Magnesium
Wir wissen mittlerweile, dass ein Magnesiummangel unterschiedliche Beschwerden auslösen kann. Wer kennt zum Beispiel nicht die schmerzhaften Wadenkrämpfe, die meist zu den Symptomen einer Mangelerscheinung dieses Mineralstoffes gehören
Veröffentlichung am 03.03.2008 um 14:46 Uhr / Aktualisierung am 26.03.2012 um 15:26 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass Selen, Eisen und Zink dringend vom Organismus benötigt werden. Doch vielfach stellt sich der Verbraucher die Frage, ob auch noch andere Spurenelemente einen besonderen Stellenwert einnehmen. Wie sieht es beispielsweise beim Magnesium aus?
Wer Sport treibt, benötigt oft zusätzlich Magnesium
Es ist viel zu wenig bekannt, dass trotz der heutzutage angebotenen Nahrungsvielfalt, bei vielen Menschen ein Magnesiummangel besteht.
Im Normalfall benötigt ein Erwachsener täglich ca 300 bis 400 Milligramm Magnesium. Obwohl es sich hier nur um eine kleine Menge handelt, ist sie zwingend erforderlich, da sie für unterschiedliche Abläufe im Organismus benötigt wird.
Unter bestimmten Gegebenheiten benötigt der menschliche Organismus mehr davon. Hat man eine Krankheit überwunden, befindet sich in der Stillzeit, ist schwanger oder in der Wachstumsphase, wird dieses Spurenelement unerlässlich.
In den Knochen sind etwa 60 Prozent Magnesium zu finden, wobei der Rest in den anderen Geweben und Organen zu finden ist. Im Blut ist jedoch lediglich ein Prozent gelöst.
Weist die Ernährung Defizite auf und der Organismus bekommt zu wenig dieses Spurenelementes, werden die Reserven des Körpers beansprucht. Eine Blutuntersuchung bezüglich des Magnesiumspiegels gibt noch keine objektive Bewertung über den tatsächlichen Zustand her.
Über einen langen Zeitraum wurde Magnesium selbst von Fachleuten unterschätzt. Doch heute sind wir weiter und wissen mittlerweile definitiv, dass ein Magnesiummangel unterschiedliche Beschwerden auslösen kann. Wer kennt zum Beispiel nicht die schmerzhaften Wadenkrämpfe, die meist zu den Symptomen einer Mangelerscheinung dieses Mineralstoffes gehören.
Aber weitaus bedeutsamer ist eine ausreichende Versorgung des Herz- Kreislaufsystems mit Magnesium. So kann ein Mangel unter anderem das Herz gefährden, was jedoch viel zu selten Beachtung findet.
Der Faktor Stress nimmt einen hohen Stellenwert ein, weil durch Stresshormone zusätzlich Magnesium verloren geht. Einem Schutz für den Herzmuskel wie auch eine Verbesserung seiner Leistung sollte man daher in den Mittelpunkt stellen, wenn es um eine ausreichende Versorgung mit Magnesium geht.
Doch auch andere Auswirkungen durch diese Mangelsituation sind zu beobachten wie beispielsweise Depressionen, Angstzustände und sogar Beeinträchtigungen der Nervenfunktion. Ein Mangel an Magnesium kann diese Symptome verursachen und sogar weiter verschlimmern.
Denn schließlich darf nicht vergessen werden, dass der Mineralstoff Magnesium für unterschiedliche Stoffwechselvorgänge mitverantwortlich gemacht werden kann. So benötigen rund 300 unterschiedliche Enzyme das Magnesium, um wirksam werden zu können.
Nicht abzusprechen ist diesem Mineralstoff, dass Beschwerden wie auch Erkrankungen effizient vorgebeugt werden können, wenn dem Organismus Magnesium in ausreichender Menge täglich zugeführt wird. Natürliches Magnesium wirkt sich positiv unter anderem auf Muskelkrämpfe aus und kann sogar Durchblutungsstörungen lindern. Eine Erweiterung der Blutgefäße hat zur Folge, dass mehr Blut transportiert werden kann und das Gewebe entsprechend versorgt wird.
Doch vielfach stellt man sich auch die Frage nach den so genannten "Magnesiumräubern", die zu Mangelerscheinungen beitragen. Grundsätzlich wird dem Organismus eine ausreichende Menge an Magnesium durch die tägliche Nahrung zugeführt. Doch sollte man nicht die Faktoren unterschätzen, die zu einem Raubbau an diesem Mineralstoff beitragen und es langfristig zu Mangelerscheinungen kommen lässt.
Zuckerkrankheiten wie auch Durchfälle können die Reserven im Körper enorm angreifen. Einige Medikamente, Alkoholkonsum wie auch bestimmte Abführpräparate gehören unter anderem dazu. Wenn diese Kriterien gelten, muss dem Organismus zusätzlich Magnesium zugeführt werden.
Wer Sport betreibt, sollte bedenken, dass insbesondere bei einer hohen körperlichen Belastung damit zu rechnen ist, dass durch den hohen Schweißverlust eine Menge Mineralstoffe verloren gehen, die unbedingt ersetzt werden müssen, wenn es nicht zu Mangelerscheinungen kommen soll. Jedoch gilt, dass Magnesium im günstigsten Falle immer in einer Kombination mit Calcium zugeführt werden sollte, da die Körperzellen Magnesium allein nicht immer halten können.
