Mammographie
Bei der Krebsindustrie handelt es sich um eine profitgetriebene Industrie. Frauen werden so verängstigen, dass sie sich unnötigen Krebsbehandlungen unterziehen und dadurch das Risiko erhöht wird, dass sie tatsächlich an Krebs erkranken.
Veröffentlichung am 15.01.2010 um 16:22 Uhr / Aktualisierung am 21.10.2011 um 16:52 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:
Veränstigte Frauen unterziehen sich unnötigen Vorsorgeuntersuchungen
Mammogramme sind eine clevere Art und Weise, Patienten zu gewinnen, die dann in den Kreislauf hochprofitabler Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen geraten, die in neun von zehn Fällen nicht einmal medizinisch gerechtfertigt sind. Wie kommt es dazu? Weil die Technologie hinter den Mammogrammen mittlerweile so ausgefeilt ist, können selbst winzig kleine Tumore, die bei so ziemlich jedem Menschen vorkommen, entdeckt werden – ob sie gefährlich sind, oder nicht.
Dies hat zu einem enormen Anstieg an „fälschlicherweise auftretenden Positivergebnissen“ geführt, sowie zu gefährlich übertriebenen und unnötigen Behandlungen des Krebses, der in diesen Fällen besser unbehandelt geblieben wäre.
Aber Mammogramme sind ein hervorragendes Mittel, Frauen so zu verängstigen, dass sie sich unnötigen Krebsbehandlungen unterziehen. Daher sind sie das perfekte Werkzeug bei der Rekrutierung neuer „Kundinnen“.
Der zweite Grund für Mammogramme liegt darin, dass Krebs durch die Bestrahlung von Brust- und Herzgewebe erst ausgelöst wird. Wird der menschliche Körper wiederholt dieser ionisierenden Bestrahlung ausgesetzt, verändert sich die DNA und aktiviert vorhandene Krebszellen. Dies führt dazu, dass die Krebsindustrie Vorhersagen treffen kann wie: „Einer von drei Frauen wird in ihrem Leben Brustkrebs diagnostiziert.“ Sie wissen, dass diese Vorhersage wahr ist, weil sie diejenigen sind, die den Krebs verursachen!
Wenn Sie Ihr Auto zum Mechaniker bringen um einen Ölwechsel zu machen, und der gleiche Mechaniker mutwillig verrostete Autoteile in Ihren Motor einbaut, die schwere langwierige Motorschäden auslösen, würden Sie weiterhin Jahr für Jahr Ihr Auto zu diesem Mechaniker bringen? Und falls dem so wäre, würden Sie diesen Mechaniker dafür BEZAHLEN, dass er den Schaden repariert, den er selbst verursacht hat?
Genau das machen Frauen im Grunde, wenn sie sich einer Mammographie unterziehen. Sie setzen sich selbst genau der Strahlung aus, die den Krebs verursacht, was gleichbedeutend damit ist, dass sie irgendwann eine Krebserkrankung diagnostiziert bekommen. (An dieser Stelle wird der Onkologe etwas sagen, wie: „Sehen Sie? Gott sei Dank führen wir jährlich diese Mammographie durch, sonst hätten wir den Tumor nicht entdeckt!“) Der Slogan “Früherkennung rettet Leben” ist falsch. Richtig würde er lauten: Wiederholte Strahlenbelastung verursacht Krebs.
Wussten Sie, dass in den 1940er Jahren Schuhgeschäfte ihre eigenen Röntgenapparate besaßen? Kunden konnten einen Schuh ausprobieren, dann ihren Fuß unter das Gerät halten und durch die Aufnahme sehen, ob ihre Füße zu den ausgewählten Schuhen passten.
Das bot dem Kunden eine scheinbare Sicherheit. Doch das Gegenteil war der Fall, denn die Füße der Kunden wurden mit einer Dosis von 20-100 rems pro Minute bestrahlt. Dadurch entstanden bei vielen dieser Menschen sehr ernstzunehmende gesundheitliche Probleme an den Füßen, wie zum Beispiel DNA-Mutationen und krebsartige Läsionen.
Sogar noch lange nachdem die Gefahr solcher Geräte in Schuhgeschäften allgemein bekannt war, schwiegen die Ärzte über diesen Misstand. Die Geräte wurden auch nie wirklich verboten, aber ihre Benutzung lief langsam in den 50er Jahren aus, nachdem von buchstäblich Millionen Menschen das Krebsrisiko enorm erhöht wurde.
Mammographien sind die heutige Variante dieser Röntgen-Geräte in Schuhgeschäften. Sie stellen eine gefährliche, krebserregende Technologie dar, von der sich Frauen fälschlicherweise einen positiven Nutzen erhoffen. Und jedes Mal, wenn sie an einer Mammographie teilnehmen steigt ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, wieder um ein Stückchen.
Es weist mittlerweile alles darauf hin, dass das Risiko, das durch die Mammographie entsteht viel größer ist als die Möglichkeit, Ihr Leben durch eine Krebsfrüherkennung zu retten. Dies gilt vor allem für Frauen unter 50 Jahren.
Wenn Sie ein größenwahnsinniges Genie des Bösen wären und eine krebsauslösende Maschine entwerfen und herstellen wollten, wäre es eine echte Herausforderung für Sie, etwas wirkungsvolleres zu erdenken, als die heutigen Mammographie-Geräte. Diese setzen das menschliche Gewebe hochwirkungsvoller Strahlung aus, die – sofern oft genug wiederholt – praktisch sicherstellt, dass irgendwann der Krebs ausbrechen wird.
Im gewissen Sinne handelt es sich hierbei also um Art von „subtiler Suizid-Maschine“, die Jahre (oder gar Jahrzehnte) benötigt, um ihre Arbeit an Ihrem Körper zu verrichten. Doch bevor Sie sterben, werden Sie dazu gebracht, ihre Ersparnisse für „Behandlungen“ auszugeben, die Sie in den Bankrott treiben, bevor sie Sie umbringen. Genau darum geht es der Krebsindustrie: Die Profite zu maximieren, die der Krebs ermöglicht. Mammographien stellen eine wichtige Säule dar, um genau das zu erreichen.
Wenn Sie ein Onkologe wären, sollten Sie – um einen Krebspatienten im Alter von 55 Jahren behandeln zu können – sicher gehen, dass Sie diesen bereits seit seinem 40. Lebensjahr (oder früher) regelmäßiger Strahlung aussetzen. Dies ist vergleichbar mit einer Diabetes-Klinik, die kleinen Kindern immer wieder Süßigkeiten anbietet. Sind sie irgendwann süchtig nach diesem Zucker, kommen sie als Stammkunden zurück, da sie an Diabetes leiden. Die Krebsindustrie wurde sehr nervös, als die Task Force der U.S.-Regierung neue Richtlinien für Krebs-Screenings herausgab. Sie befürchteten, viele Stammkunden zu verlieren, wenn die Screenings aufhörten. Daher setzten sie ihren Lobbyapparat ein, um eine Änderung der Richtlinien durchzusetzen.
Und fast hätten sie es geschafft. Die Staatssekretärin der Health and Human Services, Kathleen Sebelius, ging aber auf Sendung, um zu erklären, dass die neuen Empfehlungen der Task Force „nicht die Politik der Bundesregierung reflektiere“. Sie fuhr fort: „Mammogramme waren bislang stets eine wichtige, lebensrettende Maßnahme im Kampf gegen den Brustkrebs, und sie bleiben es auch weiterhin.“ Mit anderen Worten: Lassen Sie sich weiter Ihre Brüste verstrahlen. Es ist wichtig für die amerikanische Wirtschaft. Die Industrie rechnet fest mit Ihren zukünftigen Krebserkrankungen, wussten Sie das etwa nicht?
Die Associated Press schrieb: „Die neuen Empfehlungen der Regierungskommission haben Frauen im ganzen Land verwirrt, und sie wissen nun nicht, welchem Rat sie folgen sollen.”
Also, da ist eine Maschine, die buchstäblich Ihre Brüste zusammenpresst, die teuflisch weh tut und die dann Ihre Brüste, Ihr Herz und die Lunge mit krebsverursachender Strahlung schädigt.
Warum sollten Sie also verwirrt sein? Die Verwirrung dient einzig und alleine der Krebsindustrie. Sie arbeitet nach dem Prinzip, Frauen uninformiert und verwirrt zu halten, in der Sicherheit, dass verwirrte, ängstliche Menschen viel einfacher zu manipulieren sind, und so dazu gebracht werden können, sich hoch-profitablen Behandlungen wie Chemotherapien zu unterziehen.
Das genau ist der Sinn und Zweck des Ganzen: Geld damit zu machen, Krebs zu behandeln – ob der Patient es nötig hat, oder nicht.
Bei der Krebsindustrie handelt es sich um eine profitgetriebene Industrie, die wie jeder andere Geschäftszweig ihre Gewinne maximieren will. Und wie wir alle wissen, arbeiten Pharmaunternehmen vollkommen unethisch: Sie engagieren sich in fragwürdigen Aktivitäten wie der Bezahlung von Ärzten, sie verändern Studienergebnisse, sie deckeln ihre Produktpreise und versuchen alternative Heilweisen lächerlich zu machen, indem sie Internetseiten wie Esowatch.com mitfinanzieren.
Für diese Unternehmen geht es immer nur um´s Geld. Also, was machen schon die paar Millionen Frauen aus, die dabei sterben? Wir müssen an unsere Shareholder denken!
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
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Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
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So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
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Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
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Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
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Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
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Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.
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Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
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Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
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US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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Hallo,
bei der Suche nach Berichten zum Thema Mammographie bin ich auf ihren Bericht von dem Jahr 2010 gestoßen, in dem die Mammographie als sehr negativ betrachtet wird. Ich studiere Public Health und mache darin gerade meinen Master im Präventionsbereich der Gesundheit. Ich setze mich gerne Kritisch mit Themen auseinander und habe ihren Bericht interessiert gelesen. Auch wenn ihre Argumentation, dass die Krebsindustrie sich ihre eigenen Opfer schafft mich ansich überzeugt, würde ich gerne mehr über dieses Thema und vorallem in Bezug auf Hintergrundinformationen (Quellen von ihrem Bericht) erfahren.
Verstehe ich sie richtig, dass sie die Mammagraphie generell ablehnen? Ich war eigentlich überzeugt davon, dass es eine gute Sache ist und habe meiner Mutter empfohlen die Mammographie-Einladung (ab 50 J.) anzunehmen. Ich denke mir dass eine Bestrahlung die alle 2 Jahre einmal stattfindet doch nicht mehr Schaden anrichten kann wie sie den Schaden \"Krebs\" (welcher in der Brust ja wenn er früh erkannt wird besser heilbar ist) vorbeugen kann. Ich würde gerne ihre Argumentation zu dem Thema hören und freue mich über eine baldige Antwort (sodass ich meiner Mutter doch noch von dem Mammographie Termin abraten kann).
Mit freundlichen Grüßen
Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im Jahre 2010 veröffentlichten wir mehrere Informationen zu den Themen Mammographie und Krebsvorsorge.
Bitte lesen Sie insbesondere diese beiden Texte, die das, was uns in Bezug auf die Mammographie besonders am Herzen liegt, sehr gut wiedergeben:
und
Brustkrebsmonat
Der Gedanke hinter der Mammographie ist im Prinzip sehr vorbildlich. Man möchte möglichst früh ein krebsartiges Geschehen entdecken, um dieses dann noch in seinen Anfängen eliminieren zu können. Das Problem dabei ist, dass das jedoch (noch) nicht immer so einfach möglich ist. All zu oft kommt es zu Überdiagnosen und infolgedessen zu eigentlich unnötigen - und dann sehr gesundheitsschädlichen - Therapien, vom überflüssigen Diagnoseschock der Patientin einmal ganz abgesehen.
Letztendlich ist die Entscheidung, eine Mammographie durchführen zu lassen, jedoch eine sehr individuelle Angelegenheit. Es gibt viele Menschen, die sich damit sehr wohl und sicher fühlen. Wir würden also niemals jemandem grundsätzlich von einer Mammographie oder von anderen Vorsorgeuntersuchungen abraten.
Was uns jedoch sehr wichtig scheint, ist die Aufklärung der Menschen, damit sie erfahren, was Sie wirklich zur Krebsvorsorge tun können. Die Mammographie ist ja keine Vorsorge. Sie ist eine Früherkennung, kann jedoch Krebs nicht verhindern, wenn ein solcher entstehen will. Eine wirkliche Vorsorge besteht in einem bewussten und gesunden Lebensstil - und genau diesen möchten wir mit Hilfe unserer Webseite verbreiten :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit