Mammographie


Mammographien können massive Nachteile haben. So werden Frauen durch falsch positive Befunde oft so verängstigt, dass sie sich unnötigen Krebsbehandlungen unterziehen, wodurch das Krebsrisiko nicht selten erst recht erhöht wird.


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letzte Aktualisierung am 28.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Mammographie – Experten raten ab

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(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

Mammographie © Image Point Fr - Shutterstock.com

"Einladung" zum Mammographie-Screening

Vor einigen Jahren führte man in etlichen europäischen Ländern das sog. Mammographie-Screening-Programm ein. Mammographien umfassen im Rahmen der Krebsvorsorge das Röntgen der weiblichen Brust, um dort mögliche Gewebeveränderungen feststellen zu können.

"Anspruchsberechtigt" zur Teilnahme an Screening-Programmen sind Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, die – sobald sie das passende Alter erreichen – alle zwei Jahre ein Mammographie-Screening durchführen lassen können.

Zum 50. Geburtstag erhält frau also ein Schreiben von der sog. Zentralen Stelle, in dem sie zunächst freundlich zum anstehenden Mammographie-Screening eingeladen wird.

Ignoriert sie dieses Schreiben, trifft alsbald ein weiterer Brief ein, der schon deutlich an Freundlichkeit zu wünschen übrig lässt. Nachdrücklich wird darin auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die dann lauern, wenn frau nicht zur Mammographie erscheint.

Es sei hingegen ein Zeichen von höchstem Verantwortungs- und Gesundheitsbewusstsein, die Screening-Einladung pünktlich und regelmässig anzunehmen.

Mammographie: Ein "Geschenk" der Krankenkassen

Darüber hinaus – so wird man immer wieder informiert – hätten wissenschaftliche Studien ergeben, dass mit einem qualitätskontrollierten Mammografie-Programm Brustkrebstodesfälle verhindert werden können.

Verständlich, dass kaum eine Frau es wagt, den anberaumten Mammographie-Termin ungenutzt verstreichen zu lassen

Dazu kommt, dass eine Mammographie – sofern frau dazu eingeladen wird – von der Krankenkasse bezahlt wird. Und wer lässt sich dieses "Geschenk" schon entgehen?

Doch empfehlen viele Ärzte auch jüngeren Frauen eine regelmässige Mammographie. Frauen ab 40 Jahren sollten beispielsweise gar jedes Jahr einen Mammographie-Check durchführen lassen, hört man häufig.

Wie sieht es nun wirklich aus? Welchen Nutzen haben Mammographien? Retten sie tatsächlich Leben? Verlängern sie es etwa? Schützen sie vor Brustkrebs? Oder können sie ihn vielleicht erst auslösen?

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Schweizer Fachgremium SMB rät von Mammographien ab

Umstritten sind die Screening-Programme schon lange. In der Schweiz zeigt sich dies ganz deutlich darin, dass es Programme dieser Art nur in einigen Kantonen gibt, in anderen wiederum nicht, da man sich dort gegen die regelmässigen Mammographien entschieden hat.

Das unabhängige Swiss Medical Board (SMB) – ein Schweizer Fachgremium zur Beurteilung medizinischer Leistungen – hat erst kürzlich (15.12.2013) einen neuen 83-seitigen Bericht zum Nutzen systematischer Mammographien veröffentlicht und stellt darin die Sinnhaftigkeit der Screening-Programme eindeutig in Frage. Ja, das Gremium rät sogar definitiv von Mammographien in Form von Screening-Programmen ab.

Das SMB hatte die vorliegenden Studien zur Mammographie überprüft und war daraufhin zu dem Ergebnis gekommen, dass den Mammographie-Programmen ein ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis inne wohne.

Natürlich könne man mit Mammographien Krebs frühzeitig entdecken, so das SMB. Doch handle es sich lediglich um 1 bis 2 verhinderte Todesfälle pro 1000 Frauen, die eine Mammographie über sich ergehen lassen müssen.

100 falsche Diagnosen pro 1000 Frauen

Nun gut, könnte man sagen. 1 bis 2 verhinderte Todesfälle sind immerhin 1 bis 2 gerettete Leben. Ungünstig ist jedoch, dass diesem schon sehr bescheidenen Nutzen 100 Fehlbefunde gegenüber stehen.

100 Fehlbefunde bedeuten, dass 100 von 1000 Frauen nach der Mammographie gesagt wird, sie hätten vermutlich Krebs, obwohl diese Frauen eben keinen Krebs haben.

100 Frauen wird gesagt, sie hätten Krebs. 100 Frauen erleiden dadurch einen Riesenschreck, einen Schock, machen sich fürchterliche Sorgen – um sich selbst, aber auch um ihre Familie und ihre Kinder. Sie können nicht mehr schlafen, verlieren ihren Appetit und nicht selten auch ihre Lebensfreude.

Sie begeben sich ab sofort in engmaschige ärztliche Überwachung, erhalten womöglich eine Krebstherapie mit all ihren schädlichen Nebenwirkungen. Der Krebs – der gar nicht da ist – bestimmt ihr Leben. Und dann, Jahre später bekommen die Frauen u. U. tatsächlich Krebs – als mögliche Folge der einstigen eigentlich unnötigen Krebstherapie.

Mammographien zur Patientenrekrutierung?

Diese 10 Prozent aller gescreenter Frauen sind also derzeit die Opfer der Mammographie- und Krebsindustrie. Sie sind es, die zur weit verbreiteten Kritik an Mammographie-Programmen führten.

Ja, viele Skeptiker gehen sogar so weit und vermuten, dass Mammographien im Grunde nichts anderes sind als eine clevere Art und Weise, Patienten zu gewinnen, die dann in den Kreislauf hochprofitabler Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen geraten, die in den meisten Fällen keineswegs medizinisch gerechtfertigt sind.

Die Technologie hinter den Mammographien ist mittlerweile so ausgefeilt, dass selbst winzig kleine Tumore, die bei so ziemlich jedem Menschen vorkommen, entdeckt werden – ob sie nun gefährlich sind oder nicht.

Diese Mikrotumore sind es auch, die zur hohen Zahl der falschen Positivbefunde führen und damit zu übertriebenen, unnötigen und natürlich auch nebenwirkungsreichen Behandlungen eines Krebses, der in diesen Fällen besser unbehandelt geblieben wäre.

Ohne Mammographien würde der Krebsindustrie aber der Profit aus der Behandlung falsch positiver Frauen fehlen. Daher scheint es aus volkswirtschaftlicher Sicht besser zu sein, mit den Mammographien fortzufahren…

Verursachung zusätzlicher Krebserkrankungen?

Der zweite Grund für Mammographien könnte darin liegen – was zugegebenermassen etwas verschwörungstheoretisch klingt - Krebs durch die Bestrahlung des Brustgewebes überhaupt erst auszulösen.

Wird Gewebe nämlich sehr oft einer entsprechenden Bestrahlung ausgesetzt, kann es zu Mutationen und damit auch zu Krebs kommen. Bereits vorhandene, aber noch schlummernde Krebszellen könnten durch die Bestrahlung ferner aktiviert werden.

Spinnen wir den Faden weiter, so könnte dies auch der Grund dafür sein, dass so manche Statistiker mit grosser Überzeugung Vorhersagen treffen können wie: "Einer von drei Frauen wird in ihrem Leben Brustkrebs diagnostiziert werden." Sie wissen um die Wirkung der regelmässigen Mammographie und können daher ihre Hochrechnungen anstellen.

Mit Ihrem Auto wäre das so ähnlich. Wenn Sie es zum Mechaniker bringen, um einen Ölwechsel vorzunehmen und dann feststellen, dass der Mechaniker die Gelegenheit nutzte, um verrostete Teile einzubauen, die schwere langwierige Motorschäden auslösen, was würden Sie tun? Würden Sie Ihr Auto weiterhin Jahr für Jahr zu diesem Mechaniker bringen? Würden Sie ihm voll und ganz vertrauen und ihn auch dafür bezahlen, dass er den von ihm selbst verursachten Schaden wieder repariert?

Genau das machen Frauen, wenn sie sich in den vorgeschriebenen Abständen einer Mammographie unterziehen, dann – nach vielen Jahren – eine Krebsdiagnose erhalten und sich von jenem System, das die unzähligen Mammographien angeordnet hatte, behandeln lassen.

