Mammographie


Bei der Krebsindustrie handelt es sich um eine profitgetriebene Industrie. Frauen werden so verängstigen, dass sie sich unnötigen Krebsbehandlungen unterziehen und dadurch das Risiko erhöht wird, dass sie tatsächlich an Krebs erkranken.

Mammographie

Dieser Text wurde veröffentlicht am 15.01.2010 um 16:22 Uhr Drucken Sie diese Seite

Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:

Mammographie Veränstigte Frauen unterziehen sich unnötigen "Vorsorgeuntersuchungen"

Zweck Nr.1: Patientenrekrutierung

Mammogramme sind eine clevere Art und Weise, Patienten zu gewinnen, die dann in den Kreislauf hochprofitabler Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen geraten, die in neun von zehn Fällen nicht einmal medizinisch gerechtfertigt sind. Wie kommt es dazu? Weil die Technologie hinter den Mammogrammen mittlerweile so ausgefeilt ist, können selbst winzig kleine Tumore, die bei so ziemlich jedem Menschen vorkommen, entdeckt werden – ob sie gefährlich sind, oder nicht.

Dies hat zu einem enormen Anstieg an „fälschlicherweise auftretenden Positivergebnissen“ geführt, sowie zu gefährlich übertriebenen und unnötigen Behandlungen des Krebses, der in diesen Fällen besser unbehandelt geblieben wäre.

Aber Mammogramme sind ein hervorragendes Mittel, Frauen so zu verängstigen, dass sie sich unnötigen Krebsbehandlungen unterziehen. Daher sind sie das perfekte Werkzeug bei der Rekrutierung neuer „Kundinnen“.

Zweck Nr. 2: Verursachung zusätzlicher Krebserkrankungen

Der zweite Grund für Mammogramme liegt darin, dass Krebs durch die Bestrahlung von Brust- und Herzgewebe erst ausgelöst wird. Wird der menschliche Körper wiederholt dieser ionisierenden Bestrahlung ausgesetzt, verändert sich die DNA und aktiviert vorhandene Krebszellen. Dies führt dazu, dass die Krebsindustrie Vorhersagen treffen kann wie: „Einer von drei Frauen wird in ihrem Leben Brustkrebs diagnostiziert.“ Sie wissen, dass diese Vorhersage wahr ist, weil sie diejenigen sind, die den Krebs verursachen!

Wenn Sie Ihr Auto zum Mechaniker bringen um einen Ölwechsel zu machen, und der gleiche Mechaniker mutwillig verrostete Autoteile in Ihren Motor einbaut, die schwere langwierige Motorschäden auslösen, würden Sie weiterhin Jahr für Jahr Ihr Auto zu diesem Mechaniker bringen? Und falls dem so wäre, würden Sie diesen Mechaniker dafür BEZAHLEN, dass er den Schaden repariert, den er selbst verursacht hat?

Genau das machen Frauen im Grunde, wenn sie sich einer Mammographie unterziehen. Sie setzen sich selbst genau der Strahlung aus, die den Krebs verursacht, was gleichbedeutend damit ist, dass sie irgendwann eine Krebserkrankung diagnostiziert bekommen. (An dieser Stelle wird der Onkologe etwas sagen, wie: „Sehen Sie? Gott sei Dank führen wir jährlich diese Mammographie durch, sonst hätten wir den Tumor nicht entdeckt!“) Der Slogan “Früherkennung rettet Leben” ist falsch. Richtig würde er lauten: Wiederholte Strahlenbelastung verursacht Krebs.

Röntgen-Geräte in Schuhgeschäften

Wussten Sie, dass in den 1940er Jahren Schuhgeschäfte ihre eigenen Röntgenapparate besaßen? Kunden konnten einen Schuh ausprobieren, dann ihren Fuß unter das Gerät halten und durch die Aufnahme sehen, ob ihre Füße zu den ausgewählten Schuhen passten.

Das bot dem Kunden eine scheinbare Sicherheit. Doch das Gegenteil war der Fall, denn die Füße der Kunden wurden mit einer Dosis von 20-100 rems pro Minute bestrahlt. Dadurch entstanden bei vielen dieser Menschen sehr ernstzunehmende gesundheitliche Probleme an den Füßen, wie zum Beispiel DNA-Mutationen und krebsartige Läsionen.

Sogar noch lange nachdem die Gefahr solcher Geräte in Schuhgeschäften allgemein bekannt war, schwiegen die Ärzte über diesen Misstand. Die Geräte wurden auch nie wirklich verboten, aber ihre Benutzung lief langsam in den 50er Jahren aus, nachdem von buchstäblich Millionen Menschen das Krebsrisiko enorm erhöht wurde.

Mammographien sind die heutige Variante dieser Röntgen-Geräte in Schuhgeschäften. Sie stellen eine gefährliche, krebserregende Technologie dar, von der sich Frauen fälschlicherweise einen positiven Nutzen erhoffen. Und jedes Mal, wenn sie an einer Mammographie teilnehmen steigt ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, wieder um ein Stückchen.

