Mehl


Was ist gesünder: Weissmehl oder Vollkornmehl? Oder vielleicht besser gar kein Mehl?



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Weissmehl macht unfruchtbar, dick und süchtig

letzte Aktualisierung am 13.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) – Weissmehl ist natürlich ungesund und Vollkornmehl ist sehr gesund. Sind Sie auch dieser Ansicht? Einerseits haben Sie Recht, denn viele Studien beweisen, wer Vollkornmehl dem Weissmehl vorzieht, hat eindeutig die besseren Chancen, möglichst lange gesund und munter zu bleiben. Andererseits gibt es da die „bösen“ Lektine, die besonders im Vollkornmehl enthalten sind und denen echte Schauermärchen nachgesagt werden. Wenn Sie sich jetzt fragen, was soll man denn dann noch essen, lesen Sie einfach weiter. Wir sagen es Ihnen :-)

Mehl © mickyso - Fotolia.com

Weissmehl im alten Ägypten

Schon die alten Ägypter sollen es geliebt haben, das Weissmehl. Natürlich nicht das blütenweisse und staubfeine Weissmehl, wie wir es heute kennen, aber eine altertümliche Variante davon. Mit mehr oder weniger feinen Sieben konnten sie die groben Teile vom Mehl abtrennen und erhielten eine Art Weissmehl.

Aber glauben Sie jetzt bitte nicht, man habe im alten Ägypten landauf landein tagtäglich ofenfrische Tafelbrötchen aus Antik-Weissmehl verspeist. Keinesfalls. Das Weissmehl war ein Privileg der reichen Oberschicht. Die breite Masse musste Brot aus Vollkornmehl essen.

Arteriosklerose im alten Ägypten

Nun untersuchten Forscher unlängst einige ägyptische Mumien, die bereits um 1.550 v. Chr. gelebt haben sollen. Da Verstorbene seinerzeit nur dann einbalsamiert wurden, wenn sie zur Oberschicht gehörten, hatten es die Wissenschaftler mit Priestern, Herrschern und Hofangestellten zu tun.

Die Forscher waren sehr erstaunt, als sie in den Blutgefässen einer ägyptischen Prinzessin arteriosklerotische Ablagerungen fanden – dachte man doch bisher, es handle sich bei Arteriosklerose um eine Erkrankung der neuzeitlichen Wohlstandsgesellschaft, die sich die Zeit bevorzugt mit fettem Essen, Rauchen und möglichst wenig körperlicher Betätigung vertreibt.

Bei Arteriosklerose führen Ablagerungen in den Blutgefässen zu einer Verengung derselben, was das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle deutlich erhöht. Im Laufe der Untersuchungen stellte sich heraus, dass die Prinzessin mit diesem Leiden offenbar nicht alleine war, sondern dass die Hälfte aller Mumien zu Lebzeiten an Arteriosklerose gelitten hatten.(1)

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Fördert Weissmehl Arteriosklerose?

Da sich die alten Ägypter im Grunde einer sehr vorbildlichen Lebensführung widmeten, sich also fettarm ernährten, zu den Nichtrauchern gehörten und sich bewegungsfreudig zeigten, schlossen die Wissenschaftler, dass Arteriosklerose wohl doch eher anlagebedingt sein müsse und sich von äusseren Faktoren nur wenig beeinflussen lasse.

Zwar zogen sie noch den vermutlich üppigen Fleischverzehr der reichen Ägypter als möglichen Risikofaktor in Betracht, doch auch das schien als einziger Auslöser kaum in Frage zu kommen. Leider dachte man nicht an die vielen Getreideprodukte, denen die Ägypter reichlich zusprachen - und man dachte nicht an ihre Vorliebe für Weissmehl.

Weissmehl schlecht für Herz und Blutzucker

Weissmehl aber ist nach einigen Studien mit Menschen unseres Zeitalters durchaus als problematisch im Hinblick auf die Entstehung von Arteriosklerose und damit auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu werten(2) - und nicht nur das: Auch Diabetes fühlt sich bei Menschen, die gerne Produkte aus Weissmehl essen, sehr viel wohler als dort, wo Vollkornmehl bevorzugt wird.

Das Risiko für Diabetes - so die Forscher - könne gar ganz konkret reduziert werden, wenn künftig statt Produkten aus Weissmehl solche aus Vollkornmehl gegessen würden.

Die Erklärung dafür ist recht einfach: Weissmehl ist ein isoliertes Produkt mit einem sehr hohen Kohlenhydratanteil. Ballaststoffe sind weit und breit nicht zu sehen. Folglich wird die Stärke im Dünndarm sehr schnell in Zucker aufgespaltet. Dieser gelangt ungebremst ins Blut, wo er den Blutzuckerspiegel ähnlich rasch in die Höhe treibt, wie das gewöhnlicher Haushaltszucker macht. (3) (4) (5) (6)

Weissmehl und Rheuma

Darüber hinaus bessern sich rheumatische Gelenkbeschwerden erfahrungsgemäss schon dann, wenn der Verzehr von Weissmehl und anderen isolierten Kohlenhydraten (Zucker, Stärke etc.) eingestellt wird und statt dessen - in geringem Mass - Vollkornprodukte, besser aber noch sehr viel Gemüse und Früchte verspeist werden.

Weissmehl und kranke Augen

Auch die Augengesundheit profitiert umso mehr, je weniger Weissmehl gegessen wird. So fanden Forscher heraus, dass sich die Makuladegeneration - eine Augenerkrankung, bei der die Netzhautzellen zerstört werden - bevorzugt bei solchen Menschen entwickelt oder schnell voranschreitet, die gerne Produkte aus Weissmehl essen.(7)

Weissmehl und Gallensteine

Sogar die Galle ist dankbar, wenn mit Weissmehl & Co gespart wird. So sollen sich Gallensteine deutlich lieber bei jenen Menschen entwickeln, die isolierte Kohlenhydrate wie Zucker und Weissmehl auf ihrem Speiseplan stehen haben.(8)

Tod durch Weissmehl?