Der Onkologe wird dann eines Tages sagen: "Sehen Sie? Gott sei Dank führen wir regelmässig diese Mammographie durch, sonst hätten wir Ihren Tumor nicht mehr rechtzeitig entdeckt!"

Ob die Krebsverursachung durch Vorsorge-Screenings nun tatsächlich beabsichtigt ist oder nicht, mag dahin gestellt bleiben. Doch kann ein solcher Verdacht kaum verübelt werden, wenn man sich die Sach- und Datenlage zur Sinnhaftigkeit von Mammographien vor Augen hält.

Nur der Profit zählt

Bei der Krebsindustrie handelt es sich also um eine profitgetriebene Industrie, die wie jeder andere Geschäftszweig ihre Gewinne maximieren will. Besonders viel Ethik wird nicht im Spiel sein.

Im Gegenteil, immer wieder hört und liest man von fragwürdigen Aktivitäten wie der Bezahlung von Mietmäulern, gefälschten Studien etc. Gleichzeitig versucht man alternative Heilweisen lächerlich zu machen, indem Internetseiten finanziert werden, die sich der Diffamierung naturheilkundlicher Methoden widmen sollen.

Mammographien mögen in manchen Verdachtsfällen sinnvoll sein. In den meisten Fällen jedoch – die zur reinen Vorsorge durchgeführt werden – scheint ihr Sinn und Zweck eher zu sein, Krebs zu behandeln und Geld damit zu machen – ob der Patient eine Behandlung nun wirklich nötig hat oder nicht.

Früherkennung von Lungenkrebs ist ähnlich kritisch zu beurteilen

Mammographien sind übrigens nicht die einzige Vorsorgeuntersuchung, die man getrost in Frage stellen darf.

So berichtete das Ärzteblatt im Dezember 2013, dass auch die Früherkennung von Lungenkrebs mittels Computertomographie extrem hohe Zahlen an Falschpositivbefunden mit sich brächte.

Bis zu 18 Prozent aller Lungenkarzinome, die in einer US-Screeningstudie mittels Computertomographie entdeckt wurden, hätten Gesundheit und Leben nicht gefährdet – so das Ärzteblatt – wenn auf die Früherkennung verzichtet worden wäre.

Stellen Sie sich die Angst dieser falsch bzw. überdiagnostizierten Menschen einmal vor! Die Heilchancen sind bei Lungenkrebs äusserst gering. Wer die Diagnose Lungenkrebs erhält, muss sich folglich umgehend mit extremer Todesangst auseinandersetzen.

"Welche Vorsorgeuntersuchung empfehlen Sie?" – "Gar keine!"

Auch Jürgen Windeler, seit 2010 Leiter vom deutschen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), ist nicht gerade Befürworter von Vorsorgeuntersuchungen.

Das IQWiG untersucht die Nutzen-Risiko-Verhältnisse von Arzneimitteln und Behandlungsmethoden in Deutschland – ähnlich wie das Swiss Medical Board in der Schweiz.

In einem Interview mit der Berliner Zeitung vom 27.12.2013 sagte Windeler, dass man sich bei Früherkennungsuntersuchungen "im Klaren sein muss, dass es auch Nachteile und handfeste ökonomische Interessen gibt."

In Bezug auf Vorsorgeuntersuchungen für Kinder meinte Windeler, dass Kinderärzte mit der Forderung nach weiteren Kindervorsorgemassnahmen auch erreichen wollten, dass mehr Kinder in die Praxis kommen.

Zudem kritisiert der IQWiG-Leiter die Kampagnen, mit denen man Menschen geradezu ein schlechtes Gewissen einrede, wenn sie nicht zur Früherkennung erscheinen. Stattdessen plädiert er dafür, dass Vorsorge die souveräne Entscheidung des Einzelnen bleiben sollte.

Windeler erklärt zum Schluss des Interviews, dass die Tastuntersuchung nach Prostatakrebs und das regelmässige Hautkrebsscreening nach wissenschaftlichen Kriterien fragwürdig seien. Und auf die Frage, welche Vorsorgeuntersuchung er denn empfehle, antwortet Windeler: "Gar keine." Da Nutzen und Schaden einfach zu dicht beieinander lägen.