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(Zentrum der Gesundheit) - Magnesium, der im Körper am vierthäufigsten vorkommende Mineralstoff, spielt bei der Aktivierung von mehr als 300 chemischen Reaktionen eine wichtige Rolle. Magnesium ist für ein gesundes Knochenwachstum, für die Aufrechterhaltung der Muskelfunktion, für die Regulierung der Körpertemperatur sowie für die Absorption von Calcium verantwortlich. Zudem vermuten Wissenschaftler, dass Magnesium ADHS, Bipolare Störungen, Alzheimer und den mentalen Verfall vorbeugen könnte.
Jeder Mensch braucht zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit und für das reibungslose "Funktionieren" seines Körpers Magnesium. Ein gewisses Maß dieses Mineralstoffes ist bereits in unserer Nahrung enthalten. Es gibt jedoch Menschen, die einen erhöhten Magnesiumbedarf haben.
Magnesium, der Super-Mineralstoff, hat bekanntlich eine großartige Wirkung auf krampfende oder zuckende Muskeln. Das Herz ist auch „nur“ ein Muskel und Magnesium sorgt dafür, dass es immer schön locker bleibt und sich keinesfalls verkrampft. Gleichzeitig unterstützt Magnesium die Regulierung des Blutdrucks und ist an der Instandhaltung der Blutgefäße beteiligt. Kurzum: Magnesium ist der Leibwächter des Herzens.
(Zentrum der Gesundheit) - Magnesium ist als ein sehr wirksamer Mineralstoff mit weitreichenden Auswirkungen bekannt. Dass Magnesium zusätzlich außergewöhnliche entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, hat nun eine Studie der Universität von Kalifornien gezeigt. Magnesium könnte also eine große Hilfe für solche Menschen sein, die lieber auf die gefährlichen und teilweise unvorhersehbaren Nebenwirkungen pharmazeutischer Entzündungshemmer verzichten wollen.
Magnesiummangel betrifft uns alle. Unsere Lebensmittel enthalten immer weniger Magnesium und viele Gesundheitsprobleme entpuppen sich als Folgeerscheinungen eines weit verbreiteten Magnesiummangels.
Warum man Diabetes ohne Magnesium nicht heilen kann. Diabetes ist die Folge einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise. Man spricht von "zu süß" und von "zu wenig Bewegung". Das ist zwar richtig, doch vergisst man dabei eines: "zu magnesiumarm". Genau das aber wäre für Diabetiker und entsprechende Risikogruppen ausschlaggebend, denn der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Entstehung von Diabetes bzw. seiner angeblichen Unheilbarkeit wird immer offensichtlicher.
In zahlreichen Erfahrungsberichten ist die Rede davon, dass die Sango Meereskoralle die Konzentrationsfähigkeit steigern und das Gedächtnis verbessern kann.
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Das ist doch ein deutlicher Hinweis darauf, daß ein Mensch sich alles, was er braucht, selbst erzeugen kann.
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Infoliner,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir finden Lichtnahrung ebenfalls ganz fantastisch. Das Problem dabei ist nur, dass die meisten Menschen - in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung - noch nicht ganz so weit sind, diese "Ernährungsweise" in die Tat umzusetzen. Das geht so weit, dass sie sterben, würde man sie auf Lichtnahrung setzen.
Natürlich nicht, weil sie verhungern oder verdursten, sondern nur weil sie sich EINBILDEN zu verhungern und zu verdursten. Wenn wir also davon ausgehen, dass Menschen in Wirklichkeit überhaupt nicht essen bräuchten, um zu (über)leben und eigentlich nur essen, weil sie sich einbilden, essen zu müssen oder weil es - wie das manche Pseudo-Lichtesser zum Besten geben - einfach nur Spaß macht, dann könnte sich folgendes Problem ergeben: Das, was die Menschen - aus Spaß und völlig überflüssigerweise - essen, blockiert aufgrund seiner miserablen Qualität die Fähigkeit des Körpers, sich all das, was er braucht, selbst zu erzeugen. Es stürzt den Körper sozusagen in ein Ungleichgewicht.
Lichtnahrung funktioniert also - möglicherweise - nur dann, wenn man auch wirklich nur Licht isst. Will man jedoch Handfestes essen UND gesund bleiben, dann bleibt einem - in vielen Fällen - nichts anderes übrig, als auf eine harmonische und naturbelassene Ernährung zu achten.
Lichtvolle Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Aus naturheilkundlicher Sicht empfehle ich überhaupt kein Magnesium als einzelne, im Labor hergestellte Substanz einzunehmen. Wir empfehlen ausschließlich ganzheitliche Mineralstoffkomplexe (z. B. Sango Meeres Koralle), die alle Mineralien und Spurenelemente im natürlichen Verbund beinhalten, damit der Körper sie als natürlich einstufen und entsprechend verwerten kann.
Falls Sie Fragen haben, rufen Sie uns an.