkörper auf dem Tisch,sonst sind die Schmerzen unerträglich.Es ist so furchtbar!!!
Wer kann uns im Raum NRW ,möglichst Krefeld,MG,D`dorf helfen??????

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Christiane,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Vertrauen, uns in dieser schwierigen Lage zu kontaktieren. Die Situation ist nicht schön. Aber geben Sie nicht auf - und wenn es nur darum geht, um einen würdigen Tod zu kämpfen. Bitte verstehen Sie unsere Hinweise nicht als Heilmaßnahme (da wir eine solche nicht empfehlen dürfen), sondern als Möglichkeit, Ihrer Oma das Beste zu geben, was sie verdient hat.

Da die meisten HPs und auch Alternativmediziner, die uns bekannt sind, die Begleitung Krebskranker ablehnen, wenn die Ärzteschaft zu Chemo rät, können wir Ihnen im Falle der Schmerzen nur raten, sich ausführlich über Schmerzmittel bzw. eine für Ihre Oma gut verträgliche Verabreichungsform derselben zu informieren, evtl. in Form von Infusionen. Machen Sie sich außerdem in diesem Fall keine Sorgen um mögliche Nebenwirkungen (es sei denn, die Medikamenten-Unverträglichkeit Ihrer Oma lässt grundsätzlich keine Medikation zu). Wichtig ist erst einmal, dass sie möglichst schmerzfrei leben kann.

Gleichzeitig verwöhnen Sie Ihre Oma mit der besten und basischsten Ernährung, die es gibt:
Bereiten Sie ihr - ihr Einverständnis vorausgesetzt - frische Gemüsesäfte und grüne Smoothies zu. Nähere Infos zu letzteren hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html

Je vitalstoffreicher, lebendiger und naturbelassener die Ernährung ihrer Oma ist, um so besser kommt sie mit den Schmerzmitteln klar und um so stärker wird ihr Immunsystem. Stellen Sie die Ernährung Ihrer Oma jedoch nicht aprupt, sondern langsam um.

Falls Ihre Oma Probleme mit der Verdauung hat, kümmern Sie sich darum, dass diese behoben werden können - evtl. auch mit einer Klistierspritze, was gleichzeitig den Darm reinigt.

Möglicherweise finden Sie auch über die Fachakademie Klinische und Komplementäre Onkologie Deutscher Heilpraktiker einen Therapeuten in Ihrer Nähe, der Sie mit Rat und Tat unterstützen kann

http://www.fakodh.de

Wir wünschen Ihrer Oma alles Liebe und Gute
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hans-Heinrich Fehn
geschrieben am: Freitag, 04. März 2011, 00:08
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Hallo, liebe Bemüher um Gesundheit.
Durch "Zufall" kam ich auf Ihre Seite.
Das Zentrum der Gesundheit ist nicht irgendeine Materie, Körper, Nahrung, sondern Gedanken, Gefühle, also der Geist.
Mit ein wenig nachsinnen kann jeder feststellen, daß alle Dinge, bevor sie manifestiert sind, erst mal ein Gedanke waren.
Tatsächlich ist die materielle Ebene nur die sekundäre Ebene, die von höheren, feinstofflichen Ebenen abhängt und von ihnen erschaffen wird.
Ist der Geist gesund, kann der Körper nicht krank sein oder werden. Ist der Körper krank, muß der Geist berichtigt werden. Alles andere bringt keine Gesundheit, sie stellt nur die akute Krankheit ruhig oder auf eine andere Ebene, bis sie wieder erscheint. Volksmund: Jeder ist seines Glückes Schmied.
Niemand kann für jemand anderen essen oder oder auf's Klo gehen.
Gedanken formen den Körper (Geist erschafft die Materie). Denkt mal darüber nach. Es gibt keine Krankheiten, es sei denn, man macht sie sich.
Glück Auf,
Hans-Heinrich Fehn,
Lebenswirt.
Ingrid Obermaier
geschrieben am: Dienstag, 01. März 2011, 12:54
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Hallo,
seit ein paar Wochen nehme ich Magnesiumcitrat.
Ich hatte offenbar stressbedingten M'mangel.
Meine Herzrhytmusstörungen sind seither völlig weg und das ist sehr positiv.
Heute ist mir aufgefallen, dass meine Achselhaare wieder wachsen.
Ich hatte jahrelang keine mehr. Sie sind einfach weggeblieben.
Kann es sein, dass Magnesium sie wieder spriessen lässt?

Freundliche Grüsse
Ingrid Obermaier

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Obermaier,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ein chronischer Magnesiummangel, der heutzutage sehr leicht entstehen kann, hat sehr viele Auswirkungen auf unser Befinden und unsere Körperfunktionen. Magnesium verbessert in jeder einzelnen Körperzelle die Sauerstoffversorgung - so auch in den Zellen des Herzmuskels. Magnesium entkrampft - unter anderem die Herzmuskulatur. Durch Magnesium weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt, das Herz wird entlastet. Magnesium verdünnt das Blut und reduziert damit die Anforderungen an das Herz. Es ist also kein Wunder, dass unter der Einwirkung des Magnesium Ihre Herzgesundheit zurückgekehrt ist :-)

Da Magnesiummangel außerdem zu Haarausfall und vermindertem Haarwuchs führen kann, ist es durchaus möglich, dass die neuerliche Magnesiumversorgung auch für Ihren Haarneuwuchs verantwortlich ist.

Falls Sie unseren Artikel zum Thema Magnesiummangel noch nicht kennen, machen wir Sie gerne darauf aufmerksam:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesiummangel.html

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und senden
herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Christo
geschrieben am: Samstag, 12. Februar 2011, 23:00
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Schönen Tag

Wollte nur kurz etwas in eigener Sache mitteilen, und zwar geht es um die Sendung \"Da wird mir übel\" auf ZFDneo

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=USyknGHdpBo

spulen sie doch mal bis zur Minute 24:00 vor.

Die Seite kam mir bekannt vor ;)

Das wars auch schon.

Gruss C.S

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Christo,
vielen Dank für Ihren netten Hinweis :-)
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Renate Müller
geschrieben am: Freitag, 04. Februar 2011, 12:54
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ist eine lateral betonte Arthrose am Talonavikulargelenk mit einer Säure-Basen-Balance Ernährung wo ich 2o% Säure in form von Eiweiß und Kohlehydrate (Vollkornkost ) ausreichen, oder muss ich mich ein lebenlang nur von Rohkost ernähren. Denn ganz so einfach ist ihre dargebotene Ernährung nicht. Es sind sehr starke Einschränkungen, die man für einige Woche durchaus aushalten kann. Doch man hat auch einmal Urlaub und Einladungen, und auch einmal Lust zwischendrin etwas anders zu essen. Freue mich auf eine Antwort, die mich weiterbringt.

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrte Frau Müller,
vielen Dank für Ihre Mail. Leider lässt sich nicht pauschal sagen, welcher Grad einer gesunden Ernährungsweise wie lange durchgeführt bei welchen Beschwerden zum Erfolg führen wird. Grundsätzlich empfehlen wir bei Arthrose die in unserem Arthrose-Text (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/arthrose.html) beschriebene Ernährungsweise mindestens 6 Wochen lang zu praktizieren. Diese Ernährungsweise umfasst neben Rohkost u. a. gedünstete Gemüse, Hirse und Vollkornbrot (in sehr kleinen Mengen) bzw. Keimbrot.

Von "nur Rohkost" ist also nirgends die Rede, auch wenn erfahrungsgemäß eine rohkostbetonte Ernährung in vielen Fällen besonders schnelle und radikale Besserungen nach sich zieht. Bis zu welchem Grad Sie die empfohlene Ernährungsweise praktizieren, bleibt Ihnen überlassen. Bei manchen Menschen führt bereits eine geringfügige Änderung der bisherigen Ernährungsweise zu einer Besserung, bei anderen bedarf es einer konsequenteren Umsetzung. Darüber hinaus können oft auch begleitende Maßnahmen wie eine Darmsanierung oder eine spezielle Entsäuerungskur die Genesung - trotz einer nur gemäßigten Umsetzung der Arthrose-Ernährungstipps - erheblich beschleunigen.

Testen Sie die von Ihnen vorgeschlagene Ernährungsweise inkl. Ausnahmen! Nach spätestens drei Monaten sollten sich bei Eignung deutliche Erfolge einstellen. Wenn dies nicht der Fall ist, gehen Sie einfach einen Schritt weiter, reduzieren Sie Vollkornprodukte und Ausnahmen und beobachten 6 Wochen lang, was geschieht. Auf diese Weise werden Sie die für Sie persönlich und für Ihre Arthrose optimale Ernährungsweise herausfinden.

Alles Gute und herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Johann-Christian
geschrieben am: Montag, 31. Januar 2011, 00:20
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Lieber "wo bleibt mein Kommentar"!

Für mich sieht das Bild ganz anders aus. Vor ein paar Tagen habe ich diese Website entdeckt und war von der Qualität der redaktionellen Beiträge sehr überrascht. Vieles deckt sich mit den Informationen, die ich in "Wir fressen uns zu Tode" und anderen Büchern von Galina Schatalova gefunden habe. Das ist eine russische Ärztin und Wissenschaftlerin, die seit Jahrzehnten (!) in puncto Ernährung forscht und neben Abhärtung und gesunder Lebensweise eine "gemäßigte Rohkost" (so nenne ich es mal) empfiehlt.

Sie propagiert gesunde, frisch zubereitete vegetarische Kost ("heilkräftige Ernährung") und rät von industriell produzierten Nahrungsmitteln ab. Mit Ihrer Ernährungsdoktrin (kurzgefasst: Weniger ist mehr) hat sie offenbar schon große Heilerfolge erzielt und ihre Patienten zu mehr Gesundheit und Fitness geführt.

Probieren Sie es doch einfach mal unvoreingenommen aus! Ich jedenfalls finde die Infos auf dieser Website hier gut recherchiert, nützlich und tiefschürfend. Die Betreiber sind auf Zack, lassen auch negative Kommentare zu und nehmen die Besucher ernst. Das gefällt mir und gibt mir ein gutes Gefühl.
Und kaufen müssen Sie ja nichts. Frisch gemacht ist sowieso besser! :-)

