Yamswurzel
Die Yamswurzel hat eine regulierende Auswirkung speziell auf den Organismus einer Frau und ist frei von Nebenwirkungen.
Veröffentlichung am 26.08.2008 um 12:39 Uhr / Aktualisierung am 09.11.2011 um 17:12 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Östrogene und Gestagene in der Pille täuschen dem Körper eine Schwangerschaft vor und unterdrücken die Eireifung. Daneben verschließen sie die Gebärmutter gegen das Eindringen von Spermien. Fast alle Frauen leiden jedoch während der Pilleneinnahme an diversen Nebenwirkungen.
Leichte Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Pilzbefall, Ausfluss und Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder Heißhungerattacken werden in diesem Zusammenhang als ebenso harmlos dargestellt, wie die Abnahme des sexuellen Verlangens.
Als schwer bewertete Nebenwirkungen sind starke Migräneanfälle, Sehstörungen, Fehlfunktionen der Lunge, Gelbsucht oder stark erhöhter Blutdruck bekannt, treten jedoch Gott sei dank tatsächlich seltener auf.
Immer noch unterschätzt wird jedoch häufig die Zunahme der Gefahr, an Thrombose oder einem Herzinfarkt - als Folge der Pilleneinnahme - zu erkranken. Bei allen Formen der Thrombose ist der Zusammenhang zwischen der Einnahme der Pille und dem Auftreten der Erkrankung signifikant.
Im Jahr 2005 wurde zudem offiziell von Seiten der an einem Forschungsprojekt beteiligten Wissenschaftler und Ärzte bekannt gegeben, dass die Einnahme der Anti-Babypille das Risiko, an Brust- und Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, deutlich erhöht. In diesem Jahr stufte die International Agency for the Research on Cancer (Intenrationales Krebsforschungszentrum) kombinierte Verhütungsmittel mit den Inhaltsstoffen Östrogen und Progesteron als eindeutig krebserregend ein. Einschränkungen bei dieser pauschalen Einstufung wurden nicht vorgenommen.
Lange Zeit bestand die Vermutung, dass die Einnahme der Antibabypille die Gefahr an Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken, senkte. Calcium Ausscheidung äußerst isoliert betrachtet wurde. Folgende Tatsache wurde hierbei nicht berücksichtigt:
Auch die Funktion der Schilddrüse kann infolge der Pilleneinnahme eingeschränkt werden. Diese Einschränkung führt in der Regel dazu, dass die betroffene Frau auf anraten ihres Arztes Schilddrüsenhormone einnimmt. Eine häufig beobachtete Nebenwirkung dieser Hormone besteht jedoch in der Schwächung der Knochenfunktion, sodass die Einnahme der Pille letztendlich die Gefahr an Osteoporose zu erkranken, wahrscheinlicher macht.
Der Teufelskreis schließt sich erst recht, wenn der betroffenen Frau beim Eintritt in die Wechseljahre erneut hoch dosierte Hormongaben verschrieben werden, die lediglich die Folgen bisheriger Medikamente abschwächen sollen.
Eine zusätzliche Auffälligkeit bei der Pilleneinnahme zeigt sich in der Schwächung des Immunsystems, wodurch "Frau" anfälliger für jede Art von Infektionskrankheiten wird. Im Alltag führt dieser Effekt vor allem zu einer Zunahme der Erkältungsanfälligkeit, aber auch zu verwandten Krankheitsbildern wie Bronchitis und/oder Sinusitis. Weitere Erkrankungen, die nicht zuletzt durch eine Schwächung des Immunsystems ausgelöst werden können und überdurchschnittlich häufig auftreten, sind Angina, Infekte der Harnwege sowie Pilzinfektionen.

Die Einnahme der Pille führt zu einem künstlich herbeigeführten Zyklus von 21 Tagen. Bei der durch das Aussetzen der Pilleneinnahme an sieben Tagen herbeigeführten Blutung handelt es sich eigentlich um eine Entzugsblutung, und nicht um die echte Menstruation. Diese künstliche Blutung ist schwächer als die eigentliche Monatsblutung, weshalb die Pille auch als medikamentöse Therapie bei Frauen mit starken oder unregelmäßigen Blutungen Anwendung findet. Eine Abschwächung der Menstruation kann zu dauerhaften gesundheitlichen Schäden führen.
Bereits der antike Arzt Hippokrates hatte die weibliche Menstruation als wichtige Ausscheidungsfunktion des Körpers erkannt und ihr einen hohen Wert beigemessen. Die Menstruation ist weitaus mehr, als ein Indikator für eine nicht bestehende Schwangerschaft.
Die moderne Schulmedizin neigt leider dazu, die reinigende Wirkung der Monatsblutung zu ignorieren. In den 1990er Jahren regte ein Arzt und Medizinprofessor auf einem Kongress sogar an, nach Möglichkeiten zu forschen, die Menstruation zu unterdrücken, da er sie für entbehrlich hielt. Seine Aussage ist nicht untypisch für eine Denkweise der Schulmedizin, nach der gehemmte oder blockierte Funktionen der Ausscheidung nicht wesentlich für die Entstehung von Krankheiten sind.
Sie übersieht hierbei, dass eine fehlerhafte oder unterbleibende Ausscheidung zu einer Verschlackung des Gewebes, sowie zur Übersäuerung und Vergiftung des Körpers führen kann, wodurch letztendlich die unterschiedlichsten Krankheiten entstehen können.
Frauen verfügen durch ihre monatliche Blutung über einen gesundheitlichen Vorteil gegenüber den Männern. Wie bedeutsam die Monatsblutung als Ausscheidung und für die Reinigung des Körpers ist, lässt sich auch daran erkennen, dass es den meisten Frauen beim Eintritt in die Menopause physisch und psychisch deutlich schlechter geht.
Eine der Ursachen hierfür ist das plötzliche Ausbleiben der monatlichen Blutung und somit die fehlende Reinigung des Körpers von Giftstoffen. Alleine aus diesem Grund muss die Schwächung oder Unterdrückung der monatlichen Regelblutung schon in jungen Jahren als Attentat auf die Gesundheit der Frau betrachtet werden.

Das Ungleichgewicht zwischen den Hormonen Östrogen und Progesteron führt bei vielen Frauen im Alter von 45 bis 60 Jahren zu körperlichen Beeinträchtigungen, welche allgemein als Meno-Pause bezeichnet werden. Hierbei handelt es sich um unvermittelte Hitzewallungen, Schlafstörungen, Trockenheit der Vagina und Stimmungsveränderungen. Ein vermehrtes Auftreten der Osteoporose wird ebenfalls mit dem Klimakterium in Verbindung gebracht.
Die Schulmedizin tendiert dazu, derartige Erscheinungen mit einer hormonellen Therapie zu begegnen, wobei die im Einzelfall gegebenen Hormone sehr unterschiedlich sein können.
Die Pharmaindustrie behauptet inzwischen, dass die hormonelle Therapie nicht alleine gegen die Beschwerden der Wechseljahre hilft, sondern auch noch der Vorbeugung von Osteoporose und Alzheimer dient. Derartige Aussagen sind jedoch nicht bewiesen. Durch die automatische Ankurbelung des Medikamentenabsatzes nutzen sie einzig und alleine den Herstellern der Hormonpräparate. Herzkrankheiten sollen ebenfalls durch die Hormongabe verhindert werden können. Studien konnten derartige Theorien bislang jedoch ebenfalls nicht belegen. Stattdessen mussten einige Hormonstudien abgebrochen werden, da die Ärzte, die diese Studien begleiteten, die aufgetretenen Nebenwirkungen nicht weiter verantworten konnten und wollten.
Bei einer Studie, welche von der Women's Health Initiative (WHI) durchgeführt wurde, trat vor allem Brustkrebs in einem beängstigenden Ausmaß auf. Eine zusätzliche Gefahr besteht darin, dass dieser erst verspätet entdeckt werden kann, da während der Hormon Therapie das Brustgewebe verdichtet ist und sich somit ein Knoten in der Brust häufig nicht ertasten lässt.
Zudem traten nicht "nur" Thrombosen und Lungenembolien vermehrt auf, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Blasenschwäche und Gebärmutterhalskrebs. Eine beobachtete Senkung der Rate an Dickdarmkrebs-Erkrankungen wiegt die erwiesenen Nachteile der Hormonbehandlung bei weitem nicht auf - zumal die meisten Patientinnen auch auf die psychische Belastung der erlittenen Therapie hinwiesen.
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