Stimulierende Heilmethoden


Durch Stimulierende Heilmethoden können Heilerfolge bei bestimmten Befindlichkeitsstörungen unterstützt werden. Außerdem helfen sie Geist und Seele wieder zu beleben.

Magnetfeldtherapie

Durch die Behandlung mit magnetischen Impulsen können beispielsweise Verkrampfungen oder Wunden therapiert werden.

Die Magnetfeldtherapie basiert darauf, dass der Erdmagnetismus regulierend auf alle Organismen einwirkt. Alle lebenden Systeme sind in das natürliche Energiefeld eingehüllt, das für die Erhaltung der Gesundheit notwendig ist. "Neuzeitliche" Krankheiten sind auf Magnetfeldmangel (entsteht z.B. dadurch, dass sich die Menschen größtenteils in Räumen aufhalten, die ihn durch ihre Baumaterialien vor dem natürlichen Erdmagnetfeld abschirmen) zurückzuführen. In der Magnetfeldtherapie werden pulsierende Magnetfelder von unterschiedlicher Frequenz und Intensität genutzt. Diese wirken auf den menschlichen Organismus ein.

Die Magnetfeldtherapie beinhaltet verschiedene Therapiesysteme: Magnetmatte, Magnetfeldmatte, Magnetfelddecke, Magnetdecke, Pulsationstherapie, etc.. Allen liegt die Nutzung magnetischer Impulse zu Grunde.

Indikationsbereiche:

  • Sportverletzungen
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Durchblutungsstörungen
  • Aktivierung des Hormonhaushaltes
  • Nacken- und Muskelverspannungen

Wirkung:

  • Anregung der Sauerstoffversorgung von Zellen und Gewebe
  • Linderung schmerzhafter Verkrampfungen, beschleunigter Abbau krankhafter Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen
  • Schnellere Regeneration der Haut
  • Förderung der körpereigenen Abwehr und Selbstheilungsregulation

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Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.






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