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Quellen:


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(9)

Ulrike
geschrieben am: sonntag, 29. januar 2012, 11:22
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Hallo,
bei der Suche nach Berichten zum Thema Mammographie bin ich auf ihren Bericht von dem Jahr 2010 gestoßen, in dem die Mammographie als sehr negativ betrachtet wird. Ich studiere Public Health und mache darin gerade meinen Master im Präventionsbereich der Gesundheit. Ich setze mich gerne Kritisch mit Themen auseinander und habe ihren Bericht interessiert gelesen. Auch wenn ihre Argumentation, dass die Krebsindustrie sich ihre eigenen Opfer schafft mich ansich überzeugt, würde ich gerne mehr über dieses Thema und vorallem in Bezug auf Hintergrundinformationen (Quellen von ihrem Bericht) erfahren.

Verstehe ich sie richtig, dass sie die Mammagraphie generell ablehnen? Ich war eigentlich überzeugt davon, dass es eine gute Sache ist und habe meiner Mutter empfohlen die Mammographie-Einladung (ab 50 J.) anzunehmen. Ich denke mir dass eine Bestrahlung die alle 2 Jahre einmal stattfindet doch nicht mehr Schaden anrichten kann wie sie den Schaden \"Krebs\" (welcher in der Brust ja wenn er früh erkannt wird besser heilbar ist) vorbeugen kann. Ich würde gerne ihre Argumentation zu dem Thema hören und freue mich über eine baldige Antwort (sodass ich meiner Mutter doch noch von dem Mammographie Termin abraten kann).
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im Jahre 2010 veröffentlichten wir mehrere Informationen zu den Themen Mammographie und Krebsvorsorge.
 
Bitte lesen Sie insbesondere diese beiden Texte, die das, was uns in Bezug auf die Mammographie besonders am Herzen liegt, sehr gut wiedergeben: 

Mehr zur Mammographie

und

Brustkrebsmonat
 
Der Gedanke hinter der Mammographie ist im Prinzip sehr vorbildlich. Man möchte möglichst früh ein krebsartiges Geschehen entdecken, um dieses dann noch in seinen Anfängen eliminieren zu können. Das Problem dabei ist, dass das jedoch (noch) nicht immer so einfach möglich ist. All zu oft kommt es zu Überdiagnosen und infolgedessen zu eigentlich unnötigen - und dann sehr gesundheitsschädlichen - Therapien, vom überflüssigen Diagnoseschock der Patientin einmal ganz abgesehen.
 
Letztendlich ist die Entscheidung, eine Mammographie durchführen zu lassen, jedoch eine sehr individuelle Angelegenheit. Es gibt viele Menschen, die sich damit sehr wohl und sicher fühlen. Wir würden also niemals jemandem grundsätzlich von einer Mammographie oder von anderen Vorsorgeuntersuchungen abraten.
 
Was uns jedoch sehr wichtig scheint, ist die Aufklärung der Menschen, damit sie erfahren, was Sie wirklich zur Krebsvorsorge tun können. Die Mammographie ist ja keine Vorsorge. Sie ist eine Früherkennung, kann jedoch Krebs nicht verhindern, wenn ein solcher entstehen will. Eine wirkliche Vorsorge besteht in einem bewussten und gesunden Lebensstil - und genau diesen möchten wir mit Hilfe unserer Webseite verbreiten :-)
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Brigitte Ullmann
geschrieben am: samstag, 03. april 2010, 07:10
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Ich finde den Artikel informativ, was mir fehlt sind Quellenangaben, sind das wissenschaftlich fundierte Angaben?
Marion Roßbach
geschrieben am: montag, 22. februar 2010, 18:54
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Ich bin 53 Jahre alt. Habe bis jetzt schon ca. 3 mal eine Mammographie machen lassen. Immer auf Anraten meines Gynekologen. Aber die letzte liegt schon ca. 10 Jahre zurück. Das Screning habe ich bis jetzt immer abgelehnt und werde es auch weiterhin tun. Danke für diese gute Info, ich werde sie an alle Freundinnen und Bekannte weitersenden.
Heike Wächter
geschrieben am: mittwoch, 27. januar 2010, 19:24
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Die Krebsindustrie hat absolut kein Interesse das wir wirklich gesund bleiben. Sie verursachen das Leid vieler Menschen und es ist unglaublich aber wahr, es geht nur um Profit. Menschenleben zählen nicht und warum vertrauen noch immer Patienten den Ärzten(Pharmaindustrie) und schenken Ihrem Körper, seinen Selbstheilungskräften nicht dieses VERTRAUEN?
Krebs ist heilbar und das ohne Bestrahlungen und Chemotherapien usw. Mit 37 Jahren erkrankte ich an Brustkrebs und ich bekam das volle schulmedizinische Standardprogramm ... es ging mir sehr schlecht. Kontrolluntersuchungen folgten später auch ,wie Mammographien. 5 Jahre danach erkrankte ich erneut an der rechten Brust. Jetzt wurde mir klar, was hier gespielt wird. Ich erkannte , ich muss mich selbst heilen. Es war der Weg zu mir selbst ... und zu meinen Selbstheilungskräften. In einer Naturheilkundeklinik bekam ich begleitend Ganzkörperhyperthermie und Misteltherapie. Mit erneuter Chemotherapie und allem anderen, wäre ich heute sicherlich nicht mehr am Leben.
Fazit: Der Mensch ist ein Wunderwerk, was immer bestrebt ist sich selbst zu heilen und sich in Einklang zu bringen. Schenken Sie Ihrem Körper Vertrauen und bleiben Sie wachsam.
Susanne
geschrieben am: mittwoch, 27. januar 2010, 17:05
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Danke an alle! Das unterstützt mich in meinem Entschluss diese Quälerei NICHT mehr mitzumachen.
Vielleicht muss ich mir dann einen anderen Frauenarzt suchen, denn mein jetziger ist sehr dafür!
Rosemarie
geschrieben am: mittwoch, 27. januar 2010, 13:38
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Ich bin 53 Jahre,ich habe diese Untersuchung immer abgelehnt,und werde dies auch weiter tun.Die Ärzte versuchen mit allen mitteln das man die Untersuchung machen lässt.Es gibt auch einige,die richtig böse werden,wenn man es ablehnt.Ich rate euch Frauen lasst euch das nicht gefallen,es ist euer Körper
Gudrun Groß
geschrieben am: mittwoch, 27. januar 2010, 13:01
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Ich hab das vielleicht 3x in meinem Leben machen lassen, dann habe ich mir gesagt, diese Tortur kann nicht gut für meine Brust sein. Meine Mutter hat mir als Kind schon beigebracht, meine Brüste vor Druck und Stoß zu schützen. Ich habe es danach instinktiv abgelehnt. Das die Gefahr aber bei der Prozedur auch noch aus einer anderen Richtung kommt, wußte ich nicht. Da wird man nicht aufgeklärt, warum auch, wenn man sich dadurch eine neue Geldquelle erschließt.
Nine
C. D'Mexis
geschrieben am: mittwoch, 27. januar 2010, 10:16
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Eine Patientin mit einer entfernten Brust und einer Narbe quer darüber, ließ eine Mammographie zur Kontrolle machen. Sofort danach entstand an der Narbe ein sehr schnell wachsender Tumor, wahrscheinlich aktiviert durch die Röntgenstrahlen. Es ist traurig, dass Patienten immer noch kein Bewußtsein für ihren eigenen Körper entdeckt haben und spüren, dass solche Diagnoseformen fragwürdig sind.
nicoletta broglia
geschrieben am: mittwoch, 27. januar 2010, 09:32
eMail-Adresse hinterlegt
Und wieder mal wird klar, wie die Krankenversicherungen Hand in Hand mit der Pharma arbeiten. Denn diese Untersuchungen die krank machen, werden komischerweise bezahlt. Medikamente die helfen und nicht schaden, werden nicht bezahlt.Und den Ärzten wird nichts anderes gelehrt in ihrem Studium. Sie können nichts dafür, jedenfalls nicht, solange sie im Studium sind und später dann ist es so: des Brot ich ess, des Lied ich sing. Das kann man ihnen auch nicht unbedingt verübeln, man muss es verstehen und sich selbst schlau machen.

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