Magnesium


Wir wissen mittlerweile, dass ein Magnesiummangel unterschiedliche Beschwerden auslösen kann. Wer kennt zum Beispiel nicht die schmerzhaften Wadenkrämpfe, die meist zu den Symptomen einer Mangelerscheinung dieses Mineralstoffes gehören



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Magnesium - essentieller Mineralstoff

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(Zentrum der Gesundheit) - Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass Selen, Eisen und Zink dringend vom Organismus benötigt werden. Doch vielfach stellt sich der Verbraucher die Frage, ob auch noch andere Spurenelemente einen besonderen Stellenwert einnehmen. Wie sieht es beispielsweise beim Magnesium aus?

Magnesium © Jacob Lund - Shutterstock.com

Wofür der Körper Magnesium benötigt

Es ist viel zu wenig bekannt, dass trotz der heutzutage angebotenen Nahrungsvielfalt, bei vielen Menschen ein Magnesiummangel besteht.
Im Normalfall benötigt ein Erwachsener täglich ca 300 bis 400 Milligramm Magnesium. Obwohl es sich hier nur um eine kleine Menge handelt, ist sie zwingend erforderlich, da sie für unterschiedliche Abläufe im Organismus benötigt wird.

Bei Krankheiten erhöhter Magnesiumbedarf

Unter bestimmten Gegebenheiten benötigt der menschliche Organismus mehr davon. Hat man eine Krankheit überwunden, befindet sich in der Stillzeit, ist schwanger oder in der Wachstumsphase, wird dieses Spurenelement unerlässlich.

In den Knochen sind etwa 60 Prozent Magnesium zu finden, wobei der Rest in den anderen Geweben und Organen zu finden ist. Im Blut ist jedoch lediglich ein Prozent gelöst.
Weist die Ernährung Defizite auf und der Organismus bekommt zu wenig dieses Spurenelementes, werden die Reserven des Körpers beansprucht. Eine Blutuntersuchung bezüglich des Magnesiumspiegels gibt noch keine objektive Bewertung über den tatsächlichen Zustand her.

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Wadenkrämpfe zeugen von Mangelerscheinung

Über einen langen Zeitraum wurde Magnesium selbst von Fachleuten unterschätzt. Doch heute sind wir weiter und wissen mittlerweile definitiv, dass ein Magnesiummangel unterschiedliche Beschwerden auslösen kann. Wer kennt zum Beispiel nicht die schmerzhaften Wadenkrämpfe, die meist zu den Symptomen einer Mangelerscheinung dieses Mineralstoffes gehören.

Magnesiummangel gefährdet das Herz

Aber weitaus bedeutsamer ist eine ausreichende Versorgung des Herz- Kreislaufsystems mit Magnesium. So kann ein Mangel unter anderem das Herz gefährden, was jedoch viel zu selten Beachtung findet.

Stress, Angst und Depressionen verbrauchen Magnesium

Der Faktor Stress nimmt einen hohen Stellenwert ein, weil durch Stresshormone zusätzlich Magnesium verloren geht. Einem Schutz für den Herzmuskel wie auch eine Verbesserung seiner Leistung sollte man daher in den Mittelpunkt stellen, wenn es um eine ausreichende Versorgung mit Magnesium geht.

Doch auch andere Auswirkungen durch diese Mangelsituation sind zu beobachten wie beispielsweise Depressionen, Angstzustände und sogar Beeinträchtigungen der Nervenfunktion. Ein Mangel an Magnesium kann diese Symptome verursachen und sogar weiter verschlimmern.

Enzyme benötigen Magnesium

Denn schliesslich darf nicht vergessen werden, dass der Mineralstoff Magnesium für unterschiedliche Stoffwechselvorgänge mitverantwortlich gemacht werden kann. So benötigen rund 300 unterschiedliche Enzyme das Magnesium, um wirksam werden zu können.

Nicht abzusprechen ist diesem Mineralstoff, dass Beschwerden wie auch Erkrankungen effizient vorgebeugt werden können, wenn dem Organismus Magnesium in ausreichender Menge täglich zugeführt wird. Natürliches Magnesium wirkt sich positiv unter anderem auf Muskelkrämpfe aus und kann sogar Durchblutungsstörungen lindern. Eine Erweiterung der Blutgefässe hat zur Folge, dass mehr Blut transportiert werden kann und das Gewebe entsprechend versorgt wird.