Glücklicherweise essen die meisten Menschen nicht NUR Weissmehl. Sonst könnte es Ihnen womöglich so gehen wie jenen Versuchstieren, die bereits vor vielen Jahren dem deutschen Ernährungswissenschaftler Professor Werner Kollath für verschiedene Fütterungsversuche zur Verfügung stehen mussten.

Kollath teilte seine Testesser in drei Gruppen ein: Einem Teil fütterte er Weissmehl, aber auch andere Nahrung, ein zweiter Teil wurde mit Vollkornmehl gefüttert, während ein dritter Teil ausschliesslich mit Weissmehl versorgt wurde.

Diejenigen Tiere, die unter anderem Weissmehl frassen, litten alsbald, spätestens in den nächsten Generationen an den verschiedensten Stoffwechselstörungen. Sie entwickelten Zahn- und Zahnfleischprobleme, Kiefer-, Skelett- und Blutveränderungen, Augenkrankheiten, Nieren- und Leberschädigungen, Tumore etc., also im Grunde sämtliche Beschwerden, die die Menschen heute in die Arztpraxen treiben.

Die arme Weissmehltruppe (deren Speiseplan NUR Weissmehl enthielt) hatte dagegen gar keine Zeit mehr, irgendwelche chronische Erkrankungen zu entwickeln, da sie bereits nach wenigen Wochen verstorben war.

Vollkornmehl statt Weissmehl?

Der Eine oder Andere mag jetzt vielleicht denken: Alles kein Problem, dann essen wir ab sofort eben Pasta, Pizza, Brot und Kuchen aus Vollkornmehl statt aus Weissmehl. Kaum befindet sich der Änderungswillige jedoch mit diesem neuen Vorsatz in seinem bevorzugten Lebensmittelgeschäft, zeigt sich, dass die Umsetzung keineswegs so einfach ist wie gedacht. Denn: Was ist Vollkorn überhaupt?

Im Supermarkt gibt es kaum ein Mehl mit der Aufschrift "Vollkornmehl". Dort gibt es - ja nach Sortiment - ziemlich viele Mehlarten, beispielsweise Mehl Typ 405, Mehl Typ 550, Typ 1050, Typ 1150, Typ 1700 etc. Doch welches davon ist Vollkornmehl und welches ist Weissmehl? Dazu muss man etwas ausholen:

Was ist Vollkorn überhaupt?

Ein Getreidekorn besteht aus drei Teilen:

  • Den ballaststoffreichen Randschichten, die auch Kleie genannt werden
  • Dem winzigen fetthaltigen Keim, aus dem die Pflanze entstehen würde
  • Dem stärkehaltigen Hauptteil des Korns, Endosperm genannt, der dem Keim als erste Nahrung dienen soll, wenn die Pflanze zu keimen und wachsen beginnt

Wenn dieses Getreidekorn nun komplett gemahlen wird, dann nennt sich das Ergebnis Vollkornmehl. Dabei ist es egal, aus welchem Korn das Mehl gemahlen wurde. Manche Menschen glauben, Weissmehl sei aus Weizen und Vollkornmehl, also"dunkles" Mehl sei aus Roggen.

Das ist jedoch nicht der Fall. Vollkornmehl ist dann ein Vollkornmehl, wenn es aus dem ganzen Korn stammt, ganz gleich ob es sich dabei um Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste oder was auch immer handelt.

Wenn daraus ein Brot gebacken wird (und wenn kein Weissmehl darunter gemischt wird), dann nennt sich das Ergebnis Vollkornbrot. Macht man Nudeln daraus, sind es Vollkornnudeln. Wird es in Kekse verwandelt, dann sind das Vollkornkekse.

Allerdings dürfen Bäckerleute und die Lebensmittelindustrie auf ein Brot oder ein anderes Getreideprodukt schon dann"Vollkorn" draufschreiben, wenn es lediglich zu 90 Prozent aus Vollkornmehl besteht.

Die Konserve Weissmehl

Frisch gemahlene Vollkornmehle lassen sich jedoch nicht sehr lange lagern. Der Keim ist fettreich und wenn dieses Fett ranzig wird, verdirbt das Mehl. Um die Lagerfähigkeit des Mehls zu erhöhen, begann man vor etwa 150 Jahren das Mehl maschinell zu sieben. Man sortierte die Randschichten und den Keim aus.

Übrig blieb das gemahlene Endosperm, das Weissmehl, das sich jetzt nahezu unbegrenzt lagern liess – und damit zu einer echten Konserve wurde.

Kleie und Keim verfüttert man dagegen ans Vieh. Warum? Weil das ein nährstoff- und vitalstoffreiches Futter ist. Kein Viehhalter würde seinen Tieren Weissmehl füttern. Ihre Leistungsfähigkeit und damit sein Profit würden sehr unter einer solch kümmerlichen Mangelernährung leiden.

Die Menschheit jedoch isst Weissmehlprodukte mit Genuss und bildet sich auch noch ein, dadurch besonders kultiviert und fortschrittlich zu sein.

Bei der Produktion von Weissmehl gehen jedoch 60 Prozent Ballaststoffe, 50 Prozent Calcium, 70 Prozent Eisen, 80 Prozent Magnesium, 99 Prozent Chrom (Chrommangel ist an der Entstehung von Diabetes beteiligt), 90 Prozent Vitamin E und 90 Prozent Vitamin B1 verloren, um nur eine kleine Auswahl dieses Mineralstoff- und Vitaminverlustes anzugeben.

Was bedeutet "Mehl Typ 405"?

Wenn jetzt auf einem Mehl eine Typenbezeichnung, wie z. B. Typ 405 zu lesen ist, dann soll das eine Vorstellung vom Restgehalt an Mineralstoffen geben. Je niedriger die Typenzahl ist, umso weniger Mineralstoffe sind enthalten. Weissmehl trägt die Zahl 405 und enthält pro 100 Gramm Mehl noch 405 Milligramm Mineralstoffe.

Ein Mehl mit der Typenbezeichnung 1050, das oft für die Herstellung von Brot gekauft wird, liefert ein gutes Gramm (1050 Milligramm) Mineralien pro 100 Gramm. Vollkornmehl trägt die Typenzahl 1700 oder 1800. Bevor Sie jetzt aber in den nächsten Laden stürmen und dort Vollkornmehl kaufen, lesen Sie noch ein bisschen weiter...

Kinderlos durch Weissmehl

Die Forscher Kühnau und Bernasek wollten die unterschiedlichen Auswirkungen von Weissmehl und Vollkornmehl auf die Fruchtbarkeit von Ratten herausfinden. Zwar sind Ratten keine Menschen, doch ähneln sie sich in gewisser Weise sehr, so dass man sie durchaus vergleichen kann.

Ein Professor der Humanmedizin erwähnte einst während eines Vortrages, neben Ratten und Menschen gäbe es nur wenige Tiere, die sich dermassen erfolgreich von Müll ernähren könnten. Die Herren Kühnau und Bernasek jedenfalls unterteilten die Versuchstiere in fünf Gruppen. Sie erhielten alle 50 Prozent"normales" Futter. Die anderen 50 Prozent des Futters bestanden aus den folgenden Zutaten:

  • Gruppe 1 erhielt zusätzlich frisch gemahlenes Vollkornmehl
  • Gruppe 2 erhielt Brot aus frisch gemahlenem Vollkornmehl
  • Gruppe 3 erhielt Vollkornmehl, das 14 Tage alt war
  • Gruppe 4 bekam Brot aus Vollkornmehl, das vor dem Backen 14 Tage gelagert worden war
  • Gruppe 5 musste sich mit Weissmehl zufrieden geben

Die Weissmehl-Gruppe 5 gebar in der ersten Generation noch durchschnittlich 8 Babies, in der dritten nur noch 1,2 und in der vierten starb sie aus, weil es keine Nachkommen mehr gab. Das war im Rahmen des Erwarteten und überraschte die Wissenschaftler nicht übermässig.

Auch passte die propere Gesundheit der Gruppen 1 und 2 mit gleich bleibend hohen Baby-Zahlen in allen Generationen sehr gut ins erwartete Bild. Was die Forscher jedoch erschütterte, war, dass die Gruppen 3 und 4 genau wie zuvor die Weissmehl-Gruppe in der vierten Generation ausstarben. Zwar brachten sie in der dritten Generation noch geringfügig mehr Nachkommen auf die Welt als Gruppe 5, doch änderte das nichts an der Tatsache, dass diese Nachkommen steril blieben.(9)

Lesen Sie hierzu auch: Kinderwunsch? So fördern Sie Ihre Fruchtbarkeit

Wenn Vollkornmehl, dann frisch gemahlen

Es sieht also tatsächlich so aus, als ob Vollkornmehl der Gesundheit nur dann nützlich sein kann, wenn es - wie die Vollwert-Gurus seit Jahrzehnten predigen - unmittelbar vor dem Verzehr bzw. vor der Weiterverarbeitung frisch gemahlen wird.

Der Sauerstoff, der sich nach dem Mahlen sofort über jedes Mehlstäubchen hermacht und dort zur Oxidation von Vitalstoffen führt, sollte also nicht unterschätzt werden - was die Anschaffung einer eigenen Getreidemühle wieder überlegenswert macht. Allerdings nur, wenn man nicht zu Übergewicht neigt...

Mehl macht dick und süchtig

Zwar gibt es mehrere Studien, die zeigen, dass Menschen, die Vollkornprodukte verzehren, deutlich seltener übergewichtig sind als solche, die Weissmehl lieben. Dennoch machte der Kardiologe Dr. William Davis eine interessante Entdeckung.

Bei seinen Diabetes-Patienten nämlich stellte er fest, dass Mehl dick machte - und zwar besonders dann, wenn es sich um Weizenmehl handelte, wobei es nicht so sehr eine Rolle spielte, ob die Patienten nun Vollkorn- oder Weissmehl lieber mochten.

Dr. Davis fand schliesslich den offenbar Schuldigen an diesem Desaster: Ein Eiweiss namens Gliadin. Es ist Bestandteil des Weizenproteins Gluten, das bei manchen Menschen zu einer Unverträglichkeitsreaktion, der Zöliakie führt. Abgesehen davon jedoch hat Gliadin noch ganz andere Auswirkungen auf den menschlichen Organismus - und zwar nicht nur bei empfindlichen, sondern bei allen Menschen.

Gliadin führe - so Dr. Davis - grundsätzlich zur folgenden Reaktion: Wenn Gliadin verdaut wird, werden so genannte Exorphine ausgeschüttet. Exorphine sind Stoffe, die ähnlich wie Opium, also in gewisser Weise betäubend wirken und gleichzeitig süchtig machen können. Sie können die Blut-Hirn-Schranke passieren und binden sich im Gehirn an sog. Opioid-Rezeptoren, was eine Sucht initiiert - eine Sucht nach Weizen.

Der Appetit auf Weizenprodukte wird auf diese Weise stimuliert, woraufhin die Lust nach immer mehr Teig- und Backwaren steigt. Wird dieser Lust nachgegangen, erhöht sich natürlich auch die Kalorienzufuhr und der Betreffende nimmt zu.

Die Weizen-Exorphine sind übrigens derart suchtauslösend, dass ein Pharmaunternehmen bereits ein Medikament entwickelt hat, das die Opioid-Rezeptoren - bei anhaltendem Weizenprodukteverzehr - blockieren kann und als Schlankheitsmittel dienen soll. Erste Tests zeigten dann auch verblüffende Ergebnisse. Die Testpersonen verloren im Laufe von sechs Monaten 10 Kilogramm - und zwar ohne jede Ernährungsumstellung. Wer klug ist, braucht keine Schlankheitspille, sondern lässt einfach den Weizen weg.

Mehl enthält gefährliche Lektine

In den letzten Jahren kamen darüber hinaus auch andere Getreideinhaltsstoffe immer häufiger in die Schlagzeilen: die so genannten Lektine. Lektine sind ebenfalls Proteine. Sie werden auch Agglutinine genannt (beim Weizen nennt man sie Weizenagglutinin oder WGA für Wheat Germ Agglutinin).

Abgesehen davon, dass sie sich mit den roten Blutkörperchen verbinden und auf diese Weise das Blut dickflüssig machen können (was Thrombosen und infolgedessen Schlaganfall und Herzinfarkt begünstigen kann), beeinflussen sie auch das Geschehen im Darm.

Dort führen sie zu Entzündungen, stören die Darmflora und können ferner die Darmschleimhaut bzw. deren natürliche Schutzfunktion überlisten, indem sie diese durchlässig machen. Infolgedessen gelangen einerseits gefährliche Bakterien (die jetzt innere Organe infizieren können) und andererseits unvollständig verdaute Stoffe aus dem Darm ins Blut. Diesen Zustand einer durchlässigen Darmschleimhaut nennt man"Leaky-Gut-Syndrom", was mittlerweile als mögliche Ursache für Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, Diabetes Typ 1, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Multiple Sklerose etc. diskutiert wird. WGA sollen ausserdem die Bauchspeicheldrüse schädigen sowie Darmkrebs begünstigen können.(10) (11)

Lektine haben auch Vorteile

Allerdings wurden jene Studien, die zur obigen negativen Einschätzung der Lektine geführt hatten, mit derart hohen Lektinmengen durchgeführt, die mit der Ernährung höchstwahrscheinlich nicht erreicht werden können.

Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass Lektine auch durchaus positive Wirkungen haben können. So sollen Lektine - gerade weil sie sich an der Darmschleimhaut anheften können - verhindern, dass sich dort pathogene Keime ansiedeln können. In diesem Zusammenhang ist auch von einer vorbeugenden Anti-Krebs-Wirkung die Rede. Lektine würden - so heisst es - dafür sorgen, dass sich Tumorzellen verklumpen, weshalb derzeit an Krebsmedikamenten auf der Grundlage von Lektinen geforscht wird. Gesunde Körperzellen verklumpen unter der Einwirkung von Lektinen dagegen erst bei einer deutlich höheren Lektindosis.(12) (13)

Welches Mehl ist gesund?

Was also ist zu tun? Wie so oft ist auch bei den angeblich so gefährlichen Lektinen die Dosis ausschlaggebend. Lektine sind nämlich unter anderem auch in Hülsenfrüchten, in Himbeeren, in Bananen und in Tomaten enthalten. Doch sind die Mengen hier so gering, dass keinerlei schädliche Wirkung zu erwarten ist.

Ganz anders sieht es jedoch im Weizen aus. Weizen wird seit vielen Jahrtausenden züchterisch "optimiert". Mit "optimiert" meint man unter anderem eine stete Erhöhung des Proteinanteils. Lektine sind ebenfalls Proteine. Folglich enthält der heutige Weizen keine natürlichen Lektinmengen mehr, sondern vom Menschen angezüchtete übermässig grosse und damit ungesunde Lektinmengen.

Da Lektine hauptsächlich im Keim des Korns enthalten sind, gelten Vollkornprodukte lektinreicher als Weissmehlprodukte. Leider sind die Lektine des Weizens darüber hinaus nicht hitzeempfindlich, so wie das etwa die Lektine in Hülsenfrüchten sind. Letztere können durch Kochen inaktiviert werden, was bei Weizenlektinen nicht der Fall ist. Sie überleben auch das Backen bei hohen Temperaturen.

Regel Nr. 1: Weizenmehl meiden

Die erste Regel heisst also: Weizen grundsätzlich meiden - und zwar sowohl Weissmehl- also auch Vollkornprodukte (einschliesslich Sprossen, Weizenkeime und Weizenkleie). Wer konsequent vorgehen will, wird alsbald merken, dass uns Weizenmehl von der Lebensmittelindustrie in nahezu jedes Fertigprodukt gemischt wird. Es ist nicht nur in Brot, Gebäck und Pasta, sondern auch im Rahmspinat, im Eis, in Fertigsaucen und in der Wurst enthalten.

Regel Nr. 2: Alternativen

Getreidearten, die züchterisch nicht ganz so bearbeitet wurden wie der Weizen, könnten empfehlenswerter sein. So vertragen viele Menschen, die empfindlich auf Weizen reagieren, Dinkel durchaus, obwohl auch dieser glutenhaltig und damit reich am oben genannten Gliadin ist. Allerdings ist das Dinkelgliadin nicht identisch mit dem Weizengliadin. Andere wenig überzüchtete Getreidearten sind Emmer, Einkorn und Urroggen sowie angeblich auch das Kamutkorn aus den USA.

Gänzlich glutenfrei und daher deutlich weniger riskant sind die Hirse sowie die Pseudogetreide QuinoaBuchweizen und Amaranth. Doch auch hier finden sich immer wieder Hinweise auf möglicherweise bedenkliche Inhaltsstoffe. Diesen kann man jedoch aus dem Wege gehen, wenn man sich bei der Verarbeitung Zeit lässt und sich an gewisse traditionelle Zubereitungsmethoden hält.

So gelten gründliches Waschen und Einweichen über Nacht mit anschliessendem Wegschütten des Einweichwassers zu den Grundregeln bei der gesunden Zubereitung der Pseudogetreide.

Brot - aus welchem Korn auch immer - gilt dann besser verträglich, wenn es lange Teigführungszeiten erleben durfte und mit Sauerteig oder Backferment gebacken wurde. Darüber hinaus gibt es auch Mehle, die nicht getreideartigen Ursprungs sind und die ein besonderes Geschmackserlebnis versprechen.

Dazu gehören z. B. Kastanienmehl, Nussmehl, Mandelmehl und Kokosmehl. Zwar lässt sich mit ihnen allein kein Brot backen, doch können sie in Brotteige gemischt werden und so wenigstens die Menge des üblichen Mehls mindern helfen.

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Regel Nr. 3: Getreideverzehr reduzieren

Warum der Verzehr von Getreide grundsätzlich zu überdenken ist, erklären wir hier: Getreide verhinder Gesundheit

Fazit

Weizen sollte nicht mehr als Grundnahrungsmittel betrachtet werden. Andere Getreidesorten können in geringen Mengen verzehrt werden. Dabei empfehlen wir - wenn es Mehlspeisen sein müssen - frisch gemahlenes Vollkornmehl zu verwenden, dieses nach traditioneller Art weiter zu verarbeiten und nach Möglichkeit mit Anteilen anderer Mehle (Nuss, Mandel, Kastanie etc.) zu mischen.

Der Verzehr von Weissmehl hat keine besonderen Vorteile. Es hat zwar einen geringeren Lektingehalt, aber damit seine extreme Vitalstoffarmut und die oben genannten gesundheitlichen Nachteile (Diabetes, Augenprobleme, Gallensteine, Rheuma etc.) in Kauf zu nehmen, erscheint uns wenig sinnvoll.

Lesen Sie auch: Volksdrogen Milch und Weizen

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(5)

maDDin87
geschrieben am: samstag, 01. august 2015, 12:38
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Guten Tag Auf der Suche nach informativen Artikeln für eine gesunde Ernährung bin ich auf Ihre Seite gestoßen, die sich mir sehr nützlich erweist. Mich beschäftigt zur Zeit noch die Frage, ob Reis und CousCous in der Vollkornvariante gesünder sind. Ich selbst esse seit langem öfters Basmati Reis (statt Eier- bzw. Klassische Nudeln aus Weißmehl) und habe auch in Asien nie einen Vollkornreis serviert bekommen. Ist geschälter Reis (z.B. Basmati Reis) und CousCous in Bezug auf die Gesundheit schlechter als die Vollkornvariante? Falls dem so ist, wie groß ist der Unterschied? Diese Varianten sind vermutlich dennoch deutlich gesünder als herkömmliche Nudeln, oder nicht? Vielen Dank für eine Aufklärung Grüße Martin




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Martin
Sie können in Nährwerttabellen alle Nährwerte der Sie interessierenden Lebensmittel miteinander vergleichen. Tabellen dieser Art gibt es kostenlos im Netz. Es wäre sehr aufwändig, wenn wir Ihnen einen solchen Vergleich hier zusammenstellen müssten. Ganz allgemein aber kann man selbstverständlich sagen, dass die Vollkornvarianten nährstoffreicher sind. Denn sie enthalten ja gerade die nährstoffreichen Teile, die dem Korn beim Schälen entwendet werden. Daher enthalten Vollkornvarianten im Bereich Reis in etwa die fünffache Vitaminmenge und die dreifache Mineralienmenge.

Couscous und Teigwaren unterscheiden sich nicht in Bezug auf die Gesundheit. Sie können ja beide aus Dinkel und in der Vollkornvariante wählen. Wenn Sie nun unbedingt weissen Reis mit herkömmlichen Teigwaren vergleichen möchten, dann meiden Sie durch den Reisverzehr das Gluten. Doch ist wiederum die glykämische Last von weissem Reis höher als die von hellen Teigwaren. Lediglich Vollkornreis würde darunter liegen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

raw
geschrieben am: sonntag, 29. juni 2014, 13:12
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo,
mich wuerde ihre Meinung zum Thema Seitan interessieren. Und zwar zu einem speziellen Seitan (Markenname entfernt. Bitte keine Markennamen in Kommentaren!! Die ZDG-Redaktion).
Auf deren Seite (Link entfernt. Bitte keine Links in Kommentaren!! Die ZDG-Redaktion) liest man so einiges wie gesund Seitan doch ist usw... unter anderem dies:
"XY verwendet keine Weizen- oder Dinkelgluten, sondern biologisches Weizenmehl oder Dinkelmehl. Dies ist .... Ebenfalls verwenden wir kein Weizenmehl, sondern haben bewusst biologischen Manitoba-Weizen oder biologischen Dinkel aus Italien oder Finnland gewählt."
...macht das einen Unterschied? Oder ist das alles Marketing?
Weiter: "Sowohl Weizen, Dinkel, wie auch Soja enthalten alle 8 essentiellen Proteine und die beiden semi-essentiellen Proteine. Seitan jedoch bietet eine bessere Aufnahme als Soja aus dem Supermarkt. Soja wird oft als vollwertiger als Weizen oder Dinkel angesehen, nach Angaben des PDCAAS (Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score). Hierbei war jedoch die Soja-Industrie der Hauptsponsor dieser Forschungen und Maßstäbe. Viele Wissenschaftler, wie zum Beispiel die Weltgesundheitsorganisation, unterstützen den Wert von Stickstoff als Maßstab für die richtige Eiweißzufuhr nicht..."
Da ich viel auf Ihrer Seite unterwegs bin und mich immer fachkundig gut beraten fuehle wuerde mich Ihre Meinung zu diesem Thema sehr interessieren. Sie haben einen Beitrag hier welcher die Top 9 ungesunden Lebensmittel behandelt, dort kommt Seitan nicht gut weg.
Aber ist o. g. Seitan evtl. wirklich "besser"?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo raw
Bitte berücksichtigen Sie, dass wir in unseren Kommentaren weder Links noch Werbung wünschen und daher Ihren Kommentar gekürzt haben.

Nachfolgend kleine Anmerkungen zu Ihren Zitaten. Bitte entscheiden Sie daraufhin selbst, ob Sie dem Produkt bzw. dem Hersteller Vertrauen schenken möchten oder lieber nicht:

- Es heisst DAS Gluten (mit Betonung auf der letzten Silbe). Uns ist weder eine weibliche noch eine Pluralform bekannt.
- Seitan IST Gluten, ob man nun Weizen oder Weizenmehl oder Manitoba-Weizen als Rohstoff verwendet.
- Lesen Sie überdies Ihre Zitate selbst: Zuerst nimmt man kein Gluten, dafür Weizenmehl oder Dinkelmehl. Anschliessend verwendet man auch kein Weizenmehl mehr, sondern Manitoba-Weizen oder Dinkel aus Italien. Was nun?
- Gluten wird aus glutenhaltigem Getreide gewonnen. Dazu wird das Getreide zu Mehl vermahlen, zu Weissmehl weiter verarbeitet, mit Wasser vermischt und dann die Stärke herausgewaschen (kann auch jeder aus Weissmehl zu Hause selbst machen). Das Gluten bleibt übrig. Es ist also Mehl erforderlich, ob man dies wahrhaben möchte oder nicht.
- Weder Weizen noch Dinkel noch Soja enthalten essentielle Proteine. Es gibt keine essentiellen Proteine! Es gibt essentielle Aminosäuren.
- Inwiefern soll Seitan eine bessere Aufnahme (von was?) bieten als Soja?
- Ohne Soja verteidigen zu wollen, verhält es sich nun einmal so, dass Soja ein höherwertiges Aminosäureprofil aufweist als Getreide. Das ist ganz normal, da Soja eine Hülsenfrucht ist und Hülsenfrüchte nun einmal über ein Protein höherer biol. Wertigkeit verfügen als Getreide. Daher wird auch häufig die Kombi Getreide-Hülsenfrüchte (z. B. Reis mit Bohnen) empfohlen, damit die Hülsenfrüchte die fehlenden Aminosäuren im Getreide kompensieren können und umgekehrt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

little_drop
geschrieben am: samstag, 18. mai 2013, 21:01
eMail-Adresse hinterlegt

Ich lese immer nur von Sauerteig, der gut ist für das Mehl. Pizzateig z.B. wird aber mit Hefe gemacht. Bringt das auch was?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo little_drop,
Hefe führt dazu, dass der Teig aufgeht, wirkt sich aber nicht - wie das der Sauerteig tut - auf die Verträglichkeit des Ergebnisses aus.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

maus2411
geschrieben am: sonntag, 26. februar 2012, 17:50
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, dich ich zur zeit stark übersäuert bin kenne ich mich mit den Mehlsorten und Brotsorten überhaupt nicht mehr aus.Ich esse gerne ein Bauernbrot ist das Basisch?Je mehr ich lese desto unsicherer werde ich.Und welche Brotsorten sind ebenfalls gesund für die Blutfettwerte? Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maus2411,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Vor wenigen Tagen haben wir Ihnen bereits auf Ihre ähnliche Mail zum Thema Brot geantwortet. Der Wortlaut war der folgende:
Brot ist generell säurebildend. Allerdings gibt es stark und weniger stark säurebildendes Brot. Dinkelvollkornbrot beispielsweise gilt als weniger säurebildend als die üblichen Weizen- oder Weizenmischbrote (wozu auch das Bauernbrot gehört). Auch sog. Keimbrote sind deutlich weniger säurebildend als "normale" Brote. Informationen dazu finden Sie hier:

Alles über Brot
 
Brotsorten, die sich positiv auf die Blutfettwerte auswirken, sind jene, die einen hohen Ballaststoffgehalt haben, also Vollkornbrote. Denken Sie aber bitte daran, dass es deutlich wichtigere Faktoren für den Blutfettspiegel gibt als die Brotsorte, zumal Brot bei einer Übersäuerung sowieso nur in geringen Mengen gegessen werden sollte. Sie fahren sowohl im Hinblick auf die Übersäuerung als auch auf Ihre Blutfettwerte am besten, wenn Sie sich auf Gemüse, Salate, Nüsse, Hirse, Quinoa, frische Früchte und hochwertige Fette (Olivenöl, Leinöl, Kokosöl) konzentrieren und diese Ernährung gelegentlich mit etwas Fisch/Fleisch ergänzen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kristina
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:01
eMail-Adresse hinterlegt

Habe den Artikel über das schädliche Weissmehl sowie gealtertes Vollkornmehl gelesen. Wie sieht das mit dem Reisprotein aus. Das ist ja auch \"gemahlen\". Wie wird es haltbar gemacht? Danke im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kristina,
das Reisprotein wird aus gekeimtem und fermentiertem Reis, also nicht aus dem trockenen Reiskorn hergestellt. Ferner wird bei der Produktion auf äußerst niedrige Herstellungstemperaturen geachtet. Folglich ist das Reisprotein - im Gegensatz zu den üblichen Getreidemehlen - reich an lebendigen Enzymen und Vitalstoffen. Darüber hinaus handelt es sich bei Reisprotein - wie der Name schon sagt - um ein Produkt, das überwiegend Proteine enthält (also nur wenige Kohlenhydrate) und das nur in geringen Mengen als Nahrungsergänzung eingenommen wird. Es handelt sich hierbei also nicht um ein Grundnahrungsmittel, wie das bei Mehl und Mehlprodukten heute der Fall ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Dinkel – Das gesunde Korn

(Zentrum der Gesundheit) - Dinkel war lange Zeit in Vergessenheit geraten, erfährt aber nun schon seit einigen Jahren seine wohlverdiente Renaissance. Dinkel gilt – selbst bei Nahrungsmittelallergien – als äusserst verträglich und scheint eine insgesamt harmonisierende Wirkung auf den Körper, insbesondere auf die Verdauung zu haben. Wie gross aber kann sein gesundheitlicher Nutzen sein, wo der Dinkel doch – wie alle Getreide – zu den Säurebildnern zählt? Und welche Vorzüge hat Dinkel gegenüber dem Weizen? All das klären wir und stellen Ihnen natürlich auch viele köstliche Dinkel-Rezepte vor!

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Sechs Zeichen für Glutenintoleranz (Glutenunverträglichkeit)

(Zentrum der Gesundheit) - Medizinische Tests scheitern oft genug, wenn es um die Feststellung einer Glutenintoleranz (Glutenunverträglichkeit) geht. Das Ergebnis ist nicht selten negativ, während die Betroffenen weiterhin an einer Fülle von Symptomen leiden und häufig zu Psychosomatikern abgestempelt werden. Leiden auch Sie an einer Glutenunverträglichkeit? Vielleicht ohne dass Sie es wissen? Wir stellen sechs weit verbreitete Symptome vor, die häufig mit einer Glutensensitivität einhergehen, aber gar nicht als solche erkannt werden und infolgedessen falsch oder gar nicht behandelt werden.

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Autismus wurde mit einer speziellen Ernährung geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie identifiziert einen weiteren Faktor, der an der Entstehung von Autismus und anderen damit verwandten Verhaltensstörungen beteiligt sein kann. New Yorker Forscher fanden heraus, dass Weizen – vor allem das darin enthaltene Weizengluten – eine spezielle Immunreaktion bei autistischen Kindern hervorruft. Genau diese Reaktion aber bringt ein ganzes Spektrum an Symptomen hervor, die in der Regel mit Autismus in Verbindung gebracht werden. Könnten also das Frühstücksbrötchen, die Pasta zu Mittag und die Kekse zwischendurch die Entwicklung von Autismus fördern?

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Gallensteine verhindern

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, die Bildung von Gallensteinen zu verhindern, müssen Sie Ihren Körper regelmässig mit den Nährstoffen versorgen, die er benötigt, um eine einwandfrei funktionierende Gallenblase gewährleisten zu können. Daher wollen wir Ihnen an dieser Stelle ein paar sinnvolle Tipps geben, wie Sie mit ganz alltäglichen Lebensmitteln der Bildung von Gallensteinen vorbeugen und bereits vorhandene Gallensteine wieder verlieren können.

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Weizengluten fördert Übergewicht

(Zentrum der Gesundheit) – Immer mehr Menschen ernähren sich glutenfrei. In eher seltenen Fällen steckt hinter dieser Entscheidung eine diagnostizierte Zöliakie. Häufiger ist es das allgemeine Unwohlsein, das Verbraucher nach dem Verzehr von Weizenprodukten verspüren. Das blähende und "verkleisternde" Gefühl im Verdauungstrakt, das vom Klebereiweiss Gluten ausgeht, ist nur ein Symptom für die zunehmende Glutenunverträglichkeit in den Industrienationen. Mehr als 200 klinisch bestätigte Zusammenhänge zwischen Gluten und gesundheitlichen Beschwerden stellen den modernen Weizen an den Pranger.

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Volksdrogen Milch und Weizen

(Zentrum der Gesundheit) – Ein simples Käsebrot schmeckt gut und tut gut! Meinen Sie auch? Viele können sich ein Leben ohne Milch- und Weizenprodukte nicht vorstellen. Wissenschaftler haben hinter diesen Nahrungsmittelsüchten erklärende Zusammenhänge zwischen unserem Darm und dem Nervensystem entdeckt. Unglaublich aber wahr: Milch- und Weizenproteine bergen ein Suchtpotential, das durch die opioide Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn freigesetzt wird. Kasein- und gliadinfreie Ernährungstherapien zeigen sich hingegen wirkungsvoll bei symptomatischen Verhaltensstörungen von Autisten und Schizophreniekranken.

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Brot aus Keimlingen

(Zentrum der Gesundheit) - Brot ist längst kein gesundes Lebensmittel mehr. Wirklich gesundes Brot (Brot aus Keimlingen) gibt es kaum zu kaufen. Daher macht man sich sein tägliches Brot am besten selbst!

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Buchweizen - Die gesunde Alternative

(Zentrum der Gesundheit) - Buchweizen hilft bei Diabetes, Krampfadern und Bluthochdruck. Gekeimter Buchweizen ist ausserdem ein bequemes Superfood für die schnelle und gesunde Küche. Buchweizenkeimlinge sind reich an lebendigen Enzymen, Vitalstoffen, hochwertigen Mineralien und leicht verdaulichen Proteinen. Streuen Sie die geschmackvollen Keimlinge in Salate und in Suppen oder servieren Sie sie zum Müsli, zu Gemüsegerichten oder auch pur als basischen Snack für zwischendurch.

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Getreide verhindert Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Getreide ist unser Grundnahrungsmittel Nummer eins. Ein Leben ohne Brot, ohne Kuchen, ohne Nudeln? Für die meisten Menschen ist das unvorstellbar. Und doch gehört Getreide erst seit wenigen tausend Jahren zur Ernährung des Menschen. Anfangs war das Urkorn sicher eine Bereicherung für den steinzeitlichen Speisezettel. Heute trägt Getreideverzehr jedoch maßgeblich, gemeinsam mit anderen stark verarbeiteten Nahrungsmitteln und einer unnatürlichen Lebensweise, zur allgemeinen Verschlechterung des Gesundheitszustandes, zu früher Alterung und zur Entwicklung vieler chronischer Erkrankungen bei.

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Hirse - Feine Mineralstoffe, leicht bekömmlich

(Zentrum der Gesundheit) - In Europa hält die Hirse, eine Getreideart aus der Familie der Süssgräser, wieder Einzug. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass Ernährungswissenschaftler herausgefunden haben, dass die Hirse hervorragende positive Eigenschaften beinhaltet und so einen wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung des Körpers leisten kann. Damit steht die Hirse an der Spitze der Getreidesorten, bezüglich der gesundheitsfördernden Charakteristiken. Im nachfolgenden Artikel ist von der Goldhirse die Rede.

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Quinoa – das Gold der Inka

(Zentrum der Gesundheit) - Quinoa ist vielleicht eine der besten pflanzlichen Eiweissquellen auf der Welt. Was Quinoa so einzigartig macht, ist, dass die kleinen Körnchen alle neun essentiellen Aminosäuren enthalten, was für ein pflanzliches Lebensmittel äusserst ungewöhnlich ist. Der Mineralienreichtum von Quinoa schlägt den unserer üblichen Getreidearten um Längen. Ausserdem ist das leckere Inka-Korn glutenfrei und kann daher sowohl bei Getreideunverträglichkeiten als auch bei Problemen mit Candida-Infektionen problemlos gegessen werden.

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Gluten vernebelt die Sinne

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn man – meist kurze Zeit nach dem Essen – das Gefühl hat, das eigene Gehirn befinde sich in einem Nebel, wenn man sich einfach nicht konzentrieren und auch nicht mehr klar denken kann, wenn man sich fühlt, als habe man Drogen genommen, obwohl das keineswegs der Fall war, dann ist man nicht unbedingt in der Anfangsphase einer Demenz oder gar geisteskrank. Es könnte ganz einfach eine Glutenunverträglichkeit dahinter stecken. Gluten ist  zudem sehr gesundheitsschädlich

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Ernährung der Steinzeit als Vorbild?

(Zentrum der Gesundheit) – Im entscheidenden Zeitalter der Evolution ernährten sich die Menschen von natürlichen Nahrungsmitteln: Früchte, Blatt- und Wurzelgemüse, Nüsse sowie ein gelegentliches Vogelei, Fisch und Fleisch von Kleintieren. Die ursprüngliche Ernährung dieser Jäger und Sammler dient einer wachsenden Anhängerschaft der "Steinzeiternährung" (Paleo-Diät) als Vorbild. Denn der natürliche Mix aus Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen sowie der gleichzeitige Verzicht auf Getreide, Milchprodukte und sämtliche industriell erzeugten Lebensmittel sollen zum idealen Körpergewicht führen und vor diversen Zivilisationskrankheiten schützen.

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Amaranth - das Powerkorn

(Zentrum der Gesundheit) - Amaranth ist ein wundervolles Getreide, das eigentlich gar keines ist, denn es gehört zur Gruppe der so genannten Pseudogetreide. Die kleinen Amaranth-Körnchen bergen eine schier unglaubliche Fülle an leicht verwertbaren Nähr- und Vitalstoffen. Das macht Amaranth nicht nur für ältere Menschen, Kinder und Sportler so wertvoll, denn dieses Powerkorn ist für alle Menschen ein Segen. Sehr zur Freude all jener, denen das Klebereiweiss im Getreide gesundheitliche Probleme bereitet, ist Amaranth absolut glutenfrei. Lassen auch Sie sich von seinem feinen, nussigen Geschmack sowie von seinen vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten überzeugen.

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Trotz Gluten: Vollkorn ist gesund

(Zentrum der Gesundheit) – Getreide ist in letzter Zeit ein wenig in Verruf geraten. Es passt weder zur Paleoernährung noch in die Low Carb Schiene – und glutenfrei ist es natürlich auch nicht. Doch trotz Gluten und Kohlenhydrate hat sich gezeigt, dass Getreide – wenn in der Vollkornvariante verzehrt – die Lebenszeit offenbar verlängern kann. Getreide ist also nicht rundheraus und auch nicht für jeden schlecht, sondern hält durchaus auch gesundheitliche Vorteile bereit. Man muss nur wissen, welche Getreide, in welcher Form und in welcher Menge man sie essen sollte.

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Roundup im Weizen - Nicht nur Gluten ist das Problem

(Zentrum der Gesundheit) – Roundup im Weizen könnte mit ein Grund dafür sein, warum das Getreide von immer weniger Menschen vertragen wird. Lange dachte man, dass es das Gluten – das Weizeneiweiss – ist, das zu den Gesundheitsbeschwerden nach Weizenverzehr führt. Doch nicht immer steckt das Gluten dahinter. Allergische Reaktionen, Darmprobleme oder andere Auffälligkeiten nach dem Genuss weizenhaltiger Nahrungsmittel können auch Roundup als Ursache haben. Roundup ist ein Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto, das entgegen der geltenden Gesetzeslage, auch kurz vor der Ernte ausgebracht wird.

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Glutenfrei backen – Mit glutenfreiem Mehl

(Zentrum der Gesundheit) – Die konsequent glutenfreie Ernährung ist gar nicht so einfach, besonders wenn es um das glutenfreie Backen geht. Schnell stellt sich die Frage: Welche Mehle sind glutenfrei und wie werden die glutenfreien Mehle eingesetzt? Denn schliesslich sorgt gerade das Gluten dafür, dass Brot und Kuchen schön zusammenhalten und auch luftig aufgehen. Will man glutenfrei backen und auch ein einwandfreies Ergebnis erzielen, muss man sich sehr gut mit den zur Verfügung stehenden glutenfreien Mehlen auskennen. Wir stellen Ihnen die besten gutenfreien Mehle vor und erklären ihre Anwendung.

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Plätzchen backen – Vegan, glutenfrei & gesund

(Zentrum der Gesundheit) – Vegane Plätzchen und Kekse sind nicht unbedingt gesund. Ja, es gibt sogar eine ganze Menge vegane Plätzchen, die keineswegs empfehlenswert sind. Unsere veganen Plätzchen hingegen sind nicht nur vegan, sondern auch gesund. Finden Sie bei uns Rezepte für glutenfreie und vegane Plätzchen, die Ihren Mineralstoffhaushalt auf Vordermann bringen, die Sie mit Omega-3-Fettsäuren versorgen, die mit wertvollen pflanzlichen Proteinen Ihre Sportlerkarriere und Ihren Muskelaufbau unterstützen, die schnell zubereitet sind und die natürlich auch ganz wunderbar schmecken.

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Ei-Ersatz – Kochen und Backen ohne Ei

(Zentrum der Gesundheit) – Ei Ersatz ist wichtig, wenn man ohne Ei backen und kochen möchte. Eier sind hervorragende Bindemittel für Saucen, Puddings und Pfannkuchen. Eier machen überdies Kuchen schön locker und luftig. Es ist daher beim Backen und Kochen ohne Ei nicht ratsam, das Ei einfach weg zu lassen. Ein Ei Ersatz muss her. Und das ist auch gar nicht schwierig. Denn es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Eier beim Backen und Kochen zu ersetzen. Welchen Ei Ersatz man wählt, hängt nicht zuletzt von der Geschmacksrichtung des jeweiligen Gerichtes ab. Wir stellen Ihnen die 9 besten Ei Ersatz Möglichkeiten vor.

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Zucker: Ein Risikofaktor für Lungenkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

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Gallensteine verhindern

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, die Bildung von Gallensteinen zu verhindern, müssen Sie Ihren Körper regelmässig mit den Nährstoffen versorgen, die er benötigt, um eine einwandfrei funktionierende Gallenblase gewährleisten zu können. Daher wollen wir Ihnen an dieser Stelle ein paar sinnvolle Tipps geben, wie Sie mit ganz alltäglichen Lebensmitteln der Bildung von Gallensteinen vorbeugen und bereits vorhandene Gallensteine wieder verlieren können.

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