Es grüßt
Johann-Christian Hanke, der in keiner Weise mit der Firma, die dieses Portal betreibt, verbunden ist.
wo bleibt mein Kommentar
geschrieben am: Samstag, 29. Januar 2011, 14:33
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Ich habe mir hier jetzt mal ein paar Beiträge durchgelesen und wundere mich doch stark darüber, welche absurden Behauptungen teilweise aufgestellt werden.
 Ich bin für mich zur Erkenntnis gekommen, dass das angebliche Gesundheitszentrum doch nur über den Online-Shop Produkte an den Mann bringen will. Ziel: Angst machen (alle industriell hergestellten Produkte sind böse! Nächster logischer Schritt: man geht auf den Online-Shop und besorgt sich gute Lebensmittel. Ich kann ein \"Gesundheitsforum\" nicht ernst nehmen, das eigentlich eine GmbH ist, welche Produkte verkauft.
Das ist wie (ich greife bewusst ein Beispiel aus dem Forum auf), wenn die Regierung sagt, der Mensch bräuchte Flourid, weil die Entsorgungskosten für Flourid exorbitant sind.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo "wo bleibt mein Kommentar",
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Sie konkretisieren die von Ihnen angeblich auf unserer Seite gefundenen "absurden Behauptungen" bedauerlicherweise nicht, so dass wir uns leider dazu nicht weiter äußern können. Jeder darf sich frei entscheiden, zu welchen Erkenntnissen er/sie gelangen möchte und was/wer ernst genommen wird und was/wer nicht. Wir stellen unseren Lesern Informationen zur Verfügung und vertrauen auf deren Intelligenz, Eigenverantwortung und Denkvermögen. Eine Information ist nur dann als bedenklich einzustufen, wenn sie Angst macht, ohne eine umsetzbare Lösung zu bieten. Unsere Lösungsvorschläge sind ferner so konzipiert, dass sie für jeden und jederzeit umsetzbar sind. Ob dies mit Hilfe eines vertrauenswürdigen und seriösen Online-Shops geschieht, der nur ausgewählte Produkte höchster Qualität anbietet, ob dies mit Hilfe des Bio-Ladens um die Ecke geschieht, mit Hilfe des Hofladens eines Landwirtes Ihres Vertrauens oder mit Hilfe von Erzeugnissen aus dem eigenen Garten/Gewächshaus, hängt vom Ermessen jeden einzelnen Menschen ab.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
jenni
geschrieben am: Montag, 24. Januar 2011, 17:08
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einen großen lob an ihre seite
ich finde es immer wieder sehr interesant bestimmte sachen nach zu lesen
sie helfen mir sehr ....
denn ich mache eine Ausbildung als Arzthelferin natürlich lerne ich viel über krankheiten in der Berufsschule aber offt ist es viel zu kompliziert ....
Danke
Jessica Schuller
geschrieben am: Samstag, 15. Januar 2011, 21:51
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Ich verstehe nicht das Sie eine Körpercreme der Firma Lubana verkaufen mit gesundheitsgefährdenem Konservierungsstoff Phenoxyethanol.Das ist ein Abspalter von Formaldehyd und ist hochgradig toxisch.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schuller,
vielen Dank für Ihre Mail.
Phenoxyethanol ist kein Formaldehydabspalter. Im Gegenteil, die Substanz wird oft gerade in Kosmetik eingesetzt, um formaldehydhaltige Konservierungsstoffe zu vermeiden. Die Firma Lubana kündigte dennoch an, in Kürze das Phenoxyethanol durch das z. B. in Rosenöl zu 70% enthaltene Phenylethanol zu ersetzen. Dieses wird aus biologischen Quellen stammen und ist außerdem vom BDIH zugelassen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Kati
geschrieben am: Mittwoch, 01. Dezember 2010, 20:03
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Hallo, ihre Produkte machen einen seriösen Eindruck und ihre Homepage ist sehr informativ! Etwas verwirrend ist die Vielfalt, so dass man nicht mehr weiß, was bei bestimmten Bedürfnissen nun wirklich sinnvoll und wichtig ist. Bei Depressionen z.B. empfehlen Sie zur ausgewogenen Ernährung zusätzlich das Inka Gold, aber auch Algen oder Sango Meeres-Korallen. Wenn sie bei den einzelnen Krankheiten einfach zusammenfassend eine Empfehlung schreiben könnten, wäre es etwas einfacher

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Kati,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Leider dürfen wir keine pauschalen Therapieempfehlungen veröffentlichen.
Marlies Borth
geschrieben am: Mittwoch, 01. Dezember 2010, 16:00
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Zum Glück bin ich auf Ihre Interessanten Informationen gestossen. Ich verwende seit ein paar Tagen Kurkuma Plus
und kann jetzt wieder ganz gut die Treppen hoch kommen. War nun seit Wochen in der Wohnung. Es ist mir ein Rätsel, wie ich als Vegetarierin so starke Knieschmerzen im linken Bein bekommen konnte. Noch ist es geschwollen, ich vermute, dass ich Muskelreuma habe. Gegen die Übersäuerung haben ich Natron genommen, ein Wunder alles hat sich normalisiert. Freue mich nun auf Ihren Newsletter!
Nach Dr. Hammer könnte es auch ein Konflikt in der
Beziehung sein, auch das
stimmt. Wir haben seit einiger Zeit Probleme, es liegt sicher an mir, dann ich bin bei jeder Kleinigkeit gleich auf 100.