Doch vielfach stellt man sich auch die Frage nach den so genannten "Magnesiumräubern", die zu Mangelerscheinungen beitragen. Grundsätzlich wird dem Organismus eine ausreichende Menge an Magnesium durch die tägliche Nahrung zugeführt. Doch sollte man nicht die Faktoren unterschätzen, die zu einem Raubbau an diesem Mineralstoff beitragen und es langfristig zu Mangelerscheinungen kommen lässt.

Krankheiten verbrauchen Magnesium

Zuckerkrankheiten wie auch Durchfälle können die Reserven im Körper enorm angreifen. Einige Medikamente, Alkoholkonsum wie auch bestimmte Abführpräparate gehören unter anderem dazu. Wenn diese Kriterien gelten, muss dem Organismus zusätzlich Magnesium zugeführt werden.

Mineralstoffmangel durch Schweissverlust

Wer Sport betreibt, sollte bedenken, dass insbesondere bei einer hohen körperlichen Belastung damit zu rechnen ist, dass durch den hohen Schweissverlust eine Menge Mineralstoffe verloren gehen, die unbedingt ersetzt werden müssen, wenn es nicht zu Mangelerscheinungen kommen soll. Jedoch gilt, dass Magnesium im günstigsten Falle immer in einer Kombination mit Calcium zugeführt werden sollte, da die Körperzellen Magnesium allein nicht immer halten können.

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Janamuc
geschrieben am: sonntag, 19. januar 2014, 09:02
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Hallo, zuerst Danke für diese wunderbar strukturierte und informative Seite ! Zwei Fragen bleiben aber dennoch bei mir: 1. Wie achtet man denn bei der Anwendung von transdermalem Magnesium auf die richtige Calciumzufuhr, sollte ich dann zusätzlich zu den Fußbädern noch extra etwas einnehmen ? 2. Wie wichtig ist ein TÄGLICHES Fußbad und muss ich das jetzt sozusagen "immer" machen. Viele Dinge sprechen bei mir eindeutig für einen Magnesiummangel. Besten Dank für Ihre Antwort. Viele Grüße Jana




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jana
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Fragen.
Calcium wird im Körper etwa in der doppelten Menge des erforderlichen Magnesiums benötigt. Nun kann es also sein, dass bei Ihnen ein Magnesiummangel vorliegt, aber nicht unbedingt ein Calciummangel. In diesem Fall ist die Einnahme von zusätzlichem Calcium nicht nötig.
Liegt zusätzlich auch ein Calciummangel vor, dann können Sie diesen z. B. über die Sango Meeres Koralle beheben.

Ein tägliches Fussbad mit Magnesiumchlorid ist lebenslang sicher nicht nötig ;-) Sie können das Magnesiumchlorid auch direkt pur oder verdünnt auf Arme und/oder Beine sprühen, dort einmassieren und nach ca. 20 - 30 Minuten wieder abwaschen/abduschen. Dies machen Sie, bis Ihr Magnesiummangel behoben ist und wiederholen die Anwendung einfach von Zeit zu Zeit kurweise für jeweils z. B. vier bis sechs Wochen lang. Gleichzeitig sollten Sie sich langfristig eine magnesiumreiche Ernährung mit besonders magnesiumreichen Lebensmitteln angewöhnen :-)

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wolfgang Auer
geschrieben am: sonntag, 05. mai 2013, 22:23
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Sehr geehrtes Team, schon nach der erste Einnahme meiner Entwässerungstabletten wegen meiner Aszites bekam ich fürchterliche Krämpfe, von den Zehen bis hinauf in den Oberschenkel. Knochen und Muskeln versteiften sich und es dauerte mehr als zehn Minuten, bis der Schmerz nachließ. Vorher hatte ich normale Wadenkrämpfe, die ich schneller in den Griff bekam. Insofern war ich recht glücklich, von der tollen und wirksamen, natürlichen Methode zu lesen. Seit 6 Wochen sprühe ich meinen ganzen Körper ein, allerdings ohne ihn danach abzuduschen, was in der Literatur als nicht notwendig angesehen wird. Trotzdem bekomme ich immer wieder heftige großflächige Krämpfe, was mich sehr verwundert. Eigentlich müsste ich doch genug Magnesium im Körper haben, oder? MFG W. Auer




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Auer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ob Sie mit ausreichend Magnesium versorgt sind, hängt natürlich davon ab, ob so viel Magnesium zugeführt wird (transdermal/über die Ernährung), damit trotz Mineralstoffausschwemmung durch die Entwässerungstabletten noch immer ein ausreichender Magnesium-Spiegel aufrecht erhalten werden kann. Ausserdem sorgen Entwässerungstabletten nicht nur für das Ausschwemmen von Magnesium, sondern auch von anderen Mineralstoffen, wie Calcium und Kalium, so dass ein generelles Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt vorliegen könnte. Auch Calciummangel kann zu Krämpfen führen, also nicht allein ein Magnesiummangel. Sogar schon ein entwässerungsbedingter häufig im Gewebe auftretender Flüssigkeitsmangel kann zu Krämpfen führen.

Es ist in Ihrem Fall daher möglicherweise davon auszugehen, dass nicht nur ein Magnesiummangel vorliegt, sondern noch andere Faktoren die Krämpfe bedingen und neben Magnesiumgaben noch andere Massnahmen ergriffen werden müssten. Oft gelingt es auch nicht, den grossen Mineralstoffmangel, den Entw.tabletten verursachen, durch orale oder transdermale Massnahmen zu beheben, so dass vorübergehend evtl. Mg-Infusionen hilfreich wären? Ihre Therapeuten sollten hier in jedem Fall Lösungsvorschläge parat haben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Infoliner
geschrieben am: montag, 04. april 2011, 14:12
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Ich finde hier immer wieder Artikel, die beschreiben, was ein Mensch so alles braucht. Hat mal jemand hier darüber nachgedacht, wie es dann möglich sein soll, daß vor allem in Indien Zehntausende Menschen dauerhaft ohne Nahrungsaufnahme leben?
Das ist doch ein deutlicher Hinweis darauf, daß ein Mensch sich alles, was er braucht, selbst erzeugen kann.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Infoliner,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir finden Lichtnahrung ebenfalls ganz fantastisch. Das Problem dabei ist nur, dass die meisten Menschen - in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung - noch nicht ganz so weit sind, diese "Ernährungsweise" in die Tat umzusetzen. Das geht so weit, dass sie sterben, würde man sie auf Lichtnahrung setzen.

Natürlich nicht, weil sie verhungern oder verdursten, sondern nur weil sie sich EINBILDEN zu verhungern und zu verdursten. Wenn wir also davon ausgehen, dass Menschen in Wirklichkeit überhaupt nicht essen bräuchten, um zu (über)leben und eigentlich nur essen, weil sie sich einbilden, essen zu müssen oder weil es - wie das manche Pseudo-Lichtesser zum Besten geben - einfach nur Spaß macht, dann könnte sich folgendes Problem ergeben: Das, was die Menschen - aus Spaß und völlig überflüssigerweise - essen, blockiert aufgrund seiner miserablen Qualität die Fähigkeit des Körpers, sich all das, was er braucht, selbst zu erzeugen. Es stürzt den Körper sozusagen in ein Ungleichgewicht.

Lichtnahrung funktioniert also - möglicherweise - nur dann, wenn man auch wirklich nur Licht isst. Will man jedoch Handfestes essen UND gesund bleiben, dann bleibt einem - in vielen Fällen - nichts anderes übrig, als auf eine harmonische und naturbelassene Ernährung zu achten.
Lichtvolle Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Magnesiumcitrat
geschrieben am: mittwoch, 23. september 2009, 15:55
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das kommt auf das magnesium drauf an,aber hat nichts mit dem einschlafen zu tun sondern mit der aufnahmefähigkeit.
Florian fischer
geschrieben am: mittwoch, 27. august 2008, 18:43
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die einen sagen: Magnesium morgens nehmen, die anderen sagen, auf keinen Fall morgens nehmen, dann schläft man am Tage ein. Was sagen Sie, bitte ?

Aus naturheilkundlicher Sicht empfehle ich überhaupt kein Magnesium als einzelne, im Labor hergestellte Substanz einzunehmen. Wir empfehlen ausschließlich ganzheitliche Mineralstoffkomplexe (z. B. Sango Meeres Koralle), die alle Mineralien und Spurenelemente im natürlichen Verbund beinhalten, damit der Körper sie als natürlich einstufen und entsprechend verwerten kann.

Falls Sie Fragen haben, rufen Sie uns an.

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