Es weist mittlerweile alles darauf hin, dass das Risiko, das durch die Mammographie entsteht viel größer ist als die Möglichkeit, Ihr Leben durch eine Krebsfrüherkennung zu retten. Dies gilt vor allem für Frauen unter 50 Jahren.

Subtiler Suizid

Wenn Sie ein größenwahnsinniges Genie des Bösen wären und eine krebsauslösende Maschine entwerfen und herstellen wollten, wäre es eine echte Herausforderung für Sie, etwas wirkungsvolleres zu erdenken, als die heutigen Mammographie-Geräte. Diese setzen das menschliche Gewebe hochwirkungsvoller Strahlung aus, die – sofern oft genug wiederholt – praktisch sicherstellt, dass irgendwann der Krebs ausbrechen wird.

Im gewissen Sinne handelt es sich hierbei also um Art von „subtiler Suizid-Maschine“, die Jahre (oder gar Jahrzehnte) benötigt, um ihre Arbeit an Ihrem Körper zu verrichten. Doch bevor Sie sterben, werden Sie dazu gebracht, ihre Ersparnisse für „Behandlungen“ auszugeben, die Sie in den Bankrott treiben, bevor sie Sie umbringen. Genau darum geht es der Krebsindustrie: Die Profite zu maximieren, die der Krebs ermöglicht. Mammographien stellen eine wichtige Säule dar, um genau das zu erreichen.

Wiederholungsgeschäfte

Wenn Sie ein Onkologe wären, sollten Sie – um einen Krebspatienten im Alter von 55 Jahren behandeln zu können – sicher gehen, dass Sie diesen bereits seit seinem 40. Lebensjahr (oder früher) regelmäßiger Strahlung aussetzen. Dies ist vergleichbar mit einer Diabetes-Klinik, die kleinen Kindern immer wieder Süßigkeiten anbietet. Sind sie irgendwann süchtig nach diesem Zucker, kommen sie als Stammkunden zurück, da sie an Diabetes leiden. Die Krebsindustrie wurde sehr nervös, als die Task Force der U.S.-Regierung neue Richtlinien für Krebs-Screenings herausgab. Sie befürchteten, viele Stammkunden zu verlieren, wenn die Screenings aufhörten. Daher setzten sie ihren Lobbyapparat ein, um eine Änderung der Richtlinien durchzusetzen.

Und fast hätten sie es geschafft. Die Staatssekretärin der Health and Human Services, Kathleen Sebelius, ging aber auf Sendung, um zu erklären, dass die neuen Empfehlungen der Task Force „nicht die Politik der Bundesregierung reflektiere“. Sie fuhr fort: „Mammogramme waren bislang stets eine wichtige, lebensrettende Maßnahme im Kampf gegen den Brustkrebs, und sie bleiben es auch weiterhin.“ Mit anderen Worten: Lassen Sie sich weiter Ihre Brüste verstrahlen. Es ist wichtig für die amerikanische Wirtschaft. Die Industrie rechnet fest mit Ihren zukünftigen Krebserkrankungen, wussten Sie das etwa nicht?

Lassen Sie sich nicht verwirren

Die Associated Press schrieb: „Die neuen Empfehlungen der Regierungskommission haben Frauen im ganzen Land verwirrt, und sie wissen nun nicht, welchem Rat sie folgen sollen.”

Also, da ist eine Maschine, die buchstäblich Ihre Brüste zusammenpresst, die teuflisch weh tut und die dann Ihre Brüste, Ihr Herz und die Lunge mit krebsverursachender Strahlung schädigt.

Warum sollten Sie also verwirrt sein? Die Verwirrung dient einzig und alleine der Krebsindustrie. Sie arbeitet nach dem Prinzip, Frauen uninformiert und verwirrt zu halten, in der Sicherheit, dass verwirrte, ängstliche Menschen viel einfacher zu manipulieren sind, und so dazu gebracht werden können, sich hoch-profitablen Behandlungen wie Chemotherapien zu unterziehen.
Das genau ist der Sinn und Zweck des Ganzen: Geld damit zu machen, Krebs zu behandeln – ob der Patient es nötig hat, oder nicht.

Nur der Profit zählt

Bei der Krebsindustrie handelt es sich um eine profitgetriebene Industrie, die wie jeder andere Geschäftszweig ihre Gewinne maximieren will. Und wie wir alle wissen, arbeiten Pharmaunternehmen vollkommen unethisch: Sie engagieren sich in fragwürdigen Aktivitäten wie der Bezahlung von Ärzten, sie verändern Studienergebnisse, sie deckeln ihre Produktpreise und versuchen alternative Heilweisen lächerlich zu machen, indem sie Internetseiten wie Esowatch.com mitfinanzieren.

Für diese Unternehmen geht es immer nur um´s Geld. Also, was machen schon die paar Millionen Frauen aus, die dabei sterben? Wir müssen an unsere Shareholder denken!


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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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Brigitte Ullmann
geschrieben am: Samstag, 03. April, 07:10
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Ich finde den Artikel informativ, was mir fehlt sind Quellenangaben, sind das wissenschaftlich fundierte Angaben?
Marion Roßbach
geschrieben am: Montag, 22. Februar, 18:54
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Ich bin 53 Jahre alt. Habe bis jetzt schon ca. 3 mal eine Mammographie machen lassen. Immer auf Anraten meines Gynekologen. Aber die letzte liegt schon ca. 10 Jahre zurück. Das Screning habe ich bis jetzt immer abgelehnt und werde es auch weiterhin tun. Danke für diese gute Info, ich werde sie an alle Freundinnen und Bekannte weitersenden.
Heike Wächter
geschrieben am: Mittwoch, 27. Januar, 19:24
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Die Krebsindustrie hat absolut kein Interesse das wir wirklich gesund bleiben. Sie verursachen das Leid vieler Menschen und es ist unglaublich aber wahr, es geht nur um Profit. Menschenleben zählen nicht und warum vertrauen noch immer Patienten den Ärzten(Pharmaindustrie) und schenken Ihrem Körper, seinen Selbstheilungskräften nicht dieses VERTRAUEN?
Krebs ist heilbar und das ohne Bestrahlungen und Chemotherapien usw. Mit 37 Jahren erkrankte ich an Brustkrebs und ich bekam das volle schulmedizinische Standardprogramm ... es ging mir sehr schlecht. Kontrolluntersuchungen folgten später auch ,wie Mammographien. 5 Jahre danach erkrankte ich erneut an der rechten Brust. Jetzt wurde mir klar, was hier gespielt wird. Ich erkannte , ich muss mich selbst heilen. Es war der Weg zu mir selbst ... und zu meinen Selbstheilungskräften. In einer Naturheilkundeklinik bekam ich begleitend Ganzkörperhyperthermie und Misteltherapie. Mit erneuter Chemotherapie und allem anderen, wäre ich heute sicherlich nicht mehr am Leben.
Fazit: Der Mensch ist ein Wunderwerk, was immer bestrebt ist sich selbst zu heilen und sich in Einklang zu bringen. Schenken Sie Ihrem Körper Vertrauen und bleiben Sie wachsam.
Susanne
geschrieben am: Mittwoch, 27. Januar, 17:05
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Danke an alle! Das unterstützt mich in meinem Entschluss diese Quälerei NICHT mehr mitzumachen.
Vielleicht muss ich mir dann einen anderen Frauenarzt suchen, denn mein jetziger ist sehr dafür!
Rosemarie
geschrieben am: Mittwoch, 27. Januar, 13:38
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Ich bin 53 Jahre,ich habe diese Untersuchung immer abgelehnt,und werde dies auch weiter tun.Die Ärzte versuchen mit allen mitteln das man die Untersuchung machen lässt.Es gibt auch einige,die richtig böse werden,wenn man es ablehnt.Ich rate euch Frauen lasst euch das nicht gefallen,es ist euer Körper
Gudrun Groß
geschrieben am: Mittwoch, 27. Januar, 13:01
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Ich hab das vielleicht 3x in meinem Leben machen lassen, dann habe ich mir gesagt, diese Tortur kann nicht gut für meine Brust sein. Meine Mutter hat mir als Kind schon beigebracht, meine Brüste vor Druck und Stoß zu schützen. Ich habe es danach instinktiv abgelehnt. Das die Gefahr aber bei der Prozedur auch noch aus einer anderen Richtung kommt, wußte ich nicht. Da wird man nicht aufgeklärt, warum auch, wenn man sich dadurch eine neue Geldquelle erschließt.
Nine
C. D'Mexis
geschrieben am: Mittwoch, 27. Januar, 10:16
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Eine Patientin mit einer entfernten Brust und einer Narbe quer darüber, ließ eine Mammographie zur Kontrolle machen. Sofort danach entstand an der Narbe ein sehr schnell wachsender Tumor, wahrscheinlich aktiviert durch die Röntgenstrahlen. Es ist traurig, dass Patienten immer noch kein Bewußtsein für ihren eigenen Körper entdeckt haben und spüren, dass solche Diagnoseformen fragwürdig sind.
nicoletta broglia
geschrieben am: Mittwoch, 27. Januar, 09:32
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Und wieder mal wird klar, wie die Krankenversicherungen Hand in Hand mit der Pharma arbeiten. Denn diese Untersuchungen die krank machen, werden komischerweise bezahlt. Medikamente die helfen und nicht schaden, werden nicht bezahlt.Und den Ärzten wird nichts anderes gelehrt in ihrem Studium. Sie können nichts dafür, jedenfalls nicht, solange sie im Studium sind und später dann ist es so: des Brot ich ess, des Lied ich sing. Das kann man ihnen auch nicht unbedingt verübeln, man muss es verstehen und sich selbst schlau machen.



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