Liebe Grüsse von
Marlies Borth

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Borth,
vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen und Ihren interessanten Erfahrungsbericht :-) Rheumatische Beschwerden werden nicht nur von Fleisch & Co. ausgelöst. Wenn Sie als Vegetarierin beispielsweise gerne Eier und Milchprodukte essen, so können diese ebenfalls zu entsprechenden Problemen führen. Was außerdem ganz extrem die Entwicklung rheumatischer Prozesse provozieren kann, ist eine getreidelastige Ernährung. Zusätzlich können gewisse Pflanzenfette (Omega-6-Fettsäuren) Entzündungsvorgänge fördern. Eine vegetarische Ernährung kann also nicht per se Rheuma vorbeugen. Es kommt immer auch auf die ART der vegetarischen Ernährung an.

Wenn Dr. Hamers These bei Ihnen zuträfe, dann wäre der Rheumaschub - unserem Verständnis nach - bereits die Heilungsphase gewesen und Ihr Konflikt müsste längst bewältigt sein. Was Ihre Reizbarkeit angeht, so ist der Ansatz, erst einmal bei sich selbst nach der Ursache zu fahnden, eine gute Idee, sollte es sich bei den Kleinigkeiten, die Sie so auf die Palme bringen, jedoch um immer dieselben handeln, so könnten Sie mit Ihrem Partner besprechen, wie Sie gemeinsam die Anzahl dieser Kleinigkeiten reduzieren könnten.

Ferner könnte es für schwache Nerven auch ganz andere Gründe geben, die es eventuell abzuklären gälte, wie z. B. ein Magnesiummangel oder ein niedriger Serotoninspiegel. Jedenfalls freuen wir uns, dass Sie kurzerhand die richtigen Maßnahmen ergriffen haben und wieder gut zu Fuß sind :-)
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Constien, Anja
geschrieben am: Sonntag, 21. November 2010, 19:46
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Wo befindet sich Ihre Bildungsstätte?!

Zentrum der Gesundheit:

Die Akademie der Naturheilkunde bildet in Neunkirchen aus. Siehe auch Webseite

www.akademie-der-naturheilkunde.de
Irmtraud
geschrieben am: Mittwoch, 03. November 2010, 16:08
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Meine Enkelin hat Diabetes Typ 1. Wie berechne ich die Kohlehydrate bei dem Keimlingbrot? Vollkornbrot wird mit 25g Kohlehydrate für 1 KE berechnet.

Liebe Grüße
Irmtraud

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Irmtraud,

vielen Dank für Ihre Frage :-)
Getreidesprossen werden mit etwa 13 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm Sprossen und 1,1 BE bzw. 1,3 KE angegeben. Sie müssten also die Getreidesprossen vor der Weiterverarbeitung abwiegen und danach die KE berechnen. Keimlingsbrot aus beispielsweise 50 Gramm Sprossen würde folglich etwa 0,6 KE liefern.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
maria M.
geschrieben am: Dienstag, 28. September 2010, 16:11
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habe vor 4 Wochen Ihre Seiten gelesen und ab sofort kein Brot und keine Spaghetti mehr gegessen; seitdem endlich die 3 Rest-Kilo abgenommen, die sonst nie weggingen; habe jetzt also Idealgewicht von 67 kg (1,69 m groß) und fühle mich gut. Aber: in der Glyx-Diät heißt es u.a., dass man unbedingt Vollkornprodukte essen sollte, auch Hartweizen-Spaghetti, um den Abbau von Muskeln zu verhindern???? Übertreibe ich jetzt etwa? Ich habe gar kein Verlangen mehr nach Brot so wie früher...

Zentrum der Gesundheit:

Klasse!
Dirk Salewski
geschrieben am: Mittwoch, 08. September 2010, 14:41
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Antwort zum Posting von Andreas T. (Posting vom 27.Januar, 16.36) Uhr "Au waia! Als Lebensmittelchemiker bekomme ich geradezu körperliche Schmerzen, wenn ich soviel Unfug auf einmal sehe....."

Interessant, was Sie schreiben, sehr geehrter Herr T.
Vielleicht sollten wir uns einmal daran erinnern, dass es gerade die Lebensmittelchemiker / Lebensmitteldesigner sind, die uns immer wieder mit den tollsten "Erfindungen" wie Analogkäse, Schummelschinken und anderen "phantastischen" Errungenschaften beglücken!
Felix
geschrieben am: Freitag, 02. Juli 2010, 19:37
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Hallo!
Bisher gefällt mir Ihre Seite auch sehr sehr gut, ich bin gespannt, ob Ihre Produkte halten, was sie versprechen (:
Für mich würde auf jeden Fall einer meiner sehnlichsten Wünsche in Erfüllung gehen, wenn meine Geheimratsecken (wenigstens ein bischen!) zuwachsen würden und meine Haare am Vorderkopf generell etwas dichter würden.
Meine Lebens- und Ernährungsumstellung habe ich bereits vorgenommen.

Mit freundlichen Grüßen
Felix

Zentrum der Gesundheit:
Falls Sie dennoch Probleme haben, bitten wir um Ihren Anruf
Gerhard Gromann
geschrieben am: Freitag, 16. April 2010, 22:14

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Ich bedanke mich für ihren
Fachjournalismus. Klasse!

Danke für die Recherche und schlussfolgende objektive Logik.
Danke deshalb für ihre Möglichkeiten wissenschaftlicher "Schnitte" zu den allgemein gängigen "Verwirrungsinfos" über Gesundheit und Ernährung.

Bin gespannt auf die Themeninhalte in ihrem nächsten Rundschreiben.

Gerhard Gromann
Lisa Moritz
geschrieben am: Samstag, 20. Februar 2010, 01:22
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Es wäre schön, auf Twitter.com von Ihnen zu lesen. So könnten Sie Ihre Website bekannter machen.

Zentrum der gesundheit:

Wir sind auf Twitter zu finden. Unser Account heißt: ZentrumGesund
Saara
geschrieben am: Mittwoch, 10. Februar 2010, 16:15
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Hallo Andreas T.
Worin besteht denn nun der Unsinn?
Versteh es leider nicht!
Andreas T
geschrieben am: Mittwoch, 27. Januar 2010, 16:36
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Au waia! Als Lebensmittelchemiker bekomme ich geradezu körperliche Schmerzen, wenn ich soviel Unfug auf einmal sehe. Z.B schon der erste Satz bei "Ernährung" ("Die meisten Menschen verbrauchen zu viele industriell hergestellte Nahrungsmittel, die zu wenig oder überhaupt keine natürlichen Mineralstoffe enthalten." Klarer kann man seine Unkenntnis der Natur nicht ausdrücken.
A. Sestic
geschrieben am: Donnerstag, 29. Oktober 2009, 13:54
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Gesundheit ist die Summe:

a) der richtigen Ernährung, unterstützt durch Sonnenlicht und tüchtige Bewegung im Freien

b) der umweltfreundlichen Bekleidung und Behausung

c) des angenehmen sozialen Umfeldes


Wer sich darauf stützen vermag, dem kann die Mediziner-Trugweisheit begleitet mit Heuchelei, gepfeffert mit Psychologie gestohlen bleiben.

Sündhafte verschwendung im Gesundheitswesen lässt sich durch abschaffung des Beitragszwangs zur Krankenversicherung wirkungsvoll bekämpfen; denn Alimentierung der hochbezahlten Nutznießer aus Pflichtbeiträgen der Geringverdiener per Diktat ist mit der freiheitlichen Rechtsordnung unvereinbart.

Die Kranken sind weder Handelswaren noch Geschäftskunden; mit deren Leiden Business treiben, ist das nicht nur eine unzulässige Nötigung, sondern ein Verbrechen.
Die Solidargemeinschaft möge nur die Grundversorgung jedem Einzelnen ohne Rücksicht auf Titel und Name aus Verbrauchesteuer-Einnahmen gewährleisten.

Das Leben ist im Wesen selbst ein Wechselspiel von Muße und Kreativität; je gleichmäßiger, desto besser - der Anspruch darauf steht nach Gleichbehandlungsgrundsatz jederman zu (der Verfasser)
E.Arend
geschrieben am: Dienstag, 08. September 2009, 14:21
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Ihre Webseite gefällt mir insofern, da sie wirklich sehr gute Beiträge zu allen möglichen Gesundheitsrisiken durch falsche Ernährung bieten.
Trotzdem drängt sich mir der Eindruck auf, wenn ich ihren Shop besuche, daß es auch hier nur um einen größtmöglichen Gwinn geht.

Zentrum der Gesundheit:
Da liegen Sie falsch! Wenn wir den größt möglichen Gewinn erzielen wollten, hätten wir ausschließlich einen Shop.
Hans Rohde
geschrieben am: Samstag, 29. August 2009, 13:59
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Ihre Newsletter, auch Ihr Internet-Portal finde ich Klasse!
Ich warte immer wieder mit Spannung auf die neue Ausgabe der Newsletter.
Weiter so - wir brauchen solche Infos dringend
Khorshid Amir
geschrieben am: Donnerstag, 09. Juli 2009, 02:43
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Wenn Bio die erste Bürgerpflicht für Gesundheit und Wohlbefinden ist, warum wird dann ihr Verzehr nicht allen Bürgen auf die gleiche Art und Weise angeboten, indem Preise erschwinglich sind und so auch wirklich jeder die Möglichkeit hat, seine Gesundheit bewusst zu pflegen? Nach diesem Beitrag muss ich also davon ausgehen, dass ich als Student oder andere, wenig bis mittel Verdienende nicht dieselbe Chance auf Gesundheitsbewusstes Leben und Prävention haben, wie solche, die es sich leisten können Bio-Produkte zu beziehen.

Ich achte sehr auf gesunde Ernährung und verfolge Ihre Beiträge mit großem Interesse, aber leider muss ich feststellen, dass sie tatsächlich nur einen kleinen Teil der Gesellschaft bereichern, nämlich diejenigen, die es sich finanziell leisten können. Andere bleiben leider aussen vor.

Erich F. Heckmann
geschrieben am: Mittwoch, 18. Februar 2009, 19:46
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www.arztpraxis-graeupner.de
seit 13 Jahren Strophantin-Experte !!!
hannelore wetzel
geschrieben am: Dienstag, 22. Juli 2008, 14:05
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meine vor 2 Wochen gekaufte Mikrowelle habe ich aus meiner Küche verbannt.

Ich bedanke mich sehr für diesen aufsschlußreichen Bericht, hatte schon immer ein komisches Gefühl, doch die Wahrheit erfährt man nicht.

Ich hätte gern mal Näheres gewußt , ob man mit einem erworbenen Herzklappenfehler auch ohne OP leben kann und ob man die Verschlechterung eines mittelmäßigen Herzklappenfehlers aufhalten kann ?mfG H. Wetzel
Johanna-Merete Creutzberg
geschrieben am: Samstag, 05. April 2008, 20:53
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Ich bin heil-froh, dass ich Ihren Newsletter abonniert habe.

Die Mikrowelle ist heute entsorgt worden, das Handy hab ich eh nie an mir und nur selten in Gebrauch.

Danke sehr!!
Fitz Ulrike
geschrieben am: Sonntag, 29. Juli 2007, 13:13
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Gibt es auch Negativ-Kommentare zu Ihren Erkenntnissen? Werden die dann auch veröffentlicht, jedenfalls auf dieses entsprechenden Seiten?

Zentrum der Gesundheit:

Wir lassen jeden Kommentar zu, es sei denn er ist unsachlich oder es wird Eigenwerbung gemacht.

Bernd M.
geschrieben am: Mittwoch, 07. Februar 2007, 08:36
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Hallo und guten Tag,

sie haben mich um meine Meinung gefragt - nun gut: ich finde Ihre Webseite Klasse. Vor allem auch wegen der vielen Informationen, die weder direkt mit Gesundheit zusammehängen, noch in den sog. "öffentlichen Medien" zu finden sind. Es kann gar nicht genug von diesen informativen Seiten geben (da merkt man den Depeschen-leser, nicht wahr?!) Vielen Dank für Ihren Mut und weiter so ( oder noch doller....)

Liebe Grüße

